CH368673A - Riementrieb - Google Patents

Riementrieb

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CH368673A
CH368673A CH7192959A CH7192959A CH368673A CH 368673 A CH368673 A CH 368673A CH 7192959 A CH7192959 A CH 7192959A CH 7192959 A CH7192959 A CH 7192959A CH 368673 A CH368673 A CH 368673A
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CH
Switzerland
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belt
belt drive
drive according
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rubber
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Application number
CH7192959A
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English (en)
Inventor
Felix Dipl-Phys Traeger Franz
Original Assignee
Continental Gummi Werke Ag
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G1/00Driving-belts
    • F16G1/28Driving-belts with a contact surface of special shape, e.g. toothed
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/02Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members with belts; with V-belts
    • F16H7/023Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members with belts; with V-belts with belts having a toothed contact surface or regularly spaced bosses or hollows for slipless or nearly slipless meshing with complementary profiled contact surface of a pulley

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  ]Riementrieb    Die Erfindung betrifft einen Riementrieb, der  gekennzeichnet ist durch einen     undehnbaren    Riemen  mit einem Körper aus elastischem Kunststoff, welcher  Körper an seiner die Laufseite des Riemens bilden  den Seite mit Vertiefung  gen versehen ist und mit  Riemenscheiben zusammenwirkt, die einen an sie       angehafteten    Belag aus Gummi an der Laufseite auf  weisen.     Zweckmässigerweise    wird der Riemen als  Flachriemen mit einem Kunststoffkörper ausge  bildet, der aus     Polyurethan    besteht und eine Lage  von     nebeneinanderliegenden    Windungen eines dün  nen Stahlseiles enthält.

   Der Gummibelag der Schei  ben kann     Beitnischungen    in Form von kleinen Metall  teilchen, Schwerspat oder anderen körnigen Teilchen  enthalten, welche ein gegenüber dem Gummi grösseres  spezifisches Gewicht besitzen.  



  Durch das Zusammenwirken dieses     unde#hnbaren,     mit Vertiefungen     verschenen    Riemens mit den er  wähnten Riemenscheiben ergeben sich besondere  Vorteile. Bei dem in Betrieb befindlichen Riemen  trieb geben die auf der Laufseite des Riemens be  findlichen Vertiefungen, die vorzugsweise als Quer  riefen ausgeführt werden, dem     Verformungsbestreben     des elastischen Belages der Riemenscheibe in radia  ler Richtung Raum. Dies führt zu einer     Verhakung     der Oberfläche     bzw.    Lauffläche des Riemens und  des Scheibenbelages, was insbesondere bei hohen  Riemengeschwindigkeiten eine wesentliche Erhöhung  des Reibungskoeffizienten zur Folge hat.

   Da     Anpress-          kraft    und Reibungskoeffizient allein die Höhe der  übertragbaren Umfangskraft bestimmen, wird gerade  bei höheren Drehzahlen eine wesentliche Leistungs  steigerung erreicht.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeisviel    dar  gestellt. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen     Flachriementell,    dessen Laufseite  nach oben gekehrt ist,         Fig.    2 einen Riementrieb unter Verwendung des  Riemens gemäss     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> eine Einzelheit des Riementriebes gemäss       Fig.    2 im Betriebszustand.  



  Der zur Anwendung kommende Flachriemen be  sitzt in einem Körper<B>1</B> aus elastischem Kunststoff  mit einer Härte von<B>80</B> bis<B>90</B>     Shore    eine     Bewehruno,     <B>C</B>  in Form von     nebeneinanderliegenden,    in einer Lage  angeordneten Windungen eines Stahlseiles 2. Die vom  Körper<B>1</B> gebildete Laufseite<B>3</B> des Riemens weist im  Abstand voneinander angeordnete, quer zur Riemen  längsrichtung verlaufende Riefen 4 auf.  



  Die mit dem Körper<B>1</B> zusammenwirkenden Schei  ben<B>5</B> und<B>6</B> weisen hingegen -einen Gummibelag<B>7</B>  auf, der über seine ganze Breite mit den Scheiben  <B>5</B> und<B>6</B> festhaftend, beispielsweise auf dem Wege der       Vulkanisation,    verbunden ist und eine zylindrische  Aussenfläche besitzt. Die Schichtstärke des Belages<B>7</B>  wird so gewählt,     dass    sie etwa der ein- bis dreifachen  Schichtstärke des Körpers<B>1</B> und damit des Riemens  entspricht. Ausserdem werden für den Belag<B>7</B> vor  zugsweise weiche Gummiqualitäten, insbesondere       Butylkautschulcquahtäten,    mit einer Härte von etwa  45 bis<B>55</B>     Shore    gewählt.

