CH364881A - Thermostat für Elektro- oder Gasherde - Google Patents

Thermostat für Elektro- oder Gasherde

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CH364881A
CH364881A CH5641058A CH5641058A CH364881A CH 364881 A CH364881 A CH 364881A CH 5641058 A CH5641058 A CH 5641058A CH 5641058 A CH5641058 A CH 5641058A CH 364881 A CH364881 A CH 364881A
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CH
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heat
temperature sensor
conducting surface
thermostat
thermostat according
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CH5641058A
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Holzer Walter
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Homap Etablissement
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/12Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid
    • G05D23/125Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow
    • G05D23/126Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow using a capillary tube
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings
    • F24C15/102Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated
    • F24C15/105Constructive details concerning the regulation of the temperature
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/12Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C3/126Arrangement or mounting of control or safety devices on ranges

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Description


  Thermostat für     Elektro-    oder Gasherde    Die bisher übliche Temperaturregelung von elek  trischen Heizplatten und Gasherden geht meist davon  aus, die Heizenergie der Kochstelle, zu regeln, ohne  auf das aufgesetzte Kochgut Rücksicht zu nehmen.  Erfindungsgemäss wird nun vorgeschlagen,     dass    der  Temperaturfühler im Mittelpunkt der Kochstelle  federnd gegen den Boden gedrückt wird und dadurch  die Bodentemperatur direkt oder über einen Zwi  schenteil abtastet.  



       Fig.   <B>1</B> und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes.  



  Die Heizstäbe<B>1</B> umgeben den im Zentrum der  Kochstelle angeordneten Temperaturfühler 2, der mit  tels einer Leitung<B>3</B> mit dem von Hand einstellbaren  Regelgerät 4 verbunden ist. Der Temperaturfühler 2  wird durch die Feder<B>5</B> nach oben gedrückt und  könnte direkt an dem Boden des aufgesetzten, nicht  gezeichneten Kochtopfes unter Federdruck anliegen.  Im gezeigten Fall ist auf dem Temperaturfühler 2  beispielsweise eine runde Scheibe<B>6</B> angebracht, wel  che als     Wärmeleitfläche    dient und in den Strahlungs  bereich der Heizstäbe<B>1</B> reicht.  



  In     Fig.   <B>1</B> sind die als     Wärinebrücken    ausgebilde  ten radialen Stege<B>7</B> der Platte<B>6</B> gut zu sehen.  Selbstverständlich ist auch jede andere Form von       Wärmeleitflächen    mit beliebig anders ausgebildeten  Wärmebrücken möglich.  



  Die     Wänneleitfläche    oder     Wärmeleitflächen    wer  den     bzw.    würden heisser, wenn kein Kochgut Wärme  abnimmt. Das Regelgerät 4 bewirkt nun aber,     dass     bei abgenommenem Kochtopf ein Zurückregeln.     bzw.     Abschalten der Heizleistung erfolgt, wenn die Tempe  ratur der     Wärinefläche    oder     Wärineleitflächen    die  durch den Thermostaten für das Kochgut eingestellte  Temperatur erreicht. Es kann sich bei der oder den       Wärmeleitflächen    um eine Anzahl Rippen oder, wie  in     Fig.   <B>1</B> gezeigt, um eine ebene Scheibe<B>6</B> handeln.

      Aber<B>je</B> nach Konstruktion ist ebenso jede andere  Form möglich. Auch die Frage, ob man eine direkte  Verbindung dieser     Wärmeleitfläche    oder     Wärmeleit-          flächen    zu den Heizkörpern durch Berührung oder  nur durch Strahlung wählt, hängt     vonden    räumlichen  Gegebenheiten ab und ist für die Funktion nicht ent  scheidend.  



  Zweckmässig ist jedoch,     dass    die     Wärmeleitfläche     oder     Wärmeleitflächen    teilweise oder ganz am Boden  des aufgesetzten Kochtopfes anliegen.  



  Dadurch wird erreicht<B>'</B>     dass    bei aufgesetztem  Kochtopf die von der oder den     Wärmeleitffächen     aufgenommene Wärme an den Kochtopf abgegeben  wird und nicht die Messung des     Temperaturfühlers     unerwünscht verfälscht.  



