CH371129A - Verfahren zur Herstellung neuer Hydroxamsäureester - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Hydroxamsäureester

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CH371129A
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Jean Dr Druey
Kurt Dr Eichenberger
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Ciba Geigy
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D295/00Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
    • C07D295/04Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms
    • C07D295/08Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by singly bound oxygen or sulfur atoms
    • C07D295/084Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by singly bound oxygen or sulfur atoms with the ring nitrogen atoms and the oxygen or sulfur atoms attached to the same carbon chain, which is not interrupted by carbocyclic rings
    • C07D295/088Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by singly bound oxygen or sulfur atoms with the ring nitrogen atoms and the oxygen or sulfur atoms attached to the same carbon chain, which is not interrupted by carbocyclic rings to an acyclic saturated chain

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Description


  



  Verfahren zur Herstellung neuer Hydroxamsäureester
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von   Aminoalkanolestern      alipbatischer      Hydroxamsäuren, ihrer    Salze und quaternären Am  moniumderivate.   



   In den neuen Verbindungen ist der aliphatische Rest der   Hydroxamsäure insbesontdere ein höherer    gesättigter oder ungesättigter Fettsäurerest, z. B. mit   10-22    Kohlenstoffatomen, wie der Caprin-,   Undecyl-,    Laurin-, Myristin-,   Palmitin-,      Stearin-,    Nondecyl-, Arachin-,   Behen*,      Undecylen-, Öl-oder Erucasäure-    rest. Die neuen Ester leiten sich in erster Linie von durch eine Amino-oder Ammoniumgruppe   substitu-    ierten niederen Alkanolen, wie   Athanol,    Propanol, Butanol, Pentanol oder Hexanol, ab, wobei die Aminooder Ammoniumgruppe von dem Sauerstoffatom der Estergruppe durch mindestens 2 Kohlenstoffatome getrennt ist.



   Die Aminogruppe ist vorzugsweise substituiert, besonders disubstituiert oder   quaternisiert.      Substitu-    enten sind dabei in erster Linie unsubstituierte oder substituierte Alkyl-, Alkenyl-,   Alkylen-,    Aza-, Oxaoder   Thia-alkyl-oder-alkylen-,      Cycloalkyl-,    Aralkyl-, wie Benzyl-, Aryloxyalkyl-, wie   Phenyloxyalkyl-,    oder   Heterocyclylalkylreste. Solche    Reste sind z. B. Methyl, Athyl, Propyl, Butyl, Pentyl,   Butylen- (1,    4),   Pentylen- (1,    5),   3-Oxa-oder    3-Aza-pentylen   (1,    5), Benzyl, PhenoxyÏthyl oder Tetrahydrofurfuryl.



   Die neuen Verbindungen besitzen wertvolle Eigenschaften. So sind sie antibakteriell   und anti-      mykotisch    wirksam. Ferner verstärken sie die durch Antigens ausgelösten immunisatorischen Reaktionen, indem sie z. B. die Antik¯rperbildung verstärken. Sie können daher als Desinfizientia, Heilmittel oder z. B. bei der Herstellung von Vaccinen im Organismus von Tieren verwendet werden.



   Besonders wertvoll sind Verbindungen der Formel
EMI1.1     
 und ihre Salze, vor allem aber Verbindungen der Formel
EMI1.2     
 wobei R einen   Alkyl-oder      Alkylenrest    mit 9-21   Kohlenstoffatomen, vorzwgsweise    den Alkylrest C17H35   darstellt,   alkp fiir AthyIen,    Propylen oder Butylen steht, und R'-R''' niedere Alkylreste oder einer davon auch eine   Benzyl-oder      Phenoxyäthylgruppe    bedeutet, und A für das Anion einer SÏure steht, in erster Linie die   Stearoyl-hydroxamsäure-      (4-diäthyl-methyl-    ammonium-Ïthyl)-ester-Salze, wie die Halogenide, z.

