CH374829A - Verfahren zum Umhüllen der Teilchen eines pulverförmigen Härters für Aminoplaste mit einer Schicht aus auf Aminoplaste nicht härtend wirkendem Feststoff - Google Patents

Verfahren zum Umhüllen der Teilchen eines pulverförmigen Härters für Aminoplaste mit einer Schicht aus auf Aminoplaste nicht härtend wirkendem Feststoff

Info

Publication number
CH374829A
CH374829A CH5757758A CH5757758A CH374829A CH 374829 A CH374829 A CH 374829A CH 5757758 A CH5757758 A CH 5757758A CH 5757758 A CH5757758 A CH 5757758A CH 374829 A CH374829 A CH 374829A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
solid
hardener
aminoplasts
particles
hardening
Prior art date
Application number
CH5757758A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Dr Renner
Original Assignee
Henkel & Cie Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel & Cie Gmbh filed Critical Henkel & Cie Gmbh
Publication of CH374829A publication Critical patent/CH374829A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L61/00Compositions of condensation polymers of aldehydes or ketones; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L61/20Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)
  • Phenolic Resins Or Amino Resins (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zum   Umhüllen    der Teilchen eines   pulverförmigen    Härters für Aminoplaste mit einer Schicht aus auf Aminoplaste nicht härtend wirkendem Feststoff
Es ist bekannt, dass die als Aminoplaste bezeichneten harzartigen härtbaren Kondensationsprodukte von NH2-Gruppen enthaltenden Verbindungen, wie Harnstoff, Thioharnstoff, Guanidin, Dicyandiamid, Guanin, Melamin und dergleichen, mit Aldehyden, insbesondere mit Formaldehyd, oftmals beim   Erhdt-    zen ohne Härtungsbeschleuniger nur langsam oder unvollkommen härten, so dass bei der Anwendung der Aminoplaste als Pressmassen, Leime, Textilveredlungsmittel, Bindemittel beliebiger Art, Vergütungsmittel für Oberflächen und dergleichen zweckmässig Beschleuniger zugesetzt werden.

   Als Beschleuniger für Aminoplaste sind zahlreiche anorganische oder organische Stoffe vor allem sauren   Charakters    bekannt, z. B. Ammoniumsalze, organische Säuren, wie Ameisensäure, Oxalsäure, Salicylsäure und dergleichen, Stoffe mit reaktionsfähigem Halogen, wie z. B.



  Benzylchlorid, chloressigsaure Salze und viele andere mehr. Man setzt derartige Härtungsmittel bisher im allgemeinen unmittelbar vor der Härtung zu, da beim Mischen der Härtungsmittel mit pulverförmigen Aminoplasten sehr bald die Härtung eintritt und das Produkt für die Verwendung unbrauchbar wird.



  Ein wichtiges Anwendungsgebiet der Aminoplaste, insbesondere der härtbaren Harnstoff- und Melaminharze, ist die Anwendung als Holzleim. Man yerwendet für diesen Zweck pulverförmige, lagerfähige Kondensationsprodukte, die unmittelbar vor der Verwendung als Klebstoffe in Wasser gelöst oder angerührt werden. Der Zusatz des Härters erfolgt während des Auflösens des Aminoplastpulvers oder danach. Man hat nun versucht, die Beschleuniger so zu präparieren, dass sie dem trockenen Aminoplast sofort nach seiner Herstellung zugesetzt werden können und erst beim Anrühren in Wasser wirksam werden. So hat man z. B. gewisse anorganische oder organische saugfähige Feststoffe, wie Stärke, Holzmehl, Faserstoffe, mit Löungen der   Härtungsmittel    imprägniert und hat diese den pulverförmigen Aminoplasten zugesetzt.

   Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die kleinen Teilchen eines festen Härtungsmittels mit einer Schutzschicht zu versehen, die eine Einwirkung des Härtungsmittels verhindert, solange der Klebstoff sich im trockenen Zustand befindet.



  Diese Versuche haben nicht den gewünschten Erfolg gehabt, denn es gelang nicht, den pulverförmigen Härter in technisch leicht durchzuführender Weise sicher von dem Aminoplastpulver zu trennen.



   Mit der vorliegenden Erfindung   wird    es möglich.



  Härter so mit einer Schutzschicht zu versehen, dass sie zusammen mit Aminoplasten lagerfähige Gemische ergeben. Das erfindungsgemässe Verfahren zum Umhüllen der Teilchen eines pulverförmigen Härters für Aminoplaste mit einer Schicht aus auf Aminoplaste nicht härtend wirkendem Feststoff ist dadurch gekennzeichnet, dass eine warme Lösung des nicht härtend wirkenden Feststoffes, aus der sich dieser Feststoff durch Abkühlen abscheiden lässt, und in der die Feststoffteilchen des im Lösungsmittel der Lösung nicht oder nur wenig löslichen Härters suspendiert sind, abgekühlt   wlird,    wobei sich der nicht härtend wirkende Feststoff auf den Feststoffteilchen des Härters abscheidet.



