CH387653A - Verfahren zur Herstellung von Abköomlingen des 7,8-Dimethoxy-chromanols - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Abköomlingen des 7,8-Dimethoxy-chromanols

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CH387653A
CH387653A CH6591058A CH6591058A CH387653A CH 387653 A CH387653 A CH 387653A CH 6591058 A CH6591058 A CH 6591058A CH 6591058 A CH6591058 A CH 6591058A CH 387653 A CH387653 A CH 387653A
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Urs Dr Gloor
Rudolf Dr Rueegg
Ulrich Dr Schwieter
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Hoffmann La Roche
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D311/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings
    • C07D311/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D311/04Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring
    • C07D311/58Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring other than with oxygen or sulphur atoms in position 2 or 4
    • C07D311/70Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring other than with oxygen or sulphur atoms in position 2 or 4 with two hydrocarbon radicals attached in position 2 and elements other than carbon and hydrogen in position 6
    • C07D311/723,4-Dihydro derivatives having in position 2 at least one methyl radical and in position 6 one oxygen atom, e.g. tocopherols

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Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von Abkömmlingen des 7,8-Dimethoxy-chromanols
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Abkömmlingen des   7,8-Di-    methoxy-chromanols, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man ein 2,3   -Dimethoxy-5-methyl-benzo-      hydrochinon (1, 4)    oder ein   4-Monoacylderivat    desselben in Gegenwart eines sauren Mittels mit einer Kondensationskomponente der Formel
EMI1.1     
 oder mit einer Verbindung der Formel
EMI1.2     
 in denen Y und Z je ein Wasserstoffatom oder zusammen eine zusätzliche Kohlenstoff-Kohlenstoffbindung, X ein Halogenatom, eine Hydroxylgruppe oder eine Acyloxygruppe und n 0 oder eine ganze Zahl von 1-9 bedeuten,

   umsetzt und in beliebiger Reihenfolge den gegebenenfalls vorhandenen Acylrest in 4Stellung durch Verseifung entfernt und das gebildete Kondensationsprodukt zu dem Chromanol der Formel
EMI1.3     
 cyclisiert.



   Geeignete 4-Monoacylderivate von   2,3 - Di-      methoxy-5-methyl-benzohydrochinon-(1,4)    sind z. B. das Acetat oder das Benzoat.



   Die Struktur der zur Kondensation benötigten Verbindungen leitet sich vom Isopren ab. Entweder ist die reaktionsfähige Gruppe (Hydroxygruppe,   Acyloxygruppe oder Halogenatom) endständig, wobei in   a,ss-Stellung    zu ihr eine Doppelbindung stehen muss, oder die reaktionsfähige Gruppe sitzt am   drittletzten    Kohlenstoffatom. In diesem letzteren Fall handelt es sich um eine tertiäre Gruppe, wobei zwischen dem letzten und dem zweitletzten Kohlenstoffatom der Kette in   a,ss-Stellung    zur reaktionsfähigen Gruppe eine Doppelbindung stehen muss. Die Kondensationskomponente kann aus 10 Kohlenstoffatomen bestehen oder um 1 bis 4 X 5 Kohlenstoffatome verlängert sein. Die Kettenverlängerung kann gesättigt oder ungesättigt sein.

   Beispiele geeigneter Alkohole sind Phytol, Isophytol, Linalool, Geranyllinalool und Farnesylnerolidol sowie allylumgelagerte Isomere dieser Alkohole. Anstelle der Alkohole können, wie gesagt, auch deren Veresterungsprodukte mit Säuren, z. B. die Acetate, als Kondensationskomponente verwendet werden. Wenn man von Halogeniden ausgeht, arbeitet man im allgemeinen mit den allylumgelagerten Verbindungen mit endständigem Halogenatom, da die tertiären Halogenide (mit endständiger Doppelbindung) unbeständig sind.



  Beispiele solcher Halogenide sind Geranylbromid und Phytylbromid.



   Die Umsetzung in Gegenwart des sauren Mittels kann unter milden oder energischen Reaktionsbedingungen durchgeführt werden.



   Bei Anwendung von milden Reaktionsbedingungen wird das Wasserstoffatom in 6-Stellung des   Benzohydrochinons-(l,4)    durch den Alkylrest der zur Kondensation verwendeten Verbindung der Formel I in ihrer allylumgelagerten Form der Formel II ersetzt. Diese Reaktion wird vorzugsweise in Gegenwart eines Lösungsmittels, wie z. B. Diäthyläther, Diisopropyläther oder Dioxan, bei Zimmertemperatur oder bei der Siedetemperatur von Diäthyläther durchgeführt. Zur Vermeidung von Nebenreaktionen ist ein Erhitzen des Reaktionsgemisches auf über 400 zu vermeiden. Als saures Mittel ist Zinkchlorid mit Zusatz von Eisessig besonders geeignet.

