CH376380A - Rundläufermaschine zum Verschliessen von Flaschen mit Bügelverschlüssen - Google Patents

Rundläufermaschine zum Verschliessen von Flaschen mit Bügelverschlüssen

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Publication number
CH376380A
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CH
Switzerland
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bottles
machine
closure
track
bottle
Prior art date
Application number
CH320960A
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English (en)
Inventor
Lingerhand Matthias
Muertz Robert
Original Assignee
Datz Hermann Dr
Enzinger Union Werke Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B1/00Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers
    • B67B1/08Securing stoppers, e.g. swing stoppers, which are held in position by associated pressure-applying means coacting with the bottle neck

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description


      Rundläufermaschine    zum     Verschliessen    von Flaschen mit Bügelverschlüssen    Die Erfindung bezieht sich auf     Verschliess-          maschinen    für     Bügelverschlussflaschen,bei    denen um  laufende Flaschenträger sowie mit den Flaschenträ  gern mitgeführte     Verschliessorgane    vorgesehen sind.  



  Es ist bereits bekannt, gegen die herunterhän  genden Bügelverschlüsse der auf     beliebige    Art und  Weise ausgerichteten Flaschen zweizinkige, spreizbare       Vorhebergabeln    vorzuschieben und dadurch die her  unterhängenden Verschlüsse anzuheben. Es ist wei  ter bereits bekannt, über den Flaschenmündungen  jeweils einen heb- und senkbaren Revolverkopf vor  zusehen, an dem neben Werkzeugen zum Ausrichten  der Flasche und zum Spannen des Verschlusses  ein Werkzeug zum Abrollen und Aufsetzen des vor  gehobenen Pfropfens angeordnet ist.

   Sobald der  Pfropfen eine geeignete obere Stellung einnimmt,  wird er von der     Pfropfenabrollbahn        hintergriffen     und der Pfropfen rollt bei der Weiterbewegung der  Maschine auf der     Pfropfenabrollbahn    so lange ab, bis  die Oberseite des Pfropfens an der     Pfropfe.nabroll-          bahn    anliegt.

   Die     Pfropfenabrollbahn    weist hierzu  einen Mittelschlitz auf, durch den das knopfartige  Unterteil des Pfropfens, das das Abrollen verhindern  könnte,     hindurchreicht.    Es ist bekannt, den einen  Zinken der     Vorhebergabel    fingerartig nach oben  schwenkbar auszubilden ; bei dieser Schwenkbewe  gung werden die Verschlussteile und der aufzusetzende  Pfropfen nach oben geführt. Am zweiten Zinken der       Anhebergabel    ist ein abgefederter Gegenhalter an  geordnet, der sich gegen die losen Verschlussteile  legt.  



  Bei solchen     Maschinen    hat es sich als nachteilig  erwiesen, dass mit den     Anhebergabeln    eine     Vielzahl     von Bewegungen und Funktionen ausgeübt werden  muss. Die Gabeln sind daher kompliziert und weisen  zahlreiche bewegliche, gesteuerte Teile auf. Für das    Auf- und Abschwenken jedes Gabelzinkens müssen  nicht nur Gelenke, sondern auch ein Gestänge vorge  sehen sein, das über einen besonderen Zwischen  hebel, eine Rolle und eine eigene Kurvenbahn  betätigt wird. Das Vor- und Zurückbewegen der ge  samten Gabel erfolgt über eine zweite Kurvenbahn.

    Beide Kurvenbahnen müssen sehr     sorgfältig    gefertigt  werden, weil jede Änderung des Abstandes der bei  den Kurvenbahnen eine Relativbewegung des klapp  baren     Zinkenglieds    hervorruft. Die Gabeln sind in  der Fertigung kompliziert und teuer und manche  ihrer Teile sind einem erheblichen Verschleiss unter  worfen. Die Fertigung von     Doppelkurvenbahnen    mit  weitgehend     äquidistantem    Abstand ist ebenfalls  nicht einfach und Korrekturen des Bewegungsablau  fes sind späterhin nur noch in ganz geringem Umfang  ohne Umbau der Maschine möglich. Die Vielglied  rigkeit der     Verschlussanhebergabel    bewirkt auch eine  gewisse Störanfälligkeit der Maschine und beschränkt  ausserdem ihre Leistungsfähigkeit.  



