CH420425A - Verfahren zum Färben, Klotzen oder Bedrucken von Cellulosefasern - Google Patents

Verfahren zum Färben, Klotzen oder Bedrucken von Cellulosefasern

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CH420425A
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Description


      Verfahren    zum Färben,     Klotzen    oder Bedrucken von     Cellulosefasern       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist     ein          Verfahren    zum Färben, Klotzen oder Bedrucken von  Fasern aus natürlicher oder     regenerierter        Cellulose     durch Imprägnieren mit     Lösungen    von     acylierbare          Amino-    oder     Hydroxygruppen    enthaltenden Zwi  schenprodukten,

   Fixieren mit     mindestens    zwei reak  tive     Gruppen    enthaltenden Verbindungen und über  führen der fixierten     Zwischenprodukte    durch     Azo-          kupplung    in Farbstoffe, welches dadurch gekenn  zeichnet ist, dass man die oben erwähnten Zwischen  produkte durch     ein.    Färbe-, Klotz- oder Druckver  fahren auf die     Cellulosefasern    bringt, letztere trock  net, dann mit einer     wässrigen    Zubereitung imprä  gniert, welche eine     Verbindung    der Formel  
EMI0001.0021     
    enthält, worin     Hal    Chlor oder Brom,

   X     Wasserstoff     oder     Methyl    und     R1    einen     Alkyl-,        Cycloallcyl-,        Aral-          kyl-    oder     Arylrest        mit    mindestens 6 Kohlenstoff  atomen bedeuten, hierauf durch Behandlung mit  einem säurebindenden Mittel fixiert und die fixier  ten Zwischenprodukte durch     Azokupplung    in Farb  stoffe     überführt.     



  Erwähnenswerte Verbindungen der     Formel    (1)  sind zum Beispiel       N-n-Hexyl-,        N-n-Octyl-,        N-n-Decyl    oder       N-n-Dodecyl-N,N-bis,-(fl\chloräthyl)-amin;          N-sek.-Octyl,        N-Nonyl(oxo)-    oder       N-Decyl-(oxo)-N,N-bis@-(ss-chdoräthyl)-amin;     N     Cyclohexyl-    oder     N-Cyclooctyl-N,Nhis-          (ss-chloräthyl)-amin;

              N-Phenyl-,        N-4-Methylphenyl-,        N-3-Methylphenyl-,          N-4-Chlorphenyl-,        N-3-Chlorphenyl-,          N-Dimethylphenyl-,          N-4-Äthylphenyl-,        N-Naphthyl-l-        oder          N-Naphthyl        2-N,N-bis-(ss-chloräthyl-amin;

            N-Benzyl-    oder     N-Phenyläthyl-N,N-bis-          (ss-chloräthyl)-amin          sowie    die entsprechenden tertiären     Amine,    welche  eine     Bis-(ss-ch'lorpropyl)-amino-,    eine     Bis-(ss-brom-          äthyl)-amino-    oder     eine        Bis4(ss-brompropyl)-amino-          gruppe        enthalten.    Das Wort      (oxo)     bedeutet,

   dass  die betreffenden     Alkylreste    aus durch das     oxo-Ver-          fahren        hergestellten    Alkoholen stammen.  



       Diese    Verbindungen der Formel (1) werden     vor-          zugsweise        in    Form ihrer wasserlöslichen Salze, z. B.       als    Sulfate,     Bromide    und     insbesondere    als Chloridee,  eingesetzt.  



  In den Zwischenprodukten kann die     Amino-oder     die     Hydroxygruppe    mit dem     aromatischen    Teil des  Moleküls direkt oder indirekt über eine     adiphatische     Kette gebunden sein. Als     aliphatische    Ketten sind       vorzugsweise        Alkylenkebben,    wie  
EMI0001.0087     
    zu nennen. Die     Aminogruppe    kann auch an einen       Acylre-st,    wie z.

   B.     -S02-    oder -CO-, gebunden sein  und mit einem     aliphatischen    Rest monosubstituiert  sein, also als       -S02-NH.2,        -S02-NH-CH3,        -S02-NH-C2H     oder     -CO-NH2        vorliegen.        Geeignete    Zwischenpro  dukte sind zum     Beispiel:

                2-Amino-5-hydroxy-naphthahn-7-sulfonsäure,     2     Amino-8-hydToxy-naphthalin-6-sulfonsäure,          1-Amino-8-hydroxy-naphthalin-3,6-    und       -4,6-disulfonsäure,     1-(3'- oder     4'-Amino)-phenyl        3-methyl          5-pyrazolon,     1     Acetoacetylamino-3-    oder     -4-aminobenzol,          2,4-Diamino-        bzw.        2,5-Diaminobenzol-          1-swlfons@äure,          4,4'-Diamino-1,

