CH367971A - Schalungsbrett - Google Patents

Schalungsbrett

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CH367971A
CH367971A CH7445859A CH7445859A CH367971A CH 367971 A CH367971 A CH 367971A CH 7445859 A CH7445859 A CH 7445859A CH 7445859 A CH7445859 A CH 7445859A CH 367971 A CH367971 A CH 367971A
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CH
Switzerland
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rails
wood
formwork board
reinforcement
board
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Application number
CH7445859A
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Helfenstein Karl
Original Assignee
Helfenstein Karl
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G9/00Forming or shuttering elements for general use
    • E04G9/02Forming boards or similar elements
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Schalungsbrett       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein       Schalungsbrett    mit durch Schienen verstärkten Stirn  flanken. Derartige     Verstärkungsschienen    für die       Stirnflanken    von     Schadungsbrettern    sind bisher stets  aus Metall     verfertigt        worden.,    weil sie     grundsätzlidh     die Aufgabe haben, die gegen     mechanische    Beschä  digungen,     empfindlichen    Stirnflanken     (Hirnholz)    der       Betonschalungsbretter    zu schützen     und,

          damit    eine  vielfache     Wiederverwendung    der     Schalungsbretter    zu  sichern. Man hat auch angestrebt, durch diese Ver  stärkungsschienen, die als     Flachprofile,        T-Profile,        U-          Profile    usw. ausgebildet werden, das     Verwerfen    und       Schwinden    des Holzes     infolge    der sich stets     ändern-          den        Feuchtigkeits-        und        Temperaturverhältnisse    zu  verhindern.

   Es hat sich     aber    gezeigt, dass     solche        Ver-          werfun:gs-    und     Schwinderscheinungen        praktisch    auch  bei     Verwendung    formstabilster Verstärkungsschienen  nicht zu     verhindern    sind, sondern dass viel eher das  Holz     stellenweise    oder die     Leimverbindung    zwischen  Holz und Verstärkungsschiene reisst, als dass die na  türlichen Schwund und Wachstumserscheinungen des       Holzes        unterbunden    werden     können.    Auch hat es  sich gezeigt,

   dass beim     Einwirkens    von     Schlägen    auf die  metallenen     Verstärkungsschienen    (z. B.     Hernrnterfal          len    von losgerissenen     Schalungsbrettern)    die Schienen       entsprechend        verformt    werden, wobei diese     Verfor-          mungen    nicht mehr     rückgängig    zu     machen    sind.  



  Ein weiterer     schwerwiegender    Nachteil dieser       metal'lschienenverstärkten        Schalun!gsbretter    ist     darin     zu erblicken, dass sie nicht mit     Holzbearbeitungs-          werkzeugen,    wie     Fräser,        Holzsägen        usw.,    geschnitten  werden können., beispielsweise um sie     in    ihrer Breite  besonderen     Verhältnissen    anpassen zu können, oder  um gewisse     Ausnehmungen    für Träger,

   Rohre     usw.     zu     schaffen.    Ebenfalls lassen sich     keine        Nägel        durch     derartige     Metallschienen        durchtreiben.    All     -diese          Nachteile    können unter Beibehaltung der grundsätz-         lichen    Vorteile von     Verstärkungsschienen        vermieden     werden,     wenn        gemäss        vorliegender    Erfindung Ver  stärkungsschienen aus     einem    nicht metallischen,

       zäh-          elastischen,        durch        HolrAbearbeitungswerkzeuge        be-          arbeitbarenund    nagelbaren     Natur-    oder     Kunststoff-          material    verwendet werden.. Es     kann    sich z. B. um  vulkanisierten     Naturkautschuk    Hartgummi, Kunst  gummi oder z. B. auch     thermoplastsiche    Kunststoff  materialien     auf        Polyvinylchloridbasis        handeln.     



       Verstärkungsschienen    aus     derartigem    Material       vermögen        grundsätzlich    die     wesentliche        Aufgabe    des       Hirnhdzschutzes    an     Betonschalungsbrettern    zu über  nehmen, ohne     d-ass    dabei die Leimverbindung     mit    dem       Holz        reisst    oder dass daher das     Holz    reisst,     und'    zwar  einerseits     dartun,

          weil        ein        elastisches    Material     infolge     seiner Nachgiebigkeit unter     Pressdruok    sich in inni  gerer idealerer Weise mit     dem        Holz        verleimen        lüsst     und     weil    es nachher .den Längen und Formänderun  gen des     Holzes        nachzugeben    vermag.

   Ausserdem kön  nen     derartig    verstärkte     Schalungsbretter    auf dem       Bauplatz    gesägt und     genagelt    werden und     Schläge    auf  die     Verstärkungsschienen    dieser Art     vermögen;    keine       dauernde        Formänderungen        derselben    zu bewirken.  



       Ein.     eines derartigen     Scha-          lungsibrettes    ist     in    der Zeichnung     dargestellt.    Das  Brett ist     hier    als     Naturholzbrett    1     mit        Längsmaserung          ausgebildet    und die beiden an     Stirnseiten        eingefügten     und     aufgeklebten,        hier        T-förmig    profilierten     Verstär-          kungsschienen   <I>2a,

   2b</I>     bestehen    aus,     Hartgummi    oder       Plastie-Kunststoff    auf     Polyvnylchloridi-Basis,    welcher  wohl     die        mechanischen        Stoss-    und     Schlagbeanspru-          chungen    noch     unbeschädigt        aufnehmen    aber unver  meidlichen;

   Schwundbewegungen elastisch     nachgelben          kann;    und vor allem ein     Längszersägen    und     Nageln     des     Schalunigshrettes    ohne Beschädigung des     Säge-          werkzeubes        Dulässt.    Derartige     Verstärkungsschienen     lassen sich unter     Verwendung    von     entsprechenden         Leimpressen in     sehr    inniger idealer     Weise    mit dem  Brett verleimen, indem     z.    B.

   die     Mittelstege    der     T-          Schienen    auch     etwas        zu:        dick        gewählt    werden     können,          nm    sie     satt    in die     entsprechenden        Schlitze        eintreiben          zu.    können.

   Für die     Leimaufnehme    können entspre  chende     Rillen    oder örtliche     Vertiefungen    in den     fest-          zuleimenden    Flächen der Verstärkungsschienen vor  gesehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schalungsbrett mit durch Schienen verstärkten Stirnflunken, dadurch gekennzeichnet, dass .diese Ver stärkungsschienen aus einem nicht metallischen, zäh- elastischen, durch Holzbearbeitungswerkzeuge be- arbeitbaren und nagelbaren Material bestehen.
CH7445859A 1959-06-15 1959-06-15 Schalungsbrett CH367971A (de)

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CH7445859A CH367971A (de) 1959-06-15 1959-06-15 Schalungsbrett

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CH7445859A CH367971A (de) 1959-06-15 1959-06-15 Schalungsbrett

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CH367971A true CH367971A (de) 1963-03-15

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ID=4533391

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT409244B (de) * 1996-03-22 2002-06-25 Doka Ind Gmbh Schalplatte für betonschalungen mit kantenschutz und zwischenschicht und verfahren zur herstellung einer schalplatte
EP1580348A3 (de) * 2004-03-26 2008-05-21 Woodwelding AG Schalungsbauteil

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT409244B (de) * 1996-03-22 2002-06-25 Doka Ind Gmbh Schalplatte für betonschalungen mit kantenschutz und zwischenschicht und verfahren zur herstellung einer schalplatte
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