CH371929A - Ein- und ausrückbare Wellenkupplung - Google Patents

Ein- und ausrückbare Wellenkupplung

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CH371929A
CH371929A CH7549259A CH7549259A CH371929A CH 371929 A CH371929 A CH 371929A CH 7549259 A CH7549259 A CH 7549259A CH 7549259 A CH7549259 A CH 7549259A CH 371929 A CH371929 A CH 371929A
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CH
Switzerland
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shaft coupling
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tooth
teeth
shaft
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CH7549259A
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Albert Obrist Heinrich
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Escher Wyss Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description


      Ein-    und     ausrückbare    Wellenkupplung    Die Erfindung     betrifft    eine ein- -und     ausrückbare          Wellenkupplung,    bei der jede     Kupplungshäfte    einen  Zahnkranz aufweist, zumindest deren einer zum  gegenseitigen Einrücken der beiden Zahnkränze in  Achsrichtung der Welle verschiebbar ist.  



  Solche Kupplungen werden bei: hydroelektrischen  Maschinensätzen verwendet, die sowohl     für    Turbinen  als auch Pumpenbetrieb     eingerichtet    sind und     eine     elektrische Maschine, eine Turbine und     eine        Zentri-          fugalpumpe    aufweisen. Während des     Pumpenbetrie-          bes    rotieren     alle    drei Maschinen miteinander. Bei  Turbinenbetrieb muss jedoch     die    Pumpe abgekuppelt  werden können.  



  Zum Einkuppeln bei Stillstand des Maschinen  satzes müssen bei den bekannten Wellenkupplungen  die Turbinen- und Pumpenwelle     gegeneinander    ver  dreht werden, bis die drehfest mit der     zugehörigen     Welle verbundenen Zahnkränze der     Kupplungshälften     in die Eingriffsstellung kommen. Ein     Einkuppeln          lediglich    durch Verschieben des axial beweglichen  Zahnkranzes ist also nicht     möglich.     



  Die Erfindung bezweckt, die bekannte Wellen  kupplung in dieser     Hinsicht    zu verbessern und auch  ihr Einkuppeln bei synchroner Drehzahl zu     ex'leich-          tern.    Bei einer eingangs genannten     Wellenkupplung     ist zu diesem Zweck erfindungsgemäss zumindest der  eine der Zahnkränze relativ zur     zugehörigen    Welle  in einem begrenzten Bereich um die Wellenachse  drehbar gelagert, und es sind Mittel vorhanden, die  die Zahnkränze beim     Einrücken    in eine     Eingriffs-          stellung    relativ zueinander drehen,

   bei der die Zähne  des einen Zahnkranzes mit den Zahnlücken des  anderen Zahnkranzes     in        Einrückrichtung        fluchten.     



  Nachstehend werden     Ausführungsbeispiele    der  Erfindung erörtert:  Es können beim Kuppeln bei Stillstand des Ma  schinensatzes die zu kuppelnden Wellen in Ruhe    bleiben, und das     Kuppeln    erfolgt selbsttätig, sobald  beispielsweise ein den axial     verschiebbaren,    Zahn  kranz in     Einrückrichtung        bewegender    Servomotor       beaufschlagt    wird.  



  Beim Kuppeln der Wellen bei     annähernd    syn  chronen Drehzahlen 'kann innerhalb der Zeit, wäh  rend der der drehbewegliche     Zahnkranz    einer Kupp  lungshälfte unter     Relativverdrehung    zu     seiner    zuge  hörigen Welle mit der gleichen     Drehzahl    wie der  Zahnkranz der anderen     Kupplungshälfte    dreht, der  axial verschiebbare Zahnkranz in seiner ganzen  Breite eingerückt werden, so dass der wegen des  Drehzahlunterschiedes     -erfolgende    Schlag von den  ganzen Zähnen und nicht mehr nur von kleinen  Zahnpartien aufgenommen wird.

   Das     Einkuppeln     erfolgt ruhiger, und die Zahnbeanspruchung wird       wesentlich    herabgesetzt.  



