CH364137A - Drehzahlregler für Einspritzbrennkraftmaschinen - Google Patents

Drehzahlregler für Einspritzbrennkraftmaschinen

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CH364137A
CH364137A CH6049758A CH6049758A CH364137A CH 364137 A CH364137 A CH 364137A CH 6049758 A CH6049758 A CH 6049758A CH 6049758 A CH6049758 A CH 6049758A CH 364137 A CH364137 A CH 364137A
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CH
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lever
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CH6049758A
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Weber Johannes
Konrath Karl
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Bosch Gmbh Robert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2700/00Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
    • F02D2700/02Controlling by changing the air or fuel supply
    • F02D2700/0269Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
    • F02D2700/0282Control of fuel supply
    • F02D2700/0284Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description


  Drehzahlregler für     Einspritzbrennkraftmaschinen       Die Erfindung betrifft einen     Drebzahlregler    für       Einspritzbrennkraftmaschinen    mit einer die Bewe  gungen der     Reglermuffe    auf das     Fördermengenver-          stellglied        der.Einspritzpumpe    übertragenden Hebel  anordnung und mit einer     Rückführfeder,    wobei ihre  Spannung und der wirksame Hebelarm der Feder  kraft zur Einstellung der Drehzahl durch willkür  liches Betätigen eines Stellgliedes gleichzeitig ver  änderbar sind.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den  Drehzahlbereich derartiger Regler zu vergrössern,  und zwar durch das an sich bekannte Mittel, das       übersetzungsverhältnis    der Hebelanordnung so ver  änderbar zu gestalten,     dass    einem bestimmten     Muf-          fenweg    bei Leerlaufdrehzahl ein kleinerer Weg des       Fördermengenverstellgliedes    entspricht als bei einer  höheren Drehzahl.

   Gemäss der Erfindung wird diese  Aufgabe dadurch gelöst,     dass    der den Drehpunkt  eines Hebels der Hebelanordnung bildende Drehzap  fen abhängig von der Lage des Stellgliedes verstell  bar und damit das     übersetzungsverhältnis    dieses He  bels derart veränderbar ist,

       dass    einem bestimmten  Weg der     Reglermuffe    bei Einstellung des die     Rück-          führfeder    beeinflussenden Stellgliedes in seine     Leer-          laufstellung    ein kleinerer Weg des     Fördermengen-          verstellgliedes    entspricht als wenn sich das Stellglied  in einer Lage zur Regelung einer über der Leerlauf  drehzahl liegenden Betriebsdrehzahl befindet.  



  Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des  Gegenstandes der Erfindung ein     Fliehkraftdrehzahl-          regler    in Verbindung mit einer Einspritzpumpe für  eine nicht dargestellte     Brennkraftmaschine    schema  tisch dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt den Regler bei Einstellung zur       Höchstdrehzahlregelung,          Fig.    2 bei Einstellung zur     Leerlaufregelung.       Auf der Nockenwelle<B>1</B> einer nur andeutungs  weise dargestellten Einspritzpumpe 2 ist ein     Mit-          nehmerteil   <B>3</B> befestigt, an dem Fliehgewichte 4  schwenkbar gelagert sind. Diese greifen mit Armen<B>5</B>  an einem Flansch<B>6</B> einer     Reglermuffe   <B>7</B> an, die auf  einem Zapfen<B>8</B> der Nockenwelle<B>1</B> und in einem  Lager<B>9</B> axial verschiebbar geführt ist.

   An einen  Querstift<B>10</B> der     Reglermuffe   <B>7</B> ist das eine Ende  eines Hebels 12     angelenkt,    der um einen Dreh  zapfen 14 schwenkbar gelagert ist. Das Lager<B>9</B>  und der Drehzapfen 14 sind in einem nicht dar  gestellten     Reglergehäuse    fest angeordnet.  



