CH371426A - Vorrichtung zum Reinigen von Textilgut mit flüchtigen oder flüssigen Behandlungsmitteln - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von Textilgut mit flüchtigen oder flüssigen Behandlungsmitteln

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CH371426A
CH371426A CH7697459A CH7697459A CH371426A CH 371426 A CH371426 A CH 371426A CH 7697459 A CH7697459 A CH 7697459A CH 7697459 A CH7697459 A CH 7697459A CH 371426 A CH371426 A CH 371426A
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CH7697459A
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Pruemm Arnold
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F31/00Washing installations comprising an assembly of several washing machines or washing units, e.g. continuous flow assemblies
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F43/00Dry-cleaning apparatus or methods using volatile solvents
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Vorrichtung     zum    Reinigen von Textilgut mit flüchtigen oder flüssigen     Behandlungsmitteln       Die Erfindung     bezieht    sich auf eine Vorrichtung  zum Reinigen von Textilgut mit     flüchtigen    oder flüs  sigen Behandlungsmitteln mit Hilfe von     auf    einer  geschlossenen     Bewegungsbahn    verschiebbar ange  ordneten Einzelmaschinen.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zu     Grunde,    eine  Reinigungsvorrichtung zu schaffen, die mit Hilfe von  Einzelmaschinen kontinuierlich arbeitet, wobei die  Nachteile der bekannten Einrichtungen     ausgeschaltet     sind.  



  Gemäss der     Erfindung    ist die Vorrichtung dadurch  gekennzeichnet, dass mehrere, je einen     geschlossenen     Kreislauf bildende     Behandlungsgruppen    für Nass- und  Trockenbehandlung mit je mindestens zwei Einzel  maschinen vorgesehen sind. Die     Einzelmaschinen     auf mindestens     zwei    Stationen für     Nassbehandlungs-          gruppe    können an ein kontinuierliches     Durchfluss-          system    angeschlossen sein.

   Der Stand des Behand  lungsmittels in den Einzelmaschinen ist zweckmässig  durch den     Querschnitt    von     Zufluss-    und     Abflussöff-          nung    des kontinuierlichen     Durchflusssystems    von  selbst     einstellbar.     



  Um möglichst bald den     gewünschten    Stand des  Behandlungsmittels zu erreichen, kann die     Zufluss-          öffnung    für das     Behandlungsmittel    in die     Einzel          maschinen    mindestens doppelt so gross sein wie die       Abflussöffnung.    Wenn der Stand des     Behandlungs-          mittels    in den weiteren Stationen auf gleicher Höhe  gehalten werden soll, sind     Zufluss-    und     Abflussöff-          nung    gleich gross.

   Ausserdem kann jede Einzel  maschine mit einem Überlauf versehen     sein.     



  Hierbei hat es sich als zweckmässig erwiesen, die       Abflussöffnung    im Überlauf vorzusehen. Die     Abfluss-          öffnung    kann sich im Standrohr oder im Boden des  Überlaufes befinden. Es kann auch je eine     Abfluss-          öffnun.g    im Standrohr und im Boden des     Überlaufes     angeordnet sein.

      Beim Arbeiten mit flüchtigen Behandlungsmit  teln, ist es besonders     vorteilhaft,    die Anlage durch  eine     mit        Be-    und     Entladeöffnung    versehene sowie  an einem Ventilator angeschlossene     Kapselung    von  der Aussenluft     abzuschliessen.     



  Nachstehend ist die     erfindungsgemässe    Vorrich  tung an Hand eines     Ausführun:gsbeispieles        näher    er  läutert. Es zeigen:       Fig.    1 einen     Schnitt    durch die     Nassbehandlungs-          gruppe,    wobei die vordere     Trommel-Einzelmaschine     weggelassen ist,       Fig.    2 eine Draufsicht der     Nassbehandlungsgruppe,          Fig.    3 eine Draufsicht der gesamten Vorrichtung,

         Fig.4    die     gesamte    Vorrichtung im     Schnitt    und       Fig.    5     einen    Schnitt durch eine     Trommel-Einzel-          maschine    mit Überlauf.  



  Die Vorrichtung besteht aus der     Nassbehandlungs-          gruppe    W mit vier     Trommel-Einzelmaschinen    auf  den Stationen<I>A, B, C, D</I> und der     Trockenbehand-          lungsgruppe    T     mit        ebenfalls    vier     Trommel-Einzel-          maschinen    auf den Stationen E, F,<I>G, H.</I> Zwischen  der     Nass-    und der     Trockenbehandlungsgmppe    ist ein  endloses Förderband 72 vorgesehen., das über die       Umlenkwalzen    81 geführt und von dem Motor 79  über     Kettenräder    78,

   77 und die     Kette    76 angetrie  ben wird. Jede Gruppe     kann        durch    ein     Gehäuse    70,  73, 74, 80, 86 abgeschlossen     sein,    damit beim Arbei  ten mit flüchtigen     Behandlungsmitteln    die Dämpfe  von dem Arbeitsraum     ferngehalten    werden. Jedes  Gehäuse ist über die     Saugkanäle    83 an einem von  einem Motor 84 getriebenen Ventilator 82 angeschlos  sen. In den Gehäusen ist in Höhe dies endlosen     För-          derbandes    72 je eine Tür 75 vorgesehen.

