CH410480A - Ubertragungseinrichtung für Rechenmaschinenspeicher - Google Patents

Ubertragungseinrichtung für Rechenmaschinenspeicher

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CH410480A
CH410480A CH202863A CH202863A CH410480A CH 410480 A CH410480 A CH 410480A CH 202863 A CH202863 A CH 202863A CH 202863 A CH202863 A CH 202863A CH 410480 A CH410480 A CH 410480A
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CH202863A
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Inventor
Joseph Dombrowski Edward
Original Assignee
Sperry Rand Corp
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Description


      Übertragungseinrichtung    für     Rechenmaschinenspeicher       Diese Erfindung betrifft eine     übertragungsein-          richtung    für     Rechenmaschinenspeicher    zur gleich  zeitigen Durchführung der Primär- und Sekundär  übertragung, welche für jede Wertstelle mindestens  ein Speicherzahnrad und ein sich mit diesem durch  eine Übertragungsstellung drehendes     übertragungs-          organ    besitzt, das mit einer     Schaltklinke    zusammen  wirkt, die einen ersten Teil besitzt,

   der mit dem ihm  zugeordneten     Übertragungsorgan        in        Eingriff    kommt,  und die einen zweiten,     zahnsegmentartigen    Teil auf  weist, der mit dem Speicherzahnrad der nächsthöhe  ren Wertstufe derart in und ausser Eingriff gebracht  werden kann, dass die Schaltklinke während des  Freiwerdens ihres zweiten Teils durch ihr     übertra-          gungsorgan    aus einer Ruhestellung in eine Bereit  schaftsstellung überführt werden kann, um die Vor  aussetzung für die Primärübertragung zu schaffen,  wobei für die Schaltklinken ein gemeinsamer Antrieb  vorgesehen ist,

   mit dem alle     in.    Bereitschaftsstellung  befindlichen Schaltklinken zur Durchführung der  Primärübertragungen während des Eingriffs ihres  jeweiligen zweiten Teils in die diesem zugeordneten  Speicherzahnräder in eine dritte Stellung gebracht  werden können, und wobei jede Schaltklinke einen  dritten Teil aufweist, der mit dem ihm zugeordneten  Übertragungsorgan zum Eingriff gebracht werden  kann, wenn sich die Schaltklinke in Ruhestellung und  im Eingriff mit dem Zahnrad einer höheren Wert  stufe befindet, um die Sekundärübertragungen gleich  zeitig mit den Primärübertragungen durchführen     zu     können, gekennzeichnet durch eine     Vielzahl    von  Richtvorrichtungen für die Zahnräder,

   von denen  jeder Schaltklinke eine zugeordnet ist und die auf die  Bewegung der     Schaltklinken    aus der Ruhestellung in  die Bereitschaftsstellung einwirken, um die genaue  Ausrichtung der Zahnräder für die höheren Wertstu-         fen    zu bewirken, mit denen eine entsprechende  Schaltklinke während eines     Sekundärübertragungs-          vorganges    in Eingriff steht.  



  Die erfindungsgemässe Übertragungseinrichtung  kann in den verschiedensten Maschinen vorteilhaft  angewandt werden, die Werte speichern, wie z. B.  Maschinen zum Addieren     und/oder    Subtrahieren, für  Rechenmaschinen, Registrierkassen und Buchungs  maschinen, vorausgesetzt, dass solche     Maschinen    für  jeden     Wert    einen mechanischen Speicher besitzen.  Die     Übertragungseinrichtung    ist dafür vorgesehen,  einen Wert oder Betrag durch Addition oder Sub  traktion an einen Speicher mit höherem Wert zu  übertragen, wenn dieser Speicher seine Kapazität er  reicht hat. Z.

   B. müssen bei Maschinen, die     Werte    im  Dezimalsystem mit     Hilfe    eines Sammlers oder Spei  chers für jede Stelle speichern, die gespeicherten  Werte im ganzen durch Addition oder Subtraktion an  den Speicher für die nächsthöhere     Wertstufe    immer  dann     übertragen    werden, wenn die Speicherkapazität  über  9  hinweg zur  0  ansteigt oder umgekehrt.

    Wenn eine solche Übertragung in den Speicher der  höheren Wertstufe direkt durch die Eingabe von     Ein,          zelwerten    in den Speicher der nächst niedrigeren  Wertstufe ausgelöst wird anstatt durch die     übertra-          gung    des in dem Speicher der nächst niedrigeren       Wertstufe    gespeicherten Betrages, spricht man von  einem  primären Übertragungsvorgang .  



  Es kann dabei vorkommen, dass der Speicher, in  den der Übertragungsbetrag während der Primär  übertragung eingegeben     wird,    keine Kapazität mehr  frei hat und daher seinerseits von  9  nach  0  oder  umgekehrt geschaltet werden muss, wobei man von        Durchschaltung     sprechen kann. Dies kann die       Summenübertragung    des     Speicherinhaltes    in den  Speicher der nächst höheren Wertstufe zur Folge      haben.

   Diese zweite Übertragung, von einer     Primär-          übertragung    direkt und nur indirekt von dem Vor  gang der Eingabe eingeleitete Übertragung, kann als        Sekundär-Übertragung     bezeichnet werden.     Eine          Sekundär-Übertragung    kann ihrerseits in den folgen  den höheren Wertstufen weitere Sekundärübertra  gungen einleiten.

       Gewöhnlich    folgen solche     Sekundär-          Übertragungen    einander wellenförmig, und die Um  drehungszeit     derMaschine        mussverlängertwerden,um          für    die     höchstmögliche        Anzahl    von     Sekundär-Über-          tragungen    genügend Zeit zur     Verfügung    zu haben,  wobei diese Zeitverlängerung unerwünscht ist.

   Da die  Zeit für     Sekundärübertragungen        im        Verhältnis    zu  der Anzahl der Speicherstellen, für die die Maschine  vorgesehen ist, erhöht werden muss, ist eine     Zeitver-          änderung    unausführbar oder doch wenigstens     wirt-          schaftlich    untragbar.  



  In dem Bestreben, den Maschinentakt, d. h. die  Umdrehungszeit der     Rechenmaschinen    zu verringern,  wurden Einrichtungen zur gleichzeitigen Primär- und       Sekundär-Übertragung    entwickelt. Diese Einrichtun  gen, die man auch  Simultananlagen      nennen    kann,  benötigen gewöhnlich zusätzliche Zeit für die Ein  stellung und Vorbereitung der     übertragungs-Einrich-          tung.    Dazu sind sie so     kompliziert,    dass     Wirtschaft-          lichkeit    und Zuverlässigkeit beeinträchtigt werden.  



  Andere     Simultan-@Übertragungs-Einrichtungen     arbeiten auch nicht zufriedenstellend und obwohl sie  die Primär- und     Sekundärübertragung    nahezu  gleichzeitig einleiten, beenden sie diese nicht zur glei  chen Zeit, wobei letzteres gewöhnlich auf Toleranzen  zurückzuführen ist, die notwendigerweise zwischen  den     zusammenwirkenden    Teilen bestehen. Diese  Toleranzen bewirken ein Nachhängen in den Folgen  der Sekundär-     Übertragungen,    das sich im Verhältnis  zu der Anzahl der in den Folgen enthaltenen     Werte     erhöht, was     in    manchen Fällen sogar     wünschenswert     sein kann.

   Auch kann dieses Nachhängen ein nicht  vorher zu bestimmendes Ausmass besitzen, oder hat,  wenn kein Ausgleich erfolgt, besonders am Ende der       Übertragung    eine ungenaue Ausrichtung zur Folge.  



  Daraus resultieren     wiederum    ungenaue Speiche  rungen von     Einzelposteneingaben    durch den Rechen  teil. Solche     übertragungs-Mechanismen    sind daher  leicht unzuverlässig. Ausserdem erhöht die Abnut  zung der zusammenarbeitenden Teile des Rechenteils  die     Aussmasse    der oben erwähnten Arbeitstoleran  zen, wodurch die Rechenteile mit     fortschreitender     Abnützung immer weiter an Zuverlässigkeit verlie  ren.  



  Man hat versucht, die Zuverlässigkeit solcher  Rechenanlagen zu verbessern, indem man unabhän  gig arbeitende     Endeinstelleinrichtungen        konstruierte     und einbaute, die an den     Übertragungs-Einrichtungen     zur Wirkung kommen und die Speicher in die richtige       Endeinstellung    bringen. Tatsächlich vervollständigen  solche     Ausrichtungsanlagen    das übertragungsverfah  ren. Sie verlangen jedoch zusätzliche Steuerorgane,  verlängern     unerwünschterweise    die Umdrehungszeit  der Maschine, erhöhen deren Herstellungskosten und    zwingen zu einer     komplizireten        Konstruktion,    die  fehleranfällig ist.  



  Im folgenden wird die     Erfindung    mit Ausfüh  rungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefüg  ten Zeichnungen beschrieben, in denen für gleiche  Teile gleiche Bezugsziffern benutzt werden.  



