CH371349A - Zugmaschine - Google Patents

Zugmaschine

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CH371349A
CH371349A CH7190359A CH7190359A CH371349A CH 371349 A CH371349 A CH 371349A CH 7190359 A CH7190359 A CH 7190359A CH 7190359 A CH7190359 A CH 7190359A CH 371349 A CH371349 A CH 371349A
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CH
Switzerland
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cable
speed
wheel
tractor
vehicle
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Application number
CH7190359A
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English (en)
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Merk Hans
Caflisch Alfred
Original Assignee
Merk Hans
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/30Arrangement or mounting of transmissions in vehicles the ultimate propulsive elements, e.g. ground wheels, being steerable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K25/00Auxiliary drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description


      Zugmaschine       Man kennt heute     Ein-    und     Zweiachsschlepper,     Geräteträger und weitere     Zugmaschinen,    von     denen     jede für eine Gruppe von Arbeitsverrichtungen be  sondere Eignung     aufweiset.    Im besonderen aber ist  bei der heute noch allgemein     üblichen    Beschränkung  auf     ausschliesslichen    Radantrieb nur Gelände mit  verhältnismässig geringer Neigung einer alle bäuer  lichen Arbeitsgänge     umfassenden        Mechanisierung    zu  gänglich.

   Der Bauer mit teilweise oder     ausschliesslich          haldigem    Kulturland benötigt eine Zugmaschine, die  geeignet ist, einerseits mit ihrem     Radantrieb    im  ebenen bis möglichst steilen Gelände sich sicher fort  zubewegen     (Schichtenlinientraktor    / Geländewagen)  und     andererseits    in der     Fallinie    im     Seilselbstaufzug     mit oder ohne Radantrieb     sich    fortbewegen und Ar  beit     leisten    kann,

       wenn    die     seitliche        Abtrift    im       Schichtenlinienbetrieb    die Erreichung von genügend  Zugkraft ausschliesst und oft auch aus Gründen der  Arbeitsqualität die     Schichtenlinie    verlassen werden  muss     (Fallinientraktor).     



  Die Erfindung     bezweckt    demgemäss, eine Zug  maschine zu schaffen,     welche    die vorstehend ge  nannten     Anforderungen    durch besondere konstruk  tive     Massnahmen    erfüllt.

   Während bisher der Land  bau der Ebene und in     Schichtenlinie    bei mässiger  Neigung eine Zugmaschine für Radantrieb mit eige  nen Geräten erforderte und der     Fallimenbetrieb    auf  Grundstücken von stärkerer Neigung nach     einer    Zug  winde und speziellen     Seilzuggeräten        (Bergpflüge,     Bergeggen usw.)     verlangte.,        gibt    die     vorliegende        Erfin-          dung    eine Zugmaschine     an,    die in beiden Gelände  kategorien     einsetzbar    ist.  



  Es ist daher die Zugmaschine, bei welcher der  Fahrzeugmotor sowohl die Räder als auch eine Seil  zugvorrichtung antreibt,     erfindungsgemäss    derart aus  gebildet, dass die     Seilzugvorrichtung    das     Seil    mit    einer     Seilgeschwindigkeit    transportiert, die     kleiner     als die     Radumfangsgeschwindigkeit    ist.  



  Dadurch wird bewirkt,     dass    bei     gleichzeitigem     Antrieb des Fahrzeuges durch das Rad und     durch     Seilzug die Antriebsräder     einen        gewissen        Schlupf     aufweisen, wodurch sich eine für den     praktischen     Betrieb befriedigende Verteilung der     Zugkräfte    auf  Radumfang und auf Zugseil erreichen lässt.

   Hierbei  ist es günstig, wenn die     Seilgeschwindigkeit        in        einem          konstanten        Verhältnis    zur     Radumfangsgeschwindig-          keit    steht.  



  Es hat     sich    als     vorteilhaft    erwiesen, die     Seilzug-          vorrichtung    als     Seilspill        auszubilden.        Zweckmässi-          gerweise    wird die     Seilgeschwindigkeit    um 10 Prozent  kleiner     gewählt        als    die     Radumfangsgeschwindigkeit.     



  Bei einer     bevorzugten        Ausführungsform    ist das  Verhältnis zwischen     Seilgeschwindigkeit    und Rad  umfangsgeschwindigkeit veränderlich einstellbar. Dies       beruht    auf der     Erkenntnis,        dass    sich verschiedene  optimale Verhältnisse ergeben,     wenn    eine Zug  maschine mit Radantrieb und gleichzeitigem Zug  seilbetrieb entweder     hangaufwärts    (vorwärts)     oder     aber     hangabwärts    (rückwärts)     fährt.     



