CH406568A - Kranseilbahn - Google Patents

Kranseilbahn

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Publication number
CH406568A
CH406568A CH791363A CH791363A CH406568A CH 406568 A CH406568 A CH 406568A CH 791363 A CH791363 A CH 791363A CH 791363 A CH791363 A CH 791363A CH 406568 A CH406568 A CH 406568A
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CH
Switzerland
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carriage
crane
coupling
flap
hook
Prior art date
Application number
CH791363A
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English (en)
Inventor
Nesler Johann
Original Assignee
Nesler Johann
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Publication date
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Publication of CH406568A publication Critical patent/CH406568A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C21/00Cable cranes, i.e. comprising hoisting devices running on aerial cable-ways
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/01General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
    • B66C2700/011Cable cranes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)

Description


      Kranseilbahn       Die     vorliegende    Erfindung     bezieht    sich auf eine  Kranseilbahn mit zum Lasthub dienendem Zug  seil,     Laufwagen    und mindestens     einem        Stehapparat,     zwischen diesen     wirksamen        Kupplungsgliedern,        einer     am Laufwagen vorgesehenen und für den am Zugseil  befestigten Lasthaken     verriegelbaren    Tragklappe so  wie Schaltorganen     zur        Herstellung    und Auslösung  ,der Kupplung und     Verriegelung.     



  Bekannte Kranseilbahnen weisen folgenden Nach  teil auf: Ist im Rahmen der     Förderarbeiten    der  Laufwagen an den     Talstellapparat    gekuppelt und  wird eine Last hochgehoben, so wird beim Auftref  fen des Lastgehänges auf     idem    Laufwagen die     Ent-          kupplung    des Laufwagens vom Stehapparat bewirkt  und (das     Lastgehänge    mit dem Laufwagen gekuppelt.

    Zum     Hochheben    der Last ist eine     Krafterforderlich,     die     idem    Gewicht der Last entspricht.     Diese        unter     Umständen sehr grosse Kraft wirkt nun plötzlich auf  den vom     Stellapparat    gelösten     Laufwagen    ein, be  vor     Idas    Lastgehänge ;am Laufwagen     überhaupt    auf  liegt.

   Dies hat zur Folge, dass der     Laufwagen        plötz-          lich    und mit grosser Wucht     beschleunigt    wird und  mitsamt der dar anhängenden Last mit     übergrosser          Geschwindigkeit        bergwärts    fährt.     Hierdurch    werden       Seil,    Gehänge und Laufwagen in     unkontrollierbarer     Weise     beansprucht.     



  Dieser Nachteil wird dank der     erfindungsge-          mässen    Konstruktion zur Gänze dadurch     vermieden,     dass zur Freigabe des Laufwagens vom     Stehapparat     die das     Aneinanderhängen    von     Laufwagen    und Steh  apparat bewirkenden Kupplungsglieder durch das An  spannen und     @darauffolgende        Nachlassen    des     Zug-          seiles        betätigbar    sind.  



  Durch die so ausgebildete Konstruktion     wird    mit  dem Laufwagen vom     Talstellapparat    stets     .mit    ent  spanntem Zugseil weggefahren, so     dass    der oben  genannte und geschilderte Nachteil in keinem    Falle eintreten kann,

   da ja     erfindungsgemäss        die          Freigabe    von Laufwagen und     Stellapparat        nur    durch  !das Anspannen     und        darauffolgend    e Nachlassen     des          Zugseiles        bewirkbar        ist.     



  Anhand (der beiliegenden     Zeichnungen        wird     nachstehend die     Erfindung        eingehend        beschrieben     und ihre     Wirkungsweise    näher erläutert, ohne da  durch die     Erfindung    auf das .gezeigte     A.usfihrungs-          beispiel    einzuschränken. Dabei     werden    weitere vor  teilhafte Merkmale der neuen Konstruktion aufge  zeigt.  



       Fäg.    1     veranschaulicht    den Laufwagen beim Auf  fahren unter     dem        Einfluss    der     Schwerkraft        auf    den       talseitigen        Stehapparat.        Ein        @bezeichnender    Augen  blick während     ides        Entkuppelns    von     T.alstellapparat     und     Laufwagen    ist in     Fig.    2     festgehalten.        Fg.    3     ver-      

      a:nschaulicht    den Laufwagen     kurz    bevor er auf den  bergseitigen     Stellapparat    auffährt.     Fig.    4 zeigt den  Kupplungsvorgang und in     Fig.    5 wird eine charak  teristische Stellung oder     Steuer-    und     Schaltglieder    wäh  rend des     Entkuppelns    dargestellt.  



