CH367956A - Hosenspanner - Google Patents

Hosenspanner

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CH367956A
CH367956A CH6609958A CH6609958A CH367956A CH 367956 A CH367956 A CH 367956A CH 6609958 A CH6609958 A CH 6609958A CH 6609958 A CH6609958 A CH 6609958A CH 367956 A CH367956 A CH 367956A
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CH
Switzerland
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piece
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fork
tensioner
dependent
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CH6609958A
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Wagner Martin
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Wagner Martin
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/62Trouser or skirt stretchers or tensioners of the hanger type
    • A47G25/621Trouser or skirt stretchers or tensioners of the hanger type for stretching or tensioning trouser leg ends or the trouser skirt waistband comprising gripping members being urged apart
    • A47G25/622Trouser or skirt stretchers or tensioners of the hanger type for stretching or tensioning trouser leg ends or the trouser skirt waistband comprising gripping members being urged apart at least one gripping member comprising an arm urged outwardly by a spring member

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


      Hosenspanner       Es sind Hosenspanner erwünscht, die bei ein  fachster     Ausführung    und bequemer     Handhabung     Hosenbeine, aber auch Röcke und dergleichen sicher  und schonend     zu    fassen und aufzuhängen gestatten.  



  Bekannte Spanner bestehen aus     teleskopartig     gegen Federwirkung gegeneinander verschiebbaren  Rohren bzw. Rundstäben. Bei vergleichsweise grö  sserem Gewicht sind die     Herstellungskosten    dieser  Spanner durch die zahlreichen notwendigen Arbeits  gänge bei der Fertigung ihrer vielen Einzelteile mit  ihren Schlitzen, Nuten, Bohrungen usw. hoch. Andere  Spanner bestehen aus gegeneinander verschiebbaren  oder gelenkig     spreizbaren        Stäben,    Hebeln oder der  gleichen. Auch sie sind kompliziert, nicht genügend  robust und anderseits zu schwer.

   Sie sind für die  Massenfabrikation ungeeignet, die     allein    die Her  stellungskosten auf eine für     derartige    Haushaltgegen  stände tragbare Höhe senken kann.  



  Insbesondere die freie     Drehbarkeit    des Aufhänge  hakens und eine automatische     Mittestellung    desselben  bei allen Auszugsstellungen des Spanners konnten  bisher nur mit unangemessen komplizierten     Mitteln     erzielt werden. Ein wesentlicher Nachteil der be  kannten Spanner ist weiter ihr enger oder zumindest  stark begrenzter     Spannbereich.     



  Bei einer     andern        Spannerausführung    sind die  Träger an den freien Enden breitgeschlagen, gelocht  und rechtwinklig abgebogen, wobei sie sich mit diesen  Endteilen gegenseitig aufeinander führen     und    auf  einem Teil der Trägerlänge gemeinsam tragen.

   Die  kleinste Spannweite dieses Spanners ist etwa gleich  der Länge eines Trägers, die grösste gleich der etwa  1 ?     /2fachen    Trägerlänge, was einen für     wirklich    uni  versale Anwendbarkeit zu engen Bereich     darstellt.    Bei       Herstellung    dieser     Spannerart        sind    immer noch zahl  reiche Arbeitsgänge erforderlich, was die Kosten in       einer    die Wettbewerbsfähigkeit herabsetzenden Weise    erhöht. Auch der die Stäbe führende, massive Haken  block mit seiner besonderen     Formgebung    und seinen  verschiedenen     Bohrungen    stellt ein vergleichsweise  teures Werkstück dar.  



  Die     Erfindung    betrifft einen     Hosenspanner    mit  zwei profilierten Trägern, deren äussere Enden ab  wärts gerichtete Gabelstücke tragen, und einem selbst  tätig in eine     Mittestellung    strebenden     Aufhängehaken,     der drehbar in     einem    die Träger auf     einer    ein Mehr  faches ihrer     Querabmessung    betragenden Strecke füh  renden     Mittelstück    gehalten ist,

   wobei die Träger  gegen die     Wirkung    je einer sie umgebenden Druck  feder gegeneinander längsverschiebbar sind und wobei  ein Anschlag an     dem    dem Gabelstück abgewandten  Ende ein     Hera-usgleiten    des Trägers aus dem Mittel  stück verhindert.  



  Die Erfindung ermöglicht, die oben genannten  Mängel dadurch zu beseitigen, dass die Träger in dem  Mittelstück     voneinander        unabhängig    im Abstand  nebeneinander geführt sind     und    dass die     Druckfedern     sich einerseits am Mittelstück und anderseits     an        einem     am Träger vorgesehenen     Widerlager    oder am Gabel  stück abstützen.  



