Putzmaschine mit Schleuderrad Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum Putzen der Oberfläche von Gegenständen durch Aufschleudern von Strahlmittel auf diese Oberfläche, mit einem mehrere Schleuderradschaufeln enthalten den, das mit hoher Drehzahl Strahlmittel von seinem Umfang wegschleudert, mit einem Schleuderrad gehäuse, gebildet aus zwei Seitenwänden, je einer Hinter- und Vorderwand und je einer Öffnung oben und unten, wobei das Schleuderrad Strahlmittel durch die untere Öffnung auf die Werkstücke schleudert.
Durch die Anordnung der Öffnungen im Verteil- stück, durch welche das Strahlmittel vom Einlauf stück auf die inneren Enden der Schleuderschaufeln befördert wird, ist es möglich, die Stelle festzulegen, bei welcher Strahlmittel vom Schleuderrad wegge schleudert wird.
Während es auf diese Weise durch Einstellung des Verteilstückes möglich ist, fast alle Strahlmittelteilchen in einer gewünschten Richtung zu steuern, ist es unmöglich, zu verhindern, dass ein kleiner Teil der Strahlmittelteilchen unter hoher Ge schwindigkeit von anderen Stellen des Umfangs des Schleuderrades abgeschleudert werden. Wenn man diesen kleinen Teil von Strahlmittelteilchen nicht beachtet, so kann man feststellen, dass die Wände des Gehäuses, in dem sich das Schleuderrad dreht, stark abnützen.
Diese Abnützung kann zur Folge haben, dass in den Wänden des Gehäuses Löcher entstehen, durch welche Strahhnittelteilchen nach, aussen gelangen, wodurch ein Verlust an Strahlmittel und eine Gefahr für das Betriebspersonal entsteht. Es ist deshalb wichtig, das Schleuderrad mit einem Gehäuse zu umgeben, welches für lange Zeit dem Verschleiss durch Strahlmittel standhält. Es ist an dererseits auch wünschenswert, dass das Schleuder rad leicht zugänglich angeordnet ist zwecks Ersatz und Reparatur von Teilen desselben. Es liegt in der Natur des Betriebes eines Schleuderrades für Strahl- mittel, dass Ersatz von Teilen in kurzen Zeitab ständen notwendig ist.
Bis heute waren diese beiden Forderungen, nämlich Schutz des Gehäuses vor Abnützung und vor Verlust von Strahlmittel nach aussen, sowie leichter Ausbau von Gehäuseteilen zwecks Ersatz von Teilen des Schleuderrades nicht gleichzeitig erfüllbar. Zweck der vorliegenden Erfin dung ist es, eine Konstruktion zu schaffen, welche diese Forderungen gleichzeitig erfüllt. Die vor liegende Erfindung bezweckt insbesondere, das Ge häuse des Schleuderrades aus einer Anzahl einfacher Teile zu gestalten, welche leicht zusammenzubauen sind und dabei gleichzeitig die Aussenwände des Gehäuses wirksam vor Verschleiss schützen.
Der neuen Konstruktion ist die Aufgabe gestellt, den das Schleuderrad umgebenden Raum abzudichten und dadurch das Entweichen von Strahlmittelteilchen nach aussen zu verhindern. Gleichzeitig soll die neue Anordnung die Zugänglichkeit des Schleuderrades für den Einbau von Ersatzteilen erleichtern. Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, den Schutz vor Verschleiss und die Zugänglichkeit des Schleuderrades zu erreichen, ohne den Betrieb des Schleuderrades zu beeinträchtigen, insbesondere durch eine Sicherung der zusammengebauten Teile vor einer Verschiebung während des Betriebes.
Durch die Erfindung wird ferner bezweckt, Teile, die durch Verschleiss unbrauchbar geworden sind, leicht auswechselbar zu machen, ohne die Abdichtung des Gehäuses zu verringern. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Putzmaschine nach der Erfindung.