  Der Laufwagen 1 ist mittels nicht dargestellter       Rollen    sauf     idem        Tragseil    60     verfahnbar.    In     diesem     Laufwagen 1 ist (die     Umlenkrolle    2 für das Zugseil  25     gelagert.    Um     die    Achse     ider        Umlenkroll@e    2 ist     ein          Winkelhebel    3     schwenkbar,

      der in     seiner    normalen       Stellung    mittels einer Feder 6 an     Aden        Anschlag    10  gepresst wird. Nach unten ist der     Winkelhebel    in  Formeines     Traghakens    4 verlängert.     ,Auf    Ader Seite       ides        .Anschlagüs    10 reicht der     Winkelhe#b#el    3 mit  einem     Kupplungsbolzen    5 tragenden     Fortsatz    über       Iden    Laufwagen     selbst    hinaus.

   In oder entgegenge  setzten     Richtung        .setzt        sich        ider        Winkelhebel    3     als          Schaltarm    7 fort, dessen über ,den Laufwagen     hin-          tausstehendes    Ende eine     Ausnehmung    14 besitzt,       @die    mittels     einer        Pendelklappe    8 verschliessbar ist.

    Diese Klappe 8 ist     oberhalb    ihres     Schwerpunktes              gelagert.    Der Schaltarm 7 besitzt an seinem Ende  eine schräg nach unten zum Laufwagen gerichtete  Kante.  



  Unterhalb ,des Schaltarmes 7 ist ein den Schalt  arm 7 überragender Kupplungshaken 9 um die Achse  26 schwenkbar gelagert. Dieser Haken 9 wird     mittels          ider    Feder 19     nach    oben gezogen,     vermag        jedoch     -dem Zug der Feder 19 nicht     @zu    folgen,     @da    der     am     Haken 9 angeordnete     Anschlag    18     @am        Anschlag     18' des Federbügels 12 aufliegt.

   Dieser     Federbügel     12 .ist ebenfalls     um    die Achse 26 schwenkbar und  liegt unter der Spannung der Feder 13, die     diesen     Bügel im     Uhrzeigersinn        zu    drehen sucht, auf     ider     Tragklappe 20 auf.  



  Am Laufwagen ist ferner die bereits     erwähnte     Tragklappe 20 gelagert. Sie ist ebenfalls um die  Achse 26 schwenkbar     und    hängt während der     Fahrt     des     Wagens    1 mit der     Tragk    Mappennase 28     ,am    Trag  haken 4 des     Winkelhebels    3. Nach oben hin ist       die    Tragklappe 20 ,durch die Begrenzungsrippen 21       abgeschlossen,    nach unten hin durch die Auflage  rippen 22. Der     Lasthaken    24, der die nicht darge  stellte Last trägt, hängt     am    Zugseil 25.

   Der Über  gang von Zugseil zu Lasthaken wird durch den     Last-          hakenkopf   <B>23</B> gebildet. Dieser liegt während der  Fahrt des Wagens auf den Auflagerippen 22 auf       (Fig.    1).  



  Einen     relativeinfachen        Aufbau        zeigt    ,der     talseitige     Stehapparat 36. Der Kupplungsarm 31     äst    um     die     Achse 35 schwenkbar in     ihm    gelagert. An seinem  einen Ende     trägt    er den Kupplungsbolzen 32. Die  Feder 33 :drückt den Arm 31     @an    den Anschlag 34.  Oberhalb     @dieses    Anschlages liegt der     Schaltbolzen     30.

   Der :dem     Stellapparat    unter dem     Einfluss    der       Schwerkraft    sich nähernde Wagen 1 läuft am An  schlag 37 auf. Der Stehapparat 36 ist     ebenfalls    mit  an sich bekannten Mitteln     am    Tragseil 60     festge-          klemmt.     



  Der bergseitige     Stellapparat    40 ist ebenfalls mit hin  reichend bekannten, jedoch nicht dargestellten Mitteln  :an -das     Tragseil    60     geklemmt.    Das Zugseil 25 läuft  durch dien Stehapparat     hindurch.    Das in ihm     :gelagerte     Hebelwerk besteht     aus    dem     Schaltaren    42, der     um     ,die Achse 48 schwenkbar ist und .aus dem Kupplungs  haken 52.

