CH428055A - Waschmittel für Geschirrwaschmaschinen, in Pulver- oder Tablettenform, mit selbsttätigem Trockenglanzeffekt - Google Patents

Waschmittel für Geschirrwaschmaschinen, in Pulver- oder Tablettenform, mit selbsttätigem Trockenglanzeffekt

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CH428055A
CH428055A CH809163A CH809163A CH428055A CH 428055 A CH428055 A CH 428055A CH 809163 A CH809163 A CH 809163A CH 809163 A CH809163 A CH 809163A CH 428055 A CH428055 A CH 428055A
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Waclav Dr Silberman
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Angewandte Chemie Ag Ges
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Description


      Waschmittel    für     Geschirrwaschmaschinen,    in Pulver- oder     Tablettenform,     mit selbsttätigem     Trockenglanzeffekt            ,Das    Reinigen von     Tafelgeschirr    und Besteck mit  tels selbsttätig arbeitenden     Geschirrwaschmaschinen    fin  det eine immer     grössere    Verbreitung     sowohl    in ge  werblichen Speisebetrieben wie auch im Haushalt.

   Ins  besondere in der erstgenannten Kategorie, zu welcher  Hotels,     Restaurants,        Werkskantinen,    Alters- und Pflege  heime, Spitäler u. ä.     m.    gehören, wird eine     möglichst     weit     vorangetriebene        Automatisierung    in der     Geschirr-          Reinigung    angestrebt, die alle drei Vorgänge     umfasst:

       Waschen,     Spülen    und     Trocknen.    Dieser Drang     nach     Automatisierung ist einerseits bedingt     durch    den Mangel  an Arbeitskräften und .anderseits     durch    die sanitären  Forderungen, das Essgeschirr nach dem Waschvorgang       möglichst    von der Berührung mit Händen     und    mit Kü  chentüchern, die nur     allzu        häufig        ausgesprochene    Bak  terienträger sind,     auszuschliessen.     



  Es ist     bekannt,        dass    bei dem     mechanisierten    Ge  schirrwaschen als     letzte    Phase des Wasch- und<B>Spül-</B>  programms. die selbsttätig auszulösende Nachspülung  des     Geschirrs    mit     heissem        Frischwasser        erfolgt.    Die       Oberflächenspannung    des Nachspülwassers hat jedoch  zur Folge,     dass    dieses in Form von vereinzelten Tropfen  an der     Geschirroberfläche    hängen     bleibi    und,     wenn    es,  wie es meist der Fall ist,

       kalkhaltig    ist,     beim    Eintrocknen  die bekannten      Kalkflecken     oder  Kalkschleier  bil  det.     Damit    keine Wassertropfen sich bilden können  und damit das Nachspülwasser     als        ein.    zusammenhängen  der Film     gleichmässig    von der     Geschirroberfläche        ab-          fliessen    kann und beim Eintrocknen eine     glänzende    und       fleckenlose    Fläche     zurückbleibt,

      werden     bekanntlich     dem Nachspülwasser geringe Mengen nichtschäumender       oberflächenaktiver        Stoffe        (Netzmittel)    beigegeben. Diese  Zugaben     zum        Nachspülwasser    sollen die Oberflächen  spannung des Wassers     ausreichend    herabsetzen, damit  dieses     gleichmässig    und ohne Tropfen- bzw.     Fleckenbil-          dung    vom     Geschirr        abfliessen    kann.

   Die während des  Wasch- und     Spülvorganges        mit        Heisswasser    im     Ge-          schirr        ,aufgespeicherte        Wärme    fördert ausserdem das  rasche Trocknen an der Luft, ohne     dass        ein    Nach  reiben mit     Küchentüchern        erforderlich    wäre. Diese Er-         scheinung        wird    als      Trockenglanz-Effekt     .bezeichnet.

    Die Zugabe     des    ,geeigneten     Netzmittels        ,zum    Nachspül  wasser erfolgt durch automatische     Betätigung    einer be  sonderen     Dosiervorrichtung,    welche die     erforderliche     Menge des     Netzmittels    in die     Nachspülleitung    hinein  pumpt. Das derart mit dem     Netzmittel        versetzte    heisse       Frischwasser    wird durch Spüldüsen auf das     Geschirr          versprüht.     



