CH389187A - Papierfilter für Haushaltsstaubsauger - Google Patents

Papierfilter für Haushaltsstaubsauger

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Publication number
CH389187A
CH389187A CH1464561A CH1464561A CH389187A CH 389187 A CH389187 A CH 389187A CH 1464561 A CH1464561 A CH 1464561A CH 1464561 A CH1464561 A CH 1464561A CH 389187 A CH389187 A CH 389187A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
paper
filter
paper filter
household vacuum
plastic coating
Prior art date
Application number
CH1464561A
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English (en)
Inventor
Fleck Alfred
Wilhelm Van Laar Karl
Original Assignee
Vorwerk & Co Elektrowerke Kg
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Filing date
Publication date
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Publication of CH389187A publication Critical patent/CH389187A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/10Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
    • A47L9/14Bags or the like; Rigid filtering receptacles; Attachment of, or closures for, bags or receptacles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)

Description


  Papierfilter für Haushaltsstaubsauger    Die     Erfindung    betrifft     ein        Papierfilter    für Haus  haltsstaubsauger. Es ist bekannt, für     Haushaltsstaub-          sauger        beutelförmige        Papierfilter    zum Sammeln     dies     Staubes zu benutzen, die     gegenüber    den sonst ver  wendeten Filterbeuteln aus Stoff den     Vorteil    be  sitzen, dass sie sehr     billig    sind und dass man     des-          halb    dazu übergehen     kann,

      das volle Filter nach       einmaliger        Benutzung        samt    dem Inhalt     wegzuwer-          fen.    Es entfällt also bei     Verwendung    von Papier  filtern die     ausserordentlich    schmutzige und     lästige     Arbeit der Filterreinigung.  



  Die     Papierfilter    haben     @im    allgemeinen die     Form     einer Tüte, die durch Zusammenkleben     einer    dop  pelt gelegten Papierbahn     an    den beiden Seitenkan  ten zu einem     Papierschlauch    und sodann     durch     Verkleben der einen     Schlauchöffnung    entstanden  ist.

   Die     Öffnung    der Tüte wird     teilweise    direkt auf  den     Lufteintrittsstutzen,    der einen     kleineren    Durch  messer hat als die Tütenöffnung, aufgeschoben und  durch     einen        übergespannten        Ring,        z.B.        einen    elasti  schen     Gummiring,    auf diesem     Stutzen        festgehalten.     Bei einer anderen     Aus:

  führu@ng    ist die     Tütenöffnung          durch    Falten in ihrem Durchmesser     verkleinert    und  auf einen     Pappstutzen    aufgeklebt.     Dabei    ist also je  de Tüte mit einem     Pappstutzen        versehen,    und dieser  dient zur     Verbindung    des     Filterteufels    mit dem       Lufteintrittsstutzen.     



  Diesen beiden     Papierfil.terausführungen    ist     ge-          meinsam,    dass der     vordere    Teil mechanisch stark  ,beansprucht wird. Die     erstgenannte        Tütenausfüh-          rung    wird an     .ihrem        Vorderende    beim Einsetzen in  das Gerät durch Falten auf den     Durchmesser        des          Ludteintrittsstutzens        gebracht    und     durch        ein        das    Pa  pier aussen umspannendes und 

  es     auf    den Eintritts  stutzen pressendes     Befestigungsmittel        luftdicht    mit  dem Eintrittsstutzen verbunden. Es     ist    ohne weite-         res        ersichtlich,

          dass    das     Zusammenfalten        des    Pa  pierfilters und die     Umschnürungdurch    dies     Befe-          stigungsmittel        zu        einer        starken    mechanischen Bean  spruchung des vorderen     Teiles    des     Papierfilters        und          infolgedessen    leicht zu einem     Reissen    des     Papiers     führt.

   Die     Erfahrungen        der        Praxis    haben     dies    be  stätigt. Bei dem     Papierfilter    mit     Pappstutzen        wird     das     Papier    an den     Faltstellen    nahe dem Stutzen       ebenfalls    mechanisch     stairk        beansprucht,    und es hat  sich im     praktischen    Betrieb     herausgestellt,

          dass    an  diesen     Stellen    die     Papierfilter    leicht     reissen.     



  Es ist bereits versucht     worden,        diesen    Schwie  rigkeiten     dadurch    abzuhelfen,     dass    man das Papier  filter in seiner Länge aus zwei     verschiedenen        Pa-          pnewsorten        hergestellt    hat, nämlich aus     einer    gut       luftdurchlässigen        Papiersorte        bekannter    Art für den       grösseren,

      als     Filter        dienenden        Teil    und     laus        einer     mechanisch festeren Papiersorte ,für den vorderen,  der     Befestigung    des     Papierfilters    dienenden     Teil.    Es  ist     weiterhin        versucht        worden,

      das     Papierfilter        an          seinem    vorderen Teil durch     Doppeltlegen        dies    ver  wendeten     Papiers        zu    verstärken.

