CH475154A - Hydraulische Vorrichtung an Strassenfahrzeug, zum Verschieben eines Behälters vom Strassenfahrzeug auf ein Schienenfahrzeug oder umgekehrt - Google Patents

Hydraulische Vorrichtung an Strassenfahrzeug, zum Verschieben eines Behälters vom Strassenfahrzeug auf ein Schienenfahrzeug oder umgekehrt

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CH475154A
CH475154A CH8764A CH8764A CH475154A CH 475154 A CH475154 A CH 475154A CH 8764 A CH8764 A CH 8764A CH 8764 A CH8764 A CH 8764A CH 475154 A CH475154 A CH 475154A
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CH
Switzerland
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road vehicle
container
hydraulic
cylinder
press
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Application number
CH8764A
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English (en)
Inventor
Siegfried Dipl Ing Masel
Thomas Heinz
Original Assignee
Koegel Gmbh Fahrzeug
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D47/00Loading or unloading devices combined with vehicles, e.g. loading platforms, doors convertible into loading and unloading ramps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6436Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted horizontally in a crosswise direction, combined or not with a vertical displacement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Road Paving Machines (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description


  Hydraulische Vorrichtung an Strassenfahrzeug, zum Verschieben eines Behälters  vom     Strassenfahrzeug    auf ein Schienenfahrzeug oder umgekehrt    Die Erfindung betrifft eine hydraulische Vorrichtung  an Strassenfahrzeug, zum Verschieben eines Behälters  vom Strassenfahrzeug auf ein Schienenfahrzeug oder  umgekehrt von dem Schienenfahrzeug auf das Strassen  fahrzeug. Derartige Vorrichtungen werden für den so  genannten     Huckepack-Verkehr    benötigt, bei dem grö  ssere oder kleinere Transportbehälter mittels Kraftwa  gen auf der Strasse bis zum Bahnhof befördert und dort  auf Eisenbahnwaggons umgeladen werden bzw. auf dem  Ankunftsbahnhof wieder vom Waggon auf ein Strassen  fahrzeug, z.

   B. auf einen Lastkraftwagen, einen Sattel  auflieger oder dergleichen verschoben und auf der Strasse  bis zum Empfänger gebracht werden.  



  Es ist bekannt, den Behälter zu diesem Zweck mit  Rollen, Rädern oder Rollenketten zu versehen und mit  Hilfe einer hydraulischen Presse, die auf dem Strassen  fahrzeug angeordnet ist, von letzterem auf den Eisen  bahnwaggon zu schieben oder von dem Waggon auf  das Strassenfahrzeug zurückzuziehen. Die bisher hierbei  verwendeten     hydraulischen    Pressen sind     im    allgemei  nen so ausgebildet, dass sie den Behälter mit einem ein  zigen Hub von einem Fahrzeug zum anderen bewegen.  Infolgedessen sind diese Pressen entsprechend lang,  schwer und teuer und behindern, wenn sie seitlich aus  gefahren sind, infolge ihrer     Sperrigkeit    den übrigen Ver  kehr auf der Verladestrasse.

   Man hat zwar auch schon  vorgeschlagen, die hydraulische Presse mit Hilfe einer  mechanischen,     ratschenartigen    oder     sperrklinkenähnli-          chen    Vorrichtung mit dem Behälter zu     kuppeln,    um  einen absatzweisen Vorschub des Behälters zu erreichen.  Diese mechanischen Vorrichtungen führen aber leicht  zu Betriebsstörungen, da sie z. B. bei Fahrzeugverwin  dungen leicht klemmen bzw. ungenügend verriegeln  oder lösen. Ausserdem müssen diese Vorrichtungen teil  weise unter dem Behälter angebracht werden, wo sie  bei Betriebsstörungen schlecht zugänglich sind.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, die Mängel  der bekannten Vorrichtungen zu beseitigen.    Die Erfindung besteht darin, dass das einerseits mit  dem Behälter und anderseits mit der Lochschiene     kup-          pelbare    Verbindungsglied als hydraulische Verschiebe  presse ausgebildet ist.  



