CH363718A - Lamellierter magnetischer Kern - Google Patents

Lamellierter magnetischer Kern

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CH363718A
CH363718A CH6726858A CH6726858A CH363718A CH 363718 A CH363718 A CH 363718A CH 6726858 A CH6726858 A CH 6726858A CH 6726858 A CH6726858 A CH 6726858A CH 363718 A CH363718 A CH 363718A
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CH6726858A
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Smit & Willem & Co Nv
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/24Magnetic cores
    • H01F27/245Magnetic cores made from sheets, e.g. grain-oriented

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing Cores, Coils, And Magnets (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Lamellierter      magnetischer   Kern Die Erfindung bezieht sich auf einen    lamellier-      ten   magnetischen Kern mit mindestens drei rechteckige Fenster begrenzenden Schenkeln und Jochen, von welchen Schenkeln die äusseren    Hilfsschenkel   einen Querschnitt aufweisen, dessen Fläche kleiner ist als die des abgesehen von zwei fehlenden Segmenten kreisförmigen Querschnittes der inneren Hauptschenkel, und wobei die sich zwischen den Hauptschenkeln befindenden Hauptjoche und die sich zwischen einem Hauptschenkel und einem    Hilfsschenkel   befindenden Hilfsjoche derart ausgeführt sind,

   dass ihre Querschnitte sich von einander unterscheiden und dass in jeder Blechschicht die Summe der Höhe eines    Hauptjochbleches   und der Höhe eines    Hilfsjoch-      bleches,   um einen praktisch konstanten Faktor grö- sser ist als die Breite eines    Hauptschenkelbleches.   



  Ein magnetischer Kern mit Hilfsschenkeln und Hilfsjochen wird bei grossen ein- und mehrphasigen Transformatoren verwendet, weil dabei die maximalen Abmessungen vom Transportprofil bestimmt sind und die Anwendung von    Hilfsschenkeln   und    Hilfsjochen   geringere Höhen der Joche gestattet, das heisst also höhere Fenster in dem Kern für das Unterbringen der Wicklungen zulässt. 



  Ein lamellierter magnetischer Kern dieser Art ist durch die amerikanische Patentschrift Nr. 2 779 926 bekannt. 



  Diese Patentschrift lehrt aber nichts über die Form der Querschnitte der Schenkel und Joche. Die Erfindung bezweckt, einen magnetischen Kern der anfangsbeschriebenen Ausführung zu schaffen, bei dem der innerhalb des    Transportprofiles   zur Verfügung stehende Raum möglichst günstig ausgenützt wird. Sie besteht darin, dass die Hauptjoche einen abgesehen von den Ecken rechteckigen Querschnitt und sowohl die    Hilfsjoche   als auch die Hilfsschenkel einen abgesehen von den    Spitzen      lanzettenförmigen   Querschnitt besitzen. Bei diesem magnetischen Kern ist die Form der Querschnitte der    Hilfsschenkel   und der    Hilfsjoche   vom Querschnitt der Hauptschenkel und vom rechteckigen Querschnitt der Hauptjoche weitgehend bestimmt.

   Die rechteckige Ausführung der Hauptjoche weist, abgesehen von der günstigen Raumfüllung, den Vorteil auf, dass die meisten Bleche der Hauptjoche einander gleich sein können und sie sich leicht zu einem Paket aufschichten lassen. 



     Vorteilhafterweise   können die Bleche eines Hauptschenkels, der sowohl an ein Hauptjoch als auch an ein    Hilfsjoch   anschliesst, je aus zwei in der Querrichtung des Hauptschenkels nebeneinander liegenden, zusammengeschweissten Blechstreifen bestehen, von denen der eine im wesentlichen im magnetischen Hauptkreis und der andere im wesentlichen    im   magnetischen    Hilfskreis   des Kernes liegt. Da in diesem Falle die Fuge zwischen den Blechen dem magnetischen Fluss im betreffenden Hauptschenkel parallel ist, genügt es, wenn die Bleche nur an wenigen Stellen z. B. mittels    Punktschweissung   aneinander befestigt sind. Das    Teilen   der Schenkelbleche weist den Vorteil auf, dass sie leicht und ohne Abfälle aus grösseren Platten geschnitten werden können. 



  Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der    Erfindung   erläutert. Es zeigen darin:    Fig.   1 eine Ansicht eines magnetischen Kernes für einen dreiphasigen Transformator,    Fig.   2    in   vergrössertem Massstab eine Draufsicht eines Teiles des magnetischen Kernes gemäss    Fig.   1,    Fig.   3 und 4 Querschnitte nach den Linien 111 bis 111 und    IV-IV   in    Fig.   2, und    Fig.   5 einen Teil einer Blechschicht des magnetischen    Kernes   gemäss    1-4   als Variante    mit   geteilten Blechen    in   einem Hauptschenkel.

   

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 Der magnetische Kern ist für einen dreiphasigen Transformator gedacht und besteht aus den Hauptschenkeln 1, den Hauptjochen 2, den    Hilfsschenkeln   3 und den    Hilfsjochen   4. Die Hauptschenkel haben einen abgesehen von zwei fehlenden Segmenten    kreisförmigen   Querschnitt. Die    Hilfsschenkel   3 besitzen einen abgesehen von den    Spitzen      lanzetten-      förmigen   Querschnitt, der der    Lanzettenform   1" entspricht, die man erhält, wenn der kreisförmige Durchschnitt eines Hauptschenkels von einem exzentrisch angeordneten Kreis mit gleichem Radius geschnitten wird. Dies zeigt die    Fig.   2.

