CH439288A - Verfahren zur Herstellung von neuen Pyridylphosphorverbindungen und Verwendung derselben - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Pyridylphosphorverbindungen und Verwendung derselben

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CH439288A
CH439288A CH1367663A CH1367663A CH439288A CH 439288 A CH439288 A CH 439288A CH 1367663 A CH1367663 A CH 1367663A CH 1367663 A CH1367663 A CH 1367663A CH 439288 A CH439288 A CH 439288A
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CH1367663A
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Henry Rigterink Raymond
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Dow Chemical Co
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/547Heterocyclic compounds, e.g. containing phosphorus as a ring hetero atom
    • C07F9/553Heterocyclic compounds, e.g. containing phosphorus as a ring hetero atom having one nitrogen atom as the only ring hetero atom
    • C07F9/576Six-membered rings
    • C07F9/58Pyridine rings

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Description


  



  Verfahren zur   Herstellung    von neuen Pyridylphosphorverbindungen und Verwendung derselben
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen Pyridylphosphorverbindungen und die Verwendung derselben als   Schädlingsbekämp-    fungsmittel.



   Die   erfindungsgemäss erhältlichen    Pyridylphosphorverbindungen entsprechen der Formel :
EMI1.1     

In dieser Formel und den folgenden Formeln bedeuten R einen Halogenpyridylrest, Z ein Sauerstoff-oder ein Schwefelatom und jeder der Reste   R'einen    Alkoxyrest mit   1-8    Kohlenstoffatomen, eine Aminogruppe oder eine Mono-oder Dialkylaminogruppe, deren Alkylreste   18 Kohlenstoffatome    enthalten und gleich oder verschieden sein können.



   Diese Verbindungen sind feste oder viskose,   flips-    sige   Materialien,    die im allgemeinen in vielen   üblichen    organischen Lösungsmitteln etwas löslich und in Wasser sehr wenig löslich sind. Es wurde gefunden, dass   diese    Verbindungen als   Schädlingsbekämpfungsmittel    wertvoll sind und sich insbesondere zur Verwendung als aktive   Toxica    in Mitteln zur   Bekämpfung    einer Reihe von Milben, Insekten und Bakterien-und Fungusorganismen eignen, wie beispielsweise von   Käfern,    Zecken,   Wür-    mern,   Blattläusen,    Fliegen,   Kiichenschaben,    Rindsbiesfliegen (cattle grubs),

   Cochliomyia americana und Chrysomya americana (srew   worms),    Schnecken, Ascariden, Nematoden,   Rundwürmern,    Rhizoctonia solani und trash fish (Schmutzwasserfisch).



   Die neuen Verbindungen werden erfindungsgemass hergestellt, indem ein Phosphorochloridat oder Phosphorochloridothioat der Formel :
EMI1.2     
 beispielsweise bei einer Temperatur im Bereich von   0100  C,    mit einem   Alkalimetall-oder tertiären    Aminsalz eines Halogenpyridinols, vorteilhaft in praktisch äquimolaren Mengenanteilen, umgesetzt wird.

   Die Reaktion wird   zweckmässigerweise    in einer inerten organischen Flüssigkeit, wie beispielsweise Aceton, Dimethylformamid, Tetrachlorkohlenstoff, Chloroform, Benzol, Toluol, Isobutylmethylketon oder Methylendichlorid,   durchgefiihrt.    Nach Beendigung der Reaktion kann das Produkt nach   iiblichen    Verfahren isoliert und gereinigt werden, wie beispielsweise durch   Destillation    und anschliessendes Waschen mit Wasser und   verdünn-    tem wässrigem Alkalihydroxyd, Lösungsmittelextraktion und Umkristallisation.



   Die   erfindungsgemäss erhältlichen    Verbindungen sind als   schädlingsvertreibende    Mittel und als   Schäd-      lingsbekämpfungsmittel für    verschiedene Zwecke im Haushalt, der Industrie und der Landwirtschaft wertvoll.



  So sind sie zur Bekämpfung von verschiedenen im Wasser lebenden Schädlingen, wie beispielsweise trash fish und   Entomostraca,    brauchbar.   Sie sin. d auch fur    die Tierhaltung als Mittel gegen   Wannbliiter    befallende Schädlinge, einschliesslich Helminthes,   Rundwürmern    und anderen Parasitenorganismen, wertvoll. Sie können ferner zur Bekämpfung von   Schädlingen im    Haushalt und in der Industrie, einschliesslich von Hausfliegen,   Küchenschaben    und Tribolium confusum, verwendet werden.