  Um diese Nachteile zu vermeiden, wird eine       Rundläufermaschine    zum Verschliessen von Flaschen  mit Bügelverschlüssen auf umlaufenden Flaschen  trägern, denen mitbewegte     Verschliesswerkzeuge    zu  geordnet sind und die gegen die vor- und zurück  bewegbaren     Anheberelemente    und über den Flaschen  heb- und senkbare     Pfropfenabrollbahnen    aufweisen,  vorgeschlagen, die erfindungsgemäss eine     ortsfeste,

      in  den     Umfangsbereich    der ausgerichteten und     vorge-          hobenen    Verschlussteile     eingreifende    feste Gleitbahn  in Form einer sich den Flaschen nähernden und da  bei ansteigenden Raumkurve aufweist. Vorteilhaft  ist die Gleitbahn an einer von der Flaschenbahn  weggewölbten,     räumlich    gekrümmten     Haltefläche    an  geordnet und diese mit dem festen Gestell der Ma  schine lösbar, fest oder höhenverstellbar verbunden.      Anstelle der     Höhenverstellbarkeit    kann auch ein  Austausch der Gleitbahnen mitsamt den gekrümmten  Halteflächen vorgesehen sein.

   Es ist weiter     zweck-          mässig,    eine     Verschlussvorheber-Vorrichtung    mit  zwei unabhängig voneinander spreizbaren Gabelzin  ken vorzusehen, deren einer Zinken in an sich be  kannter Weise einen abgefederten, sich selbsttätig  gegen die Verschlussteile lagernden Gegenhalter auf  weist und deren anderer Zinken ohne bewegbare  Teile ausgebildet ist.

   Die Antriebsmittel für die     heb-          und    senkbare     Pfropfenabrollbahn    können eine solche  Ausbildung aufweisen, dass jede der     Verschluss-          abrollbahnen    während eines Umlaufs der Maschine  einmal der festen Gleitbahn mehr und mehr ge  nähert wird, ohne diese jedoch zu berühren. Als An  triebsmittel kann hierbei das Halte- und Hubgestänge  des Revolverkopfes und die dieses Gestänge auf- und       abbewegende    Kurvenbahn vorgesehen sein.  



  Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Er  findung beispielsweise und schematisch dargestellt.       Abb.    1 zeigt einen Schnitt durch die     Bügelver-          schliessmaschine,          Abb.    2 die Ansicht eines Teils der     Bügelver-          schluss-Vorhebestation    und       Abb.    3 eine Draufsicht auf den gleichen Teil der       Verschliessmaschine.     



  In     Abb.    4 ist in     axionometrischer    Darstellung  die feste Gleitbahn der     Verschlussanhebevorrichtung.          Abb.    5 zeigt eine Draufsicht und       Abb.    6 eine Ansicht der     Verschlussvorheber-          gabel.     



  Die     Verschliessmaschine    weist den Maschinen  sockel 1, das drehbare Maschinenunterteil 2 mit den  Flaschenträgern 3 und den Flaschenhaltern 4 auf,  die über eine Kurvenbahn 5 geöffnet und geschlos  sen werden können     (Abb.    1). Höhenverstellbar zum  Maschinenunterteil 2 ist das Maschinenoberteil 6  vorgesehen, an dem die     Flaschenverschliesselemente,     und zwar jeweils die     Vorhebergabel    7, sowie der  Revolverkopf 8 mit dem     Ausrichtwerkzeug    9, dem  Spannwerkzeug 10 und der     Pfropfenabrollbahn    11  angeordnet sind. Der Revolverkopf 8 kann ausserdem  um seine eigene Achse 16 geschwenkt werden, wo  zu die Kurvenbahn 17 und der Pendelhebel 18 dienen.

    Das gesamte     Maschinenoberteil    6 wird über Kupp  lungselemente 19, die die     Höhenverstellbarkeit    er  lauben, vom Maschinenunterteil mitbewegt und läuft  daher synchron zum Maschinenunterteil 2 um. Am  Maschinensockel 1 und Tragring 28 ist über Zwi  schenglieder 20 die feste Verschlussgleitbahn 21 an  einer von der Flaschenumlaufbahn weggewölbten  Haltefläche 22 angeordnet     (Abb.    1 bis 4). Beim Um  lauf des Maschinenunter- und Maschinenoberteils 2,  6 wird zunächst     in    beliebiger, nicht dargestellter  Weise jede Flasche 13 so ausgerichtet, dass die     Ver-          schlussteile    an der Flaschenaussenseite herunterhän  gen.

