CH378568A - Rechenmaschine - Google Patents

Rechenmaschine

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CH378568A
CH378568A CH8233959A CH8233959A CH378568A CH 378568 A CH378568 A CH 378568A CH 8233959 A CH8233959 A CH 8233959A CH 8233959 A CH8233959 A CH 8233959A CH 378568 A CH378568 A CH 378568A
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CH
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calculating machine
machine according
rungs
rung
chassis
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CH8233959A
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Inventor
Reinhold Gottwill
Original Assignee
Reinhold Gottwill
Koermer Otto
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Description


  Rechenmaschine    Gegenstand der Erfindung ist eine Rechen  maschine, die sich von bekannten Maschinen dieser  Art dadurch unterscheidet, dass ihre sämtlichen, aus  schliesslich durch Giess- oder     Pressvorgänge    herge  stellten Teile durchweg aus giess- oder     pressbarem     Werkstoff bestehen und ausschliesslich durch unter  Ausnutzung der Werkstoffelastizität herbeigeführten,  lösbaren Verbindungen derart in ihrer Betriebslage  gehalten werden, dass die Maschine ohne Verwendung  von Werkzeugen oder sonstigen Hilfsmitteln bis     in     ihre letzten Bestandteile zerlegt und aus diesen zu  sammengesetzt werden kann.

   Dadurch eignet sie sich  vorzugsweise für Unterrichts-,     Unterweisungs-    und  Ausbildungszwecke sowie gegebenenfalls auch zur  Verwendung als Lehrmittel und     Spielzeug.     



  Wegen der besonders leichten     Zusammensetzbar-          keit    und     Auseinandernehmbarkeit    der Maschine kann  sie wegen der geringen Montagekosten und der Mög  lichkeit, ihre sämtlichen Teile     im    Wege der Massen  fertigung herzustellen, auch als besonders     billige    Ge  brauchsmaschine für den privaten oder     gewerblichen     Gebrauch Verwendung finden.  



  Unter Anwendung der erfindungsgemäss ausgebil  deten Rechenmaschine kann man jeden Lehrling,  Fachschüler, Studenten oder andere anzulernende  Fachkräfte besonders schnell weitgehend und ein  prägsam mit dem Aufbau und der Wirkungsweise  einer solchen Rechenmaschine vertraut machen.  



  Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäss aus  gebildeten Rechenmaschine ist es, dass das Auswech  seln ihrer Bauteile mit einem relativ geringen Zeit  aufwand und in bequemer Weise möglich ist, so dass  auch Instandsetzungsarbeiten an den erfindungsgemäss  ausgebildeten Rechenmaschinen mit einem relativ  geringen Kostenaufwand durchgeführt werden können.  



  Die erfindungsgemäss ausgebildete Rechenmaschine  eignet sich auch dazu, in     auseinandergenommenem       Zustand in Form eines Baukastens zum Selbstbau  einer Rechenmaschine vertrieben zu werden. Die in  einem solchen Baukasten voneinander getrennt unter  gebrachten Einzelteile können gegebenenfalls unter  Verwendung einer beigefügten Bauanleitung von Kin  dern, Jugendlichen oder Bastlern ohne Schwierig  keiten selbst zu einer betriebsfähigen Rechenmaschine  zusammengesetzt werden. Die Verwendung eines  solchen Baukastens kommt auch für solche Rechen  maschinenbenutzer in Betracht, denen an einer be  sonders billigen Beschaffung eines derartigen Ge  rätes gelegen ist, da der Erwerber des Baukastens  durch den Selbstbau der Maschine auch die beim  Bezug einer fertigen Rechenmaschine aufzuwenden  den Montagekosten spart.  



  In den Zeichnungen zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht einer Rechenmaschine-nach  Abnahme des Gehäusedeckels,       Fig.    2 das Maschinenchassis mit Gehäusedeckel  im Schnitt,       Fig.    3 einen Schnitt durch die gesamte Rechen  maschine,       Fig.    4 eine Perspektive des     Resultatwerkrahmens     mit einer Zähl- und Zehnerübertragung bei heraus  genommener Löschzahnstange,

         Fig.    5 eine perspektivische Darstellung des     17ber-          tragungswerkes    mit den Bauelementen einer     Einstell-          und        übertragungseinheit    der     Start-Stop-Scheibe    auf  der abgebrochen dargestellten zugehörigen Welle in       auseinandergezogenem    Zustand,       Fig.6    eine     Zählwerkseinheit    mit     Zehnerschalt-          winkel    und einem Zwischenrad der nächsten Zähl  einheit in perspektivischer Darstellung,

