CH361571A - Verfahren zur Herstellung von N-Alkyl-piperidin-monocarbonsäureamiden und N-Alkyl-pyrrolidin-monocarbonsäureamiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von N-Alkyl-piperidin-monocarbonsäureamiden und N-Alkyl-pyrrolidin-monocarbonsäureamiden

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CH361571A
CH361571A CH361571DA CH361571A CH 361571 A CH361571 A CH 361571A CH 361571D A CH361571D A CH 361571DA CH 361571 A CH361571 A CH 361571A
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monocarboxamides
piperidine
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Thuresson Dr Phil Af Ekenst Bo
Harald Egner Boerje Per
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Bofors Ab
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  Verfahren zur Herstellung von     N-Alkyl-piperidin-monocarbonsäureamiden    und       N-Alkyl-pyrrolidin-monocarbonsäureamiden       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf     ein     Verfahren zur Herstellung von N-Alkyl-piperidin-         monocarbonsäureamiden        und        N-Alkyl-pyrrolidin-          monocarbons'äureamiden    entsprechend den Formeln  
EMI0001.0008     
    In diesen     Formeln    bezeichnet     R1    eine     Alkyl-          gruppe,

          R2    und     R3    entweder jedes für sich eine       Alkylgruppe    oder auch das eine eine     Alkylgruppe    und  das andere ein Wasserstoffatom. Die     Substituenten          RZ    und     R3    können     an    beliebigen Stellen des     Hetero-          cyclus    angeordnet sein. Ar     bedeutet    einen     unsub-          stituierten    oder substituierten     Benzolkern.    Der     Ben-          zolkern    kann z.

   B. mit einer     Alkylgruppe    oder einem  Chloratom in     2-Stellung,    in     4-Stellung    mit einem  Wasserstoffatom, einer     Hydroxylgruppe,    einer     Alkyl-          gruppe    oder einer     Alkoxygruppe    und in     6-Stellung     mit einem     Wasserstoffatom,    einem Chloratom, einer       Alkylgruppe    oder einer     Alkoxygruppe    substituiert  sein.  



  Die obengenannten     Amide    haben sich als aus  gezeichnete Lokalanästhetika erwiesen.  



  Die Herstellung dieser     Amide    erfolgt     erfindungs-          gemäss    durch Umsetzung einer entsprechenden, am  Stickstoff     unsubstituierten    oder     alkylsubstituierten          Piperidin-    oder     Pyrrolidin-monocarbonsäure,    deren       Anhydrid,    Ester oder     Halogenid    mit einem aromati  schen     Isocyanat    der Formel     Ar-N=C=O    und, falls    man von einer     N-unsubstituierten    Verbindung aus  gegangen     ist,

          Alkylierung    \des     ringgebundenen    Stick  stoffes.    <I>Beispiel</I>  143     Gewichtsteile        5-Methyl-piperidin-2-carbon-          säure    werden mit 295     Gewichtsteilen        2,6-Dimethyl-          phenylisocyanat    unter energischem     Rühren    bei einer  Temperatur von 90 bis 110  erhitzt. Die Reaktion ist  durch die heftige     Entwicklung    von     Kohlendioxyd,     dessen Aufhören das Ende der Reaktion bezeichnet,  gekennzeichnet.

   Der     überschuss    an     Isocyanat    wird im  Vakuum     abdestilliert.    Eine äquivalente Menge von  10%iger     Salzsäure    wird dem Reaktionsprodukt     zu-          gesetzt,    und die Mischung wird     während    15 Mi  nuten gekocht; danach wird die Mischung     gekühlt     und filtriert. Aus dem     Filtrat    wird     5-Methyl-piperi-          din-2-carbonsäure-2,6-xylidid    mit     Natriumhydroxyd     ausgefällt.

   Nach     Filtrierung    und Trocknung wird  ein geringer     überschuss    an     Diäthylsulfat        zugegeben,     und die Lösung wird bei l00      während    4 Stunden  erhitzt. Man setzt Wasser zu, extrahiert das über  schüssige     Diäthylsulfat    mit Äther, behandelt die rest-      liehe Lösung     mit        Aktivkohle    und     fällt    das     N-Äthyl-5-          methyl-piperidin-2-carbons.äure-2',6'-xylidid    mittels  einer Base. Das Produkt wird     abgenutscht    und mit  Wasser gewaschen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH. Verfahren zur Herstellung von N-Alkyl-piperidin- monocarbonsäureamiden und N-Alkyl-pyrrolidin- monocarbonsäureamiden entsprechend den Formeln EMI0002.0011 in denen R1 eine Alkylgruppe, R2 und R3 entweder jedes für sich eine Alkylgruppe oder das eine eine Allcylgruppe und das andere ein Wasserstoffatom be zeichnen und Ar einen unsubstituierten oder sub stituierten Benzol'kern bedeutet,
    dadurch gekenn zeichnet, dass man eine entsprechende am Stickstoff unsubstituierte oder alkylsubstituierte Piperidin- oder Pyrrolid'in-monocarbonsäure, deren Anhydrid, Ester oder Halogenid mit einem aromatischen Isocyanat der Formel Ar-N=C=O umsetzt und, falls man von einer N-unsubstituierten Verbindung ausgegangen ist, den ringgebundenen Stickstoff im erhaltenen Amid alkyliert.
CH361571D 1956-02-22 1957-02-05 Verfahren zur Herstellung von N-Alkyl-piperidin-monocarbonsäureamiden und N-Alkyl-pyrrolidin-monocarbonsäureamiden CH361571A (de)

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