CH359617A - Putzmaschine mit Schleuderrad - Google Patents

Putzmaschine mit Schleuderrad

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CH359617A
CH359617A CH359617DA CH359617A CH 359617 A CH359617 A CH 359617A CH 359617D A CH359617D A CH 359617DA CH 359617 A CH359617 A CH 359617A
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CH
Switzerland
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centrifugal wheel
wear
walls
housing
sections
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Application number
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English (en)
Inventor
Harland Barnes Kenneth
Original Assignee
Wheelabrator Corp
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Publication date
Application filed by Wheelabrator Corp filed Critical Wheelabrator Corp
Publication of CH359617A publication Critical patent/CH359617A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C5/00Devices or accessories for generating abrasive blasts
    • B24C5/06Impeller wheels; Rotor blades therefor
    • B24C5/066Housings; Accessories therefor, e.g. liners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Putzmaschine mit Schleuderrad    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine  zum Putzen der Oberfläche von Gegenständen durch  Aufschleudern von     Strahlmittel    auf diese Oberfläche,  mit einem mehrere     Schleuderradschaufeln    enthalten  den, das mit hoher Drehzahl     Strahlmittel    von seinem  Umfang wegschleudert, mit einem Schleuderrad  gehäuse, gebildet aus zwei Seitenwänden, je einer  Hinter- und     Vorderwand    und je einer Öffnung oben  und unten, wobei das Schleuderrad     Strahlmittel    durch  die untere Öffnung auf die Werkstücke schleudert.  



  Durch die Anordnung der Öffnungen im     Verteil-          stück,    durch welche das     Strahlmittel    vom Einlauf  stück auf die inneren Enden der     Schleuderschaufeln     befördert wird, ist es möglich, die Stelle festzulegen,  bei welcher     Strahlmittel    vom Schleuderrad wegge  schleudert wird.

   Während es auf diese Weise durch  Einstellung des     Verteilstückes    möglich ist, fast alle       Strahlmittelteilchen    in einer gewünschten Richtung  zu steuern, ist es unmöglich, zu verhindern, dass ein  kleiner Teil der     Strahlmittelteilchen    unter hoher Ge  schwindigkeit von anderen Stellen des Umfangs des  Schleuderrades     abgeschleudert    werden. Wenn man  diesen kleinen Teil von     Strahlmittelteilchen    nicht  beachtet, so kann man feststellen, dass die Wände  des Gehäuses, in dem sich das Schleuderrad dreht,  stark abnützen.

   Diese Abnützung kann zur Folge  haben, dass in den Wänden des Gehäuses Löcher       entstehen,    durch welche     Strahhnittelteilchen    nach,  aussen gelangen, wodurch ein Verlust an     Strahlmittel     und eine Gefahr für das Betriebspersonal entsteht.  Es ist deshalb wichtig, das Schleuderrad mit einem  Gehäuse zu umgeben, welches für lange Zeit dem  Verschleiss durch     Strahlmittel    standhält. Es ist an  dererseits auch wünschenswert, dass das Schleuder  rad leicht zugänglich angeordnet ist zwecks Ersatz  und Reparatur von Teilen desselben. Es liegt in der  Natur des Betriebes eines Schleuderrades für Strahl-    mittel, dass Ersatz von Teilen in kurzen Zeitab  ständen notwendig ist.

   Bis heute waren diese beiden  Forderungen, nämlich Schutz des Gehäuses vor  Abnützung und vor Verlust von     Strahlmittel    nach  aussen, sowie leichter Ausbau von Gehäuseteilen  zwecks Ersatz von Teilen des Schleuderrades nicht  gleichzeitig     erfüllbar.    Zweck der     vorliegenden    Erfin  dung ist es, eine Konstruktion zu     schaffen,    welche  diese Forderungen gleichzeitig erfüllt. Die vor  liegende Erfindung bezweckt insbesondere, das Ge  häuse des Schleuderrades aus einer Anzahl einfacher  Teile zu gestalten, welche leicht zusammenzubauen  sind und dabei gleichzeitig die Aussenwände des  Gehäuses wirksam vor Verschleiss schützen.