  Es zeigen:       Fig.l    einen Schnitt der Seitenansicht einer  Rechenmaschine und der erfindungsgemässen Ein  stelleinrichtung;       Fig.    2 einen Längsschnitt der     übertragungs-Ein-          richtung    nach     Fig.    1     in    Arbeitsstellung und mit über  tragungsorganen von der untersten zur obersten Stufe  und von links nach rechts;

         Fig.3    einen Schnitt der     Fig.    1 in Speicherstel-         lung;          Fig.4    Schnitt der     Übertragungseinrichtung    (wie       Fig.    3) mit Eingabestellungen, die mit<I>a</I> und<I>b</I> be  zeichnet sind, wobei einige Teile aufgebrochen darge  stellt sind und eine Eingabe in     übertragungsbereit-          schaft    gezeigt wird;

         Fig.    5 Schnitt wie     Fig.    3 mit     übertragungs-Ein-          richtung    in     Arbeits-,        Bereitschafts-    und Ruhestellung;       Fig.    6 Schnitt der     übertragungs-Einrichtung    als       Ausführungsbeispiel    für Rechenmaschinen mit alge  braischer Addition;       Fig.    7     Addition-Subtraktion-Umschalteinrichtung;          Fig.    8 eine schematische Darstellung des Antriebs  für Addition und Subtraktion;

         Fig.9    den Schnitt eines weiteren     Ausführungs-          beispiels    der     erfindungsgemässen        übertragungs-Ein-          richtung;          Fig.10    den Teillängsschnitt einer Einrichtung  nach     Fig.    9.  



  Zum Zwecke einer klaren Darstellung wird die  Erfindung in Verbindung mit einer Rechenmaschine  für     Dezimalziffern    beschrieben, d. h. einer Maschine,  in welche die Ziffern mit     Hilfe    einer     10-Tasten-Ta-          statur    eingegeben werden und unter Verwendung von  Zahnstangen, Schaltklingen,     Zahnrädern    und Zahn  radgetrieben gespeichert und von Stufe zu Stufe       übertragen    werden. Die     Erfindung    ist jedoch nicht  auf die angeführte     Maschine    beschränkt, sie kann  vielmehr auch in Maschinen verwendet werden, die  andere Speicher- und Eingabe-Systeme anwenden.

    Aus     Einfachheitsgründen    wird in der folgenden Be  schreibung auch die  0  als     ein        Wert    bezeichnet.  



  Die     Fig.    1 bis 5 zeigen ein     Ausführungsbeispiel     der Erfindung, das sich besonders für Rechenmaschi  nen eignet, die     Werte    nur in einer Richtung aufneh  men, wie z. B.     Additions-Maschinen,    die aber nicht  subtrahieren.  



  Die dargestellte Maschine gehört zu dem bekann  ten Typ, der mit einem Stiftschlitten ausgerüstet ist  und eine     Anzahl    horizontal gelagerter und seitwärts       beweglicher    Zahnstangen 12 besitzt, die mit Zahn  segmenten zusammenwirken und dadurch     Zählradge-          triebe    oder Speicherräder antreiben, wobei die Ein  speicher-Einrichtung nur in     Fig.    1 gezeigt ist.

        Bei diesen Maschinen macht     Bekannterweise    die  Hauptantriebswelle 15 bei jedem Maschinengang mit       gleichmässiger    Geschwindigkeit eine Umdrehung und  überträgt durch bekannte und hier nicht     näher    erläu  terte Organe bestimmte Bewegungen auf verschie  dene Teile, wie z. B. auf die Steuerstange 16, die     in     der Gabel des Antriebshebels 17 ruht und von die  sem bewegt wird. Im ersten Teil des Maschinengan  ges wird die Steuerstange 16 nach rechts bewegt,  wobei sie sich in Längsrichtung in dem Führungs  schlitz 19 der Zahnstangen 12 bewegt, so dass die  Zahnstangen unter der     Einwirkung    ihrer Zugfedern  21 nach rechts gezogen werden.

   Die Zahnstangen 12  sind auf Führungsstäben 22, 23 angeordnet, welche  durch die     Schlitze        hindhrchgeführt        sind    und     eine     lineare Verschiebung der Zahnstangen gewährleistet.  



  Wie es bei Maschinen dieser Art üblich ist, ist der       Stiftkasten    auf dem Stiftschlitten gelagert (nicht ge  zeigt), der im rechten Winkel zu den Zahnstangen 12  schrittweise bei der Betätigung einer     Eingabetaste     (nicht gezeigt) bewegt wird. Der Stiftkasten ist mit in  Längsrichtung verlaufenden Reihen von 10 Stiften  26 für jeden Wert ausgerüstet, wobei die Stifte jeder  Reihe den Ziffern 0 bis 9 entsprechen und auch so  bezeichnet sind. Wenn z. B. eine  7  als erste     Ziffer     eines einzugebenden Betrages mit der Tastatur einge  tastet, d. h. eingestellt wird (nicht gezeigt), wird der  Stiftkasten 11 um einen Schritt seitlich verschoben  und über die Zahnstange 12 für den ersten Wert ge  bracht, im vorliegenden Beispiel über die Zahnstange  für den Nenn-Wert 7.

   Zur gleichen Zeit wird ein Stift  26, der der Ziffer  7  in der ersten Stiftreihe ent  spricht, nach unten bewegt, um für die Nase 28 der  Zahnstange 12 als- Anschlag zu dienen. Die der     Ziffer      9  entsprechenden     Stifte    26 werden dabei in ihrer  unteren Stellung gehalten und dienen     als    Endbegren  zung für die Bewegungen der Zahnstangen nach  rechts.

   Mit dem Eintasten jeder folgenden     Ziffer    des  Betrages     wird    ein entsprechender Stift 26 in der fol  genden Stiftreihe nach unten gedrückt und bildet in  Übereinstimmung mit dem eingetasteten Betrag für  die Nase 28 der     Zahnstange    einen     Anschlag.    Da  bei     erfolgt    bei jeder     Eintastung    eine     schrittweise     Verschiebung des Stiftschlittens, so dass nach der       Eintastung    der letzten     Ziffer    jeder heruntergedrückte  Stift exakt auf die Zahnstange 12 in Bezug auf den  höchsten     eingegebenen    Dezimalwert ausgerichtet ist.

    Am Stiftschlitten 11 befindet sich am hinteren Ende  ein Anschlag 30, welcher in bekannter Weise mit der  Nase 28 der Zahnstange 12 zusammenwirkt und bei  der Eingabe von     grösseren        Werten    als zulässig wirk  sam wird und die Freigabe solcher Zahnstangen ver  hindert.  



  Bei der Bewegung nach rechts gibt die Steuer  stange 16 die Zahnstangen 12 frei, die unter dem       Einfluss    ihrer Zugfedern 21 ebenfalls nach rechts  gezogen werden. Die Bewegung der Zahnstangen,  denen noch kein Wert eingetastet wurde, wird, wie  oben erklärt, von dem Anschlag 30, auf den die Nase  28 auftrifft, gesperrt. Dagegen können die Zahnstan-    gen, in die ein Wert eingetastet wird, durch ihre       Federn    nach rechts bewegt werden, bis     ihre    Nase 28  auf dem     heruntergedrückten        Stift    26 auftrifft und ihre  Bewegung gesperrt wird.

   Daraus ist     ersichtlich,    dass  der Haltepunkt jeder     augelösten    Zahnstange 12  durch die relative Stellung der zugeordneten und her  untergedrückten Stifte 26     hinsichtlich    der anderen in  derselben     Reihe    liegenden     Stifte    bestimmt wird und  dass der heruntergedrückte Stift eine entsprechende  Ziffer darstellt. Der von der Maschine zu     speichernde     und aufzunehmende Betrag ist nun in die Zahnstan  gen eingetastet.  



  Der eingetastete Betrag muss nun einem Speicher  zugeführt werden. Der Speicher enthält für jeden  Wert ein Zahnrad 14 mit soviel Zähnen 33, wie  Werte aufgenommen werden sollen. Bei vorliegenden  Beispiel einer     Zehntasten-Addiermaschine    ist jedes  Zahnrad 14 mit zehn Zähnen 33 mit einer Teilung  von 36  ausgestattet, welche den     Ziffern    0 bis 9 ent  sprechen. Die Zahnräder 14 sind auf der Welle 35  drehbar gelagert und     gewöhnlich    nicht im Eingriff  mit den Zähnen 37 an ihren entsprechenden Zahn  stangen 12.

   Jedes Zahnrad 14 ist mit     eitlem    axial       hervorstehenden        Seitenansatz    oder     Übertragungszahn,     39     (Fig.    1 und 2) ausgestattet und zwar aus folgen  den Gründen:  Auf der Welle 43 sind die     Klinken    41 schwenk  bar gelagert und zwar für jeden Wert eine. Dabei  wird die Klinke 41 für den niedrigsten Wert mit dem       Bolzen    42     (Fig.    2), der mit der Seitenwand 44 der  Maschine verbunden ist, an einer Umdrehung gehin  dert.

   Jede Klinke 41 besteht aus einem Zahnsegment  45 mit drei Zähnen 47 in 36  Teilung, die auf das  ihnen     zugeordnete    Zahnrad 14 gerichtet sind und in  dessen Zähne 33 in Wirklage eingreifen. Die     Klinke     41 besitzt     ferner    einen im Abstand vom Zahnsegment  45 angeordneten Sperrhebel 49, der sich in den Be  reich der Zahnräder 14 erstreckt und mit dem     über-          tragungszahn    der nächst     niedrigeren    Wertstufe zu  sammenwirkt.