  Dadurch wird eine erhebliche Vereinfachung, Ge  wichtsersparnis und Verbilligung der Verschiebevorrich  tung erzielt. Die bisher unterhalb von Lochschienen vor  gesehene Verschiebepresse, welche infolge ihrer Länge  verhältnismässig schwer und teuer ist, kommt in Fort  fall. Mehrere Lochschienen können ortsfest auf dem       Fahrgestellrahmen    des Strassenfahrzeuges montiert sein.  Dies gewährt die Möglichkeit, die Lochschienen un  mittelbar mit     überfahrschienen    zu verbinden, was eine  weitere Vereinfachung ergibt.  



  Vorzugsweise sind auf jedem Strassenfahrzeug min  destens zwei hydraulische Verschiebepressen als Ver  bindungsglieder zwischen dem Behälter und einer ent  sprechenden Anzahl von     Lochschienenpaaren    angeord  net. Dadurch kann der Behälter einwandfrei parallel zu  den Fahrzeugen verschoben werden.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Aus  führungsform beispielsweise veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt eine teilweise abgebrochene Seitenan  sicht der Verschiebevorrichtung mit verschiedenen Vor  schubstellungen des Behälters.  



       Fig.    2 zeigt in grösserem Massstab einen Querschnitt  nach der Linie     A-B    der     Fig.    1 durch die Lochschienen  mit der zugehörigen     überfahrschiene    und dem Ende  der Verschiebepresse mit der     Verriegelungsvorrichtung.     



       Fig.    3 zeigt einen im Massstab vergrösserten Längs  schnitt durch die als Verbindungsglied ausgebildete hy  draulische Verschiebepresse.  



       Fig.    4 zeigt die hydraulische Verschiebepresse nach       Fig.    3 in Draufsicht.  



       Fig.    5 zeigt die hydraulische     Verriegelungsvorrich-          tung    in einem Längsschnitt nach der Linie     C-D    der       Fig.    4, und           Fig.    6 zeigt schliesslich schematisch in Draufsicht  die gesamte Steuerungsanlage der Verschiebevorrich  tung.  



  Auf den Langträgern 1, 2 des     Fahrgestellrahmens     eines in der Zeichnung nicht näher     dargestellten    Strassen  fahrzeuges, beispielsweise eines Sattelanhängers, sind  die Kastenträger 3 der     überfahrschienen    4 befestigt,  auf denen die     Laufrollen    5 eines zu verschiebenden Be  hälters 6 geführt     sind.    Der Behälter 6 ist     in        Fig.    1  in     verrschiedenen        Vorschubstellungen    angedeutet.  



  An beiden Längsseiten     einer    jeden     Überfahrschiene     4 ist eine Lochschiene 7 befestigt, welche mit Löchern 8  versehen ist. Die Löcher 8 sind konisch oder kugelig  ausgebildet, d. h. mit Konus- oder Kugelsitzen versehen.  Die ortsfesten Lochschienen 7 können wahlweise     an     beiden Längsseiten des Strassenfahrzeuges durch zu  sätzliche     Lochschienenteile    9 verlängert werden, die von  Konsolen 10 getragen werden. Die Konsolen 10 werden  an den Enden der Kastenträger 3 der     überfahrschienen     4 je nach Bedarf befestigt und z. B. mittels Steckbolzen  11 in ihrer Lage gesichert.  



  Als Verbindungsglieder zwischen dem Behälter 6  und den Lochschienen 7 dienen erfindungsgemäss hy  draulische Verschiebepressen 12, die einerseits mittels  Gelenkbolzen 13 an Lagerböcken 14 des Behälters 6       angelenkt    und anderseits mit hydraulischen     Verriege-          lungspressen    15 verbunden sind, deren Riegelköpfe 16,  17 in die Löcher 8 der Lochschienen 7 eingreifen kön  nen.  



