Verfahren zur Herstellung neuer 1,3,4-Oxdiazole Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung neuer 1,3,4-Oxdiazole, welche von sauren, wasserlöslichmachenden Gruppen, wie z.
B. Carbonsäure- oder Sulfonsäuregruppen, und Oxygruppen frei und in 2- und 5-Stellung durch einen gegebenenfalls substituierten Benzolrest substituiert sind, und in welchen einer und nur einer dieser Reste eine in o-Stellung zur Bindung an den Oxdiazolring befindliche, niedrigmolekulare Alkoxygruppe aufweist und das ganze Molekül als aliphatische Reste nur solche enthält, welche weniger als 4 Kohlenstoff atome aufweisen.
Neben der einzigen in o-Stellung befindlichen Alkoxygruppe können in einer oder mehr als einer andern Stellung dieses oder des andern Restes wei tere Alkoxygruppen vorhanden sein, beispielsweise in p-Stellung zur Bindung an den Oxdiazolring.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man von sauren, wasserlöslich machenden Gruppen und Oxygruppen freie Diacyl- hydrazine der Formel
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worin R1 und R2 gegebenenfalls substituierte Benzol reste bedeuten, wobei einer und nur einer dieser beiden Reste eine in o-Stellung zur -CO-Gruppe befindliche, niedrigmolekulare Alkoxygruppe auf weist und das ganze Molekül als aliphatische Reste nur solche enthält,
welche weniger als 4 Kohlenstoff atome aufweisen, mit nichtsulfonierenden wasser abspaltenden Mitteln behandelt.
Die hierbei als Ausgangsstoffe dienenden Diacyl- hydrazine der Formel (1) lassen sich herstellen, indem man Monoacylhydrazine der Formel
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an der H2N-Gruppe mit Säurehalogeniden der Formel
EMI0001.0041
(3) <SEP> Halogen- <SEP> Il <SEP> -R2
<tb> kondensiert.
<SEP> O Die für die Herstellung der Diacylhydrazine der Formel (1) benötigten Monoacylhydrazine der Formel (2) können durch Monoacylierung von Hydrazin mit funktionellen Derivaten der Benzoesäure, wie deren Anhydride, Chloride und vor allem Ester, erhalten werden. Bei der Herstellung der Monoacylhydrazine und deren Weiteracylierung zu den Diacylhydrazinen sind selbstverständlich die oben angegebenen Bedin gungen bei der Wahl der Ausgangsstoffe zu beachten.
Es muss also die eine der Verbindungen (2) und (3) in o-Stellung zur -CO-Gruppe eine Alkoxygruppe aufweisen, und nur die eine Verbindung darf sie ent halten, wobei es aber gleichgültig ist, in welcher der Verbindungen die genannte Gruppe vorliegt. Diese Alkoxygruppe kann z. B. eine Propoxy- oder Äthoxy-, vorzugsweise jedoch eine Methoxygruppe sein.
Als weitere Substituenten, die in den Resten R1 und/oder R.2 vorhanden sein können, sind insbeson dere niedrigmolekulare Alkylgruppen, wie Äthyl und Methyl, und Halogenatome, wie Brom oder insbeson dere Chlor, zu erwähnen.
Gut zugänglich und beim vorliegenden Verfahren vorteilhaft sind z. B. die Diacylhydrazine der Formel
EMI0001.0072
worin A ein Wasserstoffatom oder eine niedrigmole- kulare Alkylgruppe, n eine ganze Zahl im Werte von höchstens 2 und R, einen Benzol- oder Diphenylrest bedeuten, wobei auch hier die für die Verbindungen der Formel (1) angegebenen Bedingungen erfüllt sein müssen.
Die Verbindungen dieser Zusammensetzung entsprechen vorzugsweise der Formel
EMI0002.0007
worin A ein Wasserstoffatom oder eine niedrigmole- kulare Alkylgruppe, vorzugsweise eine Methylgruppe, n eine ganze Zahl im Werte von höchstens 2 und B ein Wasserstoffatom, eine niedrigmolekulare Alkyl- gruppe, vorzugsweise eine Methylgruppe, ein niedrig molekulare Alkoxygruppe, vorzugsweise eine Meth- oxygruppe,
ein Chloratom oder einen Phenylrest be deuten.
