CH430582A - Hydraulische Vorrichtung an Strassenfahrzeug, zum Verschieben eines Behälters vom Strassenfahrzeug auf ein Schienenfahrzeug oder umgekehrt - Google Patents

Hydraulische Vorrichtung an Strassenfahrzeug, zum Verschieben eines Behälters vom Strassenfahrzeug auf ein Schienenfahrzeug oder umgekehrt

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CH430582A
CH430582A CH170263A CH170263A CH430582A CH 430582 A CH430582 A CH 430582A CH 170263 A CH170263 A CH 170263A CH 170263 A CH170263 A CH 170263A CH 430582 A CH430582 A CH 430582A
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CH
Switzerland
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locking
container
cylinder
connecting rod
press
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CH170263A
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Thomas Heinz
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Koegel Gmbh Fahrzeug
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6436Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted horizontally in a crosswise direction, combined or not with a vertical displacement

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  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Actuator (AREA)

Description


  Hydraulische     Vorrichtung    an     Strassenfahrzeug,    zum     Verschieben    eines Behälters  vom     Strassenfahrzeug    auf ein     Schienenfahrzeug    oder     umgekehrt       Die Erfindung betrifft eine hydraulische Vorrichtung  an Strassenfahrzeug, zum Verschieben eines Behälters  vom Strassenfahrzeug auf ein Schienenfahrzeug oder um  gekehrt von dem Schienenfahrzeug auf das Strassenfahr  zeug.

   Derartige Vorrichtungen werden für den sogenann  ten     Huckepack-Verkehr    benötigt, bei dem grössere oder  kleiner Transportbehälter mittels Kraftwagen auf der  Strasse bis zum Bahnhof befördert und dort auf Eisen  bahnwaggons umgeladen werden bzw. auf dem Ankunfts  bahnhof wieder vom Waggon auf ein Strassenfahrzeug,  z. B. auf einen Lastkraftwagen, einen Anhänger oder  einen     Sattelauflieger    verschoben und auf der Strasse bis  zum Empfänger gebracht werden.  



  Es ist bekannt, den Behälter zu diesem Zweck mit  Rollen, Rädern oder Rollenketten zu versehen und mit  Hilfe einer hydraulischen Presse, die auf dem Strassen  fahrzeug angeordnet ist, von letzterem auf den Eisen  bahnwaggon zu schieben oder von dem Waggon auf das  Strassenfahrzeug zurückzuziehen. Die bisher hierbei ver  wendeten hydraulischen Pressen sind     im    allgemeinen so  ausgebildet, dass sie den Behälter mit einem einzigen Hub  von einem Fahrzeug zum anderen bewegen. Infolgedessen  sind diese Pressen entsprechend lang, schwer und teuer  und behindern, wenn sie seitlich ausgefahren sind, infolge  ihrer     Sperrigkeit    den übrigen Verkehr auf der Verlade  strasse.

   Man hat zwar auch schon vorgeschlagen, die  hydraulische Presse mit Hilfe einer mechanischen, rat  schenartigen oder     sperrklinkenähnlichen    Vorrichtung mit  dem Behälter zu     kuppeln,    um einen absatzweisen Vor  schub des Behälters zu erreichen. Diese mechanischen  Vorrichtungen führen aber leicht zu Betriebsstörungen,  da sie z. B. bei Fahrzeugverwindungen leicht klemmen       bzw.    ungenügend verriegeln oder lösen, Ausserdem müs  sen diese Vorrichtungen teilweise unter dem Behälter  angebracht werden, wo sie bei Betriebsstörungen schlecht  zugänglich sind.  



  Durch die Erfindung wird bezweckt, eine hydraulische  Verschiebevorrichtung der eingangs genannten Art zu  schaffen, welche die Mängel der bekannten Vorrichtun-    gen vermeidet und einfacher ausgebildet, leichter und  billiger in der Herstellung und in ihrer Funktion sicherer  als bisher ist.  



  Die Erfindung besteht darin, dass das mit der hydrau  lischen Presse     kuppelbare    Ende der Verbindungsstange  einen quer zur Stangenachse verlaufenden     Verriegelungs-          zylinder    trägt, in welchem zwei     doppeltwirkende,    entge  gengesetzt verschiebbare     Verriegelungskolben    gelagert  sind, deren nach aussen vorstehende Riegelköpfe in ge  genüberliegende Löcher zweier Lochschienen     einführbar     sind, welche mit dem beweglichen Teil der hydraulischen  Presse verbunden sind.  



