CH415341A - Türschloss - Google Patents

Türschloss

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CH415341A
CH415341A CH1502263A CH1502263A CH415341A CH 415341 A CH415341 A CH 415341A CH 1502263 A CH1502263 A CH 1502263A CH 1502263 A CH1502263 A CH 1502263A CH 415341 A CH415341 A CH 415341A
Authority
CH
Switzerland
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handle
nut
bolt
latch
lock
Prior art date
Application number
CH1502263A
Other languages
English (en)
Inventor
Koehler Karl
Original Assignee
Koehler Karl
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Publication date
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Publication of CH415341A publication Critical patent/CH415341A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B55/00Locks in which a sliding latch is used also as a locking bolt
    • E05B55/005Cylindrical or tubular locks

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


      Türschloss       Die Erfindung betrifft ein Türschloss mit zwei       koaxialen,    je mit .einem     Handgriff    in     Wirkverbin-          dung    stehenden Nüssen, die mit an ihren benachbar  ten Enden vorhandenen     Nussarmen    auf eine Riegel  falle einwirken können, um diese entweder in Schliess  lage zu     verriegeln    oder um sie entgegen dem Wider  stand einer Feder aus der     ,Schliesslage    zurückzuziehen.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe     zugrunde,    ein  derartiges Türschloss     s    o     auszustalten,    dass unter Ein  beziehung eines in einem der     Handgriffe    eingelasse  nen     Zylinderschloss        wahlweise    verschiedene Wir  kungsweisen ermöglicht sind.  



  Dies soll dadurch erreicht werden, dass in einem  ersten der     Handgriffe    ein     Zylinderschloss    eingelassen  ist, mittels welchem dieser Handgriff bei herausge  zogenem Schlüssel in der einen oder anderen von  zwei um 90  gegeneinander versetzten Winkellagen  mit der zugehörigen ersten Nuss     drehfest    verbunden  ist, dass     ferner        die    zweite Nuss drehfest, aber ver  schiebbar mit dem zweiten     Handgriff    verbunden ist  und durch :

  eine     zwischen    ihr und diesem zweiten  Handgriff .eingesetzte Feder gegen die erste Nuss  gedrückt ist,     d'ass    ,die     Nussarme    an ihren einander  zugewendeten     Enden    im Querschnitt annähernd     V-          förmige,    zur     formschlüssigen    Kupplung der beiden  Nüsse .geeignete     Stirnflächen    haben und dass die  Drehung des ersten     Handgriffes    auf jene 90      begrenzt     ist, um welche eine der     Nüsse    von der     Mittellage        aus     gedreht werden muss,

   um die Riegelfalle zurückzu  ziehen, wogegen die Drehung der     zweiten    Nuss und  des zweiten     Handgriffes    auf die 180  begrenzt ist,  die es braucht, um in einer     Endlage    die     Riegelfalle     in Schliesslage     zu    verriegeln und in der anderen End  lage die     Riegelfalle    in der     zurückgezogenen    Lage  zu halten, wobei die     90 -Drehung    der     ersten    Nuss  gegenüber dem ersten     Handgriff    es ermöglicht, die  erste Nuss in die     Verriegedungslage    zu     bringen,    um    sie :

  dort mit der zweiten Nuss zu kuppeln, worauf  dann beide Nüsse in die Mittellage oder in die     End-          lage    mit zurückgezogener     Riegelfalle    gedreht werden  können.  



  Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar.  



       Fig.    1 ist ein Horizontalschnitt,       Fig.    2 ist ein Vertikalschnitt in der     Axialebene     des Längsgehäuses,       Fig.3    ist ein     Vertikalschnitt    in der     Axialebene          des    Quergehäuses, die       Fig.    4 und 5 sind Querschnitte nach der Linie       IV-IV        bzw.        V--V    der     Fig.    3,       Fig.    6 ist eine perspektivische Ansicht der drei       Teile    der     Riegelfalle,

      und       Fig.    7 zeigt eine Einzelheit der Lagerung eines       Handgriffes    im Querschnitt.  



