CH379994A - Vorrichtung zur Herstellung von Masten, Rohren, Säulen und ähnlichen, rund, oval, eckig, T-, doppel-T-förmig oder ähnlich profilierten Körpern aus Beton, Stahlbeton, Spannbeton und ähnlichen Massen - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Masten, Rohren, Säulen und ähnlichen, rund, oval, eckig, T-, doppel-T-förmig oder ähnlich profilierten Körpern aus Beton, Stahlbeton, Spannbeton und ähnlichen Massen

Info

Publication number
CH379994A
CH379994A CH378460A CH378460A CH379994A CH 379994 A CH379994 A CH 379994A CH 378460 A CH378460 A CH 378460A CH 378460 A CH378460 A CH 378460A CH 379994 A CH379994 A CH 379994A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
concrete
mold
molds
dependent
shaped
Prior art date
Application number
CH378460A
Other languages
English (en)
Inventor
Menzel Martin
Karl-Heinz Dipl Ing Menzel
Original Assignee
Menzel Martin
Menzel Karl Heinz Dipl Ing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Menzel Martin, Menzel Karl Heinz Dipl Ing filed Critical Menzel Martin
Priority to CH378460A priority Critical patent/CH379994A/de
Publication of CH379994A publication Critical patent/CH379994A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/76Moulds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description


  Vorrichtung     zur    Herstellung von Masten, Rohren, Säulen und ähnlichen,  rund, oval, eckig, T-,     doppel-T-förmig    oder ähnlich profilierten     Körpern     aus Beton, Stahlbeton, Spannbeton und ähnlichen Massen    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur  Herstellung von Masten, Rohren, Säulen und ähn  lichen, rund, oval, eckig, T-,     doppel        T-förmig    oder  ähnlich profilierten Körpern aus Beton, Stahlbeton,  Spannbeton und     änhlichen    Massen.  



  Zur Herstellung von Masten, Rohren, Säulen  und dergleichen aus Beton, Stahlbeton, Spannbeton  und ähnlichen Massen wurden bisher Formen ver  wendet, die im Profilquerschnitt aus zwei oder mehr  Teilen bestehen, deren Stösse durch Schrauben, Bü  gel und ähnlichen Haltevorrichtungen zusammenge  spannt und durch besondere Einlagen gedichtet wur  den.  



  Die Nachteile bei Verwendung derartiger For  men sind grosser Arbeitsaufwand, indem die Schrau  ben, Bügel und sonstigen Haltevorrichtungen, wel  che die einzelnen Formteile zusammenhalten, bei  jedem Fertigungsvorgang neu angebracht, immer  wieder betätigt und nachher zum Herausnehmen der  hergestellten     Formlinge    wieder entfernt werden  müssen.  



  Hinzukommt, dass sich die Stösse der Formteile  oft nicht genügend dicht halten lassen. Hierdurch  ergeben sich     mangelhafte    Verdichtungen der Masse  und unerwünschte     Abzeichnungen    der Stösse auf der  Oberfläche der fertigen     Formlinge.     



  Ausserdem ist der Anlagewert derartiger Formen  hoch ; er wirkt sich auch kostensteigernd auf die       Fertigprodukte    aus.  



  Diese Nachteile werden durch die vorliegende  Erfindung beseitigt. Die erfindungsgemässe     Vorrich-          tung,    deren Form durch von aussen einwirkende  Mittel zusammengehalten ist, ist dadurch gekenn  zeichnet, dass die Form durch Verschieben     in    Rich-         tung    ihrer Längsachse innerhalb der von aussen ein  wirkenden Mittel sich selbsttätig schliesst und öffnet.  



  Bei parallelseitigen Formen sind zweckmässig     an     deren Aussenseiten Keile oder Schrägflächen ange  bracht, über welche entsprechende     keilförmige    oder  schräge Gegenstücke an den die Form haltenden  Führungsstücken     greifen.    Bei in der Längsrichtung  konischen Formen sind z.