Die bei der Herstellung der Diacylhydrazine der Formel (1) auszuführenden Acylierungen mit Hilfe von Säurehalogeniden, z. B. Säurebromiden oder vor zugsweise Säurechloriden, erfolgen vorteilhaft in einem organischen Lösungsmittel und zweckmässig in Gegenwart eines säurebindenden Mittels. Gute Ergebnisse werden in der Regel erzielt, wenn man in einer Pyridinbase, wie Picolin oder Pyridin, arbeitet, welche gleichzeitig als Lösungsmittel und säure bindendes Mittel wirkt.
Als nichtsulfonierende wasserabspaltende Mittel kommen beispielsweise wasserfreies Aluminium chlorid, Phosgen, Phosphor-tri-, -penta- oder -oxy- chlorid und vorzugsweise Thionylchlorid in Betracht. Der Ringschluss erfolgt z. B. durch Erwärmen des Diacylhydrazins mit dem wasserabspaltenden Mittel in einem inerten organischen Lösungsmittel.
Verwen det man als wasserabspaltendes Mittel Thionyl- chlorid, so kann anstelle eines inerten organischen Lösungsmittels mit Vorteil ein überschuss an Thionyl- chlorid eingesetzt und nach der Umsetzung das über schüssige Thionylchlorid, gewünschtenfalls unter ver mindertem Druck, abdestilliert werden.
Die neuen Oxdiazolverbindungen stellen wertvolle Lichtschutzmittel für die verschiedenartigsten Sub stanzen dar. Gegenüber gewissen bekannten, für den gleichen Zweck brauchbaren Verbindungen erweisen sie sich in der Regel deshalb als vorteilhaft, weil sie einen schärfer begrenzten Absorptionsbereich zeigen, in dem Sinne, dass sie die ultravioletten Strahlen bis zu einer bestimmten Wellenlänge sehr weitgehend, die diesen Wert an Wellenlänge nur wenig überstei genden Strahlen dagegen nur noch ganz wenig ab sorbieren.
Weiterhin besitzen die # neuen Oxdiazol- verbindungen den Vorzug, dass sie in organischen Lösungsmitteln, z. B. in Äthanol (auch bis zu einem gewissen Grade mit Wasser verdünnt), in Ölen und Fetten verhältnismässig gut löslich sind. Aus diesem Grunde erweisen sie sich auch zur Verwendung in kosmetischen Präparaten als besonders gut geeignet. Schliesslich zeichnen sie sich auch durch eine sehr gute Lichtbeständigkeit aus.
Grundsätzlich können bei den neuen Oxdiazolverbindungen drei verschie dene Anwendungsarten als Lichtschutzmittel unter schieden werden, die getrennt oder in Kombination zur Ausführung gelangen können: 1. Das Lichtschutzmittel wird einem Substrat einverleibt, mit dem Zweck, dieses Substrat vor dem Lichtangriff durch ultraviolette Strahlen zu schützen, wobei eine Veränderung einer oder mehrerer physi kalischer Eigenschaften, wie z. B. eine Verfärbung, Veränderung der Reissfestigkeit, Brüchigwerden usw. und/oder durch ultraviolette Strahlen angeregte che mische Reaktionen, wie z. B. Oxydationsvorgänge, verhindert werden sollen.
Dabei kann die Einverlei bung vor oder während der Herstellung des Substrats oder nachträglich durch ein geeignetes Verfahren, z. B. durch einen Färbeprozess , erfolgen.
2. Das Lichtschutzmittel wird einem Substrat einverleibt, um eine oder mehrere andere dem Sub strat einverleibte Stoffe, wie z. B. Farbstoffe, Hilfs mittel usw., zu schützen, wobei der unter 1 genannte Substratschutz gleichzeitig eintreten kann.
3. Das Lichtschutzmittel wird in eine Filter schicht eingearbeitet, mit dem Zweck, ein direkt darunterliegendes oder auch in einiger Entfernung (z. B. in einem Schaufenster) sich befindendes Sub strat vor dem Angriff der ultravioletten Strahlen zu schützen, wobei die Filterschicht fest (Film, Folie, Appretur) oder halbfest (Creme, Öl, Wachs) sein kann. Als Materialien, die geschützt werden können, seien genannt: a) Textilmaterialien ganz allgemein, die in belie biger Form, z.
