CH372928A - Aus Flüssigkeitspumpe und an ihr anmontiertem Elektromotor bestehendes Aggregat - Google Patents

Aus Flüssigkeitspumpe und an ihr anmontiertem Elektromotor bestehendes Aggregat

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CH372928A
CH372928A CH7383159A CH7383159A CH372928A CH 372928 A CH372928 A CH 372928A CH 7383159 A CH7383159 A CH 7383159A CH 7383159 A CH7383159 A CH 7383159A CH 372928 A CH372928 A CH 372928A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D1/00Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • F04D1/006Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps double suction pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/06Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
    • F04D13/0606Canned motor pumps
    • F04D13/0613Special connection between the rotor compartments
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/12Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas
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Description


  Aus Flüssigkeitspumpe und an ihr     anmontiertem    Elektromotor bestehendes Aggregat    Die Erfindung betrifft ein aus einer Flüssigkeits  pumpe und einem an ihr anmontierten Elektromotor  bestehendes Aggregat. Solche Aggregate mit einer  vorzugsweise als     Zentrifugalpumpe    ausgebildeten  Pumpe werden z. B. sehr häufig in Zentralheizungs  anlagen verwendet, um das Heizwasser umzuwälzen.  Die in diesen speziellen Aggregaten verwendeten Elek  tromotoren sind meistens ziemlich schwach, und  es kommt verhältnismässig oft vor,     dass    sie revidiert  und zum Teil ausgewechselt werden müssen.

   Um  bei diesen Revisionsarbeiten die Zentralheizung nicht  vollkommen ausser Betrieb setzen zu müssen, sind  relativ umständliche Massnahmen erforderlich, die  weiter unten näher erläutert werden sollen. Die vor  liegende Erfindung macht diese Massnahmen dadurch  überflüssig,     dass    ein den     Stator    und dessen Wicklungen  umfassender Teil des Motors von der Pumpe unter  Wahrung eines dichten Abschlusses der Pumpe nach  aussen demontierbar ist.  



  In der einzigen Figur der Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im  Längsschnitt dargestellt. Das dargestellte Aggregat  besteht aus einer     Zentrifugalpumpe    und einem direkt  an dieselbe angeflanschten Elektromotor 2. Das Ge  häuse<B>3</B> der     Zentrifugalpumpe   <B>1</B> weist einen     Ein-          laufstutzen    4 und einen Auslaufstutzen<B>5</B> auf, in  den der, am Umfang des     Zentrifugalrades   <B>6</B> verlau  fende Auslaufkanal<B>7</B> ausmündet. Das     Zentrifugalrad     <B>6</B> ist auf einer Welle<B>7</B> befestigt, auf der auch der  Rotor<B>8</B> des Motors 2 sitzt und die in zwei Lagern  <B>9</B> und<B>10</B> gelagert ist. Diese Lager bestehen z. B.

    aus an der Lauffläche mit Graphit versehener Bronze  und sollen normalerweise unter Wasserschmierung  stehen.  



  Das Lager<B>9</B> ist in einem Schild<B>11</B> angebracht,  der einen Flansch 12 aufweist, der mit Schrauben<B>13</B>  mit versenktem Kopf unter Zwischenlage einer Dich-         tung    14 an einem Flansch<B>15</B> des Pumpengehäuses  <B>3</B> befestigt ist. An diesem Flansch<B>15</B> ist auch das  Gehäuse<B>16</B> des Motors 2 mittels Schrauben<B>17</B> ange  schraubt, wobei diese Schrauben<B>17</B> auch den  Flansch 12 des Schildes<B>11</B> durchsetzen und zwischen  diesem Flansch 12 und dem Gehäuse<B>16</B> eine wei  tere Dichtung<B>18</B> angeordnet ist. Die Schrauben<B>13</B>  und<B>17</B> sind miteinander abwechselnd auf demselben  Lochkreis des Flansches<B>15</B> angeordnet.  