   B. die Schottenbleche  oder Führungsstücke der die Form haltenden Rah  menkonstruktion entsprechend der     Konizität    der  Form ebenfalls konisch gestaltet.     Zweckmässig    be  steht der Formmantel aus federndem Material, da  mit er zum     Entschalen    der hergestellten     Formlinge          auseinanderfedert    oder     auseinandergedrückt    werden  kann.  



  Durch     die    Erfindung werden die bisher notwen  digen Dichtungseinlagen an den Stössen der mehr  teiligen Form und ihr Zusammenspannen durch  Schrauben, Bügel oder     ähnliche    Haltevorrichtungen  entbehrlich. Die     Form    gestaltet sich einfacher ; der  gesamte Fertigungsprozess wickelt sich schneller ab.  



  Auf den Zeichnungen ist der Erfindungsgegen  stand in den     Fig.    1-8 in     verschiedenen    Ausführungs  beispielen dargestellt.  



  Bei in der Längsrichtung konischen Formen       (Fig.1-3)    liegt die     Form    1 in einer Rahmenkonstruk  tion 5, deren Schottenbleche oder Führungsstücke 2  ebenfalls     konisch    gestaltet und im lichten Durch  messer entsprechend der     Konizität    der Form 1 stu  fenweise grösser bzw. kleiner gehalten sind.  



  Bei parallelseitigen Formen     (Fig.    4-6)     sind    an  der Aussenseite der Form 1 Keile oder Schräg  flächen 3 angebracht. Die die Form 1 haltenden  Ringe 4 besitzen der     Konizität    der Keile oder Schräg  flächen 3 entsprechend konische Gegenflächen. Die      Ringe 4 können in der für jede Form 1 jeweils er  forderlichen Anzahl einzeln zum     Öffnen    und     Schlies-          sen    der Form bewegt werden. Es ist aber auch mög  lich, sie gruppenweise oder insgesamt durch geeig  nete Vorrichtungen zu bewegen, beispielsweise  durch Verbinden mit der     Rahmenkonstruktion    5.  



  Anstelle der in     Fig.    1-3 gezeigten Schottenbleche  2 können auch bei konischen Formen Ringe 4, wie  solche in den     Fig.    4-6 dargestellt sind, verwendet  werden. Diese Ringe sind dabei in den Innenflächen  entsprechend der     Konizität    der Form 1     konisch    zu  gestalten und im lichten Durchmesser der Form 1  anzupassen.  



  In alle Fällen schliessen und öffnen die aus  federndem Material bestehenden Formen 1 sich  durch Verschieben in der Längsrichtung selbsttätig,  wobei sie durch die an der Form angebrachten Keile  3 oder durch die konischen Gegenflächen der Rah  menkonstruktion 5 geführt werden. Der Mantel der  Form 1 kann dabei zum Herausziehen der herge  stellten     Formlinge        auseinanderfedern    oder     auseinan-          dergedrückt    werden. Die Formen 1 können auch  aus Längsstreifen von starrem oder weniger federn  dem Material bestehen, die durch Zwischenstege von  elastischem Material verbunden sind.  



  Zum Einbringen der zu verdichtenden Masse 15  besitzen die     Formen    1 oben Aussparungen 6. Sie  können auch längsgeschlitzt und oben offen sein.  



  Die     Formen    1 können auf Spannbahnen ver  wendet werden. Dabei dienen beispielsweise die  Ringe 4 zum Zusammenhalten der Form. Wenn  Formen zur Herstellung von     Spannbetonkörpern     nicht auf Spannbahnen, sondern als Einzelformen  verwendet werden, geschieht dies zweckmässig in       Verbindung    mit der Rahmenkonstruktion 5. Diese  muss zur Aufnahme der Spannkräfte genügend stabil  gebaut sein. Sie ist zur Verankerung der gespannten  Bewehrung mit Kopfstücken 7 versehen. Letztere  können auch durch besondere Spannplatten 8 er  gänzt werden. Dadurch wird erreicht, dass die ge  samte     Bewehrung    auf einmal gespannt werden kann.  