   Es ist klar, dass in dem übrigbleibenden Teil 1' des Hauptschenkels die Bleche, insofern sie dem    lanzettenförmigen   Teil 1"    anliegen,   gleiche Breite haben. Dies ermöglicht es, den Hauptjochen 2 einen abgesehen von den Ecken rechteckigen Querschnitt zu geben, wie in der    Fig.   3 angegeben ist. Ein Vorteil dieser rechteckigen Form ist, dass sie den für die Hauptjoche innerhalb des    Transportprofiles   zur Verfügung stehenden Raum so günstig wie möglich füllt, ferner, dass die meisten    Hauptjochbleche      einander   gleich sind und dass diese Bleche sich leicht aufschichten lassen.

   Die    Hilfsjoche   4 haben einen abgesehen von den Spitzen    lanzettenförmigen   Querschnitt, wie aus der    Fig.   4 hervorgeht. 



  Im allgemeinen wählt man die Induktion in den Jochen kleiner als in den    Schenkeln.   Zum Erzielen einer gleichmässigen    Verteilung   des magnetischen Flusses in den Schenkeln und in den Jochen wird jedes Jochblech    eine.Höhe   besitzen müssen, die um einen praktisch konstanten Faktor grösser ist als die Breite des mit diesem Jochblech zusammenarbeitenden Teiles des Bleches eines Hauptschenkels, so dass also in jeder Blechschicht die Summe der Höhe des Bleches eines Hauptjoches 2 und der Höhe des    Ble-      ches   eines    Hilfsjoches   4 um den genannten Faktor grösser ist als die Breite des Bleches eines Hauptschenkels 1. 



  Es ist daher möglich, den magnetischen Kern    derart   auszuführen, dass bei einer bestimmten günstigen Fensterhöhe der übrige Raum innerhalb des    Transportprofils   in möglichst    vorteilhafter   Weise durch die Joche aufgefüllt wird, ohne dass zu diesem Zwecke besondere schwer ausführbare    Jochkon-      struktionen      erforderlich   sind. Hat man den Querschnitt der Hauptjoche bestimmt, dann ergibt sich der Querschnitt der    Hilfsschenkel   und der    Hilfsjoche   aus dem    erforderlichen      Querschnitt   der Hauptschenkel und dem gewählten Verhältnis zwischen den Querschnitten der Joche und den Querschnitten der diesen Jochen anliegenden Schenkel oder Teile der Schenkel. 



     Fig.   5 zeigt, wie eine    Anzahl   von Blechen der Hauptschenkel 1 aus zwei nebeneinander liegenden Teilen 1' und 1" zusammengesetzt ist. Wenn die Bleche 1' sich in diesem Falle ausschliesslich im magnetischen    Hauptkreis   des    Kernes   und die Bleche 1" sich im wesentlichen im magnetischen    Hilfskreis   dieses Kernes befinden, wird der magnetische Fluss die Fuge 5 zwischen den Blechen 1' und 1" nicht schneiden und genügt eine    Punktschweissverbindung   6 an nur    einigen   Stellen der Fuge. Die zwei Bleche 1' und 1" können leichter und mit weniger Abfällen geschnitten werden, als    wenn   sie aus einem einzigen Stück bestehen würden, das durch eine diskontinuierliche Linie begrenzt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lamellierter magnetischer Kern mit mindestens drei rechteckige Fenster begrenzenden Schenkeln und Jochen, vonwelchenSchenkeln die äusseren Hilfsschenkel einen Querschnitt aufweisen, dessen Fläche kleiner ist als die des abgesehen von zwei fehlenden Segmenten kreisförmigen Querschnittes der inneren Hauptschenkel, und wobei die sich zwischen den Hauptschenkeln befindenden Hauptjoche und die sich zwischen einem Hauptschenkel und einem Hilfsschenkel befindenden Hilfsjoche derart ausgeführt sind,
    dass ihre Querschnitte sich voneinander unterscheiden und dass in jeder Blechschicht die Summe der Höhe eines Hauptjochbleches und der Höhe eines Hilfsjochble- ches um einen praktisch konstanten Faktor grösser ist als die Breite eines Hauptschenkelbleches, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptjoche einen abgesehen von den Ecken rechteckigen Querschnitt und sowohl die Hilfsjoche als auch die Hilfsschenkel einen abgesehen von den Spitzen lanzettenförmi- gen Querschnitt besitzen.
    UNTERANSPRUCH Lamellierter magnetischer Kern gemäss Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bleche eines Hauptschenkels, der sowohl an ein Hauptjoch als auch an ein Hilfsjoch anschliesst, je aus zwei in der Querrichtung des Hauptschenkels nebeneinander liegenden, zusammengeschweissten Blechstreifen bestehen, von denen der eine im wesentlichen im magnetischen Hauptkreis und der andere im wesentlichen im magnetischen Hilfskreis des Kernes liegt:
CH6726858A 1957-12-17 1958-12-12 Lamellierter magnetischer Kern CH363718A (de)

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NL223299 1957-12-17

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CH363718A true CH363718A (de) 1962-08-15

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BE573669A (fr) 1959-04-01

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