CH400751A - Verfahren zur Herstellung von Beuteln oder ähnlichen Behältern aus thermoplastischem Folienmaterial - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Beuteln oder ähnlichen Behältern aus thermoplastischem Folienmaterial

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CH400751A
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CH
Switzerland
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bags
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thermoplastic film
film material
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CH1380261A
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Gustaf Thulin Sten
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Celloplast Ab
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Description


  Verfahren     zur    Herstellung von     Beuteln    oder     ähnlichen        Behältern     aus     thermoplastischem        Folienmaterial       Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstel  lung von Beuteln oder ähnlichen Behältern, die im  folgenden als Beutel bezeichnet werden, aus thermo  plastischem     Folienmaterial    durch Heissiegeln, wobei  ein Stapel von übereinander gelegten Schläuchen  oder Paaren von     Folienbogen    auf die gewünschte  Länge geschnitten und     zusammengeschweisst    wird.

    Es ist     bekannt,    das thermoplastische     Material    zu fal  ten und es in Längsrichtung mit einer     Schweissnaht     zu versehen, um einen Schlauch zu bilden, der :da  nach entlang eines Randes in der Querrichtung ver  schweisst und abgeschnitten wird.  



  Der     Schneidvorgang    kann direkt mittels der Sie  gelvorrichtung bewirkt werden, welche zum     Siegeln     durch ein heisses Werkzeug ausgebildet sein kann,  wobei der     Beutelboden    durch Siegeln zur gleichen  Zeit, wenn ein gewisser Teil des Schlauches abge  schnitten wird, .gebildet wird. Wahlweise kann der  Schlauch in Querrichtung mit einer     Anzahl    von     Ver-          schweissungen    versehen werden, worauf ein Messer  den Schlauch an jeder     Verschweissung    abschneidet,  so :dass eine Anzahl von Beuteln     erhalten,    wird.

   Wenn  Beutel aus     thermoplastischem    Material gebildet wer  den, das durch     Strangpressen    in Schlauchform  überführt ist, braucht natürlich der erste Arbeitsgang  des Längssiegels nicht     vorgenommen    zu werden, .der  Schlauch wird nur mit     Querverschweissungen    verse  hen und in Beutel geteilt.  



  Das Verfahren nach der Erfindung zur Herstel  lung von Beuteln ist dadurch gekennzeichnet,     dass     jeder zweite Schlauch oder jedes zweite     ,Paar    von       Folienbogen    des Stapels aus einem ersten Material  besteht, wobei die     Zwischenschläuche    oder     -folien-          paare    aus einem zweiten Material bestehen und die  beiden Stoffe nur .mit Schwierigkeit miteinander     ver-          schweissbar    sind, so dass     verhindert    wird., dass die         Schläuche    bzw.

   jedes     Folienpaar        ,mit    dem benachbar  ten Schlauch oder     Folienpaar    zusammengeschweisst  werden und diese nur leicht aneinander haften, um  einen Ballen     zubilden.     



       ,Das    Verfahren. nach der vorliegenden Erfindung  kann in der Weise ausgeführt werden, dass     thermo-          plastische.Schläuche    verschiedener     Qualitäten,    wie  Polyäthylen und     Polyvinylchlorid,    welche nur mit  Schwierigkeit gegeneinander     heissiegelfähig    sind,  übereinander gelegt werden und in einer     gewünschten     Anzahl Schichten auf eine Trommel     gewickelt    wer  den.

   Die so erhaltene     Rolle    wird in     einer    radialen  Ebene     durchgeschnitten,    von der Trommel entfernt,  aufgemacht und .auf einen Förderer gebracht. Der auf  diese Weise erhaltene     ,Stapel,    welcher aus einer     An-          zahl    von Schläuchen besteht, von denen     abwechselnd     jeder zweite aus Polyäthylen und jeder zweite aus       Polyvinylchlorid    besteht,     wird    mittels eines heissen       Drahtes    oder heissen Messers abgeschnitten,

   wobei  die     aneinanderliegenden        Polyäthylenschichten        bzw.          Polyvinylchloridschichten    zusammen verschweisst  werden. Die     Verschweissung    bildet den Boden der  Beutel.  