   Es wurde ferner gefunden, dass die neuen   Halogen-    pyridylverbindungen ausserordentlich wirksam zur Be  kämpfung    von vielen Parasitenorganismen, insbesondere denjenigen, die an Wurzeln oder den der Luft ausgesetzten Teilen wachsender Pflanzen gefunden werden, einschliesslich von   Blattläusen,    Milben, Pflanzenpathogenen und Insekten, sind. Diese Verbindungen besitzen bei niedrigen Konzentrationen iiberragende Wirksamkeit gegen beissende und saugende Arten von Insekten, wie beispielsweise Prodenia   eridania,    Aonidiella aurantii und Epilachna varivestis. Sie sind auch ausserordentlich wertvoll zur   Imprägnierung    von Boden in nematociden Konzentrationen zur Kontrolle von Nematoden, wie beispielsweise der Wurzelknollennematoden.



   Die neuen Verbindungen können auch in Farben, Klebstoffe, Seifen, hochwertige Kraftstoffe, polymere Materialien, Schneidöle oder in   ou-odeur    Latexfarben eingebracht werden, um den Angriff durch verschiedene Schädlinge und die Zerstörung solcher Produkte zu   verhindern,    die die Folge eines Angriffs von Bakterienund   Fungusorganismen    ist.

   So können die   erfindungs-      gemäss erhältlichen    Verbindungen in cellulosehaltigen Materialien oder in Getreide verteilt werden, oder sie können zur Imprägnierung von   Hölzern    verwendet werden, um solche Produkte vor einem Angriff von   Fäul-      nis-,    Schimmel-und Verrottungsorganismen zu bewahren und zu   schiitzen.    Weiterhin können sie auf Samen angewendet werden, um die Samen vor einem Befall von Schädlingen zu schützen.



   Die vorliegende Erfindung betrifft weiterhin Mittel, die aus einer oder mehreren der Halogenpyridylphosphate bestehen oder eine oder mehrere hiervon als Wirkstoff zusammen mit einem   Rager    enthalten. Diese Mittel sind zur   Bekämpfung    der oben genannten uner  wanschten Schadlinge allgemein    sehr wertvoll.



   Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Bekämpfung von Schädlingen, wie beispielsweise Insekten oder Parasiten, bei welchem auf diese, ihre Aufenthaltsorte und/oder ihr Futter eine gegen   Schäd-    linge wirksame Menge einer oder mehrerer der neuen   erfindungsgemässen    Verbindungen angewendet wird.



  Das   erfindungsgemässe    Verfahren   umfasst    die Verwendung einer   flilssigen    oder staubförmigen Zusammenset  zung,    die das Toxicum   enthält.   



   Bei der Herstellung der das Toxicum enthaltenden Mittel kann die Halogenpyridylverbindung mit einem oder mehreren der verschiedensten Adjuvantien modifiziert werden, einschliesslich aromatischer Lösungsmittel,   Erdöldestillate, wässriger Flüssigkeitsträger, oberflächen-    aktiver Dispergiermittel und   feinzerteilter    inerter Feststoffe. Je nach der Konzentration des wirksamen Produkts in dem Mittel können solche mit Zusätzen versehene Mittel sich zur Anwendung auf Schädlinge, ihre Aufenthaltsorte oder ihr Futter eignen oder als   Konzen-    trate verwendet und   anschliessend    mit weiteren inerten   Tragern verdunnt werden, um    das   endb ltige Behand-    lungsmittel zu bilden.

   In Mitteln, die als Konzentrate verwendet werden sollen, kann das Toxicum in einer Konzentration von etwa   5-98    Gew.    /o vorliegen.   



   Die genaue Konzentration der Halogenpyridylverbindung, die in einem Mittel verwendet wird, kann schwanken, vorausgesetzt, dass eine wirksame Menge Toxicum entweder dem Organismus oder seiner Umgebung oder seinem Futter zugefiihrt wird. Diese Dosis an Toxicum   hängt hauptsächlich    von der Empfindlichkeit eines besonderen Organismus gegenüber der Halogenpyridylverbindung ab. Im allgemeinen   können gute    Ergebnisse mit flüssigen Mitteln erzielt werden, die das Toxicum in einer Menge von 0, 5-2000 Gewichtsteilen oder mehr je Million enthalten. Manchmal können Mittel, die bis zu 90 Gew.% an Toxicum enthalten, mit Vorteil verwendet werden. Bei   Stäubemitteln können    gute Ergebnisse mit Zusammensetzungen erzielt werden, die 0, 1-5 Gew.    /o    oder mehr an Toxicum enthalten.