   Im weiteren Verlauf des     Verschliessvorganges     wird sodann die     Verschlussvorhebergabel    7 gegen  die     Flaschenverschlussteile,    nämlich gegen den     ösen-          bügel    23 und den Spannbügel 24 vom Maschinen-         zentrum    radial nach aussen vorgeschoben. Dabei  werden die Verschlussteile - insbesondere der  Spannbügel 24 und der Verschlusstopfen 25 -     an-          und    von der Flasche weggehoben     (Abb.    2, Stellung  a).

   Diese ausgerichteten und     vorgehobenen        Ver-          schlussteile    24, 25 gelangen alsdann gegen die feste  Gleitbahn 21, die sich in Form einer den Flaschen  nähernden und dabei ansteigenden Raumkurve in den  Umlaufbereich der Verschlussteile 24, 25 erstreckt.  In den     Abb.    1 und     2h    ist diese Stellung dargestellt.

    Die über der Flaschenmündung vorgesehene     Pfrop-          fenabrollbahn    11 wird nun im weiteren Verlauf   wie aus     Abb.    2 ersichtlich ist - auf der strichpunk  tierten Bewegungskurve 36 gegen die     Flasche    13 her  untergesenkt, derart, dass sie sich der festen Gleit  bahn 21 immer mehr nähert, ohne sie jedoch zu  berühren. Gleichzeitig werden die Verschlussteile,  insbesondere der Verschlusstopfen 25, durch die  Gleitbahn 21     imm-cr    höher getragen und dabei der  Flaschenmündung genähert und gegen das Ende der  Gleitbahn zu von der     Pfropfenabrollbahn    11 über  nommen     (Abb.    2, Stellung c).

   Um eine solche Be  wegung der     Pfropfenabrollbahn    11 und des Revol  verkopfes 8 zu erzielen, ist die Kurvenbahn 14 zur  Betätigung der Hubelemente 12 und 15 entsprechend       Abb.    2 stufenförmig und mit fallender Tendenz aus  gebildet. Die räumlich gekrümmte Haltefläche 22  für die Kurvenbahn 21 ist an einem     Halteflansch    26  angeordnet und kann vom Tragring 28 zum Beispiel  über die Flügelmutter 27 leicht gelöst werden. Die  Bewegung der     Verschlussanhebergabel    7 wird durch  die Kurvenbahn 29 und die Steuerrolle 30 am hin  teren Ende der Gabel 7 bewirkt.

   Die Gabel 7 ist  vorne zweizinkig, beide Zinken sind spreizbar und  der eine Zinken 31 weist keinerlei bewegliche Teile  auf, während der andere Zinken 32 einen abgefederten  Gegenhalter 33 trägt, der sich gegen die     Verschluss-          teile,    insbesondere gegen die Drahtbügel, legt und  diese in der zum Aufsetzen des Pfropfens 25 rich  tigen Lage hält. In der Ausgangsstellung zusammen  gehalten werden die beiden um Lager frei beweg  lichen Gabelzinken 31 und 32 durch eine Spannfeder  34, die als Dreh-, Zug- oder Druckfeder ausgebildet  sein kann. Beim     Vorwärtsschieben    der Gabel 7 mit  Hilfe der Kurvenbahn 29 und der Rolle 30 können  die Enden der Gabelzinken infolge der hohl ge  krümmten Haltefläche 22 berührungslos unter dem  hinteren Ende der Gleitbahn 21 durchgreifen.

   Dies  ergibt sich zwangsläufig beim Umlauf dadurch, dass  die Gleitbahn 21 anfangs und in ihrem unteren Ver  lauf entsprechend weit von der Flasche 13 entfernt  ist und erst mit dem Anstieg mehr und mehr gegen  die Flasche 13 bzw. die Flaschenmündung heran  rückt. Die Gleitbahn 21 kann entweder bei der Ver  arbeitung von Flaschen anderer Grösse gegen eine  passende ähnliche Gleitbahn ausgewechselt werden  oder die Gleitbahn 21 kann auch fest am Gehäuse  ring 28 angeordnet werden. In diesem Falle muss  eine     Höhenverstellbarkeit    des Gehäuseringes vorge  sehen sein, soweit Flaschen unterschiedlicher Grösse      mit ein und derselben Maschine verarbeitet werden  sollen.  