  Für eine gute     Lenkbarkeit    der     Zugmaschine    im       Seilselbstaufzug    ist es     günstig,    wenn im Bereich     des          Schwerpunktes    des Fahrzeuges     ein    Paar     Umlenkrol-          len    angeordnet ist, über welches     das        an    einem     Ge-          ländestützpunkt    befestigte Zugseil ans Fahrzeug ge  führt und     sodann    an die     Seilzugvorrichtung    weiter  geleitet wird.  



  Im nachfolgenden werden     Ausführungsbeispiele     der     Erfindung        beschrieben.     



  Es     zeigen          Fig.    1 einen als     Einachstraktor    ausgebildeten vor  deren Maschinenteil     (Frontachse        genannt)    mit An  triebs- und Steuerelementen in     Draufsicht    ;           Fig.    2 ein durch Zusammenkoppeln der     Front-          achse    mit einem zweiten Fahrzeugteil     gebildetes     Fahrzeug in     Seitenansicht    ;

         Fig.    3 die in     Fig.    1 dargestellte Frontachse von  hinten gesehen, teilweise im Schnitt<B>;</B>       Fig.    4 einen an der     Frontachse    zu befestigenden  Längsträger mit     Nachlaufachse    in Seitenansicht, und       Fig.    5     eine    andere     Ausführungsform    der Zug  maschine von     hinten    gesehen.  



  Der Motor 1 treibt über die im     Gehäuse    2 an  geordnete Kupplung das Schaltgetriebe 3, an welches  die Achswellen 4, 4' sowie eine     Zapfwelle    5 ange  schlossen sind. Am     Wechselgetriebe    befinden sich  ferner der Schalthebel 6 für den     Radantrieb    und der  Schalthebel 7 für die     Zapfwelle.    Die Räder 8, 8'  werden über die     Gelenkwellen    9, 9'     angetrieben    und       mittels    eines     an    sich bekannten     Lenkmechanismus     gelenkt.

   Dieser     besteht    aus     den    auf den Bolzen 11  und 11'     gelagerten    Lenknaben 12 und 12', die mit  tels Lenkhebel 10, Schubstange 15,     Lenkgetriebe    14  und Lenkrad 13 sowie der     Spurstangenhebel    17, 17'  und Spurstange 16 betätigt werden. Die Bedienung  der Zugmaschine     erfolgt    vom Sitz 18 aus. In be  quemer     Reichweite    vom Sitz sind     Kupplungspedal     19 und Bremspedal 20 für den Radantrieb und die  Bedienungshebel 34, 35, 39 für die     Seilzugvorrich-          tung    angeordnet.  



  Die Geräteschiene 21 kann     mittels        eines        Gelenk-          anschlusses    in der Höhe     eingestellt    und     das.    Gerät auch  ausgehoben     werden.    Die Hebel 22 und 22' bewegen  sich     ausschliesslich    in der durch     ihre    Lage auf den       Achsen    29 und 29' gegebenen Vertikalebene.

   Der  zum     Gelenkanschluss    gehörende Hebel 23 ist     in    der  Länge     einstellbar    und dessen     Anlenkpunkt    am Chas  sis     ist    in bestimmtem Bereich wählbar.

   Die Lage der       Geräteschiene    zur     Bodenoberfläche    ist durch Längen  verstellung     der    Hebel 24 und 24'     einstellbar.    Die  Höhe der     Geräteschiene    ist mittels     eines    in ein Seg  ment einklinkenden Hebels 25     einstellbar.        DieGeräte-          aushebung    erfolgt durch einen     Hubzylinder    26, der  auf die durch die Achse 28 gekuppelten Hebearme  27 und 27', die Hebel 24 und 24' und die Hebel 54  und 54' wirkt,

   welche     mittels        Büchsen    auf den Ach  sen 29 und 29' mit den zu hebenden Hebeln 22 und  22' verbunden sind.  



  30     bezeichnet    die     Seilzugvorrichtung,    im vorlie  genden Fall eine     Trommelseilwinde.    Der Antrieb er  folgt über den     Kettenkasten    31 von der     Zapfwelle    5  aus, und zwar über die unter     einstellbarer    Feder  vorspannung stehende     Rutschkupplung    32     mit        Trom-          melfreilauf-Stellhebel    34. Der     Bremshebel    35 wirkt  auf das Band 36 und     damit    direkt auf die Seiltrom  mel.

   Das     gegenüberliegende        Trommelschild    ist als       Klinkenrad    38 ausgebildet, dessen Klinke mittels  Hebel 39     hebbar    ist. Das Zugseil 40 geht unter der       Maschine    über die an der     verstellbaren    Schiene 41  beliebig     einstellbare    Rolle 42 zu der Rolle 43 und  von ihr     ablaufend    innerhalb des Trägers 44' zu der    mit dem Zapfen 44     schwenkenden    Rolle 45 und auf  die     Windentrommel    46.

