CH361719A - Hydraulische Maschine mit Zahnrädern und mindestens einem aufgeschlitzten Lagerkörper - Google Patents

Hydraulische Maschine mit Zahnrädern und mindestens einem aufgeschlitzten Lagerkörper

Info

Publication number
CH361719A
CH361719A CH361719DA CH361719A CH 361719 A CH361719 A CH 361719A CH 361719D A CH361719D A CH 361719DA CH 361719 A CH361719 A CH 361719A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bearing body
pressure
gears
hydraulic machine
bearing
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dipl Ing Molly
Original Assignee
Hans Dipl Ing Molly
Eckerle Otto
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans Dipl Ing Molly, Eckerle Otto filed Critical Hans Dipl Ing Molly
Publication of CH361719A publication Critical patent/CH361719A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C21/00Component parts, details or accessories not provided for in groups F01C1/00 - F01C20/00
    • F01C21/02Arrangements of bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description


  Hydraulische Maschine mit Zahnrädern und mindestens     einem    aufgeschlitzten Lagerkörper    Die Erfindung betrifft eine hydraulische     Maschine     mit in     Aussparungen    eines Gehäuses     umlaufenden     und ineinander .eingreifenden     Zahnrädern        und        mit     mindestens einem aufgeschlitzten Lagerkörper,

   wel  cher     wenigstens    einen Wellenzapfen     der    Zahnräder       aufnimmt    und unter dem     Einfluss        mindestens    eines  radial     wirkenden    Druckfeldes     steht    sowie an einer  der     Aufschlitzung    im     wesentlichen    diametral gegen  überliegenden Stelle so     angeschlitzt        ist,    dass     seine     Teile an dieser     Stelle    gelenkig zusammenhängen.  



  Die eine gelenkig federnde     Verbindung    herbei  führende     Anschlitzung    ist naturgemäss am besten,  wenn die     Anschlitzung        verhältnismässig        tief    in den  Lagerkörper     eindringt.    Es besteht nun die Aufgabe,  dem oder den Druckfeldern des oder der .gelenkig  federnden Teile des Lagerkörpers     Druckmittel    zuzufüh  ren.

   Das Zuführen über Nuten des Gehäuses und bei  spielsweise von der aussen liegenden Stirnseite des  Lagerkörpers her,     erfordert    lange     Kanäle    und be  sondere Abdichtungen, da sich     deT    Lagerkörper dem  Gehäuse gegenüber sowohl radial als auch axial  bewegen kann. Es entstehen dabei     verhältnismässig     grosse Bearbeitungskosten, und im Betrieb sind merk  liche Verluste     an        Druckflüssigkeit    wie auch störende  Reibung an den Abdichtungen     unvermeidbar.     



  Diese Nachteile werden nach der     Erfindung    da  durch vermieden, dass die, die elastisch-gelenkige       Verbindung    herbeiführende     Anschlitzung    des Lager  körpers so ausgebildet ist, dass in     letzterem    Raum  für eine     Druckflüssigkeitsbohrung    bleibt zur Versor  gung des den Lagerkörper belastenden     Druckfeldes.     



  Auf diese Weise     kann    die Druckflüssigkeit durch  den     Lagerkörper    selbst bis an     das    oder     die    Druck  felder geleitet werden.  



  Ein Ausführungsbeispiel der     Erfindung    ist     in    der  Zeichnung wiedergegeben. Es zeigen:       Fig.    1     eine    Stirnansicht einer Pumpe,         Fig.    2 einen     Längsschnitt    nach     II-11    der     Fig.    1,       Fi.g.    3 einen     Querschnitt    nach     111-III    der     Fig.    2,       Fig.    4 eine Stirnansicht, teilweise     im        Schnitt,

      nach       IV-IV    der     Fig.    2,       Fig.    5     eine    Seitenansicht eines Lagerkörpers von  der rechten Seite der     Fig.    4 her gesehen,       Fig.    6     einen        Teilschnitt    nach     VI-VI    der     Fig.    5,       Fig.    7     eine    Seitenansicht eines Lagerkörpers von  der linken Seite der     Fig.    4 her gesehen,

         Fig.    8 einen     Längsschnitt    nach     VIII-VIII    der       Fig.    1,       Fig.    9 einen     Querschnitt    nach     IX-IX    der     Fig.    8,       Fig.    10     einen        Teilschnitt    nach X -X der     Fig.    9,       Fig.    11 eine Teilansicht der     Auslassöffnung    von  der rechten Seite der     Fig.    9 her gesehen.  



