CH376495A - Verfahren zur Herstellung von ungesättigten cyclischen Ketonen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von ungesättigten cyclischen Ketonen

Info

Publication number
CH376495A
CH376495A CH6741158A CH6741158A CH376495A CH 376495 A CH376495 A CH 376495A CH 6741158 A CH6741158 A CH 6741158A CH 6741158 A CH6741158 A CH 6741158A CH 376495 A CH376495 A CH 376495A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
alcohol
sep
phosphoric acid
trimethyl
starting material
Prior art date
Application number
CH6741158A
Other languages
English (en)
Inventor
Waldemar Dr Guex
Roman Dr Marbet
Marc Dr Montavon
Original Assignee
Hoffmann La Roche
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoffmann La Roche filed Critical Hoffmann La Roche
Priority to CH6741158A priority Critical patent/CH376495A/de
Priority to BE585463A priority patent/BE585463A/fr
Publication of CH376495A publication Critical patent/CH376495A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C403/00Derivatives of cyclohexane or of a cyclohexene or of cyclohexadiene, having a side-chain containing an acyclic unsaturated part of at least four carbon atoms, this part being directly attached to the cyclohexane or cyclohexene or cyclohexadiene rings, e.g. vitamin A, beta-carotene, beta-ionone
    • C07C403/14Derivatives of cyclohexane or of a cyclohexene or of cyclohexadiene, having a side-chain containing an acyclic unsaturated part of at least four carbon atoms, this part being directly attached to the cyclohexane or cyclohexene or cyclohexadiene rings, e.g. vitamin A, beta-carotene, beta-ionone having side-chains substituted by doubly-bound oxygen atoms
    • C07C403/16Derivatives of cyclohexane or of a cyclohexene or of cyclohexadiene, having a side-chain containing an acyclic unsaturated part of at least four carbon atoms, this part being directly attached to the cyclohexane or cyclohexene or cyclohexadiene rings, e.g. vitamin A, beta-carotene, beta-ionone having side-chains substituted by doubly-bound oxygen atoms not being part of —CHO groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C2601/00Systems containing only non-condensed rings
    • C07C2601/12Systems containing only non-condensed rings with a six-membered ring
    • C07C2601/16Systems containing only non-condensed rings with a six-membered ring the ring being unsaturated

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von ungesättigten cyclischen Ketonen
Die vorliegende Erfindung hat ein Verfahren zur Herstellung von ungesättigten cyclischen Ketonen der Formel
EMI1.1     


<tb> R-CH2 <SEP> CH3 <SEP> 0 <SEP> R-CH2 <SEP> CH3 <SEP> 0
<tb>  <SEP> Os, <SEP> s"\/ <SEP> J
<tb>  <SEP> Ib
<tb>  <SEP> R-CH.-Rla <SEP> oder <SEP> der <SEP> Formel <SEP> R <SEP> i <SEP> C <SEP> H2 <SEP> R
<tb>  <SEP> R
<tb>  <SEP> CH3 <SEP> CH3
<tb>  <SEP> CHa <SEP> CHa
<tb>  worin die R Wasserstoff oder niedere Alkylreste bedeuten, zum Gegenstand, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man Atherketale der Formel
EMI1.2     
 worin   R'niedere    Alkylreste darstellen, nach vorangehender oder unter gleichzeitiger Alkoholabspaltung durch Behandlung mit sauren Mitteln cyclisiert.



   Als Ausgangsmaterialien können z. B. 6,10-Dimethyl-2,2,4-triäthoxy-undecadien- (5,9), 6,9,10-Trimethyl-2,2,4-triäthoxy-undecadien- (5,9), 6,10-Dimethyl-2,2,4-trimethoxy-dodecadien- (5,9), 6,10,12-Trimethyl-2,2,4-triäthoxy-tridecadien- (5,9), 3,6,10-Trimethyl-2,2,4-triäthoxy-tridecadien- (5,9), 3,6,9,10 Tetramethyl-2,2,4-triäthoxy-tridecadien- (5,9) verwendet werden. Die Ausgangsstoffe der Formel II können z. B. durch Umsetzung eines Acetals der Formel
EMI1.3     
 mit einem   Enoläther    der Formel
EMI1.4     
 in Gegenwart eines sauren Katalysators gewonnen werden.