Es sind Fig. 1 eine perspektivische Ansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 2 ein Längsschnitt durch das Schleuderrad von Fig. 1, Fig. 3 ein Querschnitt durch das Gehäuse gemäss Linie III-III in Fig. 2 und Fig. 4 ein Horizontalschnitt durch einen Teil des Gehäuses gemäss Linie IV-IV in Fig. 2.
In der Zeichnung ist das Zentrifugalschleuderrad dargestellt durch eine Anzahl von Schleuderschaufeln 10, welche zwischen den Scheiben 12 und 14 in gleichmässigen Abständen in radial angeordneten Nuten 16 eingebaut sind. Die Nuten 16 befinden sich auf den inneren Seiten der Scheiben und sind so bemessen, dass sie die Längskanten 18 der Schleuderschaufeln 10 aufnehmen können. Die Schleuderschaufeln 10 erstrecken sich vom Umfang der Scheiben 12 und 14 bis zu einer kreisförmigen Öffnung im Innern des Schleuderrades.
Ein ortsfestes Verteilstück, das in der Zeichnung nicht dargestellt ist, weist eine Zuführöffnung auf, in die eine Zuführ- leitung 26 für die Speisung des Strahlmittels ein mündet. Das Verteilstück und die Zuführleitung sind in einer Wand des Gehäuses für das Schleuderrad befestigt. Innerhalb des Verteilstückes ist ein Ein- laufs:tück an der Nabe des Schleuderrades befestigt und dreht sich mit demselben.
Das Einlaufstück ist in der Zeichnung ebenfalls nicht dargestellt. Das Ein laufstück weist eine Anzahl von Öffnungen auf, wel che auf dessen Umfang verteilt sind und durch wel che Strahlmittelteilchen auf die Innenseite des Ver- teilstückes befördert werden.
Die Strahlmittelteilchen gelangen durch die Zu führleitung 26 in das Einlaufstück und von diesem durch das ortsfeste Verteilstück auf die -inneren Enden der Schleuderschaufeln 10. Durch die rasche Drehung des Schleuderrades werden die Strahlmittel- teilchen längs der Oberfläche der Schleuderschaufeln 10 nach aussen befördert und mit hoher Geschwin digkeit von den Enden der Schleuderschaufeln weggeschleudert. Durch die Festlegung der Lage der öffnungen im Verteilstück ist es möglich,
den Ort zu bestimmen, wo die meisten der Strahlmittel- teilchen das Schleuderrad verlassen. Dadurch kann die Wirkung des Strahlmittels erhöht werden.
Das Schleuderrad ist mit seiner Lagerung auf der Aussenseite des Gehäuses 20 der Putzmaschine be festigt und zwar derart, dass ein wesentlicher Teil des Schleuderrades sich ausserhalb des Gehäuses 20 befindet. Ein kleinerer Teil des Schleuderrades erstreckt sich in das Innere des Gehäuses 20. Der jenige Teil des Schleuderrades, welcher sich ausser- halb des Gehäuses 20 befindet, ist durch das Schleu- derradgehäuse eingeschlossen.
Es ist notwendig, das Schleuderrad mit einem Schutz zu umgeben, welcher sowohl die Wände des Schleuderradgehäuses wie auch diejenigen des Gehäuses der Putzmaschine vor dem Strahl von Strahlmittelteilchen schützt. Zu diesem Zwecke ist es erforderlich, einen Schutz vorzusehen, der nicht nur die Wände des Schleuder- radgehäuses bedeckt, sondern auch denjenigen Teil des Schleuderrades umfasst, der in das Gehäuse der Putzmaschine hineinragt. Am Schleuderradgehäuse 22 sind ein Behälter 24 und die Zuführleitung 26 befestigt.