         Fig.7    eine Seitenansicht des Zehnerrades einer  Zähleinheit und       Fig.    8 eine Draufsicht auf das in     Fig.    7 darge  stellte Zehnerrad.      Auf einem beispielsweise im     Spritzgussverfahren     aus Kunststoff hergestellten Chassis 1 befinden sich  die     Führungs-    und Lagerböcke 2 für den Zählwerk  rahmen 3, die Lagerböcke 4 für die Welle 5 des über  tragungswerkes (vgl.     Fig.5),    die Lagerböcke 6 für  den Löschkamm 7, die Lagerböcke 8 für die Doppel  zahnräder 9 des Einstellwerkes, Führungsböcke 10  für die     Zahnstangen    11 sowie Mulden 12 und 13  und Schliessklinken 14 zum Halten des Gehäuse  deckels 16 (vgl.

       Fig.    1 und 2).  



  Die zur Bewegungsübertragung dienenden und  die zur     Fixierung    der räumlichen Lage bzw. zur  Führung ihrer beweglichen Teile dienenden Organe  der Rechenmaschine zusammen mit den etwa an den  beweglichen Teilen vorhandenen Bezeichnungsträ  gern oder dergleichen bestehen je aus einem     Pressling,     vorzugsweise     Kunststoffpressling,    und sind ausschliess  lich durch Steck- bzw. Schnappverbindungen in ihrer  gegenseitigen Lage festgehalten     bzw.    einander gegen  über geführt.  



  Damit jedes Zahnrad 9, 9a und 26 der Maschine  unabhängig von den anderen eingesetzt und auch  demontiert werden kann, kann die Rechenmaschine  in der Weise ausgebildet werden,     dass    ihre sämtlichen  Zahnräder mit eigenen, mit ihnen aus einem Stück  bestehenden     Achsstümpfen    50 und 50a versehen  sind, die ihrerseits aus einem Stück mit dem     Chassis    1  bzw. dem     Zählwerkrahmen    3a bestehen.  



  Eine erhebliche Vereinfachung der Maschine kann  dadurch erzielt werden, dass bei den an sich bekann  ten Sprossenrädern nicht mehr jede einzelne Sprosse  montiert, sondern die Herstellung des Rades mit den  Sprossen in einem einzigen Arbeitsgang erfolgt. Die  Maschine ist deshalb so     ausgebildet,    dass die Sprossen  scheiben zeitweilig ihre Verzahnung darstellende, mit  ihnen aus einem Stück bestehende Sprossen tragen,  die in axialer Richtung federnd auf ihrem Umfang  angebracht sind.  



  Dabei kann man mit einem einzigen Sprossen  scheibentyp für sämtliche     Dezimalstellenwerke    aus  kommen, wenn die Maschine in der Weise ausgebildet  ist, dass die Sprossen in leicht von Hand     abbrech-          barer    Weise mit ihren zugehörigen Sprossenscheiben  verbunden sind.  



  Die Sprossenscheiben können ferner sowohl zur  Übertragung der eingestellten Zahlenwerte von dem  Einstellwerk auf das Resultatwerk als auch zur  Durchführung der Zehnerschaltung zwischen zu den  einzelnen Stellenwerten gehörigen Einheiten dienen.  



  Die beiden Sprossenscheiben 17 und 18 stellen ein  ursprünglich einziges Bauelement dar, das hinsicht  lich der Anzahl der für seinen Umfang erforder  lichen Sprossen 19 bzw. 17a einfach durch Abbre  chen der nicht erforderlichen Sprossen dem jeweiligen  Verwendungszweck angepasst wird, wie dies z. B.  deutlich das in     Fig.5    perspektivisch dargestellte  Sprossenrad 17 zeigt, dessen sämtliche Sprossen bis  auf die beiden Sprossen 17a abgebrochen sind.  



  Der für diesen Bauteil     zugrundeliegende        Kunst-          stoffspritzling    bzw.     Pressteil    ist beispielsweise auf    eine Teilung von maximal dreissig Sprossen 19 aus  gelegt, von denen beispielsweise nur 27 vorhanden  zu sein brauchen. Die Sprossen 19 sind so geformt,  dass sie sich in Richtung parallel zur Achse der  zugehörigen Sprossenscheibe 17 bzw. 18 federnd ver  biegen lassen.  



