CH416362A - Eingelassenes Türschloss - Google Patents

Eingelassenes Türschloss

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CH416362A
CH416362A CH1501863A CH1501863A CH416362A CH 416362 A CH416362 A CH 416362A CH 1501863 A CH1501863 A CH 1501863A CH 1501863 A CH1501863 A CH 1501863A CH 416362 A CH416362 A CH 416362A
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CH
Switzerland
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housing
transverse
nut
door lock
longitudinal
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CH1501863A
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Koehler Karl
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Koehler Karl
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    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B55/00Locks in which a sliding latch is used also as a locking bolt
    • E05B55/005Cylindrical or tubular locks
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  • Lock And Its Accessories (AREA)
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Description


  Eingelassenes     Türschloss       Die Erfindung     betrifft    ein     eingelassenes        Tür-          schloss    mit einer     in        einem    Längsgehäuse verschieb  bar und     unverdrehbar    geführten Falle und mit min  destens     einer    Nuss, die sich zentral ,durch ein Quer  gehäuse erstreckt, an welchem mindestens ein zur  Betätigung .der     Nussdienender    Handgriff .drehbar  gelagert ist.  



  Der Erfindung liegt :die Aufgabe zugrunde, ein  derartiges Türschloss so ,auszugestalten, dass die für  das Anschlagen des Schlosses     in    einer Türe benötigte  Zeit     erheblich        vermindert    werden kann, wobei der  Gebrauch von Schrauben ganz wegfallen soll und im  Türflügel nur eine durchgehende Querbohrung und  eine blinde Längsbohrung einzuarbeiten sind.  



  Das erfindungsgemässe Türschloss zeichnet sich  dadurch     laus,    dass .das .aussen runde,     m    eine Bohrung  des     Türflügels        eingelassene    Quergehäuse von     einem     ebenfalls ,aussen     runden,        in    .eine Bohrung     ides    Türflü  gels eingelassenen Längsgehäuse quer .durchsetzt ist,  wobei ,dieses     letztere    in     Gewindebohrungen        des          Quergehäuses    eingeschraubt ist.  



  Beiliegende     Zeichnung    stellt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dar.  



       Fig.    1 ist ein Horizontalschnitt,       Fig.    2 ist ein Vertikalschnitt in der     Axialebene     des Längsgehäuses,       Fig.    3 ist ein Vertikalschnitt in der     Axialebene.     des Quergehäuses,  die     Fig.    4 und 5     sind    Querschnitte nach der Linie       IV-IV    bzw.

   V -V der     Fig.    3,       Fig.    6 ist eine perspektivische Ansicht der drei  Teile der     Riegelfalle        und          Fig.    7 zeigt eine Einzelheit der     Lagerung        eines          Handgriffes    im Querschnitt.  



  In der Zeichnung ist mit T :der Türflügel und mit  R der     Türnahmen    angedeutet. In einer durchgehen-    den     Querbohrung    des Türflügels sitzt der aussen       zylindrische    Körper 2 eines Quergehäuses.     Dieser     Körper hat zwei     mit    Innengewinde versehene Quer  bohrungen 3, deren     gemeinsame    Achse in einem Ab  stand über der     Achse,diese.s        Quergehäusekörpers    ge  legen ist.

   Ein Längsgehäuse 4 ist in eine entspre  chende Bohrung 5 des     Türflügels    T eingelassen. und  hat     ein        Aussengewinde    6, welches müden Gewinde  bohrungen 3 des     Quergehäusekörpers    2 in Eingriff  steht.

   Neben diesem Aussengewinde 6 hat das Längs  gehäuse 4 eine glatte     zylindrische        Aussenmantelflä-          che    7, welche praktisch     spielfrei    in die Bohrung 5  passt; an seinem äusseren Endteil hat das Längsge  häuse 4 ein Aussengewinde 8, welches     in    das     Holz     des Türflügels T     eingreift;    der Kerndurchmesser die  ses     Gewindes    8 ist gleich gross wieder Durchmesser  der Mantelfläche 7 und die Steigung ist dieselbe wie  jene des Gewindes 6 und der     Gewindebohrungen    3.

