CH391815A - Kabeltrageinrichtung mit mindestens einem Kabelhalter - Google Patents

Kabeltrageinrichtung mit mindestens einem Kabelhalter

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CH391815A
CH391815A CH496862A CH496862A CH391815A CH 391815 A CH391815 A CH 391815A CH 496862 A CH496862 A CH 496862A CH 496862 A CH496862 A CH 496862A CH 391815 A CH391815 A CH 391815A
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CH
Switzerland
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support
cable
cable holder
rib
bearing
Prior art date
Application number
CH496862A
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English (en)
Inventor
Robert Dipl Ing Reiser
Original Assignee
Techna Ges Mbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/22Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals
    • F16L3/221Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals having brackets connected together by means of a common support

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)

Description


      Kabeltrageinrichtung    mit mindestens einem Kabelhalter    Die Erfindung     betrifft        Kabeltrageinrichtungen,     wie sie z. B. in Kabelschächten und in anderen     Ka-          belführungsräumen    zur Halterung und Führung von  Kabeln verwendet werden. Solche     Kabeltrageinrich-          tungen    weisen je ein an der Wand des Kabelschach  tes     befestigbares    Tragorgan auf, mit dem die eigent  lichen Kabelhalter     kuppelbar    sind.  



  Es sind     Kabeltrageinrichtungen    bekannt, bei wel  chen die aus Blech oder Rundstahl geformten Kabel  halter in     Kuppelstellung    mit     übereinanderliegenden     Ansätzen in entsprechend     übereinanderliegende        Aus-          nehmungen    des Tragorgans eingreifen und sich dort  abstützen. Zu diesem Zweck sind die oberen An  sätze hakenartig ausgebildet.

   Um diese hakenartigen  Ansätze nicht unzulässig stark zu belasten, muss der  Abstand zwischen den oberen und den unteren An  sätzen und damit die Dicke des Tragorgans in Ab  hängigkeit von dessen vorspringender Länge relativ  gross gewählt werden, so dass die Tragorgane in  Höhenrichtung viel Platz einnehmen und den für  Kabel verfügbaren Raum wesentlich vermindern. Die  Befestigung der     Kabelhalter    am Tragorgan mittels  hakenförmiger Ansätze bringt auch den Nachteil mit  sich, dass die     ineinandergreifenden    Teile gut zusam  menpassen müssen. Daher ist auch die Kupplung der  Kabelhalter an das Tragorgan sowie die Herstellung  der gesamten Trageinrichtung kompliziert und kost  spielig.

   Insbesondere ist es nicht möglich, die Teile  aus Gusseisen ohne Nachbearbeitung herzustellen,  was nicht nur in bezug auf die Herstellungskosten,  sondern auch im Hinblick auf die Korrosionsfestig  keit nachteilig ist, weil eine unverletzte Gusshaut un  ter den vorliegenden Bedingungen den besten Kor  rosionsschutz darstellt.  



  Bei einer anderen bekannten Bauweise erfolgt  die Kupplung der Kabelhalter mit dem Tragorgan  auf bedeutend einfachere Weise, so dass alle Teile    aus unbearbeitetem Gusseisen hergestellt werden  können. Das Tragorgan besteht dabei im wesentli  chen aus     einer    vertikalen, seitlich versteiften Trag  rippe mit seitlichen Ansätzen, zwischen welchen die       Kabelhalter        kragträgerartig        vorragend    eingesetzt wer  den können, wobei jeder Kabelhalter von unten her  an einem vorderen und von oben her an einem hin  teren, als Stützlager dienenden Ansatz der Tragrippe  abgestützt ist.

   Das Tragorgan hat im wesentlichen       L-förmigen    Querschnitt und ragt mit einem die  Tragrippe bildenden Schenkel von der Wand nach  vorne, während der andere, an der Hinterkante des  einen Schenkels     anschliessende    Schenkel parallel zur  Wand verläuft und zur direkten     übertragung    von  seitlichen, über die Kabelhalter wirkenden Kräften  auf die Befestigungspratzen dient, welche mit dem  versteifenden Schenkel unmittelbar verbunden sind.  Auf der Tragrippe sind vor dem seitlichen Verstei  fungsschenkel die Stützlager angeordnet, die an bei  den Breitseiten der Tragrippe vorragen.

