CH368668A - Lösbare Leitungskupplung - Google Patents

Lösbare Leitungskupplung

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Publication number
CH368668A
CH368668A CH7273759A CH7273759A CH368668A CH 368668 A CH368668 A CH 368668A CH 7273759 A CH7273759 A CH 7273759A CH 7273759 A CH7273759 A CH 7273759A CH 368668 A CH368668 A CH 368668A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
coupling
line
flange
sealing ring
coupling part
Prior art date
Application number
CH7273759A
Other languages
English (en)
Inventor
Adrianus Van Dop
Original Assignee
Bataafsche Petroleum
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/26Couplings of the quick-acting type in which the connection is made by transversely moving the parts together, with or without their subsequent rotation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description


  Lösbare Leitungskupplung    Die Erfindung bezieht sich auf eine lösbare Lei  tungskupplung mit mit einem Flansch versehenen  Kupplungsteil und einem zweiten     Kupplungsteil,    der  mit einem Aufnahmeansatz für diesen Flansch ver  sehen ist und zum Teil diesen Flansch übergreift,  jedoch eine     öffnung    hat, durch die dieser Flansch  in einer zur Leitungsachse senkrechten Richtung ein  geführt oder herausgenommen werden kann, wobei  der den Aufnahmeansatz aufweisende Kupplungs  teil mit einem flexiblen Dichtungsring versehen ist,  welcher infolge des Unterschiedes der Drücke inner  halb und ausserhalb der Leitung an den beiden Kupp  lungsteilen anliegt, um eine Abdichtung herzustellen.  



  Ziel der Erfindung ist, eine Kupplung der oben  genannten Art zu schaffen, bei der der Vorteil vor  handen ist,     dass    die Abnutzung des Dichtungsringes  auf ein Minimum verringert ist, und     dass    die Leitun  gen ohne Mühe zusammengekuppelt oder     entkuppelt     werden können, da der Dichtungsring<B>-</B> wenn über  haupt<B>-</B> nur während des     Kuppelns    oder     Entkuppelns     wesentlich beansprucht wird und das unbeabsichtigte  Lösen der Kupplung so lange verhindert wird, als der  im Innern der Leitung herrschende Druck von dem  atmosphärischen Druck verschieden ist.  



  Zur Erreichung dieses Ziels ist die Kupplung  gemäss der Erfindung dadurch gekennzeichnet,     dass     der Dichtungsring mit einer freien, ebenen, zur Achse  der Leitung normalen Stirnfläche versehen ist, die<B>-</B>  selbst bei gelöster Kupplung<B>-</B> mit einer zur Leitungs  achse normalen, freien, ebenen Stirnfläche des den  Dichtungsring tragenden Kupplungsteiles genau oder  im wesentlichen übereinstimmt, so     dass    die ebene  Stirnfläche des Dichtungsringes nach dem Einbringen  des Flansches des andern     Kupplungsteiles    in den  Aufnahmeansatz an einer freien, ebenen Stirnfläche  des Flansches anliegt, und     dass    der Dichtungsring  in seiner der Achse der Leitung zugekehrten,

   inneren    Umfangsfläche     und/oder    in seiner der Achse der  Leitung abgekehrten, äusseren Umfangsfläche mit  einer V-förmigen Nut versehen ist, wobei die letztere  mit der Atmosphäre in Verbindung steht.  



  Um den Dichtungsring gut so zu stützen und  festzuhalten,     dass    er von dem vorhandenen Leitungs  druck nicht weggedrückt wird, kann er von einem  Ringwulst gehalten werden, der sich auf dem den  Aufnahmeansatz aufweisenden Kupplungsteil befin  det.  



  Solange in der Leitung, in der die Kupplung ange  ordnet ist, über- oder Unterdruck herrscht, können  sich die Kupplungsteile nicht unbeabsichtigt lockern.  Herrscht<B>jedoch</B> Atmosphärendruck in der Leitung,  so können die Kupplungsteile leicht gelöst werden,  und unter bestimmten Bedingungen kann ein unbe  absichtigtes Lösen der     Kupplungstelle    eintreten.

   Um  diesen letzteren Nachteil zu, beseitigen, ist die Kupp  lung zweckmässig so gestaltet,     dass    der eine der beiden  Kupplungsteile ein axial bewegliches und federnd  in Richtung auf die Kupplung gedrücktes Riegelglied  mit einer     Ausnehmung    trägt, die eine solche Abmes  sung hat,     dass    das Glied genau auf die äussere Um  fangsfläche des mit dem Aufnahmeansatz versehenen       Kupplungste#iles        passt.     



  Die Erfindung wird im folgenden anhand     dür     Zeichnung an zwei Ausführungsbeispielen näher er  läutert.  



       Fig.   <B>1</B> ist ein Längsschnitt eines der Kupplungs  teile, und       Fig.    2 ist eine Vorderansicht desselben Kupp  lungsteiles.  