       Diese        Verfahren     sind bei der     Herstellung        umständlich,        d        @a    sie sich  nicht bei dem     maschinellen        Arbeitsgang    der     Pa-          pierfilterherstellung        durchführen        lassen,        sondern    ge  trennte     Handarbeitsgänge    verlangen.  



       Erfindungsgemäss    hat sich nun     gezeigt,        dass     man das Problem der Verstärkung des vorderen,  der     Befestigung        dienenden    Teiles     eines        Papierfilters     dadurch auf eine     überraschend        einfache,    billige und  wirkungsvolle Weise lösen kann,     dass.    man den vor  deren Teil mit einem dünnen Kunststoffüberzug ver  sieht.

   Durch     diesen        Überzug        erhält    das     Papier        eine          unerwartet    hohe     Reissfestigkeit,    ohne     :dass    die Bieg  samkeit     dabei    abnimmt.     Der        Überzug    ist so,     dünn,     dass auch an dem     Übergang    vom     Papier    mit Kunst-      Stoffüberzug zum reinen Papier     keine        mechanischen     Beanspruchungen auftreten.

   Der     Kunststoffüberzug     wird     vorteidhafterweise    durch     Auftragen        einer        wäss-          rigen        Dispersion    eines     Mischpolymerlsates,    bei  spielsweise von PVC, Polyäthylen oder     anderen     thermoplastischen Kunststoffen, erzeugt.

   Das Auf  tragen der Dispersion kann     entweder    von Hand mit  einem     Pinsel    oder auch maschinell     im        Rahmen    des  normalen,     maschinellen        Herstellungsvoarganges    der  Filter erfolgen.

   Wenn man den     Kunststoffüberzug     auf die Innenseite des     Papierfilters    aufträgt, so kann       man    beim weiteren     Herstellungsvorgang    notwendig  werdende     Klebungen,        beispielsweise    das     Verbinden     des Papierfilters mit einem     Pappstutzen,    durch       Heissiegeln        ersetzen.    Unter     Heissiegeln    versteht  man     einen    Arbeitsgang,

   bei dem man     das    mit dem  Kunststoffüberzug versehene Teil auf ein anderes  Teil     aufdrückt    und erwärmt, wobei die Wärme den  thermoplastischen     Kunststoffüberzug    erweicht, so  dass er die beiden Teile     miteinander        verbindet.     



  Die Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiel ein  Papierfilter, das aus einer Tüte 1 besteht, die im  zusammengelegten Zustand auf jeder Seite durch  zwei Falten 2 eingefaltet ist, um ein grosses Volu  men zu erzielen. Die     Öffnung    3 der     Filtertüte    1  wird     im    Staubsauger um einen     Lufteintrittsstutzen     herum zusammengefaltet und auf diesem durch ei  nen Gummiring festgehalten.

   An ihrem     vorderen,     der     Öffnung    3 zugewandten     Teil    4 ist die     Filtertüte     1 mit einem     Kunststoffüberzug    versehen, der durch  Bestreichen mit einer     wässrigen    Dispersion     eines          Kunststoffmischpolymerisates    hergestellt worden ist.  Der     Kunststoffüberzug    verbindet sich     innigst    mit  dem Papier, so     dass    ein Ablösen völlig unmöglich  ist.

   In der Zeichnung ist die Grenze zwischen dem         bestrichenen    Teil 4 und dem unbehandelten Teil  der Filtertüte 1 durch eine gestrichelte Linie ange  deutet. Der     Kunststoffüberzug    ist so dünn,     dass     beim Befühlen des normalen Papiers und des mit  dem Überzug     versehenen    Teiles kaum eine Dicken  zunahme zu spüren ist. Die Öffnung     des        Papierfil-          ters    kann aber auch um einen Pappstutzen herum  zusammengefaltet und mit diesem verklebt werden.

    Dabei kann das oben beschriebene     Heissiegelver-          fahren    Anwendung finden, wobei man gleichzeitig  das     Papierfilter    mit dem Pappstutzen verbinden und       im        gleichen        Arbeisgang    auch die notwendige     Ver-          klebung    der durch die Verringerung der Filteröff  nung entstehenden Falten des Papierfilters vorneh  men kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Papierfilter für Haushaltsstaubsauger, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Ende des Papier filters mit einem dünnen Kunststoffüberzug verse hen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Papierfilter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffüberzug aus ei ner aufgetragenen wässrigen Dispersion eines ther moplastischen Mischpolymerisates besteht. 2. Papierfilter nach Patentanspruch oder Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Papierfilter unter Verwendung eines Überzuges aus einem thermoplastischen Kunststoff mit einem Pappstutzen durch Heissve:rsiegeln verbunden ist.
CH1464561A 1960-12-21 1961-12-18 Papierfilter für Haushaltsstaubsauger CH389187A (de)

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DEV0012370 1960-12-21

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CH1464561A CH389187A (de) 1960-12-21 1961-12-18 Papierfilter für Haushaltsstaubsauger

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