   Die Kabel  halter sind gabelartig ausgebildet; die gegabelten  Endteile liegen je an einem vorderen Stützlager auf  und stützen sich am Ende nach oben gegen ein hin  teres     Stützlager    der Tragrippe ab. Der Vorderteil je  des Kabelhalters ragt über die Tragrippe nach vorne  und dient zur Auflage der Kabel. Die beiden Enden  des     gabelförmigen    Teils jedes Kabelhalters tragen je  einen nach oben ragenden Anschlagteil, welcher an  der Rückseite des zugeordneten hinteren Stützlagers       anliegt    und daher bei belastetem Kabelhalter dessen  Verschiebung nach vorne     verhindert.     



  Die Erfindung zielt auf eine Verbesserung von       Kabeltrageinrichtungen    im Sinne einer gewichtsspa  renden Bauweise ab, damit eine erleichterte Montage  in den engen Kabelschächten und zugleich eine bil  ligere Herstellung der in grossen Stückzahlen benö  tigten Einrichtungen ermöglicht wird.

        Eine     erfindungsgemässe,    eine wesentliche Ge  wichtsersparnis bei unveränderter     Tragfähigkeit    er  möglichende     Kabeltrageinrichtung,    mit einem an  einer Wand     befestigbaren,    im wesentlichen aus     zu-          mindest    einer vertikalen, seitlich versteiften Trag  rippe bestehenden Tragorgan und mindestens einem  von diesem Tragorgan     kragträgerartig    vorragenden       Kabelhalter,    der von unten her an einem vorderen  und von oben her an einem hinteren Stützlager an  der Tragrippe abgestützt und durch einen Anschlag  teil gegen     Verschiebung    gesichert ist,

   ist     erfindungs-          gemäss    dadurch     gekennzeichnet,    dass das     hintere,     den     Kabelhalter,    von oben abstützende Stützlager     an     oder nahe der Hinterkante der Tragrippe angeord  net ist und zugleich als seitliche Versteifung für diese  dient und dass der Anschlagteil des Kabelhalters hin  ter das vordere Stützlager greift.  



  Auf diese     Weise    können die beiden Stützlager  für jeden Kabelhalter bei vorgegebener Breite der  Tragrippe möglichst weit voneinander entfernt ange  ordnet werden. Während     nämlich    bei den bekannten  Trageinrichtungen dieser Art die hinteren Stützlager       an    der Tragrippe soweit vor deren Hinterkante ange  ordnet sein müssen, dass sowohl die     Versteifungs-          rippe    als auch der Anschlagteil des Kabelhalters zwi  schen den hinteren Stützlagern und der Hinterkante  Platz finden, kann nunmehr das hintere Stützlager  beliebig nahe der Hinterkante der Tragrippe und da  mit der Befestigungswand angeordnet sein,

   weil das  hintere Stützlager selbst als seitliche Versteifung aus  gebildet ist und ausserdem auf den zur Halterung des       Kabelhalters    notwendigen Anschlagteil keine Rück  sicht     genommen    werden muss. Infolge des relativ  bedeutend grösseren Abstandes zwischen den beiden  Stützlagern sind bei unveränderter Belastung des  Kabelhalters die Auflagedrücke entsprechend kleiner,  so dass die Stützlager und vor allem die Tragrippe  bei gleicher Beanspruchung bedeutend schwächer  dimensioniert werden können. Es ergibt sich somit  eine bedeutende Gewichtsersparnis, die auch bei       grosser    Beengtheit des Montageraumes eine einfache       Hantierbarkeit    des Tragorganes zulässt und eine  kostensparende Herstellung ermöglicht.

   Durchschnitt  lich kann durch die erfindungsgemässe Bauweise bei  Beibehaltung der üblichen Hauptabmessungen der  Tragorgane im Vergleich zur bekannten Bauweise  mit einsetzbaren     Kabelhaltern    eine Verminderung  der Auflagedrücke auf die Stützlager um etwa 33 %  erzielt werden, was eine     im    Gewicht um 20 % leich  tere Konstruktion des Tragorgans zulässt.  



  Durch Ausbildung des hinteren Stützlagers als  Versteifung der Tragrippe und Verlegung dieses  Stützlagers bis nahe an die Wand ist auch eine Bau  weise für eine     Kabeltrageinrichtung    ermöglicht, bei  der zwei vertikale, mit den Breitseiten einander ge  genüberliegende Tragrippen vorgesehen und durch  als Stützlager wirkende Stege miteinander verbunden  sind, wobei die Breite des den     Anschlagteil    tragenden  Endteiles des     Kabelhalters    etwas kleiner als die lichte  Weite zwischen den beiden Tragrippen ist.

