CH373285A - Synchronisiereinrichtung an einem optischen Signalmelder mit einem in einer Richtung angetriebenen drehbaren Signalträger - Google Patents

Synchronisiereinrichtung an einem optischen Signalmelder mit einem in einer Richtung angetriebenen drehbaren Signalträger

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CH373285A
CH373285A CH8075359A CH8075359A CH373285A CH 373285 A CH373285 A CH 373285A CH 8075359 A CH8075359 A CH 8075359A CH 8075359 A CH8075359 A CH 8075359A CH 373285 A CH373285 A CH 373285A
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CH
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signal carrier
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electromagnet
energized
drum
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Application number
CH8075359A
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Burri Walter
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Autophon Ag
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F11/00Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position
    • G09F11/02Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the display elements being secured to rotating members, e.g. drums, spindles
    • G09F11/06Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the display elements being secured to rotating members, e.g. drums, spindles the elements being stiff plates or cards

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Description


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    Synchronisiereinrichtung   an einem optischen    Signalmelder   mit einem    in   einer    Richtung      angetriebenen      drehbaren   Signalträger Es sind seit längerer Zeit optische Signalmelder bekannt, welche insbesondere zur Anzeige von Zahlen dienen und in welchen ein drehbarer Signalträger vorhanden ist, welcher - gesteuert durch eine Gebereinrichtung - in Abhängigkeit seiner Stellung auf irgendeine Weise Signale zur Anzeige bringt. Dabei ist es    üblich,   eine    Synchronisiereinrichtung   anzu- bringen, mit Hilfe derer der Signalträger bei jeder Umdrehung mit der Gebereinrichtung synchronisiert wird.

   In vielen Fällen wird bei der Neueinstellung eines Signalträgers in der Weise vorgegangen, dass der Signalträger zuerst zu einer    Rückstellbewegung   veranlasst wird, indem er mit erhöhter Geschwindigkeit in eine    Synchronisierstellung   gedreht wird, wo er durch eine mechanische Hemmung am Weiterdrehen verhindert wird. Sodann wird mittels einer Magneteinrichtung die mechanische Hemmung gelöst und der Signalträger zu einer Einstellbewegung veranlasst, indem er mit reduzierter Geschwindigkeit in die neue Stellung gedreht wird.

   Die Rückstellung kann mit erhöhter Geschwindigkeit erfolgen, da dort keine grosse Präzision notwendig ist, denn der Signalträger gelangt - sofern die    Rückstellbewegung   lange genug dauert - auch    dann   in die    Synchronisier-      Stellung,   wenn seine Bewegung von der Gebereinrichtung nicht vollständig beherrscht wird. Demgegenüber kann die Einstellbewegung, welche genau    erfolgen   muss, nur relativ langsam erfolgen. 



     Sofern   nun eine grosse Anzahl von Zeichen anzuzeigen ist, beispielsweise sämtliche Buchstaben des Alphabets, so kann die Einstellzeit des Signalträgers relativ lange    dauern,   was in vielen Fällen unerwünscht ist. 



  Die Erfindung    ermöglicht   nun eine Beschleunigung der Einstellung des Signalträgers, indem bei ihrer Anwendung der während einer Einstellbewe-    gung   durchschnittlich durch den Signalträger zurückzulegende Drehwinkel unter sonst gleichen Voraussetzungen auf die    Hälfte   reduziert werden kann. Sie betrifft eine    Synchronisiereinrichtung   an einem optischen    Signalmelder.mit   einem in einer Richtung angetriebenen drehbaren Signalträger. Diese    Synchro-      nisiereinrichtung      umfasst   eine    mechanische   Hemmungseinrichtung, welche in Abhängigkeit vom Erregungszustand eines Elektromagneten in bestimmten Stellungen des Signalträgers die Weiterbewegung des Signalträgers hindert oder freigibt.

   Die    Synchroni-      siereinrichtung   ist dadurch gekennzeichnet, dass die Hemmungseinrichtung    in   zwei verschiedenen Stellungen des Signalträgers wirksam ist. Die Verhältnisse sind dabei derart gewählt, dass in der einen der genannten Stellungen die Behinderung bei erregtem und die Freigabe bei nicht erregtem Elektromagnet und in der andern der genannten Stellungen die Behinderung bei nicht erregtem und die Freigabe bei erregtem Elektromagnet stattfindet. 