  Die Riegelköpfe der     Verriegelungskolben    und/oder  die     Ausnehmungen    der Lochschienen können     zweck-          mässig    konisch oder vorzugsweise kugelig ausgebildet  sein, um das Einführen der Riegelköpfe in je zwei ein  ander gegenüberliegende Löcher der beiden Lochschienen  in jeder Relativstellung der Verbindungsstange zur Presse  zu gewährleisten. Die beiden Lochschienen können     zweck-          mässig    auf einem     Schlitten    befestigt sein, der auf dem       Pressenzylinder    befestigt und in seitlichen Gleitführungen  des     Pressengehäuses    verschiebbar ist.  



  Eine solche Vorrichtung hat den Vorteil, dass beim  Kuppeln der Verbindungsstange mit der hydraulischen  Presse.  



  Es ist möglich, den Behälter mit Hilfe einer     ver-          hältnismässig    kurzen hydraulischen Presse absatzweise  vorzuschieben oder zurückzuziehen, wobei die Verriege  lung oder Freigabe der Verbindungsstange jeweils auto  matisch sichergestellt     sein    kann. Dabei kann auch die  Anzahl der benötigten     Druckmittelleitungen    und Steuer  schieber auf ein Minimum reduziert werden.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausfüh  rungsform beispielsweise veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt in einem     Längsschnitt    nach der Linie     A-B     der in ihrem Massstab vergrösserten     Fig.    2 die hydrauli  sche Presse mit der     Mitnehmereinrichtung    für den Be  hälter,       Fig.    2 zeigt in grösserem     Massstab    einen Querschnitt      nach der Linie     C-D    der     Fig.    1 durch die     hydraulische     Presse und die Lochschienen,

         Fig.    3 zeigt in einem im     Massstab    vergrösserten Längs  schnitt für sich     herausgezeichnet    die     Verbindungsstange     mit abgebrochenen Teilen der Lochschiene, und       Fig.    4 zeigt     schliesslich    eine schematische Darstellung  der Steuerungsanlage der Vorrichtung gemäss der Erfin  dung.  



       In        Fig.    1 der     Zeichnung    ist der zu verschiebende  Behälter     in    zwei verschiedenen Stellungen 1 beziehungs  weise l' angedeutet worden. An einer Längsseite be  ziehungsweise an beiden     Längsseiten    der     Behälters    1  sind     in    entsprechenden     Abständen    zwei Lageraugen 2  befestigt an denen     mit    Hilfe von Steckbolzen 3     jeweils     der     Verbindungskolben    4 einer Verbindungsstange 5 an  gelenkt ist.

   Wie aus     Fig.    3 ersichtlich ist,     ist    die     Verbin-          dungsstange    5     als    Rohr ausgebildet. Der Verbindungs  kolben 4 ragt durch     eine        einschraubbare    Führungsbüchse  6 in das Innere der     Verbindungsstange    5, wo er mit  einem Kolbenring 7 versehen ist. Aussen trägt der Ver  bindungskolben 4 zwischen seinem Auge 8 und der Füh  rungsbüchse 6     einen        Anschlagbund    9. Auf diese Weise  ist der Verbindungskolben 4 mit axialem Spiel mit der  Verbindungsstange 5 gekuppelt.  



  An dem anderen Ende der     rohrförmigen    Verbindungs  stange 5 ist     ein        senkrecht    zur Längsachse der     Verbin-          dungsstange    5 verlaufender     Verriegelungszylinder    10 be  festigt in welchem zwei doppelt-wirkende     Verriegelungs-          kolben    11, 12 spiegelbildlich zueinander verschiebbar     ge-          lagert    sind.

   Zwischen den inneren Kolbenflächen ist eine       Druckkammer    13 vorgesehen, die durch eine     Druckmit-          telleitung    14 mit     einem        Anschlussstutzen    15 verbunden  ist. Die beiden     Rückholkammern    16 des     Verriegelungs-          zylinders    10     sind    an     eine        Druckmittelleitung    17 ange  schlossen, die in einen     Anschlussstutzen    18 ausserhalb  der     Verbindungsstange    5 übergeht.

   Die     Anschlussstutzen     15 und 18 sind mit Hochdruckschläuchen 19 bzw. 20 ver  bunden, welche in dem Schaltschema der     Fig.    4 ange  deutet sind.  



  Die aus den beiden     gegenüberliegenden    Enden des       Verriegelungszylinders    10 herausragenden Kolben 11 und  12 sind mit sich nach aussen verjüngenden,     vorzugsweise          kugelabschnittförmig    oder kugelig ausgebildeten Riegel  köpfen 21 versehen.