B. als Fasern, Fäden, Garne, Web- oder Wirkwaren oder als Filz vorliegen können und alle daraus gefertigten Fabrikate; solche Textilmate rialien können bestehen aus: natürlichen Materialien animalischen Ursprungs, wie Wolle und Seide, oder vegetabilischen Ursprungs, wie Cellulosematerialien aus Baumwolle, Hanf, Flachs, Leinen, Jute und Ramie, ferner aus halbsynthetischen Materialien, wie regenerierter Cellulose, z. B. Kunstseide, Viskosen, einschliesslich Zellwolle oder synthetischen Materia lien, die durch Polymerisation oder Mischpolymerisa- tion, z.
B. Polyacrylnitril oder solchen, die durch Polykondensation erhältlich sind, wie Polyester und vor allem Polyamide. Bei halbsynthetischen Materia lien ist es zweckmässig, das Lichtschutzmittel schon einer Spinnmasse, z. B. Viskosespinnmasse, Acetyl- cellulosespinnmasse (einschliesslich Cellulosetriacetat) oder bei der zur Herstellung von vollsynthetischen Fasern bestimmten Massen, wie Polyamidschmelzen oder Polyacrylnitrilspinnmassen dieses vor, während oder nach der Polykondensation resp. Polymerisation einzusetzen.
b) Faserstoffe anderer Art, welche keine Textil stoffe sind, die animalischen Ursprungs sein können, wie Federn, Haare, ferner Felle und Häute und aus letzteren durch natürliche oder chemische Gerbung erhaltene Leder, sowie daraus verfertigte Fabrikate, ferner solche vegetabilischen Ursprungs, wie Stroh, Holz, Holzbrei oder aus verdichteten Fasern be stehende Fasermaterialien, wie Papier, Pappe oder Pressholz, sowie aus letzteren hergestellte Materia lien. Ferner zur Herstellung von Papier dienende Papiermassen (z. B. Holländermassen).
c) Beschichtungs- und Appreturmittel für Texti lien und Papier, z. B. solche auf Stärke- oder Casein basis oder solche auf Kunstharzbasis beispielsweise aus Vinylacetat oder Derivaten der Acrylsäure.
d) Lacke und Filme verschiedener Zusammen- setzung, z. B. solche aus Acetylcellulose, Cellulose- propionat, Cellulosebutyrat und Cellulosegemischen, wie z.
B. Celluloseacetatbutyrat und Celluloseacetat- propionat, ferner Nitrocellulose, Vinylacetat, Poly- vinylchlorid, Copolymere aus Vinylchlorid und Vinylidenchlorid, Alkydlacke, Polyäthylen, Poly amide, Polyacrylnitril, Polyester usw.
Eine besonders wichtige Verwendung für die neuen Oxdiazolverbin- dungen ist die Einarbeitung in Verpackungsmateria lien, insbesondere die bekannten, durchsichtigen Folien aus regenerierter Cellulose (Viskose) oder Acetylcellulose. Hierbei ist es in der Regel zweck mässig, das Lichtschutzmittel der Masse zuzufügen, aus welcher diese Folien hergestellt werden.
e) Natur- oder Kunstharze, z. B. Epoxyharze, Polyesterharze, Vinylharze, Polystyrolharze, Alkyd- harze, Aldehydharze, wie Phenol-, Harnstoff- oder Melamin-Formaldehyd-Kondensationsprodukte, sowie Emulsionen aus Kunstharzen (z. B. Öl-in-Wasser- oder Wasser-in-Öl-Emulsionen). Hierbei kann das Lichtschutzmittel zweckmässig vor oder während der Polymerisation bzw. Polykondensation eingesetzt werden.