    Das     Schliessblech    besteht aus     .einer    Hülse 9 mit Aus  sengewinde 10, welches in das Holz :des Türrahmens  R eingreift.  



  Der     Quergehäusekörper    2 hat an     seinen    beiden  Enden kurze     Innengewinde    11, 12 und zwischen die  sen zwei     Innenvorsprünge    13,     deren,    einander zuge  wendete Flächen zu der     Achse    der beiden     Gewinde-          bohrungen,    parallel sind.

   Durch :diese Innenvor  sprünge 13 erstrecken sich in :der zur Achse der     Ge-          windebohrungen    3 winkelrecht     stehenden        Axialebene     des     Que.rgehäusekörpers    zwei enge     Schraubendurch-          lassbohrungen    14. In die     Gewindebohrung    11 ist lose  ein Haltering 15 eingeschoben und ist auch ein     Ab-          schlussring    16 eingeschraubt.     In    die     Gewindebohrung     12 ist lose ein Abschlussring 17 eingeschoben.

   Zwei  sich durch die Bohrungen 14 der Innenvorsprünge 13       erstreckende    Schrauben 18     durchsetzen    auch ent  sprechend     angeordnete    Bohrlöcher des Halteringes      15     und        greifen    in     blinde        Gewindelöcher    des Ab  schlussringes 17     ein;    der     Haltering    15     stützt    sich. da  bei an den     Innenvorsprüngen    13 ab und der Ab  schlussring 17 stützt sich an ;der äusseren     Stirnfläche     des Gehäusekörpers 2 bei der     Gewindebohrung    12  ab.  



       Ein        Handgriff    19 ist drehbar im Abschlussring 16  gelagert und dadurch an !diesem in     Axialrichtung     festgehalten,     dass    ein Teil 20 (s. auch     Fig.    7) unter  der Wirkung     einer    Feder 21 sowohl in     eine        Innen-          ringnut    22     :des        Abschlussringes    16 wie auch in eine       Aussenringnut    23 des     Handgriffes    19     eingreift;

      bei  der Montage ist der Schnappteil 20 ganz in die     Aus-          senringnut    23     einzudrücken,    :damit er am Abschluss  ring 16 vorbei     eingeschoben    werden     kann;    nach ferti  gem     Einschieben    schnappt .er     unter    der Wirkung der  Feder 21 in die     Innennut    22;

   ist     eine    Demontage er  forderlich, so     wird        ein        schlankes        Instrument    durch  die Bohrung 24 :des Halteringes     eingeführt    und     mit     :diesem     Instrument    auf den Schnappteil 20 gedrückt       bis    er aus ,der Nut 22 ausgefahren ist, worauf :der       Handgriff    19 entfernt werden     kann..     



  Der     Handgriff    19 hat     eine    zentrale     Blindbohrung     25,     in    welcher zu     hinterst    eine Feder 26     eingesetzt    ist  und     in    welcher der Schaftteil 27a     einer    Nuss 27 an  sich drehbar und verschiebbar     gelagert    ist; dieser  Schaftteil hat aber     eine    Längsnut 28, in welche     ein.     Stift 29 eingreift, welcher sich durch ein Querloch des.  Handgriffes 19 erstreckt; somit ist     diese    Nuss 27  drehfest mit :dem     Handgriff    19 verbunden.

   In     einem     Querloch des     Handgriffes    19     ist    ein radialer     Bolzen     30 fest     eingesetzt,    welcher in eine     Ausnehmun;g    31  der Haltescheibe 15     eingreift        (Fig.        5).,    so :dass die  Drehung dieses     Handgriffes    19 und     dieser    Nuss 27  auf     .annähernd    180  begrenzt ist.  