   Mit diesen kugeligen     Riegelköpfen     können die     Verriegelungskolben    11, 12 in jeweils zwei       einander    gegenüberliegende Löcher 22 von zwei ebenfalls  einander     gegenüberliegenden    und parallel zueinander bei  derseits des     Verriegelungszylinders    10 verlaufenden Loch  schienen 23 eingreifen, wenn die     Verriegelungskolben    11,  12 durch     Einleitung    von     Druckmittel        in    die Druckkam  mer 13 nach aussen gedrückt werden.

   Die Löcher 22     sind     entsprechend der kugeligen Form der     Riegelköpfe    21  ebenfalls konisch oder kugelig ausgebildet,     d.h.    mit Kugel  sitzen versehen. Durch diese kugelige     Ausbildung    der       Riegelköpfe    21 und der Löcher 22 wird in Verbindung  mit dem axialen Spiel     des    Verbindungskolbens 4 in der  Verbindungsstange 5 erreicht, dass die     Riegelköpfe    21  selbsttätig auch dann     in    je zwei     gegenüberliegende    Lö  cher 22 eingreifen, wenn die Längsachsen der     Verriege-          lungskolben    11,

   12 nicht in der     Längsachse    der Löcher 22  liegen.  



  Die Lochschienen 23 sind auf     einem        im    Querschnitt       U-förmigen        Schlitten    24 befestigt, dessen nach unten ab  gewinkelte Schenkel 25     in    seitlichen Gleitführungen 26       eines    unteren     Pressengehäuses    27 gleitend gelagert sind.  



       In    dem     Pressengehäuse,    27 welches auf dem Fahr  gestell des betreffenden Strassenfahrzeuges montiert ist,    ist der durchgehende Kolben 28     einer    hydraulischen  Presse ortsfest gelagert. Auf dem Kolben 28 ist ein     Pres-          senzylinder    29 verschiebbar, der durch die     in    der Mitte  des Kolbens 28 angeordnete Zylindertrennwand 30     in     zwei Zylinderkammern 31, 32 unterteilt     ist.    Von beiden  Enden des ortsfesten Kolbens 28 führen Bohrungen 33,  34     bis    an die Zylindertrennwand 30, wo sie durch Quer  bohrungen in die     Zylinderkammern    31 bzw.

   32 münden.  Die Bohrungen 33, 34 sind mittels     Anschlussstutzen    35,  36 an     Druckmittelleitungen    37 bzw. 38 angeschlossen. Der       Pressenzylinder    29 ist durch Lagerböcke 39 mit dem       U-förmigen    Schlitten 24 fest verbunden.  



  Gemäss dem in     Fig.    4 dargestellten Schaltschema der  Anlage wird die Vorrichtung an     eine    Öldruckpumpe an  geschlossen, von der eine Druckleitung 40 und eine     Rück-          la.ufleitung    41 zu einem Steuerschieber 42 führen. Der  Steuerschieber wird z. B. mittels eines Handhebels 43  betätigt, der in seiner neutralen Mittelstellung in ausge  zogenen Linien     eingezeichnet    ist. Aus dieser Mittelstel  lung kann der Handhebel entweder in eine obere Steuer  stellung 43' oder     in        eine    untere Steuerstellung 43" ver  stellt werden,     welch'letztere    in strichpunktierten Linien  eingezeichnet sind.  



  Von dem Steuerschieber 42 führen zwei Hauptdruck  mittelleitungen 44 und 45 über Doppelventile 46 bzw. 47  zu einem     Vierwegeschieber    48, an den die Hochdruck  schläuche 19, 20 angeschlossen sind, die zu dem     Verrie-          gelungszylinder    10 der Verbindungsstange 5 führen. Der  Handhebel 49 des     Vierwegeschiebers    48 ist aus einer     in     vollen Linien eingezeichneten Stellung in     eine    zweite Stel  lung 49'     verschwenkbar,    in der die in den Schieber 48  führenden Leitungen über Kreuz     umgekehr    wie in der  Stellung 49     miteinander    verbunden werden.  



  In dem Doppelventil 46 sind zwei unter Federbela  stung stehende, sich entgegengesetzt öffnende Kugelven  tile 50, 51 angeordnet, über welche die Hauptdruckmittel  leitung 44 mit der abgezweigten     Druckmittelleitung    37     in     der einen oder anderen Strömungsrichtung verbunden  wird, je nachdem ob Druckmittel in die linke Zylinder  seite des     Pressenzylinders    29 eingeführt oder aus dersel  ben herausgelassen wird.  