   Der in der heissen Lösung des Schutzmittels suspendierte Härter liegt in fester, also nicht geschmolzener Form vor. Zweckmässigerweise kommen solche Härter zur Anwendung, die beim Erhitzen bis auf   1000 C    nicht schmelzen. Der im Lösungsmittel gelöste nicht härtend wirkende Feststoff hat vorzugsweise einen oberhalb von   500 C    liegenden Schmelz- oder Erweichungspunkt. Vorteilhaft ist der im Lösungsmittel gelöste Stoff bei  erhöhten Temperaturen sehr viel besser löslich als bei niederen, so dass er sich bei der Abkühlung nahezu quantitativ, wieder ausscheidet. Bei dem erfindungsgemässen Verfahren erfolgt die Abscheidung oder Kristallisation des nicht härtend wirkenden Schutzstoffes auf den in der Lösung suspendierten feinen Festteilchen des Härters, die so mit einer beliebig dicken Schicht des nicht härtenden Stoffes überzogen werden.

   Die Dicke dieser Schicht lässt sich je nach dem Verhältnis von gelöstem Stoff zu suspendiertem Härter variieren. Die präparierten, mit dem Schutzstoff versehenen Härter haben zweckmässig einen Gehalt des Härtungsmittels von   50-800/(r,    vorzugsweise   60 /o.   



   Dadurch, dass der Schutzstoff an den Einzelteilchen des Härters auskristallisiert, die beim Abkühlen der Lösung vermutlich als Kristallisationskeime wirken, ist jedes Korn des Härtungsmittels sicher von einer Schicht des nicht härtend wirkenden Stoffes umschlossen. Der so gebildete Härter braucht daher nur gesichtet zu werden. Es entstehen auch nicht wie bei den bekannten Verfahren kompakte Massen, die gemahlen werden müssen, wobei stets Kristalle des Härtungsmittels wieder an die Oberfläche der aus Schutzstoff und Härter bestehenden Teilchen gelangen können, die dann vorzeitig mit den Aminoplasten reagieren.



   Als Härtungsmittel für das erfindungsgemässe Verfahren eignen sich alle festen, bei Temperaturen bis zu   100"    nicht schmelzenden und sich nicht zersetzenden bekannten Härter für Aminoplaste, beispielsweise chloressigsaures Natrium, Oxalsäure, Adipinsäure. Ein bevorzugtes Härtungsmittel ist Ammo  niumchlorid.   



   Die Härter müssen in gepulvertem Zustand vorliegen. Die Korngrösse der Einzelteilchen kann jedoch in weiten Grenzen schwanken und beträgt vorzugsweise nicht mehr als 0,5 mm.



   Es kommen solche Lösungsmittel zur Anwendung, in denen der Härter auch bei höheren Temperaturen nicht wesentlich löslich ist. Dient Ammo  niumchlorid    als Härter, so kann man zweckmässig als Lösungsmittel Alkohol, Benzol, Benzin oder dergleichen benutzen. Für Adipinsäure als Härtungsmittel empfiehlt sich die Verwendung von niederen flüssigen Kohlenwasserstoffen.



   Die in dem Lösungsmittel zu lösenden, vorteilhaft oberhalb   500    schmelzenden Schutzstoffe können verschiedenen Verbindungsklassen angehören. Geeignet sind beispielsweise Paraffine, Wachse, die festen Polymerisationsprodukte von Äthylenoxyd, Fettsäuren oder deren Derivate, insbesondere Säureamide.



   Bei   Holzleimen,    insbesondere Fugenleimen, die mit einem nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Härter versetzt waren,   ieigte    sich, dass einige der nicht härtend wirkenden Schutzstoffe die Eigenschaften des gehärteten Endproduktes wesentlich verbessern können.



   Bei der Verwendung von Säureamiden, wie z. B.



     Stearinsäureamidy    Capronsäureamid, Myristinsäureamid, wurde eine plastifizierende Wirkung gefunden, da die Fugen durch die zugesetzten Säureamide weicher und biegsamer sind und höhere Reisswerte besitzen. Auch die Amide weniger hochmolekularer Säuren, z. B. der Acryl- oder der Methacrylsäure, sind wirksam. Eine Polymerisation während der Härtung dürfte die Ursache der gefundenen zusätzlichen Plastifizierung sein.