  Gemäss     Fig.    3 besteht jede Verschiebepresse 12  aus     einem        Zylinder    18 mit einem     Zylinderboden    19  und einem Kolben 20 mit einer Kolbenstange 21. Das  freie Ende 22 der Kolbenstange 21 ist mit einer Boh  rung 23 zur Durchführung des     Gelenkbolzens    13 ver  sehen. An dem Zylinderboden 19 ist die     Verriegelungs-          presse    15 befestigt.  



  Die     Verriegelungspresse    15 besteht gemäss dem Aus  führungsbeispiel aus einem     Verriegelungszylinder    24 mit       einem    Zylinderboden 25 und     einem        darin    verschieb  baren Kolben 26. Das freie Ende des Kolbens 26 ist  mit dem Riegelkopf 16 versehen, während der Riegel  kopf 17 unmittelbar an dem     Zylinderboden    25 ange  bracht ist. Die Riegelköpfe 16 und 17 sind nach aussen  verjüngt, vorzugsweise kugelig ausgebildet, so dass sie  sich gut in die kugeligen Löcher 8 der Lochschienen 7  einlegen können.  



  Gemäss dem     in        Fig.    6 dargestellten Schaltschema  der Anlage     wird    die Vorrichtung an eine Öldruckpumpe  angeschlossen, von der eine     Druckleitung    27 und eine       Rücklaufleitung    28 zu einem Steuerschieber 29 führen.  Der Steuerschieber 29 wird z. B. mittels     eines    Hand  hebels 30 betätigt, der     in    seiner neutralen Mittelstellung  in ausgezogenen Linien     eingezeichnet    ist.

   Aus dieser  Mittelstellung kann der Handhebel entweder in eine  obere Steuerstellung 30' oder     in    eine untere Steuer  stellung 30" verstellt werden, welch letztere     in    strich  punktierten Linien     eingezeichnet        sind.     



  Von dem Steuerschieber 29 führen zwei flexible       Hauptdruckmittelleitungen    31 und 32 über Doppelven  tile 33 bzw. 34 zu einem     Vierwegeschieber    35, an den  die     Druckleitungen    36, 37 angeschlossen     sind,    die zu  dem     Verriegelungszylinder    24 der     Verriegelungsvorrich-          tung    15 führen.

   Der Handhebel 38 des     Vierwegeschie-          bers    35 ist aus     seiner    in vollen     Linien        eingezeichneten     Stellung in     eine    zweite Stellung 38'     verschwenkbar,    in  der die     in    den Schieber 35 führenden Leitungen über    Kreuz umgekehrt wie     in    der Stellung 38 des Hand  hebels miteinander     verbunden    werden.  



       In    dem Doppelventil 33 sind zwei unter Federbe  lastung stehende, sich entgegengesetzt öffnende Kugel  ventile 39, 40 angeordnet, über welche die Haupt  druckmittelleitung 31 mit einer in die linke Seite des       Pressenzylinders    18 führenden     Druckmittelleitung    41  in der einen oder anderen Strömungsrichtung verbun  den wird, je nachdem, ob Druckmittel in die     linke    Zylin  derseite des     Pressenzylinders    18 eingeführt oder aus der  selben herausgelassen wird.  



  Entsprechend sind in dem Doppelventil 34 zwei  unter Federbelastung stehende Kugelventile 42 bzw. 43  angeordnet, über welche die     Hauptdruckmittelleitung    32  mit einer     in    die rechte Seite des     Pressenzylinders    18  führenden     Druckmittelleitung    44     in    der einen oder an  deren Strömungsrichtung verbunden wird, je nachdem,  ob Druckmittel     in    die rechte     Zylinderseite    des Pressen  zylinders 18 eingeführt oder aus derselben herausge  lassen     wird.     