   Diese beiden Hebel ;stehen über einen Mit  nehmerbolzen 44 und     eine        Mitnehmengabel    43 mit  einander in     Verbindung.    In der in     Fig.    3 darge  stellten Lage wird das Hebelpaar 42,     .52    durch die  Feder 46 und     Iden    Anschlag 45     gehalten.    Der  Schaltarm 42 hat an     .seinzm        dein    Wagen 1 zugewand  ten Ende 41 einen nach unten gerichteten     Fortsatz,     der eine     Ausnehmung    50 begrenzt.

   Am Ende dieses       Forisatzes        ist    .eine Pendelklappe 51     oberhalb        ihres     Schwerpunktes aufgehängt.     Die    Länge     dieser        Pent-          @delklappe    ist grösser als die Breite der     Ausnehmung     50. Diese     Ausnehmung    ist ferner begrenzt durch den  nach unten     gerichteten    Vorsprung 49 des     Schaltarmes     42.

   Wird ;die     Pendelklappe    51     zum        Stehapparat        ver-          schwenkt,    so     liegt    sie am Vorsprung 49 auf. (In     Fg.     3     strichliart    eingetragen.)- Zur Schwenkebene des He-         belpaares    42, 52 parallel liegt     ein    weiterer Hebel  54, der     als    Sperrhebel bezeichnet wird und der um  ,die Achse 55 schwenkbar ist. In der in     Fig.    3  dargestellten Lage wird der Sperrhebel 54 mittels  ,der Feder 57 gehalten, :die :den Hebel an den An  schlag 56 drückt.

   Das eine Ende des Hebels 54 über  ,deckt     :zum        Teil    die     Ausnehmung    50 in ihrem oberen       Bereich.    Das andere     Ende,des    Hebels hat     -einen    Ein  schnitt 58, der Dur Aufnahme des Nockens 47 dient.  



  Wie die einzelnen     Schalt-    und Kupplungsglieder  der     erfindungsgamässen        Konstruktion    zusammenar  beiten und wirken, wird nun im folgenden beschrie  ben, wobei vorerst     :die        Fig.    1 und 2 ins Auge gefasst  sind.  



  Der Wagen 1 fahre von der Schwerkraft gezogen  mit Last zu Tal. Beim Heranfahren an den talsei  tigen Stehapparat wird durch den     .Schaltbolzen    30 -die  ,an     sich    frei nach unten hängende Pendelklappe 8  nach rechts     verschwenkt,    bis sie jene Lage am Schalt  arm 7 erreicht, die :die     FinG.    1 zeigt.

   In dieser Lage       bildet        :die    Klappe 8 mit dem unteren Teil 15 des  Schaltarmes 7 eine schräg zum Laufwagen 1 ge  richtete     Schaltkante    16,     :durch    die der Arm 7 beim  Auffahren des     Laufwagens    auf den     Stehapparat    un  ter dem     :Einfluss    der Schwerkraft ,gegen :die Kraft  der Feder 6 nach oben gedrückt wird.  



  Der Wagen 1 fährt wegen der ihm     innewohnenden     Wucht bis zum     .Anschlag    37, wobei die Klappe 8  vom     Bolzen    30 überfahren wird. Die Feder 17 zieht  die Klappe 8 sofort in ihre ursprüngliche Stellung  zurück.

   Durch das Aufgleiten der Schaltkante 16 am  Bolzen 30 beim Auffahren des Laufwagens 1 wird  wie bereits erwähnt, der Schaltarm 7 nach oben       geschwenkt.        Dadurch    wird der Winkelhebel 3 im       Uhrzeigersinn    verdreht, wobei der Traghaken 4 nach  links     weicht.        .Da    somit der     Tragklappennase    28     die     Stütze genommen wird, fällt die Klappe 20 nach       unten    und     ;gibt    :damit den     Lasthaken    24 frei.

    Beim Auffahren des Wagens 1 auf Aden Stehapparat  36 unter dem     Einfluss    der .Schwerkraft hat der     Kupp-          lungshaken    9 die in     Fig.    1 dargestellte Lage, in  der er durch den Federbügel 12 gehalten wird. Die  Fader 13 versucht den     .Bügel    12 im Sinne des Uhr  zeigers um     :die    Achse 26 ,zu verdrehen, doch stützt  sich der     .Bügel    im normalen     Fahrbetrieb    wie er  wähnt auf der Tragklappe 20 ab.

