CH411019A - Einrichtung zur Längsbelüftung eines Tunnels - Google Patents
Einrichtung zur Längsbelüftung eines TunnelsInfo
- Publication number
- CH411019A CH411019A CH1110462A CH1110462A CH411019A CH 411019 A CH411019 A CH 411019A CH 1110462 A CH1110462 A CH 1110462A CH 1110462 A CH1110462 A CH 1110462A CH 411019 A CH411019 A CH 411019A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- tunnel
- fan
- fans
- air
- niche
- Prior art date
Links
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 title claims description 8
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 7
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 4
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 5
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21F—SAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
- E21F1/00—Ventilation of mines or tunnels; Distribution of ventilating currents
- E21F1/003—Ventilation of traffic tunnels
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D17/00—Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
- F04D17/02—Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps having non-centrifugal stages, e.g. centripetal
- F04D17/04—Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps having non-centrifugal stages, e.g. centripetal of transverse-flow type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Einrichtung zur Längsbelüftung eines Tunnels Es ist bereits eine Einrichtung zur Längsbelüftung eines Tunnels mit mindestens einem im Tunnel an geordneten Axialventilator bekannt, bei welcher ein Axialventilator in den Tunnelinnenraum frei ein gehängt ist, und hierbei unter Ausnutzung der In jektorwirkung des Ventilatorluftstrahls die im Tunnel befindliche Luft fördert, wobei der Ventilatorluft- strahl im wesentlichen parallel zur Tunnellängsachse verläuft und der Ventilator einen solchen Abstand von dem stromab gelegenen Tunnelportal aufweist,
dass innerhalb dieser Strecke eine ausreichende Ver mischung des Ventilatorluftstrahls (Primärluft) mit der ausserdem im Tunnel befindlichen Luft (Sekun därluft) stattfinden kann.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrich tung zur Längsbelüftung eines Tunnels mit minde stens einem im Tunnel, jedoch ausserhalb des für Fahrzeuge vorgesehenen Profils angeordneten Ven tilator mit im wesentlichen parallel zur Tunnellängs achse verlaufendem Luftstrahl, dessen Abstand von dem Tunnelportal, durch welches die Tunnelluft aus geblasen wird, so bemessen ist, dass durch die Injek- torwirkung des Ventilatorluftstrahles eine Förderung der in dem Tunnelteil zwischen Ventilator und diesem Portal befindlichen Luft durch dieses Portal hindurch bewirkt wird. Der Ventilator kann ein Axialventilator oder ein solcher von beliebiger Bauart, also z.
B. ein Querstromventilator sein.
Die Einrichtung ist erfindungsgemäss dadurch ge kennzeichnet, dass an der seitlichen und/oder oberen Tunnelwandung eine oder mehrere Nischen vorgese hen und der bzw. die Ventilatoren in diese Nische bzw. Nischen derart frei eingehängt sind, dass der bzw. die Ventilatoren höchstens zu einem Teil in den ausserhalb des für die Fahrzeuge freizuhaltenden Lichtraumprofils liegenden Teil des Tunnellichtraums hineinragen, und dass ferner die Nischenwände zu- mindest auf der Abströmseite des Ventilators einen allmählichen Übergang .zum Tunnellichtraum aufwei sen.
Der Ventilator kann in einer im Vergleich zur Tunnellänge kurzen Nische eingebaut sein. Die Her stellung einer Nische ist an sich einfach und kann sogar an bereits vorhandenen, unbelüfteten Tunneln nachträglich vorgenommen werden. Insbesondere gilt das letztere für Tunnel mit rechteckigem Lichtraum, bei denen das für die Fahrzeuge freizuhaltende Profil zugleich im wesentlichen den Tunnellichtraum dar stellt und ausserdem lediglich ischmale Gehsteige für das Tunnelpersonal vorhanden sind.