       Fig.   <B>3</B> ist ein Längsschnitt, und       Fig.    4 ist eine Vorderansicht des zweiten, für das  Zusammenwirken mit dem ersten     Kupplungsteil    be  stimmten     Kupplungsteiles.              Fig.   <B>5</B> zeigt die Kupplungsteile im     zusammenge-          kuppelten    Zustand.  



       Fig.   <B>6</B> zeigt eine Abwandlung, die mit einem       Verriegelungsglied    versehen ist.  



  Der an einer Leitung ausgebildete Kupplungsteil  <B>1</B> ist mit einem Aufnahmeansatz versehen, in den sieh  der Flansch<B>3</B> des anderen Kupplungsteiles 4 einschie  ben     lässt.    An dem Kupplungsteil<B>1</B> ist mittels eines  Ringwulstes<B>7</B> ein Dichtungsring<B>5</B> festgehalten. Der  Dichtungsring<B>5</B> hat eine freie, ebene Stirnfläche<B>6,</B>  die normal zur Längsachse der Leitung steht und  in der entkuppelten Stellung genau oder im wesent  lichen mit einer, ebenfalls normal zur Leitungsachse  stehenden freien, ebenen Stirnfläche<B>8</B> des Kupplungs  teiles<B>1</B> zusammenfällt. Die äussere und die innere  Umfangsfläche des Dichtungsringes<B>5</B> sind mit einer  V-förmigen Nut<B>9</B>     bzw.   <B>10</B> versehen.

   Die     V-fönnige     Nut<B>9</B> steht über den Kanal<B>11</B> mit der     Aussenluft     in Verbindung, und die     V-förmige    Nut<B>10</B> steht mit  dein Innenraum der Leitung in Verbindung, von der  die Kupplung einen Teil bildet. Der Flansch<B>3</B> hat  eine freie, ebene Stirnfläche 12, die normal zur  Leitungsachse verläuft.  



  Die Kupplung gemäss der Erfindung wird auf fol  gende Weise verbunden und geöffnet:  Der Flansch<B>3</B> des Kupplungsteiles 4 wird in  normal zur Längsachse der Leitung verlaufender  Richtung in den     Aufnahmeansatz    2 des Kupplungs  teiles<B>1</B> eingebracht. Dies kann leicht ausgeführt wer  den, da die Stirnfläche<B>6</B> des Dichtungsringes<B>5</B>  genau oder im wesentlichen mit der Stirnfläche<B>8</B>  des     Kupplungstelles,   <B>1</B> übereinstimmt. Die ebene- Stirn  fläche 12 des Flansches<B>3</B> gleitet längs der Oberflä  chen<B>6</B> und<B>8.</B>     Fig.   <B>5</B> zeigt den nach dem Kuppeln der  Leitung bestehenden Zustand. Wenn dann der Druck  in der Leitung, z.

   B. eines Gases, höher als der  Atmosphärendruck ist, werden die Lippen der Nut  <B>10</B> an die     Stimflächen    beider     Kupplungsteile    ge  drückt, bilden dadurch eine gasdichte Abdichtung  und verhüten,     dass    Gas nach aussen dringt. Durch  den von den Lippen ausgeübten Druck wird auf den  Flansch<B>3</B> des Kupplungsteiles 4 eine axiale Kraft  ausgeübt, durch die der Flansch in axialer Richtung  in den Aufnahmeansatz 2 gedrückt wird. Folglich  wird ein unbeabsichtigtes Lösen der Kupplung un  möglich. Herrscht in der Leitung ein Unterdruck,  so drückt der Luftdruck der Umgebung die Lippen  der Nut<B>9</B> an die genannten Stirnflächen, schafft  dadurch eine gasdichte Abdichtung und     lässt    keine  Luft nach innen dringen.

   Der Flansch<B>3</B> wird dann  ebenfalls axial in den Aufnahmeansatz 2 gedrückt  und verhindert dadurch das unbeabsichtigte Lösen  der Kupplung. Sobald in der Leitung Atmosphären  druck herrscht, kann die Kupplung leicht gelöst wer  den, es besteht dann jedoch auch die Gefahr,     dass     sich die Kupplung ungewollt löst. Um diesen Nachteil  zu vermeiden, kann die Kupplung mit einem     Verrie-          gelungsglied    versehen sein, wie es in     Fig.        6,gezelgt    ist.  



  Das     Verriegelungsglied   <B>13</B> kann auf dem Kupp  lungsteil 4     entlanggleiten    und hat eine     Ausnehmung       von solchen Abmessungen,     dass    das     Verriegelungs-          glied   <B>13</B> gerade auf die äussere Umfangsfläche des       Kupplungsteils   <B>1</B>     passt,    das mit dem Aufnahmeansatz  2 für den Flansch<B>3</B> versehen ist. Eine sich auf den  Ring<B>15</B> auf dem Kupplungsteil 4 abstützende Feder  14     drückt,das        Verriegelungsglied   <B>13</B> in Richtung auf  die Kupplung.