Ferner seien mit Glasfasern verstärkte Kunstharze und daraus hergestellte Laminate ge nannt.
f) Hydrophobe, öl-, fett- oder wachshaltige Stoffe, wie Speiseöle und -fette, Butter, Kerzen, Bodenwichse, Bodenbeize oder andere Holzbeizen, Möbelpolituren, insbesondere solche, die für die Be handlung heller, gegebenenfalls gebleichter Holzober flächen bestimmt sind.
g) Natürliche, kautschukartige Materialien, wie Kautschuk, Balata, Guttapercha oder synthetische vulkanisierbare Materialien, wie Polychloropren, ole- finische Polysulfide, Polybutadien oder Copolymere von Butadien-Styrol (z. B. Buna S) oder Butadien- Acrylnitril (z. B. Buna N), welche auch noch Füll stoffe, Pigmente, Vulkanisationsbeschleuniger usw.
enthalten können und bei welchen der Zusatz der neuen Oxdiazolverbindungen die Alterung verzögern und somit die Änderung der Plastizitätseigenschaften und das Sprödewerden verhindern.
h) Kosmetische Präparate, wie Parfums, gefärbte und ungefärbte Seifen und Badezusätze, Shampoos, Haut- und Gesichtscremen, Lippenstifte, Puder, Bril lantinen, Hair-Sprays, Repellants, und insbesondere Sonnenschutzöle und -cremen.
Die neuen Oxdiazol- verbindungen absorbieren vor allem die schädlichen, Hautrötung verursachenden Strahlen mit einer Wellenlänge von 270 bis 320 m,u, vermindern da gegen die Wirkung der unschädlichen, eine Bräunung der Haut erzeugenden Strahlen mit höherer Wellen länge (bis etwa 400 nu.) nur wenig.
i) Zur Herstellung von Filterschichten für photo graphische Zwecke, insbesondere für die Farben photographie.
Auf die unter a) und b) genannten Materialien faseriger Struktur können die Lichtschutzmittel in gleicher oder ähnlicher Weise aufgebracht werden wie die bekannten Dispersionsfarbstoffe (Acetatseide- farbstoffe).
Es ist selbstverständlich, dass sich die neuen Oxdiazolverbindungen nicht nur als Lichtschutzmittel für ungefärbte, sondern auch für gefärbte bzw. pigmentierte Materialien eignen. Dabei wirkt sich der Lichtschütz auch auf die Farbstoffe aus, wodurch in manchen Fällen eine ganz erhebliche Lichtecht heitsverbesserung erzielt wird. Gegebenenfalls können die Behandlung mit dem Lichtschutzmittel und der Färbe- oder Pigmentierungsprozess miteinander kom biniert werden.
Je nach Art des zu behandelnden Materials, An forderungen an die Wirksamkeit und Dauerhaftigkeit und andere Gegebenheiten, können die Mengen des den betreffenden Materialien einzuverleibenden Licht schutzmittels innerhalb ziemlich weiter Grenzen schwanken, beispielsweise etwa 0,01 bis 10%:
, vor- zugsweise 0,1 bis 3 % des Materials betragen, welches unmittelbar gegen ultraviolette Strahlung geschützt werden soll.
Im nachfolgenden Beispiel bedeuten die Teile, sofern nichts anderes bemerkt wird, Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die Tempera turen sind in Celsiusgraden angegeben. Die Schmelz punkte sind unkorrigiert.
<I>Beispiel</I> 27,0 Teile des Diacylhydrazins der Formel
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werden in 100 Volumteilen frisch destilliertem Thionylchlorid gelöst, die Lösung wird unter Rühren in 1 Stunde zum Sieden erwärmt und weitere 2 Stun den rückfliessend gekocht. Das überschüssige Thionyl- chlorid wird darauf zuerst unter Normaldruck und dann im Vakuum abdestilliert. Der Rückstand wird mit Eiswasser zerrieben, wobei er erstarrt. Man fil triert, wäscht mit Wasser neutral und trocknet.
Man erhält etwa 23 Teile, entsprechend 91,311/o der Theorie, 2-[2'-Methoxy-phenyl-(1')]-5-phenyl-1,3,4- oxdiazol der Formel (1) als beinahe farbloses Pulver, welches nach Umkristallisieren aus Wasser-Äthanol (2 : 3) bei 96 bis 97 schmilzt (farbloses Pulver). Löslichkeit in 100 ml Äthanol bei 20 : 6,38 g.