  Nach einer dreifachen, zur Unterbringung der       Rückdrücknocken    20 und 21 vorgesehenen Lücke  folgen neun, von 1 bis 9 bezifferte Sprossen, die  als     Zehnerschaltelemente    dienen.  



  Anschliessend folgen neun Sprossen ohne Beziffe  rung für die Übertragungseinstellung, und an diese  nochmals anschliessend neun weitere Sprossen, die von  9 bis 1 beziffert sind. Die Bezifferung der Sprossen  entspricht jeweils dem positiven bzw. dem negativen  Drehsinn der Sprossenscheibe.  



  Von der vollen Sprossenscheibe 17 bzw. 18 wer  den bei der Montage jeweils die Sprossen 19   1 bis  9 ,  9 bis 1  so abgebrochen, dass lediglich gleiche  Sprossenpaare übrigbleiben, woraus sich die Staffe  lung der Zehnerschaltung ergibt.  



  Eine weitere vorteilhafte Ausbildungsmöglichkeit  der Rechenmaschine ergibt sich dadurch, dass die  Einstelleisten 39 in wannenartige Führungen 38 des  Gehäusedeckels 16 eingeschoben und in ihnen ge  führt sind. Auf diese Weise kommen die bisher übli  chen Tastentische nebst zugehörigen Trägern und  Haltemitteln in Fortfall.  



  Zur Versteifung des Maschinengehäuses 1 und  zur Verminderung der Maschinenbauhöhe kann die  Maschine ferner in der Weise ausgebildet     sein,    dass  der     Chassisboden    mit     rinnenförmigen    Vertiefungen  12 und 13 versehen ist, in denen Lagerböcke 8 an  gebracht sind.  



  Eine weitere vorteilhafte Ausbildungsmöglichkeit  der Maschine wird dadurch erzielt, dass die Anzahl  der mit dem Chassis 1 und dem Rahmen verbundenen  Lagerböcke 8 der maximal mit der Maschine zu  verarbeitenden     Stellenwertzahl    entspricht.  



  Um den Zusammenbau und den Überblick über  die Wirkungsweise der Maschine zu erleichtern, kann  sie schliesslich derart ausgebildet sein, dass die wir  kungsmässig zusammengehörigen, insbesondere die  einem Stellenwert zugeordneten Bauteile aus in glei  cher Weise gefärbtem Werkstoff bestehen oder mit  gleichfarbigen Überzügen versehen sind.  



  Ein für die Zwecke der Erfindung besonders gut  geeigneter Aufbau der Rechenmaschine ergibt sich,  wenn sie im wesentlichen aus einem in an sich be  kannter Weise mittels der Einstellschieber 39     be-          tätigbarem    Einstellwerk und einem an sich bekann  ten, das Ergebnis der durchgeführten Rechenopera  tionen anzeigenden, mit Zahlentrommeln 23     ver-          sehenen    Resultatwerk besteht.  



  Zur Montage der Rechenmaschine wird in fol  gender Weise vorgegangen:  Die Zahnstangen 11 werden zwischen die Lager  böcke 10 eingelegt. Die Doppelzahnräder 9 werden  in die Lagerböcke 8 gebracht. Das kleine Zahnrad 9a  steht mit der Zahnstange 11 in Eingriff. Die Lösch-      platte 7 wird in die Lagerböcke 6 eingelegt. Es  werden dann die Kronenräder 22 in den Rahmen  3 eingelegt (vgl.     Fig.    4), die Ziffernscheiben 23 mit  ihren Keilachsen 24     (Fig.    6) in die     Bohrung    25 des  Rahmens 3 eingeführt und bis zum Anschlag durch  die Kronenräder 22 durchgesteckt.  



  Die Zwischenräder 26     (Fig.3    bis 6) und die       Zehnerschaltwinkel    28 mit ihren Wellenstümpfen 29  werden in die Lager 30 des Rahmens 3 eingelegt.  Das nunmehr fertiggestellte Resultatwerk wird mit  seiner     Führungsplatte    3a in die Lager- und Führungs  böcke 2 des Chassis nach links und rechts ver  schiebbar eingelegt.  



  Eine winkelförmig gestaltete Löschzahnstange 31  mit dem zugehörigen Bedienungsgriff 32     ruht    nach  links verschiebbar in der Gleitnut 34 des Rahmens 3.  