   Der  neuen Konstruktion ist die Aufgabe gestellt, den das  Schleuderrad umgebenden Raum abzudichten und  dadurch das Entweichen von     Strahlmittelteilchen     nach aussen zu     verhindern.    Gleichzeitig     soll    die neue  Anordnung die     Zugänglichkeit    des Schleuderrades  für den Einbau von Ersatzteilen erleichtern. Ein  weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, den  Schutz vor Verschleiss und die     Zugänglichkeit    des  Schleuderrades zu erreichen, ohne den Betrieb des  Schleuderrades zu beeinträchtigen, insbesondere  durch eine Sicherung der zusammengebauten Teile  vor einer Verschiebung während des Betriebes.

    Durch die     Erfindung    wird ferner bezweckt, Teile, die  durch Verschleiss unbrauchbar geworden sind, leicht  auswechselbar zu machen, ohne die Abdichtung des  Gehäuses zu verringern. Die Zeichnung zeigt ein  Ausführungsbeispiel der Putzmaschine nach der  Erfindung.

   Es sind       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht, teilweise im  Schnitt,       Fig.    2 ein Längsschnitt durch das Schleuderrad  von     Fig.    1,           Fig.    3 ein Querschnitt durch das Gehäuse gemäss  Linie     III-III    in     Fig.    2 und       Fig.    4 ein Horizontalschnitt durch einen Teil des  Gehäuses gemäss Linie     IV-IV    in     Fig.    2.  



  In der Zeichnung ist das     Zentrifugalschleuderrad     dargestellt durch eine Anzahl von Schleuderschaufeln  10, welche zwischen den Scheiben 12 und 14 in  gleichmässigen Abständen in radial angeordneten  Nuten 16 eingebaut sind. Die Nuten 16 befinden  sich auf den     inneren    Seiten der Scheiben und sind  so bemessen, dass sie die Längskanten 18 der  Schleuderschaufeln 10 aufnehmen können. Die  Schleuderschaufeln 10 erstrecken sich vom Umfang  der Scheiben 12 und 14 bis zu einer kreisförmigen       Öffnung    im     Innern    des Schleuderrades.

   Ein ortsfestes       Verteilstück,    das in der Zeichnung nicht dargestellt  ist, weist eine     Zuführöffnung    auf, in die eine     Zuführ-          leitung    26 für die Speisung des     Strahlmittels    ein  mündet. Das     Verteilstück    und die     Zuführleitung    sind  in einer Wand des Gehäuses für das Schleuderrad       befestigt.    Innerhalb des     Verteilstückes    ist ein     Ein-          laufs:tück    an der     Nabe    des Schleuderrades     befestigt     und dreht sich mit demselben.

   Das     Einlaufstück    ist  in der Zeichnung ebenfalls nicht dargestellt. Das Ein  laufstück weist eine Anzahl von Öffnungen auf, wel  che auf dessen     Umfang    verteilt sind und durch wel  che     Strahlmittelteilchen    auf die Innenseite des     Ver-          teilstückes        befördert    werden.  



  Die     Strahlmittelteilchen    gelangen durch die Zu  führleitung 26 in das     Einlaufstück    und von diesem  durch das ortsfeste     Verteilstück    auf die -inneren  Enden der Schleuderschaufeln 10. Durch die rasche  Drehung des Schleuderrades werden die     Strahlmittel-          teilchen    längs der Oberfläche der Schleuderschaufeln  10 nach aussen befördert und     mit    hoher Geschwin  digkeit von den Enden der Schleuderschaufeln       weggeschleudert.    Durch die Festlegung der Lage der       öffnungen    im     Verteilstück    ist es     möglich,

      den Ort  zu     bestimmen,    wo die meisten der     Strahlmittel-          teilchen    das Schleuderrad verlassen. Dadurch kann  die Wirkung des     Strahlmittels    erhöht werden.  



  Das Schleuderrad ist mit seiner Lagerung auf der  Aussenseite des Gehäuses 20 der Putzmaschine be  festigt und zwar     derart,    dass ein wesentlicher Teil des  Schleuderrades sich ausserhalb des Gehäuses 20  befindet. Ein kleinerer Teil des Schleuderrades  erstreckt sich in das Innere des Gehäuses 20. Der  jenige Teil des Schleuderrades, welcher sich     ausser-          halb    des Gehäuses 20 befindet, ist durch das     Schleu-          derradgehäuse    eingeschlossen.