   Beim Schiitzen und Konservieren von Klebstoffen, Detergentien,   Schneidölen,    Farben, polymeren Materalien, Papier und anderen   ähnlichen    Produkten können gute Ergebnisse erzielt werden, wenn die Verbindungen in solche Produkte in einer Menge von zumindest 0, 01 Gew.    /o    und vorzugsweise in einer Menge von 0, 1-2, 0 Gew.    /o    eingebracht werden. Bei der Konservierung von Holz können ausgezeichnete Ergebnisse erzielt werden, wenn die Verbindungen durch übliche Behandlung von Holz in einer Menge von zumindest 0, 8   kglm3    Holz eingebracht werden.



   Bei der Herstellung von Stäubemitteln kann die Halogenpyridylverbindung mit irgendeinem feinzerteilten Feststoff, wie beispielsweise Pyrophyllit, Diatomeenerde oder Gips, zubereitet werden. Bei solchen Arbeitsweisen kann der feinzerteilte   Rager    mit dem Toxicum vermahlen oder vermischt oder mit einer Lösung des   Toxicums    in einem   fluchtigen organischen Losungsmit-    tel durchfeuchtet werden. In ähnlicher Weise können Stäubemittel, die die Halogenpyridylverbindung enthalten, mit verschiedenen festen   obeRlächenaktiven    Dispergiermitteln, wie beispielsweise Fullererde, Attapulgit oder anderen Tonen, zubereitet werden.

   Je nach den Mengenanteilen der Bestandteile   konnen diese Staube-    mittel als Konzentrate verwendet und anschliessend mit   zusätzlichen    festen,   oberflächenaktiven    Dispergiermitteln oder mit Pyrophyllit, Diatomeenerde, Gips und dgl. ver  dünnt    werden, um die gewünschte Menge Wirksubstanz in einer Zusammensetzung zu erhalten, die sich zur Verwendung zur Bekämpfung von Schädlingen eignet. Solche konzentrierten   Staubemittel konnen    auch in Wasser mit oder ohne Hilfe von Dispergiermitteln unter Bildung von   Spraygemischen    dispergiert werden.



   Weiterhin kann die Halogenpyridylverbindung oder ein eine solche Verbindung enthaltendes   Stäubemittel-    konzentrat mit oberflächenaktiven Dispergiermitteln, wie beispielsweise ionischen und nichtionischen   Emulgier-    mitteln, unter Bildung von Spraykonzentraten innig vermischt werden. Derartige Konzentrate lassen sich leicht in   flüssigen Trägern    unter Bildung von Sprays, die das Toxicum in jeder beliebigen gewünschten Menge enthalten,   dispergieren.   



   In ähnlicher Weise kann die Halogenpyridylverbindung mit einer geeigneten, mit Wasser nicht mischbaren, organischen Flüssigkeit und   oberfldchenaktivem    Dispergiermittel zubereitet werden, um   emulgierbare, flüssige    Konzentrate zu bilden, die mit Wasser oder   61    unter Bildung von Spraygemischen in der Form von Öl-in Wasser-Emulsionen verdünnt werden können. In derartigen Mitteln   entha. lt    der   Rager    eine wässrige Emulsion, d. h. ein Gemisch von mit Wasser nicht mischbarem Lösungsmittel, Emulgiermittel und Wasser.

   Zur Verwendung in diesen Zusammensetzungen bevorzugte Dispergiermittel sind   öllöslich,    und zu ihnen gehören die nichtionischen Emulgiermittel, wie beispielsweise organische   Säuren, Polyoxyäthylenderivate    von Sorbitanestern oder komplexe Ätheralkohole. Es können jedoch auch   6116sliche    ionische Emulgiermittel, wie beispielsweise Mahagoniseifen, verwendet werden. Zu organischen Flüssigkeiten, die sich zur Verwendung in den Mitteln eignen,   gehören Erdöle    und   Erdöldestillate,    Toluol, flüssige Halogenkohlenwasserstoffe und synthetische organische Öle.



   Beim Arbeiten nach dem   eRindungsgemässen    Verfahren wird die   Halogenpyridylverbindung    oder ein das   Toxicuin    enthaltendes Mittel auf die zu bekämpfenden Schädlinge oder auf ihre Aufenthaltsorte einschliesslich dem Boden oder auf   ihr    Futter in jeder beliebigen   ge-    eigneten Weise aufgebracht, beispielsweise mit Hilfe von   Handzerstäubern    oder   Versprühern    oder durch einfaches Mischen mit dem Futter, das von dem Organismus aufgenommen wird.

   Die Anwendung auf das Laub bzw. die   Blatte    von Pflanzen kann   zweckmassigerweise    mittels leistungsstarken   Zerstaubern, hochreichenden    Sprays und   Sprayzerstäubern durchgeführt    werden. Bei solchen Anwendungen auf das Blattwerk sollten die verwendeten Mittel keine merklichen Mengen an phytotoxischen Materialien enthalten. Beim Arbeiten in grossem Massstab   können Stäubemittel    oder Niedervolumen Sprays von einem Flugzeug aus angewendet werden.



   Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, ohne sie zu   beschianken.   



   Beispiel 1 0-Methyl-0-3, 5, 6-trichlor-2-pyridyl-isopropylphosphoramidothioat
9, 5 g (0, 05 Mol) 3, 5,   6-Trichlor-2-pyridinol,    5, 3 g (0, 05 Mol) wasserfreies Natriumcarbonat und 100 ml Dimethylformamid wurden bei Zimmertemperatur zusammen verrührt, um das Natriumsalz des 3, 5, 6-Trichlor-2-pyridinols zu bilden. 9, 4 g (0, 05 Mol) 0-Methylisopropylphosphoramidochloridothioat wurden rasch unter Riihren zugegeben. Während der Zugabe stieg die Temperatur des Reaktionsgemischs auf etwa   27  C :    Das Rühren wurde anschliessend fortgesetzt, und die Temperatur stieg auf 60  C und wurde bei   60-65  C    zwei Stunden lang zur Vervollständigung der Reaktion gehalten.

   Das Reaktionsgemisch wurde dann filtriert, das Reaktionsmedium aus dem Filtrat durch Destillation unter vermindertem Druck entfernt und der Rückstand in Benzol dispergiert. Das Benzolgemisch wurde anschliessend mit Wasser gewaschen und das Benzol aus dem gewaschenen Produkt durch Eindampfen   entfernt.   



  Man erhielt so 0-Methyl-0-3, 5, 6-trichlor-2-pyridyl-isopropylphosphoramidothioat in Form einer weissen Festsubstanz vom F = 79-81  C und einem Stickstoffgehalt von 7, 72 % im Vergleich zu einem theoretischen Gehalt von 8, 00    /o.   



   Beispiel 2 0-Methyl-0-3, 4, 5, 6-tetrachlor-2-pyridyl-isopropylphosphoramidothioat
9, 3 g (0, 04 Mol) 3, 4, 5, 6-Tetrachlor-2-pyridinol, 4, 2 g (0, 04 Mol) Natriumcarbonat und   Dimethyl-      formamid wurden bei    Zimmertemperatur zusammen verruhrt, um das Natriumsalz des 3, 4, 5, 6-Tetrachlor-2pyridinols zu bilden. 7, 6 g (0, 04 Mol)   0-Methyl-isopro-    pylphosphoramidochloridothioat wurden rasch zu dem Salzgemisch unter Rühren zugegeben. Während der Zugabe stieg die Temperatur des Reaktionsgemisches auf etwa   26  C.    Die Temperatur des Reaktionsgemischs wurde auf   60  C erhöht    und bei   60-65  C 1    Stunde lang gehalten, um die Reaktion zu   vervollstandigen.   



  Dann wurde das Reaktionsgemisch filtriert, das Reaktionsmedium aus dem Filtrat durch Destillation unter vermindertem Druck   entfernt    und der Rückstand in Benzol dispergiert.   Das Benzolgemisch    wurde anschliessend mit Wasser gewaschen und das Benzol aus dem gewaschenen Produkt durch Destillation unter vermindertem Druck entfernt. Man erhielt so das 0-Methyl0-3, 4, 5, 6-tetrachlor-2-pyridyl-isopropylphosphoramidothioat als   Riickstand.    Dieser   Riickstand    wurde aus Pe  troläther    (Siedebereich   6070  C)    umkristallisiert und bildete eine weisse kristalline Festsubstanz vom F = 77 bis 81  C.



   Beispiel 3   0, 0-Diäthyl-0-2,    4, 6-tribrom-3-pyridyl-phosphorthioat
9, 9 g (0, 03 Mol) 2, 4, 6-Tribrom-3-pyridinol, 3, 2 g (0, 03 Mol) Natriumcarbonat und 100   ml    Dimethylformamid wurden unter Rühren bei Zimmertemperatur zusammen vermischt, um das Natriumsalz des 2, 4, 6 Tribrom-3-pyridinols zu bilden. 5, 6 g (0, 03 Mol) 0, 0  Diäthyl-phosphorchloridothioat    wurden rasch zu diesem Salzgemisch unter Rühren zugegeben. Innerhalb weniger minute stieg die Temperatur des Reaktionsgemischs auf etwa   26  C.    Das erhaltene Gemisch wurde dann unter Rühren 2 Stunden bei   60-65  C    erhitzt, um die Reaktion zu vervollständigen.