Die Letztere führt vom Behälter 24 abwärts in die Öffnung auf der äussern Seite des Einlaufstücks. Auf der ent gegengesetzten Seite des Schleuderradgehäuses 22 sind die Antriebsmittel für das Schleuderrad ange ordnet. Die Antriebsmittel bestehen aus einer Welle 28, welche sich in Lagern 30 dreht. An ihrem äusseren Ende trägt die Welle 28 die Riemenscheibe 32. über die Riemenscheibe 32 sind in der Zeich nung nicht dargestellte Riemen geführt, welche zum Antriebsmotor führen. Am anderen Ende der Welle 28 ist die Nabe befestigt, welche das Schleu derrad und das Einlaufstück antreibt.
Das Schleuderradgehäuse besteht aus zwei Seiten wänden 34 und 36, welche in kleinem Abstand von den Scheiben 12 und 14 angeordnet sind. Das Schleuderradgehäuse weist ferner je eine geneigte Vorder- und Hinterwand 38 und 40 auf, deren seit liche Kanten an den Seitenwänden 34 und 36 an liegen. Die obere und die untere Fläche des Schleu- derradgehäuses sind offen, um einen Zugang zum Schleuderrad von oben zu schaffen und um das Strahlmittel nach unten auf die Werkstücke schleu dern zu können.
Wenn das Schleuderrad an einer anderen Stelle des Maschinengehäuses angeordnet ist als der Oberseite, so kann das Schleuderradgehäuse mit denselben Bestandteilen entsprechend gebaut sein. Es ist dabei ganz ohne Bedeutung, in welcher Richtung das Schleuderrad das Strahlmittel schleudert.
Die Innentlächen der Wände des Schleuderrad gehäuses sind durch besondere Mittel geschützt gegen die Wirkung des Strahlmittels. Diese Mittel sind beispielsweise Platten aus vergütetem, chrom- molybdän.legie:rtem, verschleissfestem Stahl. Die Sei tenwände des Schleuderradgehäuses sind bedeckt mit äusseren Platten 42 und inneren Platten 44, welche untereinander und mit der Wand des Schleuderrad gehäuses mittels Schrauben 46 und Distanzbolzen 48 verbunden sind. Die äusseren Platten 42 liegen eng an der Wand des Schleuderradgehäuses an.
Die Platten 42 und 44 sind zweckmässig unterteilt in mehrere Sektoren, die einzeln leicht auswechselbar sind. In Fig. 2 ist ein Beispiel einer solchen Aus kleidung mit vier Sektoren gezeigt, welche einerseits durch eine Vertikallinie durch die Achse des Schleu derrades, andererseits durch zwei radial nach aussen, aufwärts gerichtete Trennlinien getrennt sind. Dabei entstehen untere Sektoren, die in das Maschinen gehäuse hineinragen und zwar mindestens um den Betrag, den das Schleuderrad in das Maschinenge häuse hereinragt. Die inneren Platten 44, bestehend aus den Sektoren 50, 52, 54 und 56 sind etwas grösser bemessen als die entsprechenden äusseren Platten 42.
Dadurch entstehen an den Kanten Vor sprünge 58, welche in entsprechende Ausnehmungen 64 der vorderen und hinteren Wand des Schleu- derradgehäuses eingefügt sind. Die Vorder- und die Hinterwand des Schleuderradgehäuses sind im Quer- schnitt identisch ausgeführt und entsprechen der in Fig. 4 gezeigten Ausführung. Die Ausnehmungen verlaufen parallel zu beiden Seiten der vorderen und der hinteren Wand 38 und 40.
Die mittlere Rippe der unteren, beziehungsweise inneren Vorder- und Hinterwandteile 62 und 62a ist so breit, dass sie den Abstand zwischen den Aus- nehmungen 64 ausfüllen kann. Dadurch wird gleich zeitig auch der Abstand der Platten 42 und 44 festge legt und der Zusammenbau der verschiedenen Gehäu seteile erleichtert. Die Rippe ist dicker als, die seitlich daran anschliessenden Teile der Vorder- und Hinter wand, um den grössten Widerstand gegen Verschleiss an derjenigen Stelle zu schaffen, wo die grössten Verschleisskräfte auftreten.