   Die Atherketale werden vorzugsweise vor der Cyclisierung in einer ersten Reaktionsstufe einer Alkoholabspaltung unterworfen, wobei Verbindungen der nachstehenden Formeln V und VI gebildet werden. 
EMI2.1     




   Die Alkoholabspaltung wird zweckmässig in Gegenwart eines Lösungsmittels und eines sauren Mittels bei erhöhter Temperatur durchgeführt. Als saure Mittel können beispielsweise p-Toluolsulfosäure, m-Phosphorsäure und o-Phosphorsäure verwendet werden.



  Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, dem Reaktionsgemisch eine organische Base, z. B. Chinolin oder Pyridin, zuzusetzen. Gemäss einer besonders vorteilhaften Ausführungsform wird die Alkoholabspaltung bei Siedetemperatur des Reaktionsgemisches unter ständigem Abdestillieren des gebildeten Alkohols durchgeführt.



   Je nach den verwendeten sauren Cyclisierungsmitteln entstehen cyclische Ketone, die neben a-Jononauch   ss-Jononstruktur    aufweisen. So kann man praktisch Ketone mit ausschliesslich   a-Jononstruktur    gewinnen, wenn man als saures Cyclisierungsmittel siru  pöse    Phosphorsäure bei Raumtemperatur oder bei wenig über Raumtemperatur erhöhter Temperatur verwendet. Wenn man dagegen die zu cyclisierenden Verbindungen mit konzentrierter Schwefelsäure in der Kälte behandelt, ist der Gehalt an cyclischen Ketonen   des ss-Jonon-Typus    im Endprodukt erhöht.



   Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren erhaltenen Ketone der Formeln la bzw. Ib gehören einer Gruppe von bekannten Riechstoffen mit wertvollen   Geruchsnüancen    an.



   Beispiel 1
32 g 6,10-Dimethyl-2,2,4-triäthoxy-undecadien (5,9) werden-in 300 ml absolutem Benzol gelöst und unter Zusatz von 0,3 g   p-Toluolsulfosäure,      I,    5 ml Chinolin und 0,05 g Hydrochinon unter   fortwähren-    dem Abdestillieren des sich abspaltenden Athanols erhitzt, bis nach etwa 30 Minuten die Siedetemperatur des Reaktionsgemisches auf   80  angestiegen    ist. Das Reaktionsgemisch giesst man auf Eis und Natriumbicarbonatlösung und wäscht die sich abscheidende organische Phase mehrmals mit kaltem Wasser aus.



  Nach dem Trocknen und Eindampfen im Vakuum erhält man ein Gemisch, das zur Hauptsache aus 6,   10-Dimethyl-2-äthoxy-undecatetraen-(2,    4,6,9) besteht   (n2r, =    1,5360 ; U. V.-Max. in   Feinspritlösung    bei 284   me, E l    = 800).



   Das erhaltene Substanzgemisch wird in 25 ml Benzol gelöst und unter kräftigem Rühren zu 80 ml   84prozentiger    Phosphorsäure gegeben. Die Temperatur steigt rasch auf   35-40"an.    Man lässt noch   wah-    rend 30 Minuten ausreagieren, giesst die Reaktionsmischung auf Eis und Wasser und nimmt die organische Phase in   Petroläther    auf. Die Petrolätherlösung wird mit Wasser, Natriumbicarbonatlösung und schliesslich wieder mit Wasser bis zur   Neutralität    gewaschen. Nach dem Trocknen und Eindampfen erhält man durch fraktionierte Destillation des Rückstandes nahezu reines a-Jonon (Siedepunkt   60-65 /0,    02 mm ; nD   =    1,4995 ; U.

   V.-Max. in   Feinspritlösung    bei 226   m, re, E1= 700).   



