CH433677A - Tür - Google Patents

Tür

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Publication number
CH433677A
CH433677A CH1476865A CH1476865A CH433677A CH 433677 A CH433677 A CH 433677A CH 1476865 A CH1476865 A CH 1476865A CH 1476865 A CH1476865 A CH 1476865A CH 433677 A CH433677 A CH 433677A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
wooden frame
light metal
door
plastic
reinforcement
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Application number
CH1476865A
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English (en)
Inventor
Lipp Wilhelm
Original Assignee
Lipp Wilhelm
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Publication of CH433677A publication Critical patent/CH433677A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/70Door leaves
    • E06B3/82Flush doors, i.e. with completely flat surface
    • E06B3/822Flush doors, i.e. with completely flat surface with an internal foursided frame
    • E06B3/825Flush doors, i.e. with completely flat surface with an internal foursided frame with a wooden frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


      Tür            Alle    Türen aus Holz,     gleichgültig        in,    welcher Art das       Holz    verarbeitet und verleimt ist, neigen dazu, sich zu  verziehen, da selbst das älteste     Holz    immer noch ar  beitet. Es sind auch Türen bekannt, die aus einem Holz  rahmen bestehen, der durch     Querstreben    in mehrere  Felder unterteilt ist, wobei diese Felder mit     Dämm-          platten,        Hobelspänen    oder dgl. ausgefüllt sind und dann  auf beiden Seiten eine     Sperrholzschicht    aufgeleimt ist.

    In jüngster Zeit hat man versucht,     aauf        die        Sperrholz-          Schicht    eine     Kunststoffplatte    aufzubringen. All     diese          Ausführungen    haben es aber nicht vermocht, das Ar  beiten des     Holzes        zu    unterbinden.

   Bei dem Aufleimen  der äusseren     Sperrholzschicht    oder des Kunststoffbe  lages entstehen ausserdem sehr     häufig    Blasen, durch  die diese Schicht von der Unterlage abgehoben     wird.          Derartige    Blasen entstehen, wenn der Klebstoff nicht  völlig gleichmässig auf die Unterlage aufgebracht     wird.     



  Aufgabe der     Erfindung    ist es, die aufgezeigten  Mängel zu beseitigen und eine Tür zu schaffen, die  sich nicht mehr verziehen kann und     infolgedessen    ein  wandfrei gegen die Rahmenzarge und gegen den     Fuss-          boden    abdichtet.  



  Diese     Erfindungsaufgabe        wird        dadurch    gelöst,     dass     auf einen in mehrere Felder     unterteilten        Holzrahmen     auf beiden Seiten     eine        umlaufende        Bewehrung    aus  einer Leichtmetall Legierung     saufgebracht    ist, die ihrer  seits eine Blende aus Kunststoff trägt, die das Türblatt  auf beiden Seiten voll abdeckt Zweckmässig besteht  die Bewehrung aus     Leichtmetallwinkeln,    die rings um  die Kantendes,     Holzraumes        umlaufen,

      sowie     raus    Leicht  metall-Flachprofilen, die auf den Zwischenstreben des       Holzrahmens        aufliegen.    Die Verbindung der     Leichtme-          tall-Bewehrung    mit dem     Holzrahmen    erfolgt     zweckmäs-          sig    durch     Holzschrauben    mit     Versenkkopf,        die        mit    Spiel  entsprechende Bohrungen der     Leichtmetallprofile    durch  greifen,

   während die Verbindung der     Leichtmetall-Be-          wehrung    mit den beiderseitigen     Kunststoffblenden    durch  einen Kleber     erfolgen    kann. Die obere und die     seitlichen     Kanten des     Holzrahmens        und    die die Kanten umgrei  fenden Schenkel der Leichtmetallwinkel sind vorteil-         haft    durch     Umleimer    abgedeckt.

   In den mit einem       Dämmstoff    gefüllten Feldern des     Holzrahmens        können     in der Länge verstellbare     Abstandsbolzen    angeordnet  sein, .deren grossflächige Köpfe mit den     Kunststoff-          blenden    verklebt sind. Die     untere    Querleiste des Holz  rahmens kann um etwa Türstärke nach oben versetzt  sein und in dem dadurch entstehenden     Hohlraum    kann  eine Rolle aus weichem Kunststoff angeordnet sein,  deren Achse in Nuten der senkrechten Leisten des Holz  rahmens gelagert ist und von Federn in Richtung     Fuss-          boden    gedrückt wird.  



  In der Zeichnung     ist    ein     Ausführungsbeispiel    der       Erfindung    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt den     Holzrahmen        mit    der Leichtmetall  bewehrung,       Fig.    2 in grösserem Massstab einen Querschnitt in       der    Ebene     A-A    nach     Fng.    1,       Fig.    3 einen     Querschnitt        in    der Ebene B -B nach       Fig.    1 und       Fig.    4 schematisch die Befestigung der Leichtmetall  bewehrung auf dem     Holzrahmen.     



  Der     Holzrahmen    1 besitzt bei dem dargestellten  Ausführungsbeispiel zwei Querstreben 1a und     1b,    so  dass drei Felder x, y und z entstehen. Die     Hohlräume     dieser Felder sind mit einem geeigneten Schall- und       wärmeisolierenden    Mittel ausgefüllt. Auf dem     Holzrah-          men    1 liegt eine Metallbewehrung 2, die, wie ans     Fig.    2       ersichtlich,    aus umlaufenden     Winkelprofilen    besteht.