  Wählweise kann die     ,Rolle    von     übereinander    lie  genden Schichten .auf der Trommel mit     einem    Mes  ser, wie einem Querschneider,     durchgeschnitten    wer  den; die     dann    freiliegenden     Aussenränder    werden  entweder     zusammenverschweisst,        indem    entweder ein  heisser     Gegenstand,    vorzugsweise mit     Tetrafluoräthy-          len    beschichtet, gegen die     geschnittenen    Ränder     ge-          presst    wird oder indem ein Gegenstand,

   der auf       Strählungswärme    erhitzt worden ist, :sehr dicht an die  Ränder gebracht wird. Die geschnittenen Ränder  können auch     der        Wirkung    eines heissen Gasstromes,  z. B. erhitzter Luft, unterworfen werden, welcher  gegen den Rand geblasen wird, wobei dadurch die           .Kontaktstellen        verschweisst    werden, wie oben aus  geführt wurde.

   Durch dieses     Verfahren        wird    so die  Rolle von Übereinander liegenden Schichten auf der  Trommel mit einem Messer geschnitten und     dann     zusammengeschweisst.     ,Anstatt    erhitzter Luft kann  auch eine heisse     Flüssigkeit    verwendet werden, wel  che auf dem     Schneidrand    oder der Oberfläche       versprüht    wird. Die     Verschweissung    kann auch durch  Eintauchen in die Flüssigkeit     erfolgen.     



  Wenn die     Folienbogen        anstatt    der     Schläuche    ver  wendet werden, wird ein Paar     Folienbogen    aus  Polyäthylen zusammen mit einem Paar     Folienbogen     aus     Polyvinylehlorid    zu einer Rolle     gewickelt    und die  Rolle geschnitten, so dass     ein    Stapel     erhalten        wird,     wie oben ausgeführt wurde.

   Wenn die Ränder zusam  menverschweisst werden, verschmelzen die     Polyät'hy-          lenbogen    zusammen und bilden Beutel und die Bogen  aus     Polyvinylchlorid    ebenfalls. In diesem Falle  müssen auch die Längsränder der Bogen zusammen       verschweisst    werden.  



  Das     Verfahren    nach der vorliegenden Erfindung  ermöglicht die Herstellung einer grossen     Anzahl    Beu  tel, ohne dass     Beutelherstellungsmaschinen    gebraucht  werden, und daher wird die     Produktion    im Verhältnis    zu der Anzahl Arbeiter, die bei der Produktion be  schäftigt sind, sehr hoch.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Beuteln oder ähn lichen Behältern aus thermoplastischem Folienmate- rial durch Heissiegeln, wobei ein Stapel von überein anderliegenden, heissiegelfähigen Schläuchen oder Paaren von :Folien-bogen :
    auf .die gewünschte Länge geschnitten wird und zusammengeschweisst wird, dadurch gekennzeichnet, dass jeder zweite ,Schlauch oder jedes zweite Paar von Folienbogen in dem Sta pel aus einem ersten Material besteht, die dazwi schenliegenden Schläuche oder Paare von Folienbo- .gen aus einem zweiten Material bestehen, wobei die beiden Materialien nur mit Schwierigkeit aneinander siegelbar sind, so dass verhindert wird,
    dass die Schläuche bzw. jedes Paar von Folien mit dem anlie genden Schlauch oder Paar von Folien zusammen- geschweisst wird und diese nur leicht aneinanderhaf- ten, um einen Stapel zu bilden.
CH1380261A 1961-11-28 1961-11-28 Verfahren zur Herstellung von Beuteln oder ähnlichen Behältern aus thermoplastischem Folienmaterial CH400751A (de)

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