  Es wird nun ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Bei diesem Beispiel handelt es sich um einen Signalmelder    mit   einem Signalträger, welcher aus einer Trommel mit an    ihrem   Umfang befestigten    umwendbaren,   die anzuzeigenden Signale tragenden Plättchen besteht. Diese Trommel wird dabei über passende    übersetzungen   von einem Schrittmotor angetrieben, welcher seinerseits durch Impulse mit wechselnder Polarität    fortgeschaltet   wird. 



  Die    Fig.   2 zeigt einen Aufriss des Signalmelders und    Fig.   1 stellt einen von unten gesehenen Horizontalschnitt dar. 



  Dieser    Signalmelder   ist zwischen zwei Platinen aufgebaut. Er wird von einem Schrittmotor angetrieben, welcher aus Jochen 2 mit einer Erregerspule 

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 1 und einem Anker 3 besteht. Der Anker seinerseits besteht aus einem nichtmagnetischen Isolierstoff und enthält in seinem Innern den Dauermagneten 22. Ein Teil 4 des Ankers ist als    Zahnrad   ausgebildet, das den später erläuterten    Anzeigemechanismus   antreibt. Sofern an die Spule 1    abwechselnd   polarisierte Spannungsimpulse angelegt werden, so ändert jeweils die Polarität der Joche, wodurch der Anker 3 bei jedem Impuls um einen    Schritt,   d. h. um    eine   halbe Umdrehung im    Uhrzeigersinne   gedreht wird.

   Das erwähnte Zahnrad 4 des Ankers    greift   in das Zahnrad 5 ein, welches mit dem Zahnrad 6 starr gekuppelt ist. Das Zahnrad 6 seinerseits greift in das Zahnrad 7 ein, welches mit dem Zahnrad 8 verbunden ist. Dieses Zahnrad 8 treibt das Zahnrad 9 gleichen Durchmessers an, welches    in   derselben Weise wie die beiden Scheiben 10 mit der Achse 24 starr verbunden ist. Zwischen diesen beiden Scheiben sind Anzeigeplättchen 11 angeordnet, welche mit seitlichen Zapfen in Löchern der genannten Scheiben    beweglich   gelagert sind. Diese Löcher sind in einer    regelmässigen   Teilung auf einem zur Achse 24 konzentrischen Kreis angeordnet.

   Die aus den Scheiben 10 und den Plättchen 11 gebildete    Trommel   dreht sich im    Ge-      genuhrzeigersinn,   wobei jedes der Plättchen auf der hintern Seite der Trommel emporsteigt und sich dann nach vorn bewegt, bis es am Anschlag 12 ansteht. Beim Weiterdrehen der Trommel gleitet es unter dem Anschlag 12 hindurch, fällt entsprechend dem    strichlierten   Halbkreis 25 hinunter und wird    an-      schliessend   von den später herabfallenden Plättchen wieder zugedeckt.

   Die Plättchen sind, was auf den Figuren nicht sichtbar ist, beidseitig beschriftet, und zwar auf der einen Seite mit dem obern Teil und auf der andern Seite mit dem    untern   Teil je    eines   Zeichens, so dass jeweils die beiden von vorn sichtbaren Plättchen zusammen ein Zeichen anzeigen, welches auf den Figuren nicht sichtbar ist. Die    übersetzungsverhältnisse   der Zahnräder sind derart gewählt, dass je eine halbe Drehung, d. h. ein Schritt des Ankers 3 einer Bewegung der Trommel um eine Teilung entspricht. 



  Da die Zahnräder 8 und 9 den gleichen Durchmesser aufweisen, bewegen sie sich winkeltreu, wodurch jede Stellung des Zahnrades 8 und somit auch des mit ihm starr gekuppelten Zahnrades 7 einer bestimmten Stellung der Trommel entspricht. Zum Zwecke der Synchronisierung des Signalmelders mit einer nicht dargestellten Gebereinrichtung ist nun eine mechanische Hemmungseinrichtung angebracht, welche in bestimmten Stellungen des Signalträgers denselben an der Weiterbewegung hindert oder ihn freigibt. Diese Hemmungseinrichtung umfasst zwei Stifte 13 und 15, welche am Zahnrad 7 an zwei um    180    versetzte Stellen in verschiedenen Abständen von der Drehachse des Rades 7 angebracht sind. Der Stift 13 liegt dabei auf einer äussern Kreisbahn 14 und der Stift 15 auf einer innern Kreisbahn 16.