  Die Auszugsweite dieses     Spanners    reicht zweck  mässig von knapp dem     Zweifachen    bis zu etwa einem  Drittel der Länge eines Trägers.     Dann    ist es     möglich,     mit dem Spanner     einerseits    Herrenhosen     mit    breitem  Beinende     und        anderseits    auch Damenhosen     aufzu-          hängen,    die am Beinende sehr schmal sind.

   Dies stellt  eine vielseitige     Anwendbarkeit    des     Spanners    dar, bei  der bei     einfachem,    aber doch robustem     Spannerauf-          bau,    einfacher     Herstellbarkeit        und        gleichzeitig    leichter       Bedienbarkeit    eine     einwandfreie        Funktion        erzielt    wird.  



  Eine starke     Zusammenschiebbarkeit    des Spanners  ist     dadurch    möglich, dass die Kombination aus beson  derer     Federanordnung    und Trägerführung, insbeson  dere die     Führung    der Träger unabhängig     voneinander,

           ein Durchschieben jedes Trägers durch das Mittel  stück bis     zur        vollständigen        Zusammendrückung    der  Druckfeder zwischen Mittelstück und     Widerlager    ge  stattet und dabei die freien Enden der     nebeneinander     angeordneten Träger an dem Gabelansatz des     jeweils     anderen Trägers frei     vorbeigleiten    können.  



  Eine besonders vorteilhafte     Ausführungsform,    des  Spanners weist     ein    aus Flachmaterial gestanztes     bügel-          förmiges    Mittelstück auf, das in der Mitte die Aus  stanzung für den Hakenschaft und in den beiden  rechtwinklig abgebogenen Enden je zwei nahe neben  einander     liegende,    dem Trägerprofil mit geringem  Spiel angepasste     Ausstanzungen        besitzt.     



  Besonders vorteilhaft ist die Verwendung von  Druck-     anstelle    von     Zugfedern,    da bei letzteren sehr  leicht     überstreckungen    vorkommen, und zwar werden  vorzugsweise zwei möglichst lange, der gewünschten  Federkraft entsprechend hochgedrehte     Druckfedern     verwendet, da bei diesen sich der Enddruck nicht so  verstärkt, dass beim Aufhängen von Hosen mit engem  Beinstück eine Weitung erfolgt. Dies ist bei vielen  bekannten Spannern durch die Verwendung nur einer  starken Feder der Fall. Besondere     Bedeutung    hat  dieses Merkmal im Hinblick auf den grossen     Spann-          Bereich.     



  Vorzugsweise stützen sich die auf gleiche, von  geraden Kant- oder     Profilstäben    gebildete Träger auf  geschobenen gleichen Druckfedern     einerseits    einfach  an den am Trägerende befestigten Gabeln ab.  



  Zur beispielsweisen Herstellung dieses Spanners  sind nur wenige, äusserst einfache Arbeitsgänge er  forderlich, die denkbar schnell und mit grosser Ge  nauigkeit, Gleichmässigkeit und     Bequemlichkeit    ma  schinell durchführbar sind. Der Materialaufwand ist  gering; es sind als Rohmaterial nur wenige Profile  und dergleichen erforderlich. Der Spanner besteht  vorzugsweise aus nur durch Stanzen, Nieten und  Biegen gefertigten und verbundenen Eisen- oder  Metallteilen aus üblichem Rund-, Kant-, Flach- oder       Profilmaterial.     



  Besonders günstig ist es, die Gabeln durch Tau  chen mit einem     übe.rzug    eines elastischen Kunststoffes       zu    überziehen. Auf diese Weise wird einerseits ein  sicheres Festhalten des Kleidungsstückes erzielt,  anderseits brauchen die am     Kleidungsstück    anliegen;  den     Gabelkanten    nicht mit den Zacken     und    derglei  chen versehen zu werden, die bei den     bekannten    Span  nern leicht     zu        Beschädigungen    des Kleidungsstückes  führten.  



  Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen  sind die     Entfernungen    der Gabelschenkel längs des  Spanners bei einer gegebenen Spannweite gleich. Da  mit ist vorausgesetzt, dass auch die beiden Hosenbeine  die gleiche Weite haben. In der     Praxis        trifft    dies je  doch nicht immer zu. Bei ungleicher Weite der Hosen  beine     besteht    aber die Gefahr, dass das eine, etwas  weitere Hosenbein weniger stramm und sicher     als    das  andere gehalten wird. Es     kann    abgleiten, und eine  solche Hose     kann    dann mit einem der gebräuchlichen  Spanner nur     schwer    aufgehängt werden.