  Aus dem Vorausgehenden ist     ersichtlich,    dass ausser  dem     eigentlichen        Waschmittel,    das in der Waschflotte  wirkt, gesondert ein zweites Präparat für das     Nachspül-          wasser    benötigt wird, welches mittels :

  einer speziell für  ,diesen Zweck anzuschaffenden, meist     -kostspieligen        Do-          sierpumpe    in die     Spülwasserleitung        gelangt.    Die eigent  lichen     Geschirrwaschmittel    können, je nach ihrem che  mischen     Aufbau,    in drei Hauptgruppen     eingeteilt    wer  den:

    1. rein     anorganische    Produkte,     bestehend    im wesent  lichen aus     Alkalimetall    Phosphaten,     -Silikaten        und          -Carbonaten,     2. rein     organische        Produkte,    bestehend aus     nicht-          ionogenen    oder     anionaktiven    oder     kationaktiven     oder     .amphoteren        oberflächenaktiven    Stoffen, sowie  aus Kombinationen dieser vier     Stoffklassen,    und  3.

   Gemische, bestehend zum Teil .aus     Produkten    der  Gruppe 1) und zum Teil     aus    Produkten der     Grup-          pe    2).  



  Solche Waschmittel werden     während.    des     Nachspü-          lens    vom Geschirr     weggeschwemmt,    so     dass        kaum          Rückstände    davon zurückbleiben, tauch wenn diese       Waschmittel        :

  oberflächenaktive        Komponenten        enthalten.     Daher ist eingesonderter Zusatz     eines        Netzmittels    zum       Nachspülwasser    erforderlich,     um    die     Oberflächenspan-          nung    des letzteren     herabzusetzen    und den     erwähnten           Trockenglanz-Effekt     hervorzurufen.

       .Solche    Präparate,       ,welche    in Form eines     einzagen,        flüssigen.    Stoffgemisches  zugleich die Eigenschaften eines Wasch-     und    eines den  Trockenglanz verleihenden     Netzmittels        vereinigen,    kön  nen nur dann den     erwünschten         Trockenglanz-Effekt      auslösen, wenn sie     zwangsläufig        mittels    einer Dosier-           pumpe    auch     in        die        Nachspülleitung    ,gelangen.

         ,Gegenstand    der     vorliegenden        Eindung    ist ein       Waschmittel        ;für        Geschirrwaschmaschinen,        in        Pulver-          oder    Tablettenform, "dadurch     ;

  gekennzeichnet,        dass    .es  aus einer     gleichmässigen    Mischung einer aus     Alkali-          salzen    der Phosphorsäuren,     Kieselsäuren    und     Kohlen-          säure,    und     gegebenenfalls    der     Gluconsäure    und/oder       Schwefelsäure,    bestehenden     Salzmischung        mit    einer Lö  sung von     nichtionogenen,

          in.        Wasser    schwachschäumen  den und die     Oberflächenspannung    .des     Wassers        ,stark          verringernden,        einen        selbsttätigen        Trockenglanzeffekt     auslösenden Stoffen besteht.  



  Bei der Verwendung des     erfindungsgemässen        Wasch-          mittels        entfällt        daher    die Notwendigkeit des Einhaues       einer        zusätzlichen        Dosiervorrichtung    -für     =die    Zugaben  von     Netzmitteln        zum        Nachspülwasser,    was     sowohl.einen     technischen Fortschritt als auch eine     Ersparnis    bedeutet.  



  Ein     erfindungsgemässes        Waschmittel    kann .durch       inniges        Vermischen,        vorzugsweise    in     einer        Mischtram-          mel,    von     Alkalimetallsalzen    der     Phosphorsäure,    Kiesel  säure,     Kohlensäure    und     Gluconsäure    mit 4 bis 12       Gew.-()/o        einer        Lösung    von     nichtionogenen,

      schwach  schäumenden und besonders stark die     Oberflächenspan-          nung        des        Wassers        verringernden        Stoffen        .hergestellt    wer  den.  



