CH362081A - Verfahren zur Herstellung neuer Benzimidazole - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Benzimidazole

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CH362081A
CH362081A CH362081DA CH362081A CH 362081 A CH362081 A CH 362081A CH 362081D A CH362081D A CH 362081DA CH 362081 A CH362081 A CH 362081A
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benzimidazole
benzyl
ethyl
sep
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Karl Dr Hoffmann
Alfred Dr Hunger
Jindrich Dr Kebrle
Alberto Dr Rossi
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Ciba Geigy
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Description


      Verfahren    zur Herstellung neuer     Benzimidazole       Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur  Herstellung von     1-(tert.-Amino-niederalkyl)-benz-          imidazolen,    die in     2-Stellung    einen     Benzylrest    und  in     5-Stellung    eine Nitrogruppe aufweisen, der Formel  
EMI0001.0008     
    worin A einen niederen     Alkylenrest,    R eine tertiäre       Aminogruppe    und     Ph    den gegebenenfalls substituier  ten     Phenylrest    bedeutet.

   Die     Erfindung    betrifft insbe  sondere     Benzimidazole    der Formel  
EMI0001.0015     
    worin A einen niederen     Alkylenrest,    insbesondere  Äthylen, und R eine gegebenenfalls durch ein     Hetero-          atom    unterbrochene niedere     Alkyleniminogruppe,     wie eine     Piperidino-,        Pyrrolidino-    oder     Morpholino-          gruppe,    besonders aber eine     Di-niederalkyl-amino-          gruppe,    vor allem die     Diäthylaminogruppe,    darstellt,

    und worin     R1    den     unsubstituierten    oder einen in     3-          und        foder        4-Stellung,    insbesondere einen in     4-Stellung          halogen-,        niederalkyl-    oder     niederalkoxy-substituier-          ten        Phenyl.rest    bedeutet.  



  Die neuen Verbindungen sind sehr     gut        analge-          tisch    wirksam und besitzen gegenüber vergleich-    baren     Benzylbenzimidazolen    bessere pharmakolo  gische Eigenschaften und können dementsprechend  als Arzneimittel Verwendung finden.

   Von beson  derem Interesse wegen ihren therapeutischen Eigen  schaften sind die Verbindungen der Formel  
EMI0001.0043     
    worin R4 für Wasserstoff, Chlor oder     Niederalkyl     steht, vor allem       1-(ssDiäthylamino-äthyl)-2-benzyl-5-nitro-          benzimidazol,          1-(ss-Diäthylamino-äthyl)-2-(p-chlorbenzyl)-5-          nitro-benzimidazol,          1-(ss-Diäthylamino-äthyl)-2-(p-methylbenzyl)-5-          nitro-benzimidazol     und     ihre    Salze.  



  Hervorragend in     ihrer    Wirkung sind Verbin  dungen der obigen     Formel,    in denen     R4    eine     Nieder-          alkoxygruppe    ist, wie     1-(f        Diäthylamino-äthyl)-2-          (p    -     methoxy    -     benzyl)    -     5-nitro-benzimidazol,    vorzugs  weise     1-(ss-Diäthylamino-äthyl)-2-(p-äthoxy-benzyl)-          5    -     nitro    -     benzimidazol.    Diese     Verbindungen,

      sind  zudem sehr gute     Muskelrelaxantia.     



  Das     erfindungsgemässe        Verfahren    ist dadurch ge  kennzeichnet,     d'ass    man ein entsprechendes     2-Benzyl-          5-nitro-benzimidazol    mit einem reaktionsfähigen  Ester     eines        Alkohols    der     Formel        HO-AR    umsetzt.