  Das Lager<B>10</B> ist in einer Buchse<B>19</B> angebracht,  die fest     im    Gehäuse<B>16</B> sitzt. In diese Buchse ist  ein Stopfen 20 eingeschraubt, unter Zwischenlage  einer Dichtung 21. Nach Entfernung des Stopfens 20  kann man mit einem Schlüssel das mit zwei gegen  überliegenden ebenen     Anfräsungen    22 versehene  Ende der Welle<B>7</B> fassen, um den Rotor<B>8</B> in be  kannter Weise zu deblockieren, falls derselbe nach  langer     Ausserbetriebsetzung    des Aggregates etwa  infolge von Kalkablagerungen oder dergleichen     blok-          kiert    sein sollte.  



  Der     Stator   <B>23</B> ist mit Wicklungen 24 versehen,  die in eine     Gussharzmasse   <B>25</B> eingebettet sind. Durch  den Spalt zwischen Rotor<B>8</B> und     Stator   <B>23</B> geht ein  Rohr<B>26</B> hindurch, das einerseits dicht mit der Buchse  <B>19</B> verbunden ist und anderseits in eine Abdeckung  <B>27</B> der     Gussharzmasse   <B>25</B> übergeht, die mit dem  Gehäuse<B>16</B> dicht verbunden ist, so     dass    der mit  dem     Gussharz    ausgegossene Raum durch die Teile  <B>16, 19, 26</B> und<B>27</B> begrenzt ist.

   Mit<B>28</B> ist die       Anschlussdose    des Motors 2 bezeichnet, in welcher  zwei     Anschlussklemmen   <B>29</B> sichtbar sind. Es können       z.B.    vier     Anschlussklemmen    vorhanden sein, drei  für die drei Phasen und eine für Erde, wenn es sich  um einen     Drehstrommotor    handelt.  



  Soweit das Aggregat bis jetzt beschrieben worden  ist, unterscheidet es sich von bekannten Aggregaten  dieser Art lediglich dadurch,     dass    bei letzteren der      Kranz mit den Schrauben<B>13</B> fehlt und somit der  Flansch 12 des Schildes<B>11</B> lediglich durch die Schrau  ben<B>17</B> auf dem Flansch<B>15</B> des Pumpengehäuses<B>3</B>  festgehalten wird.  



  Der Schild<B>11</B> ist mit zwei Bohrungen<B>30</B> ver  sehen, durch welche das von der Pumpe<B>1</B> geförderte  Medium, meistens Wasser, Zutritt zum Inneren des  Motors 2 hat, und somit zum Lager<B>10</B> gelangen  kann. Zum Lager<B>9</B> kann das Wasser von beiden  Seiten, nämlich vom Inneren der Pumpe<B>1</B> und vom  Inneren des Motors 2 her gelangen, wobei in der  Mitte des Lagers<B>9</B> eine Dichtung 9a vorgesehen ist.  



  Die Bohrungen<B>30</B> sind die     Durchflusskanäle    von  zwei Ventilen<B>31,</B> deren     kegelstumpfförmiger    Ventil  körper<B>32,</B> wenn er auf seinem Sitz<B>33</B> ruht, den       Durchfluss    durch die Bohrung<B>30</B> verhindert. Der  Ventilkörper<B>32</B> befindet sich am Ende eines     Sten-          gels    34, der unter der Einwirkung einer Druckfeder  <B>35</B> steht, die bestrebt ist, den     Stengel    34 so zu ver  schieben,     dass    der Ventilkörper<B>32</B> in seine Schliess  lage kommt.