   B. das Chlorid der Formel
EMI1.3     
 
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung der neuen Verbindungen besteht darin, dass man ali   phatische Hydroxamsäuren mit reaktionsfähigen    Estern von Alkanolen umsetzt, die durch eine Aminooder Ammoniumgruppe substituiert sind.



   Die   erfindungsgemässe Reaktion kann gegebenen-    falls in Anwesenheit von Kondensationsmitteln, in An-oder Abwesenheit von Verdünnungsmitteln, bei gewöhnlicher oder erhöhter Temperatur, im offenen oder geschlossenen Gefäss durchgeführt werden. Besonders bei der Reaktion der Hydroxamsäuren mit den reaktionsfähigen Estern der Alkanole empfiehlt sich die Verwendung säurebindender   Kond'ensations-    mittel. Die Ausgangsstoffe können auch in Form ihrer Salze verwendet werden.



   Erhaltene, noch am Stickstoff substituierbare Aminoverbindungen können in üblicher Weise substituiert, z. B. alkyliert werden. Vor allem lassen sich erhaltene tertiäre Amine durch Reaktion mit   quaterni-      sierenden    Mitteln, insbesondere reaktionsfähigen Estern von Alkoholen, vor allem von Alkanolen, Aralkanolen oder Aryloxyalkanolen in quaternÏre Ammoniumverbindungen  berf hren. Reaktions  fähige    Ester in der obigen Reaktion sind dabei insbesondere solche starker anorganischer oder organischer Säuren, wie der Halogenwasserstoffsäuren, SchwefelsÏure oder organischer Sulfonsäuren, wie   Benzol-oder    Toluolsulfonsäuren.



   Je   nachlden Verfahrensbedingungen    werden die neuen Verbindungen in Form der freien Basen oder ihrer Salze   erbalten.    Aus den Salzen können in   üb-    licher Weise, z. B. durch Behandlung mit Alkalien oder im Fall der quaternären Salze auch mit Anio  nenaustauschern, die    Basen freigesetzt werden. Die freien Basen wiederum lassen sich wie  blich, z. B. durch Umsetzung mit Säuren, in ihre Salze überführen. Erhaltene quaternÏre Salze lassen sich auch in üblicher Weise in andere quaternäre Salze   umwan    deln.

   Beispiele zur Salzbildung verwendbarer Säuren sind Halogenwasserstoffsäuren, wie   Salz-,    Bromwas  serstoff-oder    Jodwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Sal  petersäure,    Phosphorsäuren, Perchlorsäure,   Alkylsul-      fonsäuren,    wie   Methan-,    Athan-oder   Hydroxyäthan-    sulfonsäure,   Benzolsulfonsäuren,    wie pToluolsulfonsÏure, Naphthalinsulfonsäuren,   Essig,-Propion-,    Oxal-, Wein-, Zitronen-, Milch- oder Maleinsäure, Benzoe  säure, Salicylsäure, p-Amino-salicylsäure, Aminosäu-    ren oder Alkylschwefelsäuren, wie   Methylschwefel-    sÏure.

   Erhaltene tertiäre Basen können in   iiblichei    Weise in ihre   Aminoxyde      verwandelt    werden.



   Die Ausgangsstoffe sind bekannt oder können nach an sich bekannten Methoden hergestellt werden.



  Vorzugsweise verwendet man solche, d'ie zu den eingangs besonders hervorgehobenen Endstoffen führen.



   Die erfindungsgemäss erhaltenen neuen Verbin  dungen    können als   Desinfizientia    in Form technischer Präparate, z. B. zusammen mit den üblichen Füll-und oder   Verteilungsmitteln    Verwendung finden. Für pharmazeutische Zwecke können die neuen Verbin  dungen    in Mischung mit einem f r die enterale, parenterale oder topicale Applikation geeigneten phar  mazeutischen    organischen oder anorganischen   Träger-    material Verwendung finden. Femer können sie al's Adjuvantien in Mischung mit Vaccinen angewendet werden.