        Reaktionsfähige Ester sind insbesondere solche  starker anorganischer oder organischer Säuren, wie  der     Halogenwasserstoffsäuren,    oder organischer     Sul-          fonsäuren,    wie     p-Toluolsulfonsäure.    Die Einführung  wird vorzugsweise vorgenommen in Gegenwart von  Kondensationsmitteln, insbesondere solcher, die mit  den 5     Nitro-2-benzyl-benzimidazolen        Metallsalze    zu  bilden vermögen, wie Alkali- und     Erdalkalimetalle,     beispielsweise Natrium,     Lithium,        Calcium,    ihre       Amide,    Hydride, Kohlenwasserstoffverbindungen,

         Alkoholate,    Oxyde oder     Hydroxyde,    z. B.     Natrium-          amid,        Natriumhydrid,        Butyllithium,        Phenylkalium,          Phenyllithium,        Kalium-tert.-butylat,        Kalium-tert.-          amylat,        Natriumäthylat,        Natriumoxyd    oder Natrium  hydroxyd,

   oder unter Verwendung der vorgebildeten       Metallsalze    der     Benzimidazole.    Bei dieser Umsetzung  erhält man gewöhnlich ein Gemisch von 5- und     6-Ni-          troderivaten,    die sich beispielsweise durch Kristalli  sation der Basen oder ihrer Salze trennen lassen.  



  Die verfahrensgemässe Umsetzung kann in     An-          oder    Abwesenheit von     Verdünnungs-    und/oder Kon  densationsmitteln, wenn nötig bei erhöhter Tempe  ratur, im offenen oder im geschlossenen Gefäss unter  Druck     ausgeführt    werden.  



  In den Verfahrensprodukten können     Substituen-          ten        im        Benzylrest    durch andere Gruppen ersetzt,  wie z. B. eine     Hydroxygruppe    in eine     verätherte     oder veresterte     Hydroxygruppe,    wie eine Nieder  alkoxygruppe, oder eine Nitrogruppe in eine     Amino-          gruppe    und diese in eine     Niederalkoxygruppe    oder  ein Halogenatom überführt werden.  



  Je nach der Arbeitsweise     erhält    man die neuen  Verbindungen in Form der freien. Basen oder     ihrer          Salze.    Aus den     Salzen    können in an sich bekannter  Weise die freien Basen gewonnen werden. Von letz  teren lassen sich durch Umsetzung mit Säuren, die  zur Bildung therapeutisch verwendbarer     Salze    ge  eignet sind, Salze gewinnen, wie z.

   B. der Halo  genwasserstoffsäuren, Schwefelsäure, Salpetersäure,  Phosphorsäure,     Rhodanwasserstoffsäure,    Essigsäure,       Propionsäure,        Oxalsäure,        Malonsäure,    Bernstein  säure,     Äpfelsäure,        Methansulfonsäure,        Äthansulfon-          säure,        Oxyäthansulfonsäure,    Benzol- oder     Toluol-          sulfonsäure.     



  Die Ausgangsstoffe sind bekannt oder können  nach an sich bekannten Methoden gewonnen werden.  Die neuen     Verbindungen    können als Arzneimit  tel, z. B. in Form pharmazeutischer Präparate, Ver  wendung     finden.,    welche sie oder ihre     Salze    in Mi  schung mit einem für die     enterale,        parenterale    oder       topicale    Applikation geeigneten, pharmazeutischen,  organischen oder anorganischen, festen oder flüssi  gen Trägermaterial enthalten.  



  In den folgenden Beispielen sind die Tempera  turen in Celsiusgraden angegeben.  



       Beisspiel   <I>1</I>  Zu 253 g     2-Benzyl-5-nitro-benzimidazol    in 3,0  Litern     Dioxan    wird bei 60  unter Rühren eine mög  lichst konzentrierte Lösung von 68g     Natrium-äthylat       in Äthanol zuggetropft. Nach beendeter Zugabe wird  das in feinen gelben     Nadeln    kristallisierende Na  triumsalz des     2-Benzyl-5-nitro-benzimidazols        abge-          nutscht    und im Vakuum bei 60  getrocknet.

   Zu  27,6 g dieses     Natriumsalzes,    suspendiert in 600 ml  absolutem     Dioxan,    werden bei 60  13,5 g     ss-Diäthyl-          amino-äthylchlorid        zugetropft.    Es wird eine Stunde  bei 60  gerührt, vom gebildeten     Natriumchlorid    ab  filtriert und das Filtrat eingedampft. Das so erhaltene  Gemisch von     1-(f        Diäthylamino-äthyl)-2-benzyl-6-          nitro-benzimidazol    und     1-(/3-Diäthylamino-äthyl)-2-          benzyl-5-nitro-benzimidazol    wird wie folgt in die  beiden     Isomeren    getrennt.  



