CH399059A - Imprägnierte Papierstreifen zur Fliegenbekämpfung in Räumen - Google Patents

Imprägnierte Papierstreifen zur Fliegenbekämpfung in Räumen

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CH399059A
CH399059A CH7455959A CH7455959A CH399059A CH 399059 A CH399059 A CH 399059A CH 7455959 A CH7455959 A CH 7455959A CH 7455959 A CH7455959 A CH 7455959A CH 399059 A CH399059 A CH 399059A
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CH7455959A
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Description


  



  Imprägnierte Papierstreifen zur   Fliegenbekämpfung    in Räumen
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Papierstreifen von hoher Reissfestigkeit, der mit insektiziden Phosphorsäureestern imprägniert ist und der in von Fliegen befallenen, Räumen zur Anwendung kommen kann.



   Es ist schon bekannt, Fliegen in Räumen durch    Leimfliegenf#nger,      Frassgifte    (wie z. B. Fliegenteller, -kugeln   und-köder),    durch Versprühen von   Insek-      tiziden    (Aerosole),    Verr#uchern    von Insektiziden oder auch durch insektizide   Spritzbeläge    zu bekämpfen.



  Alle diese Verfahren weisen jedoch mannigfaltige Nachteile auf.



     Leimfliegenfänger    sind meist nur wenig zuver  lässig,    da sie nach relativ kurzer Zeit eintrocknen.



  Auch ist ihre Anwendung sehr    l#stig,    da Personen, die sich in den behandelten Räumen aufhalten,, leicht mit den klebrigen Streifen in Berührung kommen.



   Der Hauptnachteil der Frassgiftzubereitungen ist der, dass Köder stets nur gegen bestimmte   Schäd-      lingsarten    wirksam sind, nicht jedoch gegen Arten, deren Nahrungsbestandteile nicht im Köder enthalten sind (z. B. Blutsauger).   Köderzubereitungen    sind   un-    ter anderem unwirksam gegen   Stechfliegen    (z. B.



  Stomoxys calcitrans)   und Stechmücken,    die zu den grössten Schädlingen in Räumen gehören.



   Aerosole   und Räucbermittel hinterlassen    stets einen Eigengeruch in den behandelten Räumen, der eine nachfolgende Lüftung notwendig macht und so einen Neuzuflug der    Sch#dlinge    ermöglicht. Auch die   Dauerwirkun,    dieser Mittel ist sehr gering.



   Residualbeläge besitzen diesen Nachteil nicht, doch sind bei ihnen insbesondere toxikologische Überlegungen von grosser Bedeutung. So ist es z. B.    unm#glich,    Wirkstoffe mit höherer   Säugetiertoxizität    in Form von   Residualbelägen    einzusetzen, da es durch die notwendigen hohen   Wirkstoffaufwandmengen    und die unkontrollierbare Verteilung des Spritznebels leicht zu Vergiftungen von Menschen und Nutztieren kommen kann. Dies gilt sowohl für Insektizide aus der Gruppe der Chlorkohlenwasserstoffe als auch der Phosphorsäureester.



   Alle Nachteile und Einschränkungen in den Anwendungsarten von   Fliegenfängern    werden durch den erfindungsgemässen   Papierstreifen    überwunden.



   Man kann z. B. im trockenen wie im feuchten Zustand sehr reissfeste Spezial-Papierstreifen von beliebiger Länge verwenden, z. B. gewebeloses, chemisch gebundenes Faservlies, aus   Zellulosederivaten    bzw. regenerierter Cellulose, das in Rollenform gewickelt und mit insektizid hochwirksamen   Phosphorsäure-    estern imprägniert ist, wobei in der Regel der Wirkstoffanteil 5 Gewichtsprozente des Trägermaterials nicht überschreiben soll. Die Rollen werden   vorzugs-    weise in Blech-oder Kunststoffbehälter verpackt, aus denen sie leicht und ohne intensive Berührung abgerollt werden können. Zur Erhöhung der   Attrakti-       vit#t    können die Streifen mit dunklen Punkten, Strichen oder Darstellungen von Fliegen und Mücken in Lebensgrösse bedruckt werden.