  1'-diphenylbzw.    dessen     -3-Sulfon-          säure    bzw. dessen     -3,3'-disulfonsäure,          4,4'-Diamino-3,3'-dimethoxy-1,1'-diphenyl.     Diese     Farbstoffzwischenprodukte    werden auf die       Celluiosefasern    gebracht, z. B. durch     Klotzen    oder  Bedrucken. Nach     dem    Trocknen imprägniert man  die     Cellulosefasern    über die     gesamte        Fläche    oder nur  stellenweise mit einer Lösung oder Suspension einer  Verbindung der Formel (I), z.

   B. in     einer    Menge  von 1 bis 20% des     Textilmaterials,    trocknet     gege-          benenfalls    und     fixiert    bei 20 bis: 100  C durch Ein  wirkung von säurebindenden     Mitteln.        Sind    die     ver-          wendeten        Zwischenprodukte    genügend schwer löslich  und frei von sauren     wasserlöslichmachenden    Grup  pen,

   so kann man die     Fixierung    ohne     weiteren    Zu  satz von starken     Elektrolyten        ausführen.    Im Falle  von wasserlöslichen Zwischenprodukten ist es rat  sam, der Fixierlösung     einen    starken Elektrolyten,  z. B.     Natrium-    oder     Kaliumsulfat    oder     -chlorid,    zu  zusetzen, und zwar     in        einer    solchen Menge, dass eine       Wiederauflösung    des noch nicht     fixierten    Farbstoffs  oder     Zwischenprodukts        verhindert    wird.

    



  Als säurebindende     Mittel    kommen z. B. in Be  tracht Natrium- oder     Kaliumbicarbonat,        -carbonat     oder     -hydroxid,        Trinatriumphosphat,        NatTiummeta-          silikat,    Borax usw. Die Menge an säurebindendem  Mittel beträgt     vorteilhaft    2 bis 10 % des     Textilgutes.     Sie muss     mindestens    so hoch bemessen sein, dass die  Gesamtmenge des! bei der Fixierung     gebildeten    Ha  logenwasserstoffs     neutralisiert    wird.  



  Die     Fixierung    verläuft am besten     im    alkalischen  Gebiet, z. B. bei einem     pH-Wert    von 7     bis,    10. Man  hält die     Fixierflotte,    z. B. während     etwa    15 bis 120  Minuten, auf der     Reaktionstemperatur.     



       Hierauf    wird das     fixierte    Zwischenprodukt durch       Azokupplung    in einen     Farbstoff        überführt,    z. B. in  dem man die mit der Faser     chemisch    gebundene       Diazokomponente        diazotiert        und    dann mit     einer    be  liebigen Kupplungskomponente kuppelt oder indem  man eine     beliebige        Diazoverbindung    mit der mit der  Faser     chemisch    gebundenen     Kupplungskomponente     kuppelt.

   Die     Diazotierung    kann z. B. bei Tempera  turen von 0 bis 30  C,     vorzugsweise    bei 0 bis 20  C,  ausgeführt werden, während für die Kupplungen  zweckmässig Temperaturen zwischen 0 bis 40  C bei  schwach saurer, neutraler bis     alkalischer        Reaktion     eingehalten werden, wobei die Temperatur umso  niedriger zu wählen ist, je höher der     pH-Wert    liegt.  



  Die fertigen Färbungen oder Drucke können     mit     Wasser gewaschen und     getrocknet    werden. Sie zeich  nen sich durch sehr gute     Nassechtheiten,    z. B. Wasch-,         Walk-,    Schweiss-, Wasser-, Reib, Säure- und     Alkali-          echtheiten,    aus.  



  Die schweizerische     Patentschrift    Nr. 360 370 be  schreibt eine haltbare     Zusammensetzung    zur Vered  lung     zellulosehaltiger    Textilmaterialien, welche einen  eine     Amino-    oder     Hydroxygruppe    tragenden Farb  stoff, ein     säurebindendes        Mittel    und ein zwei- oder       mehrwertiges        Alkylierungsmittel    enthält. Die Fär  bung der     Zellulosefasern    wird also nach einem Ein  bad- oder     Zweibadverfahren    ausgeführt.

   Demgegen  über besteht das erfindungsgemässe Verfahren aus  einer Nachbehandlung der auf die     Zellulosefasem     durch ein     Auszieh-,        Klotz-    oder     Druckverfahren    auf  gebrachten     Zwischenprodukte    zuerst mit dem Fixier  mittel und     dann        mit    dem säurebindenden Mittel, wor  auf das     fixierte    Zwischenprodukt durch     Azokupplung     in einen     Azofarbstoff    übergeführt wird.