   In den nachfolgenden Beispielen sind'die Temperaturen in   Cdlsiusgraden    angegeben.



   Beispiel 1
9, 8 g Natrium-stearoylhydroxamat werden mit 4, 13 g ¯-DiÏthylamino-Ïthylchlorid in 400 cm3 abs.



  Toluol unter Rühren während 40 Stunden am R ckfluss gekocht. Anschliessend dampft man die Reaktionslösung im Vakuum ein, versetzt den Rückstand mit 250 cm3 Äther, filtriert vom ungelösten Anteil ab und erhält aus der eingedampften   Ätherlösung    den Stearoyl-hydroxamsÏure-(¯-diÏthylamino-Ïthyl)-ester.



   3, 98 g Stearoyl-hydroxamsÏure-(¯-diÏthylamino  äthyl)-ester werden    in 30 cm3 Alkohol gelöst und mit
10 cm3 In Salzsäure versetzt. Die Lösung dampft man im Vakuum zur Trockene ein und kristallisiert den Rückstand mehrmals aus Essigester um. Man erhÏlt so das   Stearoyl-hydroxamsäure-(,-diäthylamino-    Ïthyl)-ester-hydrochlorid. Die   Schmelzprobe    wird bei etwa 80  durchsichtig und schmilzt bei   127 .   



   3, 98 g   Stearoyl-hydiroxamsäure-      ssdiäthylamino-      äthyl)-ester    werden in 20 cm3 Äther und 2 cm3 Methyljodid 20 Minuten am Rückfluss gekocht. Nach dem Abkühlen kristallisiert aus der Reaktionslösung reines Stearoyl - hydroxamsÏure-(¯- N,N - diÏthyl - N  methyl-ammonium-äthyD-ester-jodid    der Formel
EMI2.1     

Eine Schmelzprobe wird bei 87  klar und schmilzt bei 207¯.



   Das Jodid kann folgendermassen in das Chlorid umgewandelt werden :
10, 8 g Stearoyl - hydroxamsÏure - (¯-N,N-diÏthyl  N-methyl-ammonium-äthyl)-esterjodid    werden in 570   cm3    Wasser suspendiert und mit 14, 3 g frischbereitetem Silberchlorid während 12 Stunden bei Raumtemperatur geschüttelt. Der unlösliche Anteil wird anschliessend durch Zentrifugieren abgetrennt.



  Die noch trübe Lösung dampft man im Vakuum bei einer Temperatur von 30-40  ein. Den Rückstand nimmt man in Methanol auf, behandelt mit Kohle und filtriert. Die so erhaltene klare Lösung d'ampft man erneut im Vakuum ein und kristallisiert den Rückstand aus Aceton um. Man erhält so das   Stea-    royl - hydroxamsÏure-(¯ - N,N-diÏthyl-N-methyl-am  monium-äthyl)-ester-chlorid    der Formel
EMI3.1     

Eine   Schmelzprobe    wird bei   110     durchsichtig und schmilzt bei   200".   



   Beispiel 2
In analoger Weise, wie im Beispiel 1 beschrieben, erhält man aus Natrium-stearoylhydroxamat und   fl-    Dimethylamino-äthyl'chlorid den   Stearoyl-hydroxam-    sÏure- (¯-dimethylamino-Ïthyl)-ester, der wie folgt zur Quaternisierung verwendet werden kann :
3, 7 g Stearoyl-hydroxamsÏure-(¯-dimethylamino Ïthyl)-ester werden in 20 cm3   Ather    und 2 cm3 Methyljodid 20 Minuten am   RückBuss    gekocht. Nach dem Abkühlen werden die ausgefallenen Kristalle   abgenutscht und aus Acetcm. umkristallisiert.

   Man    erhält so das Stearoyl - hydroxamsÏure-(¯-trimethyl  ammonium-äthyl)-ester-jodid    der Formel CH3-(CH2)16-CO-NH-OCH2-CH2-N(CH3)3     @ J @   
Eine   Schmelzprobe    wird bei 78  durchsichtig und schmilzt bei 225¯.