       Ferner    ist eine     zusätzliche        Klinke    41  ohne Zahnsegment vorgesehen und auf das rechte  Ende der Welle 43     (Fig.2)    aufgesetzt, so     dass        ihr          Übertragungssperrhebel    49 aus noch zu erklärenden  Gründen mit dem Seitenzahn 39 des Zahnrades 14  der höchsten Stufe zusammenwirkt. Auf den Wellen  35 bzw. 43 sind die Abstandsstücke 38 und 40       (Fig.    2) aufgesetzt, um die Zahnräder 14 und     Klinken     41 in exaktem Abstand zueinander zu halten.  



  Jeder Klinke 41     ist    eine Feder 51     zugeordnet,     deren eines Ende an der Welle 53 und deren anderes  Ende an dem Arm 55 der     Klinke    befestigt ist.     In    der  Ruhestellung I     (Fig.    1) werden die     Klinken    41 von  ihren Federn 51 an dem gemeinsamen Anschlag 57  gehalten, der eine Stange oder dgl. sein kann.  



  Die     Klinken    sind auf der Welle 43 schwenkbar.  Zum Ausschwenken der Klinken ist ein U-förmiger  Bügel 61     (Fig.    2) vorgesehen, der mit seinen Steuer  enden 59 und 60 auf die Welle 43 aufgesetzt ist. Der  Bügel 61 wird während eines Maschinenganges in-           nerhalb    eines begrenzten Abschnittes geschwenkt  und     zwar    durch     einen    Klinkenarm     63,der    mit einer       Nocke    zusammenarbeitet, die auf der von der Haupt  antriebswelle 15 angetriebenen     Hilfsantriebswelle    69  aufsitzt.

   Der Bügel 61 ist an seinem Ende 60  schwenkbar mit     einem    Ende des Klinkenarmes 63  mit     Hilfe    des Wellenstumpfes 64 verbunden     (Fig.    2),  das andere Ende des     Klinkenarms    63 ist mit dem  Wellenstumpf 65     (Fig.    1, 2) schwenkbar in der Sei  tenwand 44     gelagert.    Der     Klinkenarm    63 besitzt       ein--n    Ausleger, auf dem drehbar die Rolle 72 aufge  setzt ist.

   Der     Klinkenarm    63 und somit auch die  Rolle 72 werden mit der Feder 74     (Fig.    1)     in    Kontakt  mit dem Umfang der     Nockenscheibe    67 gehalten,  wodurch der Bügel angetrieben, d. h. geschwenkt  wird.  



  Der Bügel 61 trägt     eine        in        Achsenrichtung    ver  laufende Stange 78. In den beiden Enden 59, 60 des  Bügels 61 sind radial verlaufende Führungsschlitze  76     (Fig.    1) vorhanden,     in    denen sich die Stange 78  begrenzt radial bewegen kann. Die Stange 78 er  streckt sich auch     in    die Kurvenschlitze 81     in    den ge  genüberliegenden Seitenwänden 44, 83     (Fig.2)    der  Maschine. Bei seiner Bewegung verschiebt der Bügel  61 die Stange 78 in den Kurvenschlitzen 81, die die  bogenförmige Bewegung des Bügels begrenzen.

   Die  radial angebrachte Zugfeder 86     (Fig.    5)     ist    bestrebt,  die Stange 78 nach innen gegen die Welle 43 der  Klinke 41 zu ziehen, wodurch die Stange 78 bei ihrer  Bewegung in dem Kurvenschlitz 81 entlang der In  nenkante 90 bewegt wird, wobei sie radial in den  Führungsschlitzen 76 wandert.  



  Es muss darauf hingewiesen werden, dass jede  Klinke 41 an ihrer der Stange 78 zugewandten Kante  einen Vorsprung 93 und eine Einkerbung 95     (Fig.    3)  besitzt, die die Stange 78 aufnimmt. Beide Teile  sind zur     Zusammenarbeit    mit der Stange bestimmt,  wie unten     beschrieben.    Ausserdem ist der Mittelteil  des Kurvenschlitzes 81 etwas     ausgeleitet,    wodurch  der Stange 78 innerhalb des Kurvenschlitzes eine be  schränkte radiale Bewegung gestattet wird.

   Wie aus  den Zeichnungen hervorgeht, kann die Stange 78 im  Uhrzeigersinn durch den Bügel 61 von ihrer Ruhe  stellung     (in        Fig.    1 mit I bezeichnet) in dem Kurven  schlitz 81 zu     einer.        Mittelstellung        II        (Fig.    3) bis zu  einer dritten Stellung     III        (Fig.    5) bewegt werden. Mit  seiner Rückbewegung bringt der Bügel 61 die Stange  78 entgegen dem     Uhrzeigersinn    in die     Ruhestellung    I  zurück.  



  Während der bereits beschriebenen Verschiebung  der     Zahnstangen    12 nach rechts, bei der     Wertein-          gabe,    die im Eingabeabschnitt des Maschinenganges       durchgeführt    wird, werden die Zahnräder 14 in Kon  takt mit den ihnen zugeordneten     Klinken    41     (Fig.    1)  gehalten, die Verbindung mit den Zahnstangen 12  wird jedoch gelöst. Als nächstes wird der Bügel 61  geschwenkt     (Fig.    3), wobei er die Stange 78 bis in den       erweiterten        Mittelteil    des gebogenen Kurvenschlitzes  81 mitnimmt.

   Die Zahnräder 14 werden dabei aus  ihrer Verbindung mit den ihnen zugeordneten Klin-         ken    41 gelöst und mit den entsprechenden Zahnstan  gen 12 verbunden     (Fig.    3), womit die Übertragung  der zur Zeit in den Zahnstangen gespeicherten  Summe in die Zahnräder 14 vorbereitet wird. Da der  Mechanismus     bekannt    ist, mit dem die Zahnräder 14  in Wirklage mit den     entsprechenden        Klinken    und  Zahnstangen gebracht werden, ist er nicht dargestellt  und wird auch nicht beschrieben.  



  Die Zahnstangen 12, Zahnräder 14 und     Klinken     41 sind in ihrer Lage so aufeinander abgestimmt,  dass die Zahnräder 14 mit den Zähnen 37 ihrer  entsprechenden Zahnstangen Kontakt bekommen, be  vor diese sich von den Zahnsegmenten 45 der ihnen       zugeordneten    Klinken 41 lösen. Diese aufeinander  abgestimmte Stellung vermeidet     unerwünschtes    Ab  gleiten der Zahnräder 14, während sie sich von den  Klinken 41 lösen und mit den Zahnstangen 12 Kon  takt aufnehmen oder     umgekehrt.        Ein    solches Abglei  ten     kann    ungenaue Speicherung zur Folge haben.  



  Nach Verschieben der Zahnstangen 12 nach  rechts zu einer vorbestimmten Stellung, die den Stel  len des eingegebenen Betrages entspricht, werden sie  nun mit der     Steuerstan-e   <B>16</B> in ihre normale     Aus-          C          g        Cr        angs   <B>-</B>     stellung        gebracht.        Bei        dieser        Linksbewegung     drehen die Zähne der Zahnstangen die ihnen zuge  ordneten Zahnräder 14, mit denen sie zur Zeit ein  greifen,

   entgegen dem Uhrzeigersinn in     übereinstim-          mung    mit ihren eigenen linearen Bewegungen. Mit  der Übertragung der linearen Bewegung der Zahn  stange auf die rotierende Bewegung des Zahnrades  wird der vorher in die Zahnstange eingegebene Wert  in das zugeordnete Zahnrad zur Speicherung übertra  gen.  



  Der Sperrhebel 49 jeder Klinke 41 ist unter Be  rücksichtigung des von dem Zahnrad 14 der nächst  niedrigeren Wertstufe getragenen Seitenzahn 39 be  festigt und wirkt mit ihm zusammen, wenn das Zahn  rad einen     Wert    bis zur Ziffer  9      gespeichert    hat.  



  Ein Zahnrad 14, das einen bestimmten     Wert    ge  speichert hat, wird anschliessend durch die ihm zuge  ordnete Zahnstange 12 entgegen dem Uhrzeigersinn  bis zu einer Stelle hinter seiner Speicherkapazität ge  dreht; im vorliegenden Beispiel liegt diese bei  9   und bewirkt damit, dass sein gespeicherter Wert im  ganzen in das Zahnrad der nächst höheren     Wertstufe     übertragen wird.

   In den     Fällen,    wenn ein bestimmtes  Zahnrad 14 über seine sogenannte  Übertragungs  stellung  oder seinen Kulminationspunkt hinwegge  dreht wird, bewegt sein zu diesem Zeitpunkt mit dem  Sperrhebel 49 der Klinke 41 der nächst höheren       Wertstufe    in Eingriff stehender Seitenzahl 39 diesen  im     TJhrzeigersinn    einen Schritt zu der der Stellung     II          (Fig.    4)     hin.    Diese Stellung kann als  Übertragungs  bereitschaft  bezeichnet werden, als Vorbereitung  der Durchführung einer     Primär-Übertragung    auf das  Zahnrad 14 der nächst höheren Wertstufe.  