  Im     Abschlussring    17     ist    ein Handgriff 32     :drehbar          gelagert    und ,dadurch     axial    festgehalten, dass sein in  nerster     Endteil    einen     aufgepressten    Ring 33 trägt, :der  an der Innenseite des     Abschlussrings    17 anliegt.

   Der       Handgriff    32 ist mit     einem    radialen     Bölzchen    34 aus  gerüstet, das mit     einer    Aussparung 35 im     Abschluss-          ring    17     zusammenarbeitet,    um die Drehung des       Handgriffes    32 auf     annähernd    90  zu     beschränken.     Der.     Handgriff    32 hat eine zentrale     Bohrung    36, die  nach .aussen     stufenförmig        erweitert    ist.

   Im weiteren,  äusseren Teil :dieser Bohrung<B>36</B> sitzt das Gehäuse 37       eines        Zylinderschlosses,    welches durch Schrauben 38  festgehalten ist. Der nichtdargestellte,     Zylinder    dieses  Zylinderschlosses     bekannter        Blauart    besteht aus  einem Stück mit einer Nuss 39, deren Schaftteil 39a  sich durch :den engeren Teil der zentralen Bohrung  36 .des Handgriffes 32     hindurch    erstreckt.

   Bei wegge  nommenem Schlüssel     kann        :dieser        Zylinder    in bezug  auf das Gehäuse 37     :die    eine oder andere von zwei  um 90      gegeneinander        versetzten.        Winkellagen    ein  nehmen.  



  In dem     inneren    Endteil des Längsgehäuses 4 ist       ein        Federteller    40     eingeschraubt,    an welchem sich  eine Druckfeder 41     abstützt.    Diese hat das Bestreben,       eine        Riegelfalle        nach.    aussen, also     in        Schliesslage,    zu    drücken.

   Diese     Riegelfalle    ist aus den :drei Teilen 42,  43 und 44     zusammengesetzt,    wobei die Teile 42 und  43     bajonettartig        miteinander    verbunden sind zur Er  möglichung der Verwendung des Schlosses, sowohl  für rechts- wie für     linksangeschlagene    Türen.

   Der  äussere     Riegelfallenteil    43 kann in zwei um 180  um  die Längsachse     gegeneinander    versetzten Lagen mit  den Teilen 43 und 44 verbunden werden; die durch  einen Querstift 45     miteinander    verbundenen     Teile    4.3  und 44 sind in: bezug auf :den Teil 42 verschiebbar,  damit !der äussere     Fallente:il    43 beim Einschnappen  lassen     in    das Schliessblech 9     einfahren    kann, ohne  dass der mit den Nüssen 27 und 39 zusammenwir  kende. Teil 42     bewegt    wird. Bei diesem, Einfahren  wird eine Druckfeder, 46 zusammengedrückt, die zwi  schen den Teilen 42 und 43 wirkt.

   Das Längsgehäuse  4 hat an, seiner     Innenseite    aus der ganzen Länge (mit  Ausnahmedes den Federteller 40 .aufnehmenden. In  nengewindes) den aus     Fig.    3     ersichtlichen    Innenquer  schnitt mit zwei     einander    gegenüberliegenden Flach  seiten, zu :denen die .aus     Fig.    6 ersichtlichen Flachsei  ten .der     Riegelfallenteile    42 und 43 passen, so dass  die     Riegelfalle    im     Längsgehäuse    4 verschiebbar, aber  nicht drehbar     gelagert    ist.  



  Der innere     Riegelfallenteil    42 hat die übliche       Querausnehmung   <I>42a,</I> in welcher die Nussarme     27b          bzw.    39b arbeiten;     diese        Ausnehmun,g    42a hat zudem  einen Teil, in welchem sich     anlässlich    des schon     er-          wähnten        Zurückverschiebens    der     Riegelfallenteile    43  und 44 in bezug auf den     Riegelfallenteil    42 entgegen       ,der,

      Wirkung der Feder 46 der     zylindersegmentför-          mige    Kopf :des     Riegelfallenteils    44 bewegen     kann.     Die einander zugewendeten     Stirnflächen    47 der     Nuss-          arme   <I>27b,</I> 39<I>b</I> sind im Querschnitt, wie aus     Fig    1  ersichtlich,     annähernd    V-förmig ausgebildet, so :dass  .die Nussarme     immer    dann, wenn sie aufeinander aus  gerichtet     sind,    formschlüssig aneinander gekuppelt       sind.     



