CH370761A - Cyanocétones disubstituées et leur procédé de fabrication - Google Patents

Cyanocétones disubstituées et leur procédé de fabrication

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CH370761A
CH370761A CH6010458A CH6010458A CH370761A CH 370761 A CH370761 A CH 370761A CH 6010458 A CH6010458 A CH 6010458A CH 6010458 A CH6010458 A CH 6010458A CH 370761 A CH370761 A CH 370761A
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CH6010458A
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Mayer Bortnick Newman
Edward Gantert Gerard
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Rohm & Haas
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    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C255/00—Carboxylic acid nitriles

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Description


  



  Kontakteinrichtung an einem elektrisch angetriebenen Gang  ordnermechanismus    Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontakteinrichtung an einem elektrisch angetriebenen   Gangordnermeohanismus      fUr    bewegliche und ortsfeste Zeitmesseinrichtungen mit einer Unruh mit Spule und einem als Hebelstift ausgebildeten einmetallischen Kontaktstift, der in ein stromleitendes   Sohalt-    rad mit   sägezahnfbrmigen      ZEhnen    eingreift, welches Rad durch einen Permanentmagneten gesperrt wird.



  Es sind   Zeitmesseinrichtungen    bekannt, die als mechanische Schwinger und insbesondere als   Unruhschwinger    ausgebildet sind. Diese Schwinger werden elektrisch angetrieben, und zwar wird in der Frequenz des Schwingers ein Stromkreis periodisch geöffnet und geschlossen. Die Antriebsenergie wird dabei von. diesem Stromkreis geliefert und auf mechanischem Wege dem   (langordner    zugef hrt. Die den Stromkreis dabei steuernden Kontakte haben im Laufe der Entwicklung verschiedenartige Aus  fuhrungsformen    erhalten. So ist eine Kontakteinrichtung zur Steuerung von elektrischen Gangordnern in Armbanduhren bekannt, deren Kontaktschlu¯ durch eine lange Feder gesteuert wird.



  Bei dieser   Binrichtung    ist an der Unruh oder an der Hebelscheibe der Unruh ein Hebelstift befestigt, der beim Schwingen an eine lange Feder stösst und dabei den Stromkreis über Feder, Hebelstift, Spule und Spirale  ber ein   Primärelement    schliesst.



  Beim RUckgang der Unruh wird die gleiche Feder, nachdem beim   Ausschwingen    der Unruh der Kontakt   geöffnet war,    wieder vom Hebelstift   berUhrt.    Hierbei wird aber der Stromkreis nicht wieder geschlossen, da die Feder auf ihrer anderen Seite mit einem isolierenden   Steinplättchen    versehen ist. Diese Kontakt Einrichtung ist sehr   störanfällig, da    sich beim Reparieren des   Uhrwerkes    dieser lange Federdraht leicht verbiegt und eine einwandfreie Justierung meist nicht mehr zu erreichen ist. Ausserdem ist es schwierig, eine Justierung fUr eine bestimmte   Kontaktdauer    vorzunehmen, da dadurch die an der Unruh   wirkende Federgegenkraft    unmittelbar in die Schwingungsamplitude eingeht.



  Weiter ist eine Kontakteinrichtung bekannt   gewordens    die die Nachteile dieser langen Feder umgeht. Hierbei   w bd    die Kontaktgabe  ber ein Schaltrad, das  ber ein Trieb das Zeigerwerk antreibt, vorgenommen. Dieses Schaltrad hat eine säge  zahnformige    Verzahnung, in die der Hebelstein eingreift. Dabei wird   be@ jeder      Vollschwingung    dieses Kontaktrad um eine Zahnteilung weiterbewegt. Dabei ist der Hebelstein so ausgeführt, dass er einseitig mit einer leitenden Belegung versehen ist, die die Verbindung zu einem Spulenende herstellt, Die Verbindung zum   Primärelement wird    hier durch eine auf dem Schaltrad schleifende Feder hergestellt.

   Diese Einrichtung neigt zu Prell-oder   Schwingerscheinungen, die sich ungünstig    auf die   Gangeigenschaften    der Uhr auswirken. Es ist ein Kontakt bekannte der einen Stromkreis dadurch schliesst, dass ein an der   Unruhwelle angebrachter    Nocken eine Kontaktfeder gegen eine Auflage drückt, und diese Auflage selbst als  Kontakteinrichtung an einem elektrisch angetriebenen Gang  ordnermeohanismus    Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontakteinrichtung an einem elektrisch angetriebenen Gangordnermeohanismus   fUr    bewegliche und ortsfeste   Zeitmesseinrichtungen    mit einer Unruh mit Spule und einem als Hebelstift ausgebildeten einmetallischen Kontaktstift,

   der in ein stromleitendes Schaltrad mit   sägezahnformigen    ZÏhnen eingreift, welches Rad durch einen Permanentmagneten gesperrt wird.