Die Vorder- und Hinter wandteile sind in zwei Abschnitte 62 und 62a unter teilt. Die Abschnitte 62 sind mit Rillen 66 versehen, die längs der Aussenseite angeordnet sind und sich vom unteren Ende des Abschnittes bis nahe an dessen oberes Ende erstrecken. In die Rillen 66 greift das Ende einer Sicherungsschraube 70 ein, welche die von oben eingeschobenen Abschnitte der Vorder- oder Hinterwand gegen das Herausfallen nach unten sichert.
Die Rillen 66 endigen in einer Schulter 72, welche beim Einschieben des unteren Abschnittes 62 auf das Ende der Sicherungsschraube 70 zu liegen kommt. Die Schulter 72 verhindert eine weitere Ab wärtsbewegung des Abschnittes 62, sobald das Ende der Sicherungsschraube 70 das Ende der Rille 66 erreicht hat. Nach dem Einschieben der Abschnitte 62 durch den Schlitz 68 werden die oberen Ab schnitte 62a eingeschoben, bis das untere Ende des Abschnittes 62a in das obere Ende des Abschnittes 62 eingreift. Ein Vorsprung 74 am oberen Ende des unteren Abschnittes 62 überlappt sich mit einem Vorsprung 76 am unteren Ende des oberen Ab schnittes 62a und ergibt eine dichte Verbindungs stelle der beiden Abschnitte.
Das obere Ende der oberen Abschnitte 62a endigt auf der Aussenseite in gleicher Höhe wie die äussere Platte 42, auf der inneren Seite etwa auf der Höhe der vorspringenden inneren Platte 44. Da durch entsteht eine durchgehende Ausnehmung 60 in der Seiten-, Vorder- und Hinterwand des Schleu- derradgehäuses.
Die Deckplatte besteht aus einem Stück 78, welches schmaler und weniger lang als die obere Öffnung des Schleuderradgehäuses ist, damit das Stück 78 zwischen die zusammengebauten Platten 44 sowie die Abschnitte 62a eingesetzt werden kann. Über der Deckplatte ist ein Blech vorgesehen, dessen Breite dem Abstand der äusseren Platten 42 und dessen Länge dem Abstand der oberen Enden der Abschnitte 62a entspricht. Eine Ausnehmung 80 ist auf der Unterseite des Stückes 78 vorgesehen, um die vorspringende Kante der inneren Platten 44 auf zunehmen.
Mit den äusseren Platten 42 bilden das Stück 78 und das darauf befestigte Blech einen dich ten Abschluss in Form eines Falzes. Dieser Falz gestattet nicht nur die Deckplatte richtig auf das Schleuderradgehäuse aufzusetzen, sondern bildet auch eine Abdichtung, welche den Verschleiss der Platten vermindert.
Die Deckplatte 78 ist verbunden mit einem aus Blech bestehenden Deckel 84, welcher über die Wände des Schleuderradgehäuses um einen kleinen Betrag vorsteht. Der Deckel 84 weist an den beiden Enden Schlitze 86 auf, in welche Befestigungsmittel zum. Festhalten des Deckels 84 einsetzbar sind. Als Befestigungsmittel kann man beispielsweise Schrau benbolzen 88, welche um eine an deren Ende ange ordnete Achse 90 drehbar sind, verwenden. Die Achse 90 ist in einem Vorsprung 92 gelagert.
Der Vorsprung 92 ist am oberen Ende der Vorder- und Hinterwand des Schleuderradgehäuses befestigt, so dass der Schraubenbolzen 88 von der horizontalen in die vertikale Lage verschwenkt werden kann. Schraubenmuttern 94, deren Querschnitt grösser ist als die Schlitze 86, werden auf die Schraubenbolzen 88 mittels Gewinde aufgesetzt. Mit den Schrauben muttern 94 kann der Deckel des Schleuderrad- gehäuses dicht festgezogen werden.