  Zweimalige Kristallisation aus Äther gibt zu  nächst reines     1-(ss-Diäthylamino-äthyl)-2-benzyl-6-          nitro-benzimidazol    vom F. 96-97 . Die Mutter  lauge wird eingedampft und in Äthanol mit der be  rechneten Menge     äthanolischer    Salzsäure versetzt.  Die ausgeschiedene Hydrochlorid gibt nach wieder  holtem     Umlösen    aus Wasser reines     1-(fl-Diäthyl-          amino    -     äthyl)    - 2     -benzyl-5-nitro-.benzimidazol-hydro-          chlorid    vom F. 199-201 . Die daraus durch Kochen  mit wässriger     Ammoniaklösung    erhältliche freie Base  schmilzt bei 87-89 .

   Statt der     Natriumäthylat-          lösung    kann zur Kondensation auch eine Lösung von       Natriumamid    in flüssigem Ammoniak (hergestellt  aus 200 ml Ammoniak, 2,3g Natrium und 0,06 g       Ferrinitrat)    verwendet werden..  



  Durch geeignete Wahl des Lösungsmittels und  der Reaktionstemperatur bei der Kondensation lässt  sich das Verhältnis der erhaltenen     Isomeren    steuern:  
EMI0002.0099     
  
    Lösungsmittel <SEP> Temperatur <SEP> 5-Nitro- <SEP> 0 <SEP> 6-Nitro  Derivat <SEP> in <SEP> ;o <SEP> Derivat <SEP> in <SEP> /"
<tb>  Äthanol-Wasser
<tb>  (1 <SEP> :

  4) <SEP> 60  <SEP> 50 <SEP> 50
<tb>  Äthanol <SEP> 60<B>9</B> <SEP> 50 <SEP> 50
<tb>  Dioxan <SEP> 25  <SEP> 19 <SEP> 81
<tb>  Dioxan <SEP> 60  <SEP> 25 <SEP> 75
<tb>  Dioxan <SEP> 100<B>0</B> <SEP> 26 <SEP> 74
<tb>  Tetrachlorkohlen  stoff <SEP> 60  <SEP> 65 <SEP> 35
<tb>  Benzol <SEP> 60<B>11</B> <SEP> 51 <SEP> 49       Das für die Herstellung der oben beschriebe  nen Verbindung als Ausgangsmaterial verwendete       2-Benzyl-5-nitro-benzimidazol    lässt sich wie folgt  gewinnen:

    Eine Lösung von 17,5g     Benzylcyanid    und 8,7 g  Äthanol wird unter Rühren und Kühlen mit Eis  wasser mit trockenem Chlorwasserstoff     gesättigt,    für  12 Stunden bei     Zimmertemperatur    stehengelassen  und dann mit einer Suspension von 15,3 g     2-Amino-          4-nitroanilin    in 200 ml     Dioxan    verrührt. Die Reak  tionsmischung wird 24 Stunden bei etwa 85      gerührt,     danach 4 Stunden am     Rückfluss    gekocht und zum  Schluss noch heiss mit     Essigester-Salzsäure    deutlich      sauer gestellt.

   Das dabei auskristallisierende     Hydro-          chlorid    des     2-Benzyl-5-nitro-benzimidazols    wird  durch     Umkristallisieren    aus verdünnter wässriger  Salzsäure mit Zuhilfenahme von Tierkohle gereinigt.  Durch Versetzen mit     wässrigem        Ammoniak    erhält  man daraus die freie Base,     welche    nach Umkristalli  sieren aus     Dioxan-Ligroin    bei 189  schmilzt.  



