CH376362A - Selbsttätiger Blendenregler für Stehbild- und Kinokameras - Google Patents

Selbsttätiger Blendenregler für Stehbild- und Kinokameras

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CH376362A
CH376362A CH264460A CH264460A CH376362A CH 376362 A CH376362 A CH 376362A CH 264460 A CH264460 A CH 264460A CH 264460 A CH264460 A CH 264460A CH 376362 A CH376362 A CH 376362A
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CH
Switzerland
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sep
aperture
diaphragm
movement
drive member
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Application number
CH264460A
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English (en)
Inventor
Archibald Prinsen Fred Berthus
Original Assignee
Agfa Ag
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/081Analogue circuits
    • G03B7/085Analogue circuits for control of aperture

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description


  Selbsttätiger     Blendenregler    für Stehbild- und Kinokameras    Es sind selbsttätige     Blendenregler    für     Stehbild-          und    Kinokameras mit einem Photoelement bzw.  einem Photowiderstand, einem     Drehspulinstrument,     auf dessen Drehspule starr ein Antriebsglied befestigt  ist und mindestens einer schwenkbar gelagerten     Blen-          denlamelle,    die mit dem Antriebsglied mittels einer  Lenkerstange verbunden ist, bekannt. Hierbei verhält  sich die Menge des durch die Blende auf die licht  empfindliche Schicht     hindurchgelassenen    Lichtes etwa  umgekehrt proportional zur jeweiligen Beleuchtungs  stärke.

   Um dies zu erreichen, sind bei einer bekann  ten Bauart Blenden mit sich     verjüngenden    kurven  förmigen Schlitzen     vorgesehen,        was    jedoch mit dem  Nachteil eines     verhältnismässig,    grossen Platzbedarfes  verbunden ist.

   Es sind auch bereits     selbsttäti@_e        Blen-          denregler    mit kleineren     Blendenfahnen    bekanntgewor  den, doch sind bei diesen     Anordnungen    keine Mittel  vorgesehen, uni die Proportionalität zwischen rezi  proker     Blendenfläche        *    und     Beleuchtungsstärke    zu  realisieren. Hinzu kommt, dass zusätzlich noch die  Form der freien     Blendenfläche    berücksichtigt werden  muss. Diese sollte in allen Stellungen der Blenden  lamellen zur Form der grössten     Blendenöffnung    kon  zentrische. ähnliche Begrenzungen aufweisen.  



       Erfindungsgcm:iss    werden diese Nachteile dadurch  vermieden. dass jede Lenkerstange derart zwischen  dem als Scheibe oder zweiarmigem Hebel ausgebilde  ten     Antriebsglied    und der     Blendenlamelle    angeordnet  ist, dass     "ich    bei zunehmendem Drehwinkel des An  triebsliedes eine Änderung der     Schwenkbewegung     der     Blendenlamelle    nach einer trigonometrischen  Funktion     er(libt.    Hierdurch lässt sich eine grosse       Steuer-enauigkeit    auch über grössere Arbeitsbereiche  bei     verhältnismässig    geringem Platzbedarf erreichen.  



       Vorteilhaft    ist die Angriffsstelle jeder Lenker  stange an einem an der     Bewegung    der     Blendenlamelle     beteiligten Glied, z. B. an einem die Lamelle tragen-    den Hebel so angeordnet, dass bei gleichförmiger Be  wegung des Antriebsgliedes diese Stelle eine zuneh  mende oder abnehmende     Verstellbewegung    nach einer  Sinus-Funktion erfährt.  



  Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele des Er  findungsgegenstandes in schematischer     Darstellung.          Fig.    1 zeit ein Diagramm für ein     .@usführun@@s-          beispiel.     



       Fig.2    zeigt einen     BlendenreLler    mit     n@ci        Blen-          denlamellen.     



       Fig.    3 zeit einen     Bletidenregler    mit drei Blenden  lamellen.  



       Fig.    4 zeigt einen     Blendenregler    mit einer     Blen-          denlamelle.     



       Fig.    5 zeigt ein Antriebsglied.  



       Fig.    6     zeigt    eine weitere     Ausführum-,sform    mit  zwei     Blendenreglern.     



  Das Diagramm gemäss     Fig.    1 zeigt in dem oben       rechts"    befindlichen ersten Quadranten die     Abh:in-(,i--          keit    des in der Ordinate     aufgetragenen    Drehwinkels  der     Drehspule    von dem in der Abszisse aufgetragenen  Lichtwert     LIV.     