  Es sind   Zeitmesseinrichtungen    bekannt, die als mechanische Schwinger und insbesondere als   Unruhschwinger    ausgebildet sind. Diese Schwinger werden elektrisch angetrieben, und zwar wird in der Frequenz des Schwingers ein Stromkreis periodisch geöffnet und geschlossen. Die Antriebsenergie wird dabei von. diesem Stromkreis geliefert und auf mechanischem Wege dem   angordner      zuge±Whrt.    Die den Stromkreis dabei steuernden Kontakte haben im Laufe der Entwicklung verschiedenartige Aus  fUhrungsformen    erhalten. So ist eine Kontakteinrichtung zur Steuerung von elektrischen Gangordnern in Armbanduhren bekannt, deren Kontaktachluss durch eine lange Feder gesteuert wird.



  Bei dieser Einrichtung ist an der Unruh oder an der Hebelscheibe der Unruh ein Hebelstift befestigt, der beim Schwingen an eine lange Feder   stosst    und dabei den Stromkreis  ber Feder, Hebelstift, Spule und Spirale über ein   Primärelement    schliesst.



  Beim Rückgang der Unruh wird die gleiche Feder, nachdem beim   Ausschwingen    der Unruh der Kontakt geöffnet war, wieder vom Hebelstift   berthrt.    Hierbei wird aber der Stromkreis nicht wieder geschlossen da die Feder auf ihrer anderen Seite mit einem   isolierenden Steinplättchen    versehen ist. Diese Kontakt  Binrichtung ist    sehr störanfällig, da sich beim Reparieren des   Uhrwerkes    dieser lange Federdraht leicht verbiegt und eine einwandfreie Justierung meist nicht mehr zu erreichen ist. Ausserdem ist es schwierig, eine Justierung fUr eine bestimmte Kontaktdauer vorzunehmen, da dadurch die an der Unruh wirkende Federgegenkraft unmittelbar in die Schwingungsamplitude eingeht.



  Weiter ist eine Kontakteinrichtung bekannt geworden, die die Nachteile dieser langen Feder umgeht. Hierbei wird die Kon  taktgabe.      liber    ein Schaltrad, das über ein Trieb das   Zeiger-    werk antreibt, vorgenommen. Dieses Schaltrad hat eine   sauge-      zahnförmige    Verzahnung in die der Hebelstein eingreift. Dabei wird   bei jeder Vollschwingung    dieses   Kontaktrad    um eine Zahnteilung g weiterbewegt. Dabei ist der Hebelstein so ausgef hrt dass er einseitig mit einer leitenden Belegung versehen ist, die die Verbindung zu einem Spulenende herstellt, Die Verbindung zum   PrimSrelement    wird hier durch eine auf dem Schaltrad schleifende Feder hergestellt.

   Diese Einrichtung neigt zu   Prell-oder      Sehwingerscheinungen,    die sich ungünstig auf die   Gangeigenschaften    der Uhr auswirken. Es ist ein Kontakt   bekanntt    der einen Stromkreis dadurch schlie¯t, dass ein an der   Unruhwelle    angebrachter Nocken eine Kontaktfeder gegen eine Auflage drückt, und diese Auflage selbst als  Kontakt ausgebildet ist. Dieser Kontakt ist in seinem Aufbau sehr kompliziert. Auch eine Kontakteinrichtung, die durch das Schaltrad betätigt wird, und die auf einem vom Schaltrad gesteuerten Kontakthebel aufbaut, ergibt keinen einwandfreien Schaltimpuls. Hierbei muss der am Ende des Hebels angebrachte Kontakt federnd geschlossen werden, wodurch die Kontakteinrichtung kompliziert und unsicher wird.



  In der gleichen Art sind Anordnungen   bekanntX    die die Unter  drUckung    des Blindimpulses durch besondere Kontaktausbildung in der Rastfeder mittels unterbrochenem   Kontaktschuh    vorneh  men.    Diese Anordnungen besitzen neben einem grossen Aufwand eine hohe Störanfälligkeit, da sie infolge ihrer Kleinheit   fertigungsgemäss    ausserordentlich defizil und toleranzkritisch sind. Ein Einjustieren ist nach Einbau ebenfalls nicht mehr möglich. Ein weiterer Nachteil liegt in der Doppelfunktion der Feder, die gleichzeitig als Kontakt-und Sperrfeder wirkt, woraus eine harte Sperrung resultiert.