   Anschliessend wurde das Reaktionsgemisch filtriert und das Reaktionsmedium durch Destillation unter vermindertem Druck aus dem Filtrat   entfernt.    Man erhielt so das 0,0-Diäthyl-0-2, 4, 6tribrom-3-pyridyl-phosphorothioat als Rückstand. Dieser Riickstand wurde in Benzol dispergiert, das erhaltene Gemisch mit Wasser gewaschen und das Benzol anschliessend durch Destillation im Vakuum entfernt.



  Man erhielt   0, 0-Diäthyl-0-2,    4, 6-tribrom-3-pyridyl-phosphorothioat in Form einer bernsteinfarbenen, viskosen Flüssigkeit mit einem Brechungsindex nD von 1,   5836    bei   25     C.



   Beispiel 4 0-Methyl-0-2-chlor-3-pyridyl-isopropylphosphoramidothioat
13, 0 g (0, 1 Mol) 2-Chlor-3-pyridinol, 10, 6 g (0,   1    Mol) wasserfreies Natriumcarbonat und 150 ml Di  methylformamid    wurden bei Zimmertemperatur eine halbe Stunde zusammen verrührt, um das Natriumsalz des 2-Chlor-3-pyridinols zu bilden. 18, 8 g (0, 1 Mol) 0-Methyl-isopropylphosphoramidochloridothioat wurden rasch zu dem Salzgemisch unter Riihren zugegeben. Die Temperatur des Reaktionsgemischs stieg während der Zugabe des 0-Methyl-isopropylphosphoramidochloridothioats auf etwa   27  C.    Das erhaltene Gemisch wurde dann 2 Stunden unter Riihren bei   60-65  C    erhitzt, um die Reaktion zu vervollständigen.

   Anschliessend wurde das Reaktionsgemisch filtriert, das Reaktionsmedium durch Destillation unter vermindertem Druck aus dem Filtrat   entfernt    und der Riickstand in Benzol dispergiert. Das Benzolgemisch wurde dann mit Wasser gewaschen und das Benzol aus dem gewaschenen Produkt durch Destillation unter vermindertem Druck   entfernt.   



  Man erhielt so 0-Methyl-0-2-chlor-3-pyridyl-isopropylphosphoramidothioat in Form einer   dunkelbernsteinfar-    benen Flüssigkeit mit einem Brechungsindex nD von 1,   5374    bei   25  C.   



   Beispiel   S      Diäthyl-3,    5, 6-trichlor-2-pyridyl-phosphat
9, 9 g (0, 05 Mol) 3, 5, 6-Trichlor-2-pyridinol, 5, 1 g (0, 05 Mol) Triäthylamin und 150   ml    Chloroform wurden zusammen vermischt und verriihrt, um das   Triäthyl-    aminsalz des 3, 5, 6-Trichlor-2-pyridinols zu bilden. 8, 6 g (0, 05 Mol)   Diäthylphosphorochloridat    wurden zu dem Salzgemisch rasch unter Rühren zugegeben. Während der Zugabe des   Diäthylphosphorochloridats    stieg die Temperatur des Reaktionsgemischs auf etwa   32  C.    Es wurde anschliessend 2 Stunden weiter gerührt und die Temperatur bei 60-65  C gehalten, um die Reaktion zu   vervollständigen.

   Das    Reaktionsgemisch wurde dann abkühlen gelassen, das abgekühlte Gemisch mit Wasser gewaschen und das Reaktionsgemisch aus dem gewaschenen Gemisch durch Eindampfen unter   verminder-    tem Druck   entfernt.    Das   Diäthyl-3,    5, 6-trichlor-2-pyridylphosphat wurde als   bernsteinfarbene Flüssigkeit    mit einem Brechungsindex nD von 1,   5146    bei 25  C und einem Stickstoffgehalt von 4, 01    /o im    Vergleich zu einem theoretischen Gehalt von 4, 18    /o    erhalten.



   In entsprechender Weise wurden   erfindungsgemäss    die folgenden Produkte   hergestellt    : 0-Methyl-0-3, 5, 6-trichlor-2-pyridyl  sek.-butylphosphoramidothioat nD=    1,   5500      0-Athyl-0-3,    5, 6-trichlor-2-pyridyl  athylphosphoramidothioat nD =    1,   5437    0-Isopropyl-0-3, 5, 6-trichlor-2pyridyl-phosphoramidothioat nD   =    1,   5594      0-Butyl-0-3,    5-dichlor-2-pyridylmethylphosphoramidothioat F = 62- 64  C 0-Isopropyl-0-3, 5-dichlor-2-pyridylmethylphosphoramidothioat F = 86- 89  C 0-sek.-Butyl-0-3, 5-dichlor-2-pyridylmethylphosphoramidothioat F = 82- 86  C 0-Methyl-0-2, 3, 5-trichlor-4-pyridylisopropylphosphoramidothioat nD = 1,