Der Abstand des Ventilators von der zum Ven- tüatorluftstrahl im wesentlichen parallel verlaufenden Wand der Nische wird zweckmässigerweise so gross gewählt, dass eine zu grosse Wandreibung des Ven- tilatorstrahles im Bereich hoher Luftgeschwindigkei ten, nämlich am Luftstrahlenaustritt aus dem Ventila tor, vermieden wird.
Weiterhin ist es vorteilhaft, dass die Nische in Strömungsrichtung hinter dem Ventila tor eine derartige Länge erhält, dass bereits auf dieser Länge eine teilweise Vermischung der Primärluft mit der Sekundärluft stattfinden kann.
Es können mehrere Ventilatoren neben- und/oder übereinander angeordnet werden. In Längsrichtung des Tunnels können mehrere Ventilatoren hinterein ander angeordnet werden, und zwar mit solchem Zwi schenabstand, dass auch in dem zu diesem Zwischen abstand gehörigen Tunnelteil durch die Injektorwir- kung eine Förderung der Sekundärluft bewirkt wird. Die Ventilatoren können in ihrer Förderrichtung um kehrbar ausgebildet sein, in welchem Falle diese zweckmässig'm der Mitte der Nische angebracht wer den.
Es ist vorteilhaft, den Ventilator mit einer im Vergleich zu der Länge des ihm zugeordneten Tun nelabschnittes kurzen Luftführung zu versehen. Die Erfindung ist in der Zeichnung an mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt.
Es zeigen: Fig. 1 den Längsschnitt eines Tunnels mit einem in einer Deckennische angeordneten, umsteuerbaren Axialventilator, Fig. 2 einen Querschnitt des Tunnels nach Fig. 1 (gemäss der Linie II-II), Fig. 3 den Längsschnitt eines anderen Tunnels mit mehreren hintereinander und nebeneinander in Nischen angeordneten Querstromventilatoren, Fig. 4 einen Teilgrundriss des Tunnels nach Fig. 3 (gemäss der Linie IV-IV),
Fig. 5 einen Querschnitt desselben Tunnels (ge mäss der Linie V-V"in Fig. 3) und Fig. 6 den schematischen Aufbau eines zugehöri gen Querstromventilators in einem Querschnitt.
In dem beispielsweise durch einen Berg verlau fenden Tunnel 1 nach den Fig. 1 und 2 ist in einer an der Decke des Tunnels befindlichen Nische 2 ein Axialventilator 3 mittels Streben 4 frei eingehängt, und zwar derart, dass ein Teil des Axialventilators in den normalen Tunnelquerschnitt (Begrenzungs- linie la) hineinragt, aber den Verkehrsraum (strich punktierte Begrenzung 5) des Tunnels, nämlich das für die Fahrzeuge freizuhaltende Lichtraumprofil, nicht berührt.
Der Ventilator 3 weist von zwei Elek tromotoren 6 angetriebene Ventilatorflügel 7 und Leitapparate 8 und 9 auf. Im Hinblick auf die Ver wendung der Ventilatoren in beiden Förderrichtun gen 10 und 11 sind die Motoren 6 umsteuerbar und ist der gesamte Ventilator symmetrisch zu einer achs senkrechten Ebene ausgebildet.
Der aus dem Ventila tor austretende Luftstrahl (Primärluft) reisst unter Ausnutzung der Injektorwirkung die dem Ventilator luftstrahl benachbarte Tunnelluft (Sekundärluft) mit und bewirkt auf diese Weise die Tunnelbelüftung. Da mit die Wandreibungsverluste bei den hohen Aus- trittsgeschwindigkeiten des Luftstrahls aus dem Ven tilator nicht zu gross sind, ist ein entsprechender Ab stand 12 zwischen Ventilator und Nischenwand vor gesehen.
Ausserdem ist aus diesem Grund ein all mählicher LUbergang <I>2b</I> von der tiefsten Stelle<I>2a</I> der Nische zum normalen Tunnelprofil la vorgesehen, und zwar in beiden Förderrichtungen, wobei der Ven tilator, in Tunnellängsrichtung gesehen, in der Mitte der Nische angeordnet ist. Der Abstand 13 bzw. 14 (je nach Förderrichtung) von dem Tunnelportal, durch das die Tunnelluft ausgeblasen wird, ist so gross gewählt, dass in beiden Förderrichtungen eine ausreichende Vermischung der Primärluft mit der Se kundärluft stattfinden kann.