  In der Zeichnung ist mit T .der Türflügel und mit  R der Türrahmen angedeutet. m     einer    durchgehenden  Querbohrung des Türflügels sitzt ;der aussen zylin  drische Körper 2 eines Quergehäuses. Dieser Körper  hat zwei mit Innengewinde versehene Querbohrun  gen 3, deren gemeinsame Achse in einem Abstand  über der Achse dieses     Quergehäusekörpers    gelegen  ist. Ein Längsgehäuse 4 ist in eine entsprechende       Bohrung    5 des Türflügels T eingelassen und hat  ein Aussengewinde 6, welches mit den Gewinde  bohrungen 3 des     Quergehäusekörpers    2 in     Eingriff     steht.

   Neben diesem     Aussengewinde    6 hat das Längs  gehäuse 4 eine glatte zylindrische Aussenmantel  fläche 7, welche praktisch spielfrei in die Bohrung 5  passt; an seinem äusseren Endteil hat das Längsge  häuse 4 ein Aussengewinde 8, welches in das Holz  des     Türflügels    T eingreift; der Kerndurchmesser       dieses        Gewindes    8 ist gleich gross wie der Durch  messer der Mantelfläche 7, und die Steigung ist  dieselbe wie jene des Gewindes 6 und der Gewinde-           bohrungen    3.

   Das Schliessblech besteht aus einer       Hülse    9 mit     Aussengewinde    10,     welches    in das Holz  des Türrahmens R     eingreift.     



  Der     Quergehäusekörper    2 hat an seinen beiden  Enden kurze Innengewinde 11, 12 und zwischen       diesen    zwei     Innenvorsprünge    13, deren einander  zugewendete     Flächen    zu der Achse der beiden Ge  windebohrungen parallel     sind.    Durch diese     Innen-          vorsprünge    13 erstrecken sich     in    der zur Achse der  Gewindebohrungen 3 winkelrecht stehenden Axial  ebene des     Quergehäusekörpers    zwei enge     Schrauben-          durchlassbohrungen    14.

   In die Gewindebohrung 11  ist lose ein     Halterring    15 eingeschoben und ist auch  ein     Abschlussring    16 eingeschraubt. In die Gewinde  bohrung 12 ist lose ein     Abschlussring    17 eingescho  ben. Zwei sich durch die     Bohrungen    14 der Innen  vorsprünge 13 erstreckende Schrauben 18 durch  setzen auch .entsprechend     angeordnete    Bohrlöcher       des    Halteringes 15 und greifen in blinde Gewinde  löcher des     Abschlussringes    17 ein;

   der     Haltering    15       stützt    sich dabei an den     Innenvorsprüngen    13 ab,  und ;der     Abschlussring    17 stützt sich an der äusseren       Stirnfläche    des Gehäusekörpers 2 bei der Gewinde  bohrung 12 ab.  



  Ein     Handgriff    19 ist drehbar im     A,bschlussring    16  gelagert und dadurch an diesem in     Axialrichtung     festgehalten, dass ein Teil 20 (siehe auch     Fig.    7)  unter der     Wirkung    einer Feder 21 sowohl in eine       Innenringnut    22 des     Abschlussringes    16 wie auch  in eine     Aussenringnut    23 des     Handgriffes    19 ein  greift; bei .der Montage ist der     ,Schnappteil    20 ganz  in die     Aussenringnut    23 einzudrücken, damit er am       Abschlussring    16 vorbei eingeschoben werden kann;

    nach fertigem Einschieben schnappt er unter der  Wirkung der Feder 21 in die     Innennut    22; ist eine       Demontage    erforderlich, so wird ein schlankes Instru  ment durch die Bohrung 24 des     Halteringes    einge  führt und mit diesem     Instrument    auf den Schnapp  teil 20 gedrückt, bis. er     aus;    der Nut 22 ausgefahren  ist, worauf der     Handgriff    19     entfernt        werden    kann.  