  Ein Pumpengehäuse 1 ist     einerseits    mit einem  Saugkanal 2 und anderseits mit     einem    gleichachsig  gegenüberliegenden Druckkanal 3 versehen     (Fig.    3).  Beide Kanäle 2, 3 münden in     einem    Hohlraum des  Gehäuses 1, der durch zwei sich     überschneidende          zylindrische        Ausdrehungen    4, 4'     gebildet    wird.

   In  diese     Ausdrehungen    4, 4' sind     zwei        beiderseits    mit  Wellenzapfen 5, 5' versehene Zahnräder 6, 6'     ein-          gesetzt,    deren     Durchmesser    dem der     Ausdrehungen     4, 4' entspricht. Die Wellenzapfen 5, 5' sind in       Lagerkörpern    7 gelagert,     die    genau in die     Ausdre-          hungen    4, 4' des Pumpengehäuses 1 passen.

   Die  beidseits der Zahnräder 6, 6' liegenden Wellenzap  fen und die     zugehörigen    Lagerkörper     sind    in     Fig.    2  zu sehen. Der eine     Wellenzapfen    5' des     unteren     Zahnrades 6' ragt aus dem zugehörigen Lagerkörper  7     und        einem    das Pumpengehäuse 1 abschliessenden  Gehäusedeckel mit     einem    Konus 5" heraus und  kann     mit        einer    nicht dargestellten Antriebsvorrich  tung gekuppelt werden.  



  In der die Zahnräder 6, 6'     umschliessenden    zylin  drischen     Fläche    der     Ausdrehungen    4, 4'     sind,    Aus-           gleichsnuten    8, 8' eingebracht, die sich etwa über  den halben     Umfang    der Zahnräder 6, 6' erstrecken       (Fig.    3). Durch diese Ausgleichsnuten 8, 8' wird eine  Verbindung zwischen dem Saugkanal 2 und der  Mehrzahl der Zahnkammern 9     h$rgestellt,    in denen  daher kein Druck entsteht. Wird das Zahnrad 6' in  der in zig. 1 durch einen Pfeil angegebenen Dreh  richtung angetrieben, so drehen sich die Zahnräder  6, 6' in     gegenläufigem    Sinne.

   Das durch den Saug  kanal 2     eintretende    Druckmittel, z. B. Öl, wird bei  einer solchen     Drehung    der     Zahnräder    6, 6' durch  ,die Zahnkammern 9 nach dem Druckkanal 3 hin  g     u.     



       efördert.    Solange sich die Zahnköpfe der Zahn  räder 6, 6' im Bereich der Ausgleichsnuten 8, 8'       bcwegen,    kann in den Zahnkammern 9 kein über  druck entstehen. Sobald aber ein Zahnkopf den  Bereich der Ausgleichsnute 8 bzw. 8' verlässt, hat  die vor diesem Zahnkopf liegende     Zahnkammer     keine Verbindung mehr mit dem Saugkanal 2, son  dern ist durch den Zahn und die in diesem Bereich       nutlose    Wandung des Pumpengehäuses 1 abgeschlos  sen.

   In dem Raum des Pumpengehäuses 1,     in    dem  die Zahnkammern der     Zahnräder    6, 6' keine Ver  bindung mit dem Saugkanal 2 haben, der im allge  meinen     als        Ausschubraum    10 bezeichnet wird, ent  steht     naturgemäss    der Förderdruck, der auch in dem  an den     Ausschubraum    10 angeschlossenen Druck  kanal 3 herrscht.