   Bei 290   m, e    ist eine geringe Absorption festzustellen, die auf einen unbedeutenden Gehalt   an p-Jonon    hindeutet.



   Das als Ausgangsmaterial benötigte 6,10-Dimethyl-2,2,4-triäthoxy-undecadien- (5,9) kann wie folgt hergestellt werden :
235 g trockenes Lemongrasöl werden mit 160 g o-Ameisensäureäthylester vermischt und hierauf mit einer Lösung von 3 g kristallisierter Phosphorsäure in 40 g absolutem Alkohol versetzt. Durch Kühlen mit Eiswasser hält man die Temperatur auf   20-25"    und lässt das Gemisch dann im verschlossenen Kolben über Nacht bei Zimmertemperatur stehen. Am folgenden Tag versetzt man die dunkelbraune Lösung mit 1000 ml   Petroläther    (vom Siedeintervall   30-45 )    und wäscht zuerst mit 1000 ml Eiswasser und anschlie  ssend    mit 1000 ml gesättigter Natriumbicarbonatlösung.

   Nun wird über Natriumsulfat getrocknet und durch Eindampfen im Wasserstrahlvakuum bei   40     vom Lösungsmittel befreit. Das rohe Citralacetal bleibt als braunes   01    zurück und kann durch Destillation gereinigt werden. Man erhält 200 g reines Acetal als schwach gelbes   Öl,    das bei 76-78 /0, 2 mm siedet   (n2D =    1,4528). 22,6 g des Acetals werden mit 10 g   2-Athoxy-propen- (1),    und hierauf portionenweise mit einer Lösung von   1    g Zinkchlorid in 10 ml Essigester versetzt.

   Durch Kühlen mit Eiswasser sorgt man dafür, dass die Temperatur   40r nicht übersteigt.    Sobald die Reaktion abgeklungen ist, lässt man noch eine Stunde bei Zimmertemperatur stehen und versetzt die Lösung mit 1000 ml   Petroläther.    Nach dem Waschen mit Eiswasser und Natriumbicarbonatlösung wird die   Petrolätherlösung getrocknet    und im Wasserstrahlvakuum vom Lösungsmittel befreit. Man erhält 28 g 6,10-Dimethyl-2,2,4-triäthoxy-undecadien- (5,9) als gelbes 01   (n2D=    1,4566). 



   Beispiel 2
33,4 g 6,9,10-Trimethyl-2,2,4-triäthoxy-undeca  dien- (5,    9) werden wie in Beispiel 1 mit 300 ml Benzol, 0,2 g   p-Toluolsulfosäure,    1,5 ml Chinolin und 0,05 g Hydrochinon behandelt. Die Aufarbeitung liefert 28 g eines Rohproduktes, das durch Destillation im Hochvakuum gereinigt wird (Siedepunkt 100 bis 110 /0, 05 mm ;   n D = 1,    5200 ; U. V.-Max. in Fein  spritlösung    bei 284,5   m, tz ; E 1 = 1000).   



   Die Cyclisierung dieses Produktes in 84prozentiger Phosphorsäure gemäss den Angaben in Beispiel   1    liefert sehr reines   a-Iron    (Siedepunkt   68-70 /    0,05 mm ;   n2D= 1,    4975 ; U. V.-Max. in Feinspritlösung bei 226   m, u, E1=    670).



   Das als Ausgangsmaterial benötigte 6,9,10-Trimethyl-2,2,4-triäthoxy-undecadien- (5,9) kann wie folgt hergestellt werden :
600   g E-Methyl-citral    werden mit 600 g o-Ameisensäureäthylester in Gegenwart von 10 g 85prozentiger Phosphorsäure und 100 ml absolutem Athanol   gemma3    den Angaben in Beispiel 1 acetalisiert.