  Der     .Handgriff    19 hat eine zentrale Blindbohrung  25, in welcher     zuhinterst    eine Feder 26     eingesetzt     ist und in welcher !der     ,Schaftteil    27a einer Nuss 27  an sich drehbar und verschiebbar gelagert ist; dieser       Schaftteil    hat aber     eine        Längsnut    28, in welche ein  Stift 29     eingreift,    welcher sich durch ein Querloch  des     Handgriffes    19 erstreckt; somit ist diese Nuss 27       drehfest    mit     ;dem        Handgriff    19 verbunden.

   In     einem     Querloch     des        Handgriffes    19 ist ein radialer Bolzen  30 fest eingesetzt, welcher in     eine        Ausnehmung    31  der Haltescheibe 15     eingreift        (Fig.5),    so     dass    die  Drehung dieses     Handgriffes    19 und dieser Nuss 27  auf     annähernd    180  begrenzt     ist.     



       Im        Abschlussring    17 ist ein Handgriff 32 drehbar  gelagert und dadurch axial festgehalten,     dass        sein     innerster     Endteil    einen     aufgepressten    Ring 33     trägt,     der an der     Innenseite    des     Abschlussrings    17 anliegt.

    Der     Handgriff    32 ist mit .einem radialen     Bölzchen    34  ausgerüstet, das mit einer Aussparung 35 im Ab  schlussring 17     zusammenarbeitet,        um    die Drehung     des            Handgriffes    32 .auf annähernd 90  zu beschränken.  Der     Handgriff    32 hat eine zentrale Bohrung 36, die  nach aussen stufenförmig erweitert ist. Im weiteren,  äusseren Teil dieser Bohrung 36 sitzt das Gehäuse 37  eines Zylinderschlosses, welches durch Schrauben 38  festgehalten ist.

   Der nicht dargestellte Zylinder dieses  Zylinderschlosses bekannter Bauart besteht aus     einem     Stück     mit    einer Nuss 39, deren     Schaftteil    39a sich  durch den engeren Teil der zentralen Bohrung 36 des       Handgriffes    32 hindurch erstreckt. Bei weggenom  menem Schlüssel kann dieser     Zylinder    in bezug auf  das Gehäuse 37 .die eine oder andere von zwei um  90  gegeneinander versetzten Winkellagen einneh  men.  



  In dem     inneren    Endteil des Längsgehäuses 4  ist ein Federteller 40 eingeschraubt, an welchem  sich eine Druckfeder 41 abstützt. Diese hat das Be  streben, eine     Riegelfahle    nach aussen, also in Schliess  lage, zu drücken.     Diese.    Riegelfalle ist aus den drei  Teilen 42, 43 und 44 zusammengesetzt, wobei die  Teile 42 und 43     bajonettartig    miteinander verbunden  sind .zur Ermöglichung der Verwendung des Schlosses  sowohl für rechts- wie für     linksangeschlagene    Türen.

    Der äussere     Riegelfallenteil    43 kann     in    zwei um 180   um die     Längsachse-    gegeneinander versetzten Lagen  mit Aden     Teilen    43 und 44 verbunden werden; die  durch einen     Querstift    45 miteinander verbundenen  Teile 43 und 44 sind in bezug auf den Teil 42 ver  schiebbar, damit der äussere     .Fallenteil    43 beim Ein  schnappenlassen in das. Schliessblech 9     einfahren     kann, ohne     @dass    der mit den Nüssen 27 und 39     zu-          sammenwirkende    Teil 42 bewegt wird.