  Durch Abfedern der den Drehbereich des     dreh-          beweglichen        Zahnkranzes    gegenüber der zugehörigen  Welle begrenzenden Anschläge     kann    zudem eine       Schlagbeanspruchung    der Zähne praktisch     ganz    ver  mieden werden.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    des  Erfindungsgegenstandes in vereinfachter Darstellung  veranschaulicht. Es zeigen:       Fig.    1     einen        Axialschnitt        durch        eine    Wellenkupp  lung nach der Linie     1-I    der     Fig.    2 und 3,       Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie     II-II    der       Fig.    1,       Fig.    3 einen Querschnitt nach der Linie     III-III     der     Fig.    1,

         Fig.    4 einen     Axialschnitt    nach der Linie     IV-IV     der     Fig.    2, für eingerückten Zustand der Kupplung,       Fig.    5 einen Ausschnitt aus     Fig.    1     in        grösserem     Massstab,       Fig.    6 einen Schnitt durch eine andere Ausfüh  rungsform der     in        Fig.    5 gezeigten     Partie,              Fig.    7 einen     erweiterten    Ausschnitt aus     Fig.    1 in  grösserem Massstab,

         Fig.    8 bis 10 Schnitte nach der Linie     X-X    der       Fig.    7 mit verschiedenen     Stellungen    der Zahnkränze  und       Fig.    11 einen Schnitt nach der Linie     XI-XI    der       Fig.    9.  



  Die dargestellte Kupplung verbindet zwei Wellen  1 und 2. Auf die Welle 1 ist eine Nabe 3, auf die  Welle 2 :eine Nabe 4 aufgezogen. Die Naben sind mit  Muttern gesichert.  



  Die Nabe 3 weist eine Aussenverzahnung 3' auf,  in die ein in Achsrichtung der     Wellen    1 und 2 ver  schiebbarer Zahnkranz 7 mit     Zähnen    7' eingreift.  Auf der Nabe 3 ist der Zahnkranz 7 mittels eines  Ringansatzes 7" geführt.  



  Die Nabe 4 trägt einen Zahnkranz 8, der auf ihr  mittels Kugeln 9 drehbar gelagert ist. Der     Zahnkranz     8 weist Zähne 8' auf und greift     mittels    Anschlägen  8"     zwischen    Anschläge 4' der Nabe 4.  



  Die Anschläge 4' und 8" sind so     dimensioniert,     dass sich die Nabe 4 und der Zahnkranz 8 um     un-          gefähr    eine Zahnteilung gegeneinander verdrehen  können.  



  Von den Zähnen 8' des Zahnkranzes 8 ist an  acht gleichmässig über den Umfang verteilten Zähnen  der in der Zeichnung :rechts liegende Zahnteil ab  gefräst. Im verbleibenden Teil 8"' der Zähne und  den Anschlägen 8" ist ein Schaltzahn 10 in Ein  rückrichtung, das heisst in Achsrichtung, beweglich  gelagert.  



  Wie besonders aus den     Fig.    7     hiss    10     ersichtlich,     stehen die Schaltzähne 10 gegen den einrückenden  Zahnkranz 7 hin über die Zähne 8' hinaus und wer  den durch Federn 11 in dieser Lage gehalten.  



  Die Zähne 7' und 8' sind an den     einander    beim       Einrücken    zuerst     berührenden    Enden abgeschrägt,  damit sie sich beim     Aufeinanderauftreffen    gegenseitig  zur Seite schieben.  



  Die über die Zähne 8' hinausstehend gehaltenen       Schaltzähne    10 weisen:     entsprechend        abgeschrägte     Enden auf.  



  Dabei sind aber     die    vorderen Kanten 14 der  schrägen Enden der Schaltzähne 10 gegenüber den  entsprechenden Kanten 12 der Zähne 8' mit in Um  fangsrichtung versetzter Teilung angeordnet.  



  Der drehbare     Zahnkranz    8     wird    relativ zur Welle  2 bzw. Nabe 4 durch Federn 15 in einer     Mittellage     seines durch die     Anschläge    4' und 8"     begrenzten     Drehbereiches gehalten. Diese Federn 15 sind in  einem Ringkanal 16 zwischen Nocken 17 und 18 an  geordnet. Die Nocken 17 sind am Zahnkranz 8 be  festigt, während die Nocken 18 an einem mit der  Nabe 4     festverbundenen        Ring    19 befestigt sind.  