   Beim     bereits          erwähnten    Auffahren des Laufwagens fährt der  Kupplungshaken 9 unter dem Bolzen 32     durch        (Fig.     1). Wird die     Tragklappe    20 durch das Heben des  Schaltarmes 7 freigegeben, so fällt sie nach unten.  Gleichzeitig damit wird dem Bügel 12 seine Stütze ge  nommen, er wird durch die Feder 13 im Uhrzeiger  sinn verdreht. Jetzt kann der Haken 9 dem Zug  der Feder 19 nach oben folgen. Durch das     Ent-          kuppeln    der Last wird der Wagen 1     bergwärts        ger     zogen.

   Der durch die Feder 19 hochgezogene Kupp  lungshaken 9     .erfasst    den Bolzen 32 und :die     Kupplung          zwischen    Wagen 1 und     Stellapparat    36 ist herge  stellt.     Die    Last kann gesenkt werden. Während dieses  Vorgangs hat der Schaltbolzen 30 bezüglich des           Schaltarmes    7 jene .Lage,     idie    in     Fig.    2 gezeigt ist.

    Fährt der Laufwagen     idurch    die     Schwingungen    des  Seiles 60 etwas hin und her, was wegen der Hebel  ausbildung der     Kupplungsglieder    9 und 31 in ge  ringen Grenzen möglich ist, ,so bewegt sich der  Bolzen 30 in der     Ausnehmung    14,     ohne        ;dass    durch  ihn     Schaltvorgänge    vorgenommen oder     eingeleitet     werden.  



  Die einzelnen Vorgänge beim     .Entkuppeln    von  Laufwagen und     Stellapparat    werden     nun    beschrieben,  wobei B     czug    auf :die     Fig.    2 genommen wird.  



  Der Laufwagen 1 ist an den     Stellapparat    36 ge  kuppelt, eine Last     wird        mittels    des Zugseiles<I>25 :ge-</I>  hoben, wodurch .der Wagen     bergwärtsgezogen    wird.  Zufolge der gelenkigen Anordnung des Kupplungs  armes 31 und des Kupplungshakens 9 liegen die  Drehpunkte 18 und 35 mit dem     Kupplungsbolzen    32  in einer Linie. Der     Lasthakenkopf    23 fährt in die  frei nach unten hängende     Klappe    20 ein und nimmt  sie nach seinem Anschlagen an die Begrenzungs  rippen 21 nach oben mit. Der Schaltbolzen 30  befindet sich rechts von der Pendelklappe B.

   Der  Augenblick, bei dem die Tragklappe 20 wiederum am  Federbügel 12 anzuliegen kommt, ist in der     Fig.    2       festgehalten.    Das Zugseil 25 wird weiter angespannt,  bis die Klappe 20 am Laufwagen 1 auftrifft, wodurch  der Federbügel 12 gegen die Kraft der Feder 13 im       Gegenuhrzeigersinn    verdreht wird. Dabei drückt er  den Kupplungshaken 9 nach unten, der     mit    dem  Kupplungsbolzen 32 noch in Eingriff steht, da ja der  Laufwagen 1 infolge der angehängten aber noch nicht  aufliegenden Last zum Hang gezogen wird.

   Da der  Schaltbolzen 30 rechts von der Pendelklappe 8 liegt       (Fig.    2), also bei oder in der     Ausnehmung    14 des  Schaltarmes 7, hat der     Winkelhebel    3 die in     Fig.    1  dargestellte Lage, er liegt infolge der auf     ihn    einwir  kenden Feder 6 am Anschlag 10 an. Wird nun nach  dem Auftreffen der Klappe 20 auf den Laufwagen 1  das Seil nachgelassen, so senkt sich die Tragklappe 20  so lange, bis sie mit der Nase 28 auf dem Traghaken  4 aufzuruhen kommt. Gleichzeitig mit der     Klappe    20  senkt     :sich    .die Last.

   Liegt (die Last über     den    Last  hakenkopf 23 auf den Auflagerippen 22 auf, so     ist     das Zugseil 25 entspannt und der Wagen rollt     infolge-          ,dessen        zurück    infolge der     Tragseilneigung        und    unter  dem Einfluss     ;der        Schwerkraft        bis        ,zum    Anschlag 37.  Dadurch wird der     .Kupplungsbolzen    32     frei    und     wird     über den Hobel 31 und die Feder 33 nach oben ge  zogen.

