CH377840A - Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine

Info

Publication number
CH377840A
CH377840A CH6942459A CH6942459A CH377840A CH 377840 A CH377840 A CH 377840A CH 6942459 A CH6942459 A CH 6942459A CH 6942459 A CH6942459 A CH 6942459A CH 377840 A CH377840 A CH 377840A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
radical
formula
salts
hydrogenolysis
hydrogen
Prior art date
Application number
CH6942459A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Dr Druey
Paul Dr Schmidt
Max Dr Wilhelm
Kurt Dr Eichenberger
Original Assignee
Ciba Geigy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy filed Critical Ciba Geigy
Priority to CH1279063A priority Critical patent/CH377843A/de
Priority to CH1278863A priority patent/CH387649A/de
Priority to CH6942459A priority patent/CH377840A/de
Priority to CH1278963A priority patent/CH377842A/de
Priority to BE587448A priority patent/BE587448A/fr
Priority to ES0255673A priority patent/ES255673A1/es
Priority to FR834224A priority patent/FR74M/fr
Publication of CH377840A publication Critical patent/CH377840A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C241/00Preparation of compounds containing chains of nitrogen atoms singly-bound to each other, e.g. hydrazines, triazanes
    • C07C241/02Preparation of hydrazines

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Hydrazinen der Formel
EMI1.1     
 worin R einen niederen Alkylrest, wie Athyl oder Propyl, besonders aber Methyl, bedeutet, und R' einen gegebenenfalls substituierten aliphatischen oder cycloaliphatischen Rest darstellt, sowie ihrer Salze.



  Der Rest R'ist insbesondere ein aliphatischer, cycloaliphatischer oder araliphatischer   Kohlenwasserstoff-    rest, wie ein Cycloalkylrest, z. B. Cyclopentyl oder
Cyclohexyl, oder ein Benzylrest, der auch Sub stituenten, wie niedere Alkoxygruppen, z. B. Methoxy oder Äthoxy, Methylendioxy, niedere Alkylreste, z. B. Methyl oder Äthyl, oder Halogenatome, z. B. Chlor, Brom oder Jod, oder Trifluoromethyl, enthalten kann, vor allem aber ein niederer Alkyl-oder Alkenylrest, wie  Äthyl, Propyl, Allyl, Butyl, in erster Linie jedoch
Methyl, oder ein niederer Alkoxyalkylrest, z. B.



   Methoxy-, Athoxy-, Propoxy-oder Butoxy   äthylrest.   



   Die neuen Hydrazine besitzen eine wertvolle zentralerregende Wirkung mit   aussergewöhnlicher    Verteilung der zentralen Angriffspunkte. Sie können daher zur Steigerung zentraler Funktionen, wie z. B. bei zentralen Depressionszuständen Verwendung finden.



   Besonders wertvoll sind Verbindungen der Formel
EMI1.2     
 worin R'einen niederen Alkylrest, vor allem Methyl oder Äthyl, insbesondere jedoch Butyl, bedeutet, und ihre Salze.



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung der neuen Hydrazine besteht darin, dass man eine Verbindung der Formel
EMI1.3     
 worin R"Wasserstoff oder einen durch Hydrogenolyse abspaltbaren Rest, wie eine Benzyl-oder Carbobenzoxygruppe, bedeutet, oder ein Salz davon reduziert und falls man von Verbindungen mit durch Hydrogenolyse abspaltbarem Rest ausgegangen ist, diesen Rest durch Hydrogenolyse abspaltet.



   Die Reduktion kann mit naszierendem oder katalytisch erregtem Wasserstoff oder mit einem wasserstoffabgebenden Mittel, wie einem komplexen Metallhydrid, erfolgen und wird vorzugsweise in einem geeigneten Lösungsmittel ausgeführt. Insbesondere kann man in wässriger oder wässrig-alkoholischer Lösung mit Wasserstoff in Anwesenheit eines Katalysators, beispielsweise fein verteilten Platins, reduzieren.



   Die Hydrogenolyse kann in üblicher Weise mit katalytisch erregtem Wasserstoff und gegebenenfalls gleichzeitig mit der Reduktion erfolgen.



   Die verfahrensgemässen Reaktionen können in üblicher Weise, in An-oder Abwesenheit von Ver  dünnungsmitteln,    Kondensationsmitteln und/oder Katalysatoren, bei gewöhnlicher oder erhöhter Temperatur, gegebenenfalls unter Druck, durchgeführt werden.