   Ein weiterer Bestandteil dieser Hemmungseinrichtung ist ein abgewinkelter beweglicher Hebel 19, welcher an einer Achse 20 gelagert ist. Dem hintern Teil des Hebels 19 gegenüber befindet sich ein durch eine Spule 18 erregbarer Elektromagnet 17. Sofern dieser Magnet erregt wird, zieht er den abgewinkelten Teil des Hebels 19 an, worauf der Hebel im Uhrzeigersinne um die Achse 20 gedreht wird. Der Hebel 19 kann daher zwei durch den Erregungszustand des Elektromagneten 17 bestimmten Lagen einnehmen, welche durch das Anschlagen des Hebels an den Anschlägen 23 bestimmt sind. Die obere Lage nimmt er unter Einwirkung des erregten Magneten 17, die untere Lage bei nicht erregtem Magneten unter Einwirkung der Schwerkraft ein.

   Der Hebel 19 weist vorn eine Nase 21 auf, welche in seiner    untern   Lage in die Bahn 14 des    Stiftes   13 und in seiner obern Lage in die Bahn 16 des Stiftes 15    ragt.   Durch diese aus dem Hebel und den Stiften bestehende Hemmungseinrichtung wird der Signalträger, d. h. die Trommel, in bestimmten Fällen an der Fortbewegung gehindert. Diese Behinderung kann in zwei Stellungen des Signalträgers erfolgen,    nämlich   in einer ersten, in welcher sich der Stift 13, und in einer zweiten, in welcher sich der Stift 15 bei der Nase 21 befindet. In der ersten Stellung befindet sich die mit 26 bezeichnete Hälfte des Signalträgers unten und in der zweiten Stellung oben. In der ersten Stellung erfolgt eine Behinderung der Weiterbewegung des Signalträgers in der untern Lage des Hebels 19.

   In der obern Lage dieses Hebels erfolgt dagegen eine Freigabe, da dann die Nase 21 aus der Bahn 14    herausbewegt   wird. In der ersten Stellung des Signalträgers erfolgt somit eine Behinderung bei nicht erregtem und eine Freigabe bei erregtem Elektromagnet 17. In der zweiten Stellung des Signalträgers ist es umgekehrt, indem dort die Behinderung bei erregtem und die Freigabe bei nicht erregtem Magnet erfolgt. Durch den Erregungszustand des Elektromagneten 17 kann somit die Stellung des Signalträgers, d. h. der Trommel, in welcher er an der Weiterbewegung    gehindert   wird, bestimmt werden. 



  Sofern nun, ausgehend von einer beliebigen Stellung der die Plättchen tragenden Trommel, ein bestimmtes Zeichen angezeigt werden soll, wobei die Stellung der Trommel der nicht dargestellten, den Einstellvorgang steuernden Gebereinrichtung nicht bekannt ist, so muss zuerst eine    Rückstellbewegung   zur Synchronisierung der Trommelstellung mit den Stromkreisen der Gebereinrichtung erfolgen. Diese Synchronisierung kommt dadurch zustande, dass auf den    Schritmotor   eine mindestens einer ganzen Umdrehung entsprechende Anzahl von    Rückstellimpul-      sen   gegeben wird, wobei infolge der Wirkung der aus dem Hebel 19 mit der Nase 21 und den beiden Stiften 13 und 15 bestehenden Hemmungseinrichtung die Trommel nur so weit drehen kann, bis einer der Stifte 13 oder 15 an der Nase 21 ansteht.

   Diese Stellung wird als    Synchronisierstellung   bezeichnet. Die weiteren Impulse bleiben wirkungslos. In Abhängigkeit vom Erregungszustand des Elektromagneten 17 befindet sich - wie früher    erklärt   - die mit 26 be- 

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 zeichnete Hälfte der Trommel unten oder oben. Durch Erregung oder Nichterregung des Elektromagneten 17 durch die Gebereinrichtung    vorgängig   der Abgabe der    Rückstellimpulse   wird somit die    Syn-      chronisierstellung   der Trommel vorgewählt, und zwar derart, dass sich diejenige    Hälfte   der Trommel, welcher das anzuzeigende Plättchen angehört, oben befindet. 