  Auf die Welle 5     (Fig.    1 und 5) werden nun die  Bauelemente in der Reihenfolge     Start-Stop-Scheibe     35,     Zehnersprossenscheibe    17,     Schlitzkammerträger     36, Sprossenscheibe 18 und Schaltsegment 37 auf  geschoben. Die vorgenannten Teile sind durch ihre  Keile bzw. Keilrippen in der Keilnut der Welle 5  gegen Verdrehung gesichert.  



  Die Sprossen 19 der verschiedenen Sprossen  scheiben 17 und 18 ruhen in den Schlitzkammern 36a  des     Schlitzkammerträgers    36. Je nach der Kapazität  der Maschine wiederholen sich die vorstehend auf  gezählten Teile in gleicher Reihenfolge, wobei die  zusammenwirkenden Teile jeweils eine Wirkungs  einheit bilden.  



  Das     übertragungswerk        ruht    mit seiner Welle 5  in den Lagerböcken 4 des Chassis 1 und ist längsver  schiebbar und in beiden Richtungen drehbar an  geordnet. Die mit 0 bis 9 bezifferten Einstelleisten 39,  die längsverschiebbar ausgebildet sind, kämmen mit  ihrer Verzahnung 40 in den Zahnrädern grösseren  Durchmessers 9 der     Doppelzahnräder    9, 9a.  



  <I>Wirkungsweise</I>  Durch Verschieben der     Einstellziffernleisten    39  in Pfeilrichtung gemäss     Fig.    5 entsprechend der ge  wünschten Zahl bis zum Anschlag im Gehäusedeckel  16 werden mittels der Verzahnungen 40, die im Ein  griff mit den     Doppelzahnrädern    9, 9a stehen, die  Zahnstangen 11 in Pfeilrichtung verstellt. Diese Zahn  stangen stehen ihrerseits in Eingriff mit den Verzah  nungen der Schaltsegmente 37. Die letzteren sind mit  ihren Buchsen 27a in den Hülsen 36b der Schlitz  kammerträger 36 drehbar     gelagert.     



  Die Schaltkurven 37 mit ihren vorderen schrägen  Kanten 37a drücken nun entsprechend der ein  gestellten Zahl so viel federnde Sprossen 19 der  Sprossenscheibe 18 in die zugehörigen Schlitzkam  mern 36a der     Schlitzkammerträger    36 hinein, wie der  eingestellten Zahl entspricht, während die restlichen  Sprossen in ihrer Ruhelage verbleiben. Der federnde  Lappen 41 bewirkt eine     Rastung    in den Schlitzkam  mern 36a.  



  Durch axiales Ziehen an der z. B. auf die Ab  flachung 5a der Welle 5 aufgesetzten Kurbel, die der    Einfachheit halber nicht dargestellt ist,     wird    das  gesamte Übertragungswerk     (Fig.    5) entgegen der Wir  kung der auf dem die Abflachung 5a tragenden  Ende der Welle 5 diese umgebend angebrachten Feder  52     (Fig.    1) axial verschoben. Die     Start-Stop-Scheibe     35 verlässt dabei mit ihrer Aussparung 35a den Sperr  daumen 42 des Chassis 1, gibt das Werk zur Dre  hung frei, und gleichzeitig werden die eingestellten  Sprossen 19 in     Eingriffstellung    zu den Zwischen  rädern 26 und 27 des Resultatwerkes gebracht.  



  Bei einer Umdrehung der Welle 5 kämmen die  eingestellten Sprossen 19 die Zwischenzahnräder 26  und 27 ab. Dabei wird der eingestellte Zahlenwert  über die Kronenräder 22 auf die Ziffernscheiben 23  übertragen.  



  Je nach Drehrichtung der Kurbel auf der Welle 5  werden die eingestellten Zahlenwerte additiv oder       substraktiv    in das Resultatwerk übertragen.  



  Die Zehnerschaltung findet wie folgt statt:  Der Schaltnocken 43 des Zwischenrades 26 legt  sich bei Drehung von 9 nach 0 gegen die     keilförmige     Abbiegung 44 des     Zehnerschaltwinkels    28 und  schwenkt diesen um den Betrag der     Nockenhöhe    nach  aussen.  



  Die zweifach abgeschrägte Schulter 45, 46 des       Zehnerschaltwinkels    28 bewegt sich dabei in den  Teilkreis der Verzahnung des benachbarten Zwischen  zahnrades 27.  