   Es ist notwendig, das  Schleuderrad mit einem Schutz zu umgeben, welcher  sowohl die Wände des     Schleuderradgehäuses    wie  auch diejenigen des Gehäuses der Putzmaschine vor  dem Strahl von     Strahlmittelteilchen    schützt. Zu  diesem Zwecke ist es erforderlich, einen Schutz  vorzusehen, der nicht nur die     Wände    des     Schleuder-          radgehäuses    bedeckt, sondern auch denjenigen Teil  des Schleuderrades umfasst, der in das Gehäuse der  Putzmaschine hineinragt.    Am     Schleuderradgehäuse    22 sind ein Behälter 24  und die     Zuführleitung    26 befestigt.

   Die Letztere  führt vom Behälter 24     abwärts    in die Öffnung auf  der äussern Seite des     Einlaufstücks.    Auf der ent  gegengesetzten Seite des     Schleuderradgehäuses    22  sind die Antriebsmittel für das Schleuderrad ange  ordnet. Die Antriebsmittel bestehen aus einer Welle  28, welche sich in Lagern 30 dreht. An ihrem  äusseren Ende trägt die Welle 28 die Riemenscheibe  32. über die Riemenscheibe 32 sind in der Zeich  nung nicht dargestellte Riemen geführt, welche  zum Antriebsmotor führen. Am anderen Ende der  Welle 28 ist die Nabe     befestigt,    welche das Schleu  derrad und das     Einlaufstück    antreibt.  



  Das     Schleuderradgehäuse    besteht aus zwei Seiten  wänden 34 und 36, welche in kleinem Abstand von  den Scheiben 12 und 14 angeordnet sind. Das       Schleuderradgehäuse    weist ferner je eine     geneigte          Vorder-    und Hinterwand 38 und 40 auf, deren seit  liche Kanten an den Seitenwänden 34 und 36 an  liegen. Die obere und die untere Fläche des     Schleu-          derradgehäuses    sind offen, um einen Zugang zum  Schleuderrad von oben zu schaffen und um das       Strahlmittel    nach unten auf die Werkstücke schleu  dern zu können.

   Wenn das Schleuderrad an einer  anderen Stelle des Maschinengehäuses angeordnet ist  als der Oberseite, so kann das     Schleuderradgehäuse     mit denselben Bestandteilen entsprechend gebaut  sein. Es ist dabei ganz ohne Bedeutung, in welcher  Richtung das Schleuderrad das     Strahlmittel          schleudert.     



  Die     Innentlächen    der Wände des Schleuderrad  gehäuses sind durch besondere Mittel geschützt  gegen die Wirkung des     Strahlmittels.    Diese Mittel  sind beispielsweise Platten aus vergütetem,     chrom-          molybdän.legie:rtem,    verschleissfestem Stahl. Die Sei  tenwände des     Schleuderradgehäuses    sind bedeckt mit  äusseren Platten 42 und inneren Platten 44, welche  untereinander und mit der Wand des Schleuderrad  gehäuses mittels Schrauben 46 und     Distanzbolzen     48 verbunden sind. Die äusseren Platten 42 liegen  eng an der Wand des     Schleuderradgehäuses    an.

   Die  Platten 42 und 44 sind zweckmässig unterteilt in  mehrere Sektoren, die einzeln leicht auswechselbar  sind. In     Fig.    2 ist ein Beispiel einer solchen Aus  kleidung mit vier Sektoren gezeigt, welche einerseits  durch eine     Vertikallinie    durch die Achse des Schleu  derrades, andererseits durch zwei radial nach aussen,       aufwärts    gerichtete Trennlinien getrennt sind. Dabei  entstehen untere Sektoren, die in das Maschinen  gehäuse hineinragen und zwar mindestens um den  Betrag, den das Schleuderrad in das Maschinenge  häuse hereinragt. Die inneren Platten 44, bestehend  aus den Sektoren 50, 52, 54 und 56 sind etwas  grösser bemessen als die entsprechenden äusseren  Platten 42.

   Dadurch entstehen an den Kanten Vor  sprünge 58, welche in entsprechende     Ausnehmungen     64 der vorderen und hinteren Wand des     Schleu-          derradgehäuses    eingefügt sind. Die     Vorder-    und die  Hinterwand des     Schleuderradgehäuses    sind im Quer-      schnitt identisch ausgeführt und entsprechen der in       Fig.    4     gezeigten    Ausführung. Die     Ausnehmungen     verlaufen parallel zu beiden Seiten der vorderen und  der hinteren Wand 38 und 40.  