Durch die Anordnung des Ventilators in der Nische 2 nach Fig. 1 und 2 wird es ermöglicht, dass der normale Tunnelquerschnitt kleiner gehalten wer den kann, als wenn der gesamte Ventilator im nor malen Tunnelquerschnitt angeordnet wäre. Bei einem Tunnel mit halbovalem Querschnitt, wie z. B. nach Fig. 1 und 2, ist es möglich, dass der Ventilator sich zum Teil in der Nische und zum an deren Teil im Tunnellichtraum ausserhalb des für Fahrzeuge freizuhaltenden Tunnellichtraumes befin det, da die höchste Stelle des halbovalen Tunnelquer schnittes sowieso nicht für den Verkehr ausgenützt werden kann.
Anders verhält es sich jedoch bei Tun neln mit rechteckigem Querschnitt. In diesem Fall ist es zweckmässig, dass der Ventilator völlig in einer Nische angeordnet wird und somit überhaupt nicht in das normale Tunnelprofil hineinragt.
Eine solche Anordnung zeigen die Fig. 3 bis 5. Der dort abgebildete Tunnel 20 hat gerade Profübe- grenzungswände 20a. In Nischen 21 und 22, die sich über die Tunneldecke und die beiden Seitenwände erstrecken, sind durch je einen Elektromotor angetrie bene Querstromventilatoren 23 bis 30 angeordnet, und zwar sind je ,zwei (23, 24 bzw. 27, 30) in jeder Deckennische und je einer (25, 26 bzw. 28, 29) in jeder Seitennische mittels Streben 31 befestigt.
Da beim Querstromventilator, wie aus der weiter unten erläuterten Fig. 6 ersichtlich ist, der eintretende und der austretende Luftstrahl nicht fluchten, sondern einen Winkel von unter 180 bilden, ist der eintre tende Luftstrahl immer zur Tunnellängsachse geneigt. Dementsprechend sind die Neigungen der übergänge <I>21b, 22b</I> bzw. 21c, 22c von der Aussenwand 21a bzw. 22a zum normalen Tunnelprofil 20a vorgesehen.
Die Wirkungsweise der Tunnelbelüftung ent spricht im Prinzip der zu Fig. 1 und 2 erläuterten Wirkungsweise. Da nach den Fig. 3 bis 5 die Ven tilatoren nur eine einzige Förderrichtung aufweisen, ist die Nische 21 mit den Ventilatoren 23 bis 26 in einem geringen Abstand 32 von dem Tunnelportal, durch das die Luft angesaugt wird, und die Nische 22 mit den Ventilatoren 27 bis 30 bzw. das Tunnel portal, durch das die Tunnelluft ausgeblasen wird, in solchen Abständen 33 bzw. 34 angeordnet, dass jeweils eine ausreichende Vermischung der Primärluft mit der Sekundärluft stattfinden kann.
Eine solche Anordnung der Ventilatoren in einem Tunnel mit rechteckigem Querschnitt gestattet es, dass der normale Tunnelquerschnitt 20a im wesentlichen nicht grösser als das strichpunktiert gekennzeichnete, für die Fahrzeuge freizuhaltende Lichtraumprofil 35 zu sein braucht. Auch ein für den Tunnelwärter be stimmter schmaler Gehsteig 36 und die Strassenbe grenzung 37 verbreitern den Tunnelquerschnitt nur unwesentlich, so dass eine spürbare Baukostensenkung eintritt.