  In dem oben links befindlichen zweiten Quadran  ten ist in der Abszisse die     Verstellbewegung    einer       Lenkerstangenangriffsstelle    in Form des Sinus eins  Winkels     u    aufgetragen. Die Kurve     Ilu    gibt die Bewe  gung der Antriebsstelle auf der     Galvanometerscheibe     wieder, bezogen auf eine mit der     Null-Grad-Stellung          zusammenfallende    Angriffsstelle. Die zu ihr parallel  verschobene Kurve     IIb    entspricht der wirklichen Stel  lung.  



  Im dritten Quadranten ist in der Ordinate der  Drehwinkel aufgetragen. Die dargestellten Kurven  geben die Bewegung der angetriebenen Stelle der       Blendenlamelle    wieder. Auch hier ist die mit     lllct     bezeichnete Grundkurve parallel verschoben, so dass      sich für das     tats;ichliche        Ausführungsbeispiel    die  Kurve     Illb        eruibt.     



  Im vierten Quadranten ist der Drehwinkel der       Blendenlamelle    in Funktion     des        Licltt vcrtes        Lia'        dar-          a>estellt.     



  Beint     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.2    ist ein       selbsttätiger        Blertdenre2ler        vorge=sehen,    der in einem       tubusförmigen    Gehäuse 1     angeordnet    ist. Dieses weist  eine     Öffnung    2 zum Durchtritt des     Aufnahmestrahlen-          ganges    auf. Innerhalb des Gehäuses 1 ist eine in der       Zeichnung    nicht dargestelltes     Drehspulinstrument    vor  gesehen, auf dessen Drehspule starr ein als Kreis  scheibe ausgebildetes Antriebslied 3 sitzt.

   Im Ge  häuse 1 sind     zwei        Blendenlamellen    10, 11 um eine  Achse 12 bzw. 13 schwenkbar gelagert. Das Antriebs  glied 3 ist mit den     Blendenlamellen    10, 11 durch je  eine Lenkerstange 4, 5     gelenkig    verbunden. Die Len  kerstangen 4, 5 greifen in den Antriebsstellen 6 und 7  gelenkig am Antriebsglied, in den Stellen 8 und 9  dagegen     gelenkig    an den     Blendenlamellen    10 und 11  an. In     Fig.    2 ist die     Lamellenstellung    bei voller     öff-          nung    der Blende wiedergegeben.  



  Beim Schliessen der Blende wandern die Stellen 6  und 7 nach     6a    bzw.     7a,        während    die Angriffsstellen  der Stangen 4, 5 an den     Blendenlamellen    von 8 nach  8a bzw. von 9 nach 9a wandern. Da der Hebelarm  der     Blendenlamelle    11 zwischen der Schwenkachse 13  und der Angriffsstelle 9 grösser ist als der entspre  chende Hebelarm der     Blendenlamelle    10, muss die  Angriffsstelle 9 einen     grösseren        W'eg    zurücklegen als  die Angriffsstelle 8 und sich     de=shalb    in einem grösse  ren Abstand von der Drehachse der Scheibe 3 be  finden.

   Zum     Ge -ichtsausgleich    sind die Blenden  lamellen 10, 11 an der ihren Fahnen     gegenübcrlie:-          genden    Stelle mit Gegengewichten 14, 15     versehen.     



  Beim     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    3 sind vor  einer Öffnung 16 zum Durchtritt des Auf     nahmestrah-          lenganges    drei     Blendenlamellen    17, 18, 19 vorge  sehen. Jede der     Blendenlamellen    ist um eine Achse  20, 21 bzw. 22     schwenkbar    und mit einem Ge<U>g</U>en  gewicht 23, 24 bzw. 25 versehen. Zum Antrieb der       Blendenlamellen    dient wieder ein scheibenförmiges  Antriebsglied 26, das starr an der Drehspule des     Be-          lichtungsmess-erätes    sitzt.

   Zur     Übertragung    der Dreh  bewegung des Gliedes 26 sind an einer gemeinsamen  Antriebsstelle 27 der Scheibe 26 drei     Lenkerstangen     28, 29, 30 angeschlossen, die je mit einer Blenden  lamelle in gelenkiger Verbindung stehen. Dabei grei  fen die Lenkerstangen 28, 29 an Armen 31 bzw. 32  der     Blendenlamelle    17 bzw. des     Ge-engewichtes    24  der     Blendenlamelle    18 an,     während    die Stange 30  unmittelbar an der     Blendenlamelle    19     angelenkt    ist.  