    über den Querstreben la, 1b besteht die Leichtmetall  bewehrung aus     Flachprofilen    2a: Die     Randwinkel    2       können    aus     Stabilitätsgründen        mittels    Dreiecken     in    die       Flachprofile    2a übergehen, wobei letztere an die Drei  ecke 3 angeschweisst sind. Da aber der Rahmen mit  den aufliegenden     Leichtmetallwinkeln    bereits ausrei  chend steif ist, können die Flachprofile 2a gesondert       ausgebildet    und auf die Querstreben la und 1b aufge  schraubt sein.

   Die Verschraubung erfolgt gemäss     Fig.    4  durch einfache     Holzschrauben    10 mit     Versenkkopf;    wo  bei jedoch     in    den Bohrungen 9 der Leichtmetallbe  wehrung ein ausreichendes Spiel für eine     seitliche    Be-           wegeng    der Schrauben verbleibt.

   Rings um die Zargen  kante der Tür ist ein     Umleimer    6 aufgebracht, der bei  derseits an -den Kunststoffblenden 5     abschliesst.    Dieser       Umleimer    läuft um beide Längsseiten und um die obere  Seite der Tür     herum.    Bei sehr grossen Türen ist es       zweckmässig,    innerhalb der     einzelnen        Felder    x, y, z noch  eine     Versteifung        für    die Kunststoffblenden 5 anzuord  nen. Dies .erfolgt durch     Abstandsbolzen    4a, die nach  Art von     Schraubdübeln    ausgebildet sind.

   Die Köpfe 4  der Schrauben     sind    grossflächig und     völlig    eben. Die  Länge zwischen den Aussenkantender Köpfe entspricht  genau dem Abstand der     Innenflächen    der Blenden 5,  so dass die Köpfe     mit    den Blenden verleimt werden  können und somit an den     Stellen    des     grössten    Biege  moments der Blenden 5 ein festes     Widerlager    ergeben.

    Die untere Querleiste des     Holzrahmens    1 ist, wie aus       Fig.    3     ersichtlich,    .etwa um die Türstärke nach oben ver  setzt, so dass zwischen den beiderseitigen Leichtmetall  bewehrungen ein     Hohlraum    entsteht. In diesen Hohl  raum ist eine Walze 6 aus weichem     Kunststoff    einge  setzt.

   Die Achse 7 ist in Nuten der senkrechten Seiten  streben des     Holzrahmens    1 gelagert und wird von Fe  dern 8 nach unten     gedrückt,    so dass die     Walze    stets  am Fussboden 11     anliegt    und abdichtet, andererseits  aber beim öffnender     Tür        Unebenheiten,    Teppiche oder       dgl.        überfährt.     



  Durch die besondere Konstruktion der Tür nach .der  Erfindung     kann    der     innere    Holzrahmen arbeiten, ohne  dass die Tür selbst sich verziehen kann und daher stets  satt an der Rahmenzarge     anliegt    und einwandfrei ab  dichtet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit ,einer Dämmstoff-Füllung versehene Tür, deren Türblatt beiderseits eine Abdeckung aus Kunststoff aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass auf einen in mehrere Felder (x, y, z) unterteilten Holzrahmen (1) auf beiden Seiten eine umlaufende Bewehrung (2) aus einer Leichtmetall-Legierung aufgebracht ist, die ihrer- seits eine Blende (5) aus Kunststoff trägt, die das Tür blatt auf beiden Seiten voll abdeckt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Tür nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Bewehrung (2) aus Leichtmetallwinkeln besteht, die rings um die Kanten des Holzrahmens (1) umlaufen, sowie aus Leichtmetall-Flachprofilen (2a), die auf den Zwischenstreben (1a) des Holzrahmens auf- liegen. 2.
    Tür nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Leichtmetall-Bewehrung (2, 2a) mit dem Holzrahmen (1, la) durch Holzschrauben (10) mit Versenkkopf er folgt, die mit Spiel entsprechende Bohrungen (9) der Leichtmetallprofile durchgreifen, während die Verbin dung der Leichtmetall-Bewehrung (2, 2a) mit den bei derseitigen Kunststoffblenden (5) durch einen Kleber erfolgt. 3.
    Tür nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die obere und die seitlichen Kanten des Holzrahmens (1) und die die Kanten umgreifenden Schenkel der Leichtmetallwinkel (2) durch Umleimer (6) abgedeckt sind. 4.
    Tür nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in den mit einem Dämmstoff gefüllten Feldern (x, y, z) des Holzrahmens (1) in der Länge verstellbare Abstandsbolzen (4a) ange ordnet sind, deren grossflächige Köpfe (4) mit den Kunststoffblenden (5) verklebt sind. 5.
    Tür nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Quer leiste des Holzrahmens (1) um etwa Türstärke nach oben versetzt ist, und dass in dem dadurch entstehenden Hohlraum eine Rolle (6) aus weichem Kunststoff ange ordnet ist, deren Achse (7) in Nuten der senkrechten Leisten des Holzrahmens (1) gelagert isst und von Federn (8) in Richtung Fussboden (11) gedrückt wird.
CH1476865A 1965-10-22 1965-10-22 Tür CH433677A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3025204A1 (de) * 1980-07-03 1982-01-28 Kemmlit-Bauelemente GmbH, 7400 Tübingen Profilteil fuer eine tuer o.dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3025204A1 (de) * 1980-07-03 1982-01-28 Kemmlit-Bauelemente GmbH, 7400 Tübingen Profilteil fuer eine tuer o.dgl.

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