CH475154A - Hydraulische Vorrichtung an Strassenfahrzeug, zum Verschieben eines Behälters vom Strassenfahrzeug auf ein Schienenfahrzeug oder umgekehrt - Google Patents
Hydraulische Vorrichtung an Strassenfahrzeug, zum Verschieben eines Behälters vom Strassenfahrzeug auf ein Schienenfahrzeug oder umgekehrtInfo
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- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Hydraulische Vorrichtung an Strassenfahrzeug, zum Verschieben eines Behälters vom Strassenfahrzeug auf ein Schienenfahrzeug oder umgekehrt Die Erfindung betrifft eine hydraulische Vorrichtung an Strassenfahrzeug, zum Verschieben eines Behälters vom Strassenfahrzeug auf ein Schienenfahrzeug oder umgekehrt von dem Schienenfahrzeug auf das Strassen fahrzeug. Derartige Vorrichtungen werden für den so genannten Huckepack-Verkehr benötigt, bei dem grö ssere oder kleinere Transportbehälter mittels Kraftwa gen auf der Strasse bis zum Bahnhof befördert und dort auf Eisenbahnwaggons umgeladen werden bzw. auf dem Ankunftsbahnhof wieder vom Waggon auf ein Strassen fahrzeug, z.
B. auf einen Lastkraftwagen, einen Sattel auflieger oder dergleichen verschoben und auf der Strasse bis zum Empfänger gebracht werden.
Es ist bekannt, den Behälter zu diesem Zweck mit Rollen, Rädern oder Rollenketten zu versehen und mit Hilfe einer hydraulischen Presse, die auf dem Strassen fahrzeug angeordnet ist, von letzterem auf den Eisen bahnwaggon zu schieben oder von dem Waggon auf das Strassenfahrzeug zurückzuziehen. Die bisher hierbei verwendeten hydraulischen Pressen sind im allgemei nen so ausgebildet, dass sie den Behälter mit einem ein zigen Hub von einem Fahrzeug zum anderen bewegen. Infolgedessen sind diese Pressen entsprechend lang, schwer und teuer und behindern, wenn sie seitlich aus gefahren sind, infolge ihrer Sperrigkeit den übrigen Ver kehr auf der Verladestrasse.
Man hat zwar auch schon vorgeschlagen, die hydraulische Presse mit Hilfe einer mechanischen, ratschenartigen oder sperrklinkenähnli- chen Vorrichtung mit dem Behälter zu kuppeln, um einen absatzweisen Vorschub des Behälters zu erreichen. Diese mechanischen Vorrichtungen führen aber leicht zu Betriebsstörungen, da sie z. B. bei Fahrzeugverwin dungen leicht klemmen bzw. ungenügend verriegeln oder lösen. Ausserdem müssen diese Vorrichtungen teil weise unter dem Behälter angebracht werden, wo sie bei Betriebsstörungen schlecht zugänglich sind.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, die Mängel der bekannten Vorrichtungen zu beseitigen. Die Erfindung besteht darin, dass das einerseits mit dem Behälter und anderseits mit der Lochschiene kup- pelbare Verbindungsglied als hydraulische Verschiebe presse ausgebildet ist.
Dadurch wird eine erhebliche Vereinfachung, Ge wichtsersparnis und Verbilligung der Verschiebevorrich tung erzielt. Die bisher unterhalb von Lochschienen vor gesehene Verschiebepresse, welche infolge ihrer Länge verhältnismässig schwer und teuer ist, kommt in Fort fall. Mehrere Lochschienen können ortsfest auf dem Fahrgestellrahmen des Strassenfahrzeuges montiert sein. Dies gewährt die Möglichkeit, die Lochschienen un mittelbar mit überfahrschienen zu verbinden, was eine weitere Vereinfachung ergibt.
Vorzugsweise sind auf jedem Strassenfahrzeug min destens zwei hydraulische Verschiebepressen als Ver bindungsglieder zwischen dem Behälter und einer ent sprechenden Anzahl von Lochschienenpaaren angeord net. Dadurch kann der Behälter einwandfrei parallel zu den Fahrzeugen verschoben werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Aus führungsform beispielsweise veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt eine teilweise abgebrochene Seitenan sicht der Verschiebevorrichtung mit verschiedenen Vor schubstellungen des Behälters.