Beim Zusammenbau eines Schleuderradgehäuses werden zuerst die inneren und äusseren Platten 42 und 44 durch Schrauben 46 an die Seitenwände 34 und 36 befestigt. Anschliessend werden die Ab schnitte 62 längs den vorspringenden Kanten 58, welche in die Rillen 64 eingreifen, durch den Schlitz 68 in ihre Betriebsstellung gebracht. In der Betriebs stellung sichern die Schrauben 70, welche in die Rillen 66 eingreifen, die Abschnitte 62. Nach dem Einbau der Abschnitte 62 erfolgt das Einsetzen der Abschnitte 62a, was in analoger Weise ausgeführt wird wie der Einbau der Abschnitte 62.
In der Be triebsstellung befindet sich das obere Ende der Ab schnitte 62a auf gleicher Höhe wie die oberen Kan ten des Schleuderradgehäuses. In dieser Stellung schützen die Platten und die Abschnitte das Schleu- derradgehäuse vor Verschleiss. Die Deckplatte kann darauf eingesetzt werden auf das offene Ende des Schleuderradgehäuses, in dem die vorspringenden Kanten 58 in die Ausnehmungen 80 der Deckplatte eingefügt werden und dadurch einen dichten Ab- schluss bilden. Nach der Deckplatte wird der Deckel 84 aufgesetzt und die Schraubenbolzen 88 durch den Schlitz 86 geführt.
Mittels der Schraubenmuttern 94 kann das Deckblech der Deckel 84 gegen das Schleu- derradgehäuse gepresst werden.
Die Demontage zum Zwecke, eines oder mehrere Teile des Schleuderradgehäuses auszubauen, erfolgt in der umgekehrten Reihenfolge des oben beschrie benen Zusammenbaues. Zuerst wird der Deckel 84 entfernt, dann die Deckplatte 78 und darauffolgend die Abschnitte- 62a und 62. Darauf können die Plat ten 42 und 44 von den Seitenwänden des Schleuder radgehäuses gelöst und ausgebaut werden.
Die Verwendung von vorspringenden Kanten, welche in Ausnehmungen, beispielsweise 64 und 80, eingefügt werden, ergeben nicht nur einen stabilen Zusammenbau der verschiedenen Teile des Schleu- derradgehäuses, sondern auch eine gute Abdichtung, welche ein Entweichen von Strahlmittelteilchen aus dem Schleuderradgehäuse in die Umgebung der Putz maschine verhindern.
Bei einer Abdichtung, wie sie oben beschrieben ist, müssen die Strahlmittelteilchen die Richtung verschiedene Male ändern, um aus dem Innern des Schleuderradgehäuses in die Umgebung zu gelangen oder die Wände anzugreifen. Auf dem Wege, den ein Strahlmittelteilchen durch die mit Absätzen versehenen Spalten der Verschleissplatten zurücklegt, verliert ein solches Strahlmittelteilchen seine ganze Energie, so dass ein Verschleiss der Wände des Schleuderradgehäuses auf ein Minimum reduziert ist.
Aus der obigen Beschreibung geht hervor, dass die Verschleissplatten in relativ einfacher Weise ein- und ausgebaut werden können. Bei bisher verwen deten Konstruktionen konnte es vorkommen, dass festsitzende Schrauben und Muttern den Ein- und Ausbau von Verschleissplatten erschwerten. Bei der beschriebenen Konstruktion kann das Innere des Schleuderradgehäuses auf einfachste Weise von Zeit zu Zeit daraufhin geprüft werden, ob ein Ersatz von Teilen, die grösserem Verschleiss ausgesetzt sind, notwendig ist.
Der Zugang zum Innern des Schleu- derradgehäuses zum Ersatz von Schleuderradschau- feln oder von Schleuderradteilen ist einfacher als bisher.