  Die mittlere Rippe der unteren, beziehungsweise  inneren     Vorder-    und     Hinterwandteile    62 und 62a  ist so breit, dass sie den Abstand zwischen den     Aus-          nehmungen    64 ausfüllen kann. Dadurch wird gleich  zeitig auch der Abstand der Platten 42 und 44 festge  legt und der Zusammenbau der     verschiedenen    Gehäu  seteile erleichtert. Die     Rippe    ist dicker     als,    die seitlich  daran anschliessenden Teile der     Vorder-    und Hinter  wand, um den grössten Widerstand gegen Verschleiss  an derjenigen Stelle zu schaffen, wo die grössten  Verschleisskräfte auftreten.

   Die     Vorder-    und Hinter  wandteile sind in zwei Abschnitte 62 und 62a unter  teilt. Die Abschnitte 62 sind mit Rillen 66 versehen,  die längs der Aussenseite angeordnet sind und sich  vom unteren Ende des Abschnittes bis nahe an  dessen oberes Ende erstrecken. In die Rillen 66  greift das Ende einer Sicherungsschraube 70 ein,  welche die von oben eingeschobenen Abschnitte der       Vorder-    oder Hinterwand gegen das Herausfallen  nach unten sichert.  



  Die Rillen 66 endigen in einer Schulter 72,  welche beim Einschieben des unteren Abschnittes  62 auf das Ende der Sicherungsschraube 70 zu liegen  kommt. Die Schulter 72 verhindert eine weitere Ab  wärtsbewegung des Abschnittes 62, sobald das Ende  der Sicherungsschraube 70 das Ende der Rille 66  erreicht hat. Nach dem Einschieben der Abschnitte  62 durch den Schlitz 68 werden die oberen Ab  schnitte 62a eingeschoben, bis das untere Ende des  Abschnittes 62a in das obere Ende des Abschnittes  62 eingreift. Ein Vorsprung 74 am oberen Ende des  unteren Abschnittes 62 überlappt sich mit einem  Vorsprung 76 am unteren Ende des oberen Ab  schnittes 62a und ergibt eine dichte Verbindungs  stelle der beiden Abschnitte.  



  Das obere Ende der oberen Abschnitte 62a  endigt auf der Aussenseite in gleicher Höhe wie die  äussere Platte 42, auf der inneren Seite etwa auf  der Höhe der vorspringenden inneren Platte 44. Da  durch entsteht eine durchgehende     Ausnehmung    60  in der Seiten-,     Vorder-    und Hinterwand des     Schleu-          derradgehäuses.     



  Die Deckplatte besteht aus einem Stück 78,  welches schmaler und weniger lang als die obere  Öffnung des     Schleuderradgehäuses    ist, damit das  Stück 78 zwischen die zusammengebauten Platten  44 sowie die Abschnitte 62a eingesetzt werden kann.  Über der Deckplatte ist ein Blech vorgesehen, dessen  Breite dem Abstand der äusseren Platten 42 und  dessen Länge dem Abstand der oberen Enden der  Abschnitte 62a entspricht. Eine     Ausnehmung    80 ist  auf der Unterseite des Stückes 78 vorgesehen, um  die vorspringende Kante der inneren Platten 44 auf  zunehmen.

   Mit den äusseren Platten 42 bilden das  Stück 78 und das darauf     befestigte    Blech einen dich  ten Abschluss in Form eines     Falzes.    Dieser     Falz       gestattet nicht nur die Deckplatte richtig auf das       Schleuderradgehäuse    aufzusetzen, sondern bildet  auch eine Abdichtung, welche den Verschleiss der  Platten vermindert.  



  Die Deckplatte 78 ist verbunden mit einem aus  Blech bestehenden Deckel 84, welcher über die  Wände des     Schleuderradgehäuses    um einen kleinen  Betrag vorsteht. Der Deckel 84 weist an den beiden  Enden Schlitze 86 auf, in welche     Befestigungsmittel     zum. Festhalten des Deckels 84 einsetzbar sind. Als  Befestigungsmittel kann man beispielsweise Schrau  benbolzen 88, welche um eine an deren Ende ange  ordnete Achse 90 drehbar sind, verwenden. Die  Achse 90 ist in einem Vorsprung 92 gelagert.