     5351      Diäthyl-3,    5-dichlor-2-pyridylphosphat nD = 1,   4977    0,0-Diäthyl-0-3, 5-dibrom-6-chlor2-pyridyl-phosphorothioat F   = 59-61      C 0-Isobutyl-0-3, 5-dichlor-2-pyridylmethylphosphoramidothioat F = 76- 78  C 0,0-Diäthyl-0-3, 5, 6-trichlor-2pyridyl-phosphorothioat F = 41- 42  C 0-Isopropyl-0-3, 5-dichlor-2-pyridylisopropylphosphoramidothioat nD = 1,   5322    0-Methyl-0-3, 5, 6-trichlor-2-pyridylisopropylphosphoramidothioat F =   7981  C    0-Methyl-0-5-chlor-2-pyridylisopropylphosphoramidothioat nD = 1,   5258    0-Methyl-0-3, 5-dibrom-2-pyridylisopropylphosphoramidothioat F = 63- 68  C 0-Methyl-0-2-chlor-3-pyridylisopropylphosphoramidothioat nD = 1,   5374    0,0-Diäthyl-0-2, 3,

   5-trichlor-4  pyridyl-phosphorothioat nD =    1,   5269      0, 0-Diäthyl-0-3,    5-dibrom-2-pyridylphosphorothioat nD = 1,   5650      0, 0-Diäthyl-0-2-chlor-3-pyridyl-    phosphorothioat nD = 1,   5145      0, 0-Diäthyl-0-3,    5-dichlor-2-pyridylphosphorothioat nD = 1,   5336    0-Methyl-0-3, 5-dichlor-2-pyridylisopropylphosphoramidothioat F = 52- 56  C 0-Methyl-0-3, 5, 6-trichlor-2-pyridyl  methylphosph6ramidothioat nD =    1,   5672    0-Methyl-0-3, 5, 6-trichlor-2-pyridyl  athylphosphoramidothioat nD =    1,   5584      0-Athyl-0-3,    5, 6-trichlor-2-pyridylmethylphosphoramidothioat nD = 1,

     5507    0-Isopropyl-0-3, 5, 6-trichlor-2pyridyl-methylphosphoramidothioat nD = 1,   5401    0-Methyl-0-3, 5,   6-trichlor-2-pyridyl-    propylphosphoramidothioat   nD=    1,   5519    Methyl-3, 5, 6-trichlor-2-pyridylisopropylphosphoramidat F = 117-119  C 0-Methyl-0-2-brom-3-pyridylisopropylphosphoramidothioat nD = 1,   5618    0-Isobutyl-0-3, 5, 6-trichlor-2-pyridylmethylphosphoramidothioat nD = 1,   5310    0,0-Diäthyl-0-3, 4, 5, 6-tetrachlor-2pyridyl-phosphorothioat F = 47- 49  C 0-Methyl-0-3, 5, 6-trichlor-2-pyridyl  dimethylphosphoramidothioat nD=    1,   5740      0, 0-Diäthyl-0-3,    5-dichlor-4-pyridylphosphorothioat nD = 1,

     5210      0, 0-Diathyl-0-2-brom-3-pyridyl-    phosphorothioat nD = 1,   5433    0,0-Dimethyl-0-3, 5, 6-trichlor-2pyridyl-phosphorothioat nD = 1,   5745      0, 0-Diäthyl-0-6-chlor-2-pyridyl-    phosphorothioat nD = 1,   5277    Methyl-3, 5-dichlor-2-pyridylisopropylphosphoramidat nD = 1,5316 0-Methyl-0-3,5-dibrom-2-pyridylmethylphosplioramidothioat F = 93- 95  C   0-Athyl-0-3,    5-dibrom-2-pyridyl  methyl-phosphoramidothioat    F = 88- 90  C   0-Sithyl-0-3,    5-dichlor-2-pyridylmethylphosphoramidothioat F =   71-73      C 0-Methyl-0-3, 5-dichlor-2-pyridylmethylphosphoramidothioat F = 84- 86  C 0-Methyl-0-3,

   5-dichlor-2-pyridyl  äthylphosphoramidothioat    F = 89- 91  C   0-=2ithyl-0-3,    5-dichlor-2-pyridyl  äthylphosphoramidothioat    F = 68- 70  C   0, 0-Diathyl-0-3, 5-dijod-4-pyridyl-      phosphorothioat nD=    1,   5689    0-Isopropyl-0-3, 5-dibrom-2-pyridylmethylphosphoramidothioat F = 85- 87  C   Diäthyl-2,    3, 5-trichlor-4-pyridylphosphat nD = 1,   5167      0, 0-Diäthyl-0-2,    6-dibrom-3-pyridylphosphorothioat nD = 1,   5599      0, 0-Diäthyl-0-3,    5-dibrom-4-pyridylphosphorothioat nD = 1,   5745      0-Propyl-0-3,

