CH390258A - Verfahren zur Herstellung von neuen N-heterocyclischen Verbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen N-heterocyclischen Verbindungen

Info

Publication number
CH390258A
CH390258A CH1549564A CH1549564A CH390258A CH 390258 A CH390258 A CH 390258A CH 1549564 A CH1549564 A CH 1549564A CH 1549564 A CH1549564 A CH 1549564A CH 390258 A CH390258 A CH 390258A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
radical
formula
alkyl
dibenz
hydrogen
Prior art date
Application number
CH1549564A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dr Schindler
Blattner Hans
Original Assignee
Geigy Ag J R
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Geigy Ag J R filed Critical Geigy Ag J R
Priority to CH1549564A priority Critical patent/CH390258A/de
Publication of CH390258A publication Critical patent/CH390258A/de

Links

Landscapes

  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)

Description


  Verfahren zur     Herstellung    von neuen     N-heterocyclischen        Verbindungen       Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren  zur     Herstellung    von neuen     N-heterocyclischen    Ver  bindungen mit wertvollen pharmakologischen Eigen  schaften.  



  Im     Azepinring    durch     Kohlenwasserstoffreste    sub  stituierte     5H-Dibenz[b,f]azepine    und     10,11-Dihydro-          5H-dibenz[b,f]azepine    sowie Derivate derselben sind  bisher nicht bekanntgeworden.

   Es wurde nun gefun  den, dass     N-Derivate    solcher Verbindungen der For  mel  
EMI0001.0012     
    worin         R1    einen     Alkyl-,        Alkenyl-,        Aryl-    oder     Aralkyl-          rest,    worin     Methylengruppen    durch Sauerstoff  atome ersetzt und     Benzolkerne    z.

   B. durch  Halogen substituiert sein können,       R.,    Wasserstoff oder einen     Alkyl-    oder     Alkenylrest,          X1    und X, Wasserstoff oder zusammen eine zu  sätzliche Bindung,       Y1    und     Y,    unabhängig voneinander Wasserstoff,  Halogenatome oder niedere     Alkylreste    und  eines der Symbole auch einen niederen     Alkoxy-          rest,     Z einen     geradkettigen    oder verzweigten     Alkylenrest          mit    2-6     Kohlenstoffatomen,

      und  Am eine niedere     Dialkylaminogruppe     bedeuten, wobei einer der beiden     Alkylreste    von Am  direkt mit dem     Alkylenrest    Z, oder beide     Alkylreste     von Am unter sich direkt oder über ein Sauerstoff  atom, eine niedere     Alkylimino-,    Hydroxyalkylimino-    oder     Alkanoyloxyalkyliminogruppe    verbunden sein  können, wertvolle pharmakologische Eigenschaften,  insbesondere antiallergische,     antiemetische,    antikon  vulsive und sedative Wirksamkeit besitzen, sowie  auch die Wirkung anderer Arzneistoffe, insbesondere  von     Narkotica,    potenzieren.  



       Quaternäre        Ammoniumsalze,    die sich von den  vorstehend definierten tertiärer Basen ableiten, wir  ken     als        Ganglioplegica.     



  Man stellt die neuen     N-heterocyclischen    Verbin  dungen der Formel 1 her, indem man eine Verbin  dung der Formel  
EMI0001.0047     
    bis zur Abspaltung von einem     Mol    Kohlendioxyd  erhitzt.  



  Die Verbindungen der Formel 11 sind ihrerseits  z. B. durch Einwirkenlassen von     Phosgen    auf Ver  bindungen der Formel  
EMI0001.0050     
      und     Umsetzung    der entstandenen     10-substituierten     oder     10,11-disubstituierten        5-Chlorcarbonyl-5H-di-          benz[b,f]azepine    bzw.

   der entsprechenden     10,11-Di-          hydroverbindungen    mit     Aminoalkoholen    der Formel  HO     -Z-Am    IV         erhältlich.     Als Verbindungen der Formel     IIl    kommen dabei       beispielsweise    das       10-Methyl-5H-dibenz[b,t]azepin,          10-Äthyl-5H-dibenz[b,t]azepin,          10-Benzyl-5H-dibenz[b,tlazepin,          10,11-Dimethyi-5H-dibenz[b,f]azepin,          10-Äthyl-11-methyl-5H-dibenz[b,f]azepin,          10-Methyl-10,    I     1-dihydro-5H-dibenz[b,f]azepin,

            10-Athyl-10,11-dihydro-5H-dibenz[b,t]azepin,          10-n-Butyl-10,11-dihydro-5H-dibenz[b,f]azepin,          10-Phenyl-10,11-dihydro-5H-dibenz[b,t]azepin,          10-Benzyl-10,11-dihydro-5H-dibenz[b,t]azepin     oder das  10,11     Dimethyl-10,11-dihydro-5H-dibenz[b,f]-          azepin        in    Frage.  