  Im Betrieb verstellt sich die Antriebsstelle 27 der  Stangen 28 bis 30 zwischen den mit 27a und 276  bezeichneten     Grenzen.    Die     Angriffsstellen        de=r        Stan-          ge:

  rt    28 bis 30 an den     Blendenlamellen    17 bis 19       sind        dabei    so     gewählt,    dass deren Fahnen die     öff-          nuna    16 in jeder Stellung     gleichmässig        abdecken.    An  Stelle eines     scheibenförmigen        Antriebsgliedes    26  kann, wie mit gestrichelten Linien angedeutet ist, auch  
EMI0002.0079     
  
    ein <SEP> z eiarmi cr <SEP> Hebel <SEP> '_'6u <SEP> Verwendung <SEP> finden,

   <SEP> der
<tb>  zweckmässig <SEP> ein <SEP> dem <SEP> der <SEP> Antriebsstelle <SEP> 27 <SEP> 2- <SEP> Tcrtii<U>ti</U>er  lieaenden <SEP> Ende <SEP> ein <SEP> Ausgleicltsue%3;icht <SEP> aufweist.
<tb>  In <SEP> Fig. <SEP> 4 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Ausfiihrungsbcisniel <SEP> mit <SEP> nur <SEP> einer
<tb>  Blendenlamelle <SEP> 32, <SEP> die <SEP> eine <SEP> @Öffnung <SEP> 33 <SEP> für <SEP> den
<tb>  Aufnahmestrahlensang <SEP> abdecken <SEP> kann, <SEP> @.@ied:rec@e  b-Iit. <SEP> Die <SEP> Lamelle <SEP> 32 <SEP> sitzt <SEP> hierbei <SEP> an <SEP> einer <SEP> i:IS <SEP> Z i  schenalied <SEP> für <SEP> die <SEP> Kraftübertragung <SEP> dienenden <SEP> Scheibe
<tb>  34. <SEP> An <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> 34 <SEP> ist <SEP> bei <SEP> 35- <SEP> eine <SEP> L:

  bcrtrae,ungs  stange <SEP> 36 <SEP> angelenkt, <SEP> deren <SEP> anderes <SEP> Ende <SEP> bei <SEP> 37 <SEP> an
<tb>  einem <SEP> scheibenförmigen <SEP> Antriebsglied <SEP> 38 <SEP> an;cleitkt
<tb>  ist, <SEP> das <SEP> auf <SEP> der <SEP> Achse <SEP> der <SEP> Drehspule <SEP> befestigt <SEP> ist.
<tb>  Bei <SEP> Betätigung <SEP> der <SEP> Vorrichtung <SEP> dreht <SEP> sich <SEP> die
<tb>  Scheibe <SEP> 38 <SEP> in <SEP> Richtung <SEP> des <SEP> Pfeiles <SEP> .r, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> An  triebsstelle <SEP> 37 <SEP> nach <SEP> 37u <SEP> wandert.

   <SEP> Hierdurch <SEP> wird <SEP> die
<tb>  Blendenlamelle <SEP> 32 <SEP> mittels <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> 34 <SEP> so <SEP> verstellt,
<tb>  dass <SEP> sie <SEP> die <SEP> Tendenz <SEP> hat, <SEP> die <SEP> Öffnung <SEP> 33 <SEP> freizti@,ebeit.
<tb>  Dabei <SEP> bewegt-die <SEP> Scheibe <SEP> 3S <SEP> die <SEP> Scheibe <SEP> 34 <SEP> derart,
<tb>  dass <SEP> eine <SEP> gleichförmige <SEP> Bewegung <SEP> der <SEP> Drehspule <SEP> in
<tb>  eine <SEP> ungleichförmige <SEP> Bewegung <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> 34 <SEP> um  gewandelt <SEP> wird.