  Wenn     ein    auf einem Strassenfahrzeug stehender Be  hälter 6 absatzweise auf     ein    neben dem Strassenfahr  zeug stehendes Schienenfahrzeug verschoben werden  soll, geht man wie folgt vor, wobei als Beispiel die  Verschiebung des Behälters aus der Stellung 6     in    die  Stellung 6' der     Fig.    1     gewählt    sei:  Man bewegt den Handhebel 30 des Steuerschiebers  29 in die     Stellung    30', wodurch Druckmittel aus der  Zuleitung 27     in    die     Hauptdruckmittelleitung    32 gelangt.

    Über den     Vierwegeschieber    35 strömt Druckmittel bei  der Hebelstellung 38 über die     Hochdruckleitung    36 in  die     hintere    Druckkammer 45 des     Verriegelungszylinders     24. Dadurch werden der     Verriegelungskolben    26 mit       seinem    Riegelkopf 16 und der     Zylinderboden    25 mit  seinem     Riegelkopf    17 in die gegenüberliegenden Löcher  8 der Lochschienen 7 eingedrückt, wodurch die Ver  schiebepresse 12 und damit der Behälter 6 fest mit den  Lochschienen 7 gekuppelt ist.

   Nach diesem     Verriege-          lungsvorgang    steigt der Druck     in    der Hauptdruckmittel  leitung 32 an, öffnet das Kugelventil 43 entgegen der       Wirkung    der Belastungsfeder und dringt durch die Lei  tung 44 in die rechte Seite des     Pressenzylinders    18     ein.     Dadurch wird die Kolbenstange 21 nach links verscho  ben und     nimmt    den Behälter 6 in die Stellung 6' mit.  



  Nunmehr wird der Handhebel 30 des Steuerschiebers  29 in die Stellung 30"     verschwenkt.    Dadurch wird  Druckmittel aus der Zuleitung 27 in die andere Haupt  druckmittelleitung 31     eingelassen.    Bei gleichbleibender  Stellung des     Vierwegeschiebers    35 gelangt     Druckmittel     durch die Leitung 37     in    die vordere Druckkammer 46  des     Verriegelungszylinders    24, während das Druckmittel  .aus der     hinteren    Druckkammer 45 über die Leitung 36,  den     Vierwegeschieber    35,

   die     Druckmittelleitung    32 und  den Steuerschieber 29 in die     Rücklaufleitung    28 ent  weicht. Die     Riegelköpfe    16 und 17 werden dadurch  aus den Löchern 8 der Lochschienen 7 zurückgezogen,  so dass die Verriegelung gelöst wird. Anschliessend wird  das Kugelventil 39 des Doppelventils 33 durch den     in     der Leitung 31 ansteigenden     Druck    geöffnet.

   Das Druck  mittel strömt durch die Leitung 41 in die     linke    Zylinder  seite des     Pressenzylinders    18     und    zieht auf der Kolben  stange 21 den letzteren um die gleiche Hubstrecke wie  vorher nach     links    nach,     während    der Behälter     in    der       Stellung    6' stehen bleibt.

   Gleichzeitig wird das     Druck-          mittel    aus der rechten     Zylinderseite    des     Pressenzylinders     18 durch die Leitung 44 über das Kugelventil 42 des      Doppelventils 34 in die Leitung 32 und über den Steuer  schieber 29 in die     Rücklaufleitung    28 zurückgeführt.  



  Sodann wird der Hebel 30 des Steuerschiebers 29  wieder in die Stellung 30' gebracht, und das vorstehend  beschriebene Spiel wiederholt sich, d. h. die Verschiebe  presse 12 wird wieder in der erreichten Stellung mit  den Lochschienen 7 verriegelt, und der Behälter 6 wird  um eine weitere Hubstrecke vorgeschoben, bis er sich       vollständig    auf dem Schienenfahrzeug befindet.  