   In einer bevorzugten Ausführungsform geht man von einem Alkohol der Formel I oder II aus und arbeitet mit Zinkchlorid als Kondensationsmittel in absolutem   Ather    unter Zusatz von wenig Eisessig bei einer Temperaur unter 400.



   Falls man von einem Acylderivat des genannten Benzohydrochinons ausgegangen ist, wird, wie gesagt, die Hydroxygruppe in Stellung durch Verseifung wieder freigesetzt. Die Verseifung erfolgt zweckmässig mit Lauge, z. B. mit einer methanolischen Kaliumhydroxydlösung, vorteilhaft in Gegenwart eines inerten Gases, z. B. unter Stickstoff. Die Verseifung kann auch nach der Cyclisierung erfolgen. Die anfallenden Kondensationsprodukte sind gelb- bis orangegefärbte, in 6-Stellung substituierte    2,3-Dimethoxy-5- methyl-benzohydrochinone-(1,4),    die zweckmässig durch Chromatographie gereinigt werden können. Sie werden anschliessend zu den genannten   Chromanolen    cyclisiert.



   Man kann diese Cyclisierung in Gegenwart eines sauren Mittels durchführen, indem man energischere Bedingungen als für die oben beschriebene Kondensationsreaktion notwendig anwendet. Dabei arbeitet man zweckmässig in einem inerten Lösungsmittel, z. B. in Petroläther, bei einer Temperatur oberhalb 400, z. B. bei der Siedetemperatur des Reaktionsgemisches. Falls einer der Substituenten in 6-Stellung des Hydrochinons ungesättigt ist, müssen Reaktionsbedingungen gewählt werden, durch die der ungesättigte Substituent nicht angegriffen wird. Die Verwendung von   Bortrifluoridätherat    in Petrolätherlösung hat sich als besonders zweckmässig erwiesen.



  Falls der Substituent in 6-Stellung des Hydrochinons ausser der   ss,y-ständigen    Doppelbindung gesättigt ist, können auch andere saure Mittel, z. B. Zinkchlorid in Gegenwart von Salzsäure, verwendet werden.



  Dabei erfolgt die Bildung des Chromanringes, wobei der sauerstoffhaltige 6-Ring von den Kohlenstoffatomen 1 und 6 des Hydrochinons, von dem am Kohlenstoffatom 1 sitzenden Sauerstoff sowie von den 3 ersten Kohlenstoffatomen der Verbindung der Formel I bzw. II gebildet wird. Die so erhaltenen Produkte sind gelbgefärbte Verbindungen, welche zweckmässig durch Chromatographieren oder Destillieren gereinigt werden.



   Zu diesen cyclisierten Produkten kann man auch direkt gelangen, wenn man die im letzten Absatz beschriebenen Reaktionsbedingungen auf die Ausgangsstoffe anwendet. Dabei gilt auch hier, dass bei Verbindungen der Formeln I und II, worin Y und Z eine zusätzliche   Kohlenstoff-Kohlenstoffbindu ug    bedeuten, solche Bedingungen gewählt werden müssen, dass das ungesättigte Radikal unversehrt bleibt. Zweckmässig verwendet man eine   leHalogen-    verbindung der Formel II (die tertiären nichtallylumgelagerten Halogenide der Formel 1 sind unbeständig) und arbeitet in einem inerten Lösungsmittel, wie z. B. Petroläther in Gegenwart von Bortrifluorid ätherat, wobei das Reaktionsgemisch bis zur Siedetemperatur des Lösungsmittels erwärmt wird.

   Falls in der Reaktionskomponente der Formeln I und II Y und Z Wasserstoff bedeuten, kann als Umsetzungsmittel auch Zinkchlorid mit Salzsäure verwendet werden. In einer geeigneten Ausführungsform geht man von einem im wesentlichen gesättigten Alkohol, z. B. von einem nur eine Doppelbindung aufweisenden Alkohol aus und arbeitet in einem inerten Lösungsmittel, wie z. B. Petroläther, unter Verwendung von Zinkchlorid und Salzsäure bei der Siedetemperatur des Reaktionsgemisches.