  Entsprechend sind in dem Doppelventil 47 zwei unter  Federbelastung stehende     Kugelventile    52 bzw. 53 ange  ordnet, über welche die     Hauptdruckmittelleitung    45 mit  der abgezweigten     Druckmittelleitung    38     in    der einen oder  anderen Strömungsrichtung verbunden wird, je nachdem  ob Druckmittel in die rechte Zylinderseite des     Pressen-          zylinders    29 eingeführt oder aus derselben herausgelassen  wird.  



  Wenn ein auf einem Strassenfahrzeug stehender Be  hälter 1 absatzweise auf ein neben dem Strassenfahrzeug  stehendes Schienenfahrzeug verschoben werden soll, geht  man wie folgt vor, wobei als Beispiel die Verschiebung  aus der Stellung 1 in die Stellung 1' der     Fig.    1 gewählt sei:

    Man bewegt den Handhebel 43     des    Steuerschiebers 42  in die Stellung 43', wodurch Druckmittel aus der Zulei  tung 40 in die     Hauptdruckmittelleitung    44     gelangt.    Über  den     Vierwegeschieber    48 strömt     Druckmittel    bei der  Hebelstellung 49 über den Hochdruckschlauch 19 in die  Leitung 14 und von dort in die mittlere     Druckkammer    13  des     Verriegelungszylinders    10.

   Dadurch werden die     Ver-          riegelungskolben    11, 12 mit     ihren        Riegelköpfen    21     in    die  dem     Verriegelungszylinder    10     beiderseits    gegenüberste  henden Löcher 22 der Lochschienen 23     eingedrückt,    wo  durch die Verbindungsstange 5 und damit der Behälter 1  fest mit den Lochschienen 23 und damit über den Schlit  ten 24 mit dem     Pressenzylinder    29 gekuppelt ist.

   Nach      diesem     Verriegelungsvorgang    steigt der Druck     in    der       Hauptdruckmittelleitung    44 an, öffnet das     Kugelventil    50  entgegen der Wirkung der     Belastungsfeder    und     dringt     durch die Leitung 37 in die linke Seite 31 des Pressen  zylinders 29 ein. Dadurch wird der     Pressenzylinder    29  nach links verschoben, und derselbe nimmt über die Ver  bindungsstange 5 den Behälter 1     in    die Stellung 1' mit.  



  Nunmehr wird der Handhebel 43 des Steuerschiebers  42     in    die Stellung 43"     verschwenkt.    Dadurch wird Druck  mittel aus der Zuleitung 40 in die andere Hauptdruck  mittelleitung 45     eingelassen.    Bei gleichbleibender Stellung  des     Vierwegeschiebers    48 gelangt Druckmittel durch den       Hochdruckschlauch    20 und die Leitung 17 in die beiden       Rückholkammern    16 des     Verriegelungszylinders    10, wäh  rend das Druckmittel aus der     Druckkammer    13 über  die Leitung 14, den Hochdruckschlauch 19, den Vier  wegeschieber 48,

   die     Druckmittelleitung    44 und den  Steuerschieber 42     in    die     Rücklaufleitung    41 entweicht.  Die     Verriegelungskolben    11, 12 werden dadurch aus den       Löchern    22 der Lochschienen 23 zurückgezogen, so dass  die Verriegelung gelöst wird. Anschliessend wird das  Kugelventil 52 des Doppelventils 47 durch den in der  Leitung 45 ansteigenden Druck geöffnet.

   Das Druckmittel  strömt durch die Leitung 38 und den Stutzen 36     in    die  rechte Zylinderseite 32 des     Pressenzylinders    29 und ver  schiebt den     letzteren    um die gleiche Hubstrecke wie vor  her nach rechts zurück, während der Behälter in der  Stellung l' mit der     Verbindungsstange    5 stehen bleibt.  Gleichzeitig wird das Druckmittel aus der linken Zylin  derseite 31 des     Pressenzylinders    29 durch die Leitung 37  über das Kugelventil 51 des Doppelventils 46 in die Lei  tung 44 und über den Steuerschieber 42 in die Rücklauf  leitung 41 zurückgeführt.  



  Sodann wird der Hebel 43 des Steuerschiebers 42  wieder in die Stellung 43' gebracht, und das vorstehend  beschriebene Spiel wiederholt sich,     d.h.    die Verbindungs  stange 5 wird wieder in der erreichten Stellung mit den  Lochschienen 23 verriegelt, und der Behälter wird um  eine weitere Hubstrecke vorgeschoben, bis er sich voll  ständig auf dem Schienenfahrzeug     befindet.     