  Um die     Rahmenkonstruktion    5 für die Herstel  lung von Profilen verschiedener     Art    und mit unter  schiedlichen Abmessungen verwenden zu können,  ist es zweckmässig, die in ihr angeordneten Schotten  bleche 2 und Führungsstücke 4 auswechselbar ein  zubauen, wie bei 9 in     Fig.    2 und 3 angedeutet ist.  Damit die     Rahmenkonstruktion    5 auch in der Längs  richtung verschiedenen Längen angepasst werden  kann, wird sie gemäss     Fig.    1 bei 10     unterteilt.    Aus  den Teilstücken wird dann die jeweils erforderliche  Länge zusammengesetzt.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    1 und 2  tragen die Rahmenkonstruktionen 5     Anschäge    11,  während die Form 1 feste Gegenstücke 12 aufweist.  Das Öffnen der     Form    und     das    Herausziehen des  Formlings erfolgt, wenn der Beton 15 genügend er  härtet ist. Der     Formling    wird an den aus der Form  1 herausstehenden     Bewehrungsenden    oder an den  Spannplatten 7 bzw. 8 gefasst und durch eine ge-    eignete Zug- oder Schubvorrichtung in Richtung  seiner Längsachse bewegt. Dabei wird die Form 1  mit dem Fertigteil 15 aus der Rahmenkonstruktion  5 herausgezogen oder herausgedrückt.

   Sobald die an  der Form 1 fest angebrachten Gegenstücke 12 die  Anschläge 11 der     Rahmenkonstruktion    5 berühren,  löst sich der     Formling    15 von der stehenbleibenden  Form 1, so dass er völlig herausgezogen werden  kann.  



  Zur Herstellung von Hohlkörpern sind die Kopf  stücke 7 und die Spannplatten 8 mit Aussparungen  13 versehen, damit die     hohlraumbildenden    Kerne 14  auch bei geschlossener Form eingeführt und ent  fernt werden können. Die     Kerne    können also bereits  entfernt werden, bevor der Formling 15 die zum  Herausziehen genügende Härte erreicht hat. Es ist  mithin nicht nötig, für jede Form einen besonderen  Kern anzuschaffen.  



       Erfahrungsgemäss    entstehen bei der Herstellung  von Masten, Rohren, Säulen und dergleichen aus  Stahl- oder Spannbeton sowie ähnlichen Massen in  allseitig geschlossenen Formen, welche lediglich  oben für die Einbringung der Frischbetons mit einem  Füllschlitz versehen sind, und wobei die Verdich  tung durch Rütteln oder ähnliche Verfahren statt  findet, durch die gegen die Oberseite der Form     stos-          senden    Luftblasen und Wassereinschlüsse grosse  Poren. Die zur Beseitigung dieser Poren nach dem  Ausformen notwendige Mehrarbeit kann gespart  und die im Betongefüge eintretenden Nachteile kön  nen vermieden werden, wenn die Formen 1 um ihre  Längsachse etwas geschwenkt werden.  



  In den     Fig.    7 und 8 ist ein Beispiel für eine der  artige Vorrichtung dargestellt : 1 die Form, 5 die  Rahmenkonstruktion, 15 der eingefüllte Beton, 6  der     Einfüllschlitz,    16 an den Enden der Form bzw.       Rahmenkonstruktion    befindliche Drehzapfen, 17 die  an der Rahmenkonstruktion angebrachten Rüttler,  18 auf Federn ruhende Traversen, welche auf der  Oberseite mit einer Auflagerung für die Drehzapfen  16 versehen sind. Die Traversen 18 ruhen auf  Sockeln 19, 20 ist ein Hebel, mit dem die seitlichen  Schwenkungen, bezogen auf die Längsachse der  Form 1,     ausgeführt    werden.  