  Das oben beschriebene Türschloss arbeitet wie  folgt:  In den     Fig.    1-5 nehmen die beweglichen     Teile     ihre Mittellage     ein;    die     Riegelfalle    42, 43, 44     befindet     sich     in    Schliesslage ohne aber verriegelt zu     sein.    Um  die Türe zu öffnen,     kann    einfach der eine oder der  andere der     Handgriffe    19, 32     entgegen    dem Uhrzei  gersinn     (Fig.    2) gedreht werden;

   hierbei werden die       mit    ihren Stirnflächen 47 miteinander gekuppelten       Nussarme    27b .und 39b im gleichen     Sinne    gedreht,  wobei sie auf den     Riegelfallenteil    42     einwirken    und  die     Riegelfalle    zurückziehen.  



  Es     kann    auch :der     Handgriff    19 von der vorer  wähnten,     dargestellten    Mittellage ausgehend um 90   entgegen dem     Uhrzeigersinn        (Fig.    2) gedreht werden;

    der Nussarm     27b    ist dann     horizontal    gegenden     Rie-          gelfallenteil    44 gestellt, die ganze     Riegelfalle    also     in     Schliesslage     verriegelt.    Bei einer solchen Drehung  kann die Nuss 39 nicht folgen,

       weil    erstens der im  Handgriff 32 steckende     Bolzen    34 .am oberen Ende  der Aussparung 35 des     Abschlussringes    17     anliegt     und zweitens weil bei herausgezogenem Schlüssel der           Handgriff    32 .durch das     Zylinderschloss    fest mit der  Nuss 39 verbunden ist.

   Um nun. das Schloss wieder  zu     entriegeln.    kann entweder der     Handgriff    19 samt  der Nuss 27 in die Mittellage     zurückgedreht    werden  oder es     kann        wie    folge vorgegangen     werden:

      In das  Zylinderschloss wird der Schlüssel eingesteckt und  mit diesem die Nuss 39 um 90 , entgegen dem     Uhr-          zeigersinn        (Fig.    2 und 4)     gedreht.    Am Ende dieser  Drehung sind die Nussarme durch ihre     Stirnflächen     47 wieder     formschlüssig        aneinandergekuppelt    und es  kann mit dem Schlüssel die Nuss 39 samt der ange  kuppelten Nuss 27 in die Mittellage zurückgedreht  werden;

       anschliessend        kann    entweder     mit    dem  Schlüssel oder nach Herausziehen desselben mit dem  Handgriff 32 die Nuss 39 samt der angekuppelten  Nuss 27 weiter im     Uhrzeigerdrehsinn        (Fig.    2, 4 und  5) um 90  gedreht     werden,    um die     Riegelfalle    zu  rückzuziehen.  



  Es ist auch möglich, mit dem in das     Zylinder-          schloss    eingesteckten Schlüssel die Nuss 39 samt der  angekuppelten Nuss 27 um 90  entgegen dem Uhr  zeigersinn     (Fig.    2) zu drehen, um .die Riegelfalle in  Schliesslage zu verriegeln.

   Wird dann der Schlüssel       herusgezogen,    so kann durch Drehung des Hand  griffes 19 im     Uhrzeigersinn,die    Nuss 39 nur bis in die  Mittellage     zurückge-d'reht    werden; bei dieser Drehung  ist nämlich der Handgriff :durch das     Zylinderschloss          drehfest    mit der Nuss 39 verbunden und schlägt zu  letzt der im     Handgriff    32 festsitzende     Bolzen    34 am  unteren Ende der Aussparung 35 an.