  Um den Behälter von dem Schienenfahrzeug     wieder     auf ein Strassenfahrzeug zu bewegen, wird der Hand  hebel 49 des     Vierwegeschiebers    48 in die Stellung 49'  gebracht. Wenn dann der Handhebel 43 des Steuerschie  bers 42 analog dem ersten Vorgang betätigt wird, zieht  der     zurückgehende        Pressenzylinder    29 den Behälter 1  über die     Verbindungsstange    5 in mehreren Hüben zurück  auf das Strassenfahrzeug.  



  Die Erfindung beschränkt sich selbstverständlich  nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbei  spiel,     sondern    sie umfasst alle Varianten im     Rahmen    des  Erfindungsgedankens.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydraulische Vorrichtung an Strassenfahrzeug zum Verschieben eines Behälters vom Strassenfahrzeug auf ein Schienenfahrzeug oder umgekehrt, bei welcher der auf Rollen, Rädern oder Rollenketten laufende Behälter durch mindestens eine Verbindungsstange mit mindestens einer auf dem Strassenfahrzeug angeordneten hydrauli schen Presse kuppelbar ist, welche den Behälter mittels einer nur in der jeweiligen Bewegungsrichtung wirkenden Mitnehmereinrichtung absatzweise vorschiebt bzw.
    zu rückzieht, dadurch gekennzeichnet, dass das mit der hy draulischen Presse kuppelbare Ende der Verbindungs stange einen quer zur Stangenachse verlaufenden Verrie- gelungszylinder trägt, in welchem zwei doppelwirkende, entgegengesetzt verschiebbare Verriegelungskolben gela gert sind, deren nach aussen vorstehende Riegelköpfe in gegenüberliegende Löcher zweier Lochschienen einführ- bar sind, welche mit dem beweglichen Teil der hydrauli schen Presse verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Riegelköpfe der Verriegelungskolben konisch nach aussen verjüngt, vorzugsweise kugelförmig, geformt sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher der Lochschienen nach innen konisch erweitert, vorzugsweise mit kugelförmigen Sitzen für die kugeligen Riegelköpfe versehen, sind. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zuführungsleitungen zu den Zylinder kammern des Verriegelungszylinders im Inneren der rohr- förmigen Verbindungsstange zu äusseren Anschlussstut- zen für Hochdruckschläuche geführt sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass in dem an den Behälter anschliessbaren Ende der Verbindungsstange ein Verbindungskolben mit axialem Spiel geführt ist, der seinerseits mit dem Behäl ter, z.
    B. mittels eines Steckbolzens, kuppelbar ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Lochschienen auf einem z. B. im Querschnitt U-förmigen Schlitten befestigt sind, der mit tels Lagerböcken mit dem Pressenzylinder fest verbun den ist, während die Schenkel des U-förmigen Schlittens in seitlichen Gleitführungen des Pressengehäuses gleitend gelagert sind. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Verriegelungszylinder der Verbindungs stange einerseits und der Pressenzylinder der hydrauli schen Presse andererseits über einen Steuerschieber der art mit Druckmittel gespeist werden, dass die hydrauli sche Presse erst dann in Tätigkeit treten kann, wenn die Riegelkolben der Verriegelungseinrichtung je nach der Bewegungsrichtung der Presse bzw. des Behälters in oder ausser Eingriff mit den Lochschienen gebracht wor den sind. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zu den beiden Enden der hydraulischen Presse führenden Druckmittel leitungen von den vom Steuerschieber zur Verriegelungs- einrichtung der Verbindungsstange führenden Haupt druckmittelleitungen über Doppelventile abzweigen, deren unter Federbelastung stehende, entgegengesetzt wirkende Ventilverschlusskörper bei einem bestimmten Druck alternativ öffnen, um Druckmittel in die entsprechende Seite des Pressenzylinders einzulassen bzw. aus demselben auszulassen. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass vor dem Verriegelungszylindet der Verbin dungsstange in die Hauptdruckmittelleitungen ein Vier wegeschieber eingebaut ist, durch den die Zylinderkam mern des Verriegelungszylinders entsprechend der ge wünschten Bewegungsrichtung des Behälters wahlweise mit den Hauptdruckmittelleitungen verbunden werden.
CH170263A 1962-02-13 1963-02-11 Hydraulische Vorrichtung an Strassenfahrzeug, zum Verschieben eines Behälters vom Strassenfahrzeug auf ein Schienenfahrzeug oder umgekehrt CH430582A (de)

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