   Da das     Verriegelungsglied   <B>13</B> infolge  des Druckes der Feder 14 um den Kupplungsteil<B>1</B>  greift, kann der sich in dem Aufnahmeansatz 2 be  findende Flansch<B>3</B> nicht aus diesem austreten. Die  Kupplung kann dadurch leicht gelöst oder verbunden  werden,     dass    man :das     Verriegelungsglied   <B>13</B> gegen  den Federdruck der Feder 14 verschiebt und dann  den Flansch<B>3</B> aus dem Aufnahmeansatz 2 heraus  nimmt oder in diesen einführt.  



  Es ist natürlich auch möglich, das axial beweg  liche     Verriegelungsglied    auf dem Kupplungsteil<B>1</B>  anzuordnen.  



  Das Ausführungsbeispiel zeigt eine Kupplung, die  sowohl für Leitungen, in denen überdruck, als auch  für Leitungen, in denen Unterdruck herrscht, geeig  net ist. Zu diesem Zweck ist der Dichtungsring der  Kupplung mit zwei     V-förinigen    Nuten versehen. Es  ist jedoch auch möglich, in der Kupplung einen Dich  tungsring vorzusehen, der nur eine V-förmige Nut hat,  die sich entweder auf der inneren oder der äusseren  Umfangsfläche des Dichtungsringes befindet. Im  ersten Fall     lässt    sich die Kupplung nur für Leitungen  verwenden, in denen ein überdruck herrscht und  im letzten Fall kann man sie nur bei Leitungen für  Unterdruck verwenden.  



  Die oben beschriebene Kupplung kann für sehr  viele Zwecke verwendet werden, z. B. für Staubsau  ger, zum Anschliessen von     Messgeräten,    wie Druck  messer, für Laboratoriumsgeräte, zum Verbinden von  Schläuchen, die zum Bunkern von Schiffen mit<B>öl</B>  oder zum Beladen und Löschen von     Oltankern    die  nen, für Steuerventile, die einen häufigen Ersatz er  fordern, und dergleichen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Lösbare Leitungskupplung mit einem mit einem Flansch versehenen Kupplungsteil und einem mit einem Aufnahmeansatz für diesen Flansch versehenen zweiten Kupplungsteil, der teilweise über diesen Flansch greift, aber eine öffnung hat, durch die die ser Flansch senkrecht zur Längsachse der Leitung eingeführt oder herausgenommen werden kann, wo bei der den Aufnahmeansatz aufweisende Kupplungs teil mit einem flexiblen Dichtungsring versehen ist, der infolge des Unterschiedes zwischen den Drücken innerhalb und ausserhalb der Leitung an den beiden Kupplungsteilen anliegt, um so eine Abdichtung zu bilden, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungs ring eine freie, ebene Stirnfläche aufweist,
    die normal zur Längsachse der Leitung liegt und<B>-</B> selbst bei gelöster Kupplung<B>-</B> mit einer normal zur Leitungs achse liegenden freien, ebenen Stirnfläche des den Dichtungsring tragenden Kupplungsteiles genau oder im wesentlichen übereinstimmt, so dass nach dem Einbringen des Flansches des andern Kupplungsteiles in den Aufnahmeansatz die ebene Stimfläche des Dichtungsringes an einer freien, ebenen Stirnfläche des Flansches anliegt, und dass der Dichtungsring auf der der Längsachse der Leitung zugekehrten, inne ren Umfangsfläche mit einer V-förrnigen Nut und/oder auf der der Längsachse der Leitung abgekehrten,
    äusseren Umfangsfläche des Dichtungsringes mit einer V-fönnigen Nut versehen ist, wobei die letztere mit der Aussenluft in Verbindung steht. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Leitungskupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring von einem Ringwulst auf dem den Aufnahmeansatz für den Flansch aufweisenden Kupplungsteil gehalten ist. 2.
    Leitungskupplung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der eine der beiden Kupplungsteile ein axial bewegliches Verriegelungsglied mit einer Ausnehmung aufweist, das durch Federmittel. in Richtung auf die Kupplung gedrückt ist und dessen Ausnehmung solche Abnies- sungen hat, dass das Glied genau auf die äussere Um fangsfläche des mit dem Aufnahmeansatz versehenen Kupplungsteiles passt.
CH7273759A 1958-05-02 1959-04-30 Lösbare Leitungskupplung CH368668A (de)

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CH7273759A CH368668A (de) 1958-05-02 1959-04-30 Lösbare Leitungskupplung

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0098643A3 (de) * 1982-07-05 1987-09-09 DrM, Dr. Müller AG Vorrichtung zur Befestigung von Filterkerzen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0098643A3 (de) * 1982-07-05 1987-09-09 DrM, Dr. Müller AG Vorrichtung zur Befestigung von Filterkerzen

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