   Ein weiterer Vorteil der Verwendung der Säureamide als Schutzstoff für die feinen Feststoffteilchen des Härters besteht darin, dass die angeführten Leimflotten bis zu einer Stunde und länger haltbar sind als ohne den genannten Zusatz. Die  Topfzeit  ist zwar abhängig von der Konzentration des Aminoplastleimes. Sie beträgt beispielsweise für einen unter Verwendung eines erfindungsgemäss erhaltenen Härters hergestellten   Fugenleim    dreieinhalb Stunden, ohne dass sich die längere Beständigkeit der Leimflotte auf die Verleimung nachteilig auswirkt.



   Das erfindungsgemässe Verfahren wird zweckmässig in folgender Weise durchgeführt. Zunächst wird eine bei Temperaturen in der Nähe des Siedepunktes des Lösungsmittels nahezu gesättigte Lösung des vorzugsweise oberhalb   50     schmelzenden Schutzstoffes hergestellt. Das fein gepulverte Härtungsmittel, vorzugsweise Ammoniumchlorid, wird dann in diese heisse Lösung eingerührt. Man lässt unter Rühren erkalten, filtriert ab und verdampft die dem abfiltrierten, präparierten Härter noch anhaftenden Lösungs  mitteireste    ohne zu erwärmen. Der Temperaturunterschied zwischen dem Herstellen der Suspension des Härters in der gesättigten Lösung des Schutzstoffes und der Temperatur, bei der das präparierte Härtungsmittel abfiltriert wird, wird vorteilhaft so gewählt, dass sich der Schutzstoff nahezu quantitativ auf dem Härter abscheidet.



   Bei der bevorzugten Anwendung von Säureamiden hat die erfindungsgemässe Arbeitsweise den zusätzlichen Vorteil, dass die technischen, meist dunkel gefärbten Säureamide während des Aufbringens als Schutzschicht gereinigt werden, wobei die unerwünschten dunklen Nebenprodukte in dem Lösungs  mittel    verbleiben. Das Lösungsmittel kann ohne Bedenken zu wiederholten Malen zur Durchführung des Prozesses verwendet werden.



      A usführungsbeisptele   
1. 50 kg eines Gemisches, bestehend aus 30-40   Gew.      O/o    Palmitinsäureamid und 60-70   Ges. 0/0    Stearinsäureamid, werden in einem Rührkessel mit 100 kg pulverförmigem Ammoniumchlorid versetzt und in 240 kg Trichloräthylen bei etwa   70-750C    erhitzt.



  Nach vollständiger Lösung des Säureamid-Gemisches wird unter kräftigem Rühren langsam bis auf 200 C abgekühlt. Der erhaltene Härter wird durch   Filtra.    tion und Trocknen im Vakuumtrockenschrank bei maximal   350 C    yom Lösungsmittel befreit und gesichtet. Die Ausbeute beträgt 950/0 der eingesetzten Menge an Amid und Ammoniumchlorid, das heisst  etwa   5  /o    des Amides verbleiben in der Lösung, die beim nächsten Einsatz wieder verwendet wird. Der Gehalt an Ammoniumchlorid des fertigen, mit dem   Schutzstoff versehenen Härters beträgt 69 69 /o.   



   2. 30 Teile Caproamid werden in 200 Teilen siedendem Benzin gelöst und die klare Lösung mit 60 Teilen pulverförmigem Ammoniumchlorid versetzt. Unter kräftigem Rühren lässt man erkalten, trennt den entstandenen Härter in der üblichen Weise von der Flüssigkeit ab und trocknet. Die Ausbeute beträgt etwa   90 /o    d. Th. Gehalt an Ammoniumchlorid:   70 0/o.   



   3. 50 Teile Acrylsäureamid werden in 250 Teilen siedenden Benzols unter kräftigem Rühren erhitzt und mit 50 Teilen pulverförmigem Ammoniumchlorid versetzt. Das Reaktionsgemisch wird unter Rühren langsam bis auf 200 C abgekühlt, die Flüssigkeit von dem entstandenen Härter abgetrennt und der Härter getrocknet. Die Ausbeute beträgt 950/0 d. Th. Gehalt an Ammoniumchlorid:   520/o..   



   4. In einem geschlossenen Rührkessel werden 100 Teile Myristinsäure in 300 Teilen Methylalkohol bei 600 C gelöst und dann unter Rühren 200 Teile pulverförmiges Ammoniumchlorid hinzugegeben. Das Reaktionsgemisch wird nun unter kräftigem Rühren langsam auf 200 C abgekühlt, der Härter durch Filtration und Trocknen im Vakuum vom Lösungsmittel befreit und gesichtet. Die Ausbeute beträgt etwa   85 ovo    d. Th. Gehalt an Ammoniumchlorid: etwa   640/0.      