  Die Luftblasen und Wassereinschlüsse des zu  verdichtenden Betons 15 werden beim Hinaufstei  gen, je mehr sie sich dem Füllschlitz 6 nähern, durch  die oberen Teile der Form 1 aufgehalten. Die Auf  stiegskraft der Luftblasen und Wassereinschlüsse ist  in senkrechter Richtung am grössten, sie nimmt ab,  je mehr die Aufstiegsmöglichkeit in senkrechter  Richtung verhindert wird. Um nun auch im oberen  Teil der Form 1 die Luftblasen und Wasserein  schlüsse 21 zum Austreten zu bringen, wird die  Form 1 in der letzten Phase des     Rüttelns    durch An  heben und Senken der Hebel 20 etwas geschwenkt.  



  Die Hebel 20 oder ähnliche, zum seitlichen  Schwenken der Form 1, bezogen auf deren Längs  achse, geeignete Vorrichtungen können auch durch      hydraulische oder pneumatische Heber ersetzt wer  den.  



  Auch ist es möglich, an der Form 1 oder an der  Rahmenkonstruktion 5 gezahnte Kreissegmente an  zubringen, welche durch vorwärts und rückwärts  laufende Zahnräder angetrieben werden.  



  Die Verwendung der Vorrichtung für weitere in  der Beschreibung nicht besonders erwähnte Fälle  bleibt vorbehalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Herstellung von Masten, Rohren, Säulen und ähnlichen rund, oval, eckig, T-, doppel T-förmig oder ähnlich profilierten Körpern aus Beton, Stahlbeton, Spannbeton und ähnlichen Massen, wo bei die Form durch von aussen einwirkende Mittel zusammengehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Form (1) durch Verschieben in Richtung ihrer Längsachse innerhalb der von aussen einwirkenden Mittel (2, 4) sich selbsttätig schliesst und öffnet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei paralIelseitigen Formen (1, Fig. 4-6) an deren Aussenseiten Keile (3) oder Schrägflächen angebracht sind, über welche entspre chende keilförmige oder schräge Gegenstücke an den die Formen haltenden Führungsstücken (4) der Rah menkonstruktion (5) greifen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei in Längsrichtung konischen Formen (1, Fig. 2-3) die Schottenbleche (2) oder Führungsstücke (4) der die Formen haltenden Rahmenkonstruktion (5) entspre chend der Konizität der Form konisch gestaltet sind. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Formen (1) aus beim Entschalen der herge stellten Formlinge auseinanderfederndem oder aus- cinanderdrückbarem Material bestehen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Formen (1) zum Einbringen der zu verdichtenden Massen oben Aussparungen (6) besitzen oder offen sind. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen oder fest eingebauten Rahmenkonstruk tionen (5), in welchen die Formen zum Öffnen und Schliessen bewegt werden, mit Kopfstücken<I>(7) zur</I> Verankerung gespannter Bewehrung versehen und genügend stabil zur Aufnahme der Spannkräfte ge baut sind. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfstücke (7) durch Spannplatten (8) ergänzt sind. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Führung der Formen (1) in den Rahmenkon struktionen (5) erforderlichen Schottenbleche (2, Fig. 2 und 3) oder Führungsstücke (4, Fig. 4-6) aus wechselbar eingebaut sind. 8. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenkonstruktionen (5) in der Längsrichtung aus mehreren Teilen zusammengesetzt sind (10, Fig. 1). 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenkonstruktion (5) Anschläge (11) besitzt, ge gen welche an der Form befindliche Gegenstücke (12) beim Entschalen stossen. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfstücke (7) und die Spannplatten (8) der Rah menkonstruktion (5) Aussparungen (13) für das Ein führen und Entfernen von hohlraumbildenden Ker nen (14) besitzen. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass die Form während des Verdichtens seitlich, bezogen auf die Längsachse der Form, verschwenkbar ist (Fig. 7 und 8).
CH378460A 1960-04-02 1960-04-02 Vorrichtung zur Herstellung von Masten, Rohren, Säulen und ähnlichen, rund, oval, eckig, T-, doppel-T-förmig oder ähnlich profilierten Körpern aus Beton, Stahlbeton, Spannbeton und ähnlichen Massen CH379994A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH378460A CH379994A (de) 1960-04-02 1960-04-02 Vorrichtung zur Herstellung von Masten, Rohren, Säulen und ähnlichen, rund, oval, eckig, T-, doppel-T-förmig oder ähnlich profilierten Körpern aus Beton, Stahlbeton, Spannbeton und ähnlichen Massen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH378460A CH379994A (de) 1960-04-02 1960-04-02 Vorrichtung zur Herstellung von Masten, Rohren, Säulen und ähnlichen, rund, oval, eckig, T-, doppel-T-förmig oder ähnlich profilierten Körpern aus Beton, Stahlbeton, Spannbeton und ähnlichen Massen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH379994A true CH379994A (de) 1964-07-15