Fig. 2 zeigt in grösserem Massstab einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 durch die Lochschienen mit der zugehörigen überfahrschiene und dem Ende der Verschiebepresse mit der Verriegelungsvorrichtung.
Fig. 3 zeigt einen im Massstab vergrösserten Längs schnitt durch die als Verbindungsglied ausgebildete hy draulische Verschiebepresse.
Fig. 4 zeigt die hydraulische Verschiebepresse nach Fig. 3 in Draufsicht.
Fig. 5 zeigt die hydraulische Verriegelungsvorrich- tung in einem Längsschnitt nach der Linie C-D der Fig. 4, und Fig. 6 zeigt schliesslich schematisch in Draufsicht die gesamte Steuerungsanlage der Verschiebevorrich tung.
Auf den Langträgern 1, 2 des Fahrgestellrahmens eines in der Zeichnung nicht näher dargestellten Strassen fahrzeuges, beispielsweise eines Sattelanhängers, sind die Kastenträger 3 der überfahrschienen 4 befestigt, auf denen die Laufrollen 5 eines zu verschiebenden Be hälters 6 geführt sind. Der Behälter 6 ist in Fig. 1 in verrschiedenen Vorschubstellungen angedeutet.
An beiden Längsseiten einer jeden Überfahrschiene 4 ist eine Lochschiene 7 befestigt, welche mit Löchern 8 versehen ist. Die Löcher 8 sind konisch oder kugelig ausgebildet, d. h. mit Konus- oder Kugelsitzen versehen. Die ortsfesten Lochschienen 7 können wahlweise an beiden Längsseiten des Strassenfahrzeuges durch zu sätzliche Lochschienenteile 9 verlängert werden, die von Konsolen 10 getragen werden. Die Konsolen 10 werden an den Enden der Kastenträger 3 der überfahrschienen 4 je nach Bedarf befestigt und z. B. mittels Steckbolzen 11 in ihrer Lage gesichert.
Als Verbindungsglieder zwischen dem Behälter 6 und den Lochschienen 7 dienen erfindungsgemäss hy draulische Verschiebepressen 12, die einerseits mittels Gelenkbolzen 13 an Lagerböcken 14 des Behälters 6 angelenkt und anderseits mit hydraulischen Verriege- lungspressen 15 verbunden sind, deren Riegelköpfe 16, 17 in die Löcher 8 der Lochschienen 7 eingreifen kön nen.
Gemäss Fig. 3 besteht jede Verschiebepresse 12 aus einem Zylinder 18 mit einem Zylinderboden 19 und einem Kolben 20 mit einer Kolbenstange 21. Das freie Ende 22 der Kolbenstange 21 ist mit einer Boh rung 23 zur Durchführung des Gelenkbolzens 13 ver sehen. An dem Zylinderboden 19 ist die Verriegelungs- presse 15 befestigt.
Die Verriegelungspresse 15 besteht gemäss dem Aus führungsbeispiel aus einem Verriegelungszylinder 24 mit einem Zylinderboden 25 und einem darin verschieb baren Kolben 26. Das freie Ende des Kolbens 26 ist mit dem Riegelkopf 16 versehen, während der Riegel kopf 17 unmittelbar an dem Zylinderboden 25 ange bracht ist. Die Riegelköpfe 16 und 17 sind nach aussen verjüngt, vorzugsweise kugelig ausgebildet, so dass sie sich gut in die kugeligen Löcher 8 der Lochschienen 7 einlegen können.
Gemäss dem in Fig. 6 dargestellten Schaltschema der Anlage wird die Vorrichtung an eine Öldruckpumpe angeschlossen, von der eine Druckleitung 27 und eine Rücklaufleitung 28 zu einem Steuerschieber 29 führen. Der Steuerschieber 29 wird z. B. mittels eines Hand hebels 30 betätigt, der in seiner neutralen Mittelstellung in ausgezogenen Linien eingezeichnet ist.
Aus dieser Mittelstellung kann der Handhebel entweder in eine obere Steuerstellung 30' oder in eine untere Steuer stellung 30" verstellt werden, welch letztere in strich punktierten Linien eingezeichnet sind.
Von dem Steuerschieber 29 führen zwei flexible Hauptdruckmittelleitungen 31 und 32 über Doppelven tile 33 bzw. 34 zu einem Vierwegeschieber 35, an den die Druckleitungen 36, 37 angeschlossen sind, die zu dem Verriegelungszylinder 24 der Verriegelungsvorrich- tung 15 führen.