      Dieser Mangel kann dadurch beseitigt werden,  dass eines der Gabelstücke über ein mit dem seine  Schenkel verbindenden Querstück in     Verbindung    ste  hendes Teil derart an das äussere Trägerende ange  setzt ist, dass das Querstück unterhalb des Trägers  liegt und das Gabelstück um einen begrenzten Winkel  betrag um seine vertikale Achse drehbar ist.  



  Der Drehpunkt ist dabei vorzugsweise in die Ver  bindungsstelle zwischen dem Querstück und dem zum  Träger führenden Teil, das heisst insbesondere die  ebene     Querstückfläche    verlegt. Nach einer bevor  zugten Ausführungsform ist hierzu in dem Querstück  eine insbesondere     dreieckförmige    Aussparung vorge  sehen, in welche eine am Profilträger befestigte Lasche  mit Drehungsspiel eingreift.  



  In der     beili.genden    Zeichnung sind zwei beispiels  weise Ausführungsformen des erfindungsgemässen  Spanners dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht eines Spanners gemäss  der ersten     Ausführungsform,          Fig.    2 ein Gabelstück des Spanners in Endansicht,       Fig.    3 den mittleren     Spannerteil,    teils schematisch,       Fig.    4 einen Querschnitt durch die     Spannermitte     in grösserem Massstab,       Fig.    5 ein Ende des Spanners nach der zweiten  Ausführungsform,

         Fig.    6 eine Seitenansicht des vollständigen Span  ners gemäss     Fig.    5 in auf     engste    Spannweite zusam  mengedrückten Zustand,       Fig.    7 eine Endansicht nach     Fig.    6 eines Gabel  stückes, in grösserem Massstab,       Fig.8    eine Draufsicht des Gabelstückes nach       Fig.    7, und in Schrägstellung gedreht,       Fig.    9 die bei den Gabelstücken nach     Fig.    7 und 8  verwendete Lasche in Seitenansicht.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 tragen die  verkürzt eingezeichneten Trägerstäbe 1 an ihren äusse  ren Enden Gabelstücke 2. Ein Haken 3 ist     in    einem  Mittelstück 4 drehbar befestigt und durch einen       angestauchten    Kopf 5 gegen das Mittelstück 4 bzw.  die eng nebeneinander liegenden Stäbe 1 abgestützt.  



  Die Stäbe 1 sind mit leichtem Spiel in in recht  winklig     zum        Stegteil    abgebogenen Enden des Mittel  stückes 4 ausgestanzten Löchern 6     geführt,    deren  Form dem     Stabquerschnitt    entspricht, so dass eine  Sicherung der Stäbe 1 gegen Verdrehung in einfacher  Weise hergestellt ist. Das Mittelstück 4 wird zweck  mässig aus einem endlosen     Bandeisenstreifen    ausge  stanzt und gleichzeitig in die erforderliche fertige  Form gebogen. In bekannter und ebenso einfacher  Weise lassen sich die Gabelstücke 2 maschinell her  stellen und an den Stäben 1 befestigen.  



  Druckfedern 9, die auf die Stäbe 1 aufgeschoben  sind, stützen sich einerseits gegen das Mittelstück 4,  anderseits gegen an     Auspressungen    7 gehaltenen  Scheiben 10 ab.  



  Durch einfaches, ebenfalls automatisch durch  führbares Eintauchen der befestigten Gabelstücke 2  in noch flüssigen Kunststoff erhalten sie einen bei  spielsweise etwa 0,5 bis 1 mm starken     überzug    11,      wie in     Fig.    1 links und     Fig.    2 mit strichpunktierten  Linien angedeutet ist, der nach dem Erstarren so  elastisch ist, dass das Kleidungsstück trotz sicheren  Haltes durch     Ausnehmungen    12 an den     Gabelstücken     keine Beschädigung     erfahren    kann.  



  Bei der     Ausführungsform    des Spanners nach den       Fig.    5 und 6 sind die Gabelstücke 2 fest mit den  Enden der Stangen 1 verbunden.     Auspressungen    8 am  andern Stangenende, die mit dem Mittelstück 4 zu  sammenarbeiten, bilden einen Endanschlag, wie auch  in     Fig.    1, 3.  



  Die Druckfedern 9 stützen sich wiederum einer  seits am Mittelstück 4, anderseits an Scheiben 10 ab,  die jedoch hier direkt an den Gabelstücken 2 anliegen,  was die Verwendung sehr langer Federn erlaubt     und     eine besonders grosse Auszugsweite ergibt.  



  Bei der Variante des Gabelstückes nach den     Fig.    7  bis 9 ist ein U-förmiger Teil 13 des Gabelstückes um  einen begrenzten Betrag drehbar am Träger 1     indirekt     befestigt.  