   Nach der er  findungsgemässen Arbeitsweise     findet    die Fixierung       unter    schonenden     Bedingungen    statt und die     Fixier-          ausbeute    ist besser     als    nach der bekannten Arbeits  weise.  



  Die schweizerische Patentschrift Nr.<B>362051</B> be  schreibt ein     Verfahren    zum Färben,     Klotzen    oder  Bedrucken von     tierischen    oder     synthetischen        Poly-          amidfasern,    welches dadurch     gekennzeichnet    ist, dass  man     Farbstoffe    oder zur     Farbstoffbildung    befähigte  Verbindungen, welche     mindestens.    eine reaktions  fähige     Amin-    oder     Hydroxygruppe    enthalten, auf die  Fasern     bringt,

      mit einem     Fixiermittel    behandelt und  bei Verwendung von     Farbstoffzwischenprodukten     diese in Farbstoffe überführt. Demgegenüber     betrifft     die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Fär  ben von     Zeflulosefasern        mit    Hilfe von neuen Fixier  mitteln, welche sich gegenüber dem in der genannten  Patentschrift     verwendeten        Tris-(ss-chloräthyl)

  -amin     durch     einen    höheren Siedepunkt und infolgedessen       einen    kleineren Dampfdruck sowie durch     eine    ge  ringe     Toxizitüt        auszeichnen.       In den folgenden Beispielen bedeuten die     Teile     Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente und die  Temperaturen sind in     Celsiusgraden    angegeben.

      <I>Beispiel 1</I>       Mereerisierte    Baumwolle wird mit einer     wässrigen     Lösung imprägniert, welche 30     g/1        1-amino-8-hy-          droxynaphthalin-3,6-disulfonsaures    Natrium enthält,  auf eine     Trockengewichtszunahme    von<B>100%</B> abge  quetscht und     getrocknet.    Das Gewebe wird     mit    einer  Lösung von 50     g/1        N-Cyclooctyl-N,N-bis-(ss-chlor-          äthyl)-ami'n-ch@lorhydrat        geklotzt,

      auf eine     Trocken-          gewichtszunahme    von<B>100%</B> abgequetscht und noch  mals. getrocknet.     Zur        Fixierung    wird das Gewebe  während 30     Minuten    bei 60  und bei einem     Flot          benverhältnis    von 1 :

   30 in einer Lösung, welche 10     ml     30%ige     Natriumhydroxidlösung    und 300 g     kalzi-          niertes    Natriumsulfat pro Liter enthält, behandelt,  darauf heiss gespült und 20 Minuten bei 30  in     einer     schwach     alkalischen        Diazolösung    (pH-Wert 10,     Flot              tenverhältnis    1:30) entwickelt, welche 3     g/1        2-          Aminobenzol-l-sulfonsäure    entspricht.

      Die so erhaltene blaustichig rote Färbung ist     licht-          und        nassecht.       <I>Beispiel 2</I>         Mercerisierte        Baumwolle    wird mit     einer        wässrigen     Lösung imprägniert, welche 30     g/1        4,4'-Diami@no-          1,1'-diphenyl-chüo@rhydrat        enthält,    auf eine Trocken  gewichtszunahme von 80 % abgequetscht und getrock  net.

   Hierauf wird das, Gewebe mit     einer        Lösung    von  50     g/1    N -     Cyclohexyl^N,N-bis    -     (ss    -     chloräthyl    -     amin-          chlorhydrat        geklotzt    und nochmals getrocknet.

   Nun  behandelt man das Gewebe während 30 Minuten  bei 60  und bei einem Flottenverhältnis von 1 : 30  in einer Lösung, welche 300 g     kalziniertes        Natrium-          suilfat    oder     Natriumchlorid    und 10 g     kalziniertes        Na-          triumcarbonat    pro Liter enthält, und spült es mit       heissem        Wasser.    Zur     Diazotierung    der     fixierten        Di-          azokomponente    wird das Gewebe während 30 Minu  ten bei 0-5  und bei einem Flottenverhältnis von  1 :

  30 in     einer    Lösung von 2 g     Natriumnitrit    und  18 ml 30 %     iger    Salzsäure pro     Liter    umgezogen,     dann       kurz     gespülro    und in einer Lösung, welche 5 g/1     2-          hydroxynaphthalin-3,6-disulfonsaures    Natrium und  so viel     Natriumcarbonat    enthält, dass der     pH-Wert    10       beträgt,    während 20     Minuten    bei 30  und bei     einem          Flottenverhältnis    von 1 : 30 entwickelt.