   Dem Belag<B>7</B> kann ferner  eine aus feinen Körnern bestehende     Beitnischung    hin  zugefügt werden. Für die Beimischungen müssen<B>je-</B>  doch Werkstoffe mit einem spezifischen Gewicht ge  wählt werden, welches grösser ist, vorzugsweise mehr  fach grösser ist, als das spezifische Gewicht des Gum  mis des Belages<B>7.</B>  



  Werden die Scheiben<B>5</B> und<B>6</B> in Drehung versetzt,  so vergrössert sich der Aussendurchmesser des Belages  <B>7</B> unter der Fliehkraft. Diese Wirkung kann jedoch  im Bereich der Berührung der Scheiben<B>5</B> und<B>6</B> mit  dem Riemen<B>1,</B> 2 nur dort eintreten, wo sich die Quer  riefen 4 befinden. Wie aus     Fig.   <B>3</B> erkennbar ist, dringt  der Belag<B>7</B> zum Teil in die Querriefen 4 ein, so     dass         gewissermassen eine Verbindung nach Art einer Ver  zahnung entsteht und die     übertragung    verhältnis  mässig hoher     Umfangskräfte    möglich ist.  



  Da der Riemen<B>1,</B> 2 infolge der zugfesten  Einlage 2     undehnbar    ist, sind schon geringe     Aus-          wölbungen   <B>71</B> im Bereich der Querriefen 4 ausrei  chend, um den Reibungskoeffizienten wesentlich zu  erhöhen.  



  An sich können die auf der Laufseite<B>3</B>     befind-          liehen    Vertiefungen von beliebiger Gestalt sein, vor  zugsweise werden sie jedoch als zur Seite hin frei aus  laufende Vertiefungen, vorzugsweise in Form der  Querriefen 4, ausgebildet, um     Lufteinschlüsse    zu ver  meiden. Auch werden die Vertiefungen vorzugsweise  so gestaltet,     dass    sich scharfkantige Ecken     bzw.    grei  fende Kanten<B>8</B> bilden.  



  Der beschriebene Riementrieb arbeitet nahezu  geräuschlos.     Darüberhinaus    eröffnet er auch die     Mög_          lichkeit,    insbesondere für den Körper<B>1</B> des Riemens  <B>1,</B> 2 Werkstoffe zu wählen, die einen an sich für Rie  mentriebe ungünstigen Reibungskoeffizienten aufwei  sen. Als besonders geeignet haben sich solche Riemen  erwiesen, deren Körper<B>1</B> aus     Polyurethanen    besteht.  Bei diesem     Werkstoff    kann der Riemen im Giessver  fahren unter Einbettung der Einlage 2 hergestellt  werden.

   Ferner verfügt dieser Werkstoff über eine  gute     Abriebfestigkeit,    so     dass    auch noch nach langer  Betriebszeit die greifenden Kanten<B>8</B> erhalten bleiben.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Riementrieb, gekennzeichnet durch einen undehn- baren Riemen mit einem Körper<B>(1)</B> aus elastischem Kunststoff, welcher Körper an seiner die Laufseite <B>(3)</B> des Riemens bildenden Seite mit Vertiefungen (4) versehen ist und mit Riemenscheiben<B>(5, 6)</B> zu sammenwirkt, die einen an sie angehafteten Belag<B>(7)</B> aus Gummi an der Laufseite aufweisen. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Riementrieb nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Riemen als Flachriemen ausge bildet ist und eine Lage von nebeneinanderliegenden Windungen eines Stahlseiles (2) enthält. 2.
    Riementrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffkörper<B>(1)</B> aus Polyurethan besteht. <B>3.</B> Riementrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen (4) von schar fen greifenden Kanten<B>(8)</B> begrenzt sind. 4. Riementrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen Querriefen (4) sind. <B>5.</B> Riementrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichtstärke des Belages<B>(7)</B> das Ein- bis Dreifache der Schichtstärke des Kunst stoffkörpers<B>(1)</B> beträgt.
    <B>6.</B> Riementrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, a dass die Vertiefungen (4) des Riemens seitlich offen sind. <B>7.</B> Riementrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag<B>(7)</B> eine Fremdstoff- beimischung aus einem Werkstoff besitzt, dessen spe zifisches Gewicht mehrfach grösser ist als das spezi fische Gewicht des Gummis des Belages.
CH7192959A 1958-04-12 1959-04-11 Riementrieb CH368673A (de)

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DEC16648A DE1157874B (de) 1958-04-12 1958-04-12 Riementrieb, bei dem ein Kunststoffflachriemen auf einer Scheibe mit einem elastischverformbaren Belag laeuft

Publications (1)

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CH368673A true CH368673A (de) 1963-04-15

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ID=7016086

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CH7192959A CH368673A (de) 1958-04-12 1959-04-11 Riementrieb

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Also Published As

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BE577488A (fr) 1959-07-31
DE1157874B (de) 1963-11-21

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