   Beispiel 3
In analoger Weise, wie im Beispiel   1    beschrieben, erhält man aus Natrium-stearoylhydroxamat und ¯  Piperid'ino-äthylchlorid    den Stearoyl-hydroxamsÏure (¯-piperidino-Ïthyl)-ester, der wie folgt quaternisiert werden kann :
4 g Stearoyl-hydroxamsÏure-(¯-piperidino-Ïthyl) ester versetzt man mit 80 cm3 Ather, gibt 8 cm3 Methyljodid zu und kocht 20 Minuten am Rückfluss.



  Nach dem Abk hlen lϯt man noch einige Zeit   ste-    hen, nutscht dann die ausgefallenen Kristalle ab und kristallisiert sie aus Aceton um. Man erhält so das Stearoyl - hydroxamsÏure - (¯ -N-methyl-piperidinium Ïthyl)-ester-jodid der Formel
EMI3.2     

F. 188¯ (bei   79  durchsichtig).   



   Beispiel 4
In analoger Weise, wie in Beispiel 1 beschrieben, erhält man aus   Natrium-lauroylhydroxamat      und fl-    Diäthylamino-äthylchlorid den Lauroyl-hydroxamsÏure-(¯-diÏthylamino-Ïthyl)-ester, der wie folgt zur Quaternisierung verwendet werden kann   :   
5 g davon l¯st man in 35 cm3   ADkohol-Ather,    filtriert die Lösung, setzt 5   cm3    Methyljodid zu und kocht 20 Minuten am   Rückftuss.    Nach dem Abkühlen   I2Åasst    man einige Zeit stehen, nutscht die Kristalle ab und kristallisiert sie aus Aceton um. Man erhält so das Lauroyl-hydroxamsäure- (¯-N,   N-diäthyl-N-    methyl-ammonium-Ïthyl)-ester-jodid der Formel
EMI3.3     

F.   76o    (bei 70¯ durchsichtig).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung der neuen Aminoalkanolester von aliphatischen Hydroxamsäuren, ihrer Salze und quaternÏren Ammoniumderivate, dadurch gekennzeichnet, dass man aliphatische Hydroxamsäu- ren mit reaktionsfähigen Estern von Alkanolen umsetzt, die durch eine Amino-odler Ammoniumgruppe substituiert sind.
    UNTERANSPRUCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als reaktionsfähige Ester solche der Halogenwasserstoffsäuren, SchwefelsÏure oder organischer Sulfonsäuren verwendet.
    2. Verfahren naah Patentanspruch 1 und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltene noch am Stickstoff substituierbare Aminoverbin dungen substituiert.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man solche Verbindungenherstent, in denen der aliphatische Rest ein höherer gesättigter oder ungesät- tigter Fettsäurerest ist, in denen der Alkoholrest derjenige eines niederen Alkanols ist und in denen die Amino-oder Ammoniumgruppe vom Estersauerstoffatom durch mindestens 2 Kohlenstoffatome getrennt ist.
    4. Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel EMI4.1 herstellt, worin R einen Alkyl-oder Alkenylrest mit 9-21 Kdhlenstoffatomen, vorzugsweise den Alkylrest C17H35 darstellt, ¸alk¯ f r ¯thylen, Propylen oder Butylen steht, und R niedere Alkylreste oder einer davon auch eine Benzyl-oder Phenoxyäthyl- gruppe bedeutet, und A f r das Anion einer Säure steht.
    5. Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass man Stearoyl-hydroxamsäure- (¯ - N, N-diäthyl-N- methyI-ammonium-äthyl)-ester-Salze herstellt.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung der gemäss Patentanspruch I hergestellten Verbindungen aIs Adjuvantien bei der Her stellung von Vaccinen im Organismus von Tieren.
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