CH368714A - Zentrifugalpumpen-Aggregat - Google Patents

Zentrifugalpumpen-Aggregat

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Publication number
CH368714A
CH368714A CH6650658A CH6650658A CH368714A CH 368714 A CH368714 A CH 368714A CH 6650658 A CH6650658 A CH 6650658A CH 6650658 A CH6650658 A CH 6650658A CH 368714 A CH368714 A CH 368714A
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CH
Switzerland
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rotor
centrifugal pump
pump unit
unit according
blades
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Application number
CH6650658A
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Inventor
Klix Albert
Original Assignee
Elektro Motoren Ag
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/06Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
    • F04D13/0666Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven the motor being of the plane gap type
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/12Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas
    • H02K5/128Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas using air-gap sleeves or air-gap discs
    • H02K5/1282Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas using air-gap sleeves or air-gap discs the partition wall in the air-gap being non cylindrical

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Zentrifugalpumpen-Aggregat       Die     Erfindung    betrifft ein     Zentrifugalpumpen-          aggregat    für Flüssigkeiten, Gase oder feste     Stoffe.     



  Es sind derartige     Axialpumpenaggregate    bekannt,  bei welchen das Laufrad von einem     zwischen        Saug-          und    Druckstutzen eingebauten normalen Elektro  motor mit im     Stator    rotierendem Anker angetrieben  wird, der mit dem Laufrad zusammen eine bauliche  Einheit bildet, die vom geförderten Arbeitsmittel in  Richtung der Drehachse durchströmt wird.  



  Es sind aber auch     Zentrifugalpumpenaggregate    be  kannt, bei welchen die     stopfbuchslosen,    mit Spalt  rohr ausgerüsteten Motoren in üblicher Weise und  von der Leitungsführung des geförderten Mittels un  beeinflusst angeordnet sind. Bei beiden     Arten    von  Aggregaten ist die Welle von aussen zugänglich, um  den Drehsinn der Welle     nachprüfen    zu können oder  um die Welle zu drehen, wenn sie blockiert ist.  



  Diese     bekannten    Systeme haben aber den Nach  teil, dass sich im Spaltrohr, insbesondere bei der Ver  wendung in Heizanlagen, sehr feiner Schlamm und  auch     Schweissperlenrückstände    ablagern, die durch  normale     Schmutzfänger    nicht zurückgehalten werden  können. Das Sieb des     Schmutzfängers    müsste so eng  maschig sein, dass der dadurch verursachte Wider  stand kaum zu überbrücken wäre.     Wenn        dann    z. B.

    im Sommer die Pumpe längere Zeit stillsteht, verhär  tet der Schlamm zur Kruste, die das     Wideranlaufen     verhindert und daher sehr oft, bei nicht genauer Ein  stellung des     Motorschutzschalters,    die     Statorwicklung     durchbrennt.  



  Die vorliegende     Erfindung        bezweckt    die Schaf  fung eines     Zentrifugalpumpenaggregates,    welches  diese Nachteile nicht aufweist.  



  Das     erfindungsgemässe        Zentrifugalpumpenaggre-          gat    ist gekennzeichnet durch mindestens einen Plan  motor, dessen     Stator    mit einer ihn vom Rotor tren  nenden Spaltplatte versehen ist.         In    der Zeichnung sind beispielsweise und sche  matisch     zwei        Ausführungsformen    der Erfindung im  Schnitt dargestellt.  



  Die dargestellten     Zentrifugalpumpenaggregate     weisen ein Gehäuse 1 auf, das nebst einem Saugstut  zen 2 und einem     Druckstutzen    3 für das     Arbeitsmittel          (Flüssigkeit,    Gas oder pulverförmiger fester     Stoff,    der  als solcher oder in Flüssigkeit     mitgeschwemmt    vor  liegen kann) einen Elektromotor mit einem bewickel  ten     Stator    4 und einen nicht bewickelten Rotor 5     auf-          nimmt,        welcher        mit    Pumpenschaufeln 10 ausgerüstet  ist.

   Diese Baueinheit steht einer Spaltplatte 6 des       Stators    4 gegenüber. Es wird also ein     sogenannter     Planmotor, das heisst ein Motor mit Scheibenrotor,  wie er z. B. im Schweizer Patent Nr. 274350 beschrie  ben ist, verwendet, bei welchem der Rotor nicht im       Stator    läuft, wie es bei Elektromotoren normaler Bau  art der Fall ist. Es stehen sich hier     Stator    4 und  Rotor 5 scheibenartig gegenüber.

   Die     Spaltplatte    6 ist  am Körper des     Stators    4 befestigt und trennt den     Sta-          tor    vom eigentlichen Pumpenteil, um     eine    Berührung       mit    dem     Fördermedium    zu verhindern. Sie schützt  daher den     Stator    vor Wasserschäden. Durch Anord  nung von spiralförmigen Rillen auf der     statorseitigen          Rotorfläche    5a, das heisst der Rückseite des Rotors  5, wird eine einwandfreie     Durchspülung    des möglichst  klein zu haltenden Spaltes  S  erzielt.

   Der Rotor 5  fördert das Arbeitsmittel vom Saugstutzen 2 über  einen Sammler 9 in den Druckstutzen 3.  



  Die Pumpe ist so ausgebildet, dass die Durch  flussachse 13 schräg zur     Rotorachse    liegt, um den       Durchfluss    des     Fördergutes    hydraulisch möglichst  günstig zu gestalten.  



  Unter einer wasserdichten,     abschraubbaren    und  mit einem Schauglas     versehenen    Kappe ist der     Dreh-          sinn    an     einer        eingefrästen    Nut oder einem Vierkant      zu     erkennen.    Gleichzeitig können an dieser Stelle       Drehzahlmesser    angeschlossen werden.  