   Bei einer    solchen Ausbildung kann der Kabelhalter an dem  zum Einsetzen in das Tragorgan bestimmten Ende       nicht    gegabelt ausgebildet werden, weil er sich beid  seits an den     Tragrippenbreitseiten    abstützen kann.  Es besteht natürlich auch die     Möglichkeit,    zur Ver  einfachung der Lagerhaltung gegabelte Kabelhalter  gemäss der Erfindung zu verwenden. Die beiden  Tragrippen bilden mit Hilfe der versteifenden Stege  einen kastenartigen Träger, der über die die hinte  ren Stützlager bildenden Stege an der Wand     befestig-          bar    ist, so dass auch keine besonderen     Befestigungs-          pratzen    vorgesehen werden müssen.

   Die Tragorgane  solcher     Kabeltrageinrichtungen    können auch unmit  telbar     nebeneinanderliegend    an der Wand befestigt  werden, so dass eine exakte Führung von Kabeln  längs gekrümmter Wandungen möglich ist.  



  Die Erfindung wird nun an Hand zweier in der  Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher       erläutert.    In den     Fig.    1 und 2 ist eine     erfindungs-          gemässe        Kabeltrageinrichtung    in Seiten- und     Auf-          riss    dargestellt, die aus einem Tragorgan mit einer  Tragrippe und einem eingesetzten Kabelhalter be  steht ;

   die     Fig.    3 zeigt ein anderes Ausführungsbei  spiel einer erfindungsgemässen Trageinrichtung mit  einem     Kabelhalter    in     axonometrischer,    auseinander  gezogener Darstellung und in     Fig.    4 ist ein Schnitt  nach den Linien     IV-IV    und     IVa-IVa    in     Fig.    3 dar  gestellt.  



  Das Tragorgan 1 der in der     Fig.    1 und 2 darge  stellten     Trageinrichtung    hat eine vertikale Tragrippe  2, die an ihren Enden an der Hinterkante mit     Befe-          stigungspratzen    3, 4 verbunden ist. Die der Befesti  gungswand zugekehrten Flächen der Pratzen 3 und 4  weisen je zwei angegossene vertikale Leisten 5 bzw.  6 auf, so dass diese Flächen nicht direkt an der fall  weise nassen Wand zu liegen kommen. An der Trag  rippe 2 sind zur Abstützung von einsetzbaren Kabel  haltern 7 nahe der Vorderkante 8 und nahe der Hin  terkante 9 Stützlager 10 bzw. 11 angegossen, die je  an beiden Breitseiten 12 der Tragrippe 2 vorragen.  Die hinteren Stützlager 11 sind als parallel zur Hin  terkante 9 der Tragrippe 2 verlaufende Leisten aus  gebildet.

   Die vorderen Stützlager 10 liegen direkt an  der Vorderkante 8 der Tragrippe 2 und sind an der  Oberkante 14 nach hinten abgeschrägt, so dass der  Auflagepunkt 15 nahe der Vorderkante 8 der Trag  rippe 2 liegt. Ausserdem ist durch die     Abschrägung     ein schräges Einsetzen des Kabelhalters 7 von oben  her erleichtert. Zu diesem Zweck reicht auch jedes  hintere,     leistenförmige    Stützlager 11 für einen Kabel  halter 7 nur soweit nach oben, dass eine Verbin  dungslinie von seiner Oberkante 16 zur Oberkante  14 des vorderen Stützlagers 10 für den     darüberlie-          genden    Kabelhalter unter einem Winkel von unge  fähr 300 gegen die Horizontale nach hinten geneigt  ist.

   Der Kabelhalter 7 selbst besteht aus zwei durch  Distanzstücke 17 verbundenen Flacheisen 18, deren  vorragende Enden 19 durch einen Schuh 20, z. B.  aus Asbestzement verkleidet     sind    ; ebenso kann der       Kabelhalter        einstückig    zur Gänze aus Gusseisen be-      stehen. In beiden Fällen weisen die frei nach hinten  ragenden Enden 21 des     Kabelhalters    im Bereich hin  ter dem vorderen Stützlager 10 Anschläge 22 auf,  so dass ein Verrutschen des     Kabelhalters    7 nach  vorne im belasteten Zustand sicher verhindert ist.  Ein Verrutschen nach rückwärts ist ebenfalls nicht  möglich, weil entweder das Ende 23 des Kabelhalters  7 an der Wand oder der Schuh 20 an der Vorder  kante 8 der Tragrippe 2 zu liegen kommt.