  <I>Beispiel 2</I>  Zu einer gerührten Lösung von 9,6 g     2-(p-CWor-          benzyl)-5-nitro-benzimidazol    in 65 ml     1n    Natron  lauge werden bei 70  9 g     Diäthylamino-äthylchlorid     in 10 ml     Dioxan        zugetropft.    Es wird eine Stunde  bei Raumtemperatur     weitergerührt,    das ausgeschie  dene Öl in Essigester aufgenommen, die Essigester  lösung mit verdünnter     Salzsäure    extrahiert, die saure  Lösung mit Natronlauge alkalisch gestellt und wieder  mit Essigester ausgezogen.

   Der mit Wasser gewa  schene und mit wasserfreiem     Kaliumcarbonat    ge  trocknete     Essigesterauszug        gibt    nach Eindampfen 9 g  eines Gemisches von     1-(ss-Diäthylamino-äthyl)-2-(p-          chlor-benzyl)-5-nitro-benzimidazol    und     1-(ss-Diäthyl-          amino    -     äthyl)    - 2 -     (p-chlorbenzyl-6-nitro-benzimidazol.     



  Dieses Gemisch wird wie     folgt    in die beiden Kom  ponenten getrennt: Es wird in Alkohol aufgenommen,  mit der berechneten Menge     Salzsäure    in Essigester  versetzt und mit dem     Hydrochlorid    des     5-Nitro-          derivates        angeimpft.        Abnutschen    und     Umkristalli-          sieren    des entstandenen Niederschlages aus Äthanol  gibt 4,2 g reines     1-(ss-Diäthylamino-äthyl)-2-(p-chlor-          benzyl)-5-nitro-benzimidazol-hydrochlorid    vom F.  238-240 , woraus die freie Base vom F. 75-76   hergestellt werden kann.

   Das durch Versetzen einer       äthanolischen    Lösung der Base mit einem Äquiva  lent     Methansulfonsäure    erhaltene     Methansulfonat     schmilzt bei 163-166 . Die Mutterlauge wird ein  gedampft, in Wasser aufgenommen, mit     Natronlauge     alkalisch gestellt, mit Essigester ausgezogen und  der mit Wasser gewaschene und mit wasserfreiem       Kaliumcarbonat    getrocknete Extrakt eingedampft.

    Aus dem Rückstand wird durch Kristallisation aus  einem Gemisch von Äther- und     Petroläther    unter  Impfen mit dem     6-Nitroderivat    reines     1-(ss        Diäthyl-          aminoäthyl)    - 2 - (p -     chlorbenzyl')-6-nitrobenzimidazol     vom F. 96-98  erhalten.  



  Das als Ausgangsstoff verwendete     2-p-Chlor-          benzyl-5-nitro-benzimidazol    kann wie     folgt    herge  stellt werden:  In ein geschmolzenes Gemisch von 28,2 g       p-Chlorbenzylcyanid    und 11,6     m1    absolutem Äthanol  wird bei 15-25  trockene gasförmige Salzsäure bis  zur Sättigung     eingeleitet.    Nach 12 Stunden Stehen  lassen bei 20  wird das rohe     Imino-ätherhydrochlorid     in 200 ml     abs.        Dioxan    aufgenommen und mit 15,2 g       2-Amino-4-nitroanilin    zwei Stunden bei Raum  temperatur,

   dann 14 Stunden bei     Rückfluss        gerührt.     Aus der noch heissen Lösung wird durch Zugabe  von mit     Salzsäure        gesättigtem    Essigester das     Hydro-          chlorid    des     2-(p-Chlor-benzyl)-5-nitro-benzimidazols     ausgefällt und sofort     abfiltriert.    Die freie Base wird    aus dem     Hydrochlorid    durch Aufkochen mit wässriger       Ammoniaklösung    freigesetzt,     abfil'triert    und aus  Essigester umkristallisiert.

   Das so erhaltene     2-(p-          Chlor-benzyl)-5-nitro-benzimidazol    schmilzt bei 175  bis 176 .  