  Diese     Verbindungen    können ausgehend von ge  gebenenfalls substituierten     5-Acyl-10,11-dihydro-511-          ctibenz[b,f]azepinen        hergestellt    werden, indem man  diese zunächst durch     Bromierung    in     10-Stellung    mittels       Bromsuccinimid,    Abspaltung von     Bromwasserstoff,     z.

   B. durch Erhitzen     mit        tertiären    organischen Basen,  wie     Collidin,    oder     Behandlung    mit     alkoholischer     Kalilauge in der Kälte, und Anlagerung von Brom  an die entstandene Doppelbindung in     5-Acyl-10,11-          dibrom-10,11-dihydro-5H-dibenz[b,t]azepine    über  führt.

   Letztere können durch Behandlung mit     min-          destens    der doppelt     molaren    Menge von     Alkali-          metallverbindungen    von     niedermolekularen        Alkano-          len    unter gleichzeitiger Abspaltung von Bromwasser  stoff und der     Acylgruppe    in     10-Alkoxy-5H-dibenz-          [b,f]azepine        übergeführt    werden. Diese werden zu  nächst     in        5-Stellung        alkyliert,    z.

   B.     methyhert    oder       benzyliert,    und die     5-Alkyl-    bzw. 5     Benzylverbin-          dungen    vorzugsweise sauer zu     gegebenenfalls    substi  tuierten     5-Alkyl-    bzw.

       5-Benzyl-5H-dibenz[b,f]azepin-          10(11H)-onen        hydrolysiert.    Diese werden     gewünsch-          tenfalls    zur     Einführung    eines von Wasserstoff ver  schiedenen Restes R2     mittels        Natriumamid    in     inerten     organischen     Lösungsmitteln    in     ihre        11-Natriumderi-          vate    übergeführt und letztere mit reaktionsfähigen  Estern von niederen     Alkanolen    oder     Alkenolen,    z. B.

    niederen     Alkylhalogeniden    oder     Allylhalogeniden,     zur Reaktion gebracht. Die dabei     erhaltenen        11-          substituierten    5     Alkyl-    oder     5-Benzyl        5H-dibenz[b,f]-          azepin-10(11H)-one    bzw.

   die weiter oben genannten  5     Alkyl-    oder 5 -     Benzyl-    5H -     dibenz[b,f]azepin-10-          (11H)-one    werden nun zur Einführung des Restes     R1          mit        organischen        Magnesiumhalogeniden    nach     Grignard     umgesetzt, die erhaltenen     10-substituierten    bzw.

       10,11-          disubstituierten    10 -     Hydroxy-10,11-dihydro-5-alkyl-          oder        -5-benzyl-5H-dibenz[b,f]azepine    durch Wasser  abspaltung in     10-substituierte    bzw.     10,11-disubsti-          tuierte        5-Alkyl-    oder     5-Benzyl-5H-dibenz[b,f]azepine       übergeführt, und diese nach Hydrierung der nicht  aromatischen Doppelbindung durch Behandlung mit       konz.        Bromwasserstoffsäure    in der Wärme     ent-          alkyliert    bzw.

       entbenzyliert.    Da sich der     Benzyl-          rest    bei niedrigerer Temperatur abspalten lässt als  z. B. die     Methylgruppe    und anderseits bei der       Einwirkung    von     konz.        Bromwasserstoffsäure        10,11-          ungesättigte    Verbindungen bei höheren Tempera  turen, z.

   B. beim Kochen mit     konz.        Bromwasser-          stoffsäureUmlagerungen    eintreten können, verwendet  man zur Herstellung von     10,11-ungesättigten    Ver  bindungen der Formel     III    zweckmässig Zwischen  produkte mit einem     Benzylrest    in     5-Stellung.     