  Zur Unterdrückung des   Rückimpulses    ist eine weitere   Einrich-    tung bekannt, die aus zwei   Schalträdern    besteht, von denen das eine aus leitendem Werkstoff und das andere, um einen Winkel dazu gedreht, aus Isoliermaterial besteht. Diese   Schaltwerkanordnung    hat wiederum den Nachteil einer zu harten Kontaktgabe, da die Kontaktfeder gleichzeitig hemmendes Organ ist.



  Dadurch, dass die   Sperrfeder ununterbrochen    an dem Schaltrad anliegt und der Stromkreis durch den Kontaktstift geschlossen wird, kommt es bei Einleitung der Drehbewegung durch den Schwinger zu Prellkontakten auf der Kontaktfläche des Schaltrades. Das hat eine Ursache darin dass der Anfangswiderstand im Moment der Einleitung der Drehbewegung, bewirkt durch die Federspannung, zu gro¯ ist, so   dal3    der Kontaktstift zu   hc rt    anschlägt und oft mehrmals an dem Schaltrad aufprallt bevor der eigentliche Schaltkontakt hergestellt ist.



  Alle diese Anordnungen zur Unterdrückung des   RUckimpulses    haben gemeinsam den Nachteil, da¯ zur Unterdr ckung des R ckimpulses besonders ausgebildete Elemente erforderlich sind, beispielsweise ein aus Isoliermaterial bestehendes Schaltrad d oder ein entsprechend ausgebildeter   Kontaktschuh,    um mit Sicherheit den RUckimpuls zu vermeiden. Ausserdem ist der Energiebedarf von federnden   Grenzkraftsperren    zur Uberwindung der Federkraft sehr gross, so   dal3    dafür schon ein erheblicher Teil der Energie verlorengeht.



  Die vorgeschlagene erfindungsgemässe Anordnung soll die oben angeführten Nachteile   Uberwinden.    Sie soll einfach im Aufbau und sicher in der Funktion sein und ohne besonders ausgebildete   Rückimpulsunterdrückungsglieder    den   Ruckimpuls    vermeiden, wobei gleichzeitig jegliche Prellkontakte ausgeschaltet   werden @@@@.   



  Sie soll in ihrem Aufbau sämtliche möglichen   Gangordner-Ein-    richtungen, die auf elektrischem Antriebsprinzip beruhen, insbesondere auch Uhrwerke der niederen Preisklasse umfassen und ausserdem ein Einstellen der   gUnstigsten    Kontaktzeit mittels bekannter Elemente ermöglichen.



  Die erfindungsgemässe Kontakteinrichtung ist dadurch gekenn zeichnet, daB zum Zwecke einer prellfreien Kontaktgabe eine Kontaktfeder derart angeordnet ist, daB ihr kontaktseitiges Ende bei Einleitung des Schaltvorganges nicht in   Bertihrung    mit dem Schaltrad steht, so dass der Schalt-und Kontaktgabevorgang aus zwei zeitlich aufeinanderfolgenden   Berührungs-    phasen besteht.



  Diese Ausbildung und Anordnung hat einen geringen Aufwand an Teilen und eine unkomplizierte Technologie fUr die Herstellung dieser Teile. Ausserdem reinigt sich der Kontakt infolge der auftretenden gleitenden Bewegungen selbst.



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist an Hand einer Zeichnung beschrieben.



  Es zeigen : Fig.   1    eine Draufsicht auf die Kontakteinrichtung Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Kontakteinrichtung Fig. 3 die Kontakteinrichtung in Ruhelage Fig. 4 die Kontakteinrichtung im Augenblick der Kontaktgabe Fig. 5 den Augenblick der Unterbrechung mit abfallender
Kontaktfeder Fig. 6 die Rückbewegung des Schaltrades In Fig.   1    ist eine Schaltrad 1 mit einer   Schaltradwelle 2,    die in zwei hier nicht angeführten Lagerstellen   gelagert istX s    dargestellt dass ein   Rastmagnet    3 das Schaltrad 1 gerade in Ruhelage hält. Das Schaltrad 1 ist dabei über einen Trieb 4 mit weiteren, hier nicht dargestellten, aber der   Zeitmessein-    richtung zugehörigen Rader im Eingriff.