   Je nach der Natur der verwendeten Ausgangsstoffe werden die neuen Verbindungen in Form der Racemate oder der optisch-aktiven Antipoden erhalten. Die Racemate lassen sich in üblicher Weise in die Antipoden zerlegen.



   Die Ausgangsstoffe sind bekannt oder lassen sich nach an sich bekannten Methoden herstellen.



   Für die genannten Verfahren lassen sich auch solche Derivate der Ausgangsstoffe verwenden, die sich unter den Reaktionsbedingungen zu den genannten Ausgangsstoffen umwandeln.



   Die neuen Verbindungen bilden Salze mit anorganischen oder organischen Säuren. Als salzbildende Säuren kommen beispielsweise in Frage :
Halogenwasserstoffsäuren, Schwefelsäure,
Phosphorsäure, Salpetersäure, Perchlorsäure ; aliphatische, alicyclische, aromatische oder heterocyclische Carbon-oder Sulfonsäuren, wie
Ameisen-, Essig-, Propion-, Oxal-, Bernstein-,
Glykol-, Milch-, Apfel-, Wein-, Zitronen-,
Ascorbin-, Oxymalein-, Dioxymalein-oder
Brenztraubensäure ;
Phenylessig-, Benzoe-, p-Aminobenzoe-,
Anthranil-,   p-Oxybenzoe-,      Salicyl-oder       p-Aminosalicylsäure    ;
Methansulfon-,   Athansulfon-,      Oxyäthansulfon-,       Äthylensulfonsäure    ;
Toluolsulfon-, Naphthalinsulfonsäuren oder
Sulfanilsäure.



  Erhaltene Salze können in an sich bekannter Weise in die freien Basen verwandelt werden.



   Die neuen Verbindungen, ihre Salze oder entsprechende Gemische können in Form pharmazeutischer Präparate Verwendung finden, welche die genannten Verbindungen in Mischung mit einem für die enterale oder parenterale Applikation geeigneten pharmazeutischen organischen oder anorganischen Trägermaterial enthalten.



   In den nachfolgenden Beispielen sind die Temperaturen in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel   1   
Eine neutral reagierende Lösung von 25 g Hydrazinhydrat in 250 cm3 2n Salzsäure wird unter Rühren und Eiskühlung mit 51   g, ss-Methoxy-äthyl-    methylketon versetzt. Das so erhaltene Hydrazon hydriert man hierauf bei Zimmertemperatur und einem Druck von 12 Atm. mit 2 g Platinoxyd als Katalysator. Innerhalb einer Stunde wird   dite fur    ein halbes Mol berechnete Menge Wasserstoff, 11,2 Liter, aufgenommen. Man nutscht dann vom Katalysator ab, dampft im Vakuum zur Trockne und versetzt den Rückstand mit 500 cm3 konz. Natronlauge, wobei sich 2-Hydrazino-4-methoxy-butan der Formel
EMI2.1     
 langsam als   01    abscheidet. Nach Abtrennung im Scheidetrichter lässt es sich bei einem Druck von 11 mm Hg bei 72-73  destillieren.



   Beispiel 2
Zu einer Lösung von 68 g Hydrazin-hydrochlorid in 300 cm3 Wasser gibt man   116    g   j ithoxy-äthyl-methylketon    in 200   cm3    Athanol.



  Nach Zugabe von 2 g Platinoxyd wird bei Zimmertemperatur und einem Druck von 80 Atm. hydriert.



  Nach einer Stunde ist die Wasserstoffaufnahme beendet. Der Katalysator wird abfiltriert und das Filtrat im Vakuum zur Trockne eingedampft. Auf Zugabe von 500 cm3 konz. Natronlauge zum   Rück-    stand scheidet sich ein   01    ab, das abgetrennt, über Kaliumhydroxyd getrocknet und im Wasserstrahlvakuum destilliert wird. Das   2-Hydrazino-4-äthoxy-    butan der Formel   
CH3CHCH2CH2O C2Hs
NH-NH,    siedet bei   77-78"/11    mm.