   <SEP> Hierdurch <SEP> ist <SEP> eine <SEP> weitgehende <SEP> An  passung <SEP> der <SEP> Blendenbewegung <SEP> an <SEP> die <SEP> Drehcharakte  ristik <SEP> des <SEP> Drehspulinstrumentes <SEP> möglich.
<tb>  An <SEP> Stelle <SEP> der <SEP> starren <SEP> Befestigung <SEP> der <SEP> Blenden  lamelle <SEP> 32 <SEP> an <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> 34 <SEP> kann <SEP> letztere <SEP> auch <SEP> aN
<tb>  Umlenkscheibe <SEP> zur <SEP> Betätigung <SEP> der <SEP> getrennt <SEP> davon
<tb>  angeordneten <SEP> Blendenfahne <SEP> Verwendung <SEP> finden. <SEP> Die
<tb>  Verbindung <SEP> der <SEP> Umlenkscheibe <SEP> mit <SEP> der <SEP> Blenden  lamelle <SEP> erfolgt <SEP> dann <SEP> vorteilhaft <SEP> wieder <SEP> mittels <SEP> einer
<tb>  Lenkerstange.

   <SEP> Auch <SEP> besteht <SEP> die <SEP> 1,lü@lichkeit, <SEP> von
<tb>  einer <SEP> Umlenkscheibe <SEP> aus <SEP> mehrere <SEP> Blend <SEP> enlame:ilcn
<tb>  zu <SEP> steuern.
<tb>  Die <SEP> Fig.5 <SEP> zeigt <SEP> ein <SEP> scheibenförmiges <SEP> Antriebs  glied <SEP> 39, <SEP> bei <SEP> dem <SEP> die <SEP> Antriebsstellen <SEP> .10 <SEP> und <SEP> 41 <SEP> für
<tb>  zwei <SEP> nicht <SEP> dargestellte <SEP> Lenkerstangen <SEP> auf <SEP> verschie=  denen <SEP> Radien <SEP> angeordnet <SEP> sind. <SEP> Auch <SEP> durch <SEP> diese
<tb>  Massnahme <SEP> kann <SEP> eine <SEP> Anpassung <SEP> der <SEP> Drehcharak  teristik <SEP> des <SEP> Messinstrumentes <SEP> an <SEP> di,:

   <SEP> zu <SEP> fordernde
<tb>  Schwenkcharakteristik <SEP> der <SEP> Blendenlamellen <SEP> erreicht
<tb>  werden.
<tb>  Beim <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> gemäss <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> sind <SEP> wie  der <SEP> zwei <SEP> Blendenlamellen <SEP> 42, <SEP> 43 <SEP> vorgesehen. <SEP> DiL
<tb>  Lamellen <SEP> 42, <SEP> 43 <SEP> sind <SEP> um <SEP> spiegelbildlich <SEP> zu <SEP> einen:
<tb>  Durchmesser <SEP> der <SEP> Öffnung <SEP> 44 <SEP> angeordnete <SEP> Aclts:n <SEP> -:_ <SEP> .
<tb>  46 <SEP> schwenkbar. <SEP> Zum <SEP> Antrieb <SEP> der <SEP> Lamellen <SEP> -12, <SEP> 4
<tb>  dienen <SEP> wieder <SEP> zwei <SEP> Lenkerstaneit <SEP> 47, <SEP> -1S. <SEP> Die <SEP> L;in  Ren <SEP> der <SEP> Stangen <SEP> 47, <SEP> 48 <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Antriebsstcllc;:

  
<tb>  49, <SEP> 50 <SEP> an <SEP> den <SEP> Lamellen <SEP> 42, <SEP> 43 <SEP> und <SEP> den <SEP> Ait2riffsstel  len <SEP> 51, <SEP> 52 <SEP> an <SEP> einem <SEP> scheibentörmi,-#en <SEP> AittriebsY;lice@
<tb>  53 <SEP> sind <SEP> unterschiedlich <SEP> bemessen. <SEP> Das <SEP> Antriebsglice:
<tb>  53 <SEP> ist <SEP> wieder <SEP> mit <SEP> einer <SEP> in <SEP> striclipuitkticrten <SEP> (-1111v11
<tb>  angedeuteten <SEP> Drehspule <SEP> 54 <SEP> starr <SEP> verhundcn.
<tb>  Zur <SEP> Linearisierung <SEP> der <SEP> @rehbene@#un@, <SEP> des <SEP> Drcü  spulinstrumentes <SEP> ist <SEP> vorteilhaft <SEP> in <SEP> den <SEP> an <SEP> das <SEP> Photo  element <SEP> angelegten <SEP> Messstromkreis <SEP> ein <SEP> @@UC@@ltiltl@@.
<tb>  Widerstandseingeschaltet. <SEP> Ferner <SEP> sind <SEP> die <SEP> I'ol,chui;:
<tb>  des <SEP> Drehspulinstrumentes <SEP> z\\-ecknt;