  Als reaktionsfähige Ester von     Aminoalkoholen     der Formel IV kommen insbesondere die     Halogenide     in Frage; im einzelnen seien genannt:       Dimethylaminoäthylchlorid,          Diäthylaminoäthylchlorid,          Methyläthylaminoäthylchlorid,          /3-Dimethylamino-propylchlorid,          /3-Dimethylamino-isopropylehlorid,          y-Dimethylamino-propylchlorid,          y-Dimethylamino-butylchlorid,          d-Dimethylamino-butylchlorid,          y-Dimethylamino-/3-methyl-propylchlorid,          a-Methyl-y-dimethylamino-n-amylchlorid,

            /3-(Di-n-propylamino)-äthylchlorid,          /3-(Methyl        isopropyl-amino)-äthylchlorid,          /3-(Di-n-butylamino)-äthylchlorid,          /3-(Di        isobutylamino)-äthylchlorid,          Pyrrolidino-äthylchlorid,          Piperidino-äthylchlorid,          y-Pyrrolidino-propylchlorid,          y-Piperidino-propylchlorid,          Morpholino-äthylchlorid,          y-Morpholino-propylchlorid,          /3-(4-Methyl-piperazinyl-1)-äthylchlorid,

            y-(4-Methyl-piperazinyl-1)-propylchlorid,          ,-(4-Acetoxyäthyl-piperazinyl-1)-äthylchlorid,          y-(4-Acetoxyäthyl-piperazinyl-1)-propylchlorid     und       1-Methyl-piperidyl-(3)-methylchlorid,     sowie die entsprechenden     Bromide    und     Jodide.     Durch Anlagerung von reaktionsfähigen Estern,  insbesondere Halogeniden oder     Sulfaten,        aliphati-          scher    oder     araliphatischer    Alkohole, z.

   B. von     Me-          thyljodid,        Dimethylsulfat,        Athylbromid,        Äthyljodid     oder     Benzylchlorid,    entstehen aus den tertiären  Aminen der Formel I in üblicher Weise     monoquater-          näre        Ammoniumverbindungen,    wobei die Gruppe  Am     reagiert.     



  Mit anorganischen oder organischen Säuren, wie       Salzsäure,        Bromwasserstoffsäure,        Schwefelsäure,     Phosphorsäure,     Methansulfonsäure,          Athandisulfonsäure,    Essigsäure,     Citronensäure,     Apfelsäure, Bernsteinsäure,     Fumarsäure,          Maleinsäure,    Weinsäure,     Benzoesäure    und       Phthalsäure     bilden die tertiären Basen Salze, welche zum Teil  wasserlöslich sind.

        Im nachfolgenden Beispiel bedeuten Teile Ge  wichtsteile; diese verhalten sich zu     Volumteilen    wie  g     zu        cms.    Die Temperaturen sind in Celsiusgraden  angegeben.  



  <I>Beispiel</I>  In eine Lösung von 22 Teilen     10-Methyl-inüno-          dibenzyl    in 165 Teilen     Toluol    leitet man bei Siede  temperatur so lange     Phosgen    ein, bis kein     Salzsäure-          gas    mehr entweicht, was etwa 1-2 Stunden in An  spruch nimmt. Anschliessend wird das     Lösungsmittel     im Vakuum vollständig entfernt und     kristallisiert,          Smp.    135-136 .  



  22 Teile 5 -     Chlorcarbonyl    -10 -     methyl-imini-di-          benzyl    werden in 100 Teilen Benzol gelöst und mit  30 Teilen     y-Dimethylamino-propanol    versetzt. Die  Lösung wird 16 Stunden unter     Rückfluss    gehalten..  



  Nach dem Abkühlen wird gründlich mit Wasser  gewaschen, getrocknet und im Vakuum vom Lö  sungsmittel und überschüssigen     y-Dimethylanüno-          propanol    befreit. Der Rückstand wird unter Zugabe  einer Spur Kupfer auf 220-235  erwärmt, bis keine  Kohlensäure mehr entweicht. Der Rückstand wird in  Benzol aufgenommen, filtriert und das     Lösungsmittel     eingedampft und der Rückstand im Hochvakuum  destilliert. Das 5 -     (y-Dimethylamino-propyl)-10-me-.          thyl-10,11-dihydro-5H-dibenz[b,f]azepin    siedet bei       138-140 /0,002    neue     Hg.     



