CH395487A - Fliese mit Oberflächenprofilierung - Google Patents

Fliese mit Oberflächenprofilierung

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Publication number
CH395487A
CH395487A CH1002362A CH1002362A CH395487A CH 395487 A CH395487 A CH 395487A CH 1002362 A CH1002362 A CH 1002362A CH 1002362 A CH1002362 A CH 1002362A CH 395487 A CH395487 A CH 395487A
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CH
Switzerland
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tile
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rib
profiling
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Application number
CH1002362A
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English (en)
Inventor
Hoelssig Benno
Original Assignee
Ostara Mosaik Und Wandplatten
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Repair (AREA)

Description


      Fliese        mit        Oberflächenprofilierung       Die Erfindung betrifft eine Fliese mit Ober  flächenprofilierung zur Herstellung von Fussboden  belägen.  



  Oberflächenprofilierungen von Fliesen sollen  beim Betreten eines Fussbodenbelages aus solchen  Fliesen ein Ausgleiten oder Rutschen verhindern. Es  sind bereits eine Reihe von Vorschlägen für ver  schiedene Profilierungen gemacht worden, so bei  spielsweise in Form von durchgehend auf der Ober  fläche angeordneten Rippen, die gegebenenfalls auch  in einzelne leistenartige Teilstücke aufgeteilt sein       sollen.    Diesen bekannten Vorschlägen ist     gemeinsam,     dass die     Kopffläche    der Rippen oder der     einzelnen     Teilstücke, auf die man beim Laufen auftritt, noch  relativ gross ist.

   Mit den bekannten Vorschlägen ist  es bereits möglich geworden, auf nassen und' auch  fettigen Fliesenfussböden, beispielsweise in Schlacht  höfen, eine ausreichende Schrittfestigkeit zu errei  chen. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass insbe  sondere in den Fällen, da unvermeidbar auch sehr  glitschige Abfälle, beispielsweise in Form von Obst  schalen, Kartoffelschalen usw., auf den Boden fallen  und zumindest über eine kurze Zeit     dort    liegen blei  ben, keine ausreichende Schrittfestigkeit gewährleistet  ist. Solche     Verunreinigungen    treten beispielsweise in  Betrieben auf, in denen Obst, Gemüse usw. zu Kon  serven verarbeitet werden.  



  Die     erfindungsgemässe    Fliese unterscheidet sich  von den bekannten Ausführungsformen zwecks Ver  meidung der genannten Nachteile dadurch, dass sie  auf mindestens einer Fläche eine     Profilierung    aus  einer Vielzahl kleiner, reihenartig neben- und unter  einander angeordneter, vierseitiger und an ihrer  Spitze abgestumpfter Pyramiden aufweist.  



  In der Zeichnung ist     ein    Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.         Fig.    1 zeigt eine Fliese mit Ober- und Rück  flächenprofilierung in Seitenansicht.  



       Fig.    2 und 3 zeigen in Draufsicht die beiden  Profilierungen der     Fig.    1.  



       Fig.    4 zeigt eine Fliese mit nur einseitiger Ober  flächenprofilierung in Seitenansicht,       Fig.    5 einen Schnitt     gemäss    der Linie     V-V    in  der     Fig.    6 und'       Fig.    6     in    grösserem Massstab die Oberflächenpro  filierung gemäss     Fig.    3 und 4.  



  Die Fliese nach     Fig.    1 weist auf ihrer     Oberfläche     1 ein Profil 2 gemäss     Fig.    3 und auf ihrer Rückfläche  3 ein Profil 4 gemäss     Fig.    2 auf.  



  Die     Fliese    nach     Fig.    4 ist     lediglich    einseitig mit  dem Profil 2 ausgerüstet. Dieses Profil 2 besteht  aus einer Vielzahl kleiner vierseitiger Pyramiden 5,  deren Spitzen 5a, wie aus     Fig.    5 und 6     ersichtlich,     etwas abgestumpft sind. Die einzelnen Pyramiden 5  sind reihenartig neben- und untereinander angeord  net, so     d'ass    insgesamt das Profil 2 entsteht.