      5-dichlor-2-pyridylmethylphosphoramidothioat F =   52-55  C    3, 5, 6-Trichlor-2-pyridyl-N, N'  dimethylphosphorodiamidat    F = 146-148  C 0-Propyl-0-3, 5-dichlor-2-pyridylpropylphosphoramidothioat F = 60- 62  C 0-Methyl-0-6-chlor-2-pyridylisopropylphosphoramidothioat nD = 1,   5337    0,0-Diäthyl-0-2, 3, 6-trichlor-4pyridyl-phosphorthioat   nD=    1,   5398    0,0-Diäthyl-0-3, 4, 6-trichlor-2pyridyl-phosphorothioat F = 53- 55  C 0-Methyl-0-2, 3, 6-trichlor-4-pyridyl  isopropylphosphoramidothioat nD=    1,   5528    0-Methyl-0-3, 4, 6-trichlor-2-pyridylisopropylphosphoramidothioat F = 80- 82  C 0,0-Diäthyl-0-4,6-dichlor-2-pyridylphosphorothioat nD = 1,5285 0-Methyl-0-4,

   6-dichlor-2-pyridylisopropylphosphoramidothioat F = 51- 54 C   0, 0-Diäthyl-0-5,    6-dichlor-2-pyridylphosphorothioat nD = 1,   5276      O-Propyl-0-5,    6-dichlor-2-pyridyl  methylphosphoramidothioat nD=    1,   5440    Propyl-3, 5, 6-trichlor-2-pyridyl  methylphosphoramidat    F   = 68-71     C 0-Propyl-0-3, 6-dichlor-2-pyridylmethylphosphoramidothioat nD = 1,   5402      0-Propyl-0-5-chlor-3-pyridyl-    methylphosphoramidothioat nD = 1,   5400    0-Methyl-0-5-chlor-3-pyridylisopropylphosphoramidothioat   nD =    1,   5414      0, 0-Diäthyl-0-5-chlor-3-pyridyl-    phosphorothioat nD = 1,

     5165   
Bei denjenigen Verbindungen in der vorstehenden Tabelle, die durch einen Brechungsindex identifiziert sind, wurde der Brechungsindex bei 25  C gemessen.



   Beispiel 6
In getrennten   Arbeitsgängen wurden wässrige    Zusammensetzungen der   erfindungsgemäss    hergestellten Pyridylphosphorverbindungen wie folgt hergestellt :
4 Gewichtsteile einer Halogenpyridylphosphorverbindung, 0, 08 Teile Sorbitantrioleat (Handelsname Span 85) und 0, 02   Teile    eines Sorbitanmonolauratpolyoxy  äthylenderivats (Handelsname    Tween 80) wurden in 40 ml Aceton dispergiert, um ein konzentriertes Mittel in Form einer in Wasser dispergierbaren Flüssigkeit zu bilden. Dieses konzentrierte Mittel wurde in Wasser dispergiert,   um wässrige    Zusammensetzungen, die wechselnde Mengen des Toxicum enthielten, zu erhalten.



     Ferrer    wurden die Halogenpyridylphosphorverbindungen in Wasser mit einem   Alkylarylsulfonat    (Handelsname Nacconol NR) und einer substituierten benzoiden   Alkylsulfonsäure    (Handelsname Daxad   Nr.    27) unter Bildung   wässriger    Mittel zubereitet. Bei diesen   Arbeits-      gängen wurden    die Materialien in einer Kugelmiihle zusammen vermischt, um Zusammensetzungen zu erhalten, die wechselnde Mengen von einer der toxischen Verbindungen,   300    Gewichtsteile     Nacconol NRp und    300 Gewichtsteile     Daxad      Nr.      27      enthielten.



   Beispiel 7
Ein wässriges Spraymittel mit einem Gehalt von 25 Teilen je Million an   0, 0-Diäthyl-0-3,    5-dichlor-2  pyridyl-phosphorothioat    wurde nach den in Beispiel 6   fUr    die Zubereitungsart mit Span 85 angefiihrten Verfahren hergestellt.