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zum Umhüllen der Teilchen eines pulverförmigen Härters für Aminoplaste mit einer Schicht aus auf Aminoplaste nicht härtend wirkendem Feststoff, dadurch gekennzeichnet, dass eine warme Lösung des nicht härtend wirkenden Feststoffes, aus der sich dieser Feststoff durch Abkühlen abscheiden lässt, und in der die Feststoffteilchen des im Lösungsmittel der Lösung nicht oder nur wenig löslichen Härters suspendiert sind, abgekühlt wird, wobei sich der nicht härtend wirkende Feststoff auf den Feststoffteilchen des Härters abscheidet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Härter ein Feststoff ist, der beim Erhitzen bis auf 100" C nicht schmilzt.
    2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Härter Ammoniumchlorid ist.
    3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der nicht härtend wirkende Feststoff einen Schmelz- oder Erweichungspunkt oberhalb von 500 C besitzt.
    4. Verfahren nach Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch die Verwendung von Fettsäureamid als nicht härtend wirkendem Feststoff.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung von nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I umhüllten Härtern für Aminoplaste zur Herstellung von diese Härter und Aminoplaste als Komponenten enthaltenden festen Leimen.
CH5757758A 1957-06-28 1958-03-27 Verfahren zum Umhüllen der Teilchen eines pulverförmigen Härters für Aminoplaste mit einer Schicht aus auf Aminoplaste nicht härtend wirkendem Feststoff CH374829A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH30490A DE1057327B (de) 1957-06-28 1957-06-28 Verfahren zur Herstellung von Haertungsmitteln fuer Aminoplaste

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH374829A true CH374829A (de) 1964-01-31

Family

ID=7151384

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH5757758A CH374829A (de) 1957-06-28 1958-03-27 Verfahren zum Umhüllen der Teilchen eines pulverförmigen Härters für Aminoplaste mit einer Schicht aus auf Aminoplaste nicht härtend wirkendem Feststoff

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE566268A (de)
CH (1) CH374829A (de)
DE (1) DE1057327B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE1057327B (de) 1959-05-14
BE566268A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0354498B1 (de) Reaktiver Schmelzklebstoff
AT150002B (de) Verfahren zur Herstellung von Aldehyd-Kondensationsprodukten.
DE2540811A1 (de) Verfahren zur herstellung eines mit einer gleitschicht versehenen verbundgleitlagers oder -tragbandes
DE897155C (de) Verfahren zur Herstellung von Schleifmitteln
EP0341569B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Verbundwerkstoffen mit verringerter Formaldehydemission
AT212568B (de) Härter für Aminoplaste
CH374829A (de) Verfahren zum Umhüllen der Teilchen eines pulverförmigen Härters für Aminoplaste mit einer Schicht aus auf Aminoplaste nicht härtend wirkendem Feststoff
DE19522951A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Verbundwerkstoffen mit minimierter Formaldehydemission
AT167091B (de) Verfahren zum Verkleben von Werkstoffen, insbesondere Metallen mit Kunstharzen
DE1220132B (de) Verfahren zur Herstellung von stickstoffhaltigen Polyaddukten
DE977362C (de) Verfahren zur Herstellung von schnellhaertenden Aminoplastpressmassen
DE1453411C3 (de) Verfahren zur Herstellung von heiß gepreßten Formkörpern
DE1041187B (de) Verfahren zur Fugenverleimung von Holzfurnieren und Klebmittel zur Durchfuehrung dieses Verfahrens
DE2338317C2 (de) Hitzehärtbare Klebstoffe auf Basis von Polyamid
DE3305525C2 (de) Verfahren zur Beleimung von Holzwerkstoff-Fasern im Zuge der Herstellung von Faserplatten
DE1022339B (de) Leime aus haertbaren Kondensaten, aus Aldehyden und Verbindungen, die wenigstens 2 Aminogruppen im Molekuel enthalten
DE823191C (de) Gliederheizkoerper aus Leichtmetall
DE2155924A1 (de) Beschichteter granulierter duenger und verfahren zu seiner herstellung
DE1933303A1 (de) Verfahren zum Haerten von Aminoplasten
DE1045050B (de) Trockene, rieselfaehige Formmasse mit waermehaertenden Eigenschaften
AT125661B (de) Verfahren zur Herstellung feuchtigkeitsbeständiger Gelatinefolien.
AT343880B (de) Beleimungsverfahren fur das zusammenfugen von holzprodukten
DE877944C (de) Verfahren zur Verleimung von Schicht- und Pressholz
CH232896A (de) Verfahren zur Herstellung eines harzartigen, härtbaren Kondensationsproduktes.
AT164798B (de) Verfahren zur Herstellung von spaltenausfüllenden Aminoformaldehydklebstoffen