  Eine genaue Dosierung der     Wärmernenge,    die  ohne aufgesetzten Kochtopf dem Temperaturfühler  zugeführt wird, erreicht man, wenn die,     Wärmeleit-          fläche    Wärmebrücken in Form von     Querschnitts-          verengungen    besitzt, die<B>je</B> nach Konstruktion der  Kochstelle breiter oder schmäler ausgebildet werden,  ohne am System selbst etwas ändern zu müssen.  Bei aufgesetztem Kochtopf ist auch die Ableitung  der Wärmemenge an den Topf, die von der     Wärme-          leitfläche    aufgenommen wird, besser möglich, da  über die verengten Querschnitte nur weniger Wärme  abströmt.  



  Besonders zweckmässig erscheint es,     dass    die       Wärmeleitfläche.    oder     Wärmeleitflächen    vom Tempe  raturfühler abnehmbar sind. Damit erreicht man we  sentliche Vorteile, nicht nur bei der Anpassung der  Temperaturen, sondern auch für den Einbau, für die  Reinigung und den Austausch der Teile.  



  Der dargestellte Thermostat besitzt den Vorteil,       dass    bis zum Erreichen der gewünschten Temperatur  des Kochgutes mit voller Leistung aufgeheizt wird,  und nicht schon vorher auf geringere Leistung zu-      rückgeregelt wird. Dadurch wird Zeit gespart. Es  wird dabei aber auch der verschiedene Wärmeüber  gang bei grossen oder kleinen Kochtöpfen oder bei  Bratpfannen berücksichtigt. Je nach Farbe und Zu  stand des Kochtopfes verändert sich dieser     Wärine-          leitwert,    so     dass    die bisherigen Regelungen nur un  genau arbeiten, ein Nachteil, den die erläuterte, erfin  dungsgemässe, Anordnung nicht besitzt.  



  Eine weitere wesentliche Verbesserung wird beim  gezeichneten Thermostat dadurch erreicht,     dass    der  Temperaturfühler im Strahlungsbereich des Heizkör  pers     bzw.    der Heizflammen angeordnet ist. Falls kein  Kochtopf aufgesetzt ist, wird die dem Temperatur  fühler zugeführte     Strahlungswärine    ein Zurückregeln  der Heizenergie herbeiführen, weil der Temperatur  fühler auf die gewünschte     Kochguttemperatur    einge  stellt ist. Der Heizkörper wird dadurch vor     über-          lastung    geschützt     bzw.    es wird verhindert,     dass    sinn  los Heizenergie verschwendet wird.

   Besonders     wirk-          sain    wird eine derartige Anordnung, wenn am Tem  peraturfühler eine oder mehrere     Wärineleitflächen    an  gebracht sind, die mittel- oder unmittelbar im     Heiz-          bereich    des oder der Heizkörper     bzw.    der     Heiz-          flammen    angeordnet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Thermostat für Elektro- oder Gasherde, dadurch gekennzeichnet, dass der Temperaturfühler im Mittel punkt der Kochstelle federnd gegen den Boden des aufgesetzten Kochtopfes gedrückt wird und dadurch die Bodentemperatur direkt oder über einen Zwi schenteil abtastet. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Thermostat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Temperaturfühler mindestens teilweise im Strahlungsbereich des Heizkörpers bzw. der Heizflammen angeordnet ist. 2.
    Thermostat nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass am Temperaturfühler mindestens eine Wärmeleitfläche angeordnet ist. <B>3.</B> Thermostat nach Unteransprach 2, dadurch ge kennzeichnet, dass diese Wärmeleitfläche durch Wärmestrahlung vom Heizkörper beeinflusst wird. 4. Thermostat nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass diese Wärmeleitfläche durch Kon vektion vom Heizkörper beeinflusst wird.
    <B>5.</B> Thermostat nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wärmeleitfläche mindestens teilweise direkt am Boden des aufgesetzten Koch topfes anliegt. <B>6.</B> Thermostat nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Wärmeleitfläche Wärmebrilk- ken in Form von Querschnittsverengungen besitzt. <B>7.</B> Thermostat nach Unteranspruch<B>6,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Wärmeleitfläche vom Tempe raturfühler abnehmbar ist.
CH5641058A 1958-02-27 1958-02-27 Thermostat für Elektro- oder Gasherde CH364881A (de)

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CH364881A true CH364881A (de) 1962-10-15

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CH5641058A CH364881A (de) 1958-02-27 1958-02-27 Thermostat für Elektro- oder Gasherde

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