  Nachdem nun die Klinke 41 auf diese Weise von  ihrer  Ruhestellung  I     (Fig.    3) nach Stellung     II    ge  bracht worden ist, wird ihre Feder 51     (Fig.    5), deren  eines Ende an dem Antrieb befestigt ist, genügend      gespannt     und    wirkt auf die     Klinke    41 so, dass ihre  Bewegung im Uhrzeigersinn unterstützt     wird.    Wäh  rend sich die Klinke 41 im Uhrzeigersinn der Stellung       1I    nähert greift der Vorsprung 93 mit der Kerbe 95 in  die Stange 78 ein und drückt sie gegen den Druck der  Feder 86 von der Innenkante des     Kurvenschlitzes    81  ab und zwingt die Stange 78 damit,

   entlang des     Nok-          kenvorsprunges    93 zu gleiten.     Wenn    sich die     Klinke     41 auf die Stellung     II    zu bewegt, zieht die Zugfeder  86 die Stange 78 in die Kerbe 95 der Klinke,  wodurch diese wirkungsvoll in der     übertragungs-Be-          reitschaftsstellung    mit der Stange 78 verbunden wird.  Das trifft auch auf alle     Klinken    41 zu, die gemäss der  dargestellten Lösung fest mit der Stange 78 in dem  Augenblick verbunden werden, in dem sie zur Vor  bereitung einer     Primär-4übertragung    in Bereitschaft  stellung     1I    gebracht werden.  



  Als nächstes     werden    die Zahnräder 14     (Fig.    5)  aus ihrem Eingriff mit den entsprechenden Zahnstan  gen 12 gelöst und wieder mit den Zahnsegmenten 45  ihrer entsprechenden Klinken 41 in     Eingriff    ge  bracht.

   Der Bügel 61 wird dabei von seinem An  triebsmechanismus 63 von Stellung     II    nach Stellung       III    gebracht, dabei bewegt er die in Stellung     II    mit  der Stange 78 verbundene und vorbereitete     Klinke     41 im Uhrzeigersinn von der     übertragungs-Bereit-          schaftsstellung        II    nach Stellung     III,    wobei die zu die  sem Zeitpunkt mit den     solchermassen    vorbereiteten  Klinken in     Eingriff    stehenden Zahnräder 14 entgegen  dem Uhrzeigersinn um einen Schritt     gedreht    werden,

    um die     Primärübertragung    durchzuführen.  



  Während die Klinke 41 sich von Stellung     II    nach  Stellung     III    dreht, um eine     Primärübertragung    in  das     Zahnrad    14 der nächst höheren Wertstufe durch  zuführen, bewegt sie das Zahnrad der höheren Stufe  seinerseits über seine     übertragungsstellung    (Kulmi  nationspunkt) hinweg. Dadurch wird eine     Sekundär-          übertragung    des Betrages vom Zahnrad der nächst  höheren Wertstufe nach dem Zahnrad 14 der über  nächsten höheren Wertstufe erforderlich.

   In einem  solchen Fall, in dem also das Zahnrad 14 einer höhe  ren Wertstufe entgegen dem Uhrzeigersinn über     seine          übertragungsstellung    hinweggedreht wird, bewegt  sein Seitenzahn 39, der zu dieser Zeit mit dem Sperr  hebel 49 der Klinke 41 der übernächsten höheren  Wertstufe in     Eingriff    steht, die Klinke im Uhrzeiger  sinn um einen Schritt von ihrer Ruhestellung I nach  Stellung Il.

   Die Klinke der übernächsten höheren       Wertstufe    bewegt nun ihrerseits während ihrer Dre  hung im     Uhrzeigersinn    um einen Schritt .das     ihr    zuge  ordnete Zahnrad 14 entgegen dem Uhrzeigersinn um  einen Schritt und löst damit gleichzeitig mit der oben  erwähnten     PrimärlGbertragung    eine     Sekundär-#Über-          tragung    aus.

   Wie     ebenfalls    bereits beschrieben,  spannt die     Klinke    41 bei ihrer Bewegung von Stel  lung I nach Stellung     II        ihre    Feder 51 genügend weit,  damit ihr Druck     schlagartig    in der unten zu beschrei  benden Weise die Sekundärübertragung unterstützt.  



  Das Zahnrad 14 der übernächsten höheren Wert  stufe wird ebenfalls über seine     Übertragungsstellung       hinweg gedreht, wodurch     sein        Seitenzahn    39 seiner  seits die Klinke 41 der nächst höheren     Wertstufe     nach Stellung     II    bewegt und damit eine weitere  gleichzeitige     Sekundär-Übertragung    ausführt. Unter  gewissen. Voraussetzungen     kann    also eine Serie von       Sekundär-Übertragungen    gleichzeitig     durchgeführt     werden. Wenn z.

   B. die     Ziffer      1   der     Zifferfolge     99999 hinzugefügt wird, findet eine     Primär-Übertra-          gung    von der ersten zur zweiten Stufe statt und nach  folgend Sekundärübertragung zur dritten, vierten  und fünften Stufe. Da alle     übertragungen    durch den  von Stellung     II    nach Stellung     III    bewegten Bügel 61       durchgeführt    werden, ist klar, dass alle -     sowohl     Primär- wie     Sekundärübertragungen    in allen Stufen  - gleichzeitig stattfinden.  



  Die Zahnräder 14     sind        in    obigem Beispiel an der  Durchführung der aufeinanderfolgenden Sekundär  übertragungen beteiligt und     könnenunterUmständen     wegen den zwischen den     Klinken    41 und den Zahn  rädern 14 erforderlichen Toleranzen weniger als       einen    vollen Schritt bewegt werden, wodurch sie am  Ende der     übertragung    nicht exakt ausgerichtet sind.

    Um dies zu     vermeiden,    sind jeder Klinke 41 Federn  51 zugeordnet, welche während der Bewegung der  Klinken von Stellung I nach Stellung     II    wirksam  werden und die betreffenden Klinken mit genügender  Stärke und in der entsprechenden Richtung     unter-          stützen,    so dass diese ruckartig nach Stellung     II    ge  bracht werden. Die     ruckartige    Unterstützung der Be  wegung der Klinken 41 durch den Federdruck be  wirkt eine     beschleunigte    Drehung der Zahnräder 14  durch die ihnen     zugeordneten    Klinken um einen  vollen Schritt und     ihre    exakte Ausrichtung.

   Tatsäch  lich ist es so, dass die einzelnen Federn 51 bei aufein  ander folgenden Sekundärübertragungen als ruck  artig     wirkende        Schiebeeinrichtungen    wirken, um  gleichzeitig mit den     übertragungs-Operationen    eine  exakte Endausrichtung der Zahnräder 14, und daher  auch eine exakte Speicherung der eingegebenen  Werte zu erreichen. Die Federn 51 sind bei einer  Folge von     Sekundärübertragungen        besonderss    wir  kungsvoll.  



  Um die     übertragungs-Einfichtung    vor einem  neuen. Maschinengang     in        ihre    normale Ausgangsstel  lung zurückzubringen, ohne die     augenblicklichen     Speicherstellungen der Zahnräder 14 zu verändern,  werden die Zahnräder aus dem     Eingriff        mit    den     ihnen     zugeordneten Klinken 41 gebracht und wieder mit  den Zahnstangen 12 verbunden.

   Dabei     wird    der Bügel  61 entgegen dem     Uhrzeigersinn    mit einer Bewegung  von Stellung     III    nach Stellung I gebracht, wobei er  alle vorher in     Wirkstellung    befindlichen Klinken 41  gegen den Anschlag 57     in    Ruhestellung     mitnimmt.     Das geschieht auf solche Weise, dass die vom Bügel  61 getragene Stange 78 an der Innenkante 90 ent  lang bis über den Mittelteil des     Kurvenschlitzes    81  hinaus bewegt wird und alle Kontakte     mit    den Klin  ken 41 gelöst sind.

   Danach werden die Zahnräder 14  als Vorbereitung für den neuen     Maschinengang    er-      reut mit den ihnen zugeordneten Klinken 41 in  Eingriff gebracht.  



  Während des Summenzugs wirken die entspre  chenden Sperrhebel 49 mit den entsprechenden. Sei  tenzähnen 39 der ihnen     zugeordneten    Zahnräder 14  als     Null-Stop,    wie bereits bekannt ist. Dabei wirkt der  Sperrhebel 49     (Fig.2)    für den höchsten Wert, der, wie  bereits erklärt, nicht Teil einer Klinke ist, als     Null-          Stop    für das Zahnrad eines solchen höchsten Wertes.  



  Um die     Arbeitsweise    der     erfindungsgemässen          Übertragungs-Einrichtung    deutlich zu machen, sei  angenommen, dass der Betrag 61.579 in die Zahn  stangen 12 in der oben beschriebenen Weise einge  tastet wurde und zu dem bereits in den Zahnrädern  14 gespeicherten Betrag von 563.439 addiert werden  soll. Unter diesen Umständen hat das     Zahnrad    14 für  den ersten Wert bereits mit  9  seine Kapazität er  reicht, und     sein        Seitenzahn    39 steht in     Eingriff    mit  dem Sperrhebel 49 der Klinke 41 für den zweiten  Wert.