Der Handhebel 38 des Vierwegeschie- bers 35 ist aus seiner in vollen Linien eingezeichneten Stellung in eine zweite Stellung 38' verschwenkbar, in der die in den Schieber 35 führenden Leitungen über Kreuz umgekehrt wie in der Stellung 38 des Hand hebels miteinander verbunden werden.
In dem Doppelventil 33 sind zwei unter Federbe lastung stehende, sich entgegengesetzt öffnende Kugel ventile 39, 40 angeordnet, über welche die Haupt druckmittelleitung 31 mit einer in die linke Seite des Pressenzylinders 18 führenden Druckmittelleitung 41 in der einen oder anderen Strömungsrichtung verbun den wird, je nachdem, ob Druckmittel in die linke Zylin derseite des Pressenzylinders 18 eingeführt oder aus der selben herausgelassen wird.
Entsprechend sind in dem Doppelventil 34 zwei unter Federbelastung stehende Kugelventile 42 bzw. 43 angeordnet, über welche die Hauptdruckmittelleitung 32 mit einer in die rechte Seite des Pressenzylinders 18 führenden Druckmittelleitung 44 in der einen oder an deren Strömungsrichtung verbunden wird, je nachdem, ob Druckmittel in die rechte Zylinderseite des Pressen zylinders 18 eingeführt oder aus derselben herausge lassen wird.
Wenn ein auf einem Strassenfahrzeug stehender Be hälter 6 absatzweise auf ein neben dem Strassenfahr zeug stehendes Schienenfahrzeug verschoben werden soll, geht man wie folgt vor, wobei als Beispiel die Verschiebung des Behälters aus der Stellung 6 in die Stellung 6' der Fig. 1 gewählt sei: Man bewegt den Handhebel 30 des Steuerschiebers 29 in die Stellung 30', wodurch Druckmittel aus der Zuleitung 27 in die Hauptdruckmittelleitung 32 gelangt.
Über den Vierwegeschieber 35 strömt Druckmittel bei der Hebelstellung 38 über die Hochdruckleitung 36 in die hintere Druckkammer 45 des Verriegelungszylinders 24. Dadurch werden der Verriegelungskolben 26 mit seinem Riegelkopf 16 und der Zylinderboden 25 mit seinem Riegelkopf 17 in die gegenüberliegenden Löcher 8 der Lochschienen 7 eingedrückt, wodurch die Ver schiebepresse 12 und damit der Behälter 6 fest mit den Lochschienen 7 gekuppelt ist.
Nach diesem Verriege- lungsvorgang steigt der Druck in der Hauptdruckmittel leitung 32 an, öffnet das Kugelventil 43 entgegen der Wirkung der Belastungsfeder und dringt durch die Lei tung 44 in die rechte Seite des Pressenzylinders 18 ein. Dadurch wird die Kolbenstange 21 nach links verscho ben und nimmt den Behälter 6 in die Stellung 6' mit.
Nunmehr wird der Handhebel 30 des Steuerschiebers 29 in die Stellung 30" verschwenkt. Dadurch wird Druckmittel aus der Zuleitung 27 in die andere Haupt druckmittelleitung 31 eingelassen. Bei gleichbleibender Stellung des Vierwegeschiebers 35 gelangt Druckmittel durch die Leitung 37 in die vordere Druckkammer 46 des Verriegelungszylinders 24, während das Druckmittel .aus der hinteren Druckkammer 45 über die Leitung 36, den Vierwegeschieber 35,
die Druckmittelleitung 32 und den Steuerschieber 29 in die Rücklaufleitung 28 ent weicht. Die Riegelköpfe 16 und 17 werden dadurch aus den Löchern 8 der Lochschienen 7 zurückgezogen, so dass die Verriegelung gelöst wird. Anschliessend wird das Kugelventil 39 des Doppelventils 33 durch den in der Leitung 31 ansteigenden Druck geöffnet.
Das Druck mittel strömt durch die Leitung 41 in die linke Zylinder seite des Pressenzylinders 18 und zieht auf der Kolben stange 21 den letzteren um die gleiche Hubstrecke wie vorher nach links nach, während der Behälter in der Stellung 6' stehen bleibt.
Gleichzeitig wird das Druck- mittel aus der rechten Zylinderseite des Pressenzylinders 18 durch die Leitung 44 über das Kugelventil 42 des Doppelventils 34 in die Leitung 32 und über den Steuer schieber 29 in die Rücklaufleitung 28 zurückgeführt.