   Bei diesem  Einfahren     wird    eine     Druckfeder    46     zusammenge-          ,drückt,    die zwischen Aden Teilen 42 und 43     winkt.     Das Längsgehäuse 4 hat an seiner Innenseite     auf     der ganzen Länge (mit Ausnahme 'des .den Feder  teller 40 aufnehmenden Innengewindes) den aus       Fig.    3 ersichtlichen Innenquerschnitt mit zwei ein  ander gegenüberliegenden Flachseiten, zu denen die  aus     Fig.    6 ersichtlichen Flachseiten der     Riegelfallen-          teile    42 und 43 passen, so dass die     Riegelfalle    im  Längsgehäuse 4 verschiebbar,

   aber nicht drehbar  gelagert ist.  



  Der innere     Riegelfallenteil    42 hat die     übliche          Querausnehmung   <I>42a,</I> in welcher     idie        Nussarme   <I>27b</I>  bzw. 39b arbeiten;

   diese     Ausnehmung    42a hat zudem  einen     Teil,    in welchem sich     anlässlich    des schon     er-          wähnten        Zurückverschiebens    der     Riegelfallenteile    43  und 44 in bezug auf ,den     Riegelfallenteil    42 ent  gegen der Wirkung der Feder 46 der     zylindersegment-          förmige    Kopf des     Riegelfallenteils    44 bewegen     kann.     Die     einander        zugewendeten        ,Stirnflächen    47 der Nuss  arme 27b,

   39b sind im Querschnitt, wie aus     Fig.    1  ersichtlich, annähernd V-förmig ausgebildet, so dass  die     Nussarme    immer dann, wenn sie aufeinander aus  gerichtet sind, formschlüssig     aneinandergekuppelt          sind.     



  Das oben beschriebene     Türschloss        arbeitet    wie  folgt:      In den     Fig.    1-5 nehmen die beweglichen Teile  ihre Mittellage ein; die Riegelfalle 42, 43, 44 befindet  sich in     Schliesslage,    ohne aber verriegelt zu sein. Um  die Türe zu öffnen, kann einfach der eine oder der  andere der     Handgriffe    19, 32 im     Uhrzeigersinn          (Fig.    2) gedreht werden; hierbei werden die mit  ihren Stirnflächen 47 miteinander gekuppelten Nuss  arme 27b und 39b im gleichen Sinne gedreht, wobei  sie auf den     Riegelfallenteil    42 einwirken und die  Riegelfalle zurückziehen.  



  Es kann auch der Handgriff 19 von der vorer  wähnten, dargestellten Mittellage ausgehend um 90   entgegen dem     Uhrzeigersinn        (Fig.    2) gedreht werden;  der     Nussarm    27b ist dann horizontal gegen den     Rie-          gelfallenteil    44 gestellt, die ganze     Riegelfalle    also     in     Schliesslage verriegelt.

   Bei einer solchen Drehung  kann die Nuss 39 nicht folgen, weil erstens der im  Handgriff 32 steckende Bolzen 34 am oberen     Ende     der     Aussparung    35 des     Abschlussringes    17 anliegt  und zweitens weil bei herausgezogenem Schlüssel  der Handgriff 32 durch das     Zylinderschloss    fest mit  der Nuss 39 verbunden ist.

   Um nun das Schloss  wieder zu entriegeln,     kann    entweder der     Handgriff    19  samt der Nuss 27 in ,die Mittellage zurückgedreht  werden oder es     kann    wie folgt vorgegangen werden:  in das     Zylinderschloss    wird der Schlüssel eingesteckt  und mit diesem die Nuss 39     um    90  entgegen dem  Uhrzeigersinn     (Fig.    2 und 4) gedreht.

   Am Ende  dieser Drehung sind die     Nussarme        idurch    ihre Stirn  flächen 47 wieder formschlüssig     aneinandergekuppelt,     und es kann mit dem Schlüssel die Nuss 39 samt der  angekuppelten Nuss 27 in die Mittellage     zurückge-          .dreht    werden; anschliessend kann entweder mit dem  Schlüsseloder nach Herausziehen desselben mit dem  Handgriff 32 die Nuss 39 samt der angekuppelten  Nuss 27     weiter    im     Uhrzeigerdrehsinn        (Fig.    2, 4 und  5) um 90  gedreht werden, um die     Riegelfalle    zu  rückzuziehen.  