       Als    die     für    den     Erfindungsgegenstand    besonders       geeignete,    weil durch     ihre    Komponenten     synergistisch     die     Oberflächenspannung        herabsetzende    Lösung von       Netzmitteln    hat     sich:die        folgende        .erwiesen:          30-40        Gew        -1/o        :

  eines        Mischpolymerisates    vom     Moleku-          lärgewioht        ea.        2200,        bestehend        .aus        20        %        Polyoxy-          äthylen    und :

  80      /o        Polyoxypropylen,     3=7     Gew.-1/o    eines     Mischpolymensates    vom     Molekular-          gewicht        ca.        19,50,        bestehend        .aus        10        %        Polyoxy-          äthylen        und        90        %        Polyoxypropylen,          .$,

  11        Gew.-#/o        qztylpheztol-PAyäthyleniglykoläther        mit          .5        ,Athylenoxydgmppen,     <B>20-30</B>     Gew.-019        ditertiäees        Acetylenglykol    folgender       Konstüufionsformel:    -  
EMI0002.0129     
         in        welcher        die        Radikale        R,    und     R2        :

  hydrophobe          Kohlenwasserstoffgruppen    darstellen,       20-30        Gew.-olo        Äthylenglykol.     



  Die laut     obiger        Zusammensetzung        hergestellte        Lö-          eiuug    wird z. B.     zu    4     bis    12     Gew.-0/.o,        :auf    das     Totalge-          wicht    des     Fertigproduktes    berechnet,     portionenweise          in        eine        pulverförmige        Gerüstsubstanz        hineingemischt,     bis     ein:

          ,gleichmässiges,        nichtstäubendes        und,        noch        riesel-          fähiges    Pulver     entsteht.     



       .Ein        solches        Pulver        lässt    sich     .auch    ohne     Zusatz    von       Bindemitteln        zu        Tabletten        verpressen.    Die     Tablettierung     von     Waschmitteln    bietet =den Vorteil     .einer        bequemen          Handhabung    und     Dosierung.     



  Die     pulverförmige        Gerüstsubstanz        kann    wie folgt     zu-          sammengestellt    seien:  
EMI0002.0188     
  
    .a) <SEP> b)
<tb>  Gew <SEP> -0l<U>o</U> <SEP> -G-,w.-0/9
<tb>  NaUiummeta-silikat, <SEP> wasserfrei <SEP> 16,0 <SEP> 8;0
<tb>  Natrium#tripolyphoghat <SEP> 20,0 <SEP> 20;0
<tb>  Natriumihex-ametaphosphat <SEP> 20,0 <SEP> 18;0
<tb>  Natriumtetnapyrophosphat <SEP> 15,0 <SEP> 15:,:0     
EMI0002.0189     
  
    a) <SEP> b)
<tb>  Gew,-<B>%</B> <SEP> Gew.-0/0
<tb>  Kalium-Natriumphosphat
<tb>  (enthaltend: <SEP> 57,2 <SEP> % <SEP> P205;
<tb>  38,8 <SEP> <B>0</B>/a <SEP> Na20;

   <SEP> 4;0 <SEP> 0/<B>9</B> <SEP> K20) <SEP> 10,0 <SEP> 9,0
<tb>  Natriumgluconat <SEP> 8,0 <SEP> 0,0
<tb>  Natriumcarb;onat, <SEP> calciniert <SEP> 1,1,0 <SEP> 15,0
<tb>  Natriumsulfat, <SEP> .calciniert <SEP> 0,0 <SEP> 15;0
<tb>  ,10.0,0 <SEP> 100,0       Das nach b) verwendete     Natriumsulfat    ist nur fakul  tativ und dient nur     als        Streckmittel,    beispielsweise in       Fällen.,    wo     die        Verbilligung        des        Endproduktes        erwünscht     ist.  



  Ein     erfindungsgemässes    Waschmittel     kann        dadurch          hergestellt        werden,        dass    zu einer     erfindungsgemäss        zu-          sammeAgesetzten        Gerüstsubstanz    in einer     Mischmaschine          portonsweise    so viel     Netzmittel-Lösung        zugemischt    wird,       dass    ein     gleichmässiges,

          nichtstäubendes    und     riesel-          fähiges        gebrauchsfertiges        Uaschmittelpulver    mit 10,5 0/0       oberflächenaktiven        Anteilen        ennalten    wird.

