CH400132A - Verfahren zur Herstellung von Arylsulfonylthionylamiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Arylsulfonylthionylamiden

Info

Publication number
CH400132A
CH400132A CH1355660A CH1355660A CH400132A CH 400132 A CH400132 A CH 400132A CH 1355660 A CH1355660 A CH 1355660A CH 1355660 A CH1355660 A CH 1355660A CH 400132 A CH400132 A CH 400132A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
benzene
preparation
reaction
arylsulfonylthionylamides
benzenesulfonylthionylamide
Prior art date
Application number
CH1355660A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Dr Kresse
Arthur Dipl Ing Maschke
Original Assignee
Schering Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schering Ag filed Critical Schering Ag
Publication of CH400132A publication Critical patent/CH400132A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D279/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one nitrogen atom and one sulfur atom as the only ring hetero atoms
    • C07D279/021,2-Thiazines; Hydrogenated 1,2-thiazines
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C311/00Amides of sulfonic acids, i.e. compounds having singly-bound oxygen atoms of sulfo groups replaced by nitrogen atoms, not being part of nitro or nitroso groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von Arylsulfonylthionylamiden
Thionylamine R-N=S=O, wobei R einen aromatischen oder aliphatischen Rest bedeutet, sind bereits bekannt. Insbesondere bei den aromatischen Thionylaminen handelt es sich um interessante Produkte, da ihnen   dienophile    Eigenschaften zukommen.



  So setzt sich beispielsweise Thionylanilin und zahlreiche seiner kernsubstituierten Derivate mit Butadien oder 2, 3-Dimethylbutadien unter 1, 4-Addition der   -N=S=-Bindung    an das konjugierte System zu Di  hydrothiazinverbindungen    um. Es ist aber erforderlich, längere Zeit unter Rückfluss zu kochen.



   Verbindungen vom Typ der   Alkyl-bzw.    Aryl  sulfonylthionylamide    R-SO2-N=S=O sind bisher noch nicht bekannt.



   Es wurde nun gefunden, dass man   Arylsulfonyl-      thionylamide    durch Umsetzung von Sulfonamiden mit   Thionylierungsmitteln,    wie Thionylchlorid, zweckmässig in Gegenwart eines inerten   Verdünnungsmit-    tels, z. B. wasserfreiem Benzol, herstellen kann. Die Umsetzung erfolgt nach der Gleichung    R-S02NH2 + SOC12 + R402NSO    + 2HCl
Die Reaktion verläuft wesentlich langsamer als bei den Aminen, liefert aber trotz des   mehrtägigen    Erhitzens am Rückfluss, das zur vollständigen Umsetzung notwendig ist, gute Ausbeuten. Die entstehenden   Sulfonylthionylamide    des Benzols und p-Toluols sind thermisch relativ stabile, feste, schwach gelb gefärbte, im Hochvakuum   destillier-    bare Substanzen.

   Letztere Eigenschaft ermöglicht ihre Abtrennung von eventuell nicht umgesetzten   Sulfonamidresten.    Ihr IR-Spektrum zeigt neben den zu erwartenden   SO2-Banden bei    1175 und   1374 cl-    zwei weitere starke Banden bei 1090 und 1243   cm-1.   



   Es war nicht   voraussehbar,    dass   sich Thionyl-    chlorid mit Sulfonamiden in analoger Form umsetzen würde, wie mit Aminen, da die   NH2-Gruppe    in den beiden Verbindungsklassen ganz verschiedenartigen Charakter besitzt (z. B. Säuren-statt Basencharakter).



   Die neue Stoffgruppe der   Sulfonylthionylamide    ist ausserordentlich interessant, da diese Verbindungen zu vielerlei Umsetzungen fähig sind. Sie sollen hauptsächlich als Zwischenprodukte bei der Synthese technisch wichtiger organischer Verbindungen, z. B. auf dem pharmazeutischen Gebiet, Verwendung finden.



   Gegenüber den bereits bekannten Thionylaminen zeigen sie eine enorm gesteigerte Reaktionsfähigkeit   ihrer Thionylaminogruppe.    Dies geht schon aus ihrer sehr heftigen Zersetzung mit Wasser, die unter R ckbildung des Sulfonamids und Entstehung von SO2 erfolgt, sowie aus ihrer Reaktion mit Alkoholen, z. B. nach der Gleichung   R-S02-NSO    +   2CH30H- R-SO2NH2 + (CH30) 2S0    hervor.



