CH410346A - Rahmen aus Profilleisten für nichttragende Fassadenelemente - Google Patents

Rahmen aus Profilleisten für nichttragende Fassadenelemente

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CH410346A
CH410346A CH1025163A CH1025163A CH410346A CH 410346 A CH410346 A CH 410346A CH 1025163 A CH1025163 A CH 1025163A CH 1025163 A CH1025163 A CH 1025163A CH 410346 A CH410346 A CH 410346A
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CH
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CH1025163A
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Steeb Christian
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Steeb Christian
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/02Base frames, i.e. template frames for openings in walls or the like, provided with means for securing a further rigidly-mounted frame; Special adaptations of frames to be fixed therein

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Description


  Rahmen aus Profilleisten für nichttragende Fassadenelemente    Die     Erfindung    bezieht sich auf einen Rahmen  aus Profilleisten für nichttragende Fassadenelemente,       welche    Elemente z. B. in der     Skelettbauweise    zur       Ausfachung    von Fassaden als     nichtttragende    Aussen  wände, z. B. als vorgehängte oder zwischen Decken  und     Pfeilern    eingesetzte Aussenwände, dienen. Fassa  den dieser Art bestehen aus der Tragkonstruktion,  die umrahmte     öffnungen        bildet,    in die die     Fassaden-          elemente,    z.

   B.     Brüstungsplatten,        Fensterflügel,        Fen-          sterblendrahmen    und dergleichen, eingesetzt werden.  



  Der     Erfindung    liegt die Aufgabe zu     Grunde,    einen  Rahmen aus Profilleisten     für        nichttragende    Fassaden  elemente zu schaffen, mittels deren     Fassaden-Aus-          fachungen    schnell und leicht aufgebaut werden können  und durch die eine     einwandfreie    Abdichtung zwischen  den einzelnen     Elementen    durch den Rahmen gewähr  leistet :ist.

   Diese Aufgabe ist gemäss der Erfindung  dadurch gelöst, dass mindestens zwei mit     ihren    be  nachbarten Stirnflächen     zusammensteckbare    Leisten  gleicher Stärke vorgesehen sind, wobei an der einen  Leiste, an der der anderen     Leisbe        zugekehrten        Stirn-          fläche,    zwei die beiden Seitenflächen vergrössernde  Schenkel vorgesehen sind und wobei die andere     Leiste     für den Eingriff zwischen diese Schenkel     eitlen    Vor  sprung aufweist,

   dessen Stärke zur     Freilassung    je  eines sich längs der beiden Schenkel der einen       Leiste    erstreckenden Spaltes kleiner ist als der     kbhte     Abstand zwischen den Schenkeln und in dem den zu  den Seitenflächen der Leiste parallelen     Vorsprung-          flächen        benachbarte,    diesen Flächen     parallele        Nuten     für zwei U-förmige Dichtungen vorgesehen sind, deren  Schenkel jeweils in einen Spalt und eine Nut ein  greifen.

   Dadurch, dass die Schenkel der einen Leiste  die Seitenflächen der Leiste vergrössern und somit  mit diesen Seitenflächen fluchten und beim Zusam  menstecken den Vorsprung der anderen Leiste um  greifen, wird erreicht, dass die     zusammengesteckten       Leisten durchgehende ebene Seitenflächen bilden.  Durch die Abdichtung     mittels    der beiden     U-förmigen     Dichtungen wird erreicht, dass der Spalt zwischen den  beiden Leisten     zweimal        hintereinander    abgedichtet  wird, so     dass        eine    einwandfreie     Dichtung        gewährleistet     ist.

   Ein weiterer     Vorteil    besteht darin, dass     durch    die  Anwendung der U-förmigen, in den Spalt und die Nut       eingreifenden    Dichtungen die Abdichtung auch     dann     einwandfrei ist, wenn die beiden     Profilleisten    nicht  vollständig     zusammengesteckt    sind.

       Dieses    schafft die  Möglichkeit, durch verschieden starkes Zusammen  stecken der Profilleisten Bauungenauigkeiten     auszu-          gleichen.    Auch dienen die     Schenkel    der einen Leiste       gleichzeitig        als        Wetterschenkel,    so dass besondere  Wetterschenkel beim     Zusammbau    der Fassadenele  mente     nicht        erforderlich    sind, wie das, bei den be  kannten     Profilleisten    für Fassadenelemente nicht zu  umgehen ist.  



       In,    der     Zeichnung    ist ein Ausführungsbeispiel von  Rahmen aus Profilleisten     gemäss    der     Erfindung    durch  einen     Vertikalschnitt    durch einen     Teil    einer Fassade       dargestellt.     



  Der     in    der Zeichnung dargestellte Teil der Fassade  besteht aus einer     Pressstoffp'liatte    1, deren Rand von  einem aus Profilleisten 2 bestehenden     Rahmen    ein  gefasst ist. Die     Profilleiste    2 ist mit     einer    den Blend  rahmen eines Fensters.     bildenden        Profilleiste    3 verbun  den, an die sich     eine        Profilleiste    4 des Rahmens       eines    in der Zeichnung nicht dargestellten Schwenk  fensterflügels     anschliesst.     