  In dem     Reglergehäuse    ist ferner eine Bedienungs  welle<B>16</B> gelagert, auf der innerhalb des     Regler-          gehäuses    ein Schwenkhebel<B>17</B> und ausserhalb dieses  Gehäuses ein willkürlich     betätigbares        Stellghed    in  Form eines Bedienungshebels<B>18</B> befestigt sind. An  einem Ansatz 20 des Schwenkhebels<B>17</B> greift eine  als     Rückführfeder    dienende Zugfeder 21 mit ihrem  einen Ende an. Das andere Ende dieser Feder ist in  eine     öse    22 des Hebels 12 eingehängt. In     Fig.   <B>1</B> liegt  der Bedienungshebel<B>18</B> an einem Anschlag 24 an.  



  Die     Reglerrauffe    greift ausserdem mit einem Quer  stift<B>25</B> in einen Schlitz<B>26</B> eines einarmigen Hebels  <B>27</B> ein, der am einen Ende über eine Lasche<B>28</B>  mit dem     Fördermengenverstellglied   <B>29</B> der Einspritz  pumpe gekuppelt ist. Am anderen Ende des Hebels  <B>27</B> sitzt ein Drehzapfen<B>30,</B> der einerseits in      & nen     Schlitz<B>31</B> eines Hebels<B>32</B> und anderseits in einen  Schlitz<B>33</B> eines als Winkelhebel ausgebildeten Kulis  senstückes 34 eingreift.

   Das Kulissenstück ist wäh  rend des Betriebes fest eingestellt, es kann jedoch  mit Hilfe seines Hebelarmes<B>35</B> um einen     ün        Regler-          gehäuse    festen Drehpunkt<B>36</B> zu dem weiter unten  beschriebenen Zweck geschwenkt werden. Auch der  Hebel<B>32</B> kann um einen im     Reglergehäuse    fest  angeordneten Zapfen<B>38</B> geschwenkt werden.      Am Hebel<B>32</B> greift ein Winkelstück 40 an, das  eine Stange 41 trägt, welche in zwei am     Regler-          gehäuse    festen     Lagerstellm    42 und 43 axial ver  schiebbar geführt ist.

   Eine Feder 44, die sich einer  seits an der Lagerstelle 42 und anderseits an einem  Bund 45 der Stange 41 abstützt, ist bestrebt, die  Stange 41 und damit das Winkelstück 40 sowie den  Hebel<B>32</B> in der in     Fig.   <B>1</B> gezeichneten Lage zu  halten.  



  In     Fig.    2 liegt der als Stellglied dienende Bedie  nungshebel<B>18</B> in seiner     Leerlaufstellung    an einem  Anschlag 48 an. Dabei ist auch der Schwenkhebel<B>17</B>  gegenüber der in     Fig.   <B>1</B> dargestellten Lage im     Uhr-          zeigersinn    geschwenkt und die     Rückführfeder    21  weist eine geringere     Vorspannung    auf als in der  in     Fig.   <B>1</B> dargestellten Stellung der Teile.

   Ausserdem  ist der wirksame Hebelarm h der Federkraft dieser  Feder wesentlich kleiner als in     Fig.   <B>1.</B> Die     Rückführ-          feder    21 greift also bei dieser Einstellung des Hebels  <B>18</B> zur Regelung der Leerlaufdrehzahl sowohl mit  einer geringeren Spannung als auch einem kleineren  wirksamen Hebelarm am Hebel 12 an als bei Ein  stellung zur Regelung der Höchstdrehzahl nach     Fig.   <B>1.</B>  



  Wird der Bedienungshebel<B>18</B> in die in     Fig.    2  gezeichnete Lage geschwenkt, so schlägt er an der  Stange 41 an und schiebt diese samt dem Winkel  stück 40 entgegen der Kraft der Feder 44 nach  unten. Dabei schwenkt der Hebel<B>32</B> entgegen dem       Uhrzeigersinn    und nimmt den Hebel<B>27</B> mit. Dadurch  ändert sich das     übersetzungsverhältnis   <I>a:<B>b</B></I> des He  bels<B>27</B> derart,     dass    einem bestimmten Weg der       Reglermuffe   <B>7</B> ein kleinerer Weg des     Fördermengen-          verstellgliedes   <B>29</B> entspricht als bei der in     Fig.   <B>1</B> ge  zeichneten Stellung.  