  In analoger Weise wurde erhalten:       5-(y-Dimethylamino-propyl)-10,11-dimethyl-          5H-dibenz[b,f]azepin,        Smp.    78-79 .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von neuen N-hetero- cyclischen Verbindungen der Formel EMI0003.0031 worin R1 einen Alkyl-, Alkenyl-, Aryl- oder Aralkyl- rest, worin Methylengruppen durch Sauerstoff atome ersetzt sein können, R2 Wasserstoff oder einen Alkyl- oder Alkenylrest,
    X1 und X2 Wasserstoff oder zusammen eine zu sätzliche Bindung, Y1 und Y2 unabhängig voneinander Wasserstoff, Halogenatome oder niedere Alkylreste und eines der Symbole auch einen niederen Alkoxy- rest, Z einen geradkettigen oder verzweigten Alkylenrest mit 2-6 Kohlenstoffatomen, und Am eine niedere Dialkylaminogruppe bedeuten,
    wobei einer der beiden Alkylreste von Am direkt mit dem Alkylenrest Z, oder beide Alkylreste von Am unter sich direkt oder über ein Sauerstoff atom, eine Alkylimino-, Hydroxyalkylimino- oder Alkanoyloxyalkyliminogruppe verbunden sein kön nen, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbin dung der Formel EMI0003.0064 bis zur Abspaltung von einem Mol Kohlendioxyd erhitzt.
    1I. Verwendung von, nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestellten tertiären Amine, zur Herstellung entsprechender quaternärer Ammonium salze, dadurch gekennzeichnet, dass man die tertiä ren Basen mit reaktionsfähigen Ester aliphatische oder araliphatische Alkohole behandelt. UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man die so erhaltenen Amine der Formel I mit anorganischen oder organischen Säuren in ihre Säureadditionssalze überführt.
CH1549564A 1960-11-04 1960-11-04 Verfahren zur Herstellung von neuen N-heterocyclischen Verbindungen CH390258A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1549564A CH390258A (de) 1960-11-04 1960-11-04 Verfahren zur Herstellung von neuen N-heterocyclischen Verbindungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1549564A CH390258A (de) 1960-11-04 1960-11-04 Verfahren zur Herstellung von neuen N-heterocyclischen Verbindungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH390258A true CH390258A (de) 1965-04-15

Family

ID=4409552

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1549564A CH390258A (de) 1960-11-04 1960-11-04 Verfahren zur Herstellung von neuen N-heterocyclischen Verbindungen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH390258A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2265370C2 (de) 6-Phenyl-1,2,3,4-tetrahydro-1,5-benzodiazocinderivate
DE69723846T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Sildenafil
DE1695836B2 (de) 4-phenyl-4-hydroxypiperidinopropylthianaphthene und diese verbindungen enthaltende arzneimittel
DE2514389A1 (de) 6-oxo-7-substituiert-6h-indeno- (5,4-b)-furan(und thiophen)carbonsaeuren
DE2141616C3 (de) Oxazole- und Oxazine eckige Klammer auf 3,2-c eckige Klammer zu chinazolinone, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
AT200578B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen N-Aminoalkylderivaten von Azepinen
DE3688788T2 (de) Benzazepinderivate.
DE2609015C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Benz (f)-2,5-oxazocinen
CH390258A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen N-heterocyclischen Verbindungen
DE1493451A1 (de) Verfahren zur Herstellung basischer Dibenzooxepin-bzw. Dibenzothiepin-Derivate und ihrer Salze
DE2160911A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Aminoketonen
DE3236096A1 (de) In der 7- oder 8-stellung chlor- oder trifluormethylsubstituierte n-(chinol-4-yl)-anthranilsaeureester, verfahren zu ihrer herstellung und diese verbindungen enthaltende arzneimittel
DE1770722A1 (de) 1,4,9,10-Tetra-benzo[5,6]cyclohepta[1,2-d]4-one und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1618850C3 (de) lO-Aminoalkyl-^IO-dihydroanthracenverbindungen, deren Salze, Verfahren zu ihrer Herstellung und Verwendung dieser Verbindungen bei der Bekämpfung von Erkrankungen des Zentralnervensystems
CH390259A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen N-heterocyclischen Verbindungen
AT244327B (de) Verfahren zur Herstellung von Diphenylalkylaminen und ihren physiologisch verträglichen Salzen
EP0650966A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Benzo(a)chinolizinon-Derivates
CH389619A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen N-heterocyclischen Verbindungen
AT265282B (de) Verfahren zur Herstellung von Benzodiazepinderivaten
DE2120996C3 (de) Bis-basische Ketone des Dibenzothiophens, Verfahren zu deren Herstellung und ihre Verwendung bei der Bekämpfung von Virusinfektionen
AT311365B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Benzodiazepine bzw. von Säureadditionssalzen hievon
CH562814A5 (de)
DE1445826C (de) Dibenz eckige Klammer auf b,f eckige Klammer zu azepine
AT251588B (de) Verfahren zur Herstellung von Chinazolin-Derivaten
AT258298B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 5,6-Dihydromorphantridins