    



  Die in den     Fig.    3 und 4 dargestellte     Kabeltrag-          einrichtung    24 dient zur Halterung von nur einem  Kabelhalter 25, der zwischen zwei mit Abstand von  einander angeordneten Tragrippen 26, 27 einsetzbar  ist. Die beiden Tragrippen sind an der Vorderkante  an ihrem unteren Ende und nahe     ihrer    Hinterkante  am oberen Ende je durch einen Steg 28 bzw. 29 ver  bunden, der ein vorderes bzw. ein hinteres Stützlager       bildet.    Das hintere Stützlager 29 weist eine Bohrung  30 für eine Befestigungsschraube auf, so dass auch  seitlich angreifende Kräfte über das versteifende hin  tere Stützlager 29 direkt auf die Wand übertragen  werden können.

   Der Kabelhalter 25 besteht im we  sentlichen aus einem mit geringem Spiel zwischen  die beiden Wände 26; 27 der Tragrippe einsetzbaren  Flacheisen, das mit einem     bolzenartigen    Ansatz 31  versehen ist, der bei eingesetztem Kabelhalter (vgl.  die     Fig.    4) an dem das vordere Stützläger bildenden  Steg 28 von hinten her anliegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kabeltrageinrichtung mit einem an einer Wand befestigbaren, im wesentlichen aus zumindest einer vertikalen, seitlich versteiften Tragrippe bestehenden Tragorgan und mindestens einem von diesem krag- trägerartig vorragenden Kabelhalter; der von unten her an einem vorderen und von oben her an einem hinteren Stützlager an der Tragrippe abgestützt und durch einen Anschlagteil gegen Verschiebung gesi chert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere, den Kabelhalter (7 ; 25) von oben abstützende Stütz lager (11 ; 29) an oder nahe der Hinterkante der Tragrippe (2 ; 26, 27) angeordnet ist und zugleich als seitliche Versteifung für diese dient und dass der Anschlagteil (22 ;
    31) des Kabelhalters (7 ; 25) hin ter das vordere Stützlager (10 ; 28) greift. UNTERANSPRÜCHE 1. Kabeltrageinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei vertikale, mit den Breitseiten einander gegenüberliegende Tragrippen (26, 27) vorgesehen und durch als Stützlager wir kende Stege (28, 29) miteinander verbunden sind, wobei die Breite des den Anschlagteil (31) tragenden Endteiles des Kabelhalters (25) etwas kleiner als die lichte Weite zwischen den beiden Tragrippen (26, 27) ist (Fig. 3, 4).
    2. Kabeltrageinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragorgan eine im Querschnitt rechteckige Tragrippe (2) aufweist, die mit ihrer Schmalseite an einer Wand befestigbar ist und spiegelbildlich auf jeder Breitseite (12) minde stens ein Paar von Stützlagern (10, 11) trägt, deren einander zugekehrte Auflagekanten in Höhenrich tung um die Dicke des einzusetzenden Endteils des Kabelhalters (7) gegeneinander versetzt sind und von denen das hintere Stützlager (11) als eine in Höhenrichtung der Tragrippe langgestreckte Verstei fungsleiste ausgebildet und an oder nahe der Hinter kante der Tragrippe angeordnet ist.
    3. Kabeltrageinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragorgan zwei im Querschnitt rechteckige Tragrip pen (26, 27) aufweist, die in gegenseitigem Abstand zueinander angeordnet und durch mindestens ein Paar von zu den Breitseiten der Rippen senkrechten, als Stützlager wirkenden Stegen (28, 29) miteinander verbunden sind, wobei ein Steg (29) jedes Paares an oder nahe der Hinterkante der Tragrippen und der andere (28) nahe der Vorderkante derselben ange ordnet ist und die einander zugekehrten Auflage kanten der Stege in Höhenrichtung des Tragorgans (24) um die Dicke des einzusetzenden Endteiles des Kabelhalters gegeneinander versetzt sind.
    4. Kabeltrageinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Steg (29) zumindest eines Stegpaares des Tragorgans eine Bohrung (30) zur Aufnahme einer zur Befestigung an der Wand dienenden Schraube aufweist.
    5. Kabeltrageinrichtung nach Patentanspruch, mit mehreren übereinanderliegenden Kabelhaltern, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungslinie von der Oberkante des hinteren Stützlagers (11 ; 29) für einen Kabelhalter (7 ; 25) zur Oberkante des vorderen Stützlagers (10 ; 28) für den darüber lie genden Kabelhalter unter einem Winkel von unge fähr 30 gegen die Horizontale geneigt ist.
CH496862A 1961-05-26 1962-04-25 Kabeltrageinrichtung mit mindestens einem Kabelhalter CH391815A (de)

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