   Das     Zugseil    ist gänzlich     entspannt    und der  Wagen 1 liegt frei .am     Anschlag    37     des        Steilapparates     36 auf. Der     Schaltbolzen    befindet sich in     ider        Aus-          nehmung    14. Federbügel 12     :und        Kupplungshaken     9 haben bezüglich der     Horizontalen    die in     Fig.    1  gezeigte Lage     wiederum    eingenommen. Der Wagen  1 ist entkuppelt.

   Soll die Last nunmehr     ibergwärts     geführt werden, so ist das     Zugseil        zu        spannen    und der  Wagen fährt langsam los. Dabei     streicht    die     Pier;

  ,          .delklappe    8 über den     Schaltbolzen    und     ider    Kupp  lungshaken 9 fährt unter dem     Kupplungsbolzen    32       durch.            Durch    die     erfindungsgemässe        Konstruktion        wird     also erreicht,     @dass    .der Wagen bei     völlig        entlastetem..     Zugseil     entkuppelt    wird, .so     @dass    dadurch der ein  gangs     geschilderte    Nachteil der bekannten Konstruk  tion vermieden wird.  



  Es ist     ,somit        unmöglichgeworden,        @dass    oder Wagen  bei ;gespanntem     Zugseil        plötzlich        freigegeben        wird          und        dann    unter dem     Einfluss    der     .in    Zugseil erst       gespeicherten    und     ,nun    frei gewordenen     Kraft        be-          schleunigt    wird und ,

  so mit übergrosser     Geschwin-          digkeit        @bergwärts    fährt,     wobei    Seil, Gehänge und       Laufwagen    in unkontrollierbarer Weise beansprucht  werden.  



  Nachfolgend wird nun ;die     Arbeitsweise        der          Schalt-        und        .Kupplungs;glieder    des     bergseitigen    Stell  apparates beschrieben, wobei     einleitend        ein    weiterer  Vorteil oder     erfindungsgemässen    Konstruktion     einge-          hend    erläutert     wind.     



  Bekannte     Kranseilbahnen    sind     nämlich    so kon  struiert, dass durch das Auffahren des Laufwagens auf  den Stehapparat das Entkuppeln des Lastgehänges  vom Laufwagen und durch das Auftreffen des Last  gehänges auf den Laufwagen die Entkupplung des  Laufwagens vom     Stellapparat    und die Kupplung des  Lastgehänges mit dem Laufwagen bewirkt     wird.     



  Beim     Bergwärtsfahren    von Lasten beträgt die Zu  seil       komponentz    nur einen     Teil        idesGewichtes    der  angehängten Last. Dadurch kommt es zwischen       Laufwagen        und        :Seilwinde        infolge    des S     eilgewichües     zu     einem    mehr oder     weniger    grossen     Seiläurchhang.     Beim     Anfahren        ides        Laufwagens    :an den     Stellapp.ar:

  at     wird nun oder Lasthaken mit ;der     daranhängenden     Last plötzlich frei und fällt nach unten. Je     grösser          ;zuvor        ider        Seildurchhang    war,     um    so     tiefer        fällt          idie        Last.    Da die Last     in        Idas        hochgehende        Zugseil          fallt,    ist die Beanspruchung für das     Seil        ,

  sehr        :gross.     



  Durch     diesen        Nachteil    ist nicht nur     ,das    Seil ge  fährdet, sondern auch die Last, da es bei geringen  Abstandshöhendes     Tragseiles        vom    Boden     ohne    wei  teres vorkommen kann,     @dass        idie    Last auf     Odem    Boden       aufschlägt.    Schaltet der Laufwagen im     Rücklauf,    so       wird        zwar        idie        Beanspruchung        ödes    Seiles gemindert,

    da     die    Last in     Idas        bereits        .ablaufende    Seil     fällt,        idoch          wird    dadurch     Idas    mögliche     Durchfallen    der Last  nicht     verhindert.     



  Durch die vorliegende Konstruktion wird dieser  Nachteil     gänzlich        vermieden,    da     die    Last erst     dann     ,abgesenkt werden kann, wenn das     Zugseil        ;ganz    ein  geholt     worden    ist.  



  Der belastete     ,Laufwagen    1     wird        mit    Odem     Zug-          ,seil    25     bergwärts    gezogen. Da .das     Geweicht    der Last  grösser ist als     idie        Kraftkomponente,    die zum     Verr          fahren    des Wagens 1     .entgegen    dem Zug der     Schwer-          kraft        ;

  erforderlich    ist,     Neigt    der     Lasthakenkopf    23  .auf ,den     Auflagerippen    22 :auf. Dias Seil 25     hänge     zwischen     Seilwinde    und     Umlenkrolle    2 durch. Der  Laufwagen nähert sich dem     Stellapparat    40, indem  ;das     Zugseil    2,5 von der Winde     eingeholt    wird.

