CH368519A - Rangieranlage für Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents

Rangieranlage für Eisenbahnfahrzeuge

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CH368519A
CH368519A CH6906059A CH6906059A CH368519A CH 368519 A CH368519 A CH 368519A CH 6906059 A CH6906059 A CH 6906059A CH 6906059 A CH6906059 A CH 6906059A CH 368519 A CH368519 A CH 368519A
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Jakob Dr Ing Huber
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Jakob Dr Ing Huber
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K7/00Railway stops fixed to permanent way; Track brakes or retarding apparatus fixed to permanent way; Sand tracks or the like
    • B61K7/02Track brakes or retarding apparatus
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    • B61K7/12Track brakes or retarding apparatus electrically controlled

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
  • Control Of Vehicles With Linear Motors And Vehicles That Are Magnetically Levitated (AREA)

Description


  Rangieranlage für     Eisenbahnfahrzeuge       Die Eisenbahntechnik hat zum Zwecke der Zer  legung und Zusammensetzung von     Eisenbahnzügen     Rangieranlagen     geschaffen,    in welchen die zu zer  legenden Züge über einen Weichenfächer auf die so  genannten     Richtungsgleise    rangiert werden. Die ein  laufenden Wagen werden dort wieder gekuppelt und  so zu neuen Zügen formiert.

   Die für die Rangierung  nötige Bewegungsenergie wird den Wagen heute vor  nehmlich durch einen sogenannten Ablaufberg ver  mittelt, welcher vor der Weichenzone angeordnet ist  und über den der entkuppelte Zug mit     Hilfe    einer  Lokomotive abgedrückt     wird.    Die Wagen rollen dann  infolge der durch den Berg erteilten kinetischen Ener  gie je nach     hem        Laufwiderstand    eine gewisse Strecke  ins Richtungsgleis hinein. Die Berghöhe wird so  bemessen, dass ein Schlechtläufer noch bis ans Ende  des Richtungsgleises rollt. Ein Gutläufer würde in  einer solchen Anlage zu weit rollen oder mit grosser Ge  schwindigkeit auf die bereitstehenden Wagen auffah  ren, was sogenannte Rangierschäden zur Folge hätte.

    Solche     Anlagen    müssen daher mit Bremsen ausgerüstet  werden, mittels welchen die kinetische Energie der  Wägen     entsprechend    dem     Laufwiderstand    und der  Laufweite bemessen werden kann. In neueren An  lagen werden vor oder in der Weichenzone ortsfeste,  meist mechanisch wirkende Bremsen eingebaut,  ausserdem werden die Wagen in den     Richtungsgleisen     durch Hemmschuhe aufgefangen. Letztere     erweisen     sich bis heute als notwendig, da es noch nicht gelun  gen ist, mit den erstgenannten     Hilfsmitteln    bei frei  ablaufenden Wagen eine genügende Laufzielbrem  sung zu erwirken.

   Die Hemmschuhbedienung ist aber  eine ausserordentlich     gefahrvolle    Arbeit, welche hohe       Personalkosten    verursacht. Ausserdem     verunmög-          lichen    die Hemmschuhe meistens das kuppelreife Bei  laufen der Wagen, so dass zum Zwecke der Kupplung  die Wagenkolonne vorerst mit einer Lokomotive zu-    sammengeschoben werden muss, was weitere Kosten       verursacht    und Zeit     beansprucht.     



  Die vorliegende Erfindung ist aus der     Erkenntnis     dieses Ungenügens .der bisherigen Technik entstan  den und bezweckt eine     Verbesserung    im     Sinne    einer  Automatisierung des     Ablaufbetriebes.    Die     erfindungs-          gemässe        Rangieranlage    für Eisenbahnfahrzeuge ent  hält eine Beschleunigungszone,     eine        Weichenzone,     ferner Richtungsgleise und ist dadurch.

   gekennzeich  net, dass die Richtungsgleise einen Auffangabschnitt       aufweisen,    welcher mit     Magnetjochen    ausgerüstet ist,  die derart     angeordnet    sind,     dass    die     Radkränze    der in  diesem Abschnitt sich befindlichen Radsätze eines       Eisenbahnfahrzeuges    ;

  die durch die     Magnetjoche    ge  bildeten magnetischen     Kreise    schliessen, und dass     an     diesen Auffangabschnitt anschliessend     Beidrück-          abschnitte    angeordnet sind, in welchen die Radsätze  eines sich     darin    befindlichen     Eisenbahnfahrzeuges     einen     elektrischen    Stromkreis     schliessen,    der von der  einen Fahrschiene über die     Radsätze    zur andern  Fahrschiene führt und'     mindestens        eine    Stromquelle  enthält.  