   Beispiel 3
Zu einer Lösung von 144   g,-n-Butoxy-äthyl-    methylketon in 200 cm3 Athanol gibt man 68 g Hydrazin-hydrochlorid in 300 cm3 Wasser und hydriert das Gemisch nach Zugabe von 2 g Platinoxyd bei Zimmertemperatur unter einem Druck von 80 Atm. Nachdem die Wasserstoffaufnahme beendet ist   (1    Stunde), wird der Katalysator abgenutscht und das Filtrat eingedampft. Den Rückstand versetzt man mit 500 cm3 konz. Natronlauge, wobei sich ein Öl abscheidet, das über Kaliumhydroxyd getrocknet und anschliessend fraktioniert wird.

   Bei   108-110 /11    mm destilliert das 2-Hydrazino-4-nbutoxy-butan der Formel
EMI2.2     

Beispiel 4
Eine Lösung von 119   g-Benzyloxy-äthyl-methyl-    keton in 200 cm3 Athanol wird mit 49 g Hydrazinhydrochlorid in 200 cm3 Wasser versetzt und nach Zugabe von 3 g Platinoxyd unter einem Druck von 80 Atm. bei Zimmertemperatur hydriert. Nach einer Stunde ist die Wasserstoffaufnahme beendet und der Katalysator wird abfiltriert. Das Filtrat dampft man im Vakuum ein, versetzt den Rückstand mit 500 cm3 konz. Natronlauge und trocknet das abgeschiedene   01    über Natriumhydroxyd. Das so   er-    haltene 2-Hydrazino-4-benzyloxy-butan der Formel
EMI2.3     
 destilliert bei   103-107 /0,    3 mm. 



   Das   ss-Benzyloxy-äthyl-methylketon    kann folgendermassen hergestellt werden :
Zu einer Mischung von 220 g Benzylalkohol und 140 g Methylvinylketon gibt man bei Zimmertemperatur 1 cm3 konz. Schwefelsäure und lässt   wäh-    rend 24 Stunden stehen. Das Reaktionsgemisch wird hierauf mit 20 g Magnesiumoxyd versetzt, gut durchgerührt und abfiltriert. Das Filtrat wird im Vakuum destilliert. Man erhält so das   ss-Benzyloxy-äthyl-    methylketon der Formel
EMI3.1     
 das bei   125-130 /12    mm siedet.



   Beispiel 5
Zu einer Lösung von 119   g      fl-      5'-n-Butoxy-      äthoxy)-äthyl-methylketon    in 500   cm3    Athanol gibt man 44 g Hydrazin-hydrochlorid in 200   cm3    Wasser und hydriert das Gemisch nach Zugabe von 2 g Platinoxyd bei Zimmertemperatur unter einem Druck von 80 Atm. Nach einer Stunde ist die Wasserstoffaufnahme beendet. Man nutscht den Katalysator ab, dampft zur Trockene ein und versetzt den Rückstand mit 500 cm3 konz. Natronlauge. Es scheidet sich ein   O1    ab, das der fraktionierten   Destilla-    tion unterworfen wird.

   Bei   142-148 /0,    3 mm siedet das   2-Hydrazino-4-(,-n-butoxy-äthoxy)-butan der    Formel
EMI3.2     

Das   - (jss'-n- Butoxy-äthoxy)-äthyl-methylketon    kann wie folgt hergestellt werden :
Eine Mischung von 118 g 2-n-Butoxy-äthanol und 70 g Methyl-vinylketon wird mit 1 cm3 konz.



  Schwefelsäure versetzt und 24 Stunden bei   Zimmer-    temperatur stehengelassen. Nach Zugabe von 20 g Magnesiumoxyd wird gut durchgerührt und filtriert.



