CH364183A - Teer- und Kaltasphaltspritz- und Fasstransportkarren - Google Patents

Teer- und Kaltasphaltspritz- und Fasstransportkarren

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CH364183A
CH364183A CH6653258A CH6653258A CH364183A CH 364183 A CH364183 A CH 364183A CH 6653258 A CH6653258 A CH 6653258A CH 6653258 A CH6653258 A CH 6653258A CH 364183 A CH364183 A CH 364183A
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CH
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barrel
chassis
tar
cold asphalt
another
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CH6653258A
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Gerber Werner
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Gerber Werner
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/16Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials for applying or spreading liquid materials, e.g. bitumen slurries
    • E01C19/17Application by spraying or throwing
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Description


  Teer- und     Kaltasphaltspritz-    und     Fasstransportkarren       Bei den bisher bekannten Teer- und     Kaltasphalt-          spritzwagen    für den Strassenbau ist das Aufladen  des Teer- oder     Kaltasphaltfasses    mühsam und erfor  dert     mindestens    zwei Arbeiter hierzu.

      Die vorliegende Erfindung betrifft nun einen  Teer- und     Kaltasphaltspritz-    und     Fasstransportkar-          ren,    bei welchem das Fahrgestell als ein nach vorn  oder nach hinten sowie gegen den Boden offenes       Zweiradfahrgestell    ausgebildet und über ein am Bo  den zum     Aufladen    bereitliegendes     Fass    der Länge  nach einfahrbar ist, und bei welchem oben vorn und  hinten an den Quertraversen des Fahrgestelles, durch  Kippen des letzteren um die Radachse senkbare,  hakenförmige Ladeorgane in Fahrrichtung     ver-          schwenkbar        angelenkt    sind,

   welche mit ihren gegen  einander gerichteten     herabhängenden    Hakenenden  in waagrechter Lage des Fahrgestelles sich über dem  aufzuladenden Fass befinden und an den stirnseitig  vorstehenden Fassrändern durch nach vorn bzw.  nach hinten Kippen des Fahrgestelles nacheinander       einhängbar    sind.  



  Mit diesem Karren ist jeder Arbeiter     in    der Lage,  ohne weitere Hilfe mühelos und rasch ein volles Fass  aufzuladen. Dank diesen leicht     bedienbaren    Lade  organen eignet sich der Karren zur Beförderung von  Fässern beliebigen Inhaltes beim Löschen von Last  wagen-, Eisenbahn- oder     Schiffsladungen.     



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus  führungsform des Erfindungsgegenstandes darge  stellt und zwar zeigen       Fig.    1 eine Seitenansicht des Karrens mit einem  Teerfass in Transport- oder Spritzbereitschaft ;       Fig.    2 eine Draufsicht zu     Fig.    1, und       Fig.    3 eine Stirnansicht von vorn in kleinerem  Masstab.

      Der dargestellte Teer- und     Kaltasphaltspritz-          und        Fasstransportkarren    weist ein     Zweiradfahrge-          stell    auf, bei welchem zwei vertikale,     zueinander    pa  rallele Seitenrahmen 1, 2 oben durch     Quertraversen     3 zu einem gegen den Boden und nach vorn offenen  Fahrgestell verbunden sind, welches unten,     in    der  Mitte der     Seitenteile    nach aussen abstehende Achsen  4 für die Lagerung der     mit        Pneureifen    versehenen  Räder 5 trägt.

   Das Fahrgestell weist hinten     einen    die  Seitenrahmen 1, 2 in ihrer Höhenmitte miteinander  verbindende     Verstrebungsbügel    6 auf. An diesen ist  in der     Mitte    in     einer        Vertikalführung    7 ein unten  mit Lenkrollen 8a versehener     Stützfuss    8 höhenver  stellbar und durch eine     Griffschraube    9 feststellbar  angeordnet, welcher beim Fahren oder     Kippen    des       Transportkarrens    in gehobener Stellung festgestellt  wird.

       Damit    der     Stützfuss    beim Lösen der     Griff-          schraube    9 nicht aus der Führung 7 nach unten her  ausfallen kann, ist er über der Führung     mit    einem       Querstift    8b versehen. Zum Aufladen     eines    Fasses  dienen hakenförmige Ladeorgane 10, welche an der  vorderen und an der hinteren     Quertraverse    3 an  Ringösen in der     Fahrrichtung        verschwenkbar        ange-          lenkt    sind.

