CH414290A - Antrieb - Google Patents
AntriebInfo
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- CH414290A CH414290A CH1425061A CH1425061A CH414290A CH 414290 A CH414290 A CH 414290A CH 1425061 A CH1425061 A CH 1425061A CH 1425061 A CH1425061 A CH 1425061A CH 414290 A CH414290 A CH 414290A
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G1/00—Driving-belts
- F16G1/28—Driving-belts with a contact surface of special shape, e.g. toothed
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H7/00—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
- F16H7/02—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members with belts; with V-belts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
Description
Antrieb Die vorliegende Erfindung betrifft einen Antrieb mit mindestens zwei zusammenwirkenden, mit Orga nen zum freien Ineinandergreifen versehenen, im Be trieb bewegten Oberflächen, welcher dadurch gekenn zeichnet ist, dass diese Organe zum Teil mit haken förmigen, zum Teil mit schlaufenförmigen Enden versehen sind, welche im Betrieb mindestens teil weise gegenseitig in Eingriff gelangen und damit die Kräfte übertragen.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes werden anschliessend anhand von Figuren erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine perspektivische, schematische Dar stellung eines von einem Motor angetriebenen An triebes, Fig. 2 und 3 Ausschnitte von Treibriemen oder Treibradoberflächen mit Halteorganen, Fig. 4 einen Ausschnitt in stark vergrössertem Massstab aus einer Riemenscheibe mit darüber lau fendem Treibriemen.
Ein Elektromotor 1 besitzt eine Welle 2, auf welcher eine Riemenscheibe 3 befestigt ist. Auf dieser Riemenscheibe: 3 ist ein Belag 4 z. B. mit Organen gemäss den Fig. 2 und 3 aufgezogen, insbesondere mit Schlingen 5 aus fadenähnlichem Material. über den Belag 4 mit den Schlingen 5 läuft ein Treibriemen 6. Auf dessen innerer Seite befindet sich eine Träger schicht 7, von welcher Halteorgane 8, z. B. mit entsprechenden Organen gemäss den Fig. 2 und 3, abstehen. Der Treibriemen 6 läuft über einen weitern Belag 4, welcher ebenfalls mit Schlingen 5 versehen ist.
Dieser Belag sitzt auf einer zweiten Riemen- scheibe 10, die ihrerseits mit einer Welle 9 der Abtriebswelle verbunden ist.
Die Halteorgane 12 greifen in der in Fig. 4 ersichtlichen Weise in die Schlingen 5 der Beläge 4 ein und schaffen damit den zur Kraftübertragung nötigen Formschluss zwischen dem Treibriemen 6 und den beiden Riemenscheiben 3 und 10. Die Halte organe können gemäss den Fig. 2 und 3 ausgebildet sein und auf einer Trägerschicht 7 befestigt sein.
Treibriemen 6, welche Halteorgane gemäss Fig. 2 aufweisen, erzeugen beim Umschlingen der Riemen scheiben 3 und 10 mit den Schlingen 5 der Beläge 4 eine mechanisch einwandfreie Haftverbindung.
In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform von Halteorganen 13 für Treibräder 10 und Treibriemen 6 dargestellt. Diese arbeiten z. B. mit Halteorganen 12 gemäss Fig. 2 zusammen.
Als Trägerschicht 7 und Halteorgane sowie als Beläge 4 und Schlingen 5 eignen sich insbesondere die unter dem Namen Velcro-Bänder bekannten Konstruktionen, wie diese beispielsweise in den schweizerischen Patentschriften Nrn. 295 638 und 339 155 beschreiben sind.
Versuche haben gezeigt, dass es unnötig ist, den Treibriemen 6 gemäss den Gepflogenheiten straff zu spannen, da der zwischen den Halterorganen 8 und den Schlingen 5 oder 13 beim gegenseitigen Eingriff erzeugte Formschluss stark genug ist, um die dem Riemenquerschnitt entsprechenden Kräfte übertragen zu können.
Der Treibriemen 6 kann aus irgendeinem. Mate rial, also insbesondere auch aus Leder oder Nylon bestehen. Die Trägerschicht 7 und die Halteorgane 8 werden vorteilhafterweise aus Nylon oder einem ähnlichen Kunststoff hergestellt. Bei Verwendung von Iaed#erriemen wird: sie mittels Klebern, mit diesem verbunden. Bei entsprechender Ausbildung der Trä gerschicht 7 kann diese gleichzeitig als Riemen dienen.
Die Riemenscheiben 3 und 10 können aus irgend einem Werkstoff gefertigt sein; deren Aussenfläche ist in der dargestellten Weise mit dem Belag 4 oder 7 auszurüsten. Dieser Belag kann aufgeklebt werden.
Die zwischen den Halteorganen 8 und den Schlingen 5 entstehende, formschlussbed#ingte Zusam- menhallekrafit ist von :der Länge der Halteorgane und deren Beschaffenheit abhängig sowie von deren gegenseitiger Eingriffslage. Normalerweise werden die Halteorgane 8 senkrecht zur Trägerschicht 7 ver laufen. Es ist aber grundsätzlich auch möglich, diese schief zu dieser Trägerschicht anzuordnen.
Die Halteorgane können aus Metall bestehen, ebenso die Trägerschicht 7. Bei Verwendung von Treibriemen 6 mit metallenen Halteorganen 8 ist es vorteilhaft, auch den Belag 4 mit Metallschlingen 5 zu versehen.
Diese Treibriemen weisen gegenüber den bis herigen den Vorteil auf, dass es unnötig ist, sie im üblichen Sinne zu spannen. Sie sind dank der mit den Schlingen 5 in Eingriff gelangenden Halteorgane in der Lage, pro Flächeneinheit der in Eingriff gebrach ten Riemenfläche sehr grosse Kräfte zu übertragen. Solche Riemen sind daher sehr dauerhaft und zudem leicht. Sie bedürfen praktisch keiner Wartung, da der Grad ihrer Spannung für die Frage der Kraft übertragung in sehr weiten Grenzen vernachlässigt werden kann. Sie eignen sich auch für grosse Riemen geschwindigkeiten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Antrieb mit mindestens zwei zusammenwirkenden, mit Organen zum freien Ineinanderdreifen versehenen, im Betrieb bewegten Oberflächen, dadurch gekenn zeichnet, dass diese Organe (12, 13) zum Teil mit hakenförmigen, zum Teil mit schlaufenförmigen Enden versehen sind, welche im Betriebe mindestens teilweise gegenseitig in Eingriff gelangen und damit die Kräfte übertragen. UNTERANSPRÜCHE 1.Antrieb nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Treibriemen mit abstehenden Halte organen sowie mindestens zwei Riemenscheiben, in deren Oberflächen Halteorgane wirkverbindend ein greifen und den zur Kraftübertragung nötigen Form schluss schaffen. 2. Antrieb nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte organe (8) aus Kunststoff oder Metall bestehen. 3. Antrieb nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte organe (8) auf einem Träger (7) angeordnet sind, welcher mit dem Riemen (6) verbunden ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1425061A CH414290A (de) | 1961-12-09 | 1961-12-09 | Antrieb |
| CH1484561A CH435901A (de) | 1961-12-09 | 1961-12-22 | Antrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1425061A CH414290A (de) | 1961-12-09 | 1961-12-09 | Antrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH414290A true CH414290A (de) | 1966-05-31 |
Family
ID=4399256
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1425061A CH414290A (de) | 1961-12-09 | 1961-12-09 | Antrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH414290A (de) |
-
1961
- 1961-12-09 CH CH1425061A patent/CH414290A/de unknown
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