   Nach der Aufarbeitung erhält man 850 g   e-Methyl-citral-    acetal als angenehm riechendes   bl      I (n'O=    1,4721 ; d = 0,882). 30 g dieses Acetals werden wie in Beispiel 1 mit 13,5 g   2-Athoxy-propen- (1)    in Anwesenheit von 1,35 g Zinkchlorid und 13,5 ml Essigester umgesetzt, wobei man 40 g 6,9,10-Trimethyl-2,2,4triäthoxy-undecadien- (5, 9) als gelbes   O1    erhält   (n2X) =    1,4733 ; d = 0,893).



   Beispiel 3
33,4 g 3,6,10-Trimethyl-2,2,4-triäthoxy-undeca  dien- (5,    9), 300 ml Benzol, 0,3 g   p-Toluolsulfosäure,    1,5 ml Chinolin und 0,05 g Hydrochinon werden wie in Beispiel 1 umgesetzt, wobei man 26,4 g eines Produktes erhält, das zur Hauptsache aus 3,6,10-Trime  thyl-2-äthoxy-undecatetraen-(2,    4,6,9) besteht und ohne weitere Reinigung wie in Beispiel 1 mit Phosphorsäure cyclisiert wird. Durch fraktionierte Destillation des Cyclisierungsproduktes erhält man Isomethyl  a-jonon    (Siedepunkt   66-68 /0,    02 mm ; n   2rS    = 1,4960 ; U.   V.-Max.    bei   230 m, u ; E 1 = 600,    schwache Schulter bei 290   mali.).   



   Das als Ausgangsmaterial benötigte 3,6,10-Trimethyl-2,2,4-triäthoxy-undecadien- (5,9) kann wie folgt hergestellt werden :
140 g Citralacetal werden mit 70 g   2-Athoxy-      buten- (2)    versetzt und hierauf wird portionenweise eine Lösung von 7 g Zinkchlorid in 70 ml Essigester dazugegeben. Durch Kühlen mit Eis sorgt man dafür, dass die Temperatur 40  nicht übersteigt. Sobald die Reaktion abgeklungen ist, lässt man eine Stunde bei Zimmertemperatur stehen und isoliert 3,6,10-Trimethyl-2,2,4-triäthoxy-undecadien- (5,9) wie in Beispiel 1 beschrieben.

   Durch Chromatographierung an Aluminiumoxyd   (Aktivitätsstufe      II,    mit 4 Prozent Wasser und   1    Prozent Pyridin desaktiviert) erhält man ein analysenreines Präparat als farbloses Öl   (nr     = 1,4550).



   Beispiel 4
16,7 g 3,6,10-Trimethyl-2,2,4-triäthoxy-undeca  dien- (5,    9) werden in 180 ml Benzol gelöst und unter Zusatz von 0,25 g   o-Phosphorsäure    und 0,05 g Hydrochinon unter Rühren und Abdestillieren des sich abspaltenden Alkohols auf 85  erhitzt. Die Aufarbeitung gemäss den Angaben in Beispiel 1 ergibt ein zur Hauptsache aus 3,6,10-Trimethyl-2-äthoxy-undeca  tetraen- (2,    4,6,9) bestehendes gelbliches Öl vom Siedepunkt   90-100 /0,    02 mm ;   (n2r, 2=1, 5100    ; U. V.-Max.