  Durch diese Änderung des     übersetzungsverhält-          nisses    des Hebels<B>27</B> wird erreicht,     dass   <B>-</B> ohne  Berücksichtigung der     Rückführkraft    der Feder 21<B>-</B>  die Fliehgewichte zum Bewegen des     Fördermengen-          verstellgliedes   <B>29</B> bei     Leerlaufregelung    weniger Kraft  aufzuwenden haben als bei     Höchstdrehzahlregelung.     Hierdurch ist es möglich,

   eine niedrigere Leerlauf  drehzahl zu regeln als mit dem in     Fig.   <B>1</B> dargestell  ten     übersetzungsverhältnis    des Hebels<B>27.</B> Die Länge  der Stange 41 ist beim gezeichneten Beispiel so  bemessen,     dass    sie nur bei Einstellung des Bedie  nungshebels<B>18</B> in die     Leerlaufstellung    verschoben  wird. Das     übersetzungsverhältnis    des Hebels<B>27</B>  bleibt also bei Regelung einer innerhalb des     Last-          drehzahlbereiches    liegenden Drehzahl konstant.  



  Durch Schwenken des Hebels<B>35</B> und damit auch  des Kulissenstückes 34 in Richtung des Pfeiles<B>50</B>  kann das     Fördermengenverstellglied   <B>29</B> zum Abstellen  der     Brennkraftmaschine    in Richtung     estop     ver  schoben werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Drehzahlregler für Einspritzbrennkraftmaschinen mit einer die Bewegungen der Reglermuffe auf das Fördermengenverstellglied der Einspritzpumpe über tragenden Hebelanordnung und mit einer Rückführ- feder, wobei ihre Spannung und der wirksame Hebel arm der Federkraft zur Einstellung der Drehzahl durch willkürliches Betätigen eines Stellgliedes gleich zeitig veränderbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der den Drehpunkt<B>(30)</B> eines Hebels<B>(27)</B> der Hebelanordnung bildende Drehzapfen abhängig von der Lage des Stellgliedes<B>(18)</B> verstellbar und damit das übersetzungsverhältnis <I>(a:
    <B>b)</B></I> dieses Hebels derart veränderbar ist, dass einem bestimmten Weg der Reglermuffe bei Einstellung des die Rückführfeder (21) beeinflussenden Stellgliedes in seine Leerlauf- stellung ein kleinerer Weg des Fördermengenver- stellgliedes entspricht als wenn sich das Stellglied in einer Lage zur Regelung einer über der Leer laufdrehzahl liegenden Betriebsdrehzahl befindet.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Drehzahlregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das übersetzungsverhältnis des genannten Hebels<B>(27)</B> bei Einstellung der Rück- führfeder (21) zur Regelung einer innerhalb des Lastdrehzahlbereiches liegenden Drehzahl mindestens annähernd konstant bleibt. 2.
    Drehzahlregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der verstellbare Drehzapfen<B>(30)</B> den Schwenkpunkt für einen einarmigen Hebel<B>(27)</B> bildet, der durch eine Zapfenschlitzverbindung mit der Reglermuffe und über eine Lasche mit dem Fördermengenverstellglied <B>(29)</B> der Einspritzpumpe gekuppelt ist.
    <B>3.</B> Drehzahlregler nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass der verstellbare Dreh zapfen<B>(30)</B> den Schwenkpunkt für einen einarmigen Hebel<B>(27)</B> bildet, der durch eine Zapfenschlitz- verbindung mit der Reglermuffe und über eine Lasche mit dem Fördermengenverstellglied der Ein spritzpumpe gekuppelt ist. 4. Drehzahlregler nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Drehzapfen des ein armigen HebeIv in einem schwenkbar gelagerten Kulissenstück (34) verschiebbar ist.
    <B>5.</B> Drehzahlregler nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Drehzapfen des ein armigen Hebels in einem schwenkbar gelagerten Kulissenstück (34) verschiebbar ist.
CH6049758A 1957-07-18 1958-06-12 Drehzahlregler für Einspritzbrennkraftmaschinen CH364137A (de)

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