  Anhand der Fig. 1 bis 5 der Zeichnung wird ein  Ausführungsbeispiel: der Erfindung erläutert. In Fig. 1  ist eine einfache Rangieranlage dargestellt, wobei  jedes Gleis durch einen     Strich        symbolisiert    ist. Der  Ablauf der Wagen wird von     links    nach rechts voll  zogen, demzufolge ist zuäusserst links im Bild die Be  schleunigungszone 1, .daran nach rechts     anschliessend     die Weichenzone 2, der     Auffangabschnitt    3,     ein        Bei-          drückabschnitt    4, die     Schutzstrecke    5 und ein weiterer       Beidrückabschnitt    6 angeordnet.

   Im gezeichneten Bei  spiel     sind    zwölf     Richtungsgleise    vorhanden.  



  Die Beschleunigungszone 1 besteht     beispielsweise     aus einem Ablaufberg, dessen Höhe     mindestens    so  gross     ist,    dass auch der     Schlechtläufer    noch     mit    Sicher  heit durch die Weichenzone hindurchläuft. Durch      Vergrösserung der Höhe lässt sich die Leistungsfähig  keit der Anlage steigern, die     Leistungsfähigkeit    des  Auffangabschnittes muss dann al'lerd'ings auch ent  sprechend erhöht werden.  



  Der Auffangabschnitt eines Gleises ist in den  Fig. 2, 4, 5 näher dargestellt. Die beiden Fahrschie  nen dieses Gleises sind mit 7' und 7" beziffert. Sie  sind voneinander elektrisch isoliert, was beispielsweise  durch Montage auf     Holzschwellen    21 erreicht wird.  Aus diesem Grunde ist der Auffangabschnitt über       Isolierstösse    30 mit der Weichenzone verbunden  (Fig. 1). Parallel zu den Schienen sind elektrische Zu  satzleiter 8', 8", 9', 9"     geführt.    Die innern Zusatz  leiter 9' und 9" sind von den Schienen elektrisch iso  liert, was in der Fig. 4 durch die Isolationen 10', 10"  angedeutet ist.

   In Fig. 2 sind sie deshalb in, grösserer       Distanz    von .den Schienen gezeichnet als die     äusseren     Zusatzleiter 8', 8", welche mit den Schienen 7'     bzw.     7" elektrisch leitend     verbunden    sind, was durch die       Kontaktpunkte    11 angedeutet ist. Die Zusatzleiter  bestehen aus elektrisch gut leitendem Material, z. B.  Kupfer oder Aluminium, und sind für Ströme bis  einige zehntausend Ampere dimensioniert. Schiene  und Zusatzleiter sind von Magnetjochen 12', 12" aus  ferromagnetischem Material, z. B.

   Stahl, von unten  her U-förmig derart umgeben, dass der Radkranz 19       eines    darauf sich befindlichen Radsatzes 20 einen  magnetischen Kreis 13 schliesst, welcher sich durch  hohe magnetische Leitfähigkeit auszeichnet. Nebst  diesem durch direkten metallischen Kontakt aus  gezeichneten magnetischen Pfad ergeben sich in der  Umgebung parallel dazu noch. weitere Pfade, welche       mehr    oder weniger grosse Luftspalte     einschliessen,     welche aber trotzdem, speziell bei starker Erregung  wegen den auftretenden Sättigungserscheinungen für  die Flussführung sehr wirksam sind.

   Die     Magnet-          joche    besitzen mit Vorteil eine der Schwellenteilung  entsprechende Länge, so dass sie ohne weiteres in       einem    Gleis mit üblichem Oberbau eingebaut werden  können, was besonders gut möglich ist, wenn sie, wie  dies in Fig.

   4 angedeutet ist, aus drei Teilen zusam  mengeschraubt     sind.    Die Joche sind über die Feder  elemente 14 und die Traverse 15 am Schienenfuss  elastisch     gelagert    und mittels der Stellschrauben 16  in der Höhe gegenüber dem Schienenkopf     einstellbar.     Aufeinanderfolgende Joche sind durch Laschen 17  und     Bolzen    18     miteinander    mechanisch gekuppelt, so  dass sich die bei Anwesenheit eines Rades sich er  gebende Einfederung eines     Joches    den Nachbarjochen  mitteilt, wodurch ein ruhiger Wagenlauf gewährleistet  ist.  