   Eine Verwendungsmöglichkeit besteht   z.    B. als   Thionylierungsmittel.    Amine, wie z. B. Anilin, setzen sich mit ihnen in verdünnter Lösung in der Kälte glatt und momentan zu Thionylaminen und Sulfonamid um :   R-SO2-NSO + C6H5-NH2 + R-S02-NH2 + C6H5-NSO      (In Abwesenheit eines Lösungsmittels erfolgt die Reaktion mit äusserster Heftigkeit unter weitgehender   Zersetzang    der Produkte.) In dieser Reaktion bietet sich eine Methode zur schonenden Darstellung solcher Thionylaniline an, die mit   SOC12    wegen starker Nebenreaktionen nur in schlechter Ausbeute erhalten werden können.

   Diese Reaktionen verlaufen schnell und quantitativ und bringen damit die stark erhöhte Reaktionsfähigkeit der Thionylaminogruppe in diesen Verbindungen gegenüber den Thionylanilinen zum Ausdruck, bei denen sich nur Gleichgewichte zwischen Thionylanilin und Anilin   ausbil-    den und die viel langsamer hydrolysiert und nur schwer vollständig alkoholysiert werden.



   Ebenso wie mit Aminen reagieren die erfindungsgemässen Arylsulfonylthionylamide mit Sulfenamiden und Sulfinamiden unter Bildung der entsprechenden   Sulfenylthionylamide    und   Sulfinylthionylamide    :   RSO2NSO + R'SNH2 + RSO2NH2    +   R'SNSO    RS02NSO + R'SONH2 RS02NH2 + R'SONSO
Der dienophile Charakter der NS-Bindung zeigt sich in den   Sulfonylthionylamiden    gegenüber den   Thionylanilinen    ganz erheblich verstärkt.

   Sowohl
Benzol-wie auch p-Toluolsulfonylthionylamid,    p-Chlorbenzolsulfonylthionylamid, p-Brombenzolsulfonylthionylamid, p-Nitrobenzolsulfonylthionylamid    reagieren mit 2, 3-Dimethylbutadien ohne   Lösungs-    mittel   lebhaft    unter Erwärmung, wobei sich in kurzer Zeit fast quantitativ die entsprechenden Addukte bilden. Beim Thionylanilin ist dagegen 6-bis   8stün-    diges Erhitzen unter Rückfluss erforderlich.
EMI2.1     




   A: R = C6H5
B: R = CH3-C6H4
C   : R = C6H4C1   
D : R   = C6H4Br   
E : R = C6H4NO2
Auch in Verdünnung lässt sich die Reaktion durch 3-bis 4stündiges Erwärmen auf dem Wasserbad quantitativ   durchfiihren.    Die entstehenden Addukte sind farblose, kristalline Substanzen, die sich in ihren IR-Spektren ebenso wie die Addukte der   Thionyl-    aniline durch die Bande der SO-Valenzschwingung bei 1080   cm-1    zu erkennen geben. Ferner sind die neuen Verbindungen als Kondensationsmittel wertvoll.



   Beispiel 1
Darstellung von Benzolsulfonylthionylamid,    C6HS-SO2-NSO   
39 g trockenes Benzolsulfonamid wurden in 50 ml absolutem Benzol mit einem   tXberschuss    von Thionylchlorid unter Feuchtigkeitsausschluss zu lebhaftem Kochen unter Rückfluss erhitzt. Unter schwacher Chlorwasserstoffentwicklung ging das Sulfonamid sehr langsam in Lösung. Nach   4tägigem    Kochen am Rückfluss war alles gelöst.

   Immer unter Feuchtigkeitsausschluss wurden nun das   Lösungsmit-    tel und überschüssiges Thionylchlorid im Vakuum abdestilliert und der braune   sirupöse    Rückstand, der bei Abkühlen erstarrte, im Vakuum destilliert : Kp.   0l 115    bis   118 .    Das Benzolsulfonylthionylamid ging   al's    schwach gelbes   bl    über, das in der Vorlage zu einer festen, ebenfalls schwach gelben Masse erstarrte : F. 70 bis   71 .    Ausbeute 35 g   (70%).   



   Bei einem Ansatz, der mit 15 g   Benzolsulfon-    amid unter gleichen Bedingungen durchgeführt wurde, betrug die Ausbeute 15, 5 g   (80%),    die Reaktionszeit zwei Tage.