     Ferner wurden    nach den in Beispiel 6 angefiihrten Verfahren unter Verwendung einer Kugel  mühle wässrige    Sprayzusammensetzungen   hergestellt,    die
12 Teile je Million an   0, 0-Diäthyl-0-3,    5, 6-trichlor-2pyridyl-phosphorothioat,   0-Athyl-0-3,    5-dichlor-2-pyridyl-methylphosphoramidothioat, 0-Isopropyl-0-3,   5-di-    chlor-2-pyridyl-methylphosphoramidothioat   und 0-Pro-      pyl-0-3,    5-dichlor-2-pyridyl-methylphosphoramidothioat enthielten.



   Die Zusammensetzungen wurden getrennt auf Früchte aufgebracht, die mit einer Anzahl Adultes von Conotrachelus nenuphar infiziert waren. Nach 6 Tagen zeigten Beobachtungen, dass im Falle jeder Testzusammensetzung eine vollständige Kontrolle der Adultes von Conotrachelus nenuphar auf Grand der Behandlung mit der Verbindung erzielt war.



   Beispiel 8
Nach den in Beispiel 6 beschriebenen Verfahren unter Verwendung einer   Kugelmühle wurden wässrige      Sprayzusammensetzungen    hergestellt, die 100 Teile je Million an 0-Isobutyl-0-3, 5-dichlor-2-pyridyl-methylphosphoramidothioat,   Diäthyl-3,    5-dichlor-2-pyridylphosphat, 0-Isobutyl-0-3, 5, 6-trichlor-2-pyridyl-mehtylphosphoramidothioat, 0-sek.-Butyl-0-3, 5-dichlor-2-pyridyl-methylphosphoramidothioat   und 0-Athyl-0-3,      5-di-      chlor-2-pyridyl-äthylphosphoramidothioat    enthielten.



  Diese Mittel wurden getrennt auf   Kronsbeerbohnen-    pflanzen (cranberry bean plants) in zur Benetzung der   Blatte    ausreichenden Mengen aufgebracht. Nach Trocknenlassen der Oberflächen wurden die Pflanzen mit einer   abgezählten    Anzahl von Larven von Prodenia   eri=    dania besetzt. 3 Tage nach der   Infizierung    wurden die Pflanzen untersucht, um die den   Testverbindungen    zuzuschreibende Kontrolle des   südlichen Heerwurms    festzustellen. In   allen Fällen    wurde eine vollständige Abtötung der Larven des   südlichen    Heerwurms festgestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCHE I. Verfahren zur Herstellung von neuen Pyridylphosphorverbindungen mit der Formel EMI5.1 worin R Halogenpyridyl, Z Sauerstoff oder Schwefel und jedes R'Alkoxy mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Amino oder Mono-oder Dialkylamino, dessen Alkylgruppen 1 bis 8 Kohlenstoffatome enthalten und gleich oder verschieden sein können, bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung mit der Formel EMI5.2 worin R' und Z die obige Bedeutung besitzen, mit einem Alkalimetall-oder tertiären Aminsalz eines Halogenpyridinols umgesetzt wird.
    Il. Verwendung der gemäss Patentanspruch I hergestellten Verbindungen als Schadlingsbekampfungsmit- tel.
    UNTERANSPRUCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktion in einer inerten organischen Flüssigkeit ausgeführt wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktion bei einer Temperatur im Bereich von 0 C bis 100 C ausgefuhrt wird.
    3. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Pyridylphosphorverbindung im Gemisch mit einer fein zerteilten Pestsubstanz, einem oberflächenaktiven Dispergiermittel, einem Petroleumdestillat oder einer wässrigen Emulsion vorliegt.
    4. Verwendung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Pyridylphosphorverbindung in einer Menge von mindestens 0, 05 Gewichtsteilen pro Million Gewichtsteile des gesamten Mittels verwendet wird.
    5. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere der Verbindungen 0-Methyl-0-3, 5, 6-trichlor-2-pyridyl-isopropylphosphoramidothioat, 0, 0-Diäthyl-0-3, 5, 6-trichlor-2-pyridylphosphorothioat, 0-Isopropyl-0-3, 5-dichlor-2-pyridylmethylphosphoramidothioat, 0-Isobutyl-0-3, 5-dichlor-2pyridyl-methylphosphoramidothioat, 0-Propyl-0-3, 5-di- chlor-2-pyridyl-methylphosphoramidothioat, 0-Butyl-0- 3, 5-dichlor-2-pyridyl-methylphosphoramidothioat, 0 sek.-Butyl-0-3, 5-dichlor-2-pyridyl-methylphosphoramidothioat, 0,0-Diäthyl-0-3, 5-dibrom-6-chlor-2-pyridylphosphorothioat oder 0, 0-Diäthyl-0-5, 6-dichlor-2-pyridyl-phosphorothioat verwendet werden.
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