In Fig. 6 schliesslich ist der Aufbau eines zugehö rigen Querstromventilators in einem Querschnitt ge zeigt. Eine von einem Motor angetriebene Welle 40 treibt einen mit Schaufeln 41 versehenen Trommel läufer 42. Die Luft wird durch eine Öffnung 43 auf Grund des rotierenden Trommelläufers in den Innen raum 44 des Trommelläufers gesaugt, danach noch mals von den Schaufeln erfasst und in einen Abström- kanal 45 gedrückt. Die Ansaugöffnung 43 und der Abströmkanal bilden hierbei einen Winkel von unter 180 .
Durch einen Leitapparat 46 wird ferner eine zweckmässige Luftführung bewirkt. Da Querstrom ventilatoren eine gedrängte Bauweise, trotz der relativ niedrigen Drehzahl eine relativ grosse Ausströmungs- geschwindigkeit - dazu ohne Drall - und schliesslich nur geringe Geräusche aufweisen, sind sie für die Tunnelbelüftung vorteilhaft anzuwenden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Längsbelüftung eines Tunnels mit mindestens einem im Tunnel, jedoch ausserhalb des für Fahrzeuge vorgesehenen Profils angeordneten Ventilator mit im wesentlichen parallel zur Tunnel längsachse verlaufendem Luftstrahl, dessen Abstand von dem Tunnelportal, durch welches die Tunnelluft ausgeblasen wird, so bemessen ist, dass durch die Injektorwirkung des Ventilatorlufbstrahles eine För derung der in dem Tunnelteil zwischen Ventilator und diesem Portal befindlichen Luft durch dieses Portal hindurch bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, dass an der seitlichen und/oder oberen Tunnelwandung <I>(la;20a)</I> eine oder mehrere Nischen (2, 21, 22) vor gesehen und der bzw. die Ventilatoren (3, 23 bis 30) in diese Nische bzw. Nischen derart frei eingehängt sind, dass der bzw. die Ventilatoren höchstens zu einem Teil in den ausserhalb des für. die Fahrzeuge freizuhaltenden Lichtraumprofils (5,35) liegenden Teil des Tunnellichtraums hineinragen, und dass fer ner die Nischenwände<I>(2a, 21a, 22a)</I> zumindest auf der Abströmseite des Ventilators einen allmählichen Übergang<I>(2b, 21b, 22b)</I> zum Tunnellichtraum auf weisen. UNTERANSPRÜCHE 1.Einrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich net durch eine derartige Länge der Nische (2, 21, 22) in Strömungsrichtung hinter dem Ventilator (3, 23 bis 30), dass bereits auf dieser Länge eine .teilweise Vermischung der Primärluft mit der Sekundärluft stattfinden kann. 2.Einrichtung nach Patentanspruch, mit einer derartigen Ausbildung des bzw. der Ventilatoren, dass sie wahlweise auf eine der beiden Förderrichtungen in Tunnellängsachse eingestellt werden können, da durch gekennzeichnet, dass der bzw. die Ventilatoren (3) hinsichtlich der Tunnellängsachse in der Mitte der Nische (2) angeordnet sind (Fig. 1). 3. Einrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 2. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere Ventilatoren neben- und/ oder übereinander angeordnet sind. 5.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in Längsrichtung des Tunnels meh rere Ventilatoren hintereinander angeordnet sind, und zwar mit solchem Zwischenabstand, dass auch in dem zu diesem Zwischenabstand gehörigen Tunnelteil durch die Injektorwirkung eine Förderung der Sekun därluft bewirkt wird. 6. Einrichtung nach den Unteransprüchen 4 und 5. 7. Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilatoren in ihrer Förder- richtung umkehrbar ausgebildet sind. B. Einrichtung nach den Unteransprüchen 4 und 7.9. Einrichtung nach den Unteransprüchen 6 und 7. 10. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Ventilator mit einer im Vergleich zu der Länge des ihm zugeordneten Tun nelabschnittes kurzen Luftführung versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH382664A CH437405A (de) | 1962-09-20 | 1964-03-25 | Einrichtung zur Längsbelüftung eines Tunnels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV21394A DE1217428B (de) | 1961-09-30 | 1961-09-30 | Einrichtung zur Laengsbelueftung von Tunneln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH411019A true CH411019A (de) | 1966-04-15 |