   Die erhaltene  rotbraune Färbung wird mit Wasser gespült und ge  trocknet. Sie ist gut lichtecht und hervorragend nass  echt.  



  Die folgende- Tabelle     enthält    weitere Beispiele des       erfindungsgemässen        Verfahrens.    Sie wurden nach den  Angaben der Beispiele 1 und 2 ausgeführt und sind  durch das fixierte Zwischenprodukt, die für die  Entwicklung     verwendete        Diazo-    oder Kupplungskom  ponente, die     Arbeitsweisse    nach einem der Beispiele  1 oder 2 und den Farbton der Färbung auf     merceri-          sierter    Baumwolle in den Spalten I bis IV gekenn  zeichnet.

    
EMI0003.0060     
  
    <I><U>Tabelle</U></I>
<tb>  Beispiel <SEP> Fixiertes <SEP> Zwischenprodukt <SEP> Entwicklung <SEP> mit <SEP> nach <SEP> Beispiel <SEP> Farbton
<tb>  Nr. <SEP> I <SEP> 1I <SEP> III <SEP> IV
<tb>  3 <SEP> 2,4-Diaminobenzol- <SEP> 2-Hydroxynaphthalin- <SEP> 2 <SEP> lachs
<tb>  1-sulfonsäure <SEP> 3,6-disulfonsäure
<tb>  4 <SEP> do. <SEP> 2-Hydroxynaphthalin- <SEP> 2 <SEP> beige
<tb>  6,8-disulfonsäure
<tb>  5 <SEP> 4,4'-Diamino-2,2'-dimethoxy- <SEP> do. <SEP> 2 <SEP> rot
<tb>  1,1'-diphenylchlorhydrat
<tb>  6 <SEP> do. <SEP> 2-Hydroxynaphthalin- <SEP> 2 <SEP> violett
<tb>  3,6-disulfonsäure
<tb>  7 <SEP> 4,4'-Diamino-l,l'-diphenyl- <SEP> do. <SEP> 2 <SEP> rosa
<tb>  3-sulfonsäure
<tb>  8 <SEP> do.

   <SEP> 2-Hydroxynaphthalin- <SEP> 2 <SEP> lachs
<tb>  6-sulfonsäure
<tb>  9 <SEP> 4,4'-Diamino-1,1'-diphenyl- <SEP> 2-Hydroxynaphthalin- <SEP> 2 <SEP> rotviolett
<tb>  3,3'-disulfonsäure <SEP> 3,6-disulfonsäure
<tb>  10 <SEP> 2-Amino-5-hydroxy- <SEP> Aminobenzol <SEP> 1 <SEP> orange
<tb>  naphthalin-7-sulfonsäure
<tb>  11 <SEP> do. <SEP> 4 <SEP> Aminobenzol- <SEP> 1 <SEP> orange
<tb>  1-sulfonsäure

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Färben, Klotzen oder Bedrucken von Fasern aus natürlicher oder regenerierter Zellu lose durch Imprägnieren mit Lösungen von acylier- bare Amino- oder Hydroxygruppen enthaltenden Zwi schenprodukten, Fixieren mit mindestens zwei reak tive Gruppen enthaltenden Verbindungen und Über- führen der fixierten Zwischenprodukte durch Azo- kupplung in Farbstoffe, dadurch gekennzeichnet,
    dass man die oben erwähnten Zwischenprodukte durch ein Färbe-, Klotz- oder Druckverfahren auf die Zellulosefasern bringt, letztere trocknet, dann mit einer wässrigen Zubereitung imprägniert, welche eine Verbindung der Formel EMI0003.0075 enthält, worin Hal Chlor oder Brom, X Wasserstoff oder Methyl und R, einen Alkyl-, Cycloalkyl-, Aral- kyl- oder Arylrest mit mindestens 6 Kohlenstoff atomen bedeuten,
    hierauf durch Behandlung mit einem säurebindenden Mittel fixiert und die fixier ten Zwischenprodukte durch Azokupplung in Farb stoffe überführt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel (1) einsetzt, worin R1 einen Cycloalkylrest mit 6 bis 8 Kohlenstoffatomen bedeutet. 2.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man bei Temperaturen von 20 bis 100 C fixiert. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass man in Gegenwart von Natrium- carbonab fixiert. 4.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man in Gegenwart von Natrium- hydroxid fixiert. Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke <I>Schweizerische Patentschrift Nr. 360 370</I> Schweizerische <I>Auslegeschrift Nr. 5109160</I>
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