  Im Beidrückabschnitt 4 werden die Schienen mit  Vorteil ebenfalls durch ein oder zwei Zusatzleiter 22',  22" und eventuell 23', 23" elektrisch     verstärkt.    Diese  sind mit den     entsprechenden    Schienen in gewissen  Abständen     elektrisch    verbunden, was durch die     Kon-          taktpunkte    24 angedeutet ist.     Magnetjoche    braucht  dieser Abschnitt keine zu enthalten, speziell nicht,  wenn das Gleis ein Gefälle von einigen Promillen auf  weist und somit die Bewegungsrichtung auch im pol-    schuhfreien Gleis eindeutig gegeben ist.

   Gespeist wer  den diese Schienen 7', 7" nach der in Fig. 2 angedeu  teten     Schaltung    über die     Zusatzleiter    9' und 9" aus  der Stromquelle 25. Der Stromkreis schliesst sich über  die Schiene 7', den Radsatz 20 zur Schiene 7", wie  dies in Fig. 2 und 4 angedeutet ist. Er ist so dimen  sioniert, dass er Ströme von mehreren tausend bis  einige zehntausend Ampere führen kann. Der Strom  fluss hat bekanntlich eine elektrodynamische Bewe  gungskraft in der vorgegebenen Bewegungsrichtung  zur Folge, weshalb diese Einrichtung zum Beidrücken  der aus dem Auffangabschnitt auslaufenden Wagen  geeignet ist.  



  Im Falle, wo die Schienen des Abschnittes 3 von  denen des Abschnittes 4 isoliert sind, was in der Fig. 2  durch die Isolierstösse 26 angedeutet ist, liegt im Auf  fangabschnitt 3 an den Schienen keine Spannung. Die  Radsätze führen beim Durchlaufen dieses Abschnittes       keinen    über die Schienen     fliessenden    externen Strom.  Dementsprechend erfahren sie auch keine elektro  dynamischen Antriebskräfte. Dagegen erfahren die  bewegten Räder in den zufolge der Verbindung 27 er  regten Magnetjochen Wirbelstrombremskräfte. Um zu  verhindern, dass der Wagen in der Auffangzone zum  Stillstand kommt, kann das Gleis des Abschnittes 3  in ein einige Promille betragendes Gefälle gelegt wer  den.

   Statt dessen oder zur     Unterstützung    dieser Mass  nahme kann man jedoch mit Vorteil die Isolierstösse  26 weglassen und die Schienen 7' bzw. 7" der beiden  Abschnitte 3 und 4 elektrisch durchverbinden. Durch  diese Massnahme werden die durchlaufenden Rad  sätze bereits im Abschnitt 3 von den Schienen aus mit  einem elektrischen Strom beschickt. Dadurch wird  der Auffangabschnitt 3 zu einem     elektrodynamischen     Bewegungsmechanismus, welcher     in    der dargestellten  Schaltung die Wagen mit einer     bestimmten    Geschwin  digkeit in Ablaufrichtung bewegt.

   Die Richtung der  Geschwindigkeit erweist sich dabei als unabhängig  von der     Strornflussrichtung.    Erfahrungsgemäss liegt  diese Geschwindigkeit bei Speiseströmen von einigen  zehntausend Ampere unter     etwa    einem Meter pro  Sekunde. Laufen die Wagen mit kleinerer Geschwin  digkeit ein, werden sie beschleunigt; laufen sie mit  grösserer Geschwindigkeit ein, werden sie gebremst.

    Der so gespeiste Auffangabschnitt sorgt somit dafür,       dass    die Wagen     unabhängig    von der     Einlaufgeschwin-          digkeit    den     Abschnitt    mit einer ungefährlichen Aus  laufgeschwindigkeit verlassen, ohne     d'ass    der Speise  strom reguliert zu werden braucht. Im Falle dieser       Schaltung    kann die Verbindung 27 auch weggelas  sen werden.  



  Diese ausserordentlich einfache Einrichtung ge  stattet nun, den Ablaufbetrieb weitgehend zu auto  matisieren, insbesondere wenn man sie mit     Beidrück-          abschnitten    4, 6 kombiniert.     Letztere        bezwecken,    die  aus dem Auffangabschnitt 3 auslaufenden Wagen  elektrodynamisch zu bewegen, bis sie sich an die  bereits vorhandenen Wagen anreihen, wo sie     gekup-          pelt    werden können. Diese Längsführung der Wagen  macht eine Zielbremsung überflüssig.

   Durch die An-      ordnung des Beidrückabschnittes 4 kann die Brems  wirkung der Auffangzone selbsttätig in dem Masse  verstärkt werden, wie die Aufreihung der Wagen dem  Ende der Auffangzone     näherrückt.    Die Wirkung  kommt durch sukzessive Verkleinerung des Strom  kreiswiderstandes     zustande.    Insgesamt bringt sie eine  Erhöhung der Regulier- und damit der Leistungs  fähigkeit der Anlage.  