   Die beiden Ladeorgane 10 sind gegabelt  und die Enden der Gabelschenkel sind hakenförmig  und derart abgebogen, dass die Hakenenden der bei  den Ladeorgane 10 gegeneinander gerichtet     sind.     Zum Führen und Kippen des Karrens dienen zwei  Stosstangen 11, welche die Verlängerung der oberen       Längsteile    der     Seitenrahmen    bilden. Die Ladeorgane  10 sind so hoch     angelenkt,    bzw. ihre     Länge    ist so  gewählt, dass die Haken bei vertikal herabhängenden       Schenkeln        das    am Boden zum Aufladen bereitlie  gende Fass nicht erreichen.  



  Zwecks     Aufladens        eines    am Boden bereitliegen  den Fasses 12 wird der Transportkarren der Länge  nach über das Fass eingefahren, bis dieses zwischen      den Seitenrahmen 1, 2 des Fahrgestelles     liegt.    Nun  wird der Transportkarren nach vorn um die Rad  achse gekippt und das vordere Ladeorgan 10 am  vorderen     stirnseitigen    Rand des Fasses eingehängt.

    Anschliessend wird der Karren nach hinten gekippt,  so dass das Fass vorn gehoben wird, und das hintere  Ladeorgan 10 am hinteren     stirnseitigen    Rand des  Fasses eingehängt, und hierauf der     Transportkarren     in seine horizontale Stellung     gemäss        Fig.    1 zurück  gekippt und durch die Stütze 8 abgestützt wird.  



  Wie in     Fig.    1 in     strichpunktierter    Linie einge  zeichnet ist, dient der beschriebene Transportkarren  zugleich auch als     Spritzwagen    für Teer und Kalt  asphalt. Durch eine auf dem Fahrgestell     angeordnete,     motorisch angetriebene Pumpe 13 wird mittels einer  Ansaugleitung mit Saugrohr 14 die Teer- -oder As  phaltflüssigkeit dem Fass 12 entnommen und über  eine Druckleitung 15 einem in der Zeichnung nicht  mehr dargestellten Spritzrohr zugeführt. Das Saug  rohr 14 ist durch das Spundloch 16 in das Fass ein  geführt. Das Spritzrohr ist bei Nichtgebrauch auf am  Fahrgestell angebrachten Haltern 17     ablegbar.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Teer- und Kaltasphaltspritz- und Fasstransport- karren, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrgestell als ein nach vorn oder nach hinten sowie gegen den Boden offenes Zweiradfahrgestell ausgebildet und über ein am Boden zum Aufladen bereitliegendes Fass der Länge nach einfahrbar ist und dass oben vorn und hinten an den Quertraversen des Fahrge stelles, durch Kippen des letzteren um die Rad achse senkbare, hakenförmige Ladeorgane in Fahr richtung verschwenkbar aasgelenkt sind,
    welche mit ihren gegeneinander gerichteten herabhängenden Hakenenden in waagrechter Lage des Fahrgestells sich über dem aufzunehmenden Fass befinden und an den stirnseitig vorstehenden Fassrändern durch nach vorn bzw. nach hinten Kippen des Fahrgestelles nacheinander einhängbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Teer- und Kaltasphaltspritz- und Fasstrans- portkarren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ladeorgane gabelförmig ausgebil det sind und zwei durch die Enden der Gabelschen kel gebildete, nebeneinander liegende Haken auf weisen. 2.
    Teer- und Kaltasphaltspritz- und Fasstrans- portkarren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ladeorgane in einem derartigen Abstand voneinander aasgelenkt sind, dass die beim Halten der Fassränder eine in bezug zueinander divergente Schräglage einnehmen, so dass ein das Aushängen der Haken hindernder Schrägzug er zeugt wird. 3.
    Teer- und Kältasphaltspritz- und Fasstrans- portkarren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Fahrgestell zwei vertikale, zuein ander parallele Seitenrahmen aufweist, welche unten in der Mitte die Radachsen tragen und oben durch Quertraversen miteinander verbunden sind und durch Verlängerung der oberen Rahmenteile nach hinten zwei Stosstangen bilden. 4.
    Teer- und Kaltasphaltspritz- und Fasstrans portkarren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Fahrgestell einen die Seitenrah- men hinten, über der Höhenmitte verbindenden Ver- strebungsbügel aufweist, an welchem ein in einer Vertikalführung höhenverstellbarer und feststell barer, unten mit Lenkrollen versehener Stützfuss an geordnet ist.
CH6653258A 1958-11-24 1958-11-24 Teer- und Kaltasphaltspritz- und Fasstransportkarren CH364183A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1647631A3 (de) * 2004-10-12 2006-06-14 Veneta Tecnologie SRL Spritzgerät, insbesondere zum Verspritzen von Bitumenemulsionen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1647631A3 (de) * 2004-10-12 2006-06-14 Veneta Tecnologie SRL Spritzgerät, insbesondere zum Verspritzen von Bitumenemulsionen

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CH406864A (de) 1966-01-31

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