UV-Absorption in Äthanol:
EMI0004.0008
2."a, <SEP> = <SEP> 310 <SEP> m,u <SEP> (e <SEP> = <SEP> 13 <SEP> 900)
<tb> <I>274 <SEP> m,u <SEP> (e <SEP> =</I> <SEP> 19 <SEP> 700)
<tb> 230 <SEP> mu <SEP> (e <SEP> = <SEP> 9 <SEP> 900)
EMI0004.0009
Analyse: <SEP> <B>C15111202N2</B>
<tb> berechnet: <SEP> C <SEP> 71,41 <SEP> H <SEP> 4,80 <SEP> N <SEP> 11,11
<tb> gefunden: <SEP> C <SEP> 71,41 <SEP> H <SEP> 4,71 <SEP> N <SEP> 11,27 Das als Ausgangsmaterial verwendete Diacyl- hydrazin der Formel (6) kann wie folgt hergestellt werden: 33,2 Teile o-Methoxy-benzoylhydrazin werden in 150 Volumteilen Pyridin verrührt und auf etwa 5 gekühlt.
In ungefähr einer Stunde lässt man 28,1 Teile Benzoylchlorid unter Kühlung so zutropfen, dass die Temperatur zwischen 5 bis 10 bleibt. Das Reak tionsgemisch wird nun weitere 1 bis 2 Stunden bei 5 bis 10 gerührt und darauf in 1 Stunde auf 90 er wärmt. Die klare, schwach gelblich gefärbte Reak tionslösung wird 2 bis 3 Stunden bei 90 bis 95 weitergerührt, danach auf Raumtemperatur gekühlt und schliesslich unter Rühren in 1000 Teile kaltes Wasser ausgetragen. Man filtriert das abgeschiedene Produkt, wäscht es zuerst mit kaltem, dann mit heissem Wasser und trocknet.
Es werden etwa 49 Teile, entsprechend 90,711/e der Theorie, des Diacyl- hydrazins der Formel (6) als beinahe farbloses Pulver vom Schmelzpunkt 139 bis 141 erhalten. Nach dem Umkristallisieren aus Äthanol-Wasser (1 : 1) erhöht sich der Schmelzpunkt auf 142 bis 143 (feines, farb loses Pulver).
EMI0004.0026
Analyse: <SEP> C1.H1403N2
<tb> berechnet: <SEP> C <SEP> 66,65 <SEP> H <SEP> 5,22 <SEP> N <SEP> 10,37
<tb> gefunden: <SEP> C <SEP> 66,56 <SEP> H <SEP> 5,24 <SEP> N <SEP> 10,48 In der oben angegebenen Weise können auch die nachfolgenden 1,3,4-Oxdiazolderivate hergestellt wer den:
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Farbloses, leichtes Pulver aus Äthanol-Wasser (3 : 2). Schmelzpunkt: 82 bis 83,5 .
Löslichkeit in 100 ml Äthanol bei 20 : 10,03 g. UV-Absorption in Äthanol:
EMI0004.0033
311 <SEP> <I>m,u <SEP> (e <SEP> =</I> <SEP> 16 <SEP> 300)
<tb> 287 <SEP> mu <SEP> (e <SEP> = <SEP> 19 <SEP> 800)
<tb> 276 <SEP> m,a <SEP> (e <SEP> = <SEP> 21<B>900)</B>
<tb> 238 <SEP> mu <SEP> (e <SEP> = <SEP> 8 <SEP> 500)
<tb> 233 <SEP> mu <SEP> (e <SEP> = <SEP> 9 <SEP> 200)
EMI0004.0034
Analyse: <SEP> C1A402N2
<tb> berechnet: <SEP> C <SEP> <B>72,16</B> <SEP> H <SEP> 5,30 <SEP> N <SEP> 10,52
<tb> gefunden: <SEP> C <SEP> 72,05 <SEP> H <SEP> 5,21 <SEP> N <SEP> 10,68
EMI0004.0035
Farblose, verfilzte Nädelchen aus Äthanol-Wasser (3 . 2).
Schmelzpunkt: 106,5 bis 107,5 .