  Dadurch dass der Zinken 31 der     Vorhebergabel     keinerlei bewegliche Teile und kein Betätigungs  gestänge aufweist, kann die     Vorhebergabel    7 weit  nach hinten zurückgezogen werden, so dass auch der  grösste Teil der Gabelzinken 31 und 32 in das  Führungsgehäuse 35 der     Vorhebergabel        zurücknehm-          bar    ist. Eine selbsttätige Spreizung der     Gabelzinken     31 und 32 beim Zurückziehen der Gabel 7 zwecks  Erleichterung des Ein- und     Ausführens    der Flaschen  13 in und aus der Maschine ist deshalb nicht nötig.

    Auch dadurch werden die     Verschlussanhebergabeln     funktionsmässig vereinfacht und weitere Störungs  möglichkeiten entfallen.  



  Durch die     erfindungsgemässe    Anordnung der  Gleitbahn 21 werden die     Verschlussanhebergabeln    7  der Maschine vereinfacht und verbilligt. Die bisher  erforderliche zweite Kurvenbahn im Inneren des  Maschinenoberteils für diese. Gabeln 7 ist entbehrlich;  an deren Stelle ist eine sehr einfache und jederzeit  austauschbare Gleitbahn 21 an der Aussenseite der       Flaschentransportbahn    der     Verschliessmaschine    ge  treten. Das bedeutet eine erhebliche Vereinfachung  der gesamten Maschine und bewirkt eine Leistungs  steigerung, sowie eine Verringerung des     Verschleisses.     Erzielt werden diese Vorteile mit ganz geringem  Aufwand. Die Funktion der erforderlichen Teile ist  jederzeit leicht überschau- und korrigierbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Randläufermaschine zum Verschliessen von Fla schen mit Bügelverschlüssen auf umlaufenden Fla schenträgern, denen mitbewegte Verschliesswerkzeuge zugeordnet sind und die gegen die Flaschen vor- und zurückbewegbare Anheberelemente und über den Flaschen heb- und senkbare Pfropfenabrollbahnen aufweisen, gekennzeichnet durch eine ortsfeste, in den Umlaufbereich der ausgerichteten und vorge- hobenen Verschlussteile (23, 24, 25) eingreifende feste Gleitbahn (21) in Form einer sich den Flaschen (13) nähernden und dabei ansteigenden Raumkurve.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gleitbahn (21) an einer von der Flaschenbahn weggewölbten, räumlich gekrümm ten Haltefläche (22) angeordnet und diese mit dem festen Gestell (28) der Maschine fest lösbar oder höhenverstellbar verbunden ist. 2. Maschine nach Patentanspruch, mit Ver- schlussvorhebervorrichtung mit zwei unabhängig von einander spreizbaren Gabelzinken, dadurch gekenn zeichnet, dass der eine Zinken (32) einen abge federten, sich selbsttätig gegen die Verschlussteile (23, 24, 25) legenden Gegenhalter (33) aufweist und der andere Zinken (31) ohne bewegbare Teile aus gebildet ist. 3.
    Maschine nach Patentanspruch, mit Steuer kurve zum Heben und Senken der Verschlussabroll- bahn, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung der Antriebsmittel (12, 14, 15) der über den um laufenden Flaschen (13) heb- und senkbaren Ver- schlussabrollwerkzeuge (11), dass jedes derselben sich der festen Gleitbahn (21) beim Umlauf immer mehr nähert, ohne sie jedoch zu berühren.
CH320960A 1960-01-15 1960-03-22 Rundläufermaschine zum Verschliessen von Flaschen mit Bügelverschlüssen CH376380A (de)

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DED32347A DE1180263B (de) 1960-01-15 1960-01-15 Rundlaeufermaschine zum Verschliessen von Flaschen mit Buegelverschluessen

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Publication Number Publication Date
CH376380A true CH376380A (de) 1964-03-31

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ID=7041271

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CH320960A CH376380A (de) 1960-01-15 1960-03-22 Rundläufermaschine zum Verschliessen von Flaschen mit Bügelverschlüssen

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BE (1) BE589640A (de)
CH (1) CH376380A (de)
DE (1) DE1180263B (de)
FR (1) FR1253191A (de)

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE918553C (de) * 1952-04-24 1955-08-22 Jagenberg Werke Ag Verfahren und Vorrichtung zum Schliessen von Buegelverschlussflaschinen

Also Published As

Publication number Publication date
DE1180263B (de) 1964-10-22
BE589640A (fr) 1960-08-01
FR1253191A (fr) 1961-02-03

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