  In analoger Weise können die folgenden Verbin  dungen hergestellt werden:       1-(ss-Diäthylamino-äthyl)-2-(m-methoxy-benzyl)-5-          nitro-ben7-imidazol,    F. des     Hydrochlorids    186 bis  187 ;       1-(ss        Diäthylamino-äthyl)-2-(3',4'-dimethoxy-benzyl)        -          5-nitro-benzimidazol,    F. des     Hydrochlorids    192  bis 194 ;       1-(ss        Diäthylamino-äthyl)-2-(p-methoxy-benzyl)-          5-nitro-benzimidazol,    F. des Hydrochlorids 197  bis 198 ;

         1-(ss-Diäthylamino-äthyl)-2-(p-methyl-benzyl)-5-nitro-          benzimidazol,    F. des Hydrochlorids 216 ;       1-(ss        Diäthylamino-äthyl)-2-(p-äthoxy-benzyl)-5-nitro-          benzimidazol,    F. des Hydrochlorids 105-107   und 162-163<B>0</B>;  1-     (ss        Diäthylamino-äthyl)        2-(o-chlor        benzyl)-5-nitro        -          benzimidazol,    F. des Hydrochlorids 200-203 ;

         1-(ss-Diäthylamino-äthyl)-2-(p-tert.-butyl-benzyl)-          5-nitro-benzimidazol-hydrochlorid    vom F. 2.08  bis 210 ;       1-(ss        Diäthylamino-äthyl)-2-(p-fluor-benzyl)-5        nitro-          benzimidazol        methansulfonat    vom F. 165-167 ;       1-(ss        Diäthylamino-äthyl)-2-(p-hyd@roxy-benzyl)-          5-nitro-benzimidazol    vom F. 188-190 ,     Hydro-          chlorid    F. 246-248 ;

         1-(ss-Diäthylamino-äthyl)-2-(2',4'-dichlor-benzyl)-          5-nitro-benzimidazol    vom F. 105-l07 ,     Hydro-          chlorid    F. 198-199 ;       1-(ss        Diäthylaamino-äthyl)-2-(o-methyl-benzyl)-5-nitro-          benzimidazol-hydrochlorid    vom F. 198-199 ;       1-(ss        Diäthylamino-äthyl)-2-(2',5'-dimethyl-benzyl)-          5-nitro-benzimidazol-hydrochlorid    vom F. 210  bis 212 ;

         1-(ss-Piperidino-äthyl)-2-(p-chlor-benzyl)-5-nitro-          benzimidazol    vom F. 109-110 , Hydrochlorid  F.     230-232a;          1-(ss-Morpholino-äthyl)-2-(p-chl'or-benzyl)-5-nitro-          benzimidazol    vom F. 146-148 ,     Hydmochlorid     F. 249-250 ;       1-(ss-Piperazino-äthyl)-2-(p-chlor-benzyl)-5-nitro-          benzimidazol    vom F. 134-135 ,     Hydrochlorid     F. 183-187 ;       1--(ss        Dimethylamino-äthyl)-2-(p-chlor-benzyl)-5-nitro-          benzimidazol-hydrochlorid    vom F. 230-232 ;

         1-(ss        Diäthylamino-propyl)-2-(p-methoxy-benzyl)-          5-nitro-benzimidazol-hydrochlorid    vom F. 117  bis     11801180-1820;          1-(ss-Diäthylamino-äthyl)-2-(p-nitro-benzyl)-5-nitro-          benzimidazol    vom F. 110-112 ,     Hydrochlorid     F. 175 .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung neuer Benzimidazole der Formel EMI0004.0001 worin A einen niederen Allcylenrest, R eine tertiäre Aminogruppe und Ph den gegebenenfalls substituier ten Phenylrest bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass man ein entsprechendes 2-Benzyl-5-nitro-benz- imidazol mit einem reaktionsfähigen Ester eines Alkohols der Formel HO-AR umsetzt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man erhaltene basische Verbin dungen in ihre Säureadditionssalze überführt. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 2-Benzyl-5-nitro-benzimidazol mit einem tert.-Amino- niederalkylhalogenid umsetzt. 3. Verfahren nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man 2-(p-Chlor-benzyl)-5-nitro-benzimidazol mit P-Diäthylamino-äthylchlorid umsetzt.
CH362081D 1956-09-28 1956-09-28 Verfahren zur Herstellung neuer Benzimidazole CH362081A (de)

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