   Bisher hat man bei Zahnradpum  pen solche Ausgleichsnuten 8, 8' nicht angebracht,  so dass bereits     in    den     Zahnkammern    9 ein von Zahn  kammer zu     Zahnkammer    wachsender     Ausschub-          druck    entstehen     konnte,    der auf einer relativ gro  ssen Fläche der Lagerkörper 7 einwirkte.

   Durch de  Ausgleichsnuten 8, 8' wird der     Ausschubraum    10  auf einen     relativ    ' kleinen Bereich des Zahnradum  fanges begrenzt, so dass der dort     entstehende    Aus  schubdruck nur auf einer relativ kleinen Fläche auf  die Lagerkörper 7 zur Einwirkung     kommt.    Die axial  gerichtete     Komponente    der     durch:

      den     Ausschubdruck     im Raum 10 entstehenden Kraft sucht die Lagerkör  per 7 von den     Seitenflächen    der Zahnräder 6, 6'       wegzudrücken.    An der Aussenseite der Lagerkörper  7 ist ein von einem     Dichtschnurring    11 begrenztes  Druckfeld 12 vorgesehen, in dem ein     zum        Ausschub-          raum    10     führender    Kanal 13 mündet     (Fig.    8).

   In  den     zwischen    dem Gehäuse     bzw.    Gehäusedeckel und  den Lagerkörpern 7 angeordneten Druckfeldern 12       (Fig.    4)     entsteht        eine    vom     Ausschubdruck    abhän  gige Dichtkraft, die der besagten axialen Kraftkom  ponente entgegenwirkt     und    etwas. grösser ist als diese.  Durch diese Dichtkraft aus den Druckfeldern 12  werden die Lagerkörper 7 an die Seitenflächen der  Zahnräder 6, 6' angedrückt und damit das axiale  Spiel in dem System     beseitigt.     



  Zur Erzielung dieser axialen Dichtkraft genügt       ein    relativ kleines Druckfeld 12, da der Druck im       Aussehubraum    10 auch nur auf eine     relativ        kleine          Fläche    der Lagerkörper 7 wirkt.  



  Der Druck     im        Ausschubraum    10 erzeugt aber  nicht nur eine axiale     Kraft,    sondern auch     radial    wir-         kernde    Kräfte, die durch Pfeile 14, 14' angedeutet       sind        (Fig.    3). Um Dichtkräfte, die diesen radialen  Kräften 14, 14' entgegenwirken, zu erzeugen, sind  an der     Mantelfläche    der Lagerkörper 7 ebenfalls  Druckfelder 15, 15' vorgesehen     (Fig.    9), die durch  je einen     Dichtschnurring    16 bzw. 16'     begrenzt    sind.

    In jedem Lagerkörper 7 ist ein Kanal 17 vorge  sehen, der einerseits mit dem     Ausschubraum    10  Verbindung hat, anderseits in einer Druckkammer  18 des Lagerkörpers 7 mündet. Von der Druck  kammer 18 führen Kanäle 19, 19' zu den Druck  feldern 15, 15'. Je ein Zweig (20, 20') der Kanäle  19, 19' mündet in einer Ringnut 21 bzw. 21' unter  halb des dort eingelegten     Dichtschnurringes    16 bzw.  16'.

   Der     Dichtschnurring    16     bzw.    16' wird also  durch das Druckmittel an die zylindrische Wandung  der     Ausdrehun.g    4, 4' besonders angedrückt, um eine  gute     Abdichtung    des über 'den Kanal 19     bzw.    19'  an den     Ausschubdruck    angeschlossenen Druckfeldes  15 bzw. 15' zu erreichen.

   In den     Druckfeldern    15,  15' werden demnach Dichtkräfte erzeugt, die den  radialen     Kraftkomponenten    14, 14'     entgegengerich-          tet    sind und die mit einem gewissen     Kraftüberschuss     die Köpfe der Zahnräder 6, 6' gegen die Wandung  des     Ausschubraumes    10 drücken.  