   Der  Vorsprung 92 ist am oberen Ende der     Vorder-    und  Hinterwand des     Schleuderradgehäuses    befestigt, so  dass der     Schraubenbolzen    88 von der horizontalen  in die vertikale Lage     verschwenkt    werden kann.  Schraubenmuttern 94, deren     Querschnitt    grösser ist  als die Schlitze 86, werden auf die     Schraubenbolzen     88 mittels Gewinde aufgesetzt. Mit den Schrauben  muttern 94 kann der Deckel des     Schleuderrad-          gehäuses    dicht festgezogen werden.  



  Beim Zusammenbau eines     Schleuderradgehäuses     werden zuerst die inneren und äusseren Platten 42  und 44 durch Schrauben 46 an die Seitenwände 34  und 36 befestigt.     Anschliessend    werden die Ab  schnitte 62 längs den vorspringenden Kanten 58,  welche in die Rillen 64 eingreifen, durch den Schlitz  68 in ihre Betriebsstellung gebracht. In der Betriebs  stellung sichern die Schrauben 70, welche in die  Rillen 66     eingreifen,    die Abschnitte 62. Nach dem  Einbau der Abschnitte 62 erfolgt das Einsetzen der  Abschnitte 62a, was in analoger Weise ausgeführt  wird wie der Einbau der Abschnitte 62.

   In der Be  triebsstellung befindet sich das obere Ende der Ab  schnitte 62a auf gleicher Höhe wie die oberen Kan  ten des     Schleuderradgehäuses.    In dieser Stellung  schützen die Platten und die Abschnitte das     Schleu-          derradgehäuse    vor Verschleiss. Die Deckplatte kann  darauf eingesetzt werden auf das offene Ende des       Schleuderradgehäuses,    in dem die vorspringenden  Kanten 58 in die     Ausnehmungen    80 der Deckplatte  eingefügt werden und dadurch einen dichten     Ab-          schluss    bilden. Nach der Deckplatte wird der Deckel  84 aufgesetzt und die Schraubenbolzen 88 durch den  Schlitz 86 geführt.

   Mittels der Schraubenmuttern 94  kann das Deckblech der Deckel 84 gegen das     Schleu-          derradgehäuse    gepresst werden.  



  Die Demontage zum Zwecke, eines oder mehrere  Teile des     Schleuderradgehäuses    auszubauen, erfolgt  in der umgekehrten     Reihenfolge    des oben beschrie  benen Zusammenbaues. Zuerst wird der Deckel 84  entfernt, dann die Deckplatte 78 und darauffolgend  die Abschnitte- 62a und 62. Darauf können die Plat  ten 42 und 44 von den Seitenwänden des Schleuder  radgehäuses gelöst und ausgebaut werden.  



  Die Verwendung von vorspringenden Kanten,  welche in     Ausnehmungen,    beispielsweise 64 und 80,  eingefügt werden, ergeben nicht nur einen stabilen      Zusammenbau der verschiedenen Teile des     Schleu-          derradgehäuses,        sondern    auch eine gute Abdichtung,  welche ein Entweichen von     Strahlmittelteilchen    aus  dem     Schleuderradgehäuse    in die Umgebung der Putz  maschine verhindern.

   Bei einer Abdichtung, wie sie  oben beschrieben ist, müssen die     Strahlmittelteilchen     die Richtung verschiedene Male     ändern,    um aus dem  Innern des     Schleuderradgehäuses    in die Umgebung  zu gelangen oder die Wände anzugreifen. Auf dem  Wege, den ein     Strahlmittelteilchen    durch die mit  Absätzen versehenen Spalten der Verschleissplatten  zurücklegt, verliert ein solches     Strahlmittelteilchen     seine ganze Energie, so dass ein Verschleiss der  Wände des     Schleuderradgehäuses    auf ein Minimum  reduziert ist.  