  282   mu,    E   1 = 950),    das wie im vorhergehenden Beispiel cyclisiert werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von ungesättigten cyclischen Ketonen der Formel EMI3.1 oder der Formel EMI3.2 worin die R Wasserstoff oder niedere Alkylreste bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man Atherketale der Formel EMI3.3 worin die R'niedere Alkylreste darstellen, nach vorangehender oder unter gleichzeitiger Alkoholabspaltung durch Behandlung mit sauren Mitteln cyclisiert.
    UNTERANSPRUCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal3 die Alkoholabspaltung durch Behandlung mit p-Toluolsulfosäure, m-Phosphorsäure oder o-Phosphorsäure erfolgt.
    2. Verfahren gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Alkoholabspaltung in Gegenwart einer organischen Base unter ständigem Abdestillieren des gebildeten Alkohols erfolgt.
    3. Verfahren gemäss Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Cyclisierung mittels sirupöser Phosphorsäure erfolgt.
    4. Verfahren gemäss Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ausgangsmaterial 6,10-Dimethyl-2,2,4-triäthoxy undecadien- (5, 9) verwendet.
    5. Verfahren gemäss Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ausgangsmaterial 6,9,10-Trimethyl-2,2,4-tri äthoxy-undecadien- (5,9) verwendet.
    6. Verfahren gemäss Patentanspruch und den Un teranspruchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ausgangsmaterial 3,6,10-Trimethyl-2,2,4-triäthoxy tridecadien- (5, 9) verwendet.
    7. Verfahren gemäss Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ausgangsmaterial 3,6,9,10-Tetramethyl-2,2,4-tri äthoxy-tridecadien- (5, 9) verwendet.
CH6741158A 1958-12-17 1958-12-17 Verfahren zur Herstellung von ungesättigten cyclischen Ketonen CH376495A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH6741158A CH376495A (de) 1958-12-17 1958-12-17 Verfahren zur Herstellung von ungesättigten cyclischen Ketonen
BE585463A BE585463A (fr) 1958-12-17 1959-12-09 Procédé pour la préparation de cétones cycliques non-saturées.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH6741158A CH376495A (de) 1958-12-17 1958-12-17 Verfahren zur Herstellung von ungesättigten cyclischen Ketonen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH376495A true CH376495A (de) 1964-04-15

Family

ID=4527935

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH6741158A CH376495A (de) 1958-12-17 1958-12-17 Verfahren zur Herstellung von ungesättigten cyclischen Ketonen

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE585463A (de)
CH (1) CH376495A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE585463A (fr) 1960-06-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE841913C (de) Verfahren zur Herstellung cyclischer 1, 2-Ketole mit 10í¬18 Ringgliedern
CH376495A (de) Verfahren zur Herstellung von ungesättigten cyclischen Ketonen
EP0093425B1 (de) Ungesättigte, cyclische Ketone
DE574838C (de) Verfahren zur Darstellung von cyclischen Glykolen und ihren Derivaten bzw. von Ketonen
DE951811C (de) Verfahren zur Herstellung von Propiolsaeure
DE1104504B (de) Verfahren zur Herstellung von ungesaettigten cyclischen Ketonen
CH373373A (de) Verfahren zur Herstellung von ungesättigten Ketonen
DE870698C (de) Verfahren zur Herstellung von Hydrochinonen
US1644546A (en) Process for the manufacture of d.l.-nerolidol
DE1118191B (de) Verfahren zur Herstellung von ungesaettigten Ketonen
AT233540B (de) Verfahren zur Herstellung von Allenestern
DE965404C (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Methylcyclopentandion-(1,3)
DE2201365A1 (de) Neuer alpha-Methyl-buttersaeureester
AT205962B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen ungesättigten aliphatischen Amino-diolen
AT216156B (de) Verfahren zur Herstellung von Polyhydrophenanthren-Verbindungen
DE961258C (de) Verfahren zur Herstellung von Retrodehydropolyenaldehyden
DE855861C (de) Verfahren zur Herstellung von Dioxytetrahydrofuranen
DE960278C (de) Verfahren zur Herstellung von Cyclocitral
DE927268C (de) Verfahren zur Herstellung von Polyhydronaphthalinverbindungen
AT214432B (de) Verfahren zur Herstellung von Mono- und/oder Disubstitutionsprodukten der Dimethylbenzohydrochinone-(1,4) und den zugehörigen Chinonen
DE1109677B (de) Verfahren zur Herstellung von ungesaettigten Ketonen vom Jonontyp
CH373034A (de) Verfahren zur Herstellung von ungesättigten Ketonen
DE1092003B (de) Stereospezifisches Verfahren zur Herstellung von 1,3-Dihydroxy-2-amino-alkenen-4
DE1021360B (de) Verfahren zur Herstellung von Polyenaldehyden mit 19 Kohlenstoffatomen
DE1102716B (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Cyclohexylbuten-(2)-al