   Die Umschaltung von Radan  trieb auf Seilzug entlang des ausgelegten und im Ge  lände verankerten     Seiles    erfolgt durch Wahl der     ent-          sprechenden    Schaltstellung mittels der Hebel 6 und 7  sowie über die Motorkupplung, also über die auch  für den Radantrieb zu verwendenden Bedienungs  hebel. Die     Anflanschteile    zum Ankuppeln einer zwei  ten Laufachse bzw. von Geräten mit Laufachse sind  mit 47 und 48     bezeichnet.     



  In den     Fig.    2 und 4 sind Beispiele solcher An  flanschachsen gezeigt. In     Fig.    4 ist eine     sogenannte          Geräte-Tragachse        gezeichnet,    bestehend aus einem  Längsträger 33, der einerseits in den     Kuppelteil    47  der     Einachs-Zugmaschine    eingesteckt wird und an  dererseits, in der Länge verschiebbar, das     senkrechte          Verbindungsstück    zur hinteren     Laufachse    50     mit    Rä  dern 51 trägt,

   welche entsprechend dem     jeweiligen     Verwendungszweck auf ihrer Achse     spurveränderlich     einstellbar sind. Unter dem Längsträger bleibt ge  nügend Raum für die     verschiedenen,    an der Geräte  schiene anzukuppelnden Geräte. Anstelle der hinte  ren Laufachse kann ein Arbeitsgerät, z. B. eine Walze  oder rotierende Egge, verwendet werden.  



       Fig.    2 zeigt die Zugmaschine mit einem     Einachs-          Hinterwagen,    der mit dem     Kuppelstück    52 am Teil  48 mit zentraler     Zapfwelle    gekuppelt wird und des  sen Hinterachse 53 angetrieben ist.

   Eine solche Kom  bination wird mit Ladeaufbauten zusammen als     Ge-          lände-Transport-Fahrzeug        eingesetzt    oder     als    vierrad  angetriebener Geräteträger unter Verwendung der       entsprechenden    Arbeitsgeräte.     Einachsige    Arbeits  maschinen, welche bisher in die Zugvorrichtung eines  Traktors eingehängt wurden und eventuell den An  trieb über eine Gelenkwelle vom Traktor abnehmen  mussten, können an der Zugmaschine angeflanscht  werden, und die Kraftübertragung ist     mittels    einer  einfachen, gelenklosen Welle möglich.

   Dadurch ent  steht eine motorisierte     Arbeitsmaschine        anstelle    eines    Gespannes  . Bei nur kurzer Gesamtlänge des  Fahrzeuges ergibt     sich    eine verbesserte Wendigkeit,  und die Gefahr der Beschädigung von Kreuzgelenken  bei Wendemanövern am Ackerrand entfällt voll  ständig.  



  Solche Arbeitsmaschinen können sein :     Heuernte-          maschinen,        Bindemäher,        Erntemaschinen,    Feldsprit  zen usw., jedoch auch einfache ohne Zapfenwellen  antrieb wie     Sämaschinen,    Ackerwalzen,     Einachsfahr-          gestelle    usw. Auch     Planierschaufeln,    Ladegeräte usw.  passen an den     Kuppelteil.     



  Es ist wesentlich, dass die     Arbeitsmaschine    ohne  Veränderung sowohl im Radantrieb     als    auch mittels       Seilselbstaufzug    sieh vorwärtsbewegen und Arbeit       leisten    kann.

   In der     Praxis.    kommt es darauf heraus,  dass soweit als möglich     mittels        Radantrieb    gearbeitet  wird, d. h. in ebenen und mässig geneigten Grund  stücken, in     geneigten    hauptsächlich in der     Schichten-          linie.    Bei Überschreiten der zulässigen Neigung be  steht die Möglichkeit, sich mit     Seilhilfe    aus einer      festgefahrenen Lage zu befreien.

   Ist jedoch die Nei  gung für Radantrieb in     Schichteilinie    zu     gross:,    wird  man die     Zugmaschine    von Anfang     an    als     Fallinien-          traktor    mit     Seilselbstaufzug    einsetzen. Durch ein  fache     Umschaltung    kann auf Radantrieb übergegan  gen werden, zum Beispiel für die     Rückwärtsfahrt     (bei     Fallinienarbeit    wird im allgemeinen .nur berg  wärts Arbeit     verrichtet).     