   In den  gezeichneten Ausführungsbeispielen sind die     Pyrami-          denreihen    nicht ganz bis zum Ende 6 der     Fliese     durchgeführt; es ist jedoch selbstverständlich ohne  weiteres     möglich,    die gesamte Fliesenoberfläche mit  dem Profil zu überdecken.  



  Durch das Profil 2 wird erreicht, dass beim Be  treten eines entsprechenden     Fliesenbodens,    der mit  Abfallstücken, wie beispielsweise Bananenschalen  usw., bedeckt ist, die     Pyramidenspitze    5a die vor  genannten Schalen durchstossen und dadurch der  Schuhsohle einen hinreichenden Halt geben.  



  Das auf der Rückfläche nach     Fig.    1 angeordnete  bekannte Profil 3 besteht aus sich kreuzenden Rip  pen, die in leistenartige Teilstücke 7     aufgeteilt    sind.  Entlang jeder Rippe folgen aufeinander ein Teil  stück 7, ein     Zwischenraum    8, dann wieder ein in      Richtung der Rippen verlaufendes Teilstück 7 usw.  Die Rippen sind symmetrisch zur Quer- und Längs  achse der Fliese angeordnet, stehen parallel und       senkrecl,4    zueinander und verlaufen zu den Rändern  der Fliese unter     Winkeln    von 45 .  



  Dieses bekannte Oberflächenprofil gewährleistet  bei nicht sehr stark verfetteten und nassen Böden  oftmals schon eine ausreichende Schrittfestigkeit. Es  bietet jedoch nicht bei starker     Verschmutzung,    ins  besondere durch Obstabfälle usw., eine hinreichende  Sicherheit. Um entsprechend den jeweils erforderli  chen     Bedürfnissen    eine Wahlmöglichkeit zwischen  zwei unterschiedlichen Fliesenprofilierungen zu schaf  fen, kann, wie in     Fig.    1 dargestellt, sowohl die  Oberfläche 1 als auch die Rückfläche 3 profiliert  sein, wobei einmal das eine sehr starke Schrittfestig  keit gewährleistende Profil 2 und zum anderen das  etwas weniger Schrittfestigkeit gewährleistende Profil  4 vorgesehen ist.

   Auch rein fertigungstechnisch bietet  eine solche zweiseitige Profilierung einen sehr grossen  Vorteil, da praktisch zwei     Fliesentypen    zu einer  einzigen vereinigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fliese mit Oberflächenprofilierung, dadurch ge- kennzeichnet, dass sie auf mindestens einer Fläche eine Profilierung (2) aus einer Vielzahl kleiner, reihenartig neben- und untereinander angeordneter, vierseitiger und an ihrer Spitze (5a) abgestumpfter Pyramiden (5) aufweist.
    UNTERANSPRUCH Fliese nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ihre Rückfläche (3) eine Profilierung (4) aus in leistenartige Teilstücke (7) aufgeteilte, sich kreuzenden Rippen aufweist, wobei entlang jeder Rippe ein Teilstück (7), ein Zwischenraum (8), ein symmetrisch zur Rippe angeordnetes Teilstück (7) einer sich mit dieser kreuzenden, Rippe, ein weiterer Zwischenraum (8) und dann wieder ein in Richtung der Rippe verlaufendes Teilstück (7) aufeinander folgen.
CH1002362A 1962-04-10 1962-08-18 Fliese mit Oberflächenprofilierung CH395487A (de)

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DEO0008680 1962-04-10

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CH395487A true CH395487A (de) 1965-07-15

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ID=7351457

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CH1002362A CH395487A (de) 1962-04-10 1962-08-18 Fliese mit Oberflächenprofilierung

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CH (1) CH395487A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0204947A3 (de) * 1985-05-31 1987-08-05 Secuplan Belagtechnik GmbH Kunststoff-Bodenplatte

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0204947A3 (de) * 1985-05-31 1987-08-05 Secuplan Belagtechnik GmbH Kunststoff-Bodenplatte

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