  Aus der obigen Beschreibung geht hervor, dass  die Verschleissplatten in relativ einfacher Weise     ein-          und    ausgebaut werden können. Bei bisher verwen  deten     Konstruktionen        konnte    es vorkommen,     dass     festsitzende Schrauben und Muttern den Ein- und  Ausbau von     Verschleissplatten    erschwerten. Bei der  beschriebenen Konstruktion kann das Innere des       Schleuderradgehäuses    auf einfachste Weise von Zeit  zu Zeit     daraufhin        geprüft    werden, ob ein Ersatz von  Teilen, die grösserem Verschleiss ausgesetzt sind,  notwendig ist.

   Der Zugang zum     Innern    des     Schleu-          derradgehäuses    zum Ersatz von     Schleuderradschau-          feln    oder von     Schleuderradteilen    ist einfacher als  bisher.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Putzmaschine mit einem mehrere Schleuderrad schaufeln enthaltenden Schleuderrad, das mit hoher Drehzahl Strahln-ittel von seinem Umfang wegschleu dert, mit einem Schleuderradgehäuse, gebildet aus zwei Seitenwänden, je einer Hinter- und Vorderwand und je einer Öffnung oben und unten, wobei das Schleuderrad Strahhnittel durch die untere Öffnung auf die Werkstücke schleudert, dadurch gekennzeich net, dass eine lösbar zusammengesetzte Auskleidung des Schleuderradgehäuses vorgesehen ist um die Wände desselben gegen Verschleiss durch das Strahl mittel zu schützen und dieses gleichzeitig zu hindern, in die Umgebung der Putzmaschine geschleudert zu werden,
    das Ganze derart, dass eine Mehrzahl von Verschleissplatten aus gegenüber den Aussenwänden verschleissfesterem Material, welche an den Wänden des Schleuderradgehäuses befestigt sind, Rippen an den äusseren und oberen Kanten aufweisen, um einen ununterbrochenen Falz zwischen diesen Rippen und den Seitenwänden des Schleuderrades zu bilden, wobei die Seitenplatten innerhalb der Enden der Wände des Schleuderradgehäuses enden, und dass ebenso verschleissfeste Abschnitte, welche die Vor- der- und die Hinterwand bilden, mit Rippen ver sehen sind,
    an welchen die genannten Verschleiss- platten seitlich anliegen, ferner dass die Abschnitte Rippen aufweisen, in welche die Kanten der Ver- schleissplatten eingefügt sind, sowie Mittel, um diese Abschnitte auf ihrer Abwärtsbewegung in der Be triebsstellung aufzuhalten, und dass ferner eine ebenso verschleissfeste Deckplatte mit einem Quer schnitt, welcher geringer ist als der Querschnitt der oberen Öffnung des Schleuderradgehäuses, jedoch grösser als der Querschnitt, den die Verschleissplat ten und die Abschnitte an ihrem oberen Ende offen halten, vorhanden ist,
    dass die Deckplatte eine Aus- nehmung aufweist, welche im Abstand von der äusseren Kante längs allen Seiten verläuft und so dimensioniert ist, dass die Kanten an den oberen Enden der Verschleissplatten und der Abschnitte dichtend eingefügt werden können, und ein Deckel zum Abschliessen der oberen Öffnung des Schleu- derradgehäuses und Mittel, um den Deckel elastisch auf das Gehäuse zu befestigen, vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Putzmaschine gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verschleissplatten (42, 44) durch Schrauben (46) an den Seitenwänden (34, 36) des Schleuderradgehäuses befestigt sind. 2.
    Putzmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschleissplatten aus einem Paar von parallelen Platten bestehen, wobei die innere Platte (44) gegenüber der äusseren Platte (42) vorsteht. 3. Putzmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorder- und die Hinter wand in Abschnitte (62, 62a) unterteilt sind, welche an ihrer Verbindungsstelle abgesetzte Kanten (74, 76) aufweisen zur Bildung einer Abdichtung. 4. Putzmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Kanten der Seiten platten (54) und der Vorder- und Hinterwand (62) sich weiter erstrecken nach abwärts als das Schleu- derradgehäuse (38). 5.
    Putzmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Schrauben (70) vorgesehen sind,, um die Vorder- und die Hinterwand in zusam mengebauter Lage zu halten.
CH359617D 1957-01-30 1958-01-20 Putzmaschine mit Schleuderrad CH359617A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110170928A (zh) * 2019-07-03 2019-08-27 大丰市申达机械制造有限公司 一种拼装抛丸器护罩

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