Sodann wird der Hebel 30 des Steuerschiebers 29 wieder in die Stellung 30' gebracht, und das vorstehend beschriebene Spiel wiederholt sich, d. h. die Verschiebe presse 12 wird wieder in der erreichten Stellung mit den Lochschienen 7 verriegelt, und der Behälter 6 wird um eine weitere Hubstrecke vorgeschoben, bis er sich vollständig auf dem Schienenfahrzeug befindet.
Um den Behälter von dem Schienenfahrzeug wieder auf ein Strassenfahrzeug zu bewegen, wird der Hand hebel 38 des Vierwegeschiebers 35 in die Stellung 38' gebracht. Wenn dann der Handhebel 30 des Steuer schiebers 29 analog dem ersten Vorgang betätigt wird, zieht die zurückgehende Kolbenstange 21 der Ver schiebepresse 12 den Behälter 6 in mehreren Hüben zurück auf das Strassenfahrzeug.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Hydraulische Vorrichtung an Strassenfahrzeug, zum Verschieben eines Behälters vom Strassenfahrzeug auf ein Schienenfahrzeug oder umgekehrt, bei welcher der auf Rollen, Pendelrollen oder Rädern laufende Behälter durch mindestens eine auf dem Strassenfahrzeug ange ordnete hydraulische Presse absatzweise vorschiebbar bzw.zurückziehbar und durch mindestens ein Verbin dungsglied mit mindestens einer auf dem Strassenfahr zeug angeordneten Lochschiene mit Hilfe einer hydrau lischen, mit den Löchern der Lochschiene in Eingriff bringbaren Verriegelungsvorrichtung kuppelbar ist, da durch gekennzeichnet, dass das einerseits mit dem Be hälter (6) und anderseits mit der Lochschiene (7) kup- pelbare Verbindungsglied als hydraulische Verschiebe presse (12) ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens zwei hydraulische Ver schiebepressen (12) als Verbindungsglieder vorgesehen sind. 2.Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Loch schienen (7) ortsfest auf dem Fahrgestellrahmen (1, 2) des Strassenfahrzeuges angeordnet sind. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lochschienen (7) paarweise auf zur Führung der Behälterlaufrollen (5) oder Räder die- nenden, auf dem Fahrgestellrahmen (1, 2) des Strassen fahrzeuges befestigten überfahrschienen (4) angeordnet sind. 4.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere ortsfest auf dem Fahrgestell rahmen (1, 2) angeordnete Lochschienen (7) wahlweise an der einen oder anderen Längsseite des Strassenfahr zeuges durch zusätzliche Lochschienenteile (9) verlänger- bar sind. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die zusätzlichen Lochschienenteile (9) auf Konsolen (10) befestigt sind, welche an überfahr schienen (4) lösbar anbringbar und z. B. mittels Steck bolzen (11) sicherbar sind. 6.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die hydraulische Verschiebepresse (12) aus einem Kolben (20) mit einer Kolbenstange (21), deren freies Ende (22) mittels eines Bolzens (13) an einen Lagerbock (14) des Behälters (6) anlenkbar ist, und einem Zylinder (18) besteht, an dessen Boden (19) der Zylinder (24) einer hydraulischen Verriegelungs- presse (15) angebracht ist. 7.Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Zylinder (24) einer Verriegelungspresse zwei doppeltwirkende, mit Riegelköpfen versehene Verriegelungskolben gela gert sind. B.Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Zylin der (24) einer Verriegelungspresse ein doppeltwirkender, mit einem Riegelkopf (16) versehener Verriegelungskol- ben (26) gelagert ist, während ein zweiter Riegelkopf (17) unmittelbar an dem Zylinderboden (25) des Ver- riegelungszylinders (24) befestigt ist. 9.Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Zylinder (18) der hydraulischen Verschiebepresse (12) ein von Hand bedienbarer Vierwegeschieber (35) und zwei Dop pelventile (33, 34) mit alternativ öffnenden Ventilver- schlusskörpern (39, 40 bzw. 42, 43) angeordnet sind, welche über zwei Stutzen und Schlauchleitungen (31, 32) an einen von Hand bedienbaren Hauptsteuerschieber (29) angeschlossen sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family
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Family Applications (1)
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Also Published As
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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