Löslichkeit in 100 ml Äthanol bei 20 : 2,98 g. UV-Absorption in Äthanol:
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A,",;" <SEP> - <SEP> 311 <SEP> mit <SEP> (e <SEP> = <SEP> 16 <SEP> 600)
<tb> <I>277 <SEP> m,p <SEP> (e</I> <SEP> = <SEP> 22 <SEP> 300)
<tb> 240 <SEP> mii <SEP> (i@ <SEP> = <SEP> 9 <SEP> 650)
EMI0004.0040
Analyse: <SEP> C15H1102N<B><U>.,</U></B>c1
<tb> berechnet: <SEP> C <SEP> 62,83 <SEP> H <SEP> 3,87 <SEP> N <SEP> 9,77 <SEP> Cl <SEP> 12,37
<tb> gefunden: <SEP> C <SEP> 62,02 <SEP> H <SEP> 3,66 <SEP> N <SEP> 9,81 <SEP> Cl <SEP> 12,58
EMI0004.0041
Farbloses, feines Pulver aus Äthanol-Wasser (1 : 1). Schmelzpunkt: 98,5 bis 100 .
Löslichkeit in 100 ml Äthanol bei 20 : 2,85 g. UV-Absorption in Äthanol:
EMI0004.0044
309 <SEP> mit <SEP> <I>(e <SEP> =</I> <SEP> 21200)
<tb> 291 <SEP> <I>mit <SEP> (e</I> <SEP> = <SEP> 23 <SEP> 500)
<tb> 246 <SEP> mit <SEP> (e <SEP> = <SEP> 8 <SEP> 000)
EMI0004.0045
Analyse: <SEP> C16H1403N2
<tb> berechnet: <SEP> C <SEP> 68,07 <SEP> H <SEP> 5,00 <SEP> N <SEP> 9,92
<tb> gefunden: <SEP> C <SEP> 68,11 <SEP> H <SEP> 5,19 <SEP> N <SEP> 9,90
EMI0004.0046
Farblose, feine Kristalle aus Äthanol-Wasser (7 : 2). Schmelzpunkt: 96 bis 97,5 .
Löslichkeit in 100 ml Äthanol bei 20 : 1,53 g. UV-Absorption in Äthanol:
EMI0004.0049
= <SEP> 314 <SEP> mlt <SEP> <I>(e <SEP> =</I> <SEP> 19 <SEP> 400)
<tb> 296 <SEP> mlt <SEP> (e <SEP> = <SEP> 19 <SEP> 900)
EMI0005.0001
Analyse: <SEP> <B>C21H1602N2</B>
<tb> berechnet: <SEP> C <SEP> 76,81 <SEP> H <SEP> 4,91 <SEP> N <SEP> 8,53
<tb> gefunden: <SEP> C <SEP> 76,67 <SEP> H <SEP> 4,87 <SEP> N <SEP> 8,57
EMI0005.0002
Farblose, feine Kristalle aus Äthanol-Wasser (3 : 2). Schmelzpunkt: 117,5 bis 118,5 .
Löslichkeit in 100 ml Äthanol bei 20 :<I>4,32 g.</I> UV-Absorption in Äthanol:
EMI0005.0004
311 <SEP> <I>mg <SEP> (e <SEP> =</I> <SEP> 17 <SEP> 000)
<tb> 286 <SEP> mg <SEP> (@ <SEP> = <SEP> 18 <SEP> 850)
<tb> 276 <SEP> m/.t <SEP> <I>(e</I> <SEP> = <SEP> 20 <SEP> 400)
<tb> 235 <SEP> mg <SEP> (e <SEP> = <SEP> <B>11750)</B>
EMI0005.0005
Analyse: <SEP> C16H1402N2
<tb> berechnet: <SEP> C <SEP> 72,16 <SEP> H <SEP> 5,30 <SEP> N <SEP> 10,52
<tb> gefunden: <SEP> C <SEP> 72,27 <SEP> H <SEP> 5,27 <SEP> N <SEP> 10,57
EMI0005.0006
Farbloses, feines Pulver aus Äthanol-Wasser (3 : 2). Schmelzpunkt: 106,5 bis 108 .