  Das Filtrat wird destilliert, wobei das   8-(('-n-Butoxy-      äthoxy)-äthyl-methylketon    der Formel   CH3-CHz-CH2-CHz-O-CH2 CH2 O-CH2-CH2-CO-CHs    bei   122-125 /12    mm siedet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine der Formel EMI3.3 worin R einen niederen Alkylrest und R'einen gegebenenfalls substituierten aliphatischen oder cycloaliphatischen Rest darstellen, sowie ihrer Salze, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI3.4 worin R"Wasserstoff oder einen durch Hydrogenolyse abspaltbaren Rest bedeutet, oder ein Salz davon reduziert und, falls man von Verbindungen mit durch Hydrogenolyse abspaltbarem Rest ausgegangen ist, diesen Rest durch Hydrogenolyse abspaltet.
    UNTERANSPRtlCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man mit katalytisch erregtem Wasserstoff reduziert.
    2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man von Verbindungen ausgeht, worin R den Methylrest und R'einen niederen Alkylrest bedeutet.
    3. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltene Salze in die freien Basen umwandelt.
    4. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltene Basen in ihre Salze umwandelt.
CH6942459A 1959-02-11 1959-02-11 Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine CH377840A (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1279063A CH377843A (de) 1959-02-11 1959-02-11 Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine
CH1278863A CH387649A (de) 1959-02-11 1959-02-11 Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine
CH6942459A CH377840A (de) 1959-02-11 1959-02-11 Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine
CH1278963A CH377842A (de) 1959-02-11 1959-02-11 Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine
BE587448A BE587448A (fr) 1959-02-11 1960-02-10 Procédé de préparation de nouveaux éthers, entre autres de 2-hydrazino-4-alcoxy-butanes
ES0255673A ES255673A1 (es) 1959-02-11 1960-02-10 Procedimiento para la obtencion de nuevos ésteres
FR834224A FR74M (de) 1959-02-11 1960-07-28

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH6942459A CH377840A (de) 1959-02-11 1959-02-11 Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH377840A true CH377840A (de) 1964-05-31

Family

ID=4529499

Family Applications (4)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH6942459A CH377840A (de) 1959-02-11 1959-02-11 Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine
CH1278963A CH377842A (de) 1959-02-11 1959-02-11 Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine
CH1279063A CH377843A (de) 1959-02-11 1959-02-11 Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine
CH1278863A CH387649A (de) 1959-02-11 1959-02-11 Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine

Family Applications After (3)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1278963A CH377842A (de) 1959-02-11 1959-02-11 Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine
CH1279063A CH377843A (de) 1959-02-11 1959-02-11 Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine
CH1278863A CH387649A (de) 1959-02-11 1959-02-11 Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE587448A (de)
CH (4) CH377840A (de)
ES (1) ES255673A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11131141B2 (en) 2016-03-20 2021-09-28 Hideaway Solutions Llc Lateral folding step unit

Also Published As

Publication number Publication date
CH377843A (de) 1964-05-31
CH377842A (de) 1964-05-31
ES255673A1 (es) 1960-10-01
CH387649A (de) 1965-02-15
BE587448A (fr) 1960-08-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1768943C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kobalt-Chelatkomplexes
CH377840A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine
DE1493746C3 (de) 2- (p-Aminobenzoyloxy)-3-methylnaphtho-l,4-hydrochlnon und Verfahren zu seiner Herstellung
AT203485B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Dinitrophenylmethacrylaten
CH417630A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen cyclischen 2,3-O-Acetalen und 2,3-O-Ketalen von Butantetrolestern
CH484070A (de) Verfahren zur Herstellung basisch substituierter Phenylacetonitrile
AT308085B (de) Verfahren zum Herstellen von neuen Derivaten des Äthylendiamins
DE1242241B (de) Verfahren zur Herstellung von substituierten Phenyl-alpha-aminoketonen und deren Saeureadditionssalzen bzw. deren optischen Antipoden
AT214907B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazino-Äther
AT201582B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Dimethylaminopropoxybenzolen
DE959097C (de) Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Diarylacetonitrilen
AT236969B (de) Verfahren zur Herstellung neuer cyclischer 2,3-O-Acetale und 2,3-O-Ketale von Butan-1,2,3,4-tetrol-1,4-di-(methansulfonat)
AT221504B (de) Verfahren zur Herstellung neuer basischer Phenoläther und ihrer Salze
EP0110202A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Phenylethanolaminen
AT238161B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Acylhydrazonen
DE1090225B (de) Verfahren zur Herstellung von p-Nitrodiphenylaminen
AT203500B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Nicotinsäurehydrazid-Derivaten
DE1173486B (de) Verfahren zur Herstellung von Hydrazinoalkylaethern
CH378343A (de) Verfahren zur Herstellung neuer sekundärer Amine
DE883899C (de) Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten 1-Phenyl-1-cyclohexyl-propanolen
CH392546A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazine
DE2321496A1 (de) 2-aminomethyl-4,4-dialkyl-4h-1,3-benzoxazine, deren salze und verfahren zu ihrer herstellung
CH581625A5 (en) 2-dimethylallylbenzomorphans - analgesics
DE1244784B (de) Verfahren zur Alkylierung von Ketonen
DE1050763B (de) Synthese von Vitamin-A-Säure und ihren Estern