   Der Betrag 61.579 wird nun von den Zahn  stangen 12 auf die Zahnräder 14 durch die Rück  wärtsbewegung der vorher ausser     Eingriff    gebrachten  Zahnstange nach links     übertragen.    Diese Bewegun  gen der Zahnstangen treiben die Zahnräder 14 der  ersten, zweiten und fünften.     Wertstufe    entgegen dem       Uhrzeigersinn    über ihre Kapazität, d. h.

   über ihren        9 -Wert    hinaus an und bewirken, dass entspre  chende Seitenzähne 39 der Zahnräder mit den Sperr  hebeln 49 der nächst höheren Wertstufe in     Eingriff     kommen,     und    diese im     Uhrzeigersinn    von der Ruhe  stellung I in die Bereitschaftsstellung     II    bewegen,  wodurch die     Durchführung    der     Primär-Übertragung     auf die Zahnräder 14 der zweiten, dritten und sech  sten Wertstufe vorbereitet wird.

   Nach der     Eintastung     des Betrages     in    die Zahnräder 14, aber vor der     Zeh-          ner-Übertragung,    befinden sich die Klinken 41, die  mit Zahnrädern der zweiten, dritten und sechsten  Wertstellen zusammenarbeiten, in     übertragungs-Be-          reitschaftsstellung        II    und greifen in die Stange 78 ein.  



  Im weiteren Versauf des     Maschinenganges    greifen  die Zahnräder 14 in die Zahnsegmente 45 ihrer ent  sprechenden     Klinken    41 ein, wobei der Bügel 61 von  Stellung     II    nach Stellung     III    bewegt wird, und die  Stange 78 die vorbereiteten Klinken 41 in die Stel  lung     III    bringt, wodurch die     Primär-Übertragung     nach der zweiten, dritten und sechsten Wertstelle  durch Bewegungen der Zahnräder 14, entsprechend  den vorbereiteten Klinken, entgegen dem Uhrzeiger  sinn um einen Schritt erfolgt.

   Da das Zahnrad 14 für  die dritte     Wertstelle    bei der Übernahme des Wertes  bei der     Primär-Übertragung    von der zweiten Stelle  sich seinerseits von seinem      9 -    zu     seinem         0 -Wert     dreht, kommt sein     Seitenzahn    39     mit    dem Sperrhebel  49 in     Eingriff,    der der Klinke 41 der der vierten Wert  stelle zugeordnet ist,

   und bewegt ihn im Uhrzeiger  sinn nach Stellung     II.    Die Drehbewegung der der       vierten    Wertstelle zugeordneten Klinke 41 nach Stel  lung     1I    bewegt das mit ihm in Eingriff stehende  Zahnrad 14 im Uhrzeigersinn einen Schritt weiter  und löst damit eine     Sekundär-Übertragung    auf das    Zahnrad der vierten     Wertstelle    aus.

   Während sich  das Zahnrad 41 der vierten Wertstelle von Stellung I       nach    Stellung Il bewegt, wird seine Feder 51 genü  gend vorgespannt, um ruckartig in einer Richtung zu  winken, und die Bewegung der Klinke im     Uhrzeiger-          sinn    nach Stellung     II    zu unterstützen, so     dass    eine  exakte Ausrichtung des Zahnrades 14 für die vierte  Stelle bewirkt wird, wobei der     gespeicherte    Betrag  von 625.018 in den Zahnrädern korrekt gespeichert  ist.  



  Die     Fig.6-8    zeigen eine etwas abgewandelte       Ausführungsart    der nur addierenden     übertragungs-          Einrichtung    der     Fig.l-5,    die besonders für die  algebraische Speicherung von Einheiten geeignet ist,  d. h. also für Maschinen, die nicht nur addieren, son  dern auch subtrahieren. Dabei ist die in den     Fig.    6-8  gezeigte Einrichtung in     Ausführung    und Arbeitsweise  der, oben beschriebenen nur für Addition geeigneten       Ausführungsart    ähnlich.

   Zum Zwecke der Kürze     und     Klarheit tragen ähnliche Teile beider Ausführungsar  ten die gleichen     Bezugsziffern,    und in den     Fig.    6-8  sind die Teile, welche zum Addieren und Subtrahie  ren Verwendung finden, zur Unterscheidung mit den  Indexbuchstaben  a  und  s  bezeichnet. Z.

   B. trägt  die Zahnstange in     Fig.6    eine  12  , wie in den       Fig.l-5,    und in     Fig.6    bezeichnet      61a     einen        Additions-@Übertragungs-Bügel ,    während  61s   einen zweiten Bügel zum Subtrahieren     bezeichnet.     Beide Bügel sind in ihrer     Konstruktion    und ihrer       Arbeitsweise    dem     übertragungs-Bügel     61   der        Nur-Addition -Ausführung    der     Fig.    1-5     ähnlich.     



  Der Bügel 61a für Addition und der Bügel 61s  für Subtraktion sind so ausgebildet und angeordnet,  dass sie zur gleichen Zeit     in;    vorbestimmten Ab  schnitten des Maschinenganges von ihren entspre  chenden Ruhestellungen I nach den     übertragungs-          Bereitschaftsstellungen        II,    und danach zu den Über  tragungs-Beendigungsstellungen     III        bewegt    werden  können.

   Der Mechanismus zum gleichzeitigen Bewe  gen der Bügel 61a, 61s ist in     Fig.    8 schematisch dar  gestellt, wo mit 63 der Steuerarm bezeichnet ist, der  mit der auf der     Hilfswelle    69 aufsitzenden Kurven  scheibe 67 zusammenarbeitet, wobei die     Hilfswelle     69     ihrerseits    von der Hauptwelle 15 (nicht gezeigt)  angetrieben wird. Der Steuerarm 63 ist an dem Rah  men der Rechenmaschine (nicht gezeigt) mittels der  Welle 101 drehbar angebracht, und an seinem einen  Ende als Zahnsegment<B>103</B> ausgebildet, das mit  Zahnsegment 105 des oberen Steuerarms 107 in Ein  griff steht. Der obere Steuerarm 107 ist seinerseits  drehbar auf der Welle 109 aufgesetzt.

   Der Additions  bügel 61a hat einen angetriebenen Teil 62a, der mit  dem oberen Ende des Steuerarms 63 mit     Hilfe    eines  Wellenstumpfes     111a    verbunden     ist,der    sich in einer,  in dem Steuerarm befindlichen,     länglichen    Öffnung  bewegt.

   Der     Subtraktions-Bügel    61s besitzt einen an  getriebenen Teil 62a, der in ähnlicher Weise mit  Hilfe     eines        Wellenstumpfes    111s mit dem oberen  Steuerarm 107 verbunden ist, wobei sich der Wellen-      stumpf     111s        in    dem länglichen Schlitz 113s am     un-          tzren    Ende des oberen. Steuerarms 107 bewegt.  



  Eine Drehbewegung des Steuerarms 63 durch die  Kurvenscheibe 67 erzeugt eine gleichzeitige Drehung,  entgegen dem Uhrzeigersinn des mit ihm     in        Eingriff     stehenden oberen Steuerarmes 107. Diese Bewegung  des Steuerarms wird gleichzeitig auf die Bügel 61a,  61s in vorbestimmten Abschnitten des Maschinen  ganges übertragen, nämlich von ihrer mit I bezeich  neten Ruhestellung nach Stellung     II    und schliesslich  nach     III.    Die entgegen dem Uhrzeigersinn durchge  führte Bewegung des Steuerarms 63 während des  Maschinenganges, und die entsprechende entgegen  gesetzte Bewegung im Uhrzeigersinn des oberen       Steuerarms    107 leitet die Bügel 61a,

   61s zur Einlei  tung einer nachfolgenden Operation in ihre Ruhestel  lungen I zurück.  



  Jeder Klinke 41 ist     ein    Profilstück 115 zugeord  net und fest auf eine     gewöhnliche,    mit der Hand zu  drehende Welle 117 aufgesetzt, die in dem Maschi  nenrahmen (nicht gezeigt) gelagert ist. Die Welle 117  kann mit der Hand in jeder Richtung gedreht werden,  je nachdem, ob eine Addition oder Subtraktion  durchgeführt werden soll. Die Profilstücke 115 in  ihrer Additionsstellung nach     Fig.    6 begrenzen die Be  wegung ihrer entsprechenden Klinken 41 entgegen  dem Uhrzeigersinn durch einen seitlich hervorstehen  den Anschlag 57a, der sich am rechten     Arm    der Pro  filstücke befindet.

   Wenn die Profilstücke 115 im  Uhrzeigersinn in     Subtraktions-Stellung    gedreht wer  den     (Fig.    7), begrenzt ein ähnlicher hervorstehender  Anschlag 57s am linken Arm. jedes Profilstückes die  Bewegungen im Uhrzeigersinn der ihnen zugeordne  ten Klinken 41.  



  Für jede     Klinke    41 ist eine Feder 51, drehbar mit  einem Ende an einer gewöhnlichen     Federwelle    53  befestigt, welche     ihrerseits    etwa     in    der Mitte fest mit  den Profilstücken 115 verbunden ist und sich mit  ihnen zusammen bewegt.

   Wenn sich .die Profilstücke  115     in    Addier-Stellung befinden     (Fig.    6), drücken die  Federn 51 ihre entsprechenden Klinken 41 gegen die  ihnen zugeordneten Anschläge 57a, während bei den  in Subtraktionsstellung befindlichen Profilstücken  115     (Fig.    7) die Federn 51 die ihnen zugeordneten       Klinken    41 gegen ihre     entsprechenden    Anschläge 57s  drücken.  