  Es ist auch möglich, mit dem in :das Zylinder  schloss eingesteckten     :Schlüssel    die Nuss 39 samt der  angekuppelten Nuss 27 um 90  entgegen dem Uhr  zeigersinn     (Fig.    2) zu drehen, um die Riegelfalle in  Schliesslage zu verriegeln. Wird dann der Schlüssel  herausgezogen, .so kann durch Drehung des Hand  griffes 19 im Uhrzeigersinn die Nuss 39 nur bis in  die Mittellage zurückgedreht werden; bei dieser  Drehung ist nämlich der Handgriff durch das     Zylin-          derschloss    drehfest mit der Nuss 39 verbunden und  schlägt zuletzt der im     Handgriff    32 festsitzende         Bolzen    34 am unteren Ende der Aussparung 35 an.

    Die     Riegelfalle    ist nun wohl entriegelt, kann aber  nicht zurückgezogen werden, weil bei einer weiteren  Drehung des Handgriffes 19 im Uhrzeigersinn die       Nuss    27 sich von der gegen Weiterdrehung gehinder  ten Nuss 39 abkuppelt und der     Riegelfallenteil    42  mit dem gekrümmten     Teil    seiner Aussparung 42a  am     Nussarm    39b anzuliegen kommt. Ein     Zurück-          ziehen    der     Riegelfalle    ist dann also nur     durch    Drehen  der Nuss 39 mit Hilfe des in das     Zylinderschloss    ein  gesteckten Schlüssels möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Türschloss mit zwei koaxialen, je mit einem Handgriff in Wirkverbindung stehenden Nüssen, die mit an ihren benachbarten Enden vorhandenen Nuss armen auf eine Riegelfalle einwirken können, um diese entweder in Schliesslage zu verriegeln oder um sie entgegen dem Widerstand einer Feder :aus der Schliesslage zurückzuziehen, :
    dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten der Handgriffe ein Zylinder schloss eingelassen ist, mittels welchem dieser Hand- griff (32) bei herausgezogenem Schlüssel in der einen oder anderen von zwei um 90 gegeneinander ver setzten Winkellagen mit der zugehörigen ersten Nuss (39) drehfest verbunden ist, dass ferner die zweite Nuss (27) drehfest, aber verschiebbar mit dem zweiten Handgriff @(19) verbunden ist und durch eine zwischen ihr und diesem ,zweiten Handgriff eingesetzte Feder (26) gegen die erste Nuss (39) gedrückt ist,
    dass die Nussarme an ihren einander zugewendeten Enden im Querschnitt annähernd V-förmige, zur form schlüssigen Kupplung der -beiden Nüsse geeignete Stirnflächen (47) haben und @dass die Drehung des ersten Handgriffes auf jene 90 begrenzt ist, um welche eine der Nüsse von ;
    der Mittellage aus gedreht werden muss, um die Riegelfalle zurückzuziehen, wogegen die Drehung der zweiten Nuss und des zweiten Handgriffes auf -die 180 begrenzt ist, die es braucht, um in einer Endlage die Riegelfalle in Schliesslage zu verriegeln und in der anderen End- lage die Riegelfalle in der zurückgezogenen Lage zu halten, wobei die 90 "Drehung der ersten Nuss gegenüber dem ersten Handgriff es ermöglicht, die erste Nuss in, die Verriegelungslage zu bringen, um ,
    sie dort mit der zweiten Nuss zu kuppeln, worauf dann beide Nüsse in die Mittellage oder .in die Endlage mit zurückgezogener Riegelfalle gedreht werden können.
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