  Bei der vorsehend beschriebenen     Konstruktion     sind alle Elemente des Antriebs, der     Zugkrafterzeu-          gung,    der Lenkung, der Bedienung, der Kraftabgabe,  der Geräteaufnahme und der     Geräteeinstellung        sowie     der     Ankupplung    in einem Aggregat auf einer     Achse     vereinigt, das für die     Arbeitsvorrichtung    mit belie  bigen     Nachlaufachsen,    d. h.

   mit     Einachstransportan-          hängern    mit oder ohne Antrieb der Achse,     Geräte-          Tragachsen    und Arbeitsmaschinen u. a. m.     durch        ein-          faches    Anflanschen, d. h. durch Herstellen einer me  chanisch starren, aber leicht     lösbaren    Verbindung zu  sammengekuppelt werden kann, wobei die so ent  standene     Zugmaschine    entweder mittels     Radantrieb     oder     Seilselbstaufzug    fortbewegt werden kann.

       Aus-          serdem    gestattet die Zugmaschine den Einsatz als  selbstfahrende Motorwinde.  



  Bei gleichzeitigem Radantrieb und Seilantrieb ist  dafür gesorgt,     dass    die Seilwinde das Seil mit     einer     Geschwindigkeit transportiert, die kleiner als die       Radumfangsgeschwindigkeit    ist, um die Mitwirkung  des Radantriebes sicherzustellen.  



  In     Fig.    5 ist eine andere     Ausführungsform    des       Einachstraktors    dargestellt. Hierbei ist die vom Mo  tor     antreibbare        Seilzugvorrichtung    als     Seilspill    55  ausgebildet, bei welcher die Seilgeschwindigkeit stets  proportional der     Antriebsdrehzahl    ist. Die Antriebs  elemente für das     Seilspill    sind derart ausgebildet,  dass dieses bei auf     Radantrieb        geschaltetem    Motor  wahlweise zusätzlich einschaltbar ist.

   Hierbei steht  die     Seilgeschwindigkeit    in einem konstanten Ver  hältnis zu der     Radumfangsgeschwindigkeit,    und zwar       derart,    dass die     Seilgeschwindigkeit    auch hier etwas  kleiner ist als die auf den wirksamen Halbmesser be  zogene     Radumfangsgeschwindigkeit.     



  Hierbei ist es günstig, wenn die Seilgeschwindig  keit um ca. 10 % kleiner als die     Radumfangsge-          schwindigkeit    ist, so dass das Drahtseil erst nach  einem     bestimmten    Schlupf der Räder zunehmend be  ansprucht wird. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen,    wenn das     Verhältnis        zwischen        Seilgeschwindigkeit     und     Radumfangsgeschwindigkeit        veränderlich    ein  stellbar ist.  



  Bei dieser     Ausführungsform    geht das Zugseil un  ter der Maschine auf die Rolle 42,     von    dieser über  eine     westere        Umlenkrolle        zu    dem     Seilspill    55 und  von dort über eine weitere     Umlenkrolle    56 auf die       Seiltrommel    57.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zugmaschine, insbesondere für landwirtschaft liche Zwecke, bei welcher der Fahrzeugmotor sowohl die Räder als auch eine Seilzugvorrichtung antreibt, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilzugvorrichtung das Seil mit einer Seilgeschwindigkeit transportiert, die kleiner als die Radumfangsgeschwindigkeit ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Zugmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilzugvorrichtung das Seil mit einer konstanten Seilgeschwindigkeit transpor- tiert, die in einem konstanten Verhältnis zur Radum- fangsgeschwindigkeit steht. 2. Zugmaschine nach Patentanspnich, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilzugvorrichtung als Seil spill ausgebildet ist. 3.
    Zugmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilgeschwindigkeit 10 % kleiner ist als die Radumfangsgeschwindigkeit. 4. Zugmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen Seil geschwindigkeit und Radumfangsgeschwindigkeit ver änderlich einstellbar ist.
    5. Zugmaschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, gekennzeichnet durch ein Getriebe zur wahlweisen Einstellung des Verhältnisses zwischen Seilgeschwindigkeit und Radumfangsgeschwindigkeit. 6.
    Zugmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Schwerpunktes des Fahrzeuges ein Paar Umlenkrollen (42, 43) an geordnet ist, über welches das an einem Gelände stützpunkt befestigte Zugseil ans Fahrzeug geführt und sodann an die Seilzugvorrichtung weitergeleitet wird.
CH7190359A 1958-04-18 1959-04-10 Zugmaschine CH371349A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC0016673 1958-04-18
DEC17164A DE1234138B (de) 1958-07-10 1958-07-10 Zugmaschine mit Seilzugvorrichtung

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CH371349A true CH371349A (de) 1963-08-15

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CH7190359A CH371349A (de) 1958-04-18 1959-04-10 Zugmaschine

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