       Fig.    6 zeigt (bei     Additions-Eingabe),    dass jede der  Zahnstangen 12, Zahnräder 14, und und     Klinken    41  für jeden Wert in beide Richtungen bewegt werden  kann, je nachdem, ob die Ziffern für eine Addition  oder Subtraktion aufgenommen werden sollen. Die  entsprechenden Richtungen sind durch Pfeile angege  ben. Wird     in        bekannter    Weise eine Zahnstange 12  entsprechend dem additiv eingespeicherten Wert  nach links verschoben, so wird das ihr zugeordnete  Zahnrad 14 entgegen dem Uhrzeigersinn um den  gleichen Betrag gedreht, wobei die Zahlen additiv in  das     Zahnrad    zur Speicherung übertragen werden.

    Jedes Zahnrad 14 hat einen     Übertragungszahn    39 in  Eingriffsstellung, um die Bewegung auf .den Sperrhe-         bel    49 des Schaltgliedes der nächst höheren Stufe zu  übertragen, wenn sich das Zahnrad addierend oder  subtrahierend durch seine Übertragungsstellung be  wegt. Jeder     Sperrhebel    49 ist in seiner Breite so ge  halten, dass er mit dem entsprechenden Seitenzahn  39 zusammenwirken     kann,    wenn dieser zum Addie  ren oder Subtrahieren in Übertragungsstellung  kommt.

   Durch die Drehung des     Zahnrades    14 entge  gen dem Uhrzeigersinn durch seine     übertragungsstel-          lung    kommt die rechte oder      Addier -Seite,des    Zah  nes 39 in Eingriff mit der     linken    Kante des Sperrhe  bels 49 der Klinke 41 der nächst höheren Wertstufe,  wodurch die     Klinke    im Uhrzeigersinn aus ihrer  Ruhestellung I in die Bereitschaftsstellung     1I    zur  Vorbereitung der     Primär.@Übertragurng    auf das Zahn  rad der nächst höheren     Wertstufe    gebracht wird.

   Jede       Klinke    besitzt an ihrer Unterkante links     einen    Vor  sprung 93a, um mit der Übertragungsstange 78a eine  Verbindung herzustellen, wenn die     Klinke    im     Uhrzei-          gersinn    für Additionen in die Bereitschaftsstellung     II     gedreht wird, wie bereits oben für die      I\TUr-Addi-          tion -Maschinw    beschrieben wurde.  



  Die Zahnstangen 12 werden bei Subtraktion  ebenfalls     in    Übereinstimmung mit dem     einzugeben-          den    Betrag linear um eine vorbestimmte Strecke nach       rechts        verschoben..    Eine solche Verschiebung der  Zahnstange 12 nach rechts bewegt die zugeordneten       Zahnräder    14     im    Uhrzeigersinn um den gleichen Be  trag, wobei die Speicherung des eingetasteten Betra  ges erfolgt.

   Wenn     ein    Zahnrad 14 subtrahierend  durch seine Bereitschaftsstellung bewegt wird, kommt  die     linke    oder      Subtraktions -Seite    des Zahnes 39 in  Eingriff mit der rechten Seite des Sperrhebels 49 der       Klinke    41 der nächst höheren Wertstufe und bewegt  diese     Klinke    der nächst höheren Wertstufe entgegen  dem Uhrzeigersinn aus der Ruhelage I     (Fig.    7) in die  Bereitschaftslage     1I,    wo sie mit der subtrahierenden  Stange 78s     in    Eingriff zu stehen kommt,     in    ähnlicher  Weise, wie oben für Additionen beschrieben,

   und       eine    Vorbereitung für die     Primär-Übertragung    der  Subtraktion auf das Zahnrad 14 der nächst höheren  Stufe darstellt.  



  Zur Erklärung der Arbeitsweise sei angenommen,  dass     ein.        bestimmer,    Betrag als Addition gespeichert  werden soll. Das Profilstück 115 wird mit der Hand  in die     Additions-Stellung    gebracht     (Fig.6).    Die  Zahnräder 14 sind von den     Zahnstangen    12 gelöst  und stehen mit den Zahnsegmenten 45 der zugeord  neten     Klinken    41 in     Eingriff.    Als nächster Schritt  werden die     Additions-    und     Subtraktions-Bügel    61a,  61s mit den ihnen zugeordneten Übertragungsstangen  <I>78a, 78s</I> gleichzeitig aus der Ruhestellung I in Stel  lung     II    gebracht,

   so     dass    die entsprechenden     Zahn-          stangen    12     in:        Übereinstimmung    mit dem einzugeben  den Betrag um eine bestimmte Strecke nach rechts  verschoben werden     können.     



  Die     Zahnräder    14 werden aus dem     Eingriff    mit  den zugeordneten     Klinken    41 gelöst und     in        Eingriff     mit den entsprechenden Zahnstangen 12 gebracht.

    Danach werden die Zahnstangen 12 nach links in      ihre Ausgangsstellungen gebracht, wobei sie die mit  ihnen     in,        Eingriff        stehenden        Zahnräder    14, entgegen  dem     Uhrzeigersinn    addierend, um     einen    entsprechen  den Betrag bewegen, und     damit    den additiv gespei  cherten Betrag in die     Zahnräder    14 zur     Speicherung     eingeben.  



  Wenn ein Zahnrad 14, entgegen dem Uhrzeiger  sinn durch die Verschiebung der Zahnstange 12 nach       links    addierend, rotiert, bewegt es sich durch seine       Übertragungsstellung,    wobei die      Additions. -Seite     des Zahnes 39 mit .dem Sperrhebel 49 der Klinke 41  der nächst höheren Wertstufe in Eingriff kommt, und  ihn im Uhrzeigersinn um einen Schritt bewegt. Dabei  wird die     Klinke    41 aus ihrer Ruhelage I in die Bereit  schaftslage     II    gebracht, wo sie zur Vorbereitung der       Primär-Additions-Übertragung    mit der     übertra-          gungsstange    78a verbunden wird.

   Die     Klinke    wird  dabei von der Feder 51 unterstützt.  



  Danach werden die Zahnräder 14 aus ihrem Ein  griff mit den Zahnstangen 12 gelöst und mit den       ihnen    zugeordneten     Klinken    41 in     Eingriff    gebracht,  und     gleichzeitig    die Bügel<I>61a,</I> 61s von Stellung     II     nach Stellung     IH    verschoben. Die vom Bügel 61a  getragene Übertragungsstange 78a     bewegt    dabei die  mit ihr verbundene Klinke 41 der nächst höheren  Wertstufe von Stellung     II    nach     III,    um die oben be  schriebene additive     Primär;Übertragun:g    nach der  nächst höheren Wertstufe zu bewirken.

   Bei dieser  Übertragungsbewegung     sind    die     Bewegungen    des  Bügels 61s mit seiner Übertragungsstange 78s ohne       Bedeutung.     



  Wie bereits     in    Bezug auf die      Nur-Addi-          tions -Maschine    beschrieben, kommt die      Addi-          tions -Seitenkante    des Zahnes 39 mit dem Sperrhe  bel 49 der     Klinke    41 der     übernächsten,    höheren  Wertstufe     in    Eingriff und     bewegt    diese     Klinke    von  Stellung     II    nach     III,    wenn das Zahnrad 14 der nächst  höheren Wertstufe durch die Primärübertragungen,  entgegen dem     Uhrzeigersinn,    bis hinter seine über  tragungsstellung bewegt wird.

   Die Bewegung der       Klinke    der     übernächst    höheren Wertstufe bewegt  ihrerseits das zugeordnete     Zahnrad    14, mit dem es  sich in     Eingriff    befindet,     einen    Schritt entgegen dem       Uhrzeigersinn        und    bewirkt damit gleichzeitig mit der       Primär@Übertragung    eine     Sekundär-Additions    über  tragung nach dem Zahnrad 14 der     übernächsten     Wertstufe.  



  Bei der Bewegung der     Klinke    41 der     übernächst     höheren Wertstufe von I nach     II    zur     Durchführung     einer     Sekundärübertragung    wird     ihre    Feder 51 ge  nügend stark vorgespannt, um     ruckartig    und mit ge  nügender Stärke auf die Klinke einzuwirken, so dass  das     zugeordnete    Zahnrad 14 gleichzeitig mit der  Durchführung der Primär- und     Sekundär-rübertra-          gung    ausgerichtet wird.  



  Im Falle subtrahierender     Einspeicherung    werden  die     Primär-    und     Sekundär-Übertragungen    in ähnli  cher Weise durchgeführt. Um     subtrahierende        Ein-          speicherung    und     Übertragung    zu erreichen, wird das       Profilstück    115 mit der Hand im     Uhrzeigersinn        in       seine     Subtraktions-Stellung    gebracht     (Fig.    7), wobei  die Federn 51 in die Lage versetzt werden, die ent  sprechenden Klinken 41 gegen die zugeordneten An  schläge 57s zu drücken.

   Bestimmte Zahnstangen 12  werden entsprechend dem subtrahierend eingespei  cherten Betrag vorbestimmte Strecken linear nach  rechts verschoben, wobei sie die entsprechenden  Zahnräder 14 im Uhrzeigersinn um einen der Ver  schiebung entsprechenden Betrag drehen, so dass der  Betrag subtrahierend in ihnen gespeichert wird.  