Family

ID=4263397

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH378460A CH379994A (de) 1960-04-02 1960-04-02 Vorrichtung zur Herstellung von Masten, Rohren, Säulen und ähnlichen, rund, oval, eckig, T-, doppel-T-förmig oder ähnlich profilierten Körpern aus Beton, Stahlbeton, Spannbeton und ähnlichen Massen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH379994A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2546460B2 (de) Verfahren zum Herstellen von vorgefertigten Betonplatten mit einem einbetonierten Fensterrahmen o.dgl
DE900189C (de) Vorrichtung und Giessform zum Schneiden von halbplastischen Koerpern, insbesondere Leichtbetonkoerpern
DE839468C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Giessen von Betonformteilen
DE3931201C1 (en) Concrete railway sleepers mfr. - uses moving frame mechanism which releases each sleeper immediately
EP3109021B1 (de) Verfahren zur herstellung von spannbetonfertigteilen, insbesondere spannbetonschwellen oder spannbetonweichenschwellen
DE2644316C2 (de) Raumzelle, Fertiggarage o.dgl. aus Stahlbeton
CH379994A (de) Vorrichtung zur Herstellung von Masten, Rohren, Säulen und ähnlichen, rund, oval, eckig, T-, doppel-T-förmig oder ähnlich profilierten Körpern aus Beton, Stahlbeton, Spannbeton und ähnlichen Massen
DE2549721C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Betonrohren
DE718403C (de) Vorrichtung zur Massenerzeugung von Koerpern aus Beton, Gips o. dgl.
DE814576C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Betontraegern mit Vorspannung
DE2155061B2 (de) Verfahren und vorrichtung zum gleichzeitigen herstellen von mehreren bewehrten, plattenfoermigen gasbetonbausteinen
DE3203107A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum herstellen von winkelelementen aus beton
DE1134618B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Bloecken aus Leichtbeton
AT218947B (de) Vorrichtung zur Herstellung von langgestreckten Körpern, wie Säulen und Rohren, aus Beton
DE3332981A1 (de) Herstellungsgeraet fuer die fertigung verhaeltnismaessig grosser plattenfoermiger beton-fertigteile
DE806836C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von laengeren Koerpern aus Beton o. dgl.
AT227136B (de) Vorrichtung zum Herstellen von Blöcken aus Leichtbeton
AT296126B (de) Vorrichtung zur maßhaltigen Formgestaltung von Steinen und Platten aus Porenbeton
DE897966C (de) Vorrichtung zum Formen von Baukoerpern
DE450509C (de) Betonhohlsteinstampfmaschine mit einsetzbaren Kernen
DE2723113C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Beton-Bauelementen mit Hohlräumen mittels einer oder mehrerer in einer Außenschalung angebrachten Kernschalungen
AT222014B (de) Verfahren zum Entformen und Vorrichtung zum Gießen von Rohren od. ähnl. Hohlkörpern aus Beton od. dgl.
AT243663B (de) Verfahren und Vorrichtung zur maschinellen Herstellung von Stahlbetonlamellen
DE127541C (de)
DE856351C (de) Verfahren zur Herstellung von geformten Stuecken aus vorgespanntem Beton