  Die     Axialschubkräfte    werden von der     Stirnseite     einer     Gleitlagerbuchse    8 aufgenommen. Die Lager  buchse 8 ist als Gleitlager ausgebildet, das bei     För-          derung    einer Flüssigkeit durch diese     selbsttätig        ge-          schmiert    wird, wobei die Verwendung einer Stopf  buchse unnötig ist, weil das aus der Pumpe austre  tende Wellenende durch die     Verschlusskappe    oder  ein anderes     Abschlussorgan    abgeschlossen ist.

   Bei die  ser Ausführung     kann    das Arbeitsmittel saugseitig dem  Pumpenläufer ohne grosse     Umlenkung    zugeführt wer  den. Dadurch werden die     Ansaugverhältnisse    un  gefähr gleich     ausgebildet    wie bei axialer Zuführung  des Fördergutes. Derselbe Vorteil trittbei der Druck  seite der Pumpe ebenfalls in Erscheinung.  



  Der Rotor kann zusammen mit den Schaufeln aus  einem Stück gegossen werden. Es ist indes auch  möglich, die     .Schaufeln    lösbar am Rotor zu befestigen.  



  Die     beschriebene,    in     Fig.    1 dargestellte Ausfüh  rung weist den Nachteil grosser axialer Kräfte, bedingt  durch die motorseitigen Kräfte des Magnetfeldes, auf.  Der     Magnetfluss        erfasst    auch den Pumpenteil, so dass  dieser zusätzliche Teil als     Rotorteil    des Motors wirkt,  wodurch die     restliche        Rotormasse    entsprechend     klein     gehalten werden kann.     Dieser    axiale Zug des     Stators     auf den Rotor erreicht selbst bei Motoren von 120  Watt Werte in der     Grössenordnung    von 50 kg.  



  Die in     Fig.2    dargestellte symmetrische Bauart,  bei welcher die     Pumpenschaufeln    symmetrisch zur       Quersymmetrieebene    des Läufers angeordnet sind und  sich beidseitig je ein     Rotorteil    und ein     Statorteil    an  schliessen, so dass     zwei    symmetrisch zu den Schaufeln       angeordnete    Planmotoren da sind, besitzt keine axiale  Belastung infolge der Magnetfelder. Durch entspre  chende Ausführung ist es möglich, die beiden Magnet  felder     derart    aufeinander     abzustimmen,    dass bei bela  steter Pumpe der     Axialschub    verschwindet.  



  Wie aus den Figuren hervorgeht, ist der Planmotor  schräg     seitlich    am Pumpengehäuse     angeflanscht.    Das  Medium     erfährt    beim     Zufluss    in den Saugteil der  Schaufeln eine Umlenkung von etwa 60  und beim       Abfluss    aus dem Sammler eine solche von etwa 30 .  Es hat sich erwiesen, dass eine Aufteilung der  Gesamtumleitung von 90  in der angegebenen Weise       strömungstechnisch    vorteilhafter ist, als eine ein  malige Umlenkung um den Gesamtbetrag.

      Die beschriebenen     Zentrifugalpumpenaggregate     weisen folgende Vorteile auf:  Diese Konstruktion     besitzt    wenig Einzelteile, das  heisst mindestens ein Drittel weniger als die bis     an-          hin        bekannten    Systeme. Es bilden sich keine Schmutz  ablagerungen auf der Spaltplatte. Der Einbau des  Aggregates ist in jeder Lage möglich. Der elektrische  Wirkungsgrad ist wegen der geringen Spaltbreite  S   günstig.

   Durch die feste Verbindung des Laufrades  mit dem Rotor und     Verwendung    des Spaltplatten  motorprinzips, bedingt durch den möglichen Kraft  linienverlauf, wirkt der Pumpenläufer elektrisch eben  falls als     Rotorteil    des     Elektromotors,    wodurch sich  eine nicht unwesentliche Gewichts-     und    Raumerspar  nis erzielen lässt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zentrifugalpumpenaggregat gekennzeichnet durch mindestens einen Planmotor, dessen Stator (4) mit einer ihn vom Rotor (5) trennenden Spaltplatte (6) versehen ist. UNTERANSPRüCHE 1. Zentrifugalpumpenaggregat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die der Spalt platte (6) zugekehrte Seite (5a) des Rotors (5) spiral förmige Entschlammungsnuten aufweist.
    2. Zentrifugalpumpenaggregat nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass symmetrisch zu Pumpenschaufeln (10) zwei Planmotoren angeordnet sind, zum Zwecke, den Axialschub der Rotoren (5) auszugleichen (Fig. 2). 3. Zentrifugalpumpenaggregat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (5) mit Pumpenschaufeln (10) ausgerüstet ist. 4. Zentrifugalpumpenaggregat nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rotor (5) und die Schaufeln (10) untrennbar miteinander verbunden sind.
    5. Zentrifugalpumpenaggregat nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, :dass der Rotor (5) und die Schaufeln (10) lösbar miteinander verbunden sind. 6. Zentrifugalpumpenaggregat nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass Saugstutzenein- und Druckstut- zenausgangsrichtung koaxial sind.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3631710A1 (de) * 1986-09-18 1988-03-24 Birger Laing Umschlagbare motor-pumpen-einheit
FR2732412A1 (fr) * 1995-03-31 1996-10-04 Technicatome Dispositif de pompage a moteur axial
DE102004058591A1 (de) * 2004-11-26 2006-06-01 Laing, Oliver Umwälzpumpe und Verfahren zur Herstellung einer Umwälzpumpe
GB2542247A (en) * 2015-07-14 2017-03-15 Hamilton Sundstrand Corp Axial-flux induction motor pump

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