  Es sei weiter angenommen, dass ein Zahnrad 14,  im Uhrzeigersinn subtrahierend, durch seine über  tragungs-Position bewegt wird. Unter solchen Um  ständen kommt die      Subtraktions -Seitenkante    des  Zahnes 39 mit der rechten Seite des Sperrhebels 49  der Klinke 41 der nächst höheren Wertstufe in Ein  griff,     und    bewegt sie, entgegen dem Uhrzeigersinn,  von ihrer Ruhelage I in die Bereitschaftsstellung     1I          (Fig.7),    wo sie von der      Subtraktions -Übertra-          gungsstange    78s zur Vorbereitung der     Primär-Über-          tragung    festgehalten wird.

   Es wird damit deutlich,  dass bei der Lösung der Zahnräder 14 aus ihren Ein  griffen mit den zugeordneten Zahnstangen 12, und  ihrem     Eingriff        in:    den entsprechenden     Klinken    41,  sowie bei der gleichzeitigen     Bewegung    der Bügel 61a,  61s, und der     zugeordneten    Übertragungsstangen 78a,       78s    von     II    nach     11I,    alle zu dieser Zeit mit der      Sub-          traktions -Übertragungsstange    78s     verbundenen     Klinken 41 nach der Stellung     III    bewegt werden.

   Da  durch werden die     notwendigenPrimär-        undSekundär-          Übertragungen    durchgeführt, und zwar in ähnlicher  Weise, wie oben für die additive     Einspeicherung    be  schrieben.

   Während der     Sekundär-iübertragung        drük-          ken    die Federn 51 die an der     Sekundär-Übertragung     beteiligten Klinken 41 entgegen dem     Uhrzeigersinn     von I nach     II    und sind dabei so vorgespannt, dass die  Zahnräder 14     ruckartig    zur     Durchführung    der Pri  mär- und     Sekundär-Übertragung    bewegt und ausge  richtet werden.  



  Die Anschläge 57a, 57s des Profilstückes 115       können    weggelassen werden,     weil    bei der additiven  Einspeicherung und Übertragung der Bügel 61s und  seine     Übertragungsstange    78s von dem Bügelantrieb  gelöst ist und unbeweglich     in    der Ruhestellung I ge  halten     wird,    um als     Anschlag    zu dienen, und die Be  wegung der Klinke 41 entgegen dem Uhrzeigersinn  zu begrenzen, desgleichen     während        subtraktiver    Ein  speicherungen und Übertragungen.  



       Fig.9    und 10 zeigen ein verändertes Ausfüh  rungsbeispiel der     übertragungs-Einrichtung        einer     Rechenmaschine, die mit bekannten     Zweizahnrad-          Speichern    für algebraische Addition ausgerüstet ist.  Der algebraische Speicher 172 besteht aus einem  Paar von ständig in     Eingriff    stehenden Zahnrädern  14, 15 für jede Wertstelle. Die Zahnräder sind in  einem Wagen 175 auf festen Wellen 35 gelagert.

   Der  Wagen 175 kann um 180  gekippt werden, um jedes  der Zahnräder 14, 15 mit den ihnen zugeordneten  Zahnstangen (nicht     gezeigt)        in        Eingriff    zu     bringen,     um von diesen den zu     speichernden;    Betrag zu über-      nehmen. Gewöhnlich steht der Speicher 172 während  der Eingabe des in den Zahnrädern zu speichernden  Betrages in die Zahnstange und deren Verschiebung  mit letzteren nicht in Eingriff, und zwar ähnlich der  bei der      Nur-Additions -Maschine    beschriebenen  Weise. Dabei verläuft die     Eingabe-Bewegung    der  Zahnstangen bei dieser Ausführungsart selbstver  ständlich nach links.

   Der Speicher 172 wird dann in  Eingriff mit den Zahnstangen gebracht, und die  Zahnstangen bewegen sich nach rechts, so dass der  Betrag von den Zahnstangen auf die zugeordneten  Zahnräder 14, 15 zur Speicherung übertragen wird.  



  Wenn die Zahnräder 14, 15 mit der Zahnstange  in Eingriff stehen, wie in     Fig.    9 gezeigt ist, wird der  zu speichernde Betrag von den Zahnstangen auf die  Zahnräder übertragen, wobei die oberen Zahnräder  14     im        Uhrzeigersinn    bewegt werden. Beim Kippen  des     Wagens    175 um 180  kommen die unteren  Zahnräder 15 in     Eingriff    mit den Zahnstangen und  werden dabei im Uhrzeigersinn gedreht, so dass der  eingegebene Betrag von dem vorher in den     Zahnrä-          dern    14, 15     gespeicherten    Betrag abgezogen wird.

    Die Drehrichtung der Zahnräder 14, 15 für Addition  und Subtraktion ist durch     Richtungspfeile        markiert.     Der Mechanismus zum Kippendes Wagens 175 um  180 , das notwendig     ist,    um entweder die     Additions-          oder        Subtraktions-Zahnräder    14, 15 auf die Zahn  stangen     einzustellen.,    sowie der Mechanismus, mit  dessen     Hilfe    der Speicher 172 mit der Zahnstange in       Eingriff    gebracht und aus diesem gelöst wird,     sind     bekannt und werden daher hier nicht beschrieben.  



  Auch bei dieser Ausführung ist jedes Zahnrad 14,  15 mit einem     Seitenzahn    39 ausgerüstet. Für jedes  Zahnradpaar 14, 15 ist     ein,        sichelförmiger    Kipphebel  177 vorgesehen, welcher drehbar in der Mitte auf  einer gewöhnlich festen Welle 179 aufgesetzt ist. Der  obere Arm jedes Kipphebels 177 ist am Ende     zu     einem Zahn 181     ausgebildet,    der in die Zähne 39 des  entsprechenden Zahnrades     eingreift    (14 oder 15),  wenn das Zahnrad seinerseits mit der entsprechenden  Zahnstange im Eingriff steht.

   Auch der andere     Arm     der Kipphebel 177 ist am Ende zu     einem    Sperrhaken  183 ausgebildet, der leicht nach der Seite geneigt ist,  so dass der Sperrhaken 183 mit dem Zahn 47 des  Zahnsegmentes 45 der Klinke 41 einer nächst höhe  ren Wertstufe     in        Eingriff    gebracht werden kann. Für  jeden Kipphebel 177 ist eine     Blattfeder    185 vorgese  hen, um den Zahn 181 entgegen dem     Uhrzeigersinn     in Eingriff mit dem Seitenzahn gemäss der durchge  zogenen Linie     in        Fig.    9 zu halten. Auf die Welle 43  sind die Klinken 41 aufgesetzt.

   Auf die Welle 43, 35       und.    179 sind Abstandstücke 190 aufgezogen       (Fig.    10), um die Zahnräder 14, 15, Hebel 177, und  Klinken 41 entsprechend gegeneinander auszurich  ten.  



  Das Zahnsegment 45 jeder Klinke 41 ist mit  einem Seitenzahn 193 ausgestattet, der seitlich für  einen     Eingriff    mit Zahn 39 des für die nächst niedri  gere Wertstufe vorgesehenen Zahnrades 14 bzw. 15  zur Verfügung steht, und zwar wenn der Speicher    172 zum     Eingriff    mit dem Zahnsegment 45 der  Klinke 41 nach unten bewegt wird.  



  Die restlichen Teile der     iUbertragungs-Einrich-          tung    der     Fig.    9, 10 sind     in    Aufbau und Arbeitsweise       ähnlich    dem Mechanismus, der oben für die        Nur-Additions -Einrichtung    nach     Fig.l-5    be  schrieben wurde, d. h.

   .der Bügel 61 kann von I nach       II    bewegt werden, wobei die Übertragungsstange 78       in    den     Kurvenschlitzen    81     geführt        wird.    Wenn die       Übertragungsstange    78 in     II    steht, und durch     ihre     Feder 86 in dem Schlitz 76 in die Kerbe 95 über die  Kurvenfläche 93 gezogen     wird,    mit     denen,    jede     Klinke     41 ausgerüstet ist, werden die Klinken 41, die, wie im  folgenden beschrieben werden wird,

   in     Übertragungs-          Bereitschaftsstellung    gedreht werden, an den Bügel  61 gepresst. Der Bügel 61 kann dann von     II    nach     III     gedreht werden und, wie ebenfalls unten beschrieben,  die Primär- und     Sekundär-iübertragung    gleichzeitig  durchführen. Die Federn 51 sind, wie oben     beschrie-          ben,    bei der Bewegung im Uhrzeigersinn der ihnen  zugeordneten     Klinken    41 von I nach     II    wirksam und       erteilen    diesen bei der Bewegung nach     II    eine ruckar  tige Beschleunigung.  



  Es sei angenommen, dass ein Betrag additiv von  den Zahnstangen., in die er vorher     eingegeben    worden  war,     in    den Speicher 172     übertragen    werden soll.  Unter diesen Umständen befindet sich     der    Speicher  172     in    seiner Additionsstellung, d. h. die Zahnräder  14 sind oben und werden mit den Zahnstangen (nicht  gezeigt) in     Eingriff    gebracht, während der Bügel 61  im Uhrzeigersinn nach     II    bewegt     wird    und dabei die  Übertragungsstange 78 mitnimmt.