  In der zweiten     Hälfte    einer Umdrehung des über  tragungswerkes ist nun eine federnde Sprosse 17a  der Sprossenscheibe 17 je nach Drehrichtung ge  zwungen, über die abgeschrägte Schulter 45, 46 zu  streichen, wobei die Sprosse 17a     in    eine Zahnlücke  des Zwischenzahnrades 27 gelangt und dieses um  einen Schritt     weiterschaltet.     



  Kurz vor Beendigung der Umdrehung des     über-          tragungswerkes    drückt nun je eine Schulter 20, 21  des     Schlitzkammerträgers    36 gegen die Wulst 47 des       Zehnerschaltwinkels    28 und damit diesen in seine  Grundstellung     zurück.     



  Eine Multiplikation bzw. eine Division wird in  bekannter Weise durch     mehrfache    Addition bzw. Sub  traktion durchgeführt, wobei das Resultatwerk 3  dezimalstellenweise verschoben werden kann. Durch  Einstellung einer Eins der ersten linken     Einstellzif-          fernleiste    39 wirkt ein Teil des Resultatwerkes als  Umdrehungszählwerk     (Splittung).     



  Die Löschung des Resultatwerkes     erfolgt    über die  Löschzahnstange 31.  



  Die Löschung des Einstellwerkes wird durch       Verschwenken    der kammartigen Löschplatte 7 über  den Bedienungshebel 7a bewirkt, wobei die Arme der  Löschplatte 7 sich gegen einen Vorsprung 11a an  der linken Flanke der Zahnstangen 11 legen und  dieselben sowie die     Einstellziffernleisten    39 in ihre  Ausgangsstellung zurückbewegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rechenmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass ihre sämtlichen, ausschliesslich durch Giess- oder Pressvorgänge hergestellten Teile durchweg aus giess- oder pressbarem Werkstoff bestehen und ausschliesslich durch unter Ausnutzung der Werkstoffelastizität her beigeführten, lösbaren Verbindungen derart in ihrer Betriebslage gehalten werden, dass die Maschine ohne Verwendung von Werkzeugen oder sonstigen Hilfs mitteln bis in ihre letzten Bestandteile zerlegt und aus diesen zusammengesetzt werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ihre sämtlichen Zahnräder (9, 26, 22) mit eigenen, mit ihnen aus einem Stück be stehenden Achsstümpfen (50, 50a, 51) versehen sind, mit denen sie in jedem Zahnrad zugeordneten Lager böcken (30a, 8) gelagert sind, die ihrerseits aus einem Stück mit dem Chassis (1) bzw. dem Zählwerk rahmen (3) bestehen. 2. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprossenscheiben (17 und 18) zeitweilig ihre Verzahnung darstellende, mit ihnen aus einem Stück bestehende Sprossen (19 bzw. 17a) tragen, die in axialer Richtung federnd auf ihrem Umfang angebracht sind. 3.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstelleisten (39) in wannen artige Führungen (38) des Gehäusedeckels (16) ein geschoben und in ihnen geführt sind. 4. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Chassisboden mit rinnen- förmigen Vertiefungen (12 und 13) versehen ist, in denen Lagerböcke (8 und 4) angebracht sind. 5. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der mit dem Chassis (1) und dem Rahmen (3) verbundenen Lagerböcke der maximal mit der Maschine zu verarbeitenden Stel- lenwertzahl entspricht. 6.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die wirkungsmässig zusammen gehörigen, z. B. die einem Stellenwert zugeordneten Bauteile aus in gleicher Weise gefärbtem Werkstoff bestehen oder mit gleichfarbigen Überzügen versehen sind. 7. Rechenmaschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein mittels Einstellschiebern (39) be- tätigbares Einstellwerk (39, 9, 11, 37) und ein das Ergebnis der durchgeführten Rechenoperation anzei gendes, mit Zahlentrommeln versehenes Resultatwerk (3, 26, 22, 23). B.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprossen (19 bzw. 17n) in leicht von Hand abbrechbarer Weise mit ihren zu gehörigen Sprossenscheiben (17 und 18) verbunden sind. 9. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprossenscheiben (17 und 18) sowohl zur Übertragung der eingestellten Zah lenwerte von dem Einstellwerk (39, 9, 11, 37) auf das Resultatwerk (3, 26, 22, 23) als auch zur Durchführung der Zehnerschaltung zwischen den zu den einzelnen Stellenwerten gehörigen Einheiten ver wendbar sind.
CH8233959A 1959-01-16 1959-12-24 Rechenmaschine CH378568A (de)

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