   Die Verfahrensprodukte der Formel III sind wesentliche Bestandteile der biologischen Oxydationssysteme. Ausserdem ist ihr aromatischer Anteil essentiell und muss dem Organismus wie Vitamine von aussen zugeführt werden. Eine ungenügende Versorgung des Organismus mit diesen notwendigen Stoffen oder eine Störung deren Synthese durch die Darmflora kann durch Beigabe dieser Stoffe zu  
Lebens- oder Futtermitteln ausgeglichen werden.



  Ein speziell hoher Bedarf an solchen Verbindungen besteht unter Stressbedingungen, z. B. bei Verabrei chung von antibakteriellen oder antiparasitären
Stoffen. Die Chromanole können ausserdem als Antioxydantien verwendet werden.



   Beispiel I
5 g   2,3-Dimethoxy-5-methyl-benzohydrochinon-    (1,4) werden in 50 ml Petroläther (Siedebereich   80-110ç))    mit 0,5 ml Bortrifluoridätherat unter Rühren und Rückfluss erhitzt. Innerhalb von 30 Minuten wird eine Lösung von 9 g Phytylbromid in
10 ml Petroläther (Siedebereich 80-110 ) eingetropft. Das Reaktionsgemisch wird unter Rühren während 8 Stunden weiter zum Sieden erhitzt. Nach dem Abkühlen verdünnt man mit 100 ml Petrol äther (Siedebereich 40-50 ), wäscht mit Wasser, dann mit 80%igem Methanol, wieder mit Wasser, trocknet über Natriumsulfat und dampft das Lösungsmittel ab. Man erhält 10 g eines rotbraunen Öls; nD24 = 1,4860; UV-Maximum bei 292 m .

   Das rohe 2-(4',8',12'-Trimethyl-tridecanyl)-2,5-dimethyl  78-dimethoxy-chromanol-(6)    kann durch Adsorption an Aluminiumoxyd (Aktivität IV nach Brockmann) gereinigt werden.



   Beispiel 2
Man arbeitet nach den Angaben von Beispiel 1 und ersetzt die 9 g Phytylbromid durch 5,5 g Geranylbromid. Man erhält 7,8 g eines rotbraunen Öls; nD23 = 1,5321; UV-Maximum bei 292 m . Das rohe 2-[4'-Methyl-penten-(3')-yl]-2,5-dimethyl-7,8dimethoxy-chromanol-(6) kann durch Adsorption an Aluminiumoxyd (Aktivität IV nach Brockmann) gereinigt werden.



   Beispiel 3
3 g 2,3 -Dimethoxy-5-methyl-benzohydrochinon (1,4) in 20 ml absolutem Benzol und 10 ml absolutem Äther werden unter Rühren und Rückfluss mit 1 g Zinkchlorid unter Durchleiten von Salzsäuregas zum Sieden erhitzt. Innerhalb von 30 Minuten werden 5 g Isophytol in 10 ml Benzol eingetropft und das Gemisch 3 Stunden weitergekocht. Darauf lässt man abkühlen, verdünnt durch Zusatz von 100 ml Petroläther (Siedebereich 40-500) wäscht nacheinander mit Wasser, mit   800/oigem    Methanol und wieder mit Wasser. Man trocknet mit Natriumsulfat und dampft das Lösungsmittel ab. Man erhält 8,1 g braunes Öl; nD22 = 1,4922; UV-Maximum bei 292 m .



     Das rohe 2-(4',8', 12'-Trimethyl-tridecanyl)-2,5-di-    methyl - 7,8 - dimethoxy - chromanol-(6) kann durch Adsorption an Aluminiumoxyd (Aktivität IV nach   Brockmann)    gereinigt werden.



   Beispiel 4
3,4 g Isophytylacetat und 9,5 g   3,3-Dimethoxy-      5-methyl-benzohydrochinon-(l 1,4) werden in einer   
Lösung von 3,5 g wasserfreiem Zinkchlorid in 70 ml absolutem Äther durch Schütteln gelöst. Das Gemisch wird unter vermindertem Druck bei einer Badtemperatur von   45o    eingedampft. Der dunkelbraune zähe Rückstand wird noch 15 Minuten auf   456    gehalten, dann mit 50 ml 75%igem wässerigem Methanol und 80 ml Petroläther versetzt und bis zur vollständigen Lösung geschüttelt. Die Petrolätherphase wird abgetrennt und zweimal mit 10 ml   75 /oigem    wässerigem Methanol extrahiert. Die vereinigten Methanolextrakte werden mit Petroläther durchschüttelt und dann verworfen.