   Es besteht aus einem weichmagnetischen Material wie z.   E Metall    und ist zur guten und einwandfreien Stromleitung sowie zur Verhinderung einer Korrosion galvanisch   oberflächenveredelt.   



  Im Eingriff mit dem Schaltrad 1 steht ein Hebelstift   5    der in einer Hebelscheibe 6 befestigt ist. Die Hebelscheibe 6 ist mit einer isolierenden Kunststoffbuchse 7 ausgefuhrt. Diese Kunststoffbuchse 7 ruht gemeinsam mit der Hebelscheibe 6 auf   einer IJnruhwelle 8,    die ihrerseits mit einer Spule versehen und mit der in der Fig.   1    nicht dargestellten Unruh verbunden ist, Der Hebelstift 5 ist als Kontaktstift ausgeführt und aus   eicktrischleitenden Material hergestellt.    Seine Befestigung in der Hebelscheibe 6 ist   so,    dass ein Stromübergang zwischen Hebelscheibe   6    und Hebelstift 5 leicht   möglieh    ist, wobei das eine Ende der in Fig.

   2 dargestellten Unruhspule 16 auf dieser Rebelscheibe festgeklemmt oder   festgelotet ist.   



  Eine Kontaktfeder 9 steht in einer der Zahnlücken des Schaltrades   1.    Diese Kontaktfeder 9, die an einer Stelle 10 leicht abgewinkelt ist, ist in einem   Klemmstift      11,    der durch eine   Künststoffbuchse    12 vom Material einer Vorderwerkplatte 13 getrennt ist, isoliert befestigt.



  Eine Exzenterschraube 14 ruht in einer isolierten Buchse 15 und ermöglicht ein Verstellen der Kontaktfeder und damit der   Kontaktdauer    beim Bewegen des Schaltrades 1 durch den Hebelstift 5. 



     Lic      r,    tische Sperrung durch den Rastmagneten 3 erfolgt analog dem seit langem bekannten magnetischen Gesperre Prinzip.



  In Fig. 2 ist die Gesamtanordnung des   Kontaktprinzipes    per  spektivisch dargestellt    und in Verbindung mit dem Energiespeicher erlÏutert. Wie hier ersichtlich, ist die   Hebelschei-    be   6    mit dem Hebelstift 5 im Eingriff mit dem Schaltrad   1.   



     Die nebelscheibe    6 ist hier mit einer Spule 16 verbunden.



  Anfang und Ende dieser Spule sind nicht sichtbar, aber in analoger Weise, wie bei bekannten elektrischen Uhren, im Stromkreis angeordnet. Demzufolge ist also die in einem   Unrr. hreif    17 eingebettete Spule mit einer Spirale 18, die auf der TJrruhwelle 8 aufgedrückt ist, verbunden. Ein Ende der Spirale 18 ist mit einem Klötzchen 19 verstiftet. Das   Klötzchen    19 ist, wie bei mechanischen Uhren in einern Unruh  olbcn befestigt,    der gleichzeitig Lagerstelle für die Unruh @   8    ist. Eine Verbindung 20 zu einer Energiequelle 21 wird durch die hier nicht dargestellten, aber zur   mechani-    schen Uhr   analogen Werkteilen    übernommen.

   Diese müssen zur g Stromleitung ebenfalls galvanisch veredelt sein und sind   ebenfalls auf der Vorderwerkplatte    13 befestigt.



     Ber Minuspol    der Spannungsquelle ist   tuber    eine leitende, aber vom   iibrigen    Aufbau getrennte Verbindung 22 mit dem Klemmstift 11 der Kontaktfeder verbunden. Die Kontaktfeder 9 greift in das Schaltrad 1 und stellt beim Schwingen der Spule die Verbindung im Stromkreis her.



     Die Exzenterschraube    14 dient, wie vorher schon angeführt, zur Einstellung der günstigsten Kontaktzeit,   e Exzenter-    schraube 14 sowie der Klemmstift 11 sind durch isolierende Buchsen oder andere geeignete Isolierungen vom Material der   Vorderwerkplatte    13 getrennt.



  Der 3chaltvorgang erfolgt nun   sos    dass entsprechend Fig. 3 der Stift 5 auf eine Flanke 23 des Schaltrades 1 auftrifft.