   Ausserdem  sind noch je     eine    Türe 71 in den Gehäuses neben  dem endlosen Förderband 72 angeordnet, damit der  Arbeiter an die     Trommel-Einzehnaschinen    zum       Be-        und        Entladen    herantreten kann.     Mit    85 ist die           Öffnung    der     Trockenbehandlungsgruppe    T bei geöff  neter Tür 71 bezeichnet.  



  Die beiden     Behandlungsgruppen    .sind als     Karussel     ausgebildet. Der Einfachheit halber ist nur das     Karus-          sel    der     Nassbehandlungsgruppe    erläutert. Es besteht  in der Hauptsache aus den vier Trommeln 51 und  ist     auf    einem Fuss angeordnet, der sich aus     einer     Grundplatte 1,     einem    zylindrischen Teil 2, Halteble  chen 3 und einer Deckplatte 4 zusammensetzt. Der  zylindrische Teil 2 dient     gleichzeitig    als Halterung  für einen     Hohlzylinder    11, der in den Lagern 6 und  15     gelagert    ist.

   Mit dem     Hohlzylinder    11 fest ver  bunden ist ein Zahnkranz 5, der über ein     Ritzel    14  von dem Motor 13 angetrieben. wird, wodurch das       Karussel    in die     gewünschten    Stellungen gefahren  wird. Der Motor 13 ist an dem Halteblech 12 befe  stigt.     Mit    dem     Hohlzylinder    11 fest verbunden ist  ausserdem eine     Halteplatte    9 mit Versteifungsblechen  B. An der     Halteplatte    9 sind Verstrebungen 7 befe  stigt, auf deren äusseren Enden     senkrechte    Wände  30 angeordnet sind. Die Verstrebungen 7 sind mit  Querstreben 10 zur sicheren Abstützung versehen.

    Ausserdem sind die äusseren Enden der Verstrebun  gen 7 durch Streben 27 miteinander verbunden. Die  Wände 30     sind    mit umgebördelten Rändern 31 ver  sehen, die bei 32 miteinander verbunden sind. Zur  weiteren Abstützung sind noch Streben 18 vorgese  hen, die an :der Platte 16 oberhalb des Lagers 15 be  festigt sind.  



  An den     senkrechten    Wänden 30 des     Karussels     sind gegenüberliegend vier     Trommel-Einzehnaschinen     51 mit ihrer Rückwand 28 angeordnet. Jede Trommel  besteht aus dem Trommelgehäuse 51 mit     Zufluss-          stutzen    56 und     Abflussstutzen    57 sowie dem perfo  rierten Trommeleinsatz 52, der durch die in dem  Lager 35     gelagerte    Welle 36     in    Umdrehungen versetzt  wird. Die Welle 36 läuft in einer     Führung    34, die  über Streben 33 bei 29 an den Wänden 28, 30 fest  gelegt ist.

   Die Welle 36 wird über die Keilriemen  scheibe 38, Keilriemenscheibe 39, Welle 40, Keil  riemenscheibe 41, den Keilriemen 42, die Keil  riemenscheibe 45 von dem Motor 44 angetrieben.  An jeder Trommel 51 ist eine mit Handgriff 54  und Scharnier 55 ausgebildete Tür 53 vorgesehen.  Zu jeder Trommel 51 führt eine Leitung 50, die  an die     Stutzen    23 des     Drehkopfes    19, der als       Flottenverteiler    dient,     angeflanscht    sind.

   Der       Drehkopf    19 ist auf die zylindrische Halterung 17  aufgesetzt und in     Abteile    20     untergliedert.    Den Ab  teilen 20 wird kontinuierlich Waschflüssigkeit zuge  leitet, und     zwar    in der einen     Stellung    100 1,     d.h.    in  der Station B, in der nächsten Stellung 25 1,     d.h.     in der Station C (die     Leitungen    sind nicht dargestellt).  An den Stationen<I>A, D</I>     sind        keine    Leitungen für die       Waschflüssigkeit    angebracht.