  Die Anordnung einer Schutzstrecke 5, welche     aus     einem nach beiden Seiten elektrisch isolierten Gleis  abschnitt von einer die grösste     Wagenlänge    übertref  fenden Länge mit voneinander elektrisch isolierten  Schienen besteht, gestattet, im Beidrückabschnitt 6  die Stromquellen 27' (siehe Fig. 3) unabhängig von  25     zu        wählen.    Während 25 mit Rücksicht auf die  Flussverteilung in den Magnetjochen 12', 12" und  die Geräuschdämmung mit Vorteil eine Gleichstrom  quelle ist, verwendet man für 27' aus Gründen der  Einfachheit mit Vorteil eine Wechselstromquelle mit  einer Frequenz von     163/3    oder 50 Hertz, beispiels  weise einen Transformator.

       Eine    Mehrzahl solcher  Stromquellen 27' ist elektrisch parallel geschaltet und  die     Schienen    7', 7" dieses     Abschnittes    brauchen nicht  mit Verstärkungsleitern ausgerüstet zu sein. In dem  Masse, wie in Fig. 3 die Wagen von rechts nach links  aufgereiht werden, sind die Stromquellen 27' ab  zuschalten, damit diese nicht dauernd die stillstehen  den Radsätze speisen. Dies kann mit Hilfe von im       Primärkreis    der Stromquellen angeordneten Schaltern  28 geschehen. Die Schalter 28 können auch in Ab  hängigkeit des Wagenlaufes gesteuert werden, so dass  jeweils nur die dem Wagen zunächstliegenden Strom  quellen in Betrieb sind.

   Diese Massnahme dient     zur     Verminderung der Verluste und der Erwärmung der  Speiseaggregate.  



  Wird auf eine selbsttätig wirkende     Vergrösserung     der     Bremskraft    bei sich verkleinernder Laufweite ver  zichtet, so kann der Beidrückabschnitt 4 weggelassen  werden. In diesem     Fall    schliesst die Schutzstrecke 5  direkt an den Auffangabschnitt 3 an.     Wird    anderseits  darauf verzichtet, verschiedenartige Stromquellen     zur     Speisung     heranzuziehen,    so können die Schutzstrecke  5 und eventuell auch der Beidrückabschnitt 6     weg-          fallen.     



  Nebst der in Fig. 2 dargestellten Schaltung zur  Erregung der Joche gibt es noch andere, z. B.     mehr-          windige,        die    durch     Unterteilung    der Zusatzleiter ent  stehen und die     ähnliche    Eigenschaften wie die dar-

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rangieranlage für Eisenbahnfahrzeuge mit einer Beschleunigungszone, einer Weichenzone und Rich- tungsgleisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rich- tungsgleise einen Auffangabschnitt aufweisen, welcher mitMagnetjochen ausgerüstet ist,die derart angeordnet sind,
    dass die Radkränze der in diesem Abschnitt sich befindlichen Radsätze eines Eisenbahnfahrzeu ges die durch die Magnetjoche gebildeten magneti schen Kreise schliessen, und dass an diesen Auffang abschnitt anschliessend Beidrückabschnitte angeordnet sind, in welchen die Radsätze eines sich darin befind lichen Eisenbahnfahrzeuges einen elektrischen Strom kreis schliessen,
    der von der einen Fahrschiene über die Radsätze zur andern Fahrschiene fährt und min destens eine Stromquelle enthält. UNTERANSPRÜCHE 1. Rangieranlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetjoche die Fahrschiene von unten her U-förmig umschliessen und mit dieser nachgiebig verbunden sind. 2.
    Rangieranlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetjoche durch einen Stromkreis erregt werden, welcher von der Fahr- schiene isoliert ist.
    3. Rangieranlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetjoche durch einen Stromkreis erregt werden, welcher die beiden Fahr schienen und die Radsätze eines sich darauf befind lichen Eisenbahnfahrzeuges einschliesst. 4.
    Rangieranlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtungsgleise im Auffang abschnitt und'/oder im Beidrückabschnitt ein Gefälle von einigen Promillen aufweisen. 5. Rangieranlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Auffangabschnitt derart ge speist wird; .dass .die Wagen mit einer bestimmten Geschwindigkeit in Ablaufrichtung sich bewegen.
    6. Rangieranlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Beid'rückabschnitt (6) die Schalter (28) in Abhängigkeit des Wagenlaufes der- art gesteuert werden, dass jeweils nur dem Wagen zu nächst liegende Stromquellen in Betrieb sind. gestellte aufweisen. Die dargestellte Schaltung hat jedoch den Vorteil einer kleinen Speisespannung,
    was in bezug auf die Berührungsgefahr von Bedeutung ist.
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