   Dies wird aber dadurch verhindert,     dass     das dem Ventilkörper 34 entgegengesetzte Ende des       Stengels    34 an der Abdeckung<B>27</B> anschlägt. Anstelle  von zwei Ventilen<B>31</B> könnte man selbstverständlich  eine andere Anzahl solcher Ventile vorsehen, z. B.  <B>1</B> bis<B>5.</B>  



  Wenn der Motor 2 revidiert werden     muss,    so wird  man die Schrauben<B>17</B> lösen und dadurch das Ge  häuse<B>16</B> mit dem     Stator   <B>23</B> abmontieren. Da die       Stengel    34 dadurch ihre Abstützung an der<B>Ab-</B>  deckung<B>27</B> verlieren, schliessen sich die Ventile<B>31,</B>  so     dass    kein Wasser aus der Pumpe<B>1</B> durch die Boh  rungen<B>30</B> austreten kann. Wegen der Dichtung 9a  kann ferner auch kein Wasser längs der Lauffläche  des Lagers<B>9</B> aus der Pumpe<B>1</B> austreten. Eine der  artige Dichtung kann in etwas anderer Vorm     stirn-          seitig    an einem Ende des Lagers<B>9</B> angebracht wer  den, statt in dessen Mitte.

   Man kann daher ohne  jegliche weitere Massnahme die Revision des Motors  vornehmen. Bei defekten Wicklungen oder Span  nungsänderungen wird man einfach ein neues Ge  häuse<B>16</B> mit neuen Wicklungen 24     usw.    mittels der  Schrauben<B>17</B> an der Pumpe<B>1</B> montieren, an welcher  der Schild<B>11,</B> und die Welle<B>7</B> samt     Zentrifugalrad   <B>6</B>  und Rotor<B>8</B> montiert geblieben sind.  



  Bei den erwähnten, bekannten     Pumpen-Motor-          Aggregaten        muss    dagegen für die Revision des Mo  tors die Pumpe<B>1</B> vollständig vom Netz des     Förder-          mediums    isoliert werden, z. B. vom Netz einer Zen  tralheizungsanlage, in der die Pumpe<B>1</B> als     Umwälz-          pumpe    dient. Es war daher bisher üblich, vor und  hinter der Pumpe<B>1</B> ein Absperrorgan vorzusehen.  Sollte während der Revision des Motors die Zen  tralheizungsanlage nicht ausser Betrieb gesetzt werden,  so     müsste    ferner eine     Nebenschlussleitung    parallel zur  Pumpe vorgesehen werden.

   Die erwähnten Absperr  organe wurden dann z. B. als     Dreiweghähne        aus-          Crebildet    und zur Einschaltung der     Nebenschlussleitung     C  an Stelle der Pumpe benützt.<B>All</B> diese umständlichen  und teuren Einbaumassnahmen sind bei Anwendung    des beschriebenen Aggregates überflüssig, und ausser  dem braucht bei den Revisionsarbeiten selbst keiner  lei Umstellung im     Fördernetz    vorgenommen zu  werden.  



  Um die Lage der Welle<B>7</B> in axialer Richtung zu  fixieren, sind zwei Ringe<B>36</B> zu beiden Seiten des  Lagers<B>9</B> vorgesehen. Diese Ringe<B>36,</B> die als     Axial-          drueklager    dienen, sind nicht<B>-</B> wie bisher bei der  artigen Aggregaten üblich<B>-</B> starr auf der Welle<B>7</B>  befestigt, sondern<B>je</B> um eine die Welle<B>7</B> diametral  durchsetzende Achse<B>37</B> pendelnd angeordnet. Dies  hat den Vorteil,     dass    die Stellung der Ringe<B>36</B> sich  bei jeder Umdrehung der betreffenden Stirnfläche  des Lagers<B>9</B>     anpasst,    was einen geräuschlosen Lauf  gewährleistet.

   Bei starr mit der Welle<B>7</B> verbundenen       Axialdruckringen    zeigt es sich nämlich,     dass    infolge  von Lagerspiel, Verbiegung der Welle<B>7</B> und nament  lich Schwingungen des     Zentriftigalrades   <B>6</B> diese Ringe  nicht gleichmässig auf den Stirnflächen des Lagers<B>9</B>  laufen, sondern periodisch an dieselben stossen und  Klopf- und     Brummgeräusche    verursachen, die nament  lich in Zentralheizungsanlagen von Wohnhäusern  sehr unangenehm sind. Diese Geräusche werden  durch die Pendelringe<B>36</B> in überraschender Weise  praktisch vollkommen beseitigt.  