   Die vereinigten Petrolätherauszüge werden mit 19 g wasserfreiem Zinkchlorid versetzt und im Rotationsverdampfer unter vermindertem Druck bei einer Badtemperatur von 500 eingedampft. Der Rückstand wird eine weitere Stunde auf   50O    gehalten, dann nach Zugabe von
150 ml Petroläther mit Wasser, mit 80%igem Me  ethanol    und wieder mit Wasser durchschüttelt, über Natriumsulfat getrocknet und eingedampft. Das zurückbleibende 2-(4',8',12'-Trimethyl-tridecanyl)-2,5dimethyl-7,8-dimethoxy-chromanol-(6) kann durch Adsorption an Aluminiumoxyd (Aktivität IV) gereinigt werden. nD22 =   1,4920,    UV-Maximum bei 292 m .



   Beispiel 5
3,5 g 2,3-Dimethoxy-5-methyl-benzohydrochinon (1,4)-monoacetat-(4) werden in 50 ml trockenem Äther gelöst. Die erhaltene Lösung wird nach Zugabe von 1 g wasserfreiem Zinkchlorid und 0,1 ml Eisessig mit einer Lösung von 5 g Isophytol in 10 ml Benzol versetzt und 12 Stunden geschüttelt. Das Reaktionsgemisch wird mit wenig Wasser verdünnt und mit Äther extrahiert. Das Äthereluat wird über Natriumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand wird in 40 ml Petroläther (Siedebereich   80-105 )    aufgenommen, unter Wasserstoffbegasung mit 20 ml   20 /e    Natronlauge, 8 ml Wasser und 0,2 g Natriumhyposulfit versetzt und 4 Stunden bei Raumtemperatur gerührt.



  Danach wird das Reaktionsgemisch sauer gestellt, mit Petroläther extrahiert. Die vereinigten Petrol äthereluate werden mit 1 g wasserfreiem Zinkchlorid versetzt und unter Durchleiten von Salzsäuregas 3 Stunden unter Rückflussbedingungen erhitzt. Das Reaktionsgemisch wird anschliessend mit Wasser,   808loigem    wässerigem Methanol und erneut mit Wasser durchschüttelt, über Natriumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft. Das zurückbleibende rohe   2- (4',8',12' -      Trimethyl - tri-      decanyl) - 2,5 -dimethyl-7,8-dimethoxy-chromanol-(6)    kann durch Adsorption an Aluminiumoxyd (Aktivität IV) gereinigt werden.   nr)    =   1,4906;    UV-Maximum bei 292   m, u.      

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Abkömmlingen des 7,8-Dimethoxy-chromanols der Formel EMI4.1 worin Y und Z Wasserstoffatome oder zusammen eine zusätzliche Kohlenstoff-Kohlenstoffbindung darstellen, dadurch gekennzeichnet, dass man 2,3-Di- methoxy-5-methyl-benzohydrochinon-( 1,4) oder ein 4-Monoacylderivat desselben in Gegenwart eines sauren Mittels mit einer Kondensationskomponente der Formel EMI4.2 oder mit einer Verbindung der Formel EMI4.3 in welchen Formeln X ein Halogenatom, eine Hydroxylgruppe oder eine Acyloxygruppe und n 0 oder eine ganze Zahl von 1-9 bedeutet, umsetzt und in beliebiger Reihenfolge den gegebenenfalls vorhandenen Acylrest in 44tellung durch Verseifung entfernt und das gebildete Kondensationsprodukt cyclisiert.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Kondensation mit einem Alkohol der Formel I oder mit einem allylumgelagerten Isomeren dieses Alkohols der Formel II in Gegenwart von Zinkchlorid und Eisessig als saures Kondensationsmittel bei einer Temperatur unter 40O durchführt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Cyclisierung des Kondensationsproduktes in Gegenwart eines sauren Mittels bei einer Temperatur oberhalb 40O durchführt.
    3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als saures Mittel Bortrifluoridätherat verwendet.
    4. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man das Kondensationsprodukt mit einer Seitenkette in 6-Stellung, die nur in ss, r Stellung eine Doppelbindung enthält, in Gegenwart von Zinkchlorid und Halogenwasserstoffsäure cyclisiert.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Kondensation und Cyclisierung gleichzeitig durch Erhitzen der Kondensationskomponenten auf eine Temperatur oberhalb 40O in Gegenwart eines sauer reagierenden Salzes und einer Halogenwasserstoffsäure durchführt.
CH6591058A 1958-08-07 1958-11-07 Verfahren zur Herstellung von Abköomlingen des 7,8-Dimethoxy-chromanols CH387653A (de)

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