  Da der Stift vollkommen aus leitendem Material hergestellt ist, steht damit das Schaltrad 1 unter Spannung und liegt entsprechend den vorher angeführten Figuren auf positivem Potential. Die dem Schwinger innewohnende   énergie    drückt durch den Hebelstein das Schaltrad aus der vom Magneten 3   hergestellten Ruhelage    in der angegebenen Pfeilrichtung so lange, bis eine ZahnrUckflanke 24 des Schaltrades 1 mit der Kontaktfeder 9 in   Verbindlung steht    In diesem Augenblick baut sich, wie bei allen anderen bekannten elektrischen Uhren des gleicilen   Antriebsprinzipes,    ein magnetisches   Fjeld    um die von einem Bündel   Spulendrähte gebildeten elektrischen    Leiter auf und stösst sich, da es auf der beweglichen Unruh befestigt ist,

   vom ortsfest angebrachten Magneten 3 (Fig. 2) ab. Dabei wird der Hebelstift mit der Hebelscheibe weiter so bewegt   daB sich    eine weitere Drehung des   Schalfrades 1    in der   angegebenen Pfeilrichtung ergibt. Dieser Zustand    ist in Fig.   4    dargestellt, Kurz vor Austreten oder im   MomentdesAustretensdesUcbel-    stiftes 5 aus der Zahnlücke des Schaltrades 1 auch die Feder 9 von der   Rückflanke 24 auf das Schaltrad 1 ab. Damit    ist der Stromkreis   un-tewhrochen, und    der   Hebelstift 5 s@mt      6 und    Unruh 17   bewegt sich mittels der i@m durch    den Stromkreis   erteilten    Energie weiter in der bisherigen Richtung.

   Zur Vollendung seines Ergänzungsbogens wird während des Auslaufens des Hebelsteines 5 aus der Zahnlücke des Schaltrades   1-wie    von der mechanischen Uhr her bekanntdas Schaltrad 1 durch den   Rastmagneten    3 in eine weitere der Zihnezahl entsprechende Ruhelage gezogen. Bei Rückkehr des   Schwing-Elementes    läuft der Hebelstein 5 zunächst auf die Rückflanke 24 des Schaltrades   1,    wie in Fig. 6 dargestellt.



  Dabei steht Schaltrad   I    wieder auf positivem Potential. Die Rückbewegung des Schaltrades 1 und des Hebelstiftes 5 ist durch die Pfeile 25 und 26 dargestellt. Bei dieser   Rückbewe-    gung des Schaltrades 1 durch den Hebelstift 5 wird ein zur   Zeigerbewegung    umgekehrtes Moment eingeleitet. Dieser Schaltzustand ist in der Fig. 6 in   gestrichel-ter    Form dargestellt.



  Obwohl auch in diesem Zustand die Kontaktfeder 9 in eine Zahnlücke des Schaltrades 1 hineinragt, wird jedoch der Kontakt nicht geschlossen.



  Die Unruh bleibt also zur Vollendung der Schwingung stromlos und erhält entsprechend dem Dargelegten nur in einer Richtung einen Impuls. Der Schaltvorgang erfolgt also   so,    dass ein Antriebs-Impuls auf die Unruh nur dann wirkt, wenn diese um einen Zahn weiterbewegt wird.



  Demzufolge erfolgt nur bei wirklichem Energiebedarf des nachfolgenden   zeitanzeigenden      Räderwerkes    eine Belastung der   Energie-Quelle,    und es erfolgt nicht, wie bei vielen bekannten    ähnlichenEinrichtungen,einsogenannterBlindimpuls.Ausserdem    ist durch diese Einrichtung eine Zweiteilung des   Kontakt-Hebel-    stiftes überflüssig geworden.



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Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r u c h Kontakteinrichtung an einem elektrisch angetriebenen Gangordnermechanismus für bewegliche und ortsfeste Zeitmessein- richtungen mit einer Unruh mit Spule und einem als Hebelsti. t ausgebildeten einmetallischen Kontaktstift, der in ein stromleitendes Schaltrad mit sägezahnförmigen ZÏhnen eingreift, welches Aad durch einen Permanentmagneten gesperrt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke einer prellfreien Kontaktgabe eine Kontaktfeder (9) derart angeordnet ist, dass ihr kontaktseitiges Ende (10) bei Einleitung des Schaltvor- ganges nicht in Bertihrung mit dem Schaltrad (1) steht,
    so dass der Schalt-und Kontaktgabevorgang aus zwei zeitlich aufeinanderfolgenden Ber hrungsphasen besteht.
    U n t e r a n s p r ü c h Kontakteinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfeder (9) so angeordnet ist, dass sie während der R ckbewegung des Schaltrades (1) dieses nicht berührt.
CH6010458A 1957-05-31 1958-05-31 Cyanocétones disubstituées et leur procédé de fabrication CH370761A (fr)

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