   Durch den zylindrischen       Fussteil    2 und den     Hohlzylinder    11     kann    noch eine       Dampfleitung    92 zu dem     Drehkopf    19     geführt    wer  den, um die Flotte wahlweise zu erhitzen;     zum    Ab  leiten des Dampfes     sind    die Anschlüsse     (Flansch    und         Ausströmöffnung)    21, 22 vorgesehen; die Dampfzu  fuhr ist aber nicht unbedingt erforderlich.  



  Jede Trommel 51 ist mit einem Überlauf 60 ver  sehen, der mit der Trommel 51 über die Leitung 62  und ein an den     Abflussenden    57 angeflanschtes Rohr  stück 58 verbunden ist     (Fig.    5). An dem Rohrstück  58 befindet sich eine     Abflussöffnu:ng    59. Eine weitere       Abflussöffnung    63 ist im Boden der zum Überlauf  60 gehörigen Leitung 62 vorgesehen. Der eigentliche  Überlauf 60 besteht aus dem Gehäuse 61 und dem  Standrohr 68 mit der     trichterartig    erweiterten     über-          lauföffnung    65, durch -die der Flottenspiegel in der  Trommel 51 bestimmt wird.

   Im Standrohr 68 ist  ebenfalls eine     Abflussöffnung    66 vorgesehen, etwa in  Höhe des tiefsten Punktes der Trommel 51. Um Ver  stopfungen vorzubeugen, ist das Standrohr 68 von  einem auswechselbaren Sieb 64 umgeben.  



  Der Arbeitsablauf gestaltet sich etwa folgender  massen:  Das zu behandelnde Textilgut wird z. B. auf     einem     Wagen an das Gehäuse der     Nassbehandlungsgruppe     herangefahren, die Tür 71 wird geöffnet und die       Trommel-Einzelmaschine    auf Station A beladen.  



  Die auf Station A frisch mit Textilgut gefüllte Ma  schine wird     selbsttätig    auf Station B gerückt und  kommt hier in den kontinuierlich.     -n        Durchflu.ssbereich     des Behandlungsmittels. Der Maschine laufen auf Sta  tion B z. B. 100 1 Behandlungsmittel pro Minute zu.  Durch die Öffnung am tiefsten Punkt der Maschine  laufen z. B. 25 1 in der Minute ab. Die Menge des Zu  laufs und des Ablaufs ist durch den Querschnitt der       Zuflussöffnung    bzw. der     Abflussöffnung    bestimmt. Die       Einzelmaschinen    haben weder Ventile noch sind sie  mit Rohrleitungen untereinander verbunden.

   Durch  den kontinuierlichen Zulauf befinden sich demnach  auf Station B nach einer Minute 75 1 Behandlungs  mittel in der Maschine, nach 2 Minuten 150 1, nach       drei    Minuten 225 1, nach vier Minuten 300<B>1</B> usw.  Während dieses Zeitraumes laufen stets 25 1 Behand  lungsmittel pro Minute ab und sorgen dafür, dass das  mit Staub und Schmutz angereicherte     Behandlungs-          mittel        kontinuierlich    abgeführt wird, wodurch die  Gefahr der     Vergrauung    des Textilgutes verhindert  wird. Da der     Zufluss    grösser ist als der Abfluss, hebt  sich der Spiegel des Behandlungsmittels in der Ma  schine und würde, wenn nicht gesteuert, die Maschine  total füllen und zum Überlaufen bringen.

   Um dies  zu verhindern, ist an dem Aussenmantel der Maschine  der     überlauf    60 vorgesehen. Nach z. B. 5 Minuten  rückt die Maschine von Station B selbsttätig auf  Station C vor, wobei sich der     Behandlungsmittelzu-          stand    auf der gewünschten Höhe befindet. Auf Sta  tion C tritt die Maschine in den zweiten kontinuier  lich zulaufenden     Behandlungsmittelstrom    ein, wobei  hier jedoch nur z. B. 25 1 pro Minute zufliessen. Die       Abflussöffnung    auf dieser Station ist von     gleicher     Grösse, so dass auch 25 1 Behandlungsmittel pro Mi  nute abfliessen. Damit bleibt der Stand des Behand  lungsmittels auf gleicher Höhe erhalten. Nach z. B.

    5 Minuten rückt die Maschine von Station C selbst-      tätig auf Station D vor. Hier findet     kein    Zulauf an  Behandlungsmittel statt, sondern das in der     Maschine          befindliche        Behandlungsmittel        ;läuft    ab. Das     Textilgut     tropft ab, und die     Maschine    wird nach z. B. weiteren  5 Minuten von Station<I>D</I> selbsttätig nach Station<I>A</I>  weitergerückt, dort     entladen    und anschliessend be  laden.  