   Addition von Benzolsulfonylthionylamid an
2,   3-Dimethylbutadien    :
Zu 5 g (0, 025 Mol) festem Thionylamid wurden 4 g Dimethylbutadien gegeben. Es trat eine mässige Erwärmung auf, und das   Thionylamid    ging langsam in Lösung. Durch 2stündiges Erhitzen auf dem Wasserbad wurde die Reaktion zu Ende geführt.



  Beim Erkalten der Reaktionsmischung schied sich das Addukt als feste, schwach gelbe Masse aus.



  Das überschüssige Dien wurde abgesaugt und als Rückstand 7, 0 g rohes Addukt erhalten, was einem quantitativen Umsatz entspricht. Durch Umkristalli  sieren    aus Benzol/Petroläther (1 :   1)    und Tetrachlorkohlenstoff wurde das reine Addukt in Form farbloser Kristalle erhalten, die einen Schmelzpunkt von   112  zeigten.    Das IR-Spektrum zeigt neben den Banden der SO2-Gruppe die starke   SO-Bande    bei 1080   cm-l,    die als typisch für diese Art von Dihydrothiazinoxyden angesehen werden kann.



   Umsetzung von   Benzolsulfonylthionylamid    mit Anilin :
Zu 4, 5 g (0, 022 Mol) des Thionylamids, gelöst in 10 ml trockenem Benzol, wurden langsam 1, 8 g (0, 0195 Mol) frisch destilliertes und wasserfreies  Anilin in 5 ml trockenem Benzol getropft. Vom ausgefallenen Sulfonamid wurde unter Ausschluss von Feuchtigkeit abfiltriert und das Benzol im Vakuum abgesaugt. Rohprodukt : 2, 8 g ; nach der Destillation wurden 2, 5 g Thionylanilin erhalten (93   %),    das sich im IR-Spektrum bei hoher Schichtdicke als frei von Anilin erwies. Auf gleiche Weise, aber ohne Aus  beutebestimmung,    wurden   m-Thionylanisidin    und   p-Dimethylaminothionylamlin    dargestellt.



   Beispiel 2
Darstellung von   p-Toluolsulfonylthionylamid,       CHCsH4-SO2-NSO   
Die Darstellung   erfolgte wie beim Benzolsulfonyl-    thionylamid. Aus 12 g   p-Toluolsulfonamid    wurden 14, 2 g   (93S) destilliertes    Produkt erhalten :   Kpeooot    108 bis   110 ,    F.   53 ,    schwach gelb. Reaktionsdauer : 36 Stunden.



   Addition des p-Toluolsulfonylthionylamids an Dimethylbutadien :
4, 2 g des Thionylamids wurden in 5 ml Benzol mit 2 g Dimethylbutadien versetzt und die Lösung 3 Stunden auf dem Wasserbad erhitzt. Die weitere Aufarbeitung erfolgte wie beim vorangegangenen Ansatz. Es wurden 5, 8 g Rohprodukt erhalten, was wiederum einem quantitativen Umsatz entspricht.



  Aus   Benzol/Petroläther    umkristallisiert, fiel das Addukt in Form farbloser Kristalle vom Schmelzpunkt   133     an.



   Beispiel 3
Darstellung von p-Chlorbenzolsulfonylthionylamid
Die Darstellung erfolgte wie beim Benzolsulfonylthionylamid. Aus 23 g p-Chlorbenzolsulfonamid wurden 28 g Rohprodukt erhalten.



   Addition von   p-Chlorbenzolsulfonylthionylamid    an Butadien :
28 g   p-Chlorbenzolsulfonylthionylamid    wurden in 30 ml Benzol mit einem   tYberschuss    Butadien in einer Druckflasche umgesetzt. Ausbeute 26 g,   F.    149 bis   151     (Zers.).



   Beispiel   4   
Darstellung von p-Brombenzolsulfonylthionylamid
Die Darstellung erfolgte wie beim Benzolsulfonylthionylamid, indem 20 g p-Brombenzolsulfonamid mit 12 g Thionylchlorid in 30 ml Benzol umgesetzt wurden.



   Addition des p-Brombenzolsulfonylthionylamids an Butadien :
13 g   p-Brombenzolsulfonylthionylamid    wurden wie in Beispiel 3 mit Butadien umgesetzt. F. des Reaktionsproduktes   113 .   



   Beispiel 5
Darstellung des   p-Nitrobenzolsulfonylthionylamids   
Die   Darstell'ung erfolgte    wie beim Benzolsulfonylthionylamid, indem 25 g   p-Nitrobenzolsulfonamid    mit einem geringen Uberschuss Thionylchlorid umgesetzt wurden.