Löslichkeit in 100 ml Äthanol bei 20 : 5,02 g. UV-Absorption in Athanol:
EMI0005.0010
Oma. <SEP> = <SEP> 311 <SEP> mu <SEP> (e <SEP> = <SEP> 19 <SEP> 000)
<tb> 287 <SEP> m,u <SEP> (e <SEP> = <SEP> 21<B>000)</B>
<tb> 278 <SEP> mg <SEP> (e <SEP> = <SEP> 21<B>900)</B>
<tb> 238 <SEP> mg <SEP> (e <SEP> = <SEP> 10 <SEP> 500)
EMI0005.0011
Analyse <SEP> <B>C17H1602N2</B>
<tb> berechnet: <SEP> C <SEP> 72,84 <SEP> H <SEP> 5,75 <SEP> N <SEP> 9,99
<tb> gefunden: <SEP> C <SEP> 72,70 <SEP> H <SEP> 5,65 <SEP> N <SEP> 9,97
EMI0005.0012
Farbloses, feines Pulver aus Äthanol-Wasser (3 : 1). Schmelzpunkt: 131,5 bis 132,5 .
Löslichkeit in 100 ml Äthanol bei 20 : 1,83 g. UV-Absorption in Äthanol: '
EMI0005.0018
Oma, <SEP> = <SEP> 314 <SEP> mg <SEP> <I>(e</I> <SEP> = <SEP> 21 <SEP> 100)
<tb> 288 <SEP> mg <SEP> (e <SEP> = <SEP> 22 <SEP> 700)
<tb> 280 <SEP> mg <SEP> (e <SEP> = <SEP> 23 <SEP> 300)
<tb> 243 <SEP> mu <SEP> (e <SEP> = <SEP> 12 <SEP> 850)
EMI0005.0019
Analyse: <SEP> <B>C16H1302N.C1</B>
<tb> berechnet: <SEP> <B>C63,90</B> <SEP> H4,36 <SEP> <B>N9,31 <SEP> 0 <SEP> 11,79</B>
<tb> gefunden: <SEP> C <SEP> 63,80 <SEP> H <SEP> 4,42 <SEP> N <SEP> 9,26 <SEP> Cl <SEP> 11,93
EMI0005.0020
Farbloses, feines Pulver aus Äthanol-Wasser (3 : 2). Schmelzpunkt: 99 bis 102 .
Löslichkeit in 100 ml Äthanol bei 20 : 4,62 g. UV-Absorption in Äthanol:
EMI0005.0026
@mar <SEP> = <SEP> 311 <SEP> mg <SEP> (e <SEP> = <SEP> 24 <SEP> 000)
<tb> 291 <SEP> mg <SEP> (e <SEP> = <SEP> 24 <SEP> 900)
<tb> 249 <SEP> mg <SEP> (e <SEP> = <SEP> 10 <SEP> 000)
EMI0005.0027
Analyse: <SEP> <B>C17H1603N2</B>
<tb> berechnet: <SEP> C <SEP> 68,90 <SEP> H <SEP> 5,44 <SEP> N <SEP> 9,45
<tb> gefunden: <SEP> C <SEP> 68,89 <SEP> H <SEP> 5,42 <SEP> N <SEP> 9,35
EMI0005.0028
Farbloses, feines Pulver aus Äthanol-Wasser (9 : 1). Schmelzpunkt: 131 bis 132 .
Löslichkeit in 100 ml Äthanol bei 20": 0,64 g. UV-Absorption in Äthanol:
EMI0005.0034
@max <SEP> = <SEP> 315 <SEP> mg <SEP> <I>(e <SEP> =</I> <SEP> 32 <SEP> 300)
<tb> 297 <SEP> mg <SEP> (e <SEP> = <SEP> <B>31300)</B>
EMI0005.0035
Analyse: <SEP> C22H"02N2
<tb> berechnet: <SEP> C <SEP> 77,17 <SEP> H <SEP> 5,30 <SEP> N <SEP> 8,18
<tb> gefunden: <SEP> C <SEP> 77,03 <SEP> H <SEP> 5,17 <SEP> N <SEP> 8,24