  Das auf Station A     entnommene        Textilgut    wird  bei     geöffnaten    Türen 75 auf ein Förderband 72 ge  legt, zur     Beladestelle    E der     Trockenbehandlungs-          gruppe    geführt und in die dort bereitstehende Ma  schine eingefüllt. Wie bei der     Nassbehandlungsgruppe     erfolgt auch bei der     Trockenbehandlungsgruppe    das  Vorrücken der Maschinen selbsttätig, z. B. alle 5 Mi  nuten. Auf Station F wird eine     Zentrifuge    in Betrieb  gesetzt und das     Behandlungsmittel    aus dem Textil  gut     ausgeschleudert.     



  Der gleiche Vorgang vollzieht sich auch auf Sta  tion G,     während    die     Maschine    auf     Station    H     einem     Heissluftstrom     ausgesetzt    wird, der das     Textilgut    fertig  trocknet und geruchlos macht.  



  Der Arbeitsablauf kann auch so     erfolgen,    dass die       Abflussöffnung    59     geschlossen    ist und das Behand  lungsmittel in den Überlauf 60 strömt. Durch die       Abflussöffnung    63 bzw. 66     fliesst    das     Behandlungs-          mittel    ab. Es ist jeweils nur eine Öffnung wirksam.  Falls an einer Öffnung     Verstopfungen        auftreten,        kann     auf die zweite Öffnung     zurückgegriffen    werden.  



  Durch die Anordnung der     Abflussöffnung    im       Cberlauf    ist einmal der     Vorteil    gegeben, dass sich  Verunreinigungen bereits am Boden des Überlaufes  absetzen können, so dass die Gefahr einer     Verstopfung     der     Abflussöffnung    vermindert wird.     Sollte    sich wirk  liche eine     Verstopfung        einer        Abflussöffnung    ergeben,  dann kann der kontinuierliche     Arbeitsahlauf    durch  Öffnen der anderen     Abflussöffnung    gesichert werden.

    Der besondere Vorteil dieser Ausbildung des Über  laufes besteht darüber     hinaus    darin, dass sich der  Überlauf bei geöffneten     Abflussöffnungen    im Abfluss  stutzen und/oder im Boden des Überlaufes durch  Rückspülung auf einfache Weise schnellstens säubern  lässt.  



  Statt der     karussellartigen    Anordnung der     Nass-          und        Trockenbehandlungsgruppen    können diese     -          z.    B. an Ketten oder dergleichen     angeordnet    - bei  spielsweise auf einer ovalen oder ähnlichen Umlauf  bahn angeordnet sein.  



  Die Haltezeit auf jeder Station kann auch kurz  oder kürzer als 5 Minuten sein.; die     Durchlaufmenge     der Flüssigkeit     (Flotte)    kann andere Grössenordnun  gen (statt 100 1 und 25 1) aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Reinigen von Textilgut mit flüchtigen oder flüssigen Behandlungsmitteln mit Hilfe von auf einer geschlossenen Bewegungsbahn ver schiebbar angeordneten Einzelmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, je einen geschlossenen Kreislauf bildende Behandlungsgruppen für Nass- (W)
    und Trockenbehandlung (n mit je mindestens zwei Einzelmaschinen (A-D bzw. E-H) vorgesehen sind.
    UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Einzelmaschinen auf minde- stens zwei Stationen (B, C) der Nassbehandlungs- gruppe (W) an einem kontinuierlichen Durchluss- system angeschlossen sind. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stand des Behandlungsmit- tels in den Einzelmaschinen durch den Querschnitt von Zufluss- und Abflussöffnung des kontinuierlichen Durchflusssystems von selbst einstellbar ist. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuflussöffnung für das Be handlungsmittel in die Einzelmaschinen mindestens doppelt so gross ist wie die Abflussöffnung. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, d;ass Zufluss- und Abflussöffnung gleich gross sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Einzelmaschine mit einem überlauf versehen ist. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abflussöffnung im Über- lauf (60) vorgesehen ist.
    7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, ;dadurch gekennzeichnet, dass die Abflussöffnung (66) im Stand rohr (68) des überlaufes (60) vorgesehen ist. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfliussöffnung (63) im Boden (62) des überlaufes (60) vorgesehen ist. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass je eine Abflussöffnung im Stand rohr (68) und im Boden (62) des Überlaufes ange ordnet sind. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Standrohr (68) mit einem auswechselbaren Sieb (64) umgeben ist. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, zum Ar beiten mit flüchtigen Behandlungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass jede Behandlungsgruppe durch ein mit Türen (71, 75) versehenes sowie an einem gemeinsamen Ventilator (82) angeschlossenes Ge häuse (70, 73, 74, 80, 86) von der Aussenluft abge schlossen ist.
CH7697459A 1959-07-04 1959-08-14 Vorrichtung zum Reinigen von Textilgut mit flüchtigen oder flüssigen Behandlungsmitteln CH371426A (de)

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