   Addition von   p-Nitrobenzolsulfonylthionylamid    an Butadien :
25 g   p Nitrobenzolsulfonylthionylamid    wurden wie in Beispiel 3 mit Butadien umgesetzt. F. 160 bis 161  (Zers. ; aus Alkohol).



   Addition von   p-Nitrobenzolsulfonylthionylamid    an Dimethylbutadien :    p-Nitrobenzolsulfonylthionylamid    wurde wie in Beispiel 1 mit Dimethylbutadien umgesetzt. F.   127     (aus Alkohol).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Arylsulfonylthionylamiden, dadurch gekennzeichnet, dass man entsprechende Sulfonamide mit Thionylierungsmitteln umsetzt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung in Gegenwart eines inerten Verdünnungsmittels durchführt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Thionylierungsmittel Thionylchlorid verwendet.
CH1355660A 1960-01-06 1960-12-03 Verfahren zur Herstellung von Arylsulfonylthionylamiden CH400132A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH27231A DE1117566B (de) 1960-01-06 1960-01-06 Verfahren zur Herstellung von Arylsulfonylthionylamiden

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH400132A true CH400132A (de) 1965-10-15

Family

ID=7430713

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1355660A CH400132A (de) 1960-01-06 1960-12-03 Verfahren zur Herstellung von Arylsulfonylthionylamiden

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE598845A (de)
CH (1) CH400132A (de)
DE (1) DE1117566B (de)
GB (1) GB966313A (de)

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE817602C (de) * 1949-08-21 1951-10-18 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Sulfoisocyanaten

Also Published As

Publication number Publication date
GB966313A (en) 1964-08-12
DE1117566B (de) 1961-11-23
BE598845A (fr) 1961-07-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH400132A (de) Verfahren zur Herstellung von Arylsulfonylthionylamiden
DE941288C (de) Verfahren zur Herstellung substituierter 2-Imino-4-thiazoline oder von Salzen derselben bzw. von substituierten 2-Aminothiazolen
EP0011599B1 (de) Substituierte 1,11-Diaminoundecane, Verfahren zu deren Herstellung und ihre Verwendung
DE2339994A1 (de) Addukte aus polyglycidylverbindungen und dialkoxyphosphonomethylderivaten cyclischer ureide
DE2824648A1 (de) Verfahren zur herstellung von isocyanaten
DE1156403B (de) Verfahren zur Herstellung von Sulfonsaeureamid-N-sulfensaeurechloriden
DE1927528C3 (de) Verfahren zur herstellung von alpha- aethinylaminen
DE827553C (de) Verfahren zur Herstellung von Kunststoffen
AT206900B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 1-Amino-2,4-dioxo-azetidin-Derivaten
DE1102157B (de) Verfahren zur Herstellung von ungesaettigten Acylaminomethyl-aminen
CH513848A (de) Verfahren zur Herstellung von Pyrrolinverbindungen
DE857498C (de) Verfahren zur Herstellung quaternaerer Amine
DE1618310C3 (de)
EP0000573B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Diaminen mit einer Thioäthergruppe
DE1167587B (de) Insektizides Mittel
DE2065070C3 (de) 3r N Monomethylamin© 4c phenyl 4t athoxycarbonyl cyclohexene (1) und deren Salze mit pharmakologisch vertraglichen Sauren Ausscheidung aus 2007215
DE1670770A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Arylsulfonylharnstoffen und Arylsulfonylthioharnstoffen
DE1911256C (de) N eckige Klammer auf 5 Nitro 4 thiazolin 2 yhden eckige Klammer zu 2,2 dimethylpropionamide
DE2040502C3 (de) Verfahren zur Herstellung von cyclischen Formamidinen
DE678194C (de) Verfahren zur Herstellung von Verbindungen von Mercaptothiazolen
DE1768130C3 (de) lsocyan-diphenyl(-thio)-äther sowie Verfahren zu ihrer Herstellung und deren Verwendung zur Bekämpfung von Akariden
DE1543957C (de) Verfahren zur Herstellung von Bishydroxy dialkylbenzyl) sulfiden Ausscheidung aus 1242617
DE2601782A1 (de) Verfahren zur herstellung von o-dialkylaminomethylphenolen
DE2126839A1 (en) 1,2,3-triazoles prepn - by heating a sulphonylethylene with an azide
CH679043A5 (de)