  Diese Wirkung der Druckfelder 15, 15' auf die       einzelnen    Lagerkörper wird noch     unterstützt    durch  einen kolbenartig wirkenden Pfropfen 22, der die       Druckkammer    18 des Lagerkörpers 7 abschliesst und  sich am Pumpengehäuse 1     abstützt.    Damit auch das  Lagerspiel zwischen den Wellenzapfen 5, 5' und den  Lagerkörpern 7     aufgehoben    werden kann, ist jeder  Lagerkörper 7 mit radial durchgehenden Schlitzen  23, 23' und radial nicht durchgehenden Schlitzen  24, 24' versehen, so dass er dank dieser Schlitze 24,

    24' etwas elastisch wird und sich unter dem     Ein-          fluss    der radialen Dichtkräfte     spielfrei    an die Wellen  zapfen 5, 5'     anlegt.    Die Schlitze 24 und 24' liegen  <B>je</B> einem der Schlitze 23 und 23' ungefähr diametral  gegenüber.  



  Die Schlitze 23, 23', 24, 24' stehen mit den Aus  gleichsnuten 8, 8' in Verbindung, so dass das von  den Zahnrädern 6, 6' geförderte, noch drucklose       Druckmittel    auch in die Schlitze 23, 23' .eintreten  kann und die Lagerflächen der Wellenzapfen 5, 5'  in den     Lagerkörpern    7     schmiert    und     kühlt.     



  Es     isst    auch zu berücksichtigen,     @dass    im Bereich  des     Ausschubraumes    10 das unter hohem Druck  stehende Druckmittel seitlich in den Spalt zwischen  den Lagerkörpern 7 und der     Umfangswandung    des  Pumpengehäuses 1 eindringt und dort Kräfte er  zeugt, -die die Lagerkörper 7 von der Gehäusewand  wegzudrücken versuchen.

   Um dieses Druckfeld mög  lichst klein zu .halten, sind in jeden     Lagerkörper    7       Begrenzungsnuten    25, 25'     (Fig.    5) vorgesehen, die  durch einen Kanal 26 mixt dem Saugbereich in Ver  bindung gebracht sind, so dass sich das in -den Spalt  kriechende     Druckmittel    nur auf     einer        schmalen     Randzone 27 des Lagerkörpers 7 krafterzeugend  auswirken kann. Die dort entstehenden Kräfte wer-      den durch     die    vom Pfropfen 22 aus erzeugte Gegen  kraft kompensiert.  



  Durch die Lokalisierung des     Pumpendruckes     auf .einen durch die     Ausgleichsnuten    8, 8' verklei  nerten     Ausschubraum    10 und die Begrenzung der  an den     Ausschubraum    10     angrenzenden    Druckfelder  27 mittels der Begrenzungsnuten 25, 25' wird es bei  der beschriebenen Zahnradpumpe möglich,     mit    rela  tivkleinen     Gegendruckfeldern,    die teils axial (12)  und teils     radial    (15, 15', 22) wirken,     ausreichende     Dichtkräfte zu erzeugen und alle die Kräfte Über  zukompensieren,

   die der Abdichtung des     Ausschub-          raumes    10 entgegenwirken.  



  Durch dieses Kräftespiel wird eine übermässig  einseitige Belastung der     Zahnradlagerungen    und da  mit ein vorzeitiger     Verschleiss    der Teile vermieden.  



  Wie in     Fig.    10 zu erkennen ist, sind die     Schlitze     24 bzw. 24' nicht über die     ganze    Länge der Lager  körper hinweg in gleicher Tiefe durchgeführt. Sie  sind vielmehr an der Stelle, wo die Kanäle 19, 19'  durch das Innere der Lagerkörper gehen, weniger  tief.

   Eine solche     Schlitzform    lässt sich auf einfache  Weise dadurch herstellen, dass der Schlitz mit Hilfe  eines     Fräserbl'attes    hergestellt wird, das     senkrecht     zur Achse des Lagerkörpers in diesen eintaucht  oder von den Stirnseiten her ein bestimmtes Mass         axial    in den Lagerkörper eingeschoben wird.