   Die hierbei       -verwendete          oesteht    aus:  36     Gew.=0/ö    eines     Mischpolymensates    vom     Molekularge-          wicht        ca.        2i200,        bestehend        .aus        zu        %        Polyoxyäthylen          und        80        %        Polyoxypropylen,

            5.        Gew.-%        .eine        Mischpolymerisates        vom        Molekularge-          wicht   RTI ID="0002.0247" WI="4"HE="4" LX="1304" LY="1247">  ca.        1-950,        bestehend        aus        10        %        Polyoxyäthylen          rund        -9,0,%        Polyoxypropylen,

       9     Gew.        -%        Octylphenoleolyäthylenglycoläther        mit    5       Äthylenoxydgruppen,     25     .Gew.-o/o        ditertiäres        Acetylenglykol    folgender     Kon-          stitutionsformel     
EMI0002.0267     
         in    welcher die     Radikale        R.,    und     K2        hydrophohe        Koh-          lenwasserstoffgruppen    darstellen,

    25     Gew.=o/o        Äthylenglykol.     



       ;Das    so hergestellte     Waschmittel    weist folgende     Zu-          sammensetzung        auf:     
EMI0002.0282     
  
    Beispiel <SEP> l
<tb>  Gew.-0/0
<tb>  Natrummetasilikat, <SEP> wasserfrei <SEP> 14;48
<tb>  Natriumtripolyphosphat <SEP> 1.8,1.0
<tb>  Natriumhexametaphosphat <SEP> 1-8;10
<tb>  Natriumtetrapyrophosphat <SEP> 13,57
<tb>  Kalium-Natriumphosphat
<tb>  eaithaltend: <SEP> 57,2 <SEP> 0% <SEP> <B>P,20.5;</B>
<tb>  38,8 <SEP> % <SEP> Na20,;

   <SEP> 4@U <SEP> O/o <SEP> K20 <SEP> 9,0.5
<tb>  'Natriuxncarbonat, <SEP> calciniert <SEP> 8,96
<tb>  >,atriumgluconat <SEP> 7;24
<tb>  Netzmittel <SEP> Lösung <SEP> ;obiger <SEP> Zusammen  <B><I>10,50</I></B>
<tb>  100;00       Die     ,unter    a)     und.    4)     angeebenen        Bestandteile    der       biss    :

  auf das     Natriumgluconat        azovganischen    Grundlage       für        das        erfinduAgsgemässe    Waschmittel und die     Ver-          liältnisanengen        dieser        Bestandteile        in        den,Gemischen        er-          sch4fen        nicht        ,

  die        Vaiiatioosmöglichkeiten    für ein     wirk-          sames        Produkt    und     .sind        daher        nur        ,als        Rahmenbeispiele         zu werten.

   Hingegen     wesentlich    und     unerlässlich    für  eine     guteWirkungsweise    des     erfindungsgemässenWasch-          mittels    ist der hohe Anteil an komplexbildenden Phos  phaten, wie     Tripolyphosphat,        Hexametaphosphat    und       Kalium-Vatriumphosphat        (enthaltend        z.        B.        57,2        %        P205;          38,8        %        Na20;

          4,0        %        K20),        .sowie        an        Tetrapyrophosphat,          welches    ein     hervorragendes        Peptisier-        und.        Dispergier-          mittel        darstellt.    Neben den     genannten    Phosphaten spielt  das     Metasilikat    eine     nicht    minder wichtige Rolle, da  dieses, ausser seinen reinigenden     Eigenschaften,

      Korro  sionserscheinungen an     .metallischen    Maschinenteilen ver  hindert, bzw. .auf ein tragbares     Mass        zurückdrängt,     welche :durch die     Anwesenheit    d er     Phosphate    gefördert  würden.

   Es sei auch darauf     hingewiesen,    dass dis ge  nannten     Phosphate    und das     Silikari    der     Waschflotte    den       für    einen     einwandfreien    Wascherfolg erwünschten hohen       pH-Wert    verleihen, der     vorzugsweise        zwischen    10 und  11 liegen soll, wenn das Waschmittel     in    der üblichen       Gebrauchskonzentration        von        oa.        0,

  25        %        verwendet        wird.     Das     Gluconat    hat sich als wertvoller     Faktor    erwiesen,  um ein einwandfreies     Waschresultat    besonders von Glä  sern zu erzielen,     auch    bei Verwendung von hartem       Wasser.     