  Falls die Lager<B>9</B> und<B>10</B> keine Schmierung durch  das Fördermedium bedürfen, sind natürlich die Ven  tile<B>31</B> mit ihren Bohrungen<B>30</B> überflüssig. Im all  gemeinen ist aber eine solche Schmierung sehr er  wünscht, da dieselbe die Verwendung sehr einfacher  und zuverlässiger Lager gestattet. Wenn die Pumpe<B>1</B>  nicht Wasser, sondern<B>Öl</B> fördert, kann dasselbe  ebenfalls für die Schmierung verwendet werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Aus einer Flüssigkeitspumpe und einem an ihr anmontierten Elektromotor bestehendes Aggregat, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Stator <B>(23)</B> und dessen Wicklungen (24) umfassender Teil des Motors (2) von der Pumpe<B>(1)</B> unter Wahrung eines dichten Abschlusses der Pumpe nach aussen demontierbar ist. UNTERANSPRCCHE <B>1.</B> Aggregat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Motor (2) einen Lagerschild <B>(11)</B> aufweist, und dass dieser Lagerschild und ein den Stator <B>(23)</B> und dessen Wicklungen (24) um gebendes Gehäuse<B>(16)</B> unabhängig voneinander am Pumpengehäuse<B>(3)</B> angeflanscht sind. 2.
    Aggregat nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass am Lagerschild<B>(11)</B> mindestens ein Ventil<B>(3 1)</B> vorgesehen ist, welches zwecks Nass- schmierung der Lager<B>(9, 10)</B> der Motorwelle<B>(7)</B> das Innere der Pumpe<B>(1)</B> mit dem Inneren des Motors (2) verbindet, solange das Motorgehäuse<B>(16)</B> am Pumpengehäuse<B>(3)</B> montiert ist, und welches sich automatisch schliesst, wenn das Motorgehäuse vom Pumpengehäuse abmontiert wird.
    <B>3.</B> Aggregat nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Ventil<B>(31)</B> einen Ventilkörper <B>(32)</B> aufweist, der auf einem Stengel (34) vorgesehen ist, welcher, solange das Motorgehäuse am Pumpen gehäuse<B>(3)</B> montiert ist, an einem am Motorgehäuse <B>(16)</B> angebrachten Teil<B>(27)</B> anschlägt und dadurch den Ventilkörper entgegen der Kraft einer Feder<B>(35)</B> in seiner öffnungslage hält. 4. Aggregat nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass in dem im Lagerschild<B>(11)</B> ange brachten Lager<B>(9)</B> eine Dichtung (9a) angeordnet ist, welche an diesem Lager ein Austreten von Flüs sigkeit aus der Pumpe<B>(1)</B> verhindert.
    <B>5.</B> Aggregat nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Pumpe<B>(1)</B> ein Zentrifugalrad <B>(7)</B> aufweist, das mit dem Rotor<B>(8)</B> des Motors (2) auf derselben Welle<B>(7)</B> sitzt, und dass beidseitig des im Lagerschild<B>(11)</B> vorgesehenen Lagers<B>(5)</B> auf dieser Welle zwei als Drucklager dienende Ringe<B>(36)</B> angebracht sind, die<B>je</B> um eine zur Welle diametrale Achse<B>(37)</B> pendelnd angeordnet- sind.
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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0282755A1 (de) * 1987-03-03 1988-09-21 Richard Halm Spaltrohrmotor
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WO2024098601A1 (zh) * 2022-11-10 2024-05-16 佛山市威灵洗涤电机制造有限公司 转子组件、循环泵及空调器

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