       Diese     Schlitzform gibt erst die Möglichkeit, die     Kanäle    19,  19' durch das     Innere    der Lagerkörper zu führen,  ohne den gelenkig     federnden        Zusammenhalt    der       Lagerkörperteile    zu     beeinträchtigen.    Auf diese Weise  werden     aufwendige    Kanäle im Gehäuse der Pumpe  wie auch störende Dichtungen eingespart.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydraulische Maschine mit .in Aussparungen eines Gehäuses umlaufenden und ineinander eingrei fenden Zahnrädern und mit mindestens einem aufge schlitzten Lagerkörper,
    welcher wenigstens einen Wellenzapfen der Zahnräder aufnimmt und unter dem Einfluss mindestens eines radial wirkenden Druckfeldes steht sowie an einer der Aufschlitzung im wesentlichen diametral gegenüberliegenden Stelle so angeschlitat ist, dass seine Teile an dieser Stelle gelenkig zusammenhängen, dadurch gekennzeichnet,
    dass die eine elastisch-gelenkige Verbindung herbei führende Anschlitzung (24 bzw. 24') des Lagerkör pers (7) .so ausgebildet ist, dass in letzterem Raum für eine Druckflüssigkeitsbohrung (19 bzw. 19') bleibt zur Versorgung ödes den Lagerkörper belastenden Druckfeldes (15 bzw. 15').
CH361719D 1958-03-19 1958-03-19 Hydraulische Maschine mit Zahnrädern und mindestens einem aufgeschlitzten Lagerkörper CH361719A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH361719T 1958-03-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH361719A true CH361719A (de) 1962-04-30

Family

ID=4513063

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH361719D CH361719A (de) 1958-03-19 1958-03-19 Hydraulische Maschine mit Zahnrädern und mindestens einem aufgeschlitzten Lagerkörper

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH361719A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1212800B (de) Gleitringdichtung
DE3876985T2 (de) Schraubenrotormaschine.
AT390129B (de) Hydrodynamische gleitlageranordnung fuer drehende lagerzapfen bzw. wellenzapfen
EP2140142B1 (de) Zahnradpumpe
DE3738138C1 (de) Hydraulisch beaufschlagbare Schrumpfscheibe fuer die reibungsschluessige Drehverbindung einer Nabe mit einer Welle
AT205862B (de) Hydraulische Maschine mit Zahnrädern und mindestens einem aufgeschlitzten Lagerkörper
DE6904388U (de) Dichte wanddurchfuehrungsvorrichtung
DE1553035C3 (de) Innenläuferzahnradpumpe mit radial beweglichem Füllstück
CH361719A (de) Hydraulische Maschine mit Zahnrädern und mindestens einem aufgeschlitzten Lagerkörper
DE3027898A1 (de) Fluegelrad-fluidmotor
DE9308066U1 (de) Kolbenpumpe
DE3522037C2 (de)
DE1293599B (de) Zahnradpumpe
DE3219378C2 (de)
DE1280056B (de) Drehkolbenmaschine mit zwei Zahnraedern im Inneneingriff
AT207254B (de) Hydraulische Maschine mit in einem Druckfeld wirkenden hydraulischen Kräften
AT205354B (de) Hydraulische Maschine mit dem Kippen der Lagerkörper entgegenwirkender Radialkraft
CH361720A (de) Hydraulische Maschine mit dem Kippen eines oder mehrerer Lagerkörper entgegenwirkender Radialkraft
DE2058860C2 (de) Rotationskolbenmaschine
DE2434782A1 (de) Drehkolbenmaschine
CH365615A (de) Hydraulische Maschine, insbesondere für hohe Drücke
EP3746637B1 (de) Lamellenmotor
DE2524676C2 (de) Hydrostatische Kolbenmaschine
DE1270953B (de) Verschleissausgleichende Hochdruck-Zahnradpumpe
CH361721A (de) Hydraulische Maschine mit von einem Druckfeld aus wirkenden hydraulischen Kräften