   Die Anwendung dieser Streifen zur Vernichtung von Fliegen in Räumen erfolgt zweckmässig in der Weise,    da#    die Streifen etwa 1 m   Abstand voneinan-    der parallel unmittelbar an oder bis zu 30 cm unter der Raumdecke aufgespannt werden. Da die Ober   fl#che    der Streifen rauh ist und sich alle in Räumen vorkommenden   Fliegenarten    wegen ihres Wärmebedürfnisses meistens an oder in der    N#he    der Raumdecke aufhalten, werden die Fliegenstreifen oft als Ruheplatz    ben#tzt.    Bereits ein kurzer Aufenthalt auf den behandelten Streifen genügb, um die   Schäd-      linge die tödliche    Wirkstoffdosis aufnehmen zu lassen. 



   Bei Verwendung geeigneter Wirkstoffe aus der Gruppe der Phosphorsäureester gibt dieses Fliegenbekämpfungsverfahren erstmals die Möglichkeit, wegen seiner grossen, Dauerwirkung durch eine einmalige Anwendung der Streifen im zeitigen   Frühjahr    die behandelten Räume das ganze Jahr über von Fliegen frei zu halten. Durch den häufigen Ortswechsel der Fliegen reduziert das vorliegende Verfahren auch den Fliegenbefall der gesamten Umgebung der behandelten Räume ausserordentlich stark.

   Bei der Auswahl geeigneter Insektizide spielt infolge des   neuarti-    gen Verfahrens die   Säugetiertoxizität    nicht mehr die grosse Rolle wie bei Spritzmitteln,   Räuchermitteln    und Aerosolformulierungen, da einerseits die Wirkstoffe durch die Papierstreifen stark gebunden sind und nicht mit Nahrungsmitteln oder Gebrauchsgegenständen in Berührung kommen können, und anderseits die Art der Anwendung der Streifen unter der Raumdecke, verbunden mit der hohen Reissfestigkeit des Trägermaterials, eine Berührung oder missbräuchliche Verwendung der Streifen durch Kinder oder Nutztiere    ausschlie#t.   



   Wie zahlreiche Versuche gezeigt haben, sind auch gegen die durch Verdunstung freiwerdenden Wirkstoffteilchen in den behandelten Räumen keine toxi  kologischen    Bedenken   geltend    zu machen, da die hierbei auftretenden Konzentrationen so   ausserordent-    lich niedrig sind, dass sie als völlig unschädlich angesehen werden können. Die Verpackung der Spezialpapierrollen in fest verschlossenen Dosen aus Blech oder Kunststoff stellt auch eine wirksame Schutzmassnahme gegen missbräuchliche Verwendung der Streifen dar.



  Beispiel 1
In einem 42, 2   m3    grossen Versuchsraum mit einer Grundfläche von 14, 5   m2,    in dem sich frei beweglich etwa 500 Stubenfliegen (Musca domestica L.) befanden, wurden Streifen in Länge von 14, 5 m eines mit 5 Gewichtsprozenten   O,      O-Diäthyl-p-nitro-    phenylthiophosphat imprägnierten regenerierten Kupferzellwolle-Faservlieses parallel nebeneinander unmittelbar unter der Decke des Raumes aufgehängt.



  Die Fliegen hatten während des Versuches stets Ge  legenheit,    Nahrung aufzunehmen.



   In bestimmten Zeitabständen wurde die prozentuale   Abtotung    der im Raum befindlichen Fliegen festgestellt. Die Ergebnisse waren folgende :
Prozentuale Abtötung der Testtiere nach    4    Std. 6 Std. 8 Std. 10 Std. regen. Cu-Zellwoll-Faservlies 20% 80% 90% 100%
Nach   10stündiger    Verweilzeit in dem mit   Fliegenstreifen    behandelten Raum waren 100% der Testtiere abgetötet.



   Beispiel 2
In einem mit 35 Läuferschweinen besetzten Stall mit einer Grundfläche von 120   m2    und einer Höhe von 3 Metern, der stark mit Stubenfliegen (Musca domestica L.) befallen war, wurden 120 m eines mit 5 Gewichtsprozenten   O,      O-Dimethyl-p-nitro-phenyl-      thiophosphat imprägnnierten Zellulose-Faservlieses    parallel nebeneinander im Abstand von   1    m etwa 10-20 cm unterhalb der Stalldecke aufgehängt.