  Zum Einrücken der Kupplung bei Stillstand der       Wellen    1 und 2 von der in     Fig.    1 gezeichneten aus  gerückten Lage in die in     Fig.4    gezeichnete ein  gerückte Lage wird der     Ringansatz    7" mittels nicht       dargestellter    Vorrichtungen von rechts nach     links     bewegt.    Dabei kommen, wie aus     Fig.    8 ersichtlich, zu  nächst die Schaltzähne 10 mit den Zähnen 7' in Be  rührung.

   Die Schaltzähne gleiten beim weiteren Be  wegen des Zahnkranzes 7 an der Kante 13 und dann  auf der kleineren     Abschrägung    der Zähne 7' und  drücken dabei den drehbeweglichen Zahnkranz 8 ent  gegen der Wirkung der Federn 15 in     eine    Eingriffs  stellung relativ zum nicht drehbeweglichen Zahn  kranz 7. Die Wellen 1 und 2 bleiben dabei ohne  Drehung in Ruhe.  



  Bei der in     Fig.    8 gezeichneten Stellung der Zahn  kränze wäre     ein    selbsttätiges Einkuppeln ohne Hilfe  der     Schaltzähne    nicht möglich, da bei dieser Stellung,  wie durch eine strichpunktierte Linie angedeutet ist,  die Kante 12 der Zähne 8' und die Kante 13 der  Zähne 7' gerade     aufeinanderstossen    würden, also keine  Relativdrehung der     Zahnkränze    eingeleitet würde.  



  Sollten beim Einkuppeln bei Stillstand der zu kup  pelnden Maschinen aber zufällig die Kante 14 der  Schaltzähne 10 auf die Kante 13 der Zähne 7' stossen,  wie dies in     Fig.    9 gezeigt ist, so werden die Schalt  zähne entgegen der Wirkung der Feder 11 und  einer     Arretiereinrichtung    21 in die in     Fig.    10 ge  zeichnete Stellung gestossen, bis die schrägen     End-          flächen    der Zähne 7' und 8'     aufeinanderzuliegen     kommen und den Zahnkranz 8 - dieses Mal in der  anderen Drehrichtung - verdrehen, bis eine Eingriffs  stellung erreicht ist und die Zahnkränze ineinander  geschoben werden können.  



  Bei allen anderen möglichen Stellungen ausser der  in     Fig.    9 gezeichneten Stellung werden beim Kuppeln  bei     Stillstand    der Wellen 1 und 2 die Schaltzähne 10  die Zahnkränze 7 und 8 in Eingriffsstellung bringen,  wie es für     Fig.    8 beschrieben ist.  



  Die Schaltzähne 10 und die ihrer Lagerung die  nenden verkürzten Zähne 8"' werden zweckmässig  so ausgebildet, dass sie bei Eingriff der Zähne 7'  und 8' in den Zahnlücken Spiel haben und so keine  Kraft übertragen.  



  Zum Einkuppeln bei angenähert synchron laufen  den Wellen 1 und 2 müssen die Schaltzähne 10 so  stark ausgebildet oder so zahlreich sein, dass sie den  Beanspruchungen bei Beginn des Eingreifens in den  Zahnkranz 7 gewachsen sind.  



  Zweckmässig wird man jedoch Vorrichtungen an  bringen, die die Schaltzähne 10 für den Kupplungs  vorgang bei laufenden Wellen entgegen der Feder 11  zurückziehen, so dass sie ausser Aktion kommen.  



  Eine     so'l'che    Vorrichtung kann einen     durch    Druck  flüssigkeit     betätigbaren    Servomotor aufweisen, wo  bei ein willkürliches Bewegen der     Schaltzähne    möglich  ist.    Die Vorrichtung kann aber auch, wie in     Fig.    6  gezeigt, ein Schwunggewicht 20 aufweisen, das den       Schaltzahn    10 bei Überschreiten einer bestimmten  Drehzahl der Kupplung automatisch zurückzieht.  