  issi@@ <SEP> so <SEP> au>@,cbil@l@t.
<tb>  dass <SEP> sich <SEP> ein <SEP> stark <SEP> inhontogenes <SEP> 1.1azncticld <SEP> crf,ih:.
<tb>  Zusätzlich <SEP> können <SEP> zur <SEP> Erzeugung <SEP> eines <SEP> ma@,nctisc:hL@i
<tb>  Ge@-enfeldes, <SEP> in <SEP> das <SEP> die <SEP> Spule <SEP> bei <SEP> gröl#eren#:\ussrül;i-              Qen        liinein\@elangt,    Gegenpole vorgesehen sein.     Ausser-          clem    finden     zveckulässi##    Spiralfedern mit einem stark        inkelabh;ingi@@cn    Drehmoment     Verwendung,    das bei       n-aeh,cnclcm    Ausschlag zunimmt.  



  Die     Drehspule    einschliesslich des Antriebsgliedes  sowie die     Blenclenlamellcn    sind zur Verringerung der       1-:igerreibting        zweckmässig    in Spitzenlagern gelagert.  An Stelle von     Lenkcrsrtnz;-n    können auch andere  Elemente,     beispielsweise    Drähte, Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbsttiitiger Blendcnregler für Stehbild- und Kinokameras mit einem Photoelement bzw. einem Photowiderstand, einem Drehspulinstrument, auf des sen Drehspule starr ein Antriebsglied befestigt ist, und mindestens einer schwenkbar gelagerten Blenden- lamclle, die mit dem Antriebsglied mittels einer Len kerstange verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass jede Lenkerstange derart zwischen dem als Scheibe oder zweiarmigem Hebel ausgebildeten Antriebsglied und der Blendenlamelle angeordnet ist,
    dass sich bei zunehmendem Drehwinkel des Antriebsgliedes eine Änderung der Schwenkbewegung der Blendenl_amelle nach einer trigonometrischen Funktion ergibt. UNTERANSPRÜCHE 1. Blendenregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Angriffsstelle jeder Lenker stange derart an einem an der Bewegung der Blenden lamelle beteili < =ten Glied, z.
    B. an einem die Lamelle tragenden Hebel angeordnet ist, dass bei gleichför miger Beweguncy des Antriebsgliedes diese Stelle eine zunehmende oder abnehmende Verstellbewegung nach einer Sinus-Funktion erfährt.
    z. Blcndenregler nach Patentanspruch, dadurch gckennzcichnct, dass zwischen dem Antriebsglied und der Mendenlamclle ein Z%,:isclicnLliccl in Form einer Umienkscheibe angeordnet ist, die cjine aeeigncte An- gleichuii- der BlendenbcwegunR an die Drehcharakte ristik der Drehspule ermöglicht.
    3. Blendenregler nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsstellen der aus den Lenkcrstan@@en, Umlenkscheiben und Lamellenliebeln bestehenden Übertragungsglieder so angeordnet sind, dass sie verschieden lange Hebelarme in bezug auf die jeweilige Schwenkachse bilden, um dadurch für die einzelnen Blendenlamellen eine opti male Bewegungscharakteristik zu erzielen.
    4. Blendenregler nach Patentanspruch mit Steue rung mittels eines Photoelementes. dadurch gekenn zeichnet, dass er Mittel zur Verringerung der Dreh- bewegLin- der Drehspule bei wachsender Lichtstärke in Form eines hochohmigen Widerstandes, der in den an das Photoelement angeschlossenen Messstromkreis eingeschaltet ist, eines stark inhomogenen Magnet feldes, eines magnetischen Gegenfeldes und von Spi ralfedern mit stark winkelabhängigem Drehmoment aufweist.
    5. Blendenregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er zur Herabsetzung der Lager reibung mit Spitzenlagern versehen ist. 6. Blendenregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkerstangen durch Gecen- gewichte ausbalanciert sind, die einen Teil, z.
    B. die f-liilfte des Gewichtes der jeweiligen Lenkerstange besitzen und der Angriffsst,:lle der Lenkerstangen i7e- geniibcrliegend anccordnet sind.
CH264460A 1959-03-26 1960-03-09 Selbsttätiger Blendenregler für Stehbild- und Kinokameras CH376362A (de)

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