   Die Reduktion des Fliegenbefalles über einen Zeitraum von 100 Tagen war folgende :   
Reduktion des Fliegenbefalles nach einer
Befallsdichte pro m2
Material Anwendungsdauer von vor Versuchsbeginn  @@@ @@@@ @@@@ @@@@ @@@@ @@@@
2 Tg. 10 Tg. 20 Tg. 40 Tg. 60 Tg. 80 Tg. 100 Tg. nat#rliches mercerisiertes   
Cellulose-Faservlies   150 Fliegen    84% 92% 98% 94% 95% 93% 94%
Die Befallsdichte an Stubenfliegen wurde vom Tage der Anwendung der Streifen über einen Zeitraum von 100 Tagen um 84 bis 98   %    reduziert.



   Beispiel 3
Ein   Kuhstall    von 460 m2 Grundfläche und 2, 50 m    H#he,    der mit 31 Tieren besetzt war, wurde mit 700 m eines mit 2 Gewichtsprozenten   O,       O-Di#-      thyl-p-nitro-phenylthiophosphat imprägnierten    Fliegenstreifens aus Zellulose-Faservlies in der beschriebenen Weise behandelt. Zum Zeitpunkt der   Behand-    lung war der Stall von Stubenfliegen (Musca domestica L.),   Wadenstechern    (Stomoxys calcitrans L.) und kleinen Stubenfliegen (Fannia canicularis L.) stark befallen.

   Die Reduktion der einzelnen   Schäd-      lingsarten    über einen Zeitraum von 100 Tagen war folgende : 
Reduktion des   Schädlingsbefalles    nach einer Material Schädlingsart Anwendungsdauer von
2 Tg. 10 Tg. 20 Tg. 40 Tg. 60 Tg. 80 Tg. 100 Tg.



     Cellulose-Faservlies    Musca dom. 86% 92% 91% 89% 94% 95% 89%    Fannia can.    72% 84% 93% 81% 71%   86%    82%
Stomoxys calcitrans 68% 81% 84% 92% 88% 87% 91%
Die   Schädlingsbefallsdichte    wurde vom Tage der Anwendung der Streifen    #ber    einen Zeitraum von 100 Tagen um 68-95 % reduziert.



      PATENTANSPRtJCHE       I.    Streifen eines Papiers grosser Reissfestigkeit, der mit insektiziden   Phosphorsäureestern,    imprägniert ist.

Claims (1)

  1. II. Verwendung des Papierstreifens nach Patentanspruch I zur Fliegenbekämpfung in Räumen.
    UNTERANSPRUCHE 1. Papierstreifen nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass dieser in Blech-oder Kunst- stoffbehältern, die seitlich eine schlitzförmige Off- nung mit Abreissvorrichtung besitzen, gelagert ist.
    2. Papierstreifen nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass dieser mit dunklen Punkten, Strichen oder Darstellungen von Fliegen und Mücken in Lebensgrösse bedruckt ist.
    3. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Papierstreifen parallel nebeneinander an oder in ; der Nähe der Raumdecke aufgespannt werden.
CH7455959A 1958-07-03 1959-06-17 Imprägnierte Papierstreifen zur Fliegenbekämpfung in Räumen CH399059A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF26077A DE1162131B (de) 1958-07-03 1958-07-03 Zur Bekaempfung von Fliegen in Raeumen dienende, mit einem insektizid wirkenden Stoff impraegnierte Streifen aus festem impraegnierfaehigem Material

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CH7455959A CH399059A (de) 1958-07-03 1959-06-17 Imprägnierte Papierstreifen zur Fliegenbekämpfung in Räumen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0475665A1 (de) * 1990-09-13 1992-03-18 Agrisense- Bcs Limited Vorrichtung zum Anlocken von Motten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1011269A (fr) * 1949-01-06 1952-06-20 Papiers Keller Dorian Soc D Procédé de fabrication des papiers insecticides

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EP0475665A1 (de) * 1990-09-13 1992-03-18 Agrisense- Bcs Limited Vorrichtung zum Anlocken von Motten

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