  Die     Profilleiste    2 weist an ihrer der     Pressstoff-          platte    1     zugekehrten        Stirnseite    einen ihre     Seitenfläche     5 vergrössernden und mit dieser     fluchtenden    Schenkel  6 auf.

   Zwischen diesen     Schenkel    6 und einen Schenkel  7 eines     Verbindungsstückes    8,     das    unter Zwischen  schaltung einer     Dichtung    9 mittels einer Schraube 11  mit der     Profilleiste    2 verschraubt ist,     ist    der Rand      der     Pressstoffplatte    1 unter Zwischenschaltung von  Dichtungen 12     eingeklemmt.    An ihrer der Profilleiste  3 zugekehrten Stirnfläche ist die     Profilleiste    2     mit     einem     Vorsprung    13 versehen,

   dessen     senkrecht        zur          Fassadenebene    gemessene Stärker     kleiner    ist als die  Stärke der in     diesem    Mass gleichen     Profilleisten    2     und     3.

   Dieser     Vorsprung    13 greift zwischen<I>zwei</I> Schen  kel 14 und 15 der     Profilleiste    3     ein,    die     die    beiden  Seitenflächen 16     bzw.    17 der Profilleiste 3 ver  grössern und mit diesen somit     fluchten.    Der lichte  Abstand zwischen den beiden Schenkeln 14 und 15  ,ist grösser als     die    Stärke des     Vorsprunges    13,

   so dass  beim     Einführen    des     Vorsprunges    13 zwischen die  Schenkel 14 und 15 zwischen den Seitenflächen 13'  des     Vorsprunges    und den diesen zugekehrten Innen  seiten der Schenkel 14 und 15 zwei Spalte freigelassen  werden. Im     Vorsprung    13 sind ausserdem den Seiten  flächen 13' des     Vorsprunges    13 parallele Nuten 18  vorgesehen. In diese Nuten 18 und in die Spalte zwi  schen den Seitenflächen 13' und den     Schenkeln    14  und 15 greifen die Schenkel von     zwei        U-förmigen     Dichtungen 19 ein.  



  Der Zusammenbau von Fassadenelementen  mittels der Profilleisten 2 und 3 ist sehr einfach.     Die     Profilleisten 2, die irgendeinen Rahmen     bilden,    z. B.  wie beim     dargestellten        Ausführungsbeispiel    einen       Rahmen    zum Einfassen der     Pressstoffplatte    1, werden  mit den Profilleisten 3 einfach dadurch verbunden,  dass die     letzteren    mit     ihren    Schenkeln 14 und 15 über  den mit den U-förmigen Dichtungen 19     versehenen          Vorsprung    13 geschoben werden.

   Für die einwand  freie Abdichtung des     Spaltes    zwischen den Profil  leisten 2 und 3 kommt es hierbei     nicht    darauf an,     d'ass     die beiden     Profilleisten    2 und 3     wie    in der     Zeichnung          dargestellt    vollständig zusammengesteckt werden. Es    genügt, wenn der Vorsprung 13 nur teilweise zwischen  die Schenkel 14 und 15 eingreift. Dieses     schafft    die  Möglichkeit, Bauungenauigkeiten auszugleichen. Auch  sind zur Abdichtung des Spaltes keine besonderen  Wetterschenkel erforderlich, da die Leisten 14 und  15 diese Aufgabe übernehmen.

   Die dem     Vorsprung     13 und den Schenkeln 14 und 15 abgekehrten Stirn  flächen der     Profilleisten    2 und 3 können in Abwand  lung von dem dargestellten     Ausführungsbeispiel    in  Anpassung an     verschiedenartige,    Funktionen beliebig  ausgebildet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rahmen aus Profilleisten für nichttragende Fas sadenelemente, dadurch gekennzeichnet, dass minde stens zwei mit ihren benachbarten Stirnflächen zu sammensteckbare Leisten (2, 3) gleicher Stärke vor gesehen sind, wobei an der einen Leiste (3), an der der anderen Leiste (2) zugekehrten Stirnfläche, zwei die beiden Seitenflächen (16 und 17) vergrössernde Schenkel' (14 bzw. 15) vorgesehen sind und dass die andere Leiste (2) für den Eingriff zwischen diese Schenkel (14 und 15) einen Vorsprung (13) auf weist, dessen Stärke zur Freilassung je eines sich längs den beiden Schenkeln (14, 15) der einen Leiste (3)
    erstreckenden Spaltes kleiner ist als der lichte Ab stand' zwischen den Schenkeln (14 und 15) und in dem den zu den Seitenflächen der Profilleiste (2) parallelen Vorsprungflächen (13 ') benachbarte, diesen Flächen (13 ') parallele Nuten (18) für zwei U-förmige Dichtungen (19) vorgesehen sind, deren Schenkel je weils in einen Spalt und eine Nut (18) eingreifen.
CH1025163A 1962-09-15 1963-08-20 Rahmen aus Profilleisten für nichttragende Fassadenelemente CH410346A (de)

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