  Das Waschmittel     gemäss    Beispiel 1 wird z. B. in  einer     Konzentration    von 2 bis 3     Gramm    auf 1 Liter  Wasser     angewendet:    z. B. die Waschflotte dieser Kon  zentration weist einen     pH-Wert    von ca. 10,5 auf.

       Durch     die in dem     erfindungsgemässen    Produkt     enthaltene,        syn-          ergetisch    wirkende     Netzmittel-Komponente    erübrigt sich       ein    weiterer     Zusatz    von     oberflächenaktiven    Stoffen zum       Nachspülwasser.        Ausserdem    macht sie das ,gebrauchs  fertige     Wascl#pulver        nichtstäubend,    was von einem nicht  zu     unterschätzenden    Vorteil für den Verbraucher ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Waschmittel für Geschirrwaschmaschinen, in Pulver- oder Tablettenform, dadurch gekennzeichnet, dass das Waschmittel aus einer gleichmässigen Mischung von einer aus Alkalisalzen der Phosphorsäuren, Kieselsäu- ren und Kohlensäuren, und gegebenenfalls der Glucon- säure und/oder Schwefelsäure,
    bestehenden Salzmi- schung mit einer Lösung von nichtionogenen, in Wasser schwachschäumenden .und .die Oberflächenspannung des Wassers stark verringernden, einen selbsttätigen Trok- kenglanzeffekt auslösenden Stoffen besteht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Waschmittel nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Salzmischung -aus folgenden Be standteilen besteht: Wasserfreies Natriummetasilikat vorzugsw. 8-16 Gew.-% Natriumtripolyphosphat vorzugsw. 18-20 Gew:
    % Natriumhexametaphosphat vorzugsw. 18-20 Gew.-% Natriumtetrapyrophosphat vorzugsw. 13-15 Gew.-% Kalium-Natriumphosphat (enthaltend 57,2 % P205, 3 8,8 % Na20 und 4;
    0 % K20) vorzugsw. 9-10 Gew.-% Natriumgluconat vorzugsw. 0- 8 Gew.-% Natriumsulfat, calciniert vorzugsw. 0-15 Gew.-% Natriumcarbonat, calciniert vorzugsw. 8-15 Gew.-% 2.
    Waschmittel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Oberflächenspannung herabset zende und den Trockenglanzeffekt auslösende Netzmit- tel-Lösung aus folgenden Bestandteilen besteht:
    ein Mischpolymerisat vom Molekulargewicht ca. 2200, bestehend aus 20 % Poly- oxyäthylen und 80 % Poly- oxypropylen vorzugsw. 30-4.0 Gew.-% ein. Mischpolymerisat vom Molekulargewioht ca.
    1950, bestehend ,aus 10 % Poly- oxyäthylen und 90 % Poly- oxypropylen vorzugsw. 3-7 Gew.-% Octylphenol-Polyäthylen- glycolä#ther mit 5 Äthylen- oxydgruppen,
    vorzugsw. 8-11 Gew.-% ditertiäres Acetylenglycol folgender Konstitutionsformel: EMI0003.0201 in welcher die Radikale R,
    und R2 hydrophobe Kohlen- wasserstoffgruppen darstellen # vorzugsw. 20-30 Gew.-% und Äthylenglykol vorzugsw. 20-30 Gew.-% 3.
    Waschmittel nach Unteransprüchen 1 und 2, da durch .gekennzeichnet, dass es vorzugsweise 96-88 Ge wichtsprozent der Gerüstsubstanz und vorzugsweise 4-12 Gewichtsprozent der Netzmittel-Lösung enthält.
CH809163A 1963-03-15 1963-07-23 Waschmittel für Geschirrwaschmaschinen, in Pulver- oder Tablettenform, mit selbsttätigem Trockenglanzeffekt CH428055A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006027550A1 (en) * 2004-09-10 2006-03-16 Reckitt Benckiser Inc Improvements in or relating to organic compositions

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2006027550A1 (en) * 2004-09-10 2006-03-16 Reckitt Benckiser Inc Improvements in or relating to organic compositions

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