   Die     Riegelfalle     ist nun wohl entriegelt, kann aber nicht zurückgezo  gen werden, weil bei     einer    weiteren Drehung des  Handgriffes 19 im Uhrzeigersinn die Nuss 27 sich  von der gegen Weiterdrehung     gehinderten    Nuss 39  abkuppelt und der     Riegelfallenteil    42 mit dem     ge-          krümmten    Teil     seiner        Aussparung        42a    am Nussarm  39b anzuliegen kommt.

   Ein Zurückziehen der Rie  gelfalle ist dann also nur durch Drehender Nuss 39  mit     Hilfe    des in das     Zylinderschloss        eingesteckten     Schlüssels möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Eingelassenes Türschloss mit einer in einem Längsgehäuse verschiebbar und unverdrehb:ar ge führten Falle und mit mindestens einer Nuss, die sich zentral durch ein Quergehäuse erstreckt, an welchem mindestens ein zur Betätigung der Nuss dienender Handgriff drehbar .gelagert ist, dadurch gekennzeich net, dass ,das aussen runde, in eine Bohrung des Tür flügels eingelassene Quergehäuse von einem ebenfalls aussen runden, in eine Bohrung des Türflügels einge- lassenen Längsgehäuse quer durchsetzt ist,
    wobei dieses letztere in Gewindebohrungen des Quergehäu ses eingeschraubt ist. UNTERANSPRffCHE 1. Eingelassenes Türschloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Quer bohrungen und somit des Längsgehäuses in einem Abstand von .der gemeinsamen Achse der Nuss (bzw. der Nüsse) und des Quergehäuses .gelegen ist.
    2. Eingelassenes Türschloss nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der neben dem Quergehäuse gelegene Teil des Längsgehäuses eine glattwandige zylindrische Man telfläche hat und der äussere Endteil des Längsge häuses ein Aussengewinde trägt, dessen Kerndurch messer gleich gross ist wie der Durchmesser dieser Mantelfläche und dessen Steigung gleich gross ist wie jene der Gewinde der Schraubverbindung zwischen den beiden Gehäusen.
    3. Eingelassenes Türschloss nach Patentanspruch, mit zwei Handgriffen, :dadurch gekennzeichnet, dass das Quergehäuse zusammengesetzt ist aus einem die Querbohrungen besitzenden Gehäusekörper (2) mit einander diametral gegenüber liegenden, zwischen sich das Längsgehäuse durchlassenden und mit Schraubendurchlassbohrungen versehenen Innenvor sprüngen., einem in einem Endteil des Gehäusekör pers eingeschobenen ersten Abschlussring (17), der einen der Handgriffe lagere und exzentrische, blinde Gewindebohrlöcher hat,
    einem in den .anderen End teil des Gehäusekörpers eingeschobenen, durch die Schraub;durchlassbohrungen durchsetzende Schrau ben (18) mit dem ersten Abschlussring verbundenen, an .den Innenvorsprüngen aufliegenden Haltering (15) und einem zweiten, in .diesen anderen Endteil einge schraubten Abschlussring (16), der -den anderen Handgriff lagert. 4..
    Eingelassenes Türschloss nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass .die im innen unrun- den Längsgehäuse (4) geführte Falle zwei bajonett- verschlussartig miteinander verbundene, entgegen dem Widerstand einer Feder (46) zur Ermöglichung .des Einschnappenlassens gegeneinander verschieb bare Teile aufweist, von denen der äussere (43)
    zur wahlweisen Ermöglichung der Verwendung des Schlosses für rechts- und für linksangeschlagene Türen in zwei um 1:80 um die Längsachse versetzten Lagen .am anderen Teil (42) anbringbar ist, der eine Querdurchbrechun,g (42a) hat, in. welcher der Arm der Nuss arbeitet.
CH1501863A 1963-12-09 1963-12-09 Eingelassenes Türschloss CH416362A (de)

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