  Das waagrechte     Querstück    des Teils 13, das die  beiden Gabelschenkel 2' und 2" verbindet, weist eine  keilförmige     Au.snehmung    14 auf. Der eine Lasche 15  bildende Metallstreifen umschliesst den Träger 1 an  seinem Ende, mit dem er fest verbunden ist. Die ab  wärts gerichteten Schenkel des Metallstreifens liegen  dicht     aufeinander,    sind verschweisst oder vernietet  usw. und nahe den unteren Enden abgesetzt, so dass  die beiden     Schultern    16 entstehen. Bis zu diesen  Schultern ist das untere Laschenende in die     Ausneh-          mung    14 eingeschoben.

   Unterhalb des waagrechten  Querstückes am Teil 13 sind die freien Enden der  Lasche 15 waagrecht so abgebogen, dass eine beweg  liche Verbindung der Teile 15 und 13 um einen be  grenzten Winkelbetrag bei sicherem Halt erreicht  wird.  



  Bei ungleichen Weiten der Hosenbeine kann die  Gabel 2' sich selbsttätig entsprechend schräg ein  stellen (wie z. B. in     Fig.    8 gezeigt), so dass beide  Hosenbeine gleich fest gehalten werden.  



  Auch hier kann ein     überzug    11' aus einem nach  giebigelas-tischen Kunststoff vorgesehen werden, der  den     gesamten,zurErzielu        ngderDrehbarkentdesGabel-          stückes    dienenden Mechanismus mit überdeckt, ohne  dass die Funktionsfähigkeit dieses Mechanismus leidet.  Auf diese Weise wird ein gutes Aussehen und ausser  dem ein ausgezeichneter     Schutz    der     Metallteile    gegen  Korrosion und dergleichen erhalten.  



  Bei beiden der dargestellten Beispiele sind die  Träger 1 voneinander unabhängig in dem Mittelstück  4 auf einer ein Mehrfaches ihrer Querabmessung a    betragenden Strecke b im Abstand nebeneinander  geführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hosenspanner mit zwei profilierten Trägern (1), deren äussere Enden abwärts gerichtete Gabelstücke (2) tragen, und einem selbsttätig in eine Mittestellung strebenden Aufhängehaken (3), der drehbar in einem die Träger (1) auf einer ein Mehrfaches ihrer Quer abmessung betragenden Strecke führenden Mittelstück (4) gehalten ist, wobei die Träger (1) gegen die Wir kung je einer sie umgebenden Druckfeder (9) gegen einander längsverschiebbar sind und wobei ein An schlag (8) an dem dem Gabelstück (2)
    abgewandten Ende ein. Herausgleiten des Trägers (1) aus dem Mittelstück (4) verhindert, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (1) in dem Mittelstück (4) voneinander unabhängig im Abstand nebeneinander geführt sind und dass die Druckfedern (9) sich einerseits am Mittel stück (4) und anderseits an einem am Träger (1) vor gesehenen Widerlager (7) oder am Sabelstück (2) abstützen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Spanner nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Mittelstück (4) in Bügelform aus Flachmaterial gestanzt und in der Mitte mit einer Ausstanzung für den Hakenschaft (3) und in den bei den rechtwinklig abgebogenen Enden mit je zwei nebeneinanderliegenden, dem Trägerprofil mit Spiel angepassten Ausstanzungen (6) versehen ist. 2. Spanner nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass er vollständig aus durch Stanzen, Nieten und'oder Biegen aus Profilmaterial gefertib ten und zusammengebauten Metall-, z.
    B. Eisenteilen besteht. 3. Spanner nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gabelstücke (2) mit einer ela stischen Kunststoffschicht (11) allseitig überzogen sind. 4.
    Spanner nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gabelstück über ein mit dem seine Schenkel (2') verbindenden Querstück (13) in Verbindung stehendes Teil (15) derart an das äussere Ende des Trägers (1) angesetzt ist, dass das Querstück (13) unterhalb des Trägers (1) liegt und das Gabel stück um einen begrenzten Winkelbetrag um seine vertikale Achse schwenkbar ist. 5.
    Spanner nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Querstück (13) eine keilförmige Ausnehmung (14) aufweist, in die eine am Profil träger (1) befestigte Lasche (15) mit begrenztem Drehungsspiel eingreift.
CH6609958A 1957-11-23 1958-11-13 Hosenspanner CH367956A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW22294A DE1191081B (de) 1957-11-23 1957-11-23 Hosenspanner
DEW0018986 1958-02-06
DEW0020094 1958-07-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH367956A true CH367956A (de) 1963-03-15

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ID=27213391

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CH6609958A CH367956A (de) 1957-11-23 1958-11-13 Hosenspanner

Country Status (2)

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BE (1) BE573117A (de)
CH (1) CH367956A (de)

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BE573117A (fr) 1959-03-16

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