  Sofern nun genügend    Rückstellimpulse   auf den Schrittmotor gegeben wurden, erfolgt die Einstellung der Trommel, ausgehend von einer der beiden    Syn-      chronisierstellungen.      Vorgäng-g   zu dieser Einstellung wird nun der Erregungszustand des Magneten 17 ge- ändert, d. h. die Erregung wird ausgeschaltet, sofern sie eingeschaltet war, und umgekehrt. Durch diese Zustandsänderungen wird die Behinderung der Fortschaltung wieder aufgehoben, so dass die weitern von der Steuereinrichtung auf den Schrittmotor gegebenen Impulse die Trommel wieder drehen können.

   Da für diese Einstellung die Ausgangslage der Trommel, nämlich eine der    Synchronisierstellungen,   genau bekannt ist, entspricht jeder auf den Schrittmotor gegebenen Impulszahl die Anzeige eines bestimmten Zeichens, so dass mittels    Abzählung   der Impulse durch die Gebereinrichtung ein    bestimmtes   Zeichen angezeigt werden kann. Infolge der Anordnung von zwei    verschiedenen      Synchronisierstellungen   ist dabei zur Einstellung höchstens eine Zahl von Impulsen    erforderlich,   welche der Hälfte der Gesamtzahl der Plättchen entspricht. Gegenüber einer Einrichtung mit nur einer    Synchronisierstellung   ergibt sich dabei für die durchschnittliche Einstellzeit eine Verminderung auf die    Hälfte.   



     D:e      Rückstellzeit,   d. h. die Zeit für die vor der Einstellung notwendige Drehung der Trommel bis zum Anschlag, ist in beiden Fällen gleich    gross,   denn in beiden Fällen muss die    Trommel   im ungünstigsten Fall eine volle Umdrehung ausführen. Da wie eingangs erwähnt - die Impulsfolge für die Rückstellung schneller sein kann als für die Einstellung, so fällt die Verkürzung der Einstellzeit wesentlich ins Gewicht. Die    Synchronisiereinrichtung   kann auch in Signalmeldern mit projizierten Zeichen oder in solchen mit auf ihrem Umfang Zeichen tragenden, umlaufenden    Trommeln   angewendet werden.

   Man ist auch nicht an die symmetrische Verteilung der beiden    Synchro-      nisierstellungen   auf zwei um 180  versetzte Stellungen gebunden. Grundsätzlich kann eine andere Anordnung gewählt werden, aber die symmetrische Verteilung wird    im   allgemeinen die günstigste sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Synchronisiereinrichtung an einem optischen Signalmelder mit einem in einer Richtung angetriebenen drehbaren Signalträger, umfassend eine mechanische Hemmungseinrichtung, welche in Abhängigkeit vom Erregungszustand eines Elektromagneten in bestimmten Stellungen des Signalträgers die Weiterbewegung des Signalträgers hindert oder freigibt, dadurch gekennzeichnet, dass die Hemmungseinrichtung in zwei verschiedenen Stellungen des Signalträgers wirksam ist, und zwar derart,
    dass in der einen der genannten Stellungen die Behinderung bei erregtem und die Freigabe bei nicht erregtem Elektromagnet und in der andern der genannten Stellungen die Behinderung bei nicht erregtem und die Freigabe bei erregtem Elektromagnet stattfindet.
    UNTERANSPRUCH Synchronisiereinrichtung nach dem Patentanspruch, welche den Lauf eines mit dem Signalträger winkeltreu sich bewegenden Rades hemmt, gekennzeichnet durch zwei auf diesem Rade in verschiedenen Abständen von der Drehachse befestigten, je eine Kreisbahn beschreibenden Stiften und einen be- weg@ichen Hebel, welcher in Abhängigkeit vom Erregungszustand eines Magneten zwei durch Anschläge begrenzte Lagen einnimmt, wobei sein Ende in der einen der genannten Lagen in die Bahn des einen und in der andern der genannten Lagen in die Bahn des andern Stiftes ragt.
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