  Um den Behälter von dem Schienenfahrzeug wieder  auf ein Strassenfahrzeug zu bewegen, wird der Hand  hebel 38 des     Vierwegeschiebers    35 in die Stellung 38'  gebracht. Wenn dann der Handhebel 30 des Steuer  schiebers 29 analog dem ersten Vorgang betätigt wird,  zieht die zurückgehende Kolbenstange 21 der Ver  schiebepresse 12 den Behälter 6 in mehreren Hüben  zurück auf das Strassenfahrzeug.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydraulische Vorrichtung an Strassenfahrzeug, zum Verschieben eines Behälters vom Strassenfahrzeug auf ein Schienenfahrzeug oder umgekehrt, bei welcher der auf Rollen, Pendelrollen oder Rädern laufende Behälter durch mindestens eine auf dem Strassenfahrzeug ange ordnete hydraulische Presse absatzweise vorschiebbar bzw.
    zurückziehbar und durch mindestens ein Verbin dungsglied mit mindestens einer auf dem Strassenfahr zeug angeordneten Lochschiene mit Hilfe einer hydrau lischen, mit den Löchern der Lochschiene in Eingriff bringbaren Verriegelungsvorrichtung kuppelbar ist, da durch gekennzeichnet, dass das einerseits mit dem Be hälter (6) und anderseits mit der Lochschiene (7) kup- pelbare Verbindungsglied als hydraulische Verschiebe presse (12) ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens zwei hydraulische Ver schiebepressen (12) als Verbindungsglieder vorgesehen sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Loch schienen (7) ortsfest auf dem Fahrgestellrahmen (1, 2) des Strassenfahrzeuges angeordnet sind. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lochschienen (7) paarweise auf zur Führung der Behälterlaufrollen (5) oder Räder die- nenden, auf dem Fahrgestellrahmen (1, 2) des Strassen fahrzeuges befestigten überfahrschienen (4) angeordnet sind. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere ortsfest auf dem Fahrgestell rahmen (1, 2) angeordnete Lochschienen (7) wahlweise an der einen oder anderen Längsseite des Strassenfahr zeuges durch zusätzliche Lochschienenteile (9) verlänger- bar sind. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die zusätzlichen Lochschienenteile (9) auf Konsolen (10) befestigt sind, welche an überfahr schienen (4) lösbar anbringbar und z. B. mittels Steck bolzen (11) sicherbar sind. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die hydraulische Verschiebepresse (12) aus einem Kolben (20) mit einer Kolbenstange (21), deren freies Ende (22) mittels eines Bolzens (13) an einen Lagerbock (14) des Behälters (6) anlenkbar ist, und einem Zylinder (18) besteht, an dessen Boden (19) der Zylinder (24) einer hydraulischen Verriegelungs- presse (15) angebracht ist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Zylinder (24) einer Verriegelungspresse zwei doppeltwirkende, mit Riegelköpfen versehene Verriegelungskolben gela gert sind. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Zylin der (24) einer Verriegelungspresse ein doppeltwirkender, mit einem Riegelkopf (16) versehener Verriegelungskol- ben (26) gelagert ist, während ein zweiter Riegelkopf (17) unmittelbar an dem Zylinderboden (25) des Ver- riegelungszylinders (24) befestigt ist. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Zylinder (18) der hydraulischen Verschiebepresse (12) ein von Hand bedienbarer Vierwegeschieber (35) und zwei Dop pelventile (33, 34) mit alternativ öffnenden Ventilver- schlusskörpern (39, 40 bzw. 42, 43) angeordnet sind, welche über zwei Stutzen und Schlauchleitungen (31, 32) an einen von Hand bedienbaren Hauptsteuerschieber (29) angeschlossen sind.
CH8764A 1963-01-08 1964-01-07 Hydraulische Vorrichtung an Strassenfahrzeug, zum Verschieben eines Behälters vom Strassenfahrzeug auf ein Schienenfahrzeug oder umgekehrt CH475154A (de)

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FR1028901A (fr) * 1949-10-31 1953-05-28 Hodges Res & Dev Company Dispositif de manutention de récipients transportables
DE1181634B (de) 1962-02-13 1964-11-12 F X Koegel G M B H Hydraulische Vorrichtung zum Verschieben eines Behaelters von einem Strassenfahrzeug auf ein Schienenfahrzeug oder umgekehrt

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