  Das Einkuppeln bei annähernd synchron lau  fenden Wellen geht dann ohne Schaltzähne folgender  massen vor sich.      Durch die verbleibende     Relativdrehzahl    der Wel  len 1 und 2 kommen die Zähne 7' und 8' von selber  einmal in eine Eingriffsstellung. Sobald die ersten  Zahnpartien     ineinandergreifen,    beginnt der Zahn  kranz 8 mit der gleichen Drehzahl wie der     Zahnkranz     7 zu drehen, wobei er sich relativ zur Welle 2 ver  dreht. Während der Zeit dieser Relativverdrehung  können die Zahnkränze 7 und 8 längs der ganzen  Breite der Zähne 8' ohne Belastung ineinander ein  rücken.

   Erst wenn die genannte Relativverdrehung  durch Anliegen der Anschläge 8" an den An  schlägen 4' unterbunden wird, sind die     Wellen    1  und 2 gezwungen, mit der gleichen Drehzahl zu lau  fen, und es beginnt eine     Drehmomentübertragung.     



  Die Schaltzähne müssen nicht im gleichen Zahn  kranz wie die tragenden Zähne angeordnet werden.  Sie könnten auch in einen separaten     Zahnkranz,    der  lediglich     gleiche    Zähnezahl wie die zu kuppelnden  Zahnkränze haben muss, eingreifen.  



  Die Zahnkränze der     dargestellten    Ausführungs  form haben eine gerade Stirnverzahnung. Es lassen  sich aber sinngemäss auch     andere    Verzahnungsarten  anwenden. So können die Zahnkränze beispielsweise  Schraubenverzahnungen oder eine Verzahnung     mit    in  einer zur Wellenachse senkrechten Ebene verlaufen  den Zähnen aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ein- und ausrückbare Wellenkupplung, bei der jede Kupplungshälfte einen Zahnkranz aufweist, zu mindest deren einer zum gegenseitigen Einrücken der beiden Zahnkränze in Achsrichtung der Welle ver schiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumin dest der eine der Zahnkränze relativ zur zugehörigen Weile in einem begrenzten Bereich um die Wellen- achs@e drehbar gelagert ist und Mittel vorhanden sind, die die Zahnkränze beim Einrücken in eine Eingriffsstellung ,relativ zueinander drehen,
    bei der die Zähne des einen Zahnkranzes mit den Zahn lücken des anderen Zahnkranzes in Einrückrichtung fluchten. UNTERANSPRüCHE 1. Wellenkupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Anschläge vorhanden sind, die den Drehwinkel zwischen dem Zahnkranz und der Welle begrenzen. 2. Wellenkupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass der drehbare Zahnkranz relativ zur zugehörigen Welle durch Federn in einer Mittel lage seines Drehbereiches gehalten wird.
    3. Wellenkupplung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Anschläge abgefedert sind. 4. Wellenkupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel schräge Enden von beim Einrücken einander zuerst berühren den Zahnpartien umfassen, ausserdem aber minde stens einen in Einrückrichtung beweglichen, in Rich tung gegen den anderen Zahnkranz über die ge nannten Zahnpartien hinausstehend haltbaren Schalt zahn mit ebenfalls schrägem Ende aufweisen,
    wobei die vorderste Kante des schrägen Endes des Schalt zahnes gegenüber den vordersten Kanten der ge nannten Zahnpartien mit in Umfangsrichtung ver setzter Teilung angeordnet ist. 5. Wellenkupplung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, da'ss der Schaltzahm in seiner über die genannten Zahnpartien hinausstehenden Lage durch eine Feder gehalten wird. 6. Wellenkupplung nach Unteranspruch 4, ge kennzeichnet durch eine Vorrichtung, durch die der Schaltzahn bei Nichtgebrauch in Einrückrichtung hinter die genannten Zahnpartien des Zahnkranzes zurückziehbar ist. 7.
    Wellenkupplung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die genannte Vorrichtung einen durch Druckflüssigkeit betätigbaren Servomotor aufweist. B. Wellenkupplung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die genannte Vorrichtung ein Schwunggewicht aufweist, das den Schaltzahn bei Überschreiten einer bestimmten Drehzahl der Kupplung zurückzieht.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017119327B3 (de) * 2017-08-24 2018-09-06 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Schaltvorrichtung für ein Getriebe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102017119327B3 (de) * 2017-08-24 2018-09-06 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Schaltvorrichtung für ein Getriebe

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