   Der  Laufwagen 1 fährt bis zum Anschlag 53 am Stell  apparat.     Wähnend        idieses   RTI ID="0003.0214" WI="16" HE="4" LX="1496" LY="2614">  Ärafahrens        des        Laufwagens         an den     Anschlag    53     wird    vom Nocken 27 an der  Tragklappe 20 die Pendelklappe 51 in die in     Fig.    3       strichliert    angegebene Lage umgelegt, so     idass    die  Klappe 51 am Vorsprung 49 aufzuliegen kommt.  Von der Seilwinde wird nun der     Seildurchhang     eingeholt.

   Ist dies geschehen, der     Durchhang    also  gänzlich eingeholt, so wird durch das     Weiterlaufen     ,der Winde die Last angehoben,     d.    h. der Lasthaken  kopf 23     steigt    hoch, :bis er an :den     Begrenzungs-          rippen    anliegt und nimmt dann die Tragklappe 20 bis  zu ihrem     Anschlagen    am Laufwagen 1 mit. Mit der  Tragklappe 20 wandert der Nocken 27 mit nach  oben.

   Da für ihn die     Ausnehmung    50 wegen der  von ihm umgelegten und am Vorsprung 49 an  liegenden Pendelklappe 51 versperrt ist,     wird    der  Schaltarm 42 durch :das Spannen :des     Zugseiles    25  im     Uhrzeigersinn        verschwenkt.    Über     die    Gabel 43  und ,den     Mitnehmerbolzen    44 wird     .gleichzeitig    der  Kupplungshaken 52 nach unten gedrückt. Da der  Laufwagen 1 am Anschlag 53     anliegt,    ragt der den  Kupplungsbolzen 5     tragende        Fortstatz    des Winkel  hebels 3 unter den Kupplungshaken 52.

   Der im       Gagenuhrzeigersinn    schwenkende Kupplungshaken  52 nimmt über .den     Kupplungsbolzen    5 den Winkel  hebel 3     im    Uhrzeigersinn mit. Dadurch     wandert     ,der Traghaken 4 nach     links    gegen die     Kraft    der  Feder 6.     Wird    nunmehr das Zugseil 25 nach  gelassen, so senkt sich die Last und die Trag  klappe 20 fällt nach     unten,    da ja oder     Traghaken    4  nach links ausgewichen     ist    und so     .die    nach unten ge  hende     Tragklappennas:

  e    28     nicht    mehr aufnehmen  kann. Die Pendelklappe 51     fällt    wegen ihres Gewich  tes     in        ihre    ursprüngliche Lage zurück. Der Kupp  lungshaken 52 bleibt     in    oder in     Fig.    4 veranschau  lichten Lage, da :

  er von dem über den     Nocken    47  auf dem Sperrhebel 54     aufliegenden        Schaltarm    42  in dieser     Stellung    gehalten wird.     Nach    dem Auf  treffen der Last auf dem Boden, rollt der     Wagen    1  unter dem     Einfluss    oder     Schwerkraft    so     lange        zurück,     bis der     Kupplungsbolzen    5 im     Kupplungshaken    52  zum Anliegen kommt.  



  Der Laufwagen     ist    nun an ;den     Steilapparat    ange  kuppelt, die     Tragklappe    20 hat den Traghaken frei  gegeben, .aber erst nachdem das Zugseil 25     zur        Gänze     eingeholt     worden    war, so dass die Last nicht durch  fallen konnte, womit ein weiterer durch die erfin  dungsgemässe Konstruktion     zu    erzielender Vorteil  erreicht worden ist.  



  Das Entkuppeln von Laufwagen 1 und Steil  apparat 40 geschieht nun wie folgt. Eine neue Last  sei     angehängt    und wird nun nach oben gezogen     mit          Hilfe    des     Zugseiles    25. Durch das Hochheben der  Last     rollt    der Wagen 1 von neuem :an den     Anschlag     53.

   Beim Heben der Last fährt der     Lasth:akenkopf     23 in die     nach        Bunten    hängende Tragklappe 20 ein  und     nimmt        diese    nach seinem     Anschlagen    an den       Begrenzungsrippen    21 nach oben mit, und     zwar    so  lange, bis die Klappe 20 am Wagen 1     auftrifft.     Mit der Klappe 20 wandert der Nocken 27 nach oben       und    nunmehr in die     Ausnehmung    50 hinein, da ja    ,die Pendelklappe 51 frei nach unten     hängt        (Fig.    5).