Family
ID=7579145
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1110462A CH411019A (de) | 1961-09-30 | 1962-09-20 | Einrichtung zur Längsbelüftung eines Tunnels |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH411019A (de) |
| DE (1) | DE1217428B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996006313A1 (en) * | 1994-08-23 | 1996-02-29 | South Bank University Enterprises Limited | Air moving system |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19920513A1 (de) * | 1999-05-05 | 2000-11-09 | Witt & Sohn Gmbh & Co | Strahlventilator |
| DE102019220089A1 (de) * | 2019-12-18 | 2021-02-04 | W & S Management Gmbh & Co. Kg | Düsenelement für einen Strahlventilator und Strahlventilator |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1006449B (de) | 1952-10-25 | 1957-04-18 | Walter Barth Dr Ing | Verfahren und Einrichtung zur Tunnellueftung |
| AT217080B (de) * | 1958-07-05 | 1961-09-11 | Voith Gmbh J M | Einrichtung zur Längsbelüftung eines Tunnels |
| DE1803944U (de) * | 1958-10-04 | 1960-01-14 | Voith Gmbh J M | Einrichtung zur laengsbelueftung von tunnels. |
-
1961
- 1961-09-30 DE DEV21394A patent/DE1217428B/de active Pending
-
1962
- 1962-09-20 CH CH1110462A patent/CH411019A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996006313A1 (en) * | 1994-08-23 | 1996-02-29 | South Bank University Enterprises Limited | Air moving system |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1217428B (de) | 1966-05-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1924873U (de) | Ventilator, insbesondere abluftventilator fuer raeume. | |
| EP1050684B1 (de) | Strahlventilator | |
| DE2443033C3 (de) | Sang-Mischkopf | |
| CH411019A (de) | Einrichtung zur Längsbelüftung eines Tunnels | |
| DE4238595C2 (de) | Modulare Lüftungseinheit mit integriertem Ventilator und angeschlossenem Filterrahmen, insbesondere für reinraumtechnische Zwecke | |
| DE2242582C3 (de) | LuftauslaB-Vorrichtung für Raumklimatisierungs- und Belüftungsanlagen | |
| DE2509279A1 (de) | Belueftungseinrichtung fuer den innenraum einer kuenstlichen strassenueberdeckung | |
| DE102004041696B4 (de) | Jetventilator | |
| DD142469A5 (de) | Lufteinblaskonstruktion | |
| CH433424A (de) | Lüftungseinrichtung in Strassentunnel | |
| AT375155B (de) | Strahlluefter, insbesondere zur verwendung in tunnelbauten | |
| DE9309677U1 (de) | Luftaustritt für Belüftungsanlagen | |
| DE1454565A1 (de) | Wetterschutzvorrichtung bei Lueftungskanaelen | |
| DE102004026428A1 (de) | Lüfter, insbesondere in Straßentunneln | |
| AT217080B (de) | Einrichtung zur Längsbelüftung eines Tunnels | |
| DE29924674U1 (de) | Strahlventilator | |
| CH437405A (de) | Einrichtung zur Längsbelüftung eines Tunnels | |
| AT231660B (de) | Vorrichtung zur Belüftung von Räumen | |
| AT207088B (de) | Abschirmung von Raumöffnungen durch einen Luftschleier | |
| DE1459883A1 (de) | Einrichtung zur Laengsbelueftung von Tunneln | |
| CH382792A (de) | Einrichtung zur Längsbelüftung eines Tunnels | |
| DE1139865B (de) | ||
| CH450477A (de) | Verfahren zum Belüften von Tunnel-, Stollen- und Schachtbauten und Belüftungsanlage zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE9100671U1 (de) | Ventilator, insbesondere Rohr- oder Kanalventilator | |
| AT282134B (de) | Belüftungseinrichtung für geschlossene Gebäuderäume, insbesondere für Stallräume |