   Als nächstes wer  den die     Zahnstangen    nach rechts in ihre Ausgangs  stellung bewegt, wobei sich die entsprechenden  oberen     Zahnräder    14 im     Uhrzeigersinn    in     überein-          stimmung    mit dem     eingetasteten    Betrag drehen, und       diesen    Betrag von den Zahnstangen     übernehmen.     Dabei drehen die oberen Zahnräder 14 ihrerseits die  mit     ihnen        in        Eingriff    stehenden unteren Zahnräder  15     entgegen,    dem     Uhrzeigersinn    um den gleichen Be  trag.

       Anschliessend    wird     eines    der oberen Zahnräder  14 durch die     entsprechende        Zahnstange    durch     seine          Ubertragungs-Stellung    oder -bogen .gedreht.

   Während  dieses     Zahnrad    14 durch seinen     übertragungs-Bogen          von,    36  gedreht wird, steht sein Zahn 39 ständig in       Eingriff    mit dem oberen Zahn 181 des     ihm    zugeord  neten Kipphebels 177 und bewirkt damit, dass sich  der Kipphebel im     Uhrzeigersinn    um     seinen    Dreh  punkt und entgegen dem Druck der Blattfeder 185  dreht (gestrichelte     Linie    in     Fig.    9).

       Die,    Drehbewe  gung des Kipphebels 177 wird über     den        Arm    183 des  Kipphebel 177 auf die Klinke -der nächst höheren  Wertstufe übertragen, die um einen Schritt     in    über  tragungs-Bereitschaftsstellung     II    zur Vorbereitung  einer     Primär-Ubertragung    bewegt wird. Wenn     eine          Klinke    auf diese Weise     in    Stellung     II    gebracht wird,       wird    sie, wie oben beschrieben, mit der     übertra-          gungsstange    78 verbunden.

   Ausserdem bewirkt die  Bewegung der Klinke 41 von I nach     II,    dass ihre  Feder 51 zur gleichen Zeit genügend vorgespannt      wird und mit     ruckartigem    Druck die Drehung im       Uhrzeigersinn    der     Klinke    unterstützt.  



  Der Speicher wird nun in Eingriff mit der Klinke  gebracht. Dabei steht auch das untere Zahnrad 15  mit dem Zahnsegment 45 der entsprechenden Klinke  41 in     Eingriff.    Der Bügel 61 wird dann im Uhrzeiger  sinn von     II    nach     III    bewegt und drückt dabei die  oben     erwähnte        Klinke    41 der nächst höheren Wert  stufe, die zur Zeit mit der Übertragungsstange 78  verbunden ist, zur Durchführung der     Primär-:

  Über-          tragung    nach     III.    Durch seine Bewegung von     II    nach       III        bewegt    die     Klinke    das untere Zahnrad 15, mit  dem sie     in.        Eingriff    steht, entgegen dem Uhrzeigersinn  um einen Schritt, um einen Wert additiv auf dieses zu  übertragen. Dabei bewirkt es eine     Primär-übertra-          gung    auf die oben erwähnten Zahnräder der nächst  höheren     Wertstufe.     



  Als nächstes wird das untere Zahnrad 15 der  nächst     höheren.    Wertstufe seinerseits durch die     Pri-          mär-Übertragung    durch     seinen    Übertragungsbogen  bewegt.

   In diesem Fall kommt der Zahn 39 mit dem  Zahn 193 der Klinke 4.1 für die     übernächst    höhere  Wertstufe in     Eingriff    und dreht es im Uhrzeigersinn  um einen Schritt von I nach     II.    Diese Klinke 41 dreht  ihrerseits das Zahnrad 15 der übernächsten. höheren  Wertstufe, mit der das Zahnrad in     Eingriff    steht, um       einen    Schritt entgegen dem Uhrzeigersinn und be  wirkt damit eine     Sekundär-#Übertragung    auf die  Zahnräder 14, 15 der übernächsten höheren Wert  stufe zur gleichen Zeit mit der oben beschriebenen       Primär4Übertragung    auf die Zahnräder 14, 15 der  nächst höheren Wertstufe.

   Zur gleichen Zeit wird die  Feder 51 der Klinke 41 der     übernächsten    höheren  Wertstufe, wie oben beschrieben, durch die Drehung  ihrer     Klinke    41     im    Uhrzeigersinn von I nach     1I    genü  gend vorgespannt, um ruckartig auf die Klinke im  Uhrzeigersinn     einzuwirken.    Die Federn 51 sind so  gewählt, dass die Federwirkung ruckartig mit genü  gender Stärke auf die Zahnräder 14, 15, die mit den  entsprechenden     Klinken    41 in     Eingriff    stehen, ein  wirkt, und die exakte Ausrichtung des eingespeicher  ten Betrages gewährleistet ist.  



  Um die     Rechenmaschine    für den nächsten  Arbeitsgang vorzubereiten, wird der Speicher 172  wieder aus dem     Eingriff    mit der     Klinke    41 gelöst, und  der Bügel 61 durch seine     rückläufige        Bewegung    ent  gegen dem     Uhrzeigersinn    wieder in seine Ruhelage I  gebracht, wobei er ebenfalls die früher angetriebene  Klinke 41 in seine Ruhestellung I     bringt.     



       Fig.    9 und 10 machen deutlich, dass durch die  Drehung des Speicherwagens 172 um 180  zur Ver  bindung der Zahnräder 15 mit den Zahnstangen die       erfindungsgemässe        überiragungs-Einrichtung    in ähn  licher Weise, wie oben bezüglich der Addition eines  eingegebenen Betrages zu einem früher in den Zahn  rädern 14, 15 gespeicherten Betrag wirksam ist, und  der in die Zahnstangen     eingegebene    Betrag     subtra-          hierend    von den     Zahnstangen    auf die Zahnräder 14,  15 übertragen werden kann,

   und die Primär- und         Sekundär-Übertragung    gleichzeitig und mit exakter       Endausrichtung    der Zahnräder durchgeführt wird.  



  Die     erfindungsgesmäse        Übertragungseinrichtung     kann nicht auf die beschriebenen und in den Zeich  nungen dargestellten Ausführungsbeispiele be  schränkt werden. Es ist durchaus möglich, verschie  dene Abwandlungen zu schaffen, ohne von der       Grundkonzeption    abzuweichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Übertragungseinrichtung für Rechenmaschinen speicher zur gleichzeitigen Durchführung der Primär- und Sekundärübertragung, welche für jede Wertstelle mindestens ein Speicherzahnrad, und ein sich mit diesem durch eine übertragungsstellung drehendes übertragungsorgan besitzt, das mit einer Schaltklinke zusammenwirkt, .die einen ersten Teil besitzt, der mit dem ihm zugeordneten übertragungsorgan in Eingriff kommt, und die einen zweiten, zahnsegmentartigen Teil aufweist,
    der mit dem Speicherzahnrad der nächsthöheren Wertstufe derart in und ausser Ein- griff gebracht werden kann., dass die Schaltklinke während des Freiwerdens ihres zweiten Teils durch ihr Übertragungsorgan aus einer Ruhestellung in eine Bereitschaftsstellung überführt werden kann, um die Voraussetzungen für die Primärübertragung zu schaffen, wobei für die Schaltklinken ein gemeinsa mer Antrieb vorgesehen ist, mit dem alle in Bereit schaftsstellung befindlichen Schaltklinken zur Durch führung der Primärübertragungen während des Ein griffs ihres jeweiligen zweiten Teils in die diesem zu geordneten Speicherzahnräder in eine dritte Stellung gebracht werden können,
    und wobei jede Schalt klinke einen dritten Teil aufweist, der mit dem ihm zugeordneten Übertragungsorgan zum Eingriff ge bracht werden kann, wenn sich die Schaltklinke in Ruhestellung und im Eingriff mit dem Zahnrad einer höheren Wertstufe befindet, um die Sekundärüber tragungen gleichzeitig mit den Primärübertragungen durchführen zu können, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Richtvorrichtungen für die Zahnräder (14), von denen jeder Schaltklinke (41) eine zugeord net ist, und die auf die Bewegung der Schaltklinken (41) aus der Ruhestellung in die Bereitschaftsstellung einwirken, um die genaue Ausrichtung der Zahnräder (14) für die höheren Wertstufen zu bewirken,
    mit denen eine entsprechende Schaltklinke (41) während eines Sekundärübertragungsvorganges in Eingriff steht. UNTERANSPRÜCHE 1. .Übertragungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die jeder einzelnen Klinke zugeordnete Richtvorrichtung eine Kippfeder (51) aufweist, die mit der ihr zugeordneten Schalt klinke getrieblich verbunden ist und zusammenge drückt bleibt, bis sie nach einer Bewegung der ihr zugeordneten Schaltklinke aus der Ruhestellung in die Bereitschaftsstellung wirksam wird, um eine Schnappfederkraft auf die betreffende Schaltklinke auszuüben, welche die Bewegung unterstützt.
    2. übertragungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kippfeder (51) mit ihrem einen Ende an einem Arm (55) der Klinke und mit ihrem anderen Ende an einer sämtlichen Kippfedern gemeinsamen, nicht be wegbaren Stange (53) befestigt ist.
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