    Dabei schlägt er     tau    den Sperrhebel 54 an und nimmt       ,diesen    nach oben mit. Durch die     Verdrehung    des  Hebels 14 wird der Nocken 47 freigegeben und das  Hebelpaar 42, 52 .geht in :seine Ausgangsstellung       (Fig.    3<B>)</B>     zurück.    In dieser ;

  die     Entkupplung        vorbe,     reitenden     Stellung        .gibt    der     Kupplungshaken    52 den  Kupplungsbolzen 5     frei        .und    der     Winkelhebel    3       schwenkt        infolge    der durch die Feder 6 auf ihn  ausgeübten Kraft wieder in seine ursprüngliche Stel  lung bis zum Anschlag 10 zurück.  



  Um     nun    gänzlich zu entkuppeln, wird das Zug  seil 25 nachgelassen, wodurch sich der     Lasthaken          .und    mit ihm     edier        Lasthakenkopf    23 senkt. Eben  falls nach unten geht die Klappe 20, bis die Klappen  nase 28 auf Odem     Traghaken    4 aufzuliegen kommt.       Liegt    der     Lasthakenkopf    auf den     Auflagerippen    22  rauf, so rollt der Wagen 1, sofern das Zugseil 25       nachgelassen    wird, talwärts.

   Die     Entkupplung        des     Laufwagens vom     .Steilapparat    40 .ist in dem Augen  blick erfolgt, wenn beim Nachlassen des Zugseiles       .die    Klappe 20 nach unten geht und der Nocken 27       @unterhalb    des Aufhängepunktes der Pendelklappe 51  zu liegen kommt.

   Wie     erwähnt,    rollt der Laufwagen       ,beim    weiteren Nachlassen ,des     Zugseiles        talwärts.     Der Nocken 27 streicht unter der Pendelklappe  51 durch und dreht     :sie        dabei    in die in     Fig.    3     strich-          hert    eingetragene Lage.

   Nach dem Vorbeifahren  des     Nockens    27 bei der     Talfahrt    .des     Wagens    1       schwingt    die Klappe 51 wegen ihres     Gewichtes          wiederum    in     ihre    ursprüngliche Lage zurück. Die       einzelnen    Glieder der Mechanismen nehmen :die Stel  lung ein, die in     Fig.    3 mit ausgezogenen Linien     dar-          eestellt    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kranseilbahn mit zum Lasthub dienendem Zug seil, Laufwagen und :mindestens einem Steilapparat, zwischen diesen wirksamen Kupplungsgliedern, einer am Laufwagen vorgesehenen ,und für den am Zugseil befestigten Lasthaken verriegelbaren Tragklappe so wie Schaltorganen zur Herstellung und Auslösung der Kupplung und Verriegelung, ,dadurch gekenn zeichnet,
    @dass zur Freigabe des Laufwagens vom Steilapparat die das Aneinanderhängen von Lauf wagen und Steilapparat ,bewirkenden Kupplungsglie der durch das Anspannen und :darauffolgend@e Nach- lassen des Zugseiles betätigbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kranseilbahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei gekuppelten Laufwagen und Stell@apparat durch das Anspannen und darauffol- gende Nachlassen des Zugseiles der im Steilapparat :schwenkbar gelagerte Kupplungsbolzen vom Kupp lungshaken freigebbar ist. 2.
    Kranseilbahn nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ,dass bei ge- kuppelten Laufwagen und Steilapparat durch das Anspannen und darauffolgende Nachlassen des Zug seiles der Kupplungshaken in die von ihm während ,der Fahrtdes Wagens einzunehmende Stellung bring- bar ist.
    3. Krans@eübahn nach Patentanspruch und Iden Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der .bei gekuppelten Lau1wagen und Steilapparat durch das Anspannen und darauffolgende Nachlassen .des Zugseiles vom Kupplungshaken frei werdende Kupplungsbolzen an einem im Stellapparat schwenk bar gelagerten Hebel angeordnet ist. 4.
    Kranseilbahn nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der bei gekuppelten Laufwagen und Steilapparat !durch das Anspannen und danauffol- gende Nachlassen des Zugseiles frei werdende Kupp lungsbolzen in .seine obere Endlage durch Federkraft bringbar ist. 5. Kranseilbahn .nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, ,dass der Kupplungshaken über einen Federbügel von der Tragklappe verschwenkbar ist.
    <B>6.</B> Kranseilbahn nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, ,dadurch gekennzeichnet, (dass die Tragklappe in ihrer Rubestellung sich auf einem, um die Achse .der Umlenkrolle für das Zugseil schwenkbaren Traghaken ;
    ab,stützt, der einen in Rich tung .des Kupplungshakens weisenden, Iden Lauf wagen überragenden, von einem im Stehapparat an geordneten Schaltbolzen betätigbanen Schaltarm mit einer an dessen Ende :angeordneten Pendelklappe besitzt. 7.
    Kranseilbahn nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Pendelklappe in ihrer zum Laufwagen gerichteten Schräglage eine im Schaltarm vorgesehene, zur Auf nahme eines im Steilapparat .angeordneten Schalt bolzens dienende Ausnehmung verschliesst. B. Kranseilbahn nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch .gekennzeichnet, dass (die Pendelklappe oberhalb ihres Schwerpunktes gelagert ist.
    9. Kranseilbahn nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, idass der Schaltarm -an seinem Ende eine schräg nach unten zum Laufwagen gerichtete Kante besitzt. 10. Kranseilbahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Anspannen und dar auffolgende Nachlassen des Zugseiles der Kupplungs bolzen vom Kupplungshaken und der Schaltbolzen vom Schaltarm freigebbar ist. 11.
    Kranseilbahn nach Patentanspruch und Un teranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungshalten im Steilapparat und der Kupplungs bolzen ün Laufwagen gelagert isst. 12. Kranseilbahn nach Patentanspruch und Un- teranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltbolzen an ,der Tragklappe angeordnet ist.
    13. Kranseilbahn nach Patentanspruch und Aden Unteransprüchen 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, ,dass dem im Steilapparat angeordneten Kupplungs haken ein Hebelwerk zugeordnet ist.
    14. Kranseilbahn nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 10 bis 13, ,dadurchgekennzeichnet, idass ider Kupplungsbolzen :auf einem im Laufwagen gelagerten Winkelhebel angeordnet ist, dessen eines Ende als Traghaken für ,die verri; gelbare Tragklappe ausgebildet ist.
    15. Kranseilbahn nach ide#m Patentanspruch und den Unteransprüchen 10 .bis 14, dadurch gekenn- .zeichniet, idass das Hebelwerk .aus einem den Kupp- lungshaken betätigbaren Sohaltarsn und einem zu diesem parallel liegenden Sperrhebel gebildet ist.
    16. Kranseilbahn nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 10 bis 15, :dadurch gekennzeichnet, ,dass Kupplungshaken und Schaltarm durch Bolzen und Gabel miteinander verbunden sind.
    17. Kranseilbahn nach Patentanspruch und .den Unteransprüchen 10 bis 16, idadurch gekennzeichnet, idass der den Schaltarm und Iden Sperrhebel betätigen- de Schaltbolzen an der Tragklappe angeordnet ist. 18.
    Kr.anseilhahn nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 10 .bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltarm an seinem dem Laufwagen zuge wandten Ende seinen nach unten gerichteten, eine Ausnehmung begrenzenden Fortsiatz mit einer daran frei beweglichen, oberhalb ihres Schwerpunktes auf- gehängten Pendelklappe :
    besitzt, öderen Länge grösser äst als idie Breite ider Ausnung. 19. ,Kranseilbahn nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 10 bis 18, dadurch gekennzeichnet, ,dass die von dem nach unten gerichteten Fortsiatz ,
    am Schaltarm begrenzte Ausnehmung zum Teil von dem turn Schaltarm parallel liegenden, an seinem einen Ende eine Aussparung zur Aufnahme eines ,am Schaltarm angeordneten Nockens aufweisenden Sperrhebel abgedeckt ist.
    20. ,Kranseilbahn nach Patentanspruch rund den Unteransprüchen 10 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Pendelklappe bei einer Verdrehung zum Steilapparat auf einem iam Schaltarm, angeordneten, die durch .den nach unten gerichteten Fortsiatz gebil dete Ausnehmung einseitig :
    begrenzenden Vorsprung aufliegt. 21. Kranseilbahn nach Patentanspruch und :den Unteransprüchen 10 bis 20, dadurch gekennzeichnet, @dass die Verdrehung oder Pendelklappe zum